Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
21.03.2022 - 14:34 Uhr
Zitat von ColeWorld
Was das Sprachrohr von Gegenbauer names Kruse wieder vom Stapel gelassen hat, ist Mal wieder absolut unter der Gürtellinie.
"Doof ist er also auch noch." und Windhorst dazu noch als Pfeife betiteln. Sehr erwachsen.
Was das Sprachrohr von Gegenbauer names Kruse wieder vom Stapel gelassen hat, ist Mal wieder absolut unter der Gürtellinie.
"Doof ist er also auch noch." und Windhorst dazu noch als Pfeife betiteln. Sehr erwachsen.
Im Inforadio Podcast oder wo?
Wenn es etwas fachlicher wird, finde ich Axel Kruse meistens auch sehr daneben - inhaltlich und rhetorisch.
21.03.2022 - 14:47 Uhr
Zitat von 17-Renate
Im Inforadio Podcast oder wo?
Wenn es etwas fachlicher wird, finde ich Axel Kruse meistens auch sehr daneben - inhaltlich und rhetorisch.
Zitat von ColeWorld
Was das Sprachrohr von Gegenbauer names Kruse wieder vom Stapel gelassen hat, ist Mal wieder absolut unter der Gürtellinie.
"Doof ist er also auch noch." und Windhorst dazu noch als Pfeife betiteln. Sehr erwachsen.
Was das Sprachrohr von Gegenbauer names Kruse wieder vom Stapel gelassen hat, ist Mal wieder absolut unter der Gürtellinie.
"Doof ist er also auch noch." und Windhorst dazu noch als Pfeife betiteln. Sehr erwachsen.
Im Inforadio Podcast oder wo?
Wenn es etwas fachlicher wird, finde ich Axel Kruse meistens auch sehr daneben - inhaltlich und rhetorisch.
Ja, im Podcast.
Ich meine, man kann den Zeitpunkt gerne kritisieren, aber diese Art und Weise ist Mal wieder völlig daneben.
21.03.2022 - 14:54 Uhr
Zitat von ColeWorld
Ja, im Podcast.
Ich meine, man kann den Zeitpunkt gerne kritisieren, aber diese Art und Weise ist Mal wieder völlig daneben.
Zitat von 17-Renate
Im Inforadio Podcast oder wo?
Wenn es etwas fachlicher wird, finde ich Axel Kruse meistens auch sehr daneben - inhaltlich und rhetorisch.
Zitat von ColeWorld
Was das Sprachrohr von Gegenbauer names Kruse wieder vom Stapel gelassen hat, ist Mal wieder absolut unter der Gürtellinie.
"Doof ist er also auch noch." und Windhorst dazu noch als Pfeife betiteln. Sehr erwachsen.
Was das Sprachrohr von Gegenbauer names Kruse wieder vom Stapel gelassen hat, ist Mal wieder absolut unter der Gürtellinie.
"Doof ist er also auch noch." und Windhorst dazu noch als Pfeife betiteln. Sehr erwachsen.
Im Inforadio Podcast oder wo?
Wenn es etwas fachlicher wird, finde ich Axel Kruse meistens auch sehr daneben - inhaltlich und rhetorisch.
Ja, im Podcast.
Ich meine, man kann den Zeitpunkt gerne kritisieren, aber diese Art und Weise ist Mal wieder völlig daneben.
Sehe ich genauso. Auf Gegenbauers Seite stehen ist ja das eine und ist auch in Ordnung, jeder darf ja seine eigene Meinung haben.
Aber beleidigend gegen denjenigen zu werden, der auch SEINEN "Herzensverein" vor einer möglichen Insolvenz gerettet hat ist meiner Meinung nach einfach nur respektlos und gehört sich nicht!
21.03.2022 - 15:30 Uhr
Nach dieser Äußerung muss eigentlich der Verein reagieren und Kruse sofort aus dem "Fahnenträger"-Projekt rausnehmen - wie kann man denn bitte so etwas sagen?
Als Windhorst musst du doch verzweifeln an diesem Verein und seine Akteuren. Sowohl an denen mit Funktion als auch an denen die "repräsentieren" sollen.
Als Windhorst musst du doch verzweifeln an diesem Verein und seine Akteuren. Sowohl an denen mit Funktion als auch an denen die "repräsentieren" sollen.
21.03.2022 - 15:38 Uhr
Zitat von Berlin71
Da jetzt ja auch immer wieder der eine User dem anderen User Naivität u.ä. vorwirft doch mal einige Worte zu den Fakten.
Gegenbauer ist jetzt seit Jahren unser Präsident und hat es nicht geschafft mit Schiller eine finanziell gute Basis zu schaffen. Die Verbindlichkeiten sind immer gewachsen und nur durch verschiedene Investoren aufgefangen worden. Gleichzeitig ist sportlich im Mittelmass der 1. Liga agiert worden, seit 2 Jahren droht der sportliche Abstieg. Das löst selbstverständlich Kritik an Gegenbauer und Schiller aus.
Da jetzt ja auch immer wieder der eine User dem anderen User Naivität u.ä. vorwirft doch mal einige Worte zu den Fakten.
Gegenbauer ist jetzt seit Jahren unser Präsident und hat es nicht geschafft mit Schiller eine finanziell gute Basis zu schaffen. Die Verbindlichkeiten sind immer gewachsen und nur durch verschiedene Investoren aufgefangen worden. Gleichzeitig ist sportlich im Mittelmass der 1. Liga agiert worden, seit 2 Jahren droht der sportliche Abstieg. Das löst selbstverständlich Kritik an Gegenbauer und Schiller aus.
Keine "finanziell gute Basis" geschafften ist ja mal eine maßlose Untertreibung. Es wurde überhaupt keine Basis geschafften. Ohne den Verkauf von Anteilen bzw. Kapitalerhöhungen wären hier die Lichter schon lange aus. Und dieses Handeln löst nicht nur Kritik, sondern völlig zurecht auch Rücktrittsforderungen aus.
Zitat von Berlin71
Windhorst ist mit großem Investment eingestiegen und hat zuerst keinen Anspruch auf nennenswerte Mitsprache gestellt. Er hat Sitze im Aufsichtsrat, die seinem Investment entsprechen. Über dieses Gremien bestimmt er die Geschicke der KGaA mit.
Windhorst war zu jeder Zeit über die Ausgaben informiert bzw. hätte sich informieren können wie ein User hier belegt hat.
Wir sind aktuell in einer sportlich schwierigen Situation mit der Gefahr des Abstiegs; das hat wirtschaftliche Auswirkungen. Das macht unruhig - sowohl die Geschäftsführer als auch den Investor.
Der Investor hatte bestimmt die Idee mit seiner Investition zumindest buchmäßig Geld zu verdienen, bei einem Abstieg, verbunden mit einem Wertverlust des Vereins, ist diese Vision auf Jahre hinaus nicht mehr erreichbar.
Und wenn der Verein im schlimmsten Fall irgendwann vor der Insolvenz stehen sollte ist die Investition für die Tonne. Das macht den Investor nervös.
Kann ich verstehen, aber was mache ich dann ?
Ich versuche mit der Geschäftsführung entweder direkt oder über die Gremien (Aufsichtsrat) zu reden und eine mittelfristige Planung zu entwerfen, die auch Plan B (2. Liga) mit einschließt.
Was tue ich nicht: Ich gehe mit Konflikten innerhalb der Geschäftsführung oder in den Gremien nicht an die Öffentlichkeit, denn ich weiß, noch mehr Unruhe in dieser Situation verträgt der Verein nicht.
Stattdessen: Den Konflikt öffentlich mache ich nach Abschluß der Saison, auf der MGV im Mai. Eventuell schon zu dem Zeitpunkt, wo die sportliche Situation geklärt ist. Dann habe ich noch genügend Zeit zu einer Neuausrichtung des Vereins (was ist eigendlich mit "Gold-Else" geworden ??)
Wenn Windhorst zum jetzigen Zeitpunkt randalierend an die Öffentlichkeit geht ist das schlicht und ergreifend vereinsschädigendes Verhalten.
Wenn Windhorst Ideen, Visionen hat - soll er sie präsentieren. Einfach aus einer Enttäuschung oder Furcht heraus den Präsidenten abschießen zu wollen, ist keine Lösung. Eine Lösung wäre einen geeigneten Gegenkandidaten zu präsentieren, der mit seinen Visionen in die Diskussion geht. Das aber bitte nach Klärung der sportlichen Situation.
Windhorst ist mit großem Investment eingestiegen und hat zuerst keinen Anspruch auf nennenswerte Mitsprache gestellt. Er hat Sitze im Aufsichtsrat, die seinem Investment entsprechen. Über dieses Gremien bestimmt er die Geschicke der KGaA mit.
Windhorst war zu jeder Zeit über die Ausgaben informiert bzw. hätte sich informieren können wie ein User hier belegt hat.
Wir sind aktuell in einer sportlich schwierigen Situation mit der Gefahr des Abstiegs; das hat wirtschaftliche Auswirkungen. Das macht unruhig - sowohl die Geschäftsführer als auch den Investor.
Der Investor hatte bestimmt die Idee mit seiner Investition zumindest buchmäßig Geld zu verdienen, bei einem Abstieg, verbunden mit einem Wertverlust des Vereins, ist diese Vision auf Jahre hinaus nicht mehr erreichbar.
Und wenn der Verein im schlimmsten Fall irgendwann vor der Insolvenz stehen sollte ist die Investition für die Tonne. Das macht den Investor nervös.
Kann ich verstehen, aber was mache ich dann ?
Ich versuche mit der Geschäftsführung entweder direkt oder über die Gremien (Aufsichtsrat) zu reden und eine mittelfristige Planung zu entwerfen, die auch Plan B (2. Liga) mit einschließt.
Was tue ich nicht: Ich gehe mit Konflikten innerhalb der Geschäftsführung oder in den Gremien nicht an die Öffentlichkeit, denn ich weiß, noch mehr Unruhe in dieser Situation verträgt der Verein nicht.
Stattdessen: Den Konflikt öffentlich mache ich nach Abschluß der Saison, auf der MGV im Mai. Eventuell schon zu dem Zeitpunkt, wo die sportliche Situation geklärt ist. Dann habe ich noch genügend Zeit zu einer Neuausrichtung des Vereins (was ist eigendlich mit "Gold-Else" geworden ??)
Wenn Windhorst zum jetzigen Zeitpunkt randalierend an die Öffentlichkeit geht ist das schlicht und ergreifend vereinsschädigendes Verhalten.
Wenn Windhorst Ideen, Visionen hat - soll er sie präsentieren. Einfach aus einer Enttäuschung oder Furcht heraus den Präsidenten abschießen zu wollen, ist keine Lösung. Eine Lösung wäre einen geeigneten Gegenkandidaten zu präsentieren, der mit seinen Visionen in die Diskussion geht. Das aber bitte nach Klärung der sportlichen Situation.
Im Mai ist es doch viel zu spät für einen Antrag gegen das Präsidium bei der MV oder wie stellst du dir das vor?
Was soll jetzt ein Gegenkandidat? Es gibt doch überhaupt keine Wahl. Für die muss erstmal Gegenbauer die Größe haben und zurücktreten. Das hätte er aber auch eigentlich schon machen müssen, als er ohne Gegenkanidaten gerade mal noch 54 % der Stimmen erhalten hat.
Und interne Kritik gibt es vermutlich schon die letzten Jahre. Da diese keinen Erfolg hatten, muss das jetzt über die Öffentlichkeit geschehen. Und es ist auch gut, dass jetzt in der sportlichen Krise nicht nur die Namen Korkut und Bobic durch die Medien geistern, sondern auch mal der Kopf des Fisches. Wenn man bis Mai wartet, bleibt Gegenbauer weiterhin in der nächsten Saison Präsident und behindert eine erfolgreiche Nausausrichtung. Jetzt ist genauer der richtige Zeitpunkt für die öffentliche Thematisierung von Gegenbauers "Erfolgen" in seiner Amtszeit. Dazu noch einen Magath als Trainer, der den Rest des Medieninteresses auf sich zieht, passt doch perfekt. So ruhig und fokussiert konnte die Mannschaft vermutlich schon lange nicht mehr arbeiten.
21.03.2022 - 15:47 Uhr
Zitat von ColeWorld
Was das Sprachrohr von Gegenbauer names Kruse wieder vom Stapel gelassen hat, ist Mal wieder absolut unter der Gürtellinie.
"Doof ist er also auch noch." und Windhorst dazu noch als Pfeife betiteln. Sehr erwachsen.
Was das Sprachrohr von Gegenbauer names Kruse wieder vom Stapel gelassen hat, ist Mal wieder absolut unter der Gürtellinie.
"Doof ist er also auch noch." und Windhorst dazu noch als Pfeife betiteln. Sehr erwachsen.
Der Typ sollte bei uns Hausverbot kriegen. Den Investor zu beleidigen sagt mehr über Kruse aus, als über Windhorst.
Wie kann man sich eigentlich diesen Podcast antun? Das ist ja unerträglich.
21.03.2022 - 16:02 Uhr
Über Kruse hier aufs schärfste draufhauen, aber einen Windhorst, der in schwerer Situation dem Verein jetzt beständig jede Woche ans Bein pinkelt abfeiern.
21.03.2022 - 16:14 Uhr
Zitat von exsample
Über Kruse hier aufs schärfste draufhauen, aber einen Windhorst, der in schwerer Situation dem Verein jetzt beständig jede Woche ans Bein pinkelt abfeiern.
Über Kruse hier aufs schärfste draufhauen, aber einen Windhorst, der in schwerer Situation dem Verein jetzt beständig jede Woche ans Bein pinkelt abfeiern.
Stimmt, da Windhorst natürlich wie Kruse in den Medien anfängt die Leute zu beleidigen.
Und wann hätte Windhorst seinen Unmut über die Führung den kund tun sollen? Nach der Saison? Man muss bedenken, dass die Mitgliederversammlung direkt nach Saisonende stattfindet und ein entsprechender Antrag seitens der Mitglieder zehn Tage vorher gestellt werden muss. Dazu kommt noch die Zeit, diesen entsprechend vorzubereiten. Einen passenden Zeitpunkt gibt es also gar nicht. Hätte Windhorst sich später geäußert, wäre das mitten während des Saisonfinales passiert, was ein bedeutend schlechterer Zeitpunkt wäre. Da ist der jetzige vor der Länderspielpause schon relativ passend.
21.03.2022 - 16:21 Uhr
Zitat von ColeWorld
Stimmt, da Windhorst natürlich wie Kruse in den Medien anfängt die Leute zu beleidigen.
Und wann hätte Windhorst seinen Unmut über die Führung den kund tun sollen? Nach der Saison? Man muss bedenken, dass die Mitgliederversammlung direkt nach Saisonende stattfindet und ein entsprechender Antrag seitens der Mitglieder zehn Tage vorher gestellt werden muss. Dazu kommt noch die Zeit, diesen entsprechend vorzubereiten. Einen passenden Zeitpunkt gibt es also gar nicht. Hätte Windhorst sich später geäußert, wäre das mitten während des Saisonfinales passiert, was ein bedeutend schlechterer Zeitpunkt wäre. Da ist der jetzige vor der Länderspielpause schon relativ passend.
Zitat von exsample
Über Kruse hier aufs schärfste draufhauen, aber einen Windhorst, der in schwerer Situation dem Verein jetzt beständig jede Woche ans Bein pinkelt abfeiern.
Über Kruse hier aufs schärfste draufhauen, aber einen Windhorst, der in schwerer Situation dem Verein jetzt beständig jede Woche ans Bein pinkelt abfeiern.
Stimmt, da Windhorst natürlich wie Kruse in den Medien anfängt die Leute zu beleidigen.
Und wann hätte Windhorst seinen Unmut über die Führung den kund tun sollen? Nach der Saison? Man muss bedenken, dass die Mitgliederversammlung direkt nach Saisonende stattfindet und ein entsprechender Antrag seitens der Mitglieder zehn Tage vorher gestellt werden muss. Dazu kommt noch die Zeit, diesen entsprechend vorzubereiten. Einen passenden Zeitpunkt gibt es also gar nicht. Hätte Windhorst sich später geäußert, wäre das mitten während des Saisonfinales passiert, was ein bedeutend schlechterer Zeitpunkt wäre. Da ist der jetzige vor der Länderspielpause schon relativ passend.
Wie wäre es mit dem Argument es einmal vorzutragen und nicht jeder Woche erneut große Reichweite zu suchen?.
21.03.2022 - 16:22 Uhr
Zitat von exsample
Über Kruse hier aufs schärfste draufhauen, aber einen Windhorst, der in schwerer Situation dem Verein jetzt beständig jede Woche ans Bein pinkelt abfeiern.
Über Kruse hier aufs schärfste draufhauen, aber einen Windhorst, der in schwerer Situation dem Verein jetzt beständig jede Woche ans Bein pinkelt abfeiern.
Sorry der Beitrag kann nicht wirklich dein ernst sein.
Was hat Kruse für Hertha geleistet und was Windhorst.
Als Stürmer war er mehr schlecht als recht.
Ohne Windhorst wäre bei deinem Verein Hertha sofern er dies ist pleite und die Lichter wären aus.
Das Windhorst hinterfragt was mit 375 Mios passiert ist, ist legitim!
Das er darauf von seiten Herthas keine Antwort bekommt lässt tief blicken!
Kruse ist der Zwerpinscher von Gegenbauer der sich immer zu Wort meldet wenn es gegen diesen geht.
Die Art und Weise ist mehr als peinlich aber zeigt was er für einen Charakter hat und zwar unterste Schublade!
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