| Geburtsdatum | 09.07.1995 |
|---|---|
| Alter | 31 |
| Nat. |
Portugal |
| Größe | 1,90m |
| Vertrag bis | 30.06.2028 |
| Position | Defensives Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | FC Bayern München |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 45 | 7 | 3 | ||
![]() | Premier League | 33 | 5 | 2 | |
![]() | UEFA Champions League | 8 | 1 | 1 | |
![]() | EFL Cup | 2 | 1 | - | |
![]() | UEFA Super Cup | 1 | - | - | |
![]() | FA Cup | 1 | - | - | |
João Palhinha
03.07.2024 - 17:36 Uhr
26.07.2026 - 08:56 Uhr
Zitat von say2k
So etwas nennt sich Arbeitsrecht und hat mit Gutmütigkeit nichts zu tun.
Zudem super, wie der Verein mit den Spielern umgeht. Hat auch was mit Außenwirkung zu tun.
Zitat von tegernsee27
Den werden wir nie los.
Palhinha weiß selbst, dass er nie mehr irgendwo anders so viel Geld verdient.
Der hockt jetzt seine 2 Jahre ab und trainiert halt mit.
Der FC Bayern ist da auch sehr gutmütig und lässt diese Spieler weiter mittrainieren.
Wie bei Bounar Sarr.
Dadurch haben die Spieler gar nicht so ein Gefühl von "ich muss hier weg."
Den werden wir nie los.
Palhinha weiß selbst, dass er nie mehr irgendwo anders so viel Geld verdient.
Der hockt jetzt seine 2 Jahre ab und trainiert halt mit.
Der FC Bayern ist da auch sehr gutmütig und lässt diese Spieler weiter mittrainieren.
Wie bei Bounar Sarr.
Dadurch haben die Spieler gar nicht so ein Gefühl von "ich muss hier weg."
So etwas nennt sich Arbeitsrecht und hat mit Gutmütigkeit nichts zu tun.
Zudem super, wie der Verein mit den Spielern umgeht. Hat auch was mit Außenwirkung zu tun.
Ich gebe Dir einerseits Recht, bezüglich Fairness des Vereins.
Andererseits sollte man das nicht zu emotional sehen unf mit der normalen Arbeitswelt vergleichen, in der Arbeitsrecht für den Arbeitnehmer eine viel wichtigere Rolle spielt.
Das hier ist Profisport. Showbusiness. Da spielen Multimillionäre!
Die müssen alle nach der Karriere nichts mehr arbeiten.
Es sollte nicht unmenschlich sein, absolut.
Aber mit Samthandschuhen braucht man Spieler, die keine Perspektive haben, nicht anfassen.
26.07.2026 - 08:59 Uhr
Zitat von say2k
So etwas nennt sich Arbeitsrecht und hat mit Gutmütigkeit nichts zu tun.
Zudem super, wie der Verein mit den Spielern umgeht. Hat auch was mit Außenwirkung zu tun.
Zitat von tegernsee27
Den werden wir nie los.
Palhinha weiß selbst, dass er nie mehr irgendwo anders so viel Geld verdient.
Der hockt jetzt seine 2 Jahre ab und trainiert halt mit.
Der FC Bayern ist da auch sehr gutmütig und lässt diese Spieler weiter mittrainieren.
Wie bei Bounar Sarr.
Dadurch haben die Spieler gar nicht so ein Gefühl von "ich muss hier weg."
Den werden wir nie los.
Palhinha weiß selbst, dass er nie mehr irgendwo anders so viel Geld verdient.
Der hockt jetzt seine 2 Jahre ab und trainiert halt mit.
Der FC Bayern ist da auch sehr gutmütig und lässt diese Spieler weiter mittrainieren.
Wie bei Bounar Sarr.
Dadurch haben die Spieler gar nicht so ein Gefühl von "ich muss hier weg."
So etwas nennt sich Arbeitsrecht und hat mit Gutmütigkeit nichts zu tun.
Zudem super, wie der Verein mit den Spielern umgeht. Hat auch was mit Außenwirkung zu tun.
Gibt genügend Spieler die sofort zu Chelsea, Barca und Co wechseln würden. Geld regelt alles.
26.07.2026 - 08:59 Uhr
Zitat von tegernsee27
Ich gebe Dir einerseits Recht, bezüglich Fairness des Vereins.
Andererseits sollte man das nicht zu emotional sehen unf mit der normalen Arbeitswelt vergleichen, in der Arbeitsrecht für den Arbeitnehmer eine viel wichtigere Rolle spielt.
Das hier ist Profisport. Showbusiness. Da spielen Multimillionäre!
Die müssen alle nach der Karriere nichts mehr arbeiten.
Es sollte nicht unmenschlich sein, absolut.
Aber mit Samthandschuhen braucht man Spieler, die keine Perspektive haben, nicht anfassen.
Zitat von say2k
So etwas nennt sich Arbeitsrecht und hat mit Gutmütigkeit nichts zu tun.
Zudem super, wie der Verein mit den Spielern umgeht. Hat auch was mit Außenwirkung zu tun.
Zitat von tegernsee27
Den werden wir nie los.
Palhinha weiß selbst, dass er nie mehr irgendwo anders so viel Geld verdient.
Der hockt jetzt seine 2 Jahre ab und trainiert halt mit.
Der FC Bayern ist da auch sehr gutmütig und lässt diese Spieler weiter mittrainieren.
Wie bei Bounar Sarr.
Dadurch haben die Spieler gar nicht so ein Gefühl von "ich muss hier weg."
Den werden wir nie los.
Palhinha weiß selbst, dass er nie mehr irgendwo anders so viel Geld verdient.
Der hockt jetzt seine 2 Jahre ab und trainiert halt mit.
Der FC Bayern ist da auch sehr gutmütig und lässt diese Spieler weiter mittrainieren.
Wie bei Bounar Sarr.
Dadurch haben die Spieler gar nicht so ein Gefühl von "ich muss hier weg."
So etwas nennt sich Arbeitsrecht und hat mit Gutmütigkeit nichts zu tun.
Zudem super, wie der Verein mit den Spielern umgeht. Hat auch was mit Außenwirkung zu tun.
Ich gebe Dir einerseits Recht, bezüglich Fairness des Vereins.
Andererseits sollte man das nicht zu emotional sehen unf mit der normalen Arbeitswelt vergleichen, in der Arbeitsrecht für den Arbeitnehmer eine viel wichtigere Rolle spielt.
Das hier ist Profisport. Showbusiness. Da spielen Multimillionäre!
Die müssen alle nach der Karriere nichts mehr arbeiten.
Es sollte nicht unmenschlich sein, absolut.
Aber mit Samthandschuhen braucht man Spieler, die keine Perspektive haben, nicht anfassen.
Na gut dann gilt das gleiche Recht aber auch für einen Spieler, der keine Perspektive mehr bei Bayern sieht.
Wenn Olise also morgen sagt ich sehe meine Zukunft bei Real dann darf der auch einfach zu Hause bleiben bis Bayern ihn freigibt.
Ist ja schließlich Showbusiness, da gehört auch in gut inszenierter Streik zur guten Show.
Mal ehrlich, das kannst du doch nicht Ernst meinen, was du hier schreibst?
Arbeitsverträge haben sowohl beim AN als AG Rechte und Pflichten, die man einhalten muss und dazu gehört vor allem Die Pflicht geschlossene Veträge einzuhalten und alle Arbeitnehmer gleich zu behandeln.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von VFLJesus am 26.07.2026 um 09:03 Uhr bearbeitet
26.07.2026 - 09:49 Uhr
Er passt absolut nicht ins Profil der Mannschaft aber so einen Typ Spieler hat der FC Bayern auch nicht im Kader. Ich denke das er Spielzeiten bekommen wird wenn er bleibt.
26.07.2026 - 10:07 Uhr
João Palhinha gilt nach seiner Leih-Rückkehr von Tottenham Hotspur als klarer Verkaufskandidat beim FC Bayern. Dass der einstige 51-Millionen-Einkauf keine Zukunft in München hat, bestätigte auch Sportdirektor Christoph Freund am Samstag. Vom Spieler selbst gab es jedoch andere Töne zu hören. Bewegung gibt es derweil bei den Verhandlungen rund um Bara Sapoko Ndiaye.
26.07.2026 - 10:09 Uhr
Zitat von VFLJesus
Na gut dann gilt das gleiche Recht aber auch für einen Spieler, der keine Perspektive mehr bei Bayern sieht.
Wenn Olise also morgen sagt ich sehe meine Zukunft bei Real dann darf der auch einfach zu Hause bleiben bis Bayern ihn freigibt.
Ist ja schließlich Showbusiness, da gehört auch in gut inszenierter Streik zur guten Show.
Mal ehrlich, das kannst du doch nicht Ernst meinen, was du hier schreibst?
Arbeitsverträge haben sowohl beim AN als AG Rechte und Pflichten, die man einhalten muss und dazu gehört vor allem Die Pflicht geschlossene Veträge einzuhalten und alle Arbeitnehmer gleich zu behandeln.
Zitat von tegernsee27
Ich gebe Dir einerseits Recht, bezüglich Fairness des Vereins.
Andererseits sollte man das nicht zu emotional sehen unf mit der normalen Arbeitswelt vergleichen, in der Arbeitsrecht für den Arbeitnehmer eine viel wichtigere Rolle spielt.
Das hier ist Profisport. Showbusiness. Da spielen Multimillionäre!
Die müssen alle nach der Karriere nichts mehr arbeiten.
Es sollte nicht unmenschlich sein, absolut.
Aber mit Samthandschuhen braucht man Spieler, die keine Perspektive haben, nicht anfassen.
Zitat von say2k
So etwas nennt sich Arbeitsrecht und hat mit Gutmütigkeit nichts zu tun.
Zudem super, wie der Verein mit den Spielern umgeht. Hat auch was mit Außenwirkung zu tun.
Zitat von tegernsee27
Den werden wir nie los.
Palhinha weiß selbst, dass er nie mehr irgendwo anders so viel Geld verdient.
Der hockt jetzt seine 2 Jahre ab und trainiert halt mit.
Der FC Bayern ist da auch sehr gutmütig und lässt diese Spieler weiter mittrainieren.
Wie bei Bounar Sarr.
Dadurch haben die Spieler gar nicht so ein Gefühl von "ich muss hier weg."
Den werden wir nie los.
Palhinha weiß selbst, dass er nie mehr irgendwo anders so viel Geld verdient.
Der hockt jetzt seine 2 Jahre ab und trainiert halt mit.
Der FC Bayern ist da auch sehr gutmütig und lässt diese Spieler weiter mittrainieren.
Wie bei Bounar Sarr.
Dadurch haben die Spieler gar nicht so ein Gefühl von "ich muss hier weg."
So etwas nennt sich Arbeitsrecht und hat mit Gutmütigkeit nichts zu tun.
Zudem super, wie der Verein mit den Spielern umgeht. Hat auch was mit Außenwirkung zu tun.
Ich gebe Dir einerseits Recht, bezüglich Fairness des Vereins.
Andererseits sollte man das nicht zu emotional sehen unf mit der normalen Arbeitswelt vergleichen, in der Arbeitsrecht für den Arbeitnehmer eine viel wichtigere Rolle spielt.
Das hier ist Profisport. Showbusiness. Da spielen Multimillionäre!
Die müssen alle nach der Karriere nichts mehr arbeiten.
Es sollte nicht unmenschlich sein, absolut.
Aber mit Samthandschuhen braucht man Spieler, die keine Perspektive haben, nicht anfassen.
Na gut dann gilt das gleiche Recht aber auch für einen Spieler, der keine Perspektive mehr bei Bayern sieht.
Wenn Olise also morgen sagt ich sehe meine Zukunft bei Real dann darf der auch einfach zu Hause bleiben bis Bayern ihn freigibt.
Ist ja schließlich Showbusiness, da gehört auch in gut inszenierter Streik zur guten Show.
Mal ehrlich, das kannst du doch nicht Ernst meinen, was du hier schreibst?
Arbeitsverträge haben sowohl beim AN als AG Rechte und Pflichten, die man einhalten muss und dazu gehört vor allem Die Pflicht geschlossene Veträge einzuhalten und alle Arbeitnehmer gleich zu behandeln.
Diesen Modus des Nachtretens hat der Ehrenpräsident höchst selbst wieder salonfähig gemacht, da ist es wenig verwunderlich, dass der gemeine Fan ins selbe Horn bläst.
Nach Gutdünken wird dann ein Spieler, der auf seinen Vertrag besteht, als "kämpfend um seinen Platz in der Mannschaft" (s. Goretzka) oder eben "geldgeil und vertragaussitzend" (s. Palhinha) wahrgenommen.
Möglicherweise sollte man eher kritisieren, dass man die Wunschspieler des Vorgängertrainers, gegen den man natürlich auch nachgetreten hat, verpflichtet.
26.07.2026 - 10:11 Uhr
Wir wissen doch was bis zum Ende der Transferperiode noch passieren kann. Da würde ich jetzt wirklich die Ruhe bewahren. Ich gehe davon aus, dass er noch wechseln wird.
26.07.2026 - 10:17 Uhr
Zitat von VFLJesus
Na gut dann gilt das gleiche Recht aber auch für einen Spieler, der keine Perspektive mehr bei Bayern sieht.
Wenn Olise also morgen sagt ich sehe meine Zukunft bei Real dann darf der auch einfach zu Hause bleiben bis Bayern ihn freigibt.
Ist ja schließlich Showbusiness, da gehört auch in gut inszenierter Streik zur guten Show.
Mal ehrlich, das kannst du doch nicht Ernst meinen, was du hier schreibst?
Arbeitsverträge haben sowohl beim AN als AG Rechte und Pflichten, die man einhalten muss und dazu gehört vor allem Die Pflicht geschlossene Veträge einzuhalten und alle Arbeitnehmer gleich zu behandeln.
Zitat von tegernsee27
Ich gebe Dir einerseits Recht, bezüglich Fairness des Vereins.
Andererseits sollte man das nicht zu emotional sehen unf mit der normalen Arbeitswelt vergleichen, in der Arbeitsrecht für den Arbeitnehmer eine viel wichtigere Rolle spielt.
Das hier ist Profisport. Showbusiness. Da spielen Multimillionäre!
Die müssen alle nach der Karriere nichts mehr arbeiten.
Es sollte nicht unmenschlich sein, absolut.
Aber mit Samthandschuhen braucht man Spieler, die keine Perspektive haben, nicht anfassen.
Zitat von say2k
So etwas nennt sich Arbeitsrecht und hat mit Gutmütigkeit nichts zu tun.
Zudem super, wie der Verein mit den Spielern umgeht. Hat auch was mit Außenwirkung zu tun.
Zitat von tegernsee27
Den werden wir nie los.
Palhinha weiß selbst, dass er nie mehr irgendwo anders so viel Geld verdient.
Der hockt jetzt seine 2 Jahre ab und trainiert halt mit.
Der FC Bayern ist da auch sehr gutmütig und lässt diese Spieler weiter mittrainieren.
Wie bei Bounar Sarr.
Dadurch haben die Spieler gar nicht so ein Gefühl von "ich muss hier weg."
Den werden wir nie los.
Palhinha weiß selbst, dass er nie mehr irgendwo anders so viel Geld verdient.
Der hockt jetzt seine 2 Jahre ab und trainiert halt mit.
Der FC Bayern ist da auch sehr gutmütig und lässt diese Spieler weiter mittrainieren.
Wie bei Bounar Sarr.
Dadurch haben die Spieler gar nicht so ein Gefühl von "ich muss hier weg."
So etwas nennt sich Arbeitsrecht und hat mit Gutmütigkeit nichts zu tun.
Zudem super, wie der Verein mit den Spielern umgeht. Hat auch was mit Außenwirkung zu tun.
Ich gebe Dir einerseits Recht, bezüglich Fairness des Vereins.
Andererseits sollte man das nicht zu emotional sehen unf mit der normalen Arbeitswelt vergleichen, in der Arbeitsrecht für den Arbeitnehmer eine viel wichtigere Rolle spielt.
Das hier ist Profisport. Showbusiness. Da spielen Multimillionäre!
Die müssen alle nach der Karriere nichts mehr arbeiten.
Es sollte nicht unmenschlich sein, absolut.
Aber mit Samthandschuhen braucht man Spieler, die keine Perspektive haben, nicht anfassen.
Na gut dann gilt das gleiche Recht aber auch für einen Spieler, der keine Perspektive mehr bei Bayern sieht.
Wenn Olise also morgen sagt ich sehe meine Zukunft bei Real dann darf der auch einfach zu Hause bleiben bis Bayern ihn freigibt.
Ist ja schließlich Showbusiness, da gehört auch in gut inszenierter Streik zur guten Show.
Mal ehrlich, das kannst du doch nicht Ernst meinen, was du hier schreibst?
Arbeitsverträge haben sowohl beim AN als AG Rechte und Pflichten, die man einhalten muss und dazu gehört vor allem Die Pflicht geschlossene Veträge einzuhalten und alle Arbeitnehmer gleich zu behandeln.
Solange Bayern seine Pflichten einhält, kann Bayern auch machen, was rechtlich vertretbar ist. Diese Hyperverteidigung von reichen Spielern werde ich nie verstehen.
26.07.2026 - 10:29 Uhr
Zitat von sebi007
Diesen Modus des Nachtretens hat der Ehrenpräsident höchst selbst wieder salonfähig gemacht, da ist es wenig verwunderlich, dass der gemeine Fan ins selbe Horn bläst.
Nach Gutdünken wird dann ein Spieler, der auf seinen Vertrag besteht, als "kämpfend um seinen Platz in der Mannschaft" (s. Goretzka) oder eben "geldgeil und vertragaussitzend" (s. Palhinha) wahrgenommen.
Möglicherweise sollte man eher kritisieren, dass man die Wunschspieler des Vorgängertrainers, gegen den man natürlich auch nachgetreten hat, verpflichtet.
Zitat von VFLJesus
Na gut dann gilt das gleiche Recht aber auch für einen Spieler, der keine Perspektive mehr bei Bayern sieht.
Wenn Olise also morgen sagt ich sehe meine Zukunft bei Real dann darf der auch einfach zu Hause bleiben bis Bayern ihn freigibt.
Ist ja schließlich Showbusiness, da gehört auch in gut inszenierter Streik zur guten Show.
Mal ehrlich, das kannst du doch nicht Ernst meinen, was du hier schreibst?
Arbeitsverträge haben sowohl beim AN als AG Rechte und Pflichten, die man einhalten muss und dazu gehört vor allem Die Pflicht geschlossene Veträge einzuhalten und alle Arbeitnehmer gleich zu behandeln.
Zitat von tegernsee27
Ich gebe Dir einerseits Recht, bezüglich Fairness des Vereins.
Andererseits sollte man das nicht zu emotional sehen unf mit der normalen Arbeitswelt vergleichen, in der Arbeitsrecht für den Arbeitnehmer eine viel wichtigere Rolle spielt.
Das hier ist Profisport. Showbusiness. Da spielen Multimillionäre!
Die müssen alle nach der Karriere nichts mehr arbeiten.
Es sollte nicht unmenschlich sein, absolut.
Aber mit Samthandschuhen braucht man Spieler, die keine Perspektive haben, nicht anfassen.
Zitat von say2k
So etwas nennt sich Arbeitsrecht und hat mit Gutmütigkeit nichts zu tun.
Zudem super, wie der Verein mit den Spielern umgeht. Hat auch was mit Außenwirkung zu tun.
Zitat von tegernsee27
Den werden wir nie los.
Palhinha weiß selbst, dass er nie mehr irgendwo anders so viel Geld verdient.
Der hockt jetzt seine 2 Jahre ab und trainiert halt mit.
Der FC Bayern ist da auch sehr gutmütig und lässt diese Spieler weiter mittrainieren.
Wie bei Bounar Sarr.
Dadurch haben die Spieler gar nicht so ein Gefühl von "ich muss hier weg."
Den werden wir nie los.
Palhinha weiß selbst, dass er nie mehr irgendwo anders so viel Geld verdient.
Der hockt jetzt seine 2 Jahre ab und trainiert halt mit.
Der FC Bayern ist da auch sehr gutmütig und lässt diese Spieler weiter mittrainieren.
Wie bei Bounar Sarr.
Dadurch haben die Spieler gar nicht so ein Gefühl von "ich muss hier weg."
So etwas nennt sich Arbeitsrecht und hat mit Gutmütigkeit nichts zu tun.
Zudem super, wie der Verein mit den Spielern umgeht. Hat auch was mit Außenwirkung zu tun.
Ich gebe Dir einerseits Recht, bezüglich Fairness des Vereins.
Andererseits sollte man das nicht zu emotional sehen unf mit der normalen Arbeitswelt vergleichen, in der Arbeitsrecht für den Arbeitnehmer eine viel wichtigere Rolle spielt.
Das hier ist Profisport. Showbusiness. Da spielen Multimillionäre!
Die müssen alle nach der Karriere nichts mehr arbeiten.
Es sollte nicht unmenschlich sein, absolut.
Aber mit Samthandschuhen braucht man Spieler, die keine Perspektive haben, nicht anfassen.
Na gut dann gilt das gleiche Recht aber auch für einen Spieler, der keine Perspektive mehr bei Bayern sieht.
Wenn Olise also morgen sagt ich sehe meine Zukunft bei Real dann darf der auch einfach zu Hause bleiben bis Bayern ihn freigibt.
Ist ja schließlich Showbusiness, da gehört auch in gut inszenierter Streik zur guten Show.
Mal ehrlich, das kannst du doch nicht Ernst meinen, was du hier schreibst?
Arbeitsverträge haben sowohl beim AN als AG Rechte und Pflichten, die man einhalten muss und dazu gehört vor allem Die Pflicht geschlossene Veträge einzuhalten und alle Arbeitnehmer gleich zu behandeln.
Diesen Modus des Nachtretens hat der Ehrenpräsident höchst selbst wieder salonfähig gemacht, da ist es wenig verwunderlich, dass der gemeine Fan ins selbe Horn bläst.
Nach Gutdünken wird dann ein Spieler, der auf seinen Vertrag besteht, als "kämpfend um seinen Platz in der Mannschaft" (s. Goretzka) oder eben "geldgeil und vertragaussitzend" (s. Palhinha) wahrgenommen.
Möglicherweise sollte man eher kritisieren, dass man die Wunschspieler des Vorgängertrainers, gegen den man natürlich auch nachgetreten hat, verpflichtet.
Du bekommst keine Blumen, wenn du aussortierte Spieler verteidigst. Die Message ist klar, Palinha soll sich einen neuen Verein suchen.
26.07.2026 - 10:49 Uhr
Zitat von ThePlaya
Du bekommst keine Blumen, wenn du aussortierte Spieler verteidigst. Die Message ist klar, Palinha soll sich einen neuen Verein suchen.
Zitat von sebi007
Diesen Modus des Nachtretens hat der Ehrenpräsident höchst selbst wieder salonfähig gemacht, da ist es wenig verwunderlich, dass der gemeine Fan ins selbe Horn bläst.
Nach Gutdünken wird dann ein Spieler, der auf seinen Vertrag besteht, als "kämpfend um seinen Platz in der Mannschaft" (s. Goretzka) oder eben "geldgeil und vertragaussitzend" (s. Palhinha) wahrgenommen.
Möglicherweise sollte man eher kritisieren, dass man die Wunschspieler des Vorgängertrainers, gegen den man natürlich auch nachgetreten hat, verpflichtet.
Zitat von VFLJesus
Na gut dann gilt das gleiche Recht aber auch für einen Spieler, der keine Perspektive mehr bei Bayern sieht.
Wenn Olise also morgen sagt ich sehe meine Zukunft bei Real dann darf der auch einfach zu Hause bleiben bis Bayern ihn freigibt.
Ist ja schließlich Showbusiness, da gehört auch in gut inszenierter Streik zur guten Show.
Mal ehrlich, das kannst du doch nicht Ernst meinen, was du hier schreibst?
Arbeitsverträge haben sowohl beim AN als AG Rechte und Pflichten, die man einhalten muss und dazu gehört vor allem Die Pflicht geschlossene Veträge einzuhalten und alle Arbeitnehmer gleich zu behandeln.
Zitat von tegernsee27
Ich gebe Dir einerseits Recht, bezüglich Fairness des Vereins.
Andererseits sollte man das nicht zu emotional sehen unf mit der normalen Arbeitswelt vergleichen, in der Arbeitsrecht für den Arbeitnehmer eine viel wichtigere Rolle spielt.
Das hier ist Profisport. Showbusiness. Da spielen Multimillionäre!
Die müssen alle nach der Karriere nichts mehr arbeiten.
Es sollte nicht unmenschlich sein, absolut.
Aber mit Samthandschuhen braucht man Spieler, die keine Perspektive haben, nicht anfassen.
Zitat von say2k
So etwas nennt sich Arbeitsrecht und hat mit Gutmütigkeit nichts zu tun.
Zudem super, wie der Verein mit den Spielern umgeht. Hat auch was mit Außenwirkung zu tun.
Zitat von tegernsee27
Den werden wir nie los.
Palhinha weiß selbst, dass er nie mehr irgendwo anders so viel Geld verdient.
Der hockt jetzt seine 2 Jahre ab und trainiert halt mit.
Der FC Bayern ist da auch sehr gutmütig und lässt diese Spieler weiter mittrainieren.
Wie bei Bounar Sarr.
Dadurch haben die Spieler gar nicht so ein Gefühl von "ich muss hier weg."
Den werden wir nie los.
Palhinha weiß selbst, dass er nie mehr irgendwo anders so viel Geld verdient.
Der hockt jetzt seine 2 Jahre ab und trainiert halt mit.
Der FC Bayern ist da auch sehr gutmütig und lässt diese Spieler weiter mittrainieren.
Wie bei Bounar Sarr.
Dadurch haben die Spieler gar nicht so ein Gefühl von "ich muss hier weg."
So etwas nennt sich Arbeitsrecht und hat mit Gutmütigkeit nichts zu tun.
Zudem super, wie der Verein mit den Spielern umgeht. Hat auch was mit Außenwirkung zu tun.
Ich gebe Dir einerseits Recht, bezüglich Fairness des Vereins.
Andererseits sollte man das nicht zu emotional sehen unf mit der normalen Arbeitswelt vergleichen, in der Arbeitsrecht für den Arbeitnehmer eine viel wichtigere Rolle spielt.
Das hier ist Profisport. Showbusiness. Da spielen Multimillionäre!
Die müssen alle nach der Karriere nichts mehr arbeiten.
Es sollte nicht unmenschlich sein, absolut.
Aber mit Samthandschuhen braucht man Spieler, die keine Perspektive haben, nicht anfassen.
Na gut dann gilt das gleiche Recht aber auch für einen Spieler, der keine Perspektive mehr bei Bayern sieht.
Wenn Olise also morgen sagt ich sehe meine Zukunft bei Real dann darf der auch einfach zu Hause bleiben bis Bayern ihn freigibt.
Ist ja schließlich Showbusiness, da gehört auch in gut inszenierter Streik zur guten Show.
Mal ehrlich, das kannst du doch nicht Ernst meinen, was du hier schreibst?
Arbeitsverträge haben sowohl beim AN als AG Rechte und Pflichten, die man einhalten muss und dazu gehört vor allem Die Pflicht geschlossene Veträge einzuhalten und alle Arbeitnehmer gleich zu behandeln.
Diesen Modus des Nachtretens hat der Ehrenpräsident höchst selbst wieder salonfähig gemacht, da ist es wenig verwunderlich, dass der gemeine Fan ins selbe Horn bläst.
Nach Gutdünken wird dann ein Spieler, der auf seinen Vertrag besteht, als "kämpfend um seinen Platz in der Mannschaft" (s. Goretzka) oder eben "geldgeil und vertragaussitzend" (s. Palhinha) wahrgenommen.
Möglicherweise sollte man eher kritisieren, dass man die Wunschspieler des Vorgängertrainers, gegen den man natürlich auch nachgetreten hat, verpflichtet.
Du bekommst keine Blumen, wenn du aussortierte Spieler verteidigst. Die Message ist klar, Palinha soll sich einen neuen Verein suchen.
1. Ich wäre froh wenn er bleibt und ich glaube, dass er als Spielertyp uns gut tun könnte
2. Bayern hat noch immer alle Verträge geachtet und keinen Spieler raus geekelt
3. Das Transferfenster ist noch über einen Monat offen
4. Trotz Achtung des Vertrages, kann der Sportdirektor trotzdem sagen, dass man eigentlich nicht mehr mit ihm plant
5. Mich verwundern diese vollkommen unterschiedlichen Aussagen schon sehr
Was ist da mit wem wirklich kommuniziert worden?
Bei Palhinha bin ich echt gespannt was da noch passiert
PS Man hat gestern (auch wenn es nur Wiesbaden war) schon gesehen, dass er auch Fußballerisch zu uns passen könnte
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