Konkurrenzlos glücklich...
17.09.2011 - 12:27 Uhr
22.09.2011 - 09:47 Uhr
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von freddy_gonzales:
Zwei Auswärtsspiele Sperre ist doch sowieso egal. Das tut den doch garnicht weh. Heimspiele müssen gesperrt werden, vieleicht hilft das mal. Und nicht so Halblösungen wie in Franfurt, sondern das ganze Stadion sperren und fertig. aber machen wir uns nichts vor, hrlfen wirds wohl auch nicht viel.
Du Witzbold - dann kannst du auch stellvertretend das Millertor oder den Volkspark sperren... Was machst du damit? Viele viele Leute aussperren, die mit dem ganzen Dreck nichts zu tun haben.
Wenn Platzsperre dann Auswärts - imo sind das aber eh nur Alibi-Strafen des DFB, es müssten wirkliche Entscheidungen oder Konzepte her, die soetwas drastisch erschweren. Auch muss es von der Strafe für den Verein (der absolut nichts dafürkann - ich behaupte Frankfurt ist schuldiger an dem Mist als Hansa) hin zur persönlichen Strafe für die Täter gehen. Aber für den DFB ists so einfacher, die Polizei hat keinen Bock und die Ordner scheinen mehr für die Chaoten zu sympathisieren als für ihre Arbeitgeber...
Kurzfristig könnte ich mir gut personalisierte Karten nur für Mitglieder vorstellen: Einlass nur mit Ausweis... Das würde zum Zwecke der persönlichen Bestrafung den Kreis der infragekommenden massiv verkleinern!
Nur ist doch die große Frage, ob und inwieweit Pyrotechnik staatlich Satisfaktionsfähig ist. Das Werfen von Feuerwerkskörpern führt vor "normalen" Gerichten niemals zu so hohen Geldstrafen. Die Strafe könnte nur so hoch ausfallen, wenn eine tatsächliche Körperverletzung vorliegt. Allein die Gefährdung reicht juristisch vor keinem Gericht für solche Strafen.
Zitat von freddy_gonzales:
Zwei Auswärtsspiele Sperre ist doch sowieso egal. Das tut den doch garnicht weh. Heimspiele müssen gesperrt werden, vieleicht hilft das mal. Und nicht so Halblösungen wie in Franfurt, sondern das ganze Stadion sperren und fertig. aber machen wir uns nichts vor, hrlfen wirds wohl auch nicht viel.
Du Witzbold - dann kannst du auch stellvertretend das Millertor oder den Volkspark sperren... Was machst du damit? Viele viele Leute aussperren, die mit dem ganzen Dreck nichts zu tun haben.
Wenn Platzsperre dann Auswärts - imo sind das aber eh nur Alibi-Strafen des DFB, es müssten wirkliche Entscheidungen oder Konzepte her, die soetwas drastisch erschweren. Auch muss es von der Strafe für den Verein (der absolut nichts dafürkann - ich behaupte Frankfurt ist schuldiger an dem Mist als Hansa) hin zur persönlichen Strafe für die Täter gehen. Aber für den DFB ists so einfacher, die Polizei hat keinen Bock und die Ordner scheinen mehr für die Chaoten zu sympathisieren als für ihre Arbeitgeber...
Kurzfristig könnte ich mir gut personalisierte Karten nur für Mitglieder vorstellen: Einlass nur mit Ausweis... Das würde zum Zwecke der persönlichen Bestrafung den Kreis der infragekommenden massiv verkleinern!
Nur ist doch die große Frage, ob und inwieweit Pyrotechnik staatlich Satisfaktionsfähig ist. Das Werfen von Feuerwerkskörpern führt vor "normalen" Gerichten niemals zu so hohen Geldstrafen. Die Strafe könnte nur so hoch ausfallen, wenn eine tatsächliche Körperverletzung vorliegt. Allein die Gefährdung reicht juristisch vor keinem Gericht für solche Strafen.
22.09.2011 - 09:58 Uhr
Zitat von Forever_Hansa:
ich behaupte Frankfurt ist schuldiger an dem Mist als Hansa) hin zur persönlichen Strafe für die Täter gehen. Aber für den DFB ists so einfacher, die Polizei hat keinen Bock und die Ordner scheinen mehr für die Chaoten zu sympathisieren als für ihre Arbeitgeber...
:o
Die Ordner haben den Chaoten die Pyros zugesteckt?
Mal ehrlich Forever, die Hauptschuld nun auf Ordner/Polizei/DFB abzuwälzen ist dann doch etwas zu billig.
Die Chaoten haben das Zeug besorgt, ins Stadion gebracht, gezündet und in die Nachbarblöcke wie auch aufs Spielfeld geworfen/geschossen.
In einer idealen Welt sollten die Kontrollen natürlich verhindern, das der Kram überhaupt ins Stadion gelangen kann. Das ein Einschmuggeln ohne Leibesvisitation (und damit meine ich nicht das gewöhnliche Abtasten) jedes einzelnen Stadionbesuchers nicht zu verhindern ist, sollte aber auch klar sein. Wegen des zeitlichen, personellen und damit finanziellen Aufwands ist so eine Maßnahme aber nicht durchführbar (von den Persönlichkeitsrechten ganz abgesehen).
Wer Pyro ins Stadion bringen will, schafft das auch. Im Zweifel wird halt ein Blocksturm organisiert und die Kontrollen mit schierer Menschenmasse überrannt.
Im Block ist dann weder für Ordner noch für Polizei ein Eingreifen möglich, da die Situation im Block sonst vollkommen eskalieren dürfte. Das gilt ebenso für die Fans im Block, die selten eine Möglichkeit haben werden einzugreifen. Ich habe das bei unserem Derbysieg leider selber miterleben dürfen. Die kriminellen Pyromanen haben ihren persönlichen Abschirmdienst dabei und sind zu gut organisiert als das man an die ran käme.
Herr werden kann man dem IMHO nur mit konsequenter Videoüberwachung der Stadien. Beim Verlassen des Stadions werden die Täter rausgezogen und schnell und deutlich bestraft. Leider kostet das richtig Kohle und entsprechend sträuben sich die Vereine.
Und natürlich muss jeder Fan immer klar machen, das Pyro überhaupt nicht geht.
Zum aktuellen Urteil:
Erstaunlich (wirklich?), das ein Wiederholungstäter für die selbe Tat wie in Dresden die selbe Strafe nochmal bekommt. Glück gehabt. Ich hätte ein härteres Urteil verhängt (wen wundert's?). Allerdings finde ich die Auswärtssperre sinnvoll, da es auch auswärts geschehen ist. Hoffentlich erzeugt das genug Druck unter den Fans, um die Chaoten weiter abzudrängen. Allein, mir fehlt der Glaube.
ich behaupte Frankfurt ist schuldiger an dem Mist als Hansa) hin zur persönlichen Strafe für die Täter gehen. Aber für den DFB ists so einfacher, die Polizei hat keinen Bock und die Ordner scheinen mehr für die Chaoten zu sympathisieren als für ihre Arbeitgeber...
:o
Die Ordner haben den Chaoten die Pyros zugesteckt?
Mal ehrlich Forever, die Hauptschuld nun auf Ordner/Polizei/DFB abzuwälzen ist dann doch etwas zu billig.
Die Chaoten haben das Zeug besorgt, ins Stadion gebracht, gezündet und in die Nachbarblöcke wie auch aufs Spielfeld geworfen/geschossen.
In einer idealen Welt sollten die Kontrollen natürlich verhindern, das der Kram überhaupt ins Stadion gelangen kann. Das ein Einschmuggeln ohne Leibesvisitation (und damit meine ich nicht das gewöhnliche Abtasten) jedes einzelnen Stadionbesuchers nicht zu verhindern ist, sollte aber auch klar sein. Wegen des zeitlichen, personellen und damit finanziellen Aufwands ist so eine Maßnahme aber nicht durchführbar (von den Persönlichkeitsrechten ganz abgesehen).
Wer Pyro ins Stadion bringen will, schafft das auch. Im Zweifel wird halt ein Blocksturm organisiert und die Kontrollen mit schierer Menschenmasse überrannt.
Im Block ist dann weder für Ordner noch für Polizei ein Eingreifen möglich, da die Situation im Block sonst vollkommen eskalieren dürfte. Das gilt ebenso für die Fans im Block, die selten eine Möglichkeit haben werden einzugreifen. Ich habe das bei unserem Derbysieg leider selber miterleben dürfen. Die kriminellen Pyromanen haben ihren persönlichen Abschirmdienst dabei und sind zu gut organisiert als das man an die ran käme.
Herr werden kann man dem IMHO nur mit konsequenter Videoüberwachung der Stadien. Beim Verlassen des Stadions werden die Täter rausgezogen und schnell und deutlich bestraft. Leider kostet das richtig Kohle und entsprechend sträuben sich die Vereine.
Und natürlich muss jeder Fan immer klar machen, das Pyro überhaupt nicht geht.
Zum aktuellen Urteil:
Erstaunlich (wirklich?), das ein Wiederholungstäter für die selbe Tat wie in Dresden die selbe Strafe nochmal bekommt. Glück gehabt. Ich hätte ein härteres Urteil verhängt (wen wundert's?). Allerdings finde ich die Auswärtssperre sinnvoll, da es auch auswärts geschehen ist. Hoffentlich erzeugt das genug Druck unter den Fans, um die Chaoten weiter abzudrängen. Allein, mir fehlt der Glaube.
22.09.2011 - 10:41 Uhr
Zitat von Flecktier:
Nur ist doch die große Frage, ob und inwieweit Pyrotechnik staatlich Satisfaktionsfähig ist. Das Werfen von Feuerwerkskörpern führt vor "normalen" Gerichten niemals zu so hohen Geldstrafen. Die Strafe könnte nur so hoch ausfallen, wenn eine tatsächliche Körperverletzung vorliegt. Allein die Gefährdung reicht juristisch vor keinem Gericht für solche Strafen.
Es geht doch nicht darum die Chaoten juristisch wegen Pyromanie zu belangen, sondern darum die vom DFB verhängten Strafen zivilrechtlich an die Verursacher weitergeben zu können, um so eine abschreckende Wirkung zu erzielen.
Nur ist doch die große Frage, ob und inwieweit Pyrotechnik staatlich Satisfaktionsfähig ist. Das Werfen von Feuerwerkskörpern führt vor "normalen" Gerichten niemals zu so hohen Geldstrafen. Die Strafe könnte nur so hoch ausfallen, wenn eine tatsächliche Körperverletzung vorliegt. Allein die Gefährdung reicht juristisch vor keinem Gericht für solche Strafen.
Es geht doch nicht darum die Chaoten juristisch wegen Pyromanie zu belangen, sondern darum die vom DFB verhängten Strafen zivilrechtlich an die Verursacher weitergeben zu können, um so eine abschreckende Wirkung zu erzielen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von kiezpirat am 22.09.2011 um 10:42 Uhr bearbeitet
22.09.2011 - 11:02 Uhr
Zitat von kiezpirat:
Zitat von Flecktier:
Nur ist doch die große Frage, ob und inwieweit Pyrotechnik staatlich Satisfaktionsfähig ist. Das Werfen von Feuerwerkskörpern führt vor "normalen" Gerichten niemals zu so hohen Geldstrafen. Die Strafe könnte nur so hoch ausfallen, wenn eine tatsächliche Körperverletzung vorliegt. Allein die Gefährdung reicht juristisch vor keinem Gericht für solche Strafen.
Es geht doch nicht darum die Chaoten juristisch wegen Pyromanie zu belangen, sondern darum die vom DFB verhängten Strafen zivilrechtlich an die Verursacher weitergeben zu können, um so eine abschreckende Wirkung zu erzielen.
Das ist doch das Gleiche. Nur weil der Verein Mitglied in einer eigens gewählten Gerichtsbarkeit wie dem DFB ist, kann das doch nicht zivilrechtlich in das "reale" Leben übertragen werden. Man wird mit solchen Ansprüchen scheitern, da bin ich ziemlich sicher.
Zitat von Flecktier:
Nur ist doch die große Frage, ob und inwieweit Pyrotechnik staatlich Satisfaktionsfähig ist. Das Werfen von Feuerwerkskörpern führt vor "normalen" Gerichten niemals zu so hohen Geldstrafen. Die Strafe könnte nur so hoch ausfallen, wenn eine tatsächliche Körperverletzung vorliegt. Allein die Gefährdung reicht juristisch vor keinem Gericht für solche Strafen.
Es geht doch nicht darum die Chaoten juristisch wegen Pyromanie zu belangen, sondern darum die vom DFB verhängten Strafen zivilrechtlich an die Verursacher weitergeben zu können, um so eine abschreckende Wirkung zu erzielen.
Das ist doch das Gleiche. Nur weil der Verein Mitglied in einer eigens gewählten Gerichtsbarkeit wie dem DFB ist, kann das doch nicht zivilrechtlich in das "reale" Leben übertragen werden. Man wird mit solchen Ansprüchen scheitern, da bin ich ziemlich sicher.
22.09.2011 - 11:15 Uhr
Zitat von Flecktier:
Das ist doch das Gleiche. Nur weil der Verein Mitglied in einer eigens gewählten Gerichtsbarkeit wie dem DFB ist, kann das doch nicht zivilrechtlich in das "reale" Leben übertragen werden. Man wird mit solchen Ansprüchen scheitern, da bin ich ziemlich sicher.
OK, du bist an der Materie sicherlich näher dran, als ich juristischer Volllaie, der nur auf sein Gerechtigkeitsempfinden zurückgreifen kann.
Und das sagt: Wer den den Schaden verursacht hat, ist auch für den Schadensersatz gegenüber dem Verein zuständig.
Der Schaden ist in diesem Fall eindeutig zu beziffern und sollte auch weitergereicht werden können. Es gibt IIRC aber Fälle in denen das genau so gelaufen ist.
Das ist doch das Gleiche. Nur weil der Verein Mitglied in einer eigens gewählten Gerichtsbarkeit wie dem DFB ist, kann das doch nicht zivilrechtlich in das "reale" Leben übertragen werden. Man wird mit solchen Ansprüchen scheitern, da bin ich ziemlich sicher.
OK, du bist an der Materie sicherlich näher dran, als ich juristischer Volllaie, der nur auf sein Gerechtigkeitsempfinden zurückgreifen kann.
Und das sagt: Wer den den Schaden verursacht hat, ist auch für den Schadensersatz gegenüber dem Verein zuständig.
Der Schaden ist in diesem Fall eindeutig zu beziffern und sollte auch weitergereicht werden können. Es gibt IIRC aber Fälle in denen das genau so gelaufen ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von kiezpirat am 22.09.2011 um 11:16 Uhr bearbeitet
22.09.2011 - 11:32 Uhr
Zitat von kiezpirat:
Zitat von Flecktier:
Das ist doch das Gleiche. Nur weil der Verein Mitglied in einer eigens gewählten Gerichtsbarkeit wie dem DFB ist, kann das doch nicht zivilrechtlich in das "reale" Leben übertragen werden. Man wird mit solchen Ansprüchen scheitern, da bin ich ziemlich sicher.
OK, du bist an der Materie sicherlich näher dran, als ich juristischer Volllaie, der nur auf sein Gerechtigkeitsempfinden zurückgreifen kann.
Und das sagt: Wer den den Schaden verursacht hat, ist auch für den Schadensersatz gegenüber dem Verein zuständig.
Der Schaden ist in diesem Fall eindeutig zu beziffern und sollte auch weitergereicht werden können. Es gibt IIRC aber Fälle in denen das genau so gelaufen ist.
Das wird bei einer Strafe von so um 4.000 Euronen eventuell machbar sein.
Bisher sind mir aber nur folgende Fälle bekannt
Düsseldorf: Fan 2.916,00 Euro
Rostock: Fan 1.000 Euro
Das wars. Es gibt nämlich keinen eigenen Paragraphen dafür. Man kann auch definitiv nicht jemanden der einen Becher wirft zu 400.000 Euro verurteilen. Sein Verhalten ist ja auch nur so hart bestraft worden, weil andere schon auffällig wurden.
Das ist echt vermintes Gelände und wir müssen sehr aufpassen, dass man nicht die Gesetze eines Rechtsstaates an der Stadiontür abgeben muss.
Ich bin halt auch der Ansicht das der DFB sich ernsthaft überlegen muss, ob er für reine Gefährdungen seine doch sehr drakonischen Strafen aufrecht erhält. Sie lösen die Probleme nicht. Dann ist mir eine "Zündelzone" in einem Fanblock lieber.
Zitat von Flecktier:
Das ist doch das Gleiche. Nur weil der Verein Mitglied in einer eigens gewählten Gerichtsbarkeit wie dem DFB ist, kann das doch nicht zivilrechtlich in das "reale" Leben übertragen werden. Man wird mit solchen Ansprüchen scheitern, da bin ich ziemlich sicher.
OK, du bist an der Materie sicherlich näher dran, als ich juristischer Volllaie, der nur auf sein Gerechtigkeitsempfinden zurückgreifen kann.
Und das sagt: Wer den den Schaden verursacht hat, ist auch für den Schadensersatz gegenüber dem Verein zuständig.
Der Schaden ist in diesem Fall eindeutig zu beziffern und sollte auch weitergereicht werden können. Es gibt IIRC aber Fälle in denen das genau so gelaufen ist.
Das wird bei einer Strafe von so um 4.000 Euronen eventuell machbar sein.
Bisher sind mir aber nur folgende Fälle bekannt
Düsseldorf: Fan 2.916,00 Euro
Rostock: Fan 1.000 Euro
Das wars. Es gibt nämlich keinen eigenen Paragraphen dafür. Man kann auch definitiv nicht jemanden der einen Becher wirft zu 400.000 Euro verurteilen. Sein Verhalten ist ja auch nur so hart bestraft worden, weil andere schon auffällig wurden.
Das ist echt vermintes Gelände und wir müssen sehr aufpassen, dass man nicht die Gesetze eines Rechtsstaates an der Stadiontür abgeben muss.
Ich bin halt auch der Ansicht das der DFB sich ernsthaft überlegen muss, ob er für reine Gefährdungen seine doch sehr drakonischen Strafen aufrecht erhält. Sie lösen die Probleme nicht. Dann ist mir eine "Zündelzone" in einem Fanblock lieber.
22.09.2011 - 11:58 Uhr
Zitat von Flecktier:
Das ist echt vermintes Gelände und wir müssen sehr aufpassen, dass man nicht die Gesetze eines Rechtsstaates an der Stadiontür abgeben muss.
Ich sehe da wirklich keine Gefahr drin.
Immerhin gehe ich freiwillig einen Vertrag mit dem jeweiligen Stadionbetreiber ein. Wenn darin geregelt ist, dass der Verein Schaden, der ihm durch meine Handlung entstanden ist, an mich weitergegeben wird, ist klar was mich erwartet, wenn ich solche Aktionen starte.
Das setzt natürlich voraus, das die Verursacher EINDEUTIG ermittelt werden können.
Das war bei unserem Becherwerfer nicht wirklich der Fall und deshalb ist da bisher wohl auch noch nichts passiert.
Das ist echt vermintes Gelände und wir müssen sehr aufpassen, dass man nicht die Gesetze eines Rechtsstaates an der Stadiontür abgeben muss.
Ich sehe da wirklich keine Gefahr drin.
Immerhin gehe ich freiwillig einen Vertrag mit dem jeweiligen Stadionbetreiber ein. Wenn darin geregelt ist, dass der Verein Schaden, der ihm durch meine Handlung entstanden ist, an mich weitergegeben wird, ist klar was mich erwartet, wenn ich solche Aktionen starte.
Das setzt natürlich voraus, das die Verursacher EINDEUTIG ermittelt werden können.
Das war bei unserem Becherwerfer nicht wirklich der Fall und deshalb ist da bisher wohl auch noch nichts passiert.
22.09.2011 - 13:51 Uhr
Ich bin für kreative Lösungsansätze:
Zitat von sueddeutsche.de:
Nur Frauen und Kinder bei Heimspiel von Fenerbahce
Istanbul (dpa) - Ungewöhnliche Maßnahme gegen Randale im türkischen Fußball: Der nationale Verband TFF hat nur Kindern unter 12 Jahren und Frauen den Eintritt ins Stadion zum Süper-Lig-Spiel Fenerbahce Istanbul gegen Manisaspor erlaubt...
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1208589
Zitat von sueddeutsche.de:
Nur Frauen und Kinder bei Heimspiel von Fenerbahce
Istanbul (dpa) - Ungewöhnliche Maßnahme gegen Randale im türkischen Fußball: Der nationale Verband TFF hat nur Kindern unter 12 Jahren und Frauen den Eintritt ins Stadion zum Süper-Lig-Spiel Fenerbahce Istanbul gegen Manisaspor erlaubt...
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1208589
22.09.2011 - 13:54 Uhr
Trainingsunfall beim KSC
http://www.ka-news.de/fussball/ksc/ksc-news/Trainingsunfall-beim-KSC-Louis-Ngwat-Mahop-bricht-sich-Bein;art7581,712378
Schaut leider für dem armen Louis nicht gut aus
http://www.ka-news.de/fussball/ksc/ksc-news/Trainingsunfall-beim-KSC-Louis-Ngwat-Mahop-bricht-sich-Bein;art7581,712378
Schaut leider für dem armen Louis nicht gut aus
22.09.2011 - 14:01 Uhr
Zitat von kiezpirat:
Die Ordner haben den Chaoten die Pyros zugesteckt?
Mal ehrlich Forever, die Hauptschuld nun auf Ordner/Polizei/DFB abzuwälzen ist dann doch etwas zu billig.
Ja, das ist mir klar ;-) Hauptschuld haben die Chaoten, die den Mist verzapfen. Allerdings (und das war meine Aussage) haben die Ordner der SGE eine größere Schuld als so ziemlich jeder Heim-Fan und (da lehne ich mich mal provozierend aus dem Fenster) die Verantwortlichen der SGE mehr Schuld als die des FCH. Warum? Wie sowohl Ordner als auch SGE Einfluß auf die Geschehnisse hatten - das hab ich als Heimfan oder der FCH, der oft garkeine Ordner mitbringen DARF, nicht.
Bei uns wurde mal eine Strafe (imo wars nen Flitzer) direkt weitergereicht. Wenn ich mich recht entsinne 10000 Euronen. Ich bin nun kein Jurist - aber wer mutwillig einen Schaden anrichtet, dem müßte dieser von einem Zivilgericht auch aufgedrückt werden. Die Höhe des Schadens kann hier einfach keine Rolle spielen - wenn ich als Fußgänger einen Chemikalientransporter zum ausweichen zwinge, weil ich Radio höre, hab ich halt pech gehabt und sollte gut versichert sein...
Die Ordner haben den Chaoten die Pyros zugesteckt?
Mal ehrlich Forever, die Hauptschuld nun auf Ordner/Polizei/DFB abzuwälzen ist dann doch etwas zu billig.
Ja, das ist mir klar ;-) Hauptschuld haben die Chaoten, die den Mist verzapfen. Allerdings (und das war meine Aussage) haben die Ordner der SGE eine größere Schuld als so ziemlich jeder Heim-Fan und (da lehne ich mich mal provozierend aus dem Fenster) die Verantwortlichen der SGE mehr Schuld als die des FCH. Warum? Wie sowohl Ordner als auch SGE Einfluß auf die Geschehnisse hatten - das hab ich als Heimfan oder der FCH, der oft garkeine Ordner mitbringen DARF, nicht.
Bei uns wurde mal eine Strafe (imo wars nen Flitzer) direkt weitergereicht. Wenn ich mich recht entsinne 10000 Euronen. Ich bin nun kein Jurist - aber wer mutwillig einen Schaden anrichtet, dem müßte dieser von einem Zivilgericht auch aufgedrückt werden. Die Höhe des Schadens kann hier einfach keine Rolle spielen - wenn ich als Fußgänger einen Chemikalientransporter zum ausweichen zwinge, weil ich Radio höre, hab ich halt pech gehabt und sollte gut versichert sein...
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