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Lars Windhorst

28.11.2019 - 23:49 Uhr
Lars Windhorst |#901
17.02.2022 - 07:47 Uhr
Eines der Hauptprobleme dieses Vereins ist die ständige Unruhe rund um Hertha.
Leider trägt Windhorst mit seinen Äußerungen regelmäßig dazu bei.

Dass er nicht zufrieden ist, mit dem, was mit seinem Geld gemacht wurde, ist ja logisch,
aber er hat immer noch nicht kapiert, dass seine Aussagen eine positive Entwicklung eher erschweren als befördern.

Und seine bisherigen Entscheidungen (Klinsmann, Lehmann) sprechen auch nicht dafür, dass er als Präsi sonderlich geeignet wäre.
Lars Windhorst |#902
17.02.2022 - 08:33 Uhr
Nun ja, sein Verhalten als Investor ist ja überall bekannt. Er hat nur das Geld im Auge und den möglichen Gewinn, aber Ahnung von dem Rest ist bei ihm wohl kaum vorhanden.
Ja, es ist ärgerlich, was man mit seinem Kapital gemacht hat, dass wäre sicherlich jeder. Aber man darf Corona nicht vergessen, was sehr viel Geld vernichtet hat. Dazu kommen die handelnden Personen, die er selbst mit ins Spiel gebracht hat, die völlig überhastet ohne Sinn und Verstand 100 Millionen für Spieler investiert haben die überhaupt nicht funktionierten. Dann sich aber immer wieder öffentlich zu solchen Aussagen verleiten zu lassen finde ich armselig. Damit schadet er dem Verein und seinem Investment und das sollte ihm klar sein. Solche Kritik kann man intern gerne besprechen und dazu hat er auch ein gewisses Recht, aber eben nicht öffentlich.
Denke schon, dass FB ganz anders damit umgeht als ein MP damals. Daher sollte er ihm mehr Vertrauen geben, denn wie schnell soll sein Investment denn Gewinn erwirtschaften?
Lars Windhorst |#903
17.02.2022 - 09:00 Uhr
Solche Jungs wie LW sind für einen Club der gesunden will einfach mal brandgefährlich. Natürlich will er mehr Macht und bekommt langsam kalte Füße. Sie können aber genauso gut die eine große Chance für absolute Veränderung sein rolleyes
Er sieht sein Investment gerade immer mehr den Bach runtergehen. Was er jetzt macht zeigt aber, dass es ihm ausschließlich um sein Investment geht. Wie es um den Verein gerade sportlich steht ist ihm vermutlich nicht entgangen und da steigt dann mal die Nervosität.
Er sieht gerade ausschließlich den sportlichen Untergang. Das ihn das beunruhigt ist natürlich nur allzu verständlich geht uns Fans ja ähnlich. Ob FB Umstrukturierungen vornimmt ist da erstmal nebensächlich.

Er fühlt sich von der obersten Etage wahrscheinlich nicht optimal mitgenommen bzw. das was er passt nicht zu seinem Verständnis wie man ein Projekt anstößt oder ein Unternehmen führt.
ER sagte ja, dass er nicht mit einer solchen Zeitspanne für den Erfolg seines Investments gerechnet hat. Da muss sich jeder im Club natürlich schon hinterfragen ob es nicht äußerst riskant sein könnte jemanden in der Spitze zu verankern, wenn er das denn will, der in jeglicher Hinsicht nur durch die Spekulationsbrille schaut?

Da kann es dann früher oder später zum großen Knall kommen und wir stehen mit einem weitaus größeren Berg an Schulden und Hypotheken da als dies jetzt schon der Fall ist.

Vielleicht will er aber auch bloß den Zampano aller Uli H. machen und laut brüllen wenn es brennt, damit er die Aufmerksamkeit von der Mannschaft auf sich lenkt.

Naja eins steht fest, schnelle und kurzfristige Gewinne wird weder LW noch jemand anderes mit einem Club verdienen. Das hätte er sich aber auch vorher denken können, da hat er mal wieder etwas blauäugig investiert.
Wenn ihm Berlin und der Club aber wichtig sind und er glaubt das hier schlecht gehandelt wird, kann er durchaus auch mal etwas bestimmter kundtun was er von den Leithammeln hält. Ob das zum jetzigen Zeitpunkt auf diese Art und Weise sein muss kann natürlich hinterfragt werden.

Das ist aber seine Art seinen Geschäften und Gedanken Gehör und Reichweite zu verschaffen.

Letztlich muss über allem immer unser Verein stehen und ich bin wirklich gespannt wie es und wo es in den nächsten Tagen, Monaten und Jahren weitergeht rolleyes

Vielleicht würde ein wenig Demut, Wehmut und wegkommen vom BCC Gedanken ganz sinnvoll sein.

Vielleicht tut es aber auch gut um etwas anzustoßen wenn mal etwas größer gedacht wird und Flexibilität und ein wenig mehr Risiko Einhalt gewährt würde um großes auf den Weg zu bringen.

Das es dabei aber auch immer wieder, gerade anfangs zu Rückschlägen kommt, sollte jedem schlussendlich bewusst sein.

•     •     •

Tellerrand bestimmst nur Du allein

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gruenschnabel am 17.02.2022 um 09:03 Uhr bearbeitet
Lars Windhorst |#904
17.02.2022 - 09:25 Uhr
Zitat von Nosebear
Zitat von Donhelli

Der Vorwurf zielt wohl vor allem auf Präsident Werner Gegenbauer, 71, der inzwischen als eine Art Gegenspieler Windhorsts wahrgenommen wird. Längst gibt es sogar Gerüchte, dass es der Investor auf Gegenbauers Posten abgesehen habe, um bei Hertha einen stärkeren Einfluss ausüben zu können. Der Präsident, seit 2008 im Amt, steht aus Windhorsts Sicht für die alte Hertha, betätigt sich immer wieder als Bremser und ist damit das größte Hemmnis in der Entwicklung Herthas zu einer Größe, wie sie Windhorst vorschwebt.


Bitte nicht. Gegenbauer weg ja, aber kein Windhorstmann oder er himself auf dem Posten.


Es sind ja (bisher) nur Gerüchte ....

•     •     •

Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

Das ist Zirkus, das ist Infantino-Unterhaltung, das ist auch schon mal Jubel-Fernsehen, beziehungsweise Jubel-Streaming.

#NoQuitInNY

Lars Windhorst |#905
17.02.2022 - 09:27 Uhr
Zitat von Gruenschnabel

Er sieht sein Investment gerade immer mehr den Bach runtergehen. Was er jetzt macht zeigt aber, dass es ihm ausschließlich um sein Investment geht. Wie es um den Verein gerade sportlich steht ist ihm vermutlich nicht entgangen und da steigt dann mal die Nervosität.
Er sieht gerade ausschließlich den sportlichen Untergang. Das ihn das beunruhigt ist natürlich nur allzu verständlich geht uns Fans ja ähnlich. Ob FB Umstrukturierungen vornimmt ist da erstmal nebensächlich.

Er fühlt sich von der obersten Etage wahrscheinlich nicht optimal mitgenommen bzw. das was er passt nicht zu seinem Verständnis wie man ein Projekt anstößt oder ein Unternehmen führt.


Natürlich gehts um die Kohle, das ist sein Job. Und natürlich sieht er es kritisch, wie es um den Verein steht.
Und das er Gegenbauer und meinetwegen auch Schiller kritisiert finde ich auch okay.
Über den Zeitpunkt und die Art und Weise kann man streiten. Aber ich sehe das immer alles nur halb so schlimm.
Die Art und Weise wie die Kommunikation zwischen Windhorst und Hertha abläuft erscheint es für mich als Außenstehender auch kritisch. Bin da immer für maximale Transparenz, aber ein Wichtigtuer wie Gegenbauer passt sowas vermutlich nicht.
Lars Windhorst |#906
17.02.2022 - 10:22 Uhr
Zitat von Gruenschnabel
Solche Jungs wie LW sind für einen Club der gesunden will einfach mal brandgefährlich. Natürlich will er mehr Macht und bekommt langsam kalte Füße. Sie können aber genauso gut die eine große Chance für absolute Veränderung sein rolleyes
Er sieht sein Investment gerade immer mehr den Bach runtergehen. Was er jetzt macht zeigt aber, dass es ihm ausschließlich um sein Investment geht. Wie es um den Verein gerade sportlich steht ist ihm vermutlich nicht entgangen und da steigt dann mal die Nervosität.
Er sieht gerade ausschließlich den sportlichen Untergang. Das ihn das beunruhigt ist natürlich nur allzu verständlich geht uns Fans ja ähnlich. Ob FB Umstrukturierungen vornimmt ist da erstmal nebensächlich.

Er fühlt sich von der obersten Etage wahrscheinlich nicht optimal mitgenommen bzw. das was er passt nicht zu seinem Verständnis wie man ein Projekt anstößt oder ein Unternehmen führt.
ER sagte ja, dass er nicht mit einer solchen Zeitspanne für den Erfolg seines Investments gerechnet hat. Da muss sich jeder im Club natürlich schon hinterfragen ob es nicht äußerst riskant sein könnte jemanden in der Spitze zu verankern, wenn er das denn will, der in jeglicher Hinsicht nur durch die Spekulationsbrille schaut?

Da kann es dann früher oder später zum großen Knall kommen und wir stehen mit einem weitaus größeren Berg an Schulden und Hypotheken da als dies jetzt schon der Fall ist.

Vielleicht will er aber auch bloß den Zampano aller Uli H. machen und laut brüllen wenn es brennt, damit er die Aufmerksamkeit von der Mannschaft auf sich lenkt.

Naja eins steht fest, schnelle und kurzfristige Gewinne wird weder LW noch jemand anderes mit einem Club verdienen. Das hätte er sich aber auch vorher denken können, da hat er mal wieder etwas blauäugig investiert.
Wenn ihm Berlin und der Club aber wichtig sind und er glaubt das hier schlecht gehandelt wird, kann er durchaus auch mal etwas bestimmter kundtun was er von den Leithammeln hält. Ob das zum jetzigen Zeitpunkt auf diese Art und Weise sein muss kann natürlich hinterfragt werden.

Das ist aber seine Art seinen Geschäften und Gedanken Gehör und Reichweite zu verschaffen.

Letztlich muss über allem immer unser Verein stehen und ich bin wirklich gespannt wie es und wo es in den nächsten Tagen, Monaten und Jahren weitergeht rolleyes

Vielleicht würde ein wenig Demut, Wehmut und wegkommen vom BCC Gedanken ganz sinnvoll sein.

Vielleicht tut es aber auch gut um etwas anzustoßen wenn mal etwas größer gedacht wird und Flexibilität und ein wenig mehr Risiko Einhalt gewährt würde um großes auf den Weg zu bringen.

Das es dabei aber auch immer wieder, gerade anfangs zu Rückschlägen kommt, sollte jedem schlussendlich bewusst sein.

Vorab, ich ziemlich häufig mit deiner Meinung auf ähnlicher Linie!

hier kann ich aber deinen Schwenk der Gedanken, von der ersten bis zur letzten Zeile nicht nachvollziehen bzw. zustimmen.
Erst hältst du ihn für brandgefährlich und später erwähnst du, dass es vielleicht gut tut.

Er macht meiner Meinung, was wohl jeder andere Investor schon längst gemacht hätte! Er kritisiert wie mit seinem Geld umgegangen wird und zu guter Letzt wohl auch die Kommunikation untereinander. Das die Kommunikation mit Gegenbauer alles andere als partnerschaftlich ist, scheint ja ziemlich offensichtlich.
Ein Investment ist kein Geschenk, es dient Geld zu gewinnen und das als Win Win für beide Seiten.

Da kann sich Gegenbauer nicht bei jeder Gelegenheit hinstellen und mitteilen, dass LW gar nichts zu sagen hat.

Windhorst hatte mit ziemlicher Sicherheit kein bestreben nach Macht als er investiert hat. Sein bestreben war Gewinn und Imageverbesserung. Eine Marke groß machen und Gewinn generieren, welches er im Idealfall in eine weitere Gewinnoptimierung investiert hätte .

Nun sieht er aber, dass das Geld mit ziemlicher Sicherheit eher vernichtet als vermehrt wurde. Weder ist der Wert der Marke Hertha und schon mal gar nicht der Marktwert erhöht worden.

Ich finde sogar den Zeitpunkt, aus seiner Sicht, ideal! Soll er ruhig zusehen wie sein Geld den Bach runter geht? Wie gesagt, ich denke da würden andere schon viel früher auf die Pauke hauen!

Ich hätte auch überhaupt kein Problem würde Windhorst oder ein Team von ihm, Hertha in Zukunft führen. Da wäre dann echtes Management am Ruder und Erfolg eher wahrscheinlich als unter den alten weißen Männern die jetzt auf ihrem Thron sitzen. Die Zeiten vom Verein an der Plumpe sind schon lange vorbei und vielleicht aber kommen die schneller wieder als gedacht....sollten wir absteigen.

Ich habe immer noch die Hoffnung, dass -wie auch immer- ein (neuer?) Impuls dafür sorgt das man am Ende nahe um den Platz 10 herum landet. Unmöglich ist das ja nun wirklich nicht. Allerdings darf man nicht glauben so wie jetzt weiter wursteln zu können!

Fazit:
Ich kann Windhorst total verstehen!
Zum Spitzenfußball wird man, jedenfalls nicht Nachhaltig, nicht ohne Investor aufschließen können - gilt für alle Bundesligisten!
Der gemütliche Vereinsfußball wird einige Ligen tiefer gespielt!
Gegenbauer darf/muss langsam abgelöst werden aber bitte von einem Vollprofi-Team mit Beziehungen zum Fußball und zur Politik, sowie Wirtschaft!!!

•     •     •

Hertha ist Liebe und LEIDENschaft.
Im schlimmsten Fall eine sexuelle Ausrichtung.
—————————————-
Der Kluge lernt aus allem und von jedem,
der Normale aus seinen Erfahrungen
und der Dumme weiß alles besser.

Sokrates
Lars Windhorst |#907
17.02.2022 - 15:42 Uhr
Zitat von Der-Neue
Zitat von Gruenschnabel

Solche Jungs wie LW sind für einen Club der gesunden will einfach mal brandgefährlich. Natürlich will er mehr Macht und bekommt langsam kalte Füße. Sie können aber genauso gut die eine große Chance für absolute Veränderung sein rolleyes
Er sieht sein Investment gerade immer mehr den Bach runtergehen. Was er jetzt macht zeigt aber, dass es ihm ausschließlich um sein Investment geht. Wie es um den Verein gerade sportlich steht ist ihm vermutlich nicht entgangen und da steigt dann mal die Nervosität.
Er sieht gerade ausschließlich den sportlichen Untergang. Das ihn das beunruhigt ist natürlich nur allzu verständlich geht uns Fans ja ähnlich. Ob FB Umstrukturierungen vornimmt ist da erstmal nebensächlich.

Er fühlt sich von der obersten Etage wahrscheinlich nicht optimal mitgenommen bzw. das was er passt nicht zu seinem Verständnis wie man ein Projekt anstößt oder ein Unternehmen führt.
ER sagte ja, dass er nicht mit einer solchen Zeitspanne für den Erfolg seines Investments gerechnet hat. Da muss sich jeder im Club natürlich schon hinterfragen ob es nicht äußerst riskant sein könnte jemanden in der Spitze zu verankern, wenn er das denn will, der in jeglicher Hinsicht nur durch die Spekulationsbrille schaut?

Da kann es dann früher oder später zum großen Knall kommen und wir stehen mit einem weitaus größeren Berg an Schulden und Hypotheken da als dies jetzt schon der Fall ist.

Vielleicht will er aber auch bloß den Zampano aller Uli H. machen und laut brüllen wenn es brennt, damit er die Aufmerksamkeit von der Mannschaft auf sich lenkt.

Naja eins steht fest, schnelle und kurzfristige Gewinne wird weder LW noch jemand anderes mit einem Club verdienen. Das hätte er sich aber auch vorher denken können, da hat er mal wieder etwas blauäugig investiert.
Wenn ihm Berlin und der Club aber wichtig sind und er glaubt das hier schlecht gehandelt wird, kann er durchaus auch mal etwas bestimmter kundtun was er von den Leithammeln hält. Ob das zum jetzigen Zeitpunkt auf diese Art und Weise sein muss kann natürlich hinterfragt werden.

Das ist aber seine Art seinen Geschäften und Gedanken Gehör und Reichweite zu verschaffen.

Letztlich muss über allem immer unser Verein stehen und ich bin wirklich gespannt wie es und wo es in den nächsten Tagen, Monaten und Jahren weitergeht rolleyes

Vielleicht würde ein wenig Demut, Wehmut und wegkommen vom BCC Gedanken ganz sinnvoll sein.

Vielleicht tut es aber auch gut um etwas anzustoßen wenn mal etwas größer gedacht wird und Flexibilität und ein wenig mehr Risiko Einhalt gewährt würde um großes auf den Weg zu bringen.

Das es dabei aber auch immer wieder, gerade anfangs zu Rückschlägen kommt, sollte jedem schlussendlich bewusst sein.

Vorab, ich ziemlich häufig mit deiner Meinung auf ähnlicher Linie!

hier kann ich aber deinen Schwenk der Gedanken, von der ersten bis zur letzten Zeile nicht nachvollziehen bzw. zustimmen.
Erst hältst du ihn für brandgefährlich und später erwähnst du, dass es vielleicht gut tut.


Was ich damit eigentlich sagen möchte, ist dass jeder Einzelne von uns Herthanern für sich entscheiden muss was er eigentlich möchte.

LW kann Fluch oder Segen sein! Wir werden es irgendwann wissen. Er selbst ist als Investor aber meiner Vermutung nach eher an seinem Investment interessiert, als an einem gesunden Wachstum und Hertha BSC.
Ich kann mich auch irren und es geht ihm neben seinem Einsatz sehr wohl um den Club.
Haut man dann aber so auf den Tisch wenn es gerade im sportlichem Bereich lichterloh brennt ? rolleyes
Daher mein Übergang zu Uli Hoeness, der macht sowas sehr wohl um auf sich zu lenken. Manchmal passt das ob das seine Intention ist weiß man selbstredend aber nicht.
Wenn du allerdings Dinge gerne intern klärst und Abgänge wie den von Klinsmann verurteilst dann stellt sich mir schon die Frage warum wählt er jetzt den öffentlichen Weg zumal es gerade vermeintlich wichtigeres gibt was unseren Verein betrifft?

Na gut ich bin mir selbst nicht sicher was ich davon halten soll wenn er jetzt laut sein Unmut kundtut aber ich denke es gibt bessere und seriösere Optionen. Außer aber man möchte Druck ausüben oder ablenken. Vielleicht möchte er auch beides.
Wie gesagt momentan kann man noch kein abschließendes Urteil bilden über dieses Investment, da ich denke das es viel zu kurzsichtig wäre jetzt ein abschließendes Urteil zu bilden. Im Augenblick sieht es aber erstmal miserabel aus für uns.
Wir haben uns in der Außendarstellung seit LW Einstieg keinen gefallen getan und haben das investierte Geld von LW vermutlich oder sehr wahrscheinlich nicht optimal investiert.
Bislang war das echt mau und wir stehen davor es mit einem weiteren Abstieg zu vergolden.
Brandgefährlich, da ein Investor seiner Kategorie i.d.Regel kurzfristig den größtmöglichen Gewinn erzielen möchte! Dies haben die Verantwortlichen aber schon mal vergeigt. augen-zuhalten
Doch könnte es noch immer eine riesige Chance sein, wenn wir denn a) alsbald die Kurve bekommen und
b) unseren Weg mittelfristig denken und dementsprechend auch handeln.
Ob LW allerdings dazu bereit ist diese Zeit zu investieren bleibt fürs Erste abzuwarten. Es scheint aber so als ob er fürs Erste erstmal bedient ist und er Angst hat wieder einmal Kohle gegen die Wand gefahren zu haben.
rolleyes

Ich stehe dem zwiegespalten gegenüber und möchte jetzt erstmal, dass alle beteiligten Personen sich bitte hundertprozentig mit absoluter Konzentration dem Tagesgeschäft widmen. Dem muss sich jetzt jeder Einzelne unterordnen sonst ist er bei Hertha fehl am Platz.. Sollte diese Ablenkung alla Uli H. von nutzen sein kann LW das gerne öfter machen wenn es denn was bringen sollte.
Mir persönlich ist selbstverständlich soviel Fachkompetenz wie nur eben möglich recht aber ob z.B. ein Schiller in Frage zu stellen ist , weil er LW vielleicht zu Konservativ denkt und handelt, da sollte man vorsichtig sein. Solch ein Gebaren wie man es von der Börse kennt, kann für ein Fußballclub, zumindest wenn sich der Blick auf kurzfristige Gewinne und dementsprechendes Risiko gerichtet wird, kann das schnell brandgefährlich werden und nach hinten losgehen.

Fazit:
Ich kann Windhorst total verstehen!
Zum Spitzenfußball wird man, jedenfalls nicht Nachhaltig, nicht ohne Investor aufschließen können - gilt für alle Bundesligisten!
Der gemütliche Vereinsfußball wird einige Ligen tiefer gespielt!
Gegenbauer darf/muss langsam abgelöst werden aber bitte von einem Vollprofi-Team mit Beziehungen zum Fußball und zur Politik, sowie Wirtschaft!!!

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Tellerrand bestimmst nur Du allein
Lars Windhorst |#908
17.02.2022 - 17:47 Uhr
Zitat von Gruenschnabel
Zitat von Der-Neue

Zitat von Gruenschnabel

Solche Jungs wie LW sind für einen Club der gesunden will einfach mal brandgefährlich. Natürlich will er mehr Macht und bekommt langsam kalte Füße. Sie können aber genauso gut die eine große Chance für absolute Veränderung sein rolleyes
Er sieht sein Investment gerade immer mehr den Bach runtergehen. Was er jetzt macht zeigt aber, dass es ihm ausschließlich um sein Investment geht. Wie es um den Verein gerade sportlich steht ist ihm vermutlich nicht entgangen und da steigt dann mal die Nervosität.
Er sieht gerade ausschließlich den sportlichen Untergang. Das ihn das beunruhigt ist natürlich nur allzu verständlich geht uns Fans ja ähnlich. Ob FB Umstrukturierungen vornimmt ist da erstmal nebensächlich.

Er fühlt sich von der obersten Etage wahrscheinlich nicht optimal mitgenommen bzw. das was er passt nicht zu seinem Verständnis wie man ein Projekt anstößt oder ein Unternehmen führt.
ER sagte ja, dass er nicht mit einer solchen Zeitspanne für den Erfolg seines Investments gerechnet hat. Da muss sich jeder im Club natürlich schon hinterfragen ob es nicht äußerst riskant sein könnte jemanden in der Spitze zu verankern, wenn er das denn will, der in jeglicher Hinsicht nur durch die Spekulationsbrille schaut?

Da kann es dann früher oder später zum großen Knall kommen und wir stehen mit einem weitaus größeren Berg an Schulden und Hypotheken da als dies jetzt schon der Fall ist.

Vielleicht will er aber auch bloß den Zampano aller Uli H. machen und laut brüllen wenn es brennt, damit er die Aufmerksamkeit von der Mannschaft auf sich lenkt.

Naja eins steht fest, schnelle und kurzfristige Gewinne wird weder LW noch jemand anderes mit einem Club verdienen. Das hätte er sich aber auch vorher denken können, da hat er mal wieder etwas blauäugig investiert.
Wenn ihm Berlin und der Club aber wichtig sind und er glaubt das hier schlecht gehandelt wird, kann er durchaus auch mal etwas bestimmter kundtun was er von den Leithammeln hält. Ob das zum jetzigen Zeitpunkt auf diese Art und Weise sein muss kann natürlich hinterfragt werden.

Das ist aber seine Art seinen Geschäften und Gedanken Gehör und Reichweite zu verschaffen.

Letztlich muss über allem immer unser Verein stehen und ich bin wirklich gespannt wie es und wo es in den nächsten Tagen, Monaten und Jahren weitergeht rolleyes

Vielleicht würde ein wenig Demut, Wehmut und wegkommen vom BCC Gedanken ganz sinnvoll sein.

Vielleicht tut es aber auch gut um etwas anzustoßen wenn mal etwas größer gedacht wird und Flexibilität und ein wenig mehr Risiko Einhalt gewährt würde um großes auf den Weg zu bringen.

Das es dabei aber auch immer wieder, gerade anfangs zu Rückschlägen kommt, sollte jedem schlussendlich bewusst sein.

Vorab, ich ziemlich häufig mit deiner Meinung auf ähnlicher Linie!

hier kann ich aber deinen Schwenk der Gedanken, von der ersten bis zur letzten Zeile nicht nachvollziehen bzw. zustimmen.
Erst hältst du ihn für brandgefährlich und später erwähnst du, dass es vielleicht gut tut.


Was ich damit eigentlich sagen möchte, ist dass jeder Einzelne von uns Herthanern für sich entscheiden muss was er eigentlich möchte.

LW kann Fluch oder Segen sein! Wir werden es irgendwann wissen. Er selbst ist als Investor aber meiner Vermutung nach eher an seinem Investment interessiert, als an einem gesunden Wachstum und Hertha BSC.
Ich kann mich auch irren und es geht ihm neben seinem Einsatz sehr wohl um den Club.
Haut man dann aber so auf den Tisch wenn es gerade im sportlichem Bereich lichterloh brennt ? rolleyes
Daher mein Übergang zu Uli Hoeness, der macht sowas sehr wohl um auf sich zu lenken. Manchmal passt das ob das seine Intention ist weiß man selbstredend aber nicht.
Wenn du allerdings Dinge gerne intern klärst und Abgänge wie den von Klinsmann verurteilst dann stellt sich mir schon die Frage warum wählt er jetzt den öffentlichen Weg zumal es gerade vermeintlich wichtigeres gibt was unseren Verein betrifft?

Na gut ich bin mir selbst nicht sicher was ich davon halten soll wenn er jetzt laut sein Unmut kundtut aber ich denke es gibt bessere und seriösere Optionen. Außer aber man möchte Druck ausüben oder ablenken. Vielleicht möchte er auch beides.
Wie gesagt momentan kann man noch kein abschließendes Urteil bilden über dieses Investment, da ich denke das es viel zu kurzsichtig wäre jetzt ein abschließendes Urteil zu bilden. Im Augenblick sieht es aber erstmal miserabel aus für uns.
Wir haben uns in der Außendarstellung seit LW Einstieg keinen gefallen getan und haben das investierte Geld von LW vermutlich oder sehr wahrscheinlich nicht optimal investiert.
Bislang war das echt mau und wir stehen davor es mit einem weiteren Abstieg zu vergolden.
Brandgefährlich, da ein Investor seiner Kategorie i.d.Regel kurzfristig den größtmöglichen Gewinn erzielen möchte! Dies haben die Verantwortlichen aber schon mal vergeigt. augen-zuhalten
Doch könnte es noch immer eine riesige Chance sein, wenn wir denn a) alsbald die Kurve bekommen und
b) unseren Weg mittelfristig denken und dementsprechend auch handeln.
Ob LW allerdings dazu bereit ist diese Zeit zu investieren bleibt fürs Erste abzuwarten. Es scheint aber so als ob er fürs Erste erstmal bedient ist und er Angst hat wieder einmal Kohle gegen die Wand gefahren zu haben.
rolleyes

Ich stehe dem zwiegespalten gegenüber und möchte jetzt erstmal, dass alle beteiligten Personen sich bitte hundertprozentig mit absoluter Konzentration dem Tagesgeschäft widmen. Dem muss sich jetzt jeder Einzelne unterordnen sonst ist er bei Hertha fehl am Platz.. Sollte diese Ablenkung alla Uli H. von nutzen sein kann LW das gerne öfter machen wenn es denn was bringen sollte.
Mir persönlich ist selbstverständlich soviel Fachkompetenz wie nur eben möglich recht aber ob z.B. ein Schiller in Frage zu stellen ist , weil er LW vielleicht zu Konservativ denkt und handelt, da sollte man vorsichtig sein. Solch ein Gebaren wie man es von der Börse kennt, kann für ein Fußballclub, zumindest wenn sich der Blick auf kurzfristige Gewinne und dementsprechendes Risiko gerichtet wird, kann das schnell brandgefährlich werden und nach hinten losgehen.

Fazit:
Ich kann Windhorst total verstehen!
Zum Spitzenfußball wird man, jedenfalls nicht Nachhaltig, nicht ohne Investor aufschließen können - gilt für alle Bundesligisten!
Der gemütliche Vereinsfußball wird einige Ligen tiefer gespielt!
Gegenbauer darf/muss langsam abgelöst werden aber bitte von einem Vollprofi-Team mit Beziehungen zum Fußball und zur Politik, sowie Wirtschaft!!!

Achte bitte darauf, dass du richtig zitierst. Du hast meinen Text mit deinem vermischt. Da erkennt man nicht wer was geschrieben hat. Danke zwinker

•     •     •

Hertha ist Liebe und LEIDENschaft.
Im schlimmsten Fall eine sexuelle Ausrichtung.
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Der Kluge lernt aus allem und von jedem,
der Normale aus seinen Erfahrungen
und der Dumme weiß alles besser.

Sokrates
Lars Windhorst |#909
17.02.2022 - 19:59 Uhr
Zitat von ColeWorld
Zitat von Berlin71

Zitat von ColeWorld

Zitat von Berlin71

Zitat von Ron-D

Zitat von Berlin71

Zitat von Soki1072

Bobic hin oder her - die Aussagen gehen gegen den Verein Hertha BSC als ganzes und natürlich gegen Gegenbauer und Schiller im besonderen. Warum?
Schlicht weil sich der Verein Hertha BSC dafür entschieden hat, ein Großteil des Kapitals eben nicht Beine, sondern in den Verein als solches zu stecken. Aus Sicht von Windhorst ein gravierender Fehler und ich finde, man kann seine Sicht nachvollziehen.
Mittelklassiger Fussball ist für den Verein Hertha BSC schlicht nicht finanzierbar - das ist doch wohl exakt die Erkenntnis, zu der man kommen muss, wenn man die Finanzkniffe von Herrn Schiller ansieht, die uns irgendwie über Wasser gehalten haben in den letzten Jahren.
Die Idee von Windhorst liegt ganz klar auf dem Bereich der sportlichen Attraktivität und des Erfolges und da hat man aus seiner Sicht viel zu wenig Geld in die Hand genommen. Das hält er den Entscheidern im Verein und dem Verein als ganzes vor - viel zu wenig Risikofreudigkeit, um mal aus dem ewigen Kreislauf auszubrechen.
Mag manche hier auf die Palme bringen, aber ich kann ihn da sogar verstehen....


Ich glaube die Einschätzung von Dir kommt der Situation sehr nahe. Hertha hat "nur" 100 Mio für Spieler investiert (Aussage in der MGV). Windhorst hat sich wahrscheinlich erwartet, er kann mit dem Geld die internationale Klasse erkaufen (lassen).
Er hat dann die Personalentscheidungen massgeblich mit initiiert oder zumindest mit getragen. Klinsmann und Arne waren doch eher sein Ideen, das war die Input aus Amerika.
Windhorst hat aber das Geld nicht blind investiert, ich gehe davon aus, dass er viele Gespräche im Vorfeld geführt hat und sich ein Bild verschafft hat von dem Führungspersonal. WH hat dann sogar noch eine Tranche drauf gelegt, mit der gleichen Führungscrew.
Mit Bobic kam noch einmal ein Input in den Verein.
Dass Bobic Korkut geholt hat - das ist dann vielleicht Klüngel, aber ich weiß nicht, ob WH das meinte.
Ich habe das Interview nicht gelesen, werde mir deswegen auch keine Ausgabe der Zeitschrift kaufen. Aber Windhorst tut weder dem Verein noch sich selber einen Gefallen so etwas zum jetzigen Zeitpunkt herauszuposten. Er kann aus dem Investment nicht raus, aber er kann es nur weiter entwerten.
Vielleicht bewegt er ja etwas, aber so etwas macht man intern. Jetzt bewegt er eher eine weitere Verunsicherung zusätzlich zu der eh schon fragilen Lage.
Nicht gut.


Klüngel ist z. B. , dass Bobic seine gesamten Buddies in den Verein gebracht hat. Das Ergebnis jetzt nach 2/3 der Saison ist kläglich. Verständlich, dass der Mann sein Geld schlecht investiert sieht


Genau so kann man das Statement von Windhorst auch lesen, ich finde es sogar wahrscheinlicher als einen Angriff auf Gegenbauer und Schiller.
Dann ist es ein Frontalangriff auf Bobic.

Nein, Windhorst ist laut dpa von Bobic überzeugt. Die Kritik geht klar gegen die Wagenburg um Gegenbauer.


Und dpa hat immer Recht.

Wahrscheinlicher als das, was du dir da zusammendichtest. Vor allem, da Gegenbauer und Windhorst seit Monaten auf Kriegsfuß stehen


Nun ja, der Tagesspiegel schließt sich eher dpa an, mein persönlicher "Feind" Hermanns, wegen dem ich schon einmal fast mein Abo gekündigt hätte. Aber jedem seine Meinung.
Ich gebe zu bedenken, dass Gegenbauer und Schiller Windhorst von dem Investment überzeugt haben, zu dem Zeitpunkt gab es weder Bobic noch Korkut noch Arne. Natürlich kann man als Investor enttäuscht sein, dass es nicht so läuft, wie er sich das gedacht hat.
Die Leute, die bisher von ihm kamen, waren eher Rohrkrepierer und haben uns nicht nach vorne gebracht, eher im Gegenteil. Daher wäre ich sehr skeptisch bei personellen Vorschlägen von seiner Seite. Hat er es überhaupt geschafft die Posten zu besetzen, die ihm zustehen ?
Dass Gegenbauer den Verein noch als Vorsitzender führt hatte doch damit zu tun, dass wir keine Alternative hatten. Wenn da Vorschläge kommen, okay, ich glaube nicht, dass Gegenbauer an dem Posten hängt.
Aber es deutet sich an, dass Windhorst mehr Einfluß nehmen will. Ob man das so macht - in einem Interview in einer fachfremden Zeitschrift - na ja.
Wir werden erleben, wie das weiter geht.

•     •     •

Hertha for ever
Lars Windhorst |#910
17.02.2022 - 20:11 Uhr
Nur ein kleiner Kommentar zu der Frage, ob Windhorst Interesse an einem gesunden Wachstum hat: Da er die Anteile an der KGaA hält, geht der Gewinn, den Hertha erzielt in dem Verhältnis der Anteile an der KGaA an ihn. Er hat also ein immenses Interesse an gesundem Wachstum. Umso besser unsere Zahlen, umso höher sein Gewinn. Er selbst hat gesagt, es sei ein langfristiges Invest, weshalb es Unsinn ist davon auszugehen, er will kurzfristig den größtmöglichen Gewinn, den wird er nur langfristig erzielen können und so sagt er auch. Es ist ihm wahrscheinlich vorerst extrem egal, ob der Wert der Anteile selbst wirklich hoch oder runter geht, denn er will eh erst in XX Jahren verkaufen. Natürlich richtet sich der Wert der Anteile nach dem sportlichen Erfolg/Potenzial und auch die Möglichkeit auf gesundes Wachstum, so dass dort wieder ein Schuh draus wird. Trotzdem kann man getrost davon ausgehen, dass Tenor ein hohes Eigeninteresse an nachhaltiger Wirtschaftskraft von Hertha BSC hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von JuMan am 17.02.2022 um 20:14 Uhr bearbeitet
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