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Lars Windhorst

28.11.2019 - 23:49 Uhr
Lars Windhorst |#1091
21.03.2022 - 02:43 Uhr
Man sieht hier doch ganz gut wieso wir Gegenbauer seit 14 Jahren nicht loswerden. Handbremse bis zum Anschlag, immer mit Vorsicht, am Ende könnte man ja absteigen oder sogar finanziell am Abgrund stehen.

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*** Hertha Berliner Sport Club ***
Lars Windhorst |#1092
21.03.2022 - 07:01 Uhr
Zitat von FantasticDan
Man sieht hier doch ganz gut wieso wir Gegenbauer seit 14 Jahren nicht loswerden. Handbremse bis zum Anschlag, immer mit Vorsicht, am Ende könnte man ja absteigen oder sogar finanziell am Abgrund stehen.


Nein es ist der Mangel an vernünftigen Gegenkandidaten. So erlaubt man Gegenbauer sich als alternativlos darzustellen.

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18.05.2013: An Tagen wie diesen wünscht man sich Unendlichkeit
Lars Windhorst |#1093
21.03.2022 - 08:21 Uhr
Ich kann LW total verstehen! Leider ist der Zeitpunkt nicht optimal gewählt, könnte aber auch am Termin der nächsten Mitgliederversammlung liegen.
Leider handelt es sich bei Gegenbauer nicht mehr nur um eine "temporäre führungsqualitative Delle" sondern um einen chronischen Dauerzustand, den wir Mitglieder (ich bin ehemaliges Mitglied) allerdings selbst zu verantworten haben.
Fast bedauere ich meinen Austritt dieses Jahr, nach wirklich vielen, vielen Jahren, weil ich nun nicht mehr an einer Abwahl Gegenbauers, meinen Teil beitragen kann.
Ich hatte mir aber vorgenommen mein Geld (ehemaligen Beitrag Hertha) einer Organisation zukommen zu lassen, die mein Geld nicht verschleudern, sondern Gutes damit tun. So habe ich meinen Jahresbeitrag an eine solche Organisation überwiesen.
Ich war, bin und bleibe trotzdem Herthaner und Fan aber ich unterstütze diese Vereinsführung nicht mehr.

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Hertha ist Liebe und LEIDENschaft.
Im schlimmsten Fall eine sexuelle Ausrichtung.
—————————————-
Der Kluge lernt aus allem und von jedem,
der Normale aus seinen Erfahrungen
und der Dumme weiß alles besser.

Sokrates

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Der-Neue am 21.03.2022 um 08:26 Uhr bearbeitet
Lars Windhorst |#1094
21.03.2022 - 10:14 Uhr
Zitat von rossini
Zitat von OllyBSC

Zitat von rossini

Zitat von FCB-Desperado

Ich würde dir da eigentlich grundsätzlich Recht geben. Es ist eigentlich der absolut falsche Zeitpunkt. Problem ist nur, das im Mai bereits die Mitgliederversammlung ist wo der Präsi gewählt wird. Und der wird ja nicht nur für ein Jahr gewählt. Und LW hat keinen Zweifel daran gelassen das er mit Gegenbauer keine Basis für eine produktive Zusammenarbeit mehr sieht.


Bitte bei den Fakten bleiben... im Mai auf der MV stehen gar keine Präsidiumswahlen an.
Windhorst ruft die Mitglieder zu nichts weiter auf als den Präsidenten zu stürzen.
Ein feiner Unterschied...
Es ist lediglich so, dass LW nur diesen Weg sieht, um mehr Einfluss zu erhalten.
Und wir reden hier von Big-City-Lars und Wir-wollen-in-die-Championsleague-Windhorst...
Das ist doch ein komplett anderer Kontext als es bei einem FC Bayern war, bei dem die Investoren Schlange stehen und der sich als Branchenführer leisten kann, auch mal zu einer Allianz-Idee Nein zu sagen (und das vor allem vorwiegend intern erledigt und nicht via Presse).
LW wirkt doch im Vergleich wie ein stümpernder Amateur, der sich auf einen Deal einlässt, der ihm Null Mitsprache erlaubt und genau das nun dem Verein wiederholt öffentlich vorwirft, während der Verein sich öffentlich hierzu wenig bis gar nicht äußert. Den professionelleren Eindruck macht gerade derzeit nicht LW.
Aus meiner Sicht hat er ganz klar vor, Einfluss auf die Mitglieder zu nehmen und winkt mit Geld.

Es wäre etwas völlig anderes, wenn Gegenbauers Amtszeit enden würde und Wahlen anstehen würden.
Dann könnte man von "Wahlkampf" sprechen.

@rossini Du nennst es Einfluss, ich nenne es Zusammenarbeit.

Die Kritik gegenüber Gegenbauer gibt es nicht erst seit heute. Und diese Kritik hat Lars Windhorst über die 2,5 Jahre mittlerweile auch wahrgenommen. Das nach all dieser Zeit irgendwann der Bogen überspannt ist und er an die Öffentlichkeit geht, ist absolut verständlich und zeigt, dass die Mitglieder, die Gegenbauer schon ewig kritisieren, gar nicht mal so falsch liegen.

Du kritisierst Lars Windhorst, ein anderer nennt sein Investment naiv. Alles legitim. Aber er selbst wusste, dass er keine Entscheidungsgewalt haben wird und hat auf Gesprächen zwischen Geschäftsmann und Geschäftsmann vertraut. Ja, kann naiv sein und du schriebst ein mal davon, dass Gegenbauer ihn schön gemolken hat. Allein diese Aussage zeigt mir, wie du scheinbar zu Investoren stehst. Ich als Mitglied hätte mir aber gewünscht, dass diese beiden Geschäftsmänner tatsächlich an einem Strang ziehen zum Wohle von Hertha BSC.

Das ist offensichtlich nicht passiert und Hertha BSC steht trotz der Investition am Tiefpunkt und die Stimmen gegen Gegenbauer werden jetzt wieder lauter. Das die Stimme eines Lars Windhorst natürlich wesentlich lauter ist bedeutet aber nicht, dass die Mitglieder von Hertha BSC jetzt einen Investor zum Präsidenten machen wollen.


Natürlich verstehe ich die Kritik an Gegenbauer.
Aber Zusammenarbeit? Welche Zusammenarbeit meinst Du denn konkret. LW hat für Anteile Geld bezahlt und wollte sportlichen Erfolg. Erhalten hat er Anteile. Den sportlichen Erfolg hat er nicht erhalten.
Aber wie sieht diese Zusammenarbeit denn nun konkret aus? Soll LW sein Okay zu Transfers geben? Oder soll der nächste Hertha-Trainer aus dem Kreis seiner Buddies kommen? Hätte der Lars dann gesagt... ah... holt mal lieber nicht den Lukebakio? Der kann nix? Wie muss ich mir das vorstellen?
Möchte Herr Windhorst einmal im Monat einen Report kriegen, was mit "seinem" Geld so passiert? Ist denn keiner seiner Vertreter mehr im Aufsichtsrat? Dazu macht man das doch... man erhält so Einblick in die Dinge, die (ab einer gewissen Größenordnung) ablaufen.

Er meint nicht "Zusammenarbeit". Er will Erfolg. Und wenn Du ihn nicht hast, bist Du gefeuert.
Nur mit dem Unterschied, dass er keine Firma gekauft hat und niemanden feuern kann. Natürlich wär er gerne derjenige, der sagt, wo's lang geht.
Und die Drohung mit dem Stopp der Investitionen singt sein Lied laut und deutlich.

Und da Du meine Einstellung zu Investitionen angesprochen hast: Ich bevorzuge eher institutionell aufgestellte Investoren. Diese "starker Mann gibt schwachem Verein Geld"-Art der Investoren geht eigentlich immer schief und ist demnach persönlich bei mir auch schlecht beleumundet.
Aber es geht immer ums Verhalten. Es ist in Deutschland nun mal so, dass es 50+1 gibt und ich befürworte das. Gib Dein Geld, wenn Du zu viel davon hast und sonne Dich im Glanz der Öffentlichkeit wenn Du magst. Erhalte Werbewirksamkeit im Gegenzug und ggf. Popularität.
Aber Finger weg von den Entscheidungsprozessen in den Vereinen.
Die Deutschen Bundesligavereine sollen nicht dazu benutzt werden, Geld damit zu verdienen.
Kann ja jeder so sehen, wie er das will.

Und wo wir gerade dabei sind... hab ich doch erst neulich wieder gelesen, wie Investor Kühne die Entscheider beim HSV in einen Sack steckte und draufprügelte, weil die alle keine Ahnung haben und nicht machen, was er will. LW klingt inzwischen auch so...

Und dsss er die Öffentlichkeit nutzt, um zu bekommen, was er gerne hätte - und ganz nebenbei versucht, die Hertha-Mitglieder dazu zu instrumentalisieren - das geht halt gar nicht. Das hat auch nichts mehr mit Investorentum zu tun. Naja, ich schalt jetzt mal DAZN ein, Ihr Lieben. Enough said...

Hertha BSC ist mehr als nur eine Profimannschaft im Fußball. Logischerweise soll er nicht über Spielertransfers entscheiden und das hat er auch nicht getan. Es geht um betriebswirtschaftliche/geschäftliche Zusammenarbeit und die Expertise von Lars Windhorst, Tennor und seinem Netzwerk kann und muss Hertha doch nutzen wollen. Hertha BSC muss sich in sämtlichen Bereichen weiterentwickeln, nicht nur im sportlichen. Von außen sowas zu konkretisieren ist unmöglich und das weißt du.

Ich bin was 50+1 betrifft wirklich sehr zwiegespalten und es gibt viele Argumente pro und contra. Deine restliche Meinung sei dir gegönnt, teile ich aber nur bedingt.

Lars Windhorst hat über die vergangenen 2,5 Jahre Einblicke erhalten und jetzt auch verstanden, auf welcher Position eine Veränderung am wichtigsten ist. Das wissen und wollen schon sehr lange sehr viele Herthaner, auch wenn es bislang nicht gereicht hat, ihn abzuwählen bzw. nicht erneut zu wählen. Die Tendenz ist aber steigend und somit ist der Auftritt vom Investor auch für die Mitglieder ein passendes Instrument gewesen, weitere Stimmen gegen Gegenbauer zu sammeln.

Und bevor du es falsch verstehst. Es geht nicht darum, eine Investoren-Marionette als Präsidenten zu wählen. Das wird kaum jemand tun. Gegen Gegenbauer zu sein bedeutet nicht, für einen Investor mit Entscheidungsgewalt zu sein.
Lars Windhorst |#1095
21.03.2022 - 10:25 Uhr
Zitat von OllyBSC

…)
Und bevor du es falsch verstehst. Es geht nicht darum, eine Investoren-Marionette als Präsidenten zu wählen. Das wird kaum jemand tun. Gegen Gegenbauer zu sein bedeutet nicht, für einen Investor mit Entscheidungsgewalt zu sein.

Damit sprichst du mir aus der Seele. Ich habe seit Jahren eine Antipathie gegen WG und manche wollen mich deshalb Pro-Windhorst hinstellen und dort einen wirren Kausalzusammenhang reininterpretieren, den es nicht gibt. An dieser Position muss eine unabhängige Persönlichkeit zum Wohle des Vereins stehen. Und ganz klar, das ist WG definitiv nicht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Urberliner am 21.03.2022 um 10:26 Uhr bearbeitet
Lars Windhorst |#1096
21.03.2022 - 10:38 Uhr
Was mir wirklich langsam auf den Keks geht, sind die Leute, die es jetzt so drehen, als hätte Windhorst von Anfang an nichts anderes als eine Art "feindliche" Übernahme des Vereins geplant.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Soki1072 am 21.03.2022 um 10:39 Uhr bearbeitet
Lars Windhorst |#1097
21.03.2022 - 11:13 Uhr
Zitat von Soki1072
Was mir wirklich langsam auf den Keks geht, sind die Leute, die es jetzt so drehen, als hätte Windhorst von Anfang an nichts anderes als eine Art "feindliche" Übernahme des Vereins geplant.


Einfach gestrickte Gemüter suchen nun mal nach einfachen Erklärungen. Gerade hier ist das nun wirklich keine Überraschung.

•     •     •

Bekämpfe Angst mit Wissen,
Wut mit Vernunft,
Verwirrung mit Wissenschaft und
Unschuld mit Wahrheit
Lars Windhorst |#1098
21.03.2022 - 11:33 Uhr
Zitat von OllyBSC
Zitat von rossini

Zitat von OllyBSC

Zitat von rossini

Zitat von FCB-Desperado

Ich würde dir da eigentlich grundsätzlich Recht geben. Es ist eigentlich der absolut falsche Zeitpunkt. Problem ist nur, das im Mai bereits die Mitgliederversammlung ist wo der Präsi gewählt wird. Und der wird ja nicht nur für ein Jahr gewählt. Und LW hat keinen Zweifel daran gelassen das er mit Gegenbauer keine Basis für eine produktive Zusammenarbeit mehr sieht.


Bitte bei den Fakten bleiben... im Mai auf der MV stehen gar keine Präsidiumswahlen an.
Windhorst ruft die Mitglieder zu nichts weiter auf als den Präsidenten zu stürzen.
Ein feiner Unterschied...
Es ist lediglich so, dass LW nur diesen Weg sieht, um mehr Einfluss zu erhalten.
Und wir reden hier von Big-City-Lars und Wir-wollen-in-die-Championsleague-Windhorst...
Das ist doch ein komplett anderer Kontext als es bei einem FC Bayern war, bei dem die Investoren Schlange stehen und der sich als Branchenführer leisten kann, auch mal zu einer Allianz-Idee Nein zu sagen (und das vor allem vorwiegend intern erledigt und nicht via Presse).
LW wirkt doch im Vergleich wie ein stümpernder Amateur, der sich auf einen Deal einlässt, der ihm Null Mitsprache erlaubt und genau das nun dem Verein wiederholt öffentlich vorwirft, während der Verein sich öffentlich hierzu wenig bis gar nicht äußert. Den professionelleren Eindruck macht gerade derzeit nicht LW.
Aus meiner Sicht hat er ganz klar vor, Einfluss auf die Mitglieder zu nehmen und winkt mit Geld.

Es wäre etwas völlig anderes, wenn Gegenbauers Amtszeit enden würde und Wahlen anstehen würden.
Dann könnte man von "Wahlkampf" sprechen.

@rossini Du nennst es Einfluss, ich nenne es Zusammenarbeit.

Die Kritik gegenüber Gegenbauer gibt es nicht erst seit heute. Und diese Kritik hat Lars Windhorst über die 2,5 Jahre mittlerweile auch wahrgenommen. Das nach all dieser Zeit irgendwann der Bogen überspannt ist und er an die Öffentlichkeit geht, ist absolut verständlich und zeigt, dass die Mitglieder, die Gegenbauer schon ewig kritisieren, gar nicht mal so falsch liegen.

Du kritisierst Lars Windhorst, ein anderer nennt sein Investment naiv. Alles legitim. Aber er selbst wusste, dass er keine Entscheidungsgewalt haben wird und hat auf Gesprächen zwischen Geschäftsmann und Geschäftsmann vertraut. Ja, kann naiv sein und du schriebst ein mal davon, dass Gegenbauer ihn schön gemolken hat. Allein diese Aussage zeigt mir, wie du scheinbar zu Investoren stehst. Ich als Mitglied hätte mir aber gewünscht, dass diese beiden Geschäftsmänner tatsächlich an einem Strang ziehen zum Wohle von Hertha BSC.

Das ist offensichtlich nicht passiert und Hertha BSC steht trotz der Investition am Tiefpunkt und die Stimmen gegen Gegenbauer werden jetzt wieder lauter. Das die Stimme eines Lars Windhorst natürlich wesentlich lauter ist bedeutet aber nicht, dass die Mitglieder von Hertha BSC jetzt einen Investor zum Präsidenten machen wollen.


Natürlich verstehe ich die Kritik an Gegenbauer.
Aber Zusammenarbeit? Welche Zusammenarbeit meinst Du denn konkret. LW hat für Anteile Geld bezahlt und wollte sportlichen Erfolg. Erhalten hat er Anteile. Den sportlichen Erfolg hat er nicht erhalten.
Aber wie sieht diese Zusammenarbeit denn nun konkret aus? Soll LW sein Okay zu Transfers geben? Oder soll der nächste Hertha-Trainer aus dem Kreis seiner Buddies kommen? Hätte der Lars dann gesagt... ah... holt mal lieber nicht den Lukebakio? Der kann nix? Wie muss ich mir das vorstellen?
Möchte Herr Windhorst einmal im Monat einen Report kriegen, was mit "seinem" Geld so passiert? Ist denn keiner seiner Vertreter mehr im Aufsichtsrat? Dazu macht man das doch... man erhält so Einblick in die Dinge, die (ab einer gewissen Größenordnung) ablaufen.

Er meint nicht "Zusammenarbeit". Er will Erfolg. Und wenn Du ihn nicht hast, bist Du gefeuert.
Nur mit dem Unterschied, dass er keine Firma gekauft hat und niemanden feuern kann. Natürlich wär er gerne derjenige, der sagt, wo's lang geht.
Und die Drohung mit dem Stopp der Investitionen singt sein Lied laut und deutlich.

Und da Du meine Einstellung zu Investitionen angesprochen hast: Ich bevorzuge eher institutionell aufgestellte Investoren. Diese "starker Mann gibt schwachem Verein Geld"-Art der Investoren geht eigentlich immer schief und ist demnach persönlich bei mir auch schlecht beleumundet.
Aber es geht immer ums Verhalten. Es ist in Deutschland nun mal so, dass es 50+1 gibt und ich befürworte das. Gib Dein Geld, wenn Du zu viel davon hast und sonne Dich im Glanz der Öffentlichkeit wenn Du magst. Erhalte Werbewirksamkeit im Gegenzug und ggf. Popularität.
Aber Finger weg von den Entscheidungsprozessen in den Vereinen.
Die Deutschen Bundesligavereine sollen nicht dazu benutzt werden, Geld damit zu verdienen.
Kann ja jeder so sehen, wie er das will.

Und wo wir gerade dabei sind... hab ich doch erst neulich wieder gelesen, wie Investor Kühne die Entscheider beim HSV in einen Sack steckte und draufprügelte, weil die alle keine Ahnung haben und nicht machen, was er will. LW klingt inzwischen auch so...

Und dsss er die Öffentlichkeit nutzt, um zu bekommen, was er gerne hätte - und ganz nebenbei versucht, die Hertha-Mitglieder dazu zu instrumentalisieren - das geht halt gar nicht. Das hat auch nichts mehr mit Investorentum zu tun. Naja, ich schalt jetzt mal DAZN ein, Ihr Lieben. Enough said...

Hertha BSC ist mehr als nur eine Profimannschaft im Fußball. Logischerweise soll er nicht über Spielertransfers entscheiden und das hat er auch nicht getan. Es geht um betriebswirtschaftliche/geschäftliche Zusammenarbeit und die Expertise von Lars Windhorst, Tennor und seinem Netzwerk kann und muss Hertha doch nutzen wollen. Hertha BSC muss sich in sämtlichen Bereichen weiterentwickeln, nicht nur im sportlichen. Von außen sowas zu konkretisieren ist unmöglich und das weißt du.

Ich bin was 50+1 betrifft wirklich sehr zwiegespalten und es gibt viele Argumente pro und contra. Deine restliche Meinung sei dir gegönnt, teile ich aber nur bedingt.

Lars Windhorst hat über die vergangenen 2,5 Jahre Einblicke erhalten und jetzt auch verstanden, auf welcher Position eine Veränderung am wichtigsten ist. Das wissen und wollen schon sehr lange sehr viele Herthaner, auch wenn es bislang nicht gereicht hat, ihn abzuwählen bzw. nicht erneut zu wählen. Die Tendenz ist aber steigend und somit ist der Auftritt vom Investor auch für die Mitglieder ein passendes Instrument gewesen, weitere Stimmen gegen Gegenbauer zu sammeln.

Und bevor du es falsch verstehst. Es geht nicht darum, eine Investoren-Marionette als Präsidenten zu wählen. Das wird kaum jemand tun. Gegen Gegenbauer zu sein bedeutet nicht, für einen Investor mit Entscheidungsgewalt zu sein.


Ich stimme Olly hier zu.
Und um mal kurz und knapp auf die Nachfrage von @rossini einzugehen: Zum Thema Zusammenarbeit, da geht es einfach ganz klar um einen Wissensaustausch. Man hat da einen Investor, der weiß wie Großkonzerne gestrickt sind, wie man sie aufbaut (und jaa auch wie man sie wieder crasht). Trotzdem haben er uns sicher seine Kontakte genügend wissen zur Verfügung zu stellen, dass dem Verein nutzen kann. Und auf diesem fußt die geforderte Zusammenarbeit. Das hat nichts damit zu tun, dass LW da GO, CEO, Präsident oder Facility Manager werden will. Es geht um die Kommunikation miteinander, um den Verein und damit natürlich das Investment voranzubringen. Aus diesen Gründen hatte sich LW auch immer Fußball-nahe Berater zugelegt, weil er davon keine Ahnung hat. Da wollte er sicher neu eingreifen. Aber er wollte den Verein und dessen Strukturen voranbringen, nicht mehr und nicht weniger. Dass er sich diese Zusammenarbeit anders vorgestellt hatte war sein guter Glaube zu Beginn. Ihn jetzt aber wegen seiner Person als machtgierigen privaten Investor zu sehen, der das Schiff am liebsten selbst steuern will, das ist einfach richtiger Unsinn. Lange genug war unser so schlimmer Investor ganz ganz still. Ich denke einige Stimmen hier im Forum wären da Charaktere die eher schon Preetz und Gegenbauer vom Hof gejagt hätten. Also wieso dann diese Kritik nun an LW?

Gemeinsam kann man so ein Projekt voranbringen. Und ich denke LW hat am Anfang deutlich signalisiert, dass er die nötige Geduld mitbringt, solange mit dem Geld auch gut umgegangen wird. Jetzt wo er sieht wie damit umgegangen wurde verstehe ich auch, dass er keine Geduld mehr hat!
Auch der Zeitpunkt dies anzusprechen ist jetzt vor der MV völlig legitim und richtig! Es kann mir keiner sagen, dass irgendeinen Spieler dieses Thema überhaupt interessiert oder beeinflusst in seiner Leistung. Von daher verstehe ich die Kritik daran überhaupt nicht.
Es wird einfach Zeit dass Gegenbauer seinen Hut nimmt!

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Sinn macht was Spaß macht!

Lars Windhorst |#1099
21.03.2022 - 13:50 Uhr
Gegenbauer ist seit 2008 Präsident und hat bei allen wichtigen Themen versagt.

Weder hat der Verein eine Perspektive auf ein eigenes Stadion noch wurde in den letzten 10 Jahren seriös gewirtschaftet. Ohne das viele Geld von Tennor wären in der Corona Zeit die Lichter komplett ausgegangen.

Gegenbauer muss definitiv weg und eine neue Führung her. Ansonsten verrottet Hertha immer weiter und erhält keine Zukunftsperspektive.

Das Thema ist überhaupt kein Windhorst Thema sondern ein Gegenbauer Thema.

•     •     •

********** Wir sind Wacker - Sendlings # 1 **********
===========================================
Lars Windhorst |#1100
21.03.2022 - 14:29 Uhr
Was das Sprachrohr von Gegenbauer names Kruse wieder vom Stapel gelassen hat, ist Mal wieder absolut unter der Gürtellinie. augen-zuhalten

"Doof ist er also auch noch." und Windhorst dazu noch als Pfeife betiteln. Sehr erwachsen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ColeWorld am 21.03.2022 um 14:30 Uhr bearbeitet
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