Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
18.02.2022 - 08:18 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
Musste Investor Lars Windhorst Hertha-Anteile verpfänden?
Nicht sehr seriös aber ich poste es trotzdem mal
18.02.2022 - 08:23 Uhr
Zitat von chorliey
Quelle: www.bz-berlin.de
Musste Investor Lars Windhorst Hertha-Anteile verpfänden?
Nicht sehr seriös aber ich poste es trotzdem malDas ist wieder so ein Springerpresse-Original. Sie stellen eine Frage, deren Antwort eigentlich jeder kennen kann und verkaufen diese als ihre Recherche.
Springerverlag, von ***** en für ***** en.
18.02.2022 - 11:20 Uhr
Quelle: www.google.com
Überhaupt: Warum behandeln die Hertha-Offiziellen eben jenen Investor so demonstrativ geringschätzig? Immerhin hat er ihnen angeblich einen Kontakt zum vielbegehrten Tesla-Eigner Elon Musk als Sponsor hergestellt, der dann nach einer Indiskretion aus dem Verein abbrach.
Statt zusammenzuarbeiten, werden gerade öffentlich Dinge behauptet, die dazu führen, dass Herthas Fahrwasser vermutlich noch unruhiger wird. Denn Streit droht, und zwar unter anderem darüber: Behauptet wird von der Vereinsführung, Windhorst habe sich nie in ihren Gesprächen kritisch zur Lage geäußert – doch, immer wieder. Dass sie alles mit ihm einstimmig beschlossen hätten – wie soll das sein, wenn doch die vom Präsidium immer wieder zitierte 50+1-Regel das verbietet?
Und, als Letztes, dass Windhorst immer vom „Big City Club“ als Anspruch rede. Aber hat nicht die Hertha-Geschäftsführung 2019 – vor Windhorst – in einer Investorenpräsentation selbst vom „Big Club“ gesprochen?
Ein eher süffisanter Pro-Windhorst-Artikel, der, sollten die nebenbei erwähnten Infos bzgl. Tesla, der ursprünglichen Herkunft des leidigen „BCC“-Begriffs und der allgemeinen Geringschätzung dem Investor gegenüber, weiter an den Stühlen des Präsidiums sägt…
Statt zusammenzuarbeiten, werden gerade öffentlich Dinge behauptet, die dazu führen, dass Herthas Fahrwasser vermutlich noch unruhiger wird. Denn Streit droht, und zwar unter anderem darüber: Behauptet wird von der Vereinsführung, Windhorst habe sich nie in ihren Gesprächen kritisch zur Lage geäußert – doch, immer wieder. Dass sie alles mit ihm einstimmig beschlossen hätten – wie soll das sein, wenn doch die vom Präsidium immer wieder zitierte 50+1-Regel das verbietet?
Und, als Letztes, dass Windhorst immer vom „Big City Club“ als Anspruch rede. Aber hat nicht die Hertha-Geschäftsführung 2019 – vor Windhorst – in einer Investorenpräsentation selbst vom „Big Club“ gesprochen?
18.02.2022 - 11:47 Uhr
Würde mich nach all den Jahren nicht wundern, wenn Gegenbauer öffentlich lügt, um sich besser darzustellen.
18.02.2022 - 11:54 Uhr
Zitat von Benkkul
Quelle: www.google.com
Überhaupt: Warum behandeln die Hertha-Offiziellen eben jenen Investor so demonstrativ geringschätzig? Immerhin hat er ihnen angeblich einen Kontakt zum vielbegehrten Tesla-Eigner Elon Musk als Sponsor hergestellt, der dann nach einer Indiskretion aus dem Verein abbrach.
Statt zusammenzuarbeiten, werden gerade öffentlich Dinge behauptet, die dazu führen, dass Herthas Fahrwasser vermutlich noch unruhiger wird. Denn Streit droht, und zwar unter anderem darüber: Behauptet wird von der Vereinsführung, Windhorst habe sich nie in ihren Gesprächen kritisch zur Lage geäußert – doch, immer wieder. Dass sie alles mit ihm einstimmig beschlossen hätten – wie soll das sein, wenn doch die vom Präsidium immer wieder zitierte 50+1-Regel das verbietet?
Und, als Letztes, dass Windhorst immer vom „Big City Club“ als Anspruch rede. Aber hat nicht die Hertha-Geschäftsführung 2019 – vor Windhorst – in einer Investorenpräsentation selbst vom „Big Club“ gesprochen?
Ein eher süffisanter Pro-Windhorst-Artikel, der, sollten die nebenbei erwähnten Infos bzgl. Tesla, der ursprünglichen Herkunft des leidigen „BCC“-Begriffs und der allgemeinen Geringschätzung dem Investor gegenüber, weiter an den Stühlen des Präsidiums sägt…Statt zusammenzuarbeiten, werden gerade öffentlich Dinge behauptet, die dazu führen, dass Herthas Fahrwasser vermutlich noch unruhiger wird. Denn Streit droht, und zwar unter anderem darüber: Behauptet wird von der Vereinsführung, Windhorst habe sich nie in ihren Gesprächen kritisch zur Lage geäußert – doch, immer wieder. Dass sie alles mit ihm einstimmig beschlossen hätten – wie soll das sein, wenn doch die vom Präsidium immer wieder zitierte 50+1-Regel das verbietet?
Und, als Letztes, dass Windhorst immer vom „Big City Club“ als Anspruch rede. Aber hat nicht die Hertha-Geschäftsführung 2019 – vor Windhorst – in einer Investorenpräsentation selbst vom „Big Club“ gesprochen?
Sollte das stimmen, dann wäre es wirklich unglaublich das ***** en die Internas verraten haben und uns dadurch einen deal mit Elon Musk / Tesla versaut haben... Der hätte gerade in der jetzigen Zeit um einiges geholfen und zudem auch vom Image her sehr viel positives gebracht... Echt schade.
Traurig insgesamt, dass es jetzt schon fast zu einer Art Schlammschlacht kommt, wo doch normalerweise alles am Anfang positiv war und wir wirklich glücklich seien sollten das er damals überhaupt eingestiegen ist als Investor, egal was man von ihm halten mag.
Tatsache ist aber definitiv ohne ihn während wir wahrscheinlich der einzige Club der Bundesliga der direkt wegen Corona pleite gegangen wäre, Dank der tollen Misswirtschaft der letzten 10 Jahre die sogar noch das was Dieter Hoeneß damals finanziell gemacht hat im negativen getoppt hat mit dem Unterschied das wir nicht ansatzweise die sportlichen Erfolge wie unter Hoeneß hatten (dauerhaft europäisch vertreten und für die CL qualifiziert + attraktiver Fussball mit herausragenden Spielern)
18.02.2022 - 12:12 Uhr
Zitat von MISTER-MINISTER
Sollte das stimmen, dann wäre es wirklich unglaublich das ***** en die Internas verraten haben und uns dadurch einen deal mit Elon Musk / Tesla versaut haben... Der hätte gerade in der jetzigen Zeit um einiges geholfen und zudem auch vom Image her sehr viel positives gebracht... Echt schade.
Traurig insgesamt, dass es jetzt schon fast zu einer Art Schlammschlacht kommt, wo doch normalerweise alles am Anfang positiv war und wir wirklich glücklich seien sollten das er damals überhaupt eingestiegen ist als Investor, egal was man von ihm halten mag.
Tatsache ist aber definitiv ohne ihn während wir wahrscheinlich der einzige Club der Bundesliga der direkt wegen Corona pleite gegangen wäre, Dank der tollen Misswirtschaft der letzten 10 Jahre die sogar noch das was Dieter Hoeneß damals finanziell gemacht hat im negativen getoppt hat mit dem Unterschied das wir nicht ansatzweise die sportlichen Erfolge wie unter Hoeneß hatten (dauerhaft europäisch vertreten und für die CL qualifiziert + attraktiver Fussball mit herausragenden Spielern)
Zitat von Benkkul
Quelle: www.google.com
Überhaupt: Warum behandeln die Hertha-Offiziellen eben jenen Investor so demonstrativ geringschätzig? Immerhin hat er ihnen angeblich einen Kontakt zum vielbegehrten Tesla-Eigner Elon Musk als Sponsor hergestellt, der dann nach einer Indiskretion aus dem Verein abbrach.
Statt zusammenzuarbeiten, werden gerade öffentlich Dinge behauptet, die dazu führen, dass Herthas Fahrwasser vermutlich noch unruhiger wird. Denn Streit droht, und zwar unter anderem darüber: Behauptet wird von der Vereinsführung, Windhorst habe sich nie in ihren Gesprächen kritisch zur Lage geäußert – doch, immer wieder. Dass sie alles mit ihm einstimmig beschlossen hätten – wie soll das sein, wenn doch die vom Präsidium immer wieder zitierte 50+1-Regel das verbietet?
Und, als Letztes, dass Windhorst immer vom „Big City Club“ als Anspruch rede. Aber hat nicht die Hertha-Geschäftsführung 2019 – vor Windhorst – in einer Investorenpräsentation selbst vom „Big Club“ gesprochen?
Ein eher süffisanter Pro-Windhorst-Artikel, der, sollten die nebenbei erwähnten Infos bzgl. Tesla, der ursprünglichen Herkunft des leidigen „BCC“-Begriffs und der allgemeinen Geringschätzung dem Investor gegenüber, weiter an den Stühlen des Präsidiums sägt…Statt zusammenzuarbeiten, werden gerade öffentlich Dinge behauptet, die dazu führen, dass Herthas Fahrwasser vermutlich noch unruhiger wird. Denn Streit droht, und zwar unter anderem darüber: Behauptet wird von der Vereinsführung, Windhorst habe sich nie in ihren Gesprächen kritisch zur Lage geäußert – doch, immer wieder. Dass sie alles mit ihm einstimmig beschlossen hätten – wie soll das sein, wenn doch die vom Präsidium immer wieder zitierte 50+1-Regel das verbietet?
Und, als Letztes, dass Windhorst immer vom „Big City Club“ als Anspruch rede. Aber hat nicht die Hertha-Geschäftsführung 2019 – vor Windhorst – in einer Investorenpräsentation selbst vom „Big Club“ gesprochen?
Sollte das stimmen, dann wäre es wirklich unglaublich das ***** en die Internas verraten haben und uns dadurch einen deal mit Elon Musk / Tesla versaut haben... Der hätte gerade in der jetzigen Zeit um einiges geholfen und zudem auch vom Image her sehr viel positives gebracht... Echt schade.
Traurig insgesamt, dass es jetzt schon fast zu einer Art Schlammschlacht kommt, wo doch normalerweise alles am Anfang positiv war und wir wirklich glücklich seien sollten das er damals überhaupt eingestiegen ist als Investor, egal was man von ihm halten mag.
Tatsache ist aber definitiv ohne ihn während wir wahrscheinlich der einzige Club der Bundesliga der direkt wegen Corona pleite gegangen wäre, Dank der tollen Misswirtschaft der letzten 10 Jahre die sogar noch das was Dieter Hoeneß damals finanziell gemacht hat im negativen getoppt hat mit dem Unterschied das wir nicht ansatzweise die sportlichen Erfolge wie unter Hoeneß hatten (dauerhaft europäisch vertreten und für die CL qualifiziert + attraktiver Fussball mit herausragenden Spielern)
Ich verstehe nicht, warum man sich überhaupt einen Investor ins Boot holt, wenn man dann überhaupt keinen Bock auf den hat.
Für mich sieht es so aus, als hätte Windhorst richtig Lust entwickelt, den Verein vorwärts zu bringen - sicherlich auch, weil er eine Menge Geld reingesteckt hat, die bei Hertha und da allen voran Gegenbauer, das alles ausbremst, weil er fürchtet, an Einfluss zu verlieren. Wenn Gegenbauer clever gewesen wäre, hätte er jede Hilfe von Windhorst angenommen. Hand in Hand hätte man mehr erreicht, als wenn man Windhorst immer wie ein kleines Kind weggeschubst hätte.
18.02.2022 - 12:43 Uhr
Zitat von Exposure
Ich verstehe nicht, warum man sich überhaupt einen Investor ins Boot holt, wenn man dann überhaupt keinen Bock auf den hat.
Für mich sieht es so aus, als hätte Windhorst richtig Lust entwickelt, den Verein vorwärts zu bringen - sicherlich auch, weil er eine Menge Geld reingesteckt hat, die bei Hertha und da allen voran Gegenbauer, das alles ausbremst, weil er fürchtet, an Einfluss zu verlieren. Wenn Gegenbauer clever gewesen wäre, hätte er jede Hilfe von Windhorst angenommen. Hand in Hand hätte man mehr erreicht, als wenn man Windhorst immer wie ein kleines Kind weggeschubst hätte.
Zitat von MISTER-MINISTER
Sollte das stimmen, dann wäre es wirklich unglaublich das ***** en die Internas verraten haben und uns dadurch einen deal mit Elon Musk / Tesla versaut haben... Der hätte gerade in der jetzigen Zeit um einiges geholfen und zudem auch vom Image her sehr viel positives gebracht... Echt schade.
Traurig insgesamt, dass es jetzt schon fast zu einer Art Schlammschlacht kommt, wo doch normalerweise alles am Anfang positiv war und wir wirklich glücklich seien sollten das er damals überhaupt eingestiegen ist als Investor, egal was man von ihm halten mag.
Tatsache ist aber definitiv ohne ihn während wir wahrscheinlich der einzige Club der Bundesliga der direkt wegen Corona pleite gegangen wäre, Dank der tollen Misswirtschaft der letzten 10 Jahre die sogar noch das was Dieter Hoeneß damals finanziell gemacht hat im negativen getoppt hat mit dem Unterschied das wir nicht ansatzweise die sportlichen Erfolge wie unter Hoeneß hatten (dauerhaft europäisch vertreten und für die CL qualifiziert + attraktiver Fussball mit herausragenden Spielern)
Zitat von Benkkul
Quelle: www.google.com
Überhaupt: Warum behandeln die Hertha-Offiziellen eben jenen Investor so demonstrativ geringschätzig? Immerhin hat er ihnen angeblich einen Kontakt zum vielbegehrten Tesla-Eigner Elon Musk als Sponsor hergestellt, der dann nach einer Indiskretion aus dem Verein abbrach.
Statt zusammenzuarbeiten, werden gerade öffentlich Dinge behauptet, die dazu führen, dass Herthas Fahrwasser vermutlich noch unruhiger wird. Denn Streit droht, und zwar unter anderem darüber: Behauptet wird von der Vereinsführung, Windhorst habe sich nie in ihren Gesprächen kritisch zur Lage geäußert – doch, immer wieder. Dass sie alles mit ihm einstimmig beschlossen hätten – wie soll das sein, wenn doch die vom Präsidium immer wieder zitierte 50+1-Regel das verbietet?
Und, als Letztes, dass Windhorst immer vom „Big City Club“ als Anspruch rede. Aber hat nicht die Hertha-Geschäftsführung 2019 – vor Windhorst – in einer Investorenpräsentation selbst vom „Big Club“ gesprochen?
Ein eher süffisanter Pro-Windhorst-Artikel, der, sollten die nebenbei erwähnten Infos bzgl. Tesla, der ursprünglichen Herkunft des leidigen „BCC“-Begriffs und der allgemeinen Geringschätzung dem Investor gegenüber, weiter an den Stühlen des Präsidiums sägt…Statt zusammenzuarbeiten, werden gerade öffentlich Dinge behauptet, die dazu führen, dass Herthas Fahrwasser vermutlich noch unruhiger wird. Denn Streit droht, und zwar unter anderem darüber: Behauptet wird von der Vereinsführung, Windhorst habe sich nie in ihren Gesprächen kritisch zur Lage geäußert – doch, immer wieder. Dass sie alles mit ihm einstimmig beschlossen hätten – wie soll das sein, wenn doch die vom Präsidium immer wieder zitierte 50+1-Regel das verbietet?
Und, als Letztes, dass Windhorst immer vom „Big City Club“ als Anspruch rede. Aber hat nicht die Hertha-Geschäftsführung 2019 – vor Windhorst – in einer Investorenpräsentation selbst vom „Big Club“ gesprochen?
Sollte das stimmen, dann wäre es wirklich unglaublich das ***** en die Internas verraten haben und uns dadurch einen deal mit Elon Musk / Tesla versaut haben... Der hätte gerade in der jetzigen Zeit um einiges geholfen und zudem auch vom Image her sehr viel positives gebracht... Echt schade.
Traurig insgesamt, dass es jetzt schon fast zu einer Art Schlammschlacht kommt, wo doch normalerweise alles am Anfang positiv war und wir wirklich glücklich seien sollten das er damals überhaupt eingestiegen ist als Investor, egal was man von ihm halten mag.
Tatsache ist aber definitiv ohne ihn während wir wahrscheinlich der einzige Club der Bundesliga der direkt wegen Corona pleite gegangen wäre, Dank der tollen Misswirtschaft der letzten 10 Jahre die sogar noch das was Dieter Hoeneß damals finanziell gemacht hat im negativen getoppt hat mit dem Unterschied das wir nicht ansatzweise die sportlichen Erfolge wie unter Hoeneß hatten (dauerhaft europäisch vertreten und für die CL qualifiziert + attraktiver Fussball mit herausragenden Spielern)
Ich verstehe nicht, warum man sich überhaupt einen Investor ins Boot holt, wenn man dann überhaupt keinen Bock auf den hat.
Für mich sieht es so aus, als hätte Windhorst richtig Lust entwickelt, den Verein vorwärts zu bringen - sicherlich auch, weil er eine Menge Geld reingesteckt hat, die bei Hertha und da allen voran Gegenbauer, das alles ausbremst, weil er fürchtet, an Einfluss zu verlieren. Wenn Gegenbauer clever gewesen wäre, hätte er jede Hilfe von Windhorst angenommen. Hand in Hand hätte man mehr erreicht, als wenn man Windhorst immer wie ein kleines Kind weggeschubst hätte.
Den Investor musste man ins Boot holen, weil man den Verein finanziell so vor die Wand gefahren hat, dass man viel Geld brauchte, um erstmal alle Verluste aus dem laufenden Spielbetrieb der letzten Jahre zu decken.
Ich verstehe den Hoeness-Verweis nicht. Soll das die Zeit verklären, weil es jemand noch schlechter hinbekommen hat? Und die CL-Quali war auch noch zu ganz anderen Zeiten. Unser Gruppen-Gegner Chelsea hat sich noch mit einem Spielertrainer für den Wettbewerb qualifiziert. Und die Europapokal- und DFB-Pokal-Auftritte waren - bis auf die eine CL-Saison - komplett fürn A...
Beim Geldausgabeverhalten nahmen sich Hoeness und Preetz kaum etwas. Hoeness hat auf große CL-Millionen spekuliert und ist damit gescheitert und Preetz hat auf große Transererlöse gewettet und verloren.
Zum Thema: Ich finde es gut, dass Windhorst die großen Probleme bei uns anspricht. Dass Gegenbauer eine Bremse ist und für Erfolg eher hinderlich, sieht sicherlich die Mehrheit auch so. Windhorst selbst würde ich auch nicht unbedingt als Präsidenten bevorzugen, weil ihm dafür der Verein zu egal ist. Unser Präsident sollte schon eine langjährig zum Verein bekennende Persönlichkeit sein.
18.02.2022 - 13:08 Uhr
Am Ende geht es meiner Meinung nach um eine Strategiefrage:
Windhorst setzt auf Wachstum durch Risiko - Gegenbauer wohl eher auf Wachstum durch Konsolidierung.
Das Problem ist in meinen Augen, dass für Strategie Eins inzwischen viel zu wenig Geld übrig ist und Windhorst nochmal investieren müsste und zwar komplett in Beine der Mannschaft - zweifelhaft zumindest, ob er gewillt ist das zu tun und ob er überhaupt dazu in der Lage wäre. Das einzige was ihn dazu bewegen könnte, wäre die Tatsache, dass er eben seine 375 Millionen schützen will und retten was zu retten ist, denn Strategie Zwei ist in weiten Teilen insofern gescheitert, als dass außer das es den Verein noch gibt, keinerlei Wachstum erfolgt ist auf keinen relevanten Ebenen.
Auch wenn es von Seiten Windhorst klar war, dass es in gut zwei Jahren nicht alles golden wird, so ist doch die Bilanz bisher eben so schlecht, dass er die Träger dieser Strategie vollkommen zu Recht hinterfragt und aus seiner Sicht muss er die Vertreter im Verein dingend loswerden, die das Risiko scheuen, denn ansonsten ist das Geld einfach weg.
Windhorst setzt auf Wachstum durch Risiko - Gegenbauer wohl eher auf Wachstum durch Konsolidierung.
Das Problem ist in meinen Augen, dass für Strategie Eins inzwischen viel zu wenig Geld übrig ist und Windhorst nochmal investieren müsste und zwar komplett in Beine der Mannschaft - zweifelhaft zumindest, ob er gewillt ist das zu tun und ob er überhaupt dazu in der Lage wäre. Das einzige was ihn dazu bewegen könnte, wäre die Tatsache, dass er eben seine 375 Millionen schützen will und retten was zu retten ist, denn Strategie Zwei ist in weiten Teilen insofern gescheitert, als dass außer das es den Verein noch gibt, keinerlei Wachstum erfolgt ist auf keinen relevanten Ebenen.
Auch wenn es von Seiten Windhorst klar war, dass es in gut zwei Jahren nicht alles golden wird, so ist doch die Bilanz bisher eben so schlecht, dass er die Träger dieser Strategie vollkommen zu Recht hinterfragt und aus seiner Sicht muss er die Vertreter im Verein dingend loswerden, die das Risiko scheuen, denn ansonsten ist das Geld einfach weg.
18.02.2022 - 16:02 Uhr
Zitat von Soki1072
Am Ende geht es meiner Meinung nach um eine Strategiefrage:
Windhorst setzt auf Wachstum durch Risiko - Gegenbauer wohl eher auf Wachstum durch Konsolidierung.
Am Ende geht es meiner Meinung nach um eine Strategiefrage:
Windhorst setzt auf Wachstum durch Risiko - Gegenbauer wohl eher auf Wachstum durch Konsolidierung.
Es wäre wünschenswert, wenn Gegenbauer an Konsolidierung denken würde oder mal gedacht hätte. Mehr Risiko als unter ihm kann man einen Fußballverein eigentlich nicht führen.
18.02.2022 - 21:49 Uhr
Zitat von Kotti
Eines der Hauptprobleme dieses Vereins ist die ständige Unruhe rund um Hertha.
Eines der Hauptprobleme dieses Vereins ist die ständige Unruhe rund um Hertha.
Nein, ist es nicht! Für den uninformierten Beobachter von außen mag das so wirken. Tatsächlich ist es die Klüngelei und die fehlende Leistungskultur im Verein das Hauptproblem.
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