Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
21.03.2022 - 21:01 Uhr
Herr Windhorst, helfen Sie unseren Verein bitte in professionellen Strukturen ohne den Hertha BSC zu unterjochen!
Herr Windhorst, kämpfen Sie um Herthas Zukunft und somit um Ihre Investition!
Herr Windhorst, bitte bringen Sie Ihre Beziehungen und Ihr Wissen dafür ein
Herr Windhorst, bitte lassen Sie sich nicht unterkriegen, ein Kruse der Sie als Pfeife bezeichnet, sollte Sie 0,0 tangieren. Er ist der Sprecher der Lautsprecher und ein Vertrauter von Herrn Gegenbauer.
Herr Windhorst, für mich und viele andere sind Sie unsere Hoffnung auf modernere und erfolgreichere Zeiten als unter W. Gegenbauer!
Herr Windhorst, kämpfen Sie um Herthas Zukunft und somit um Ihre Investition!
Herr Windhorst, bitte bringen Sie Ihre Beziehungen und Ihr Wissen dafür ein
Herr Windhorst, bitte lassen Sie sich nicht unterkriegen, ein Kruse der Sie als Pfeife bezeichnet, sollte Sie 0,0 tangieren. Er ist der Sprecher der Lautsprecher und ein Vertrauter von Herrn Gegenbauer.
Herr Windhorst, für mich und viele andere sind Sie unsere Hoffnung auf modernere und erfolgreichere Zeiten als unter W. Gegenbauer!
21.03.2022 - 21:27 Uhr
Was ich hier auch nochmal erwähnen will für die Leute, die skeptisch sind, wenn sie hören, es gibt einen Investor aber gar nicht so im Thema sind. Lars Windhorst hat keinerlei Ambitionen selbst Macht in diesem Verein zu haben, was ich bemerkenswert finde. Die 50+1 Regel beschränkt sein Wirken sowieso schon, aber auch sonst wird er keinen Gegenkandidaten für Gegenbauer stellen und auch sonst keine einzelnen Personalien unterstützen. Er möchte lediglich kein weiteres Geld unter Gegenbauer in den Verein investieren, was er mit einem anderen Präsidenten machen würde, und zwar egal ob Liga 1 oder Liga 2. Und ich nehme ihm auch ab, dass er sein Invest langfristig anlegt und nicht nach dem schnellen Erfolg wieder sein Kapital nimmt, wobei er das so gar nicht kann, sondern seine Anteile anderweitig veräußern müsste. Er setzt auf die handelnden Personen im in der Geschäftsführung und vertraut den Mitgliedern bei der richtigen Entscheidungsfindung und hat an sich lediglich gesagt, dass er unter diesem Investor kein weiteres Invest mehr tätigen wird.
21.03.2022 - 21:40 Uhr
Zitat von Nosebear
Interessant wie für wie naiv und unschuldig hier einige Windhorst halten. Das ist ein eiskalter Machtmensch. Und im Gegensatz zu einem Kühne in Hamburg hat der so gar keinen Hertha-Bezug.
LWs Historie spricht Bände, und die geht weiter zurück als 2008.
Zitat von Bombateng
Lars Windhorst hat sich auch nie als Lösung ins Spiel gebracht, daher ist der Diskussionspunkt sowieso einfach sinnlos.
Zitat von Begabtes_Kind
Du verstehst wohl mehr als ich. Dennoch bitte ich noch einmal zu lesen:
Und auch an Dich die Bitte um einen höflichen Umganston.
Zitat von Bombateng
Sag mal gehts noch?! Verstehst du eigentlich worum sich diese Diskussion und die Forderungen drehen?
Klar hat er seine Anteile erhalten, rechtlich ist alles klar. Aber wie dämlich ist es denn bitte vom Verein eine helfende Hand wegzuschlagen?!? Du schlägst eine helfende Hand weg, die dir das Leben rettet und rennst wieder Richtung Abgrund. Wer hier noch auf Gegenbauers Seite steht oder irgendwie nicht verstehen kann worum es hier wirklich geht, dem ist eigentlich nicht mehr zu helfen.
Sag mal gehts noch?! Verstehst du eigentlich worum sich diese Diskussion und die Forderungen drehen?
Klar hat er seine Anteile erhalten, rechtlich ist alles klar. Aber wie dämlich ist es denn bitte vom Verein eine helfende Hand wegzuschlagen?!? Du schlägst eine helfende Hand weg, die dir das Leben rettet und rennst wieder Richtung Abgrund. Wer hier noch auf Gegenbauers Seite steht oder irgendwie nicht verstehen kann worum es hier wirklich geht, dem ist eigentlich nicht mehr zu helfen.
Du verstehst wohl mehr als ich. Dennoch bitte ich noch einmal zu lesen:
Zitat von Begabtes_Kind
Das paradoxe an der Sache ist, dass er (Anm.: Lars Windhorst) sogar inhaltlich Recht hat, wenn er Gegenbauer und sein Gefolge kritisiert. Steffen Rohr hat gut dargelegt warum. Aber Lars Windhorst ist nicht die Lösung. Die Lösung muss aus dem Verein kommen.
Das paradoxe an der Sache ist, dass er (Anm.: Lars Windhorst) sogar inhaltlich Recht hat, wenn er Gegenbauer und sein Gefolge kritisiert. Steffen Rohr hat gut dargelegt warum. Aber Lars Windhorst ist nicht die Lösung. Die Lösung muss aus dem Verein kommen.
Und auch an Dich die Bitte um einen höflichen Umganston.
Lars Windhorst hat sich auch nie als Lösung ins Spiel gebracht, daher ist der Diskussionspunkt sowieso einfach sinnlos.
Interessant wie für wie naiv und unschuldig hier einige Windhorst halten. Das ist ein eiskalter Machtmensch. Und im Gegensatz zu einem Kühne in Hamburg hat der so gar keinen Hertha-Bezug.
LWs Historie spricht Bände, und die geht weiter zurück als 2008.
Okay, wenn wir schon ins Off-Topic gehen. Gegenbauer ist dann wohl der angenehmere Geschäftsmann mit seinem Unternehmen, dass seit jeher prekäre Arbeitsverhältnisse fördert bzw. nahezu gänzlich daraus besteht?
Hier geht es nicht um den Menschen Windhorst, der sicher nicht die tollste Person ist. Es geht darum, dass hier Chancen durch den Verein ausgeschlagen wurden, ganz ganz offensichtlich.
21.03.2022 - 22:45 Uhr
Zitat von StephanK
Ja, es ist die Aufgabe der GF, Sponsoren zu finden, um die laufenen Kosten zu decken. Unter Gegenbauer musste aber ein Investor her, dass man den Spielbetrieb aufrecht erhalten konnte. Dass du den Unterschied nicht kennst, erklärt deine Beiträge hier.
Wenn du deinen Lebensunterhalt nur noch davon bestreiten kannst, weil du Kredite bei der Bank aufnimmst, die nur nicht von deinem Einkommen tilgen kannst und durch Verkäufe von Möbeln und Kleidung, kannst du das so sehen, dass du lediglich "finanziell nicht gut" agierst. Das sieht aber nicht jeder so.
Zitat von Berlin71
Zitat von StephanK
Keine "finanziell gute Basis" geschafften ist ja mal eine maßlose Untertreibung. Es wurde überhaupt keine Basis geschafften. Ohne den Verkauf von Anteilen bzw. Kapitalerhöhungen wären hier die Lichter schon lange aus. Und dieses Handeln löst nicht nur Kritik, sondern völlig zurecht auch Rücktrittsforderungen aus.
Das ist doch genau eine der Aufgaben des Vorstands bzw. der Geschäftsführung. Sponsoren aufzutreiben. Das haben die Verantwortlichen geschafft. Dass jetzt einer der Sponsoren sich ins Geschäft einmischt - haben wir immer befürchtet in diesem Forum und davor gewarnt. Die 50+1 Regel vehement verteidigt.
Jetzt plötzlich ist Windhorst der Gute weil er sich ins Geschäft einmischt. So ändern sich die Meinungen. Ist schon interessant was so passiert wenn es sportlich nicht so läuft.
Zitat von Berlin71
Da jetzt ja auch immer wieder der eine User dem anderen User Naivität u.ä. vorwirft doch mal einige Worte zu den Fakten.
Gegenbauer ist jetzt seit Jahren unser Präsident und hat es nicht geschafft mit Schiller eine finanziell gute Basis zu schaffen. Die Verbindlichkeiten sind immer gewachsen und nur durch verschiedene Investoren aufgefangen worden. Gleichzeitig ist sportlich im Mittelmass der 1. Liga agiert worden, seit 2 Jahren droht der sportliche Abstieg. Das löst selbstverständlich Kritik an Gegenbauer und Schiller aus.
Da jetzt ja auch immer wieder der eine User dem anderen User Naivität u.ä. vorwirft doch mal einige Worte zu den Fakten.
Gegenbauer ist jetzt seit Jahren unser Präsident und hat es nicht geschafft mit Schiller eine finanziell gute Basis zu schaffen. Die Verbindlichkeiten sind immer gewachsen und nur durch verschiedene Investoren aufgefangen worden. Gleichzeitig ist sportlich im Mittelmass der 1. Liga agiert worden, seit 2 Jahren droht der sportliche Abstieg. Das löst selbstverständlich Kritik an Gegenbauer und Schiller aus.
Keine "finanziell gute Basis" geschafften ist ja mal eine maßlose Untertreibung. Es wurde überhaupt keine Basis geschafften. Ohne den Verkauf von Anteilen bzw. Kapitalerhöhungen wären hier die Lichter schon lange aus. Und dieses Handeln löst nicht nur Kritik, sondern völlig zurecht auch Rücktrittsforderungen aus.
Das ist doch genau eine der Aufgaben des Vorstands bzw. der Geschäftsführung. Sponsoren aufzutreiben. Das haben die Verantwortlichen geschafft. Dass jetzt einer der Sponsoren sich ins Geschäft einmischt - haben wir immer befürchtet in diesem Forum und davor gewarnt. Die 50+1 Regel vehement verteidigt.
Jetzt plötzlich ist Windhorst der Gute weil er sich ins Geschäft einmischt. So ändern sich die Meinungen. Ist schon interessant was so passiert wenn es sportlich nicht so läuft.
Ja, es ist die Aufgabe der GF, Sponsoren zu finden, um die laufenen Kosten zu decken. Unter Gegenbauer musste aber ein Investor her, dass man den Spielbetrieb aufrecht erhalten konnte. Dass du den Unterschied nicht kennst, erklärt deine Beiträge hier.
Wenn du deinen Lebensunterhalt nur noch davon bestreiten kannst, weil du Kredite bei der Bank aufnimmst, die nur nicht von deinem Einkommen tilgen kannst und durch Verkäufe von Möbeln und Kleidung, kannst du das so sehen, dass du lediglich "finanziell nicht gut" agierst. Das sieht aber nicht jeder so.
Ich kann nur schwer nachvollziehen, warum hier immer wieder so abwertend mit der Meinung anderer User umgegangen wird. Ich habe aus meiner beruflichen Tätigkeit (ich führe meinen Betrieb erfolgreich seit mehr als 20 Jahren) wahrscheinlich mehr Ahnung von Finanzen und Betriebsführung als du.
Hertha BSC hatte in den Jahren vor Windhorst die Linzens mit wenigen Auflagen bekommen, einige Jahre sogar ohne Auflagen. Der Spielbetrieb war ohne Windhorst gesichert.
Allerdings konnten durch die Millionen von Windhorst Verbindlichkeiten abgetragen werden, das waren mindestens 120 Mio wie schon an anderer Stelle von einem User und dem Berliner Kurier vorgerechnet.
Dass dann mit dem Windhorst Geld Spieler für 108 Mio gekauft werden konnten war nicht notwendig für die Aufrechterhaltung des Spielbetriebs sondern sollte einen Schritt in die Richtung internationale Plätze sein.
Ob und wie die Verluste in Folge von Corona hätten aufgefangen werden können, ist ein Satz mit einem großen "hätte".
"Finanziell nicht gut" bedeutet für mich, dass Jahr für Jahr Defizite eingefahren wurden ohne dass auf der anderen Seite eine sportliche Erfolgswelle absehbar war. Wir haben die CL nicht erreicht, die uns Gelder in die Kasse gespült hätte. Hertha hat es nicht geschafft Einnahmen und Ausgaben pari zu bekommen.
21.03.2022 - 23:05 Uhr
Zitat von Berlin71
Ich kann nur schwer nachvollziehen, warum hier immer wieder so abwertend mit der Meinung anderer User umgegangen wird. Ich habe aus meiner beruflichen Tätigkeit (ich führe meinen Betrieb erfolgreich seit mehr als 20 Jahren) wahrscheinlich mehr Ahnung von Finanzen und Betriebsführung als du.
Hertha BSC hatte in den Jahren vor Windhorst die Linzens mit wenigen Auflagen bekommen, einige Jahre sogar ohne Auflagen. Der Spielbetrieb war ohne Windhorst gesichert.
Allerdings konnten durch die Millionen von Windhorst Verbindlichkeiten abgetragen werden, das waren mindestens 120 Mio wie schon an anderer Stelle von einem User und dem Berliner Kurier vorgerechnet.
Dass dann mit dem Windhorst Geld Spieler für 108 Mio gekauft werden konnten war nicht notwendig für die Aufrechterhaltung des Spielbetriebs sondern sollte einen Schritt in die Richtung internationale Plätze sein.
Ob und wie die Verluste in Folge von Corona hätten aufgefangen werden können, ist ein Satz mit einem großen "hätte".
"Finanziell nicht gut" bedeutet für mich, dass Jahr für Jahr Defizite eingefahren wurden ohne dass auf der anderen Seite eine sportliche Erfolgswelle absehbar war. Wir haben die CL nicht erreicht, die uns Gelder in die Kasse gespült hätte. Hertha hat es nicht geschafft Einnahmen und Ausgaben pari zu bekommen.
Ich kann nur schwer nachvollziehen, warum hier immer wieder so abwertend mit der Meinung anderer User umgegangen wird. Ich habe aus meiner beruflichen Tätigkeit (ich führe meinen Betrieb erfolgreich seit mehr als 20 Jahren) wahrscheinlich mehr Ahnung von Finanzen und Betriebsführung als du.
Hertha BSC hatte in den Jahren vor Windhorst die Linzens mit wenigen Auflagen bekommen, einige Jahre sogar ohne Auflagen. Der Spielbetrieb war ohne Windhorst gesichert.
Allerdings konnten durch die Millionen von Windhorst Verbindlichkeiten abgetragen werden, das waren mindestens 120 Mio wie schon an anderer Stelle von einem User und dem Berliner Kurier vorgerechnet.
Dass dann mit dem Windhorst Geld Spieler für 108 Mio gekauft werden konnten war nicht notwendig für die Aufrechterhaltung des Spielbetriebs sondern sollte einen Schritt in die Richtung internationale Plätze sein.
Ob und wie die Verluste in Folge von Corona hätten aufgefangen werden können, ist ein Satz mit einem großen "hätte".
"Finanziell nicht gut" bedeutet für mich, dass Jahr für Jahr Defizite eingefahren wurden ohne dass auf der anderen Seite eine sportliche Erfolgswelle absehbar war. Wir haben die CL nicht erreicht, die uns Gelder in die Kasse gespült hätte. Hertha hat es nicht geschafft Einnahmen und Ausgaben pari zu bekommen.
Das mit dem Geld von LW groß Schulden abgetragen wurden ist ein Mytos.
Es wurden kaum Schulden getilgt und auch keine Anleihen vorzeitig ausgezahlt um zB Zinsen zu sparen.
Was der Kurier schreibt ist kein Beleg für die Wahrheit ihre Aussagen!
Ich kann mir nicht vorstellen das der Schreiberling vom Kurier explizite Einblicke diebezüglich hat.
Deshalb ist das vom Kurier auch nur wild spekuliert!
Allein die Anleihen in Höhe von 40.000.000 € sind mit jährlich 6,5% verzinst. Macht also 2.600.000 € per anno.
Ein Zeichner dieser Anleihen ist auch ein gewisser I.Schiller der also gut an Hertha verdient mit den Zinsen auch wenn er nur 200.000 Euro beteiligt ist!
Nachzulesen hier unter dem Punkt "Eigengeschäfte von Führungskräften:
https://www.herthabsc.com/de/club/nordic-bonds-investor-relations-uebersicht
Wenn man ganz böse ist könnte man meinen das genau aus diesem grund die Anleihen nicht ausgelöst wurden obwohl es ein riesen Ersparnis an Zinsen gewesen wäre!
21.03.2022 - 23:09 Uhr
Zitat von Berlin71
Ich kann nur schwer nachvollziehen, warum hier immer wieder so abwertend mit der Meinung anderer User umgegangen wird. Ich habe aus meiner beruflichen Tätigkeit (ich führe meinen Betrieb erfolgreich seit mehr als 20 Jahren) wahrscheinlich mehr Ahnung von Finanzen und Betriebsführung als du.
Ich kann nur schwer nachvollziehen, warum hier immer wieder so abwertend mit der Meinung anderer User umgegangen wird. Ich habe aus meiner beruflichen Tätigkeit (ich führe meinen Betrieb erfolgreich seit mehr als 20 Jahren) wahrscheinlich mehr Ahnung von Finanzen und Betriebsführung als du.
So in eine Argumentation einzusteigen, kannst du dir nicht ausdenken. Ich verstehe ja deinen Ansatz, dass du möchtest, dass andere Meinungen nicht abgewertet werden. Seine Aussage dann aber mit einer meinetwegen nachvollziehbaren Begründung direkt besser darstellen zu wollen ist so aberwitzig...
Dann schreib doch neutraler einfach deinen Hintergrund. Aber direkt wieder dieses. Ich bin ja bestimmt viel schlauer und gebildeter als DU. Ach Mensch...
21.03.2022 - 23:12 Uhr
Zitat von Nosebear
Interessant wie für wie naiv und unschuldig hier einige Windhorst halten. Das ist ein eiskalter Machtmensch. Und im Gegensatz zu einem Kühne in Hamburg hat der so gar keinen Hertha-Bezug.
LWs Historie spricht Bände, und die geht weiter zurück als 2008.
Interessant wie für wie naiv und unschuldig hier einige Windhorst halten. Das ist ein eiskalter Machtmensch. Und im Gegensatz zu einem Kühne in Hamburg hat der so gar keinen Hertha-Bezug.
LWs Historie spricht Bände, und die geht weiter zurück als 2008.
Es hält keiner LW als unschuldig.
Er ist genauso Geschäftsmann wie ein WG.
Der Unterschied LW hat Hertha mit 375 Mios geholfen.
Gegenbauer hat in den ganzen Jahren Hertha runtergewirtschftet.
- 2 Abstieg
- Extrem große Schuldenlast
- wenig bis garnicht erfolgsorientiert was Hertha angeht.
Das du LW vorhälst ein eiskalter Geschäftsmann zu seine und Gegenbauer da aussparts ist schon witzig.
Gegenbauer ist genauso ein Machtmensch und im Gegensatz zu LW hat er nicht einmal Visonen für Hertha.
Frage mal Angestellt von WG die werden ihn sicherlich in den Himmel heben!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Tropper am 21.03.2022 um 23:14 Uhr bearbeitet
21.03.2022 - 23:20 Uhr
Zitat von Berlin71
Hertha BSC hatte in den Jahren vor Windhorst die Linzens mit wenigen Auflagen bekommen, einige Jahre sogar ohne Auflagen. Der Spielbetrieb war ohne Windhorst gesichert.
Hertha BSC hatte in den Jahren vor Windhorst die Linzens mit wenigen Auflagen bekommen, einige Jahre sogar ohne Auflagen. Der Spielbetrieb war ohne Windhorst gesichert.
Zwischen 2014-2018 lief das unter dem Namen Kohlberg Kravis Roberts & Co.
Nach zwei selbtverschuldeten Abstiegen war Hertha scheinbar ohne externe Gelder nicht mehr überlebensfähig.
21.03.2022 - 23:27 Uhr
Zitat von Tropper
[
Allein die Anleihen in Höhe von 40.000.000 € sind mit jährlich 6,5% verzinst. Macht also 2.600.000 € per anno.
Ein Zeichner dieser Anleihen ist auch ein gewisser I.Schiller der also gut an Hertha verdient mit den Zinsen auch wenn er nur 200.000 Euro beteiligt ist!
Nachzulesen hier unter dem Punkt "Eigengeschäfte von Führungskräften:
https://www.herthabsc.com/de/club/nordic-bonds-investor-relations-uebersicht
Wenn man ganz böse ist könnte man meinen das genau aus diesem grund die Anleihen nicht ausgelöst wurden obwohl es ein riesen Ersparnis an Zinsen gewesen wäre!
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Allein die Anleihen in Höhe von 40.000.000 € sind mit jährlich 6,5% verzinst. Macht also 2.600.000 € per anno.
Ein Zeichner dieser Anleihen ist auch ein gewisser I.Schiller der also gut an Hertha verdient mit den Zinsen auch wenn er nur 200.000 Euro beteiligt ist!
Nachzulesen hier unter dem Punkt "Eigengeschäfte von Führungskräften:
https://www.herthabsc.com/de/club/nordic-bonds-investor-relations-uebersicht
Wenn man ganz böse ist könnte man meinen das genau aus diesem grund die Anleihen nicht ausgelöst wurden obwohl es ein riesen Ersparnis an Zinsen gewesen wäre!
Nur das ich das hier gerade richtig verstehe - Herr Schiller verdient an einem Deal, den er selbst eigefädelt hat und der Hertha 6,5% Zinsen per anno kostet, persönlich an den Zinsen die Hertha dafür zahlt, weil er die Anleihe des Gläubigers gezeichnet hat?
21.03.2022 - 23:54 Uhr
Zitat von Soki1072
Nur das ich das hier gerade richtig verstehe - Herr Schiller verdient an einem Deal, den er selbst eigefädelt hat und der Hertha 6,5% Zinsen per anno kostet, persönlich an den Zinsen die Hertha dafür zahlt, weil er die Anleihe des Gläubigers gezeichnet hat?
Zitat von Tropper
[
Allein die Anleihen in Höhe von 40.000.000 € sind mit jährlich 6,5% verzinst. Macht also 2.600.000 € per anno.
Ein Zeichner dieser Anleihen ist auch ein gewisser I.Schiller der also gut an Hertha verdient mit den Zinsen auch wenn er nur 200.000 Euro beteiligt ist!
Nachzulesen hier unter dem Punkt "Eigengeschäfte von Führungskräften:
https://www.herthabsc.com/de/club/nordic-bonds-investor-relations-uebersicht
Wenn man ganz böse ist könnte man meinen das genau aus diesem grund die Anleihen nicht ausgelöst wurden obwohl es ein riesen Ersparnis an Zinsen gewesen wäre!
[
Allein die Anleihen in Höhe von 40.000.000 € sind mit jährlich 6,5% verzinst. Macht also 2.600.000 € per anno.
Ein Zeichner dieser Anleihen ist auch ein gewisser I.Schiller der also gut an Hertha verdient mit den Zinsen auch wenn er nur 200.000 Euro beteiligt ist!
Nachzulesen hier unter dem Punkt "Eigengeschäfte von Führungskräften:
https://www.herthabsc.com/de/club/nordic-bonds-investor-relations-uebersicht
Wenn man ganz böse ist könnte man meinen das genau aus diesem grund die Anleihen nicht ausgelöst wurden obwohl es ein riesen Ersparnis an Zinsen gewesen wäre!
Nur das ich das hier gerade richtig verstehe - Herr Schiller verdient an einem Deal, den er selbst eigefädelt hat und der Hertha 6,5% Zinsen per anno kostet, persönlich an den Zinsen die Hertha dafür zahlt, weil er die Anleihe des Gläubigers gezeichnet hat?
Ja. Habe IS dazu mal auf einer MV befragt. Er meinte, seitens der emissionsbegleitenden Banken sei ein Commitment des Clubs wünschenswert gewesen.
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