| Geburtsdatum | 24.11.2005 |
|---|---|
| Alter | 20 |
| Nat. |
Algerien |
| Größe | 1,80m |
| Vertrag bis | 30.06.2030 |
| Position | Offensives Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Bayer 04 Leverkusen |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 44 | 5 | 7 | ||
![]() | Bundesliga | 28 | 3 | 5 | |
![]() | UEFA Champions League | 12 | - | 2 | |
![]() | DFB-Pokal | 4 | 2 | - | |
Ibrahim Maza [30]
01.05.2025 - 23:26 Uhr
20.12.2025 - 08:21 Uhr
Bei El Mala gibt es grundsätzlich ja auch eine viel intensivere Diskussion um seinen aktuellen Marktwert, weil die Verantwortlichen vom FC ja keine Gelegenheit auslassen, um davon zu sprechen, dass El Mala der Rekordverkauf werden soll und wird. Man stellt ihn ja gefühlt schon ins Schaufenster und reibt sich die Hände. Daher ist es ja nicht unrealistisch, dass El Mala im Sommer schon wechseln könnte. Das treibt die Debatte ja nochmal viel stärker an.
Maza wird mindestens noch 3 Jahre hier spielen (vermute ich), wenn nicht länger. Da gibt es logischerweise keine Diskussionen um seine Ablöse, weil er nicht wechseln wird und Bayer auch kein Interesse hat, ihn ins Schaufenster zu stellen.
Maza wird mindestens noch 3 Jahre hier spielen (vermute ich), wenn nicht länger. Da gibt es logischerweise keine Diskussionen um seine Ablöse, weil er nicht wechseln wird und Bayer auch kein Interesse hat, ihn ins Schaufenster zu stellen.
24.12.2025 - 17:56 Uhr
In der 60. eingewechselt, in der 85. trifft er zum 3:0 für Algerien gegen Sudan 💪
24.12.2025 - 18:34 Uhr
Überragende Einwechslung heute von Maza, sehr stark!
28.12.2025 - 18:12 Uhr
Heute in der Startelf beim direkten Duell mit Tapsoba.
28.12.2025 - 21:32 Uhr
Zitat von levgehtweiter
Heute in der Startelf beim direkten Duell mit Tapsoba.
Heute in der Startelf beim direkten Duell mit Tapsoba.
Maza heute als Man of the Match ausgezeichnet worden.
Etwas durchwachsene erste Halbzeit, zweite technisch aber sehr stark.
Vor dem Tor leider noch zu hektisch/verkopft... zwei 100%ige liegen lassen.
Gerade bei der zweiten. Mega Hackentrick, dann jedoch anstatt ihn einfach mit der Pieke reinzuklopffen, extra nochmal auf den Spann gelegt und den TW angeschossen.
Aber macht auf jeden Fall Mut.
29.12.2025 - 09:43 Uhr
Zitat von Joscha1
Maza heute als Man of the Match ausgezeichnet worden.
Etwas durchwachsene erste Halbzeit, zweite technisch aber sehr stark.
Vor dem Tor leider noch zu hektisch/verkopft... zwei 100%ige liegen lassen.
Gerade bei der zweiten. Mega Hackentrick, dann jedoch anstatt ihn einfach mit der Pieke reinzuklopffen, extra nochmal auf den Spann gelegt und den TW angeschossen.
Aber macht auf jeden Fall Mut.
Maza heute als Man of the Match ausgezeichnet worden.
Etwas durchwachsene erste Halbzeit, zweite technisch aber sehr stark.
Vor dem Tor leider noch zu hektisch/verkopft... zwei 100%ige liegen lassen.
Gerade bei der zweiten. Mega Hackentrick, dann jedoch anstatt ihn einfach mit der Pieke reinzuklopffen, extra nochmal auf den Spann gelegt und den TW angeschossen.
Aber macht auf jeden Fall Mut.
Ich bin echt begeistert von Maza. Dass er viel Talent hat, wusste man ja. Aber, dass er hier binnen so kurzer Zeit einen so starken Eindruck hinterlässt und jetzt auch bei Algerien zu den wichtigen Spielern zählt. Das ist schon großartig.
Hoffe Maza spielt hier noch einige Jahre. Da hat sich der DFB einen tollen Spieler „durch die Lappen“ gehen lassen.
29.12.2025 - 15:01 Uhr
Zitat von 00Frederik
Ich bin echt begeistert von Maza. Dass er viel Talent hat, wusste man ja. Aber, dass er hier binnen so kurzer Zeit einen so starken Eindruck hinterlässt und jetzt auch bei Algerien zu den wichtigen Spielern zählt. Das ist schon großartig.
Hoffe Maza spielt hier noch einige Jahre. Da hat sich der DFB einen tollen Spieler „durch die Lappen“ gehen lassen.
Zitat von Joscha1
Maza heute als Man of the Match ausgezeichnet worden.
Etwas durchwachsene erste Halbzeit, zweite technisch aber sehr stark.
Vor dem Tor leider noch zu hektisch/verkopft... zwei 100%ige liegen lassen.
Gerade bei der zweiten. Mega Hackentrick, dann jedoch anstatt ihn einfach mit der Pieke reinzuklopffen, extra nochmal auf den Spann gelegt und den TW angeschossen.
Aber macht auf jeden Fall Mut.
Maza heute als Man of the Match ausgezeichnet worden.
Etwas durchwachsene erste Halbzeit, zweite technisch aber sehr stark.
Vor dem Tor leider noch zu hektisch/verkopft... zwei 100%ige liegen lassen.
Gerade bei der zweiten. Mega Hackentrick, dann jedoch anstatt ihn einfach mit der Pieke reinzuklopffen, extra nochmal auf den Spann gelegt und den TW angeschossen.
Aber macht auf jeden Fall Mut.
Ich bin echt begeistert von Maza. Dass er viel Talent hat, wusste man ja. Aber, dass er hier binnen so kurzer Zeit einen so starken Eindruck hinterlässt und jetzt auch bei Algerien zu den wichtigen Spielern zählt. Das ist schon großartig.
Hoffe Maza spielt hier noch einige Jahre. Da hat sich der DFB einen tollen Spieler „durch die Lappen“ gehen lassen.
Er hat sich ganz bewusst für Algerien entschieden, weil er sich dort mehr Chancen ausgerechnet hat. Der DFB hatte ihn weiter auf dem Zettel, zunächst für die U21. Hier ein Interview der Berliner "BZ" vom Januar, kurz nach seinem Debut für Algerien:
Welche Ziele haben Sie mit Algerien?
Maza: „Wir haben uns keine Grenzen gesetzt. Wir wollen uns für die WM qualifizieren. Das wäre krass für mich, daran teilzunehmen und dann auch noch zu spielen.“
Mit Ihrem Debüt für Algerien entschieden Sie sich gegen den DFB. Wie lange mussten Sie überlegen?
Maza: „Schon sehr lange, ehrlich gesagt. Es ist eine Entscheidung fürs Leben. Ich habe mich mit meiner Familie zusammengesetzt und wir haben geschaut, was das Beste für mich wäre. Dann haben wir uns entschieden.“
Was war ausschlaggebend?
Maza: „Ich wollte so früh wie möglich für eine A-Nationalmannschaft auflaufen können und so viele Spiele wie möglich als Profi in der Nationalelf machen.“
Hat der DFB um Sie gekämpft?
Maza: „Ich habe mit Hannes Wolf und Antonio di Salvo gesprochen. Mein U19-Trainer Christian Wörns hat mir gesagt, ich solle nicht zu früh wechseln. Als ich dann gegangen bin, hat mir das sehr wehgetan, weil er mir sehr ans Herz gewachsen ist. Er war ein unglaublicher Trainer und wir haben viel miteinander erlebt.“
31.12.2025 - 13:34 Uhr
Zitat von levgehtweiter
Er hat sich ganz bewusst für Algerien entschieden, weil er sich dort mehr Chancen ausgerechnet hat. Der DFB hatte ihn weiter auf dem Zettel, zunächst für die U21. Hier ein Interview der Berliner "BZ" vom Januar, kurz nach seinem Debut für Algerien:
Welche Ziele haben Sie mit Algerien?
Maza: „Wir haben uns keine Grenzen gesetzt. Wir wollen uns für die WM qualifizieren. Das wäre krass für mich, daran teilzunehmen und dann auch noch zu spielen.“
Mit Ihrem Debüt für Algerien entschieden Sie sich gegen den DFB. Wie lange mussten Sie überlegen?
Maza: „Schon sehr lange, ehrlich gesagt. Es ist eine Entscheidung fürs Leben. Ich habe mich mit meiner Familie zusammengesetzt und wir haben geschaut, was das Beste für mich wäre. Dann haben wir uns entschieden.“
Was war ausschlaggebend?
Maza: „Ich wollte so früh wie möglich für eine A-Nationalmannschaft auflaufen können und so viele Spiele wie möglich als Profi in der Nationalelf machen.“
Hat der DFB um Sie gekämpft?
Maza: „Ich habe mit Hannes Wolf und Antonio di Salvo gesprochen. Mein U19-Trainer Christian Wörns hat mir gesagt, ich solle nicht zu früh wechseln. Als ich dann gegangen bin, hat mir das sehr wehgetan, weil er mir sehr ans Herz gewachsen ist. Er war ein unglaublicher Trainer und wir haben viel miteinander erlebt.“
Zitat von 00Frederik
Ich bin echt begeistert von Maza. Dass er viel Talent hat, wusste man ja. Aber, dass er hier binnen so kurzer Zeit einen so starken Eindruck hinterlässt und jetzt auch bei Algerien zu den wichtigen Spielern zählt. Das ist schon großartig.
Hoffe Maza spielt hier noch einige Jahre. Da hat sich der DFB einen tollen Spieler „durch die Lappen“ gehen lassen.
Zitat von Joscha1
Maza heute als Man of the Match ausgezeichnet worden.
Etwas durchwachsene erste Halbzeit, zweite technisch aber sehr stark.
Vor dem Tor leider noch zu hektisch/verkopft... zwei 100%ige liegen lassen.
Gerade bei der zweiten. Mega Hackentrick, dann jedoch anstatt ihn einfach mit der Pieke reinzuklopffen, extra nochmal auf den Spann gelegt und den TW angeschossen.
Aber macht auf jeden Fall Mut.
Maza heute als Man of the Match ausgezeichnet worden.
Etwas durchwachsene erste Halbzeit, zweite technisch aber sehr stark.
Vor dem Tor leider noch zu hektisch/verkopft... zwei 100%ige liegen lassen.
Gerade bei der zweiten. Mega Hackentrick, dann jedoch anstatt ihn einfach mit der Pieke reinzuklopffen, extra nochmal auf den Spann gelegt und den TW angeschossen.
Aber macht auf jeden Fall Mut.
Ich bin echt begeistert von Maza. Dass er viel Talent hat, wusste man ja. Aber, dass er hier binnen so kurzer Zeit einen so starken Eindruck hinterlässt und jetzt auch bei Algerien zu den wichtigen Spielern zählt. Das ist schon großartig.
Hoffe Maza spielt hier noch einige Jahre. Da hat sich der DFB einen tollen Spieler „durch die Lappen“ gehen lassen.
Er hat sich ganz bewusst für Algerien entschieden, weil er sich dort mehr Chancen ausgerechnet hat. Der DFB hatte ihn weiter auf dem Zettel, zunächst für die U21. Hier ein Interview der Berliner "BZ" vom Januar, kurz nach seinem Debut für Algerien:
Welche Ziele haben Sie mit Algerien?
Maza: „Wir haben uns keine Grenzen gesetzt. Wir wollen uns für die WM qualifizieren. Das wäre krass für mich, daran teilzunehmen und dann auch noch zu spielen.“
Mit Ihrem Debüt für Algerien entschieden Sie sich gegen den DFB. Wie lange mussten Sie überlegen?
Maza: „Schon sehr lange, ehrlich gesagt. Es ist eine Entscheidung fürs Leben. Ich habe mich mit meiner Familie zusammengesetzt und wir haben geschaut, was das Beste für mich wäre. Dann haben wir uns entschieden.“
Was war ausschlaggebend?
Maza: „Ich wollte so früh wie möglich für eine A-Nationalmannschaft auflaufen können und so viele Spiele wie möglich als Profi in der Nationalelf machen.“
Hat der DFB um Sie gekämpft?
Maza: „Ich habe mit Hannes Wolf und Antonio di Salvo gesprochen. Mein U19-Trainer Christian Wörns hat mir gesagt, ich solle nicht zu früh wechseln. Als ich dann gegangen bin, hat mir das sehr wehgetan, weil er mir sehr ans Herz gewachsen ist. Er war ein unglaublicher Trainer und wir haben viel miteinander erlebt.“
Zur Wahrheit gehört jedoch auch, dass sich der DFB aus Sicht von Maza und seiner Familie nur halbherzig um ihn bemüht hat. Es entstand der Eindruck, dass der Verband keinen klaren Plan aufzeigte und ihn nicht mit der nötigen Überzeugung vom deutschen Nationalteam gewinnen wollte. Zwar haben sich viele Personen innerhalb des DFB engagiert, wofür man dankbar ist, doch die entscheidenden Verantwortlichen meldeten sich entweder gar nicht oder lediglich sehr zurückhaltend.
Bei anderen Spielern war die Bemühungen durchaus mehr zu sehen und das war auch eines der ausschlaggebenden Punkte.
Die Familie Maza hat einen einwandfreien Charakter und deshalb äußerte man sich in den Interviews stets zurückhaltenden und wenig kritisch gegenüber dem DFB.
Ehrlicherweise muss man aber auch sagen, dass man nicht jedes junge und vielversprechende Talent für sich gewinnen kann. Insofern mache ich dem DFB ebenso wenig Vorwürfe wie die Familie es auch selbst tut.
31.12.2025 - 13:52 Uhr
Zitat von Dream04
Zur Wahrheit gehört jedoch auch, dass sich der DFB aus Sicht von Maza und seiner Familie nur halbherzig um ihn bemüht hat. Es entstand der Eindruck, dass der Verband keinen klaren Plan aufzeigte und ihn nicht mit der nötigen Überzeugung vom deutschen Nationalteam gewinnen wollte. Zwar haben sich viele Personen innerhalb des DFB engagiert, wofür man dankbar ist, doch die entscheidenden Verantwortlichen meldeten sich entweder gar nicht oder lediglich sehr zurückhaltend.
Bei anderen Spielern war die Bemühungen durchaus mehr zu sehen und das war auch eines der ausschlaggebenden Punkte.
Die Familie Maza hat einen einwandfreien Charakter und deshalb äußerte man sich in den Interviews stets zurückhaltenden und wenig kritisch gegenüber dem DFB.
Ehrlicherweise muss man aber auch sagen, dass man nicht jedes junge und vielversprechende Talent für sich gewinnen kann. Insofern mache ich dem DFB ebenso wenig Vorwürfe wie die Familie es auch selbst tut.
Zitat von levgehtweiter
Er hat sich ganz bewusst für Algerien entschieden, weil er sich dort mehr Chancen ausgerechnet hat. Der DFB hatte ihn weiter auf dem Zettel, zunächst für die U21. Hier ein Interview der Berliner "BZ" vom Januar, kurz nach seinem Debut für Algerien:
Welche Ziele haben Sie mit Algerien?
Maza: „Wir haben uns keine Grenzen gesetzt. Wir wollen uns für die WM qualifizieren. Das wäre krass für mich, daran teilzunehmen und dann auch noch zu spielen.“
Mit Ihrem Debüt für Algerien entschieden Sie sich gegen den DFB. Wie lange mussten Sie überlegen?
Maza: „Schon sehr lange, ehrlich gesagt. Es ist eine Entscheidung fürs Leben. Ich habe mich mit meiner Familie zusammengesetzt und wir haben geschaut, was das Beste für mich wäre. Dann haben wir uns entschieden.“
Was war ausschlaggebend?
Maza: „Ich wollte so früh wie möglich für eine A-Nationalmannschaft auflaufen können und so viele Spiele wie möglich als Profi in der Nationalelf machen.“
Hat der DFB um Sie gekämpft?
Maza: „Ich habe mit Hannes Wolf und Antonio di Salvo gesprochen. Mein U19-Trainer Christian Wörns hat mir gesagt, ich solle nicht zu früh wechseln. Als ich dann gegangen bin, hat mir das sehr wehgetan, weil er mir sehr ans Herz gewachsen ist. Er war ein unglaublicher Trainer und wir haben viel miteinander erlebt.“
Zitat von 00Frederik
Ich bin echt begeistert von Maza. Dass er viel Talent hat, wusste man ja. Aber, dass er hier binnen so kurzer Zeit einen so starken Eindruck hinterlässt und jetzt auch bei Algerien zu den wichtigen Spielern zählt. Das ist schon großartig.
Hoffe Maza spielt hier noch einige Jahre. Da hat sich der DFB einen tollen Spieler „durch die Lappen“ gehen lassen.
Zitat von Joscha1
Maza heute als Man of the Match ausgezeichnet worden.
Etwas durchwachsene erste Halbzeit, zweite technisch aber sehr stark.
Vor dem Tor leider noch zu hektisch/verkopft... zwei 100%ige liegen lassen.
Gerade bei der zweiten. Mega Hackentrick, dann jedoch anstatt ihn einfach mit der Pieke reinzuklopffen, extra nochmal auf den Spann gelegt und den TW angeschossen.
Aber macht auf jeden Fall Mut.
Maza heute als Man of the Match ausgezeichnet worden.
Etwas durchwachsene erste Halbzeit, zweite technisch aber sehr stark.
Vor dem Tor leider noch zu hektisch/verkopft... zwei 100%ige liegen lassen.
Gerade bei der zweiten. Mega Hackentrick, dann jedoch anstatt ihn einfach mit der Pieke reinzuklopffen, extra nochmal auf den Spann gelegt und den TW angeschossen.
Aber macht auf jeden Fall Mut.
Ich bin echt begeistert von Maza. Dass er viel Talent hat, wusste man ja. Aber, dass er hier binnen so kurzer Zeit einen so starken Eindruck hinterlässt und jetzt auch bei Algerien zu den wichtigen Spielern zählt. Das ist schon großartig.
Hoffe Maza spielt hier noch einige Jahre. Da hat sich der DFB einen tollen Spieler „durch die Lappen“ gehen lassen.
Er hat sich ganz bewusst für Algerien entschieden, weil er sich dort mehr Chancen ausgerechnet hat. Der DFB hatte ihn weiter auf dem Zettel, zunächst für die U21. Hier ein Interview der Berliner "BZ" vom Januar, kurz nach seinem Debut für Algerien:
Welche Ziele haben Sie mit Algerien?
Maza: „Wir haben uns keine Grenzen gesetzt. Wir wollen uns für die WM qualifizieren. Das wäre krass für mich, daran teilzunehmen und dann auch noch zu spielen.“
Mit Ihrem Debüt für Algerien entschieden Sie sich gegen den DFB. Wie lange mussten Sie überlegen?
Maza: „Schon sehr lange, ehrlich gesagt. Es ist eine Entscheidung fürs Leben. Ich habe mich mit meiner Familie zusammengesetzt und wir haben geschaut, was das Beste für mich wäre. Dann haben wir uns entschieden.“
Was war ausschlaggebend?
Maza: „Ich wollte so früh wie möglich für eine A-Nationalmannschaft auflaufen können und so viele Spiele wie möglich als Profi in der Nationalelf machen.“
Hat der DFB um Sie gekämpft?
Maza: „Ich habe mit Hannes Wolf und Antonio di Salvo gesprochen. Mein U19-Trainer Christian Wörns hat mir gesagt, ich solle nicht zu früh wechseln. Als ich dann gegangen bin, hat mir das sehr wehgetan, weil er mir sehr ans Herz gewachsen ist. Er war ein unglaublicher Trainer und wir haben viel miteinander erlebt.“
Zur Wahrheit gehört jedoch auch, dass sich der DFB aus Sicht von Maza und seiner Familie nur halbherzig um ihn bemüht hat. Es entstand der Eindruck, dass der Verband keinen klaren Plan aufzeigte und ihn nicht mit der nötigen Überzeugung vom deutschen Nationalteam gewinnen wollte. Zwar haben sich viele Personen innerhalb des DFB engagiert, wofür man dankbar ist, doch die entscheidenden Verantwortlichen meldeten sich entweder gar nicht oder lediglich sehr zurückhaltend.
Bei anderen Spielern war die Bemühungen durchaus mehr zu sehen und das war auch eines der ausschlaggebenden Punkte.
Die Familie Maza hat einen einwandfreien Charakter und deshalb äußerte man sich in den Interviews stets zurückhaltenden und wenig kritisch gegenüber dem DFB.
Ehrlicherweise muss man aber auch sagen, dass man nicht jedes junge und vielversprechende Talent für sich gewinnen kann. Insofern mache ich dem DFB ebenso wenig Vorwürfe wie die Familie es auch selbst tut.
Die Aussage empfinde ich als schwierig, weil ich Nagelsmann auch nicht als Schwätzer wahrnehme. Mazas Aussage bestätigt was Nagelsmann sagt, der Spieler wollte so schnell wie möglich A-Nationalspieler werden. Und das wäre nun mal bei Wirtz Musiala Karl Woltemade Havertz für die 10er / HS Rolle schwer geworden. Und am Ende kann, wie JN auch sagt, nicht im Vordergrund stehen wie schnell und wie viel will ich spielen, sondern man identifiziert sich mit dem Land und will dieses Logo auf der Brust tragen. Und da sollte man keine Überzeugungsarbeit leisten, das müssen die Jungs für sich rausfinden.
Wenn dann einer mit 27/28 seine zweite Heimat wählt kann ich das fast noch irgendwie nachvollziehen. Aber unter 23? Ich habe auch zwei Staatsangehörigkeiten und ich weiß haargenau für welches Land ich spielen würde - da gibt es nichts was mich überzeuge würde. Es ist das Geburtsland meiner Eltern, das Land in dem ich aufgewachsen und 2/3 meines Lebens verbracht habe, nicht mein Geburtsland, weil ich dieses Land und diese Kultur nahezu nicht verstehe, obwohl ich die Sprache spreche und da auch zur Grundschule gegangen bin.
Von daher finde ich dass Maza nach seinem Gewissen alles richtig gemacht hat, man dem DFB aber keine vorwürfe machen sollte.
31.12.2025 - 14:11 Uhr
Zitat von herrmann13
Die Aussage empfinde ich als schwierig, weil ich Nagelsmann auch nicht als Schwätzer wahrnehme. Mazas Aussage bestätigt was Nagelsmann sagt, der Spieler wollte so schnell wie möglich A-Nationalspieler werden. Und das wäre nun mal bei Wirtz Musiala Karl Woltemade Havertz für die 10er / HS Rolle schwer geworden. Und am Ende kann, wie JN auch sagt, nicht im Vordergrund stehen wie schnell und wie viel will ich spielen, sondern man identifiziert sich mit dem Land und will dieses Logo auf der Brust tragen. Und da sollte man keine Überzeugungsarbeit leisten, das müssen die Jungs für sich rausfinden.
Wenn dann einer mit 27/28 seine zweite Heimat wählt kann ich das fast noch irgendwie nachvollziehen. Aber unter 23? Ich habe auch zwei Staatsangehörigkeiten und ich weiß haargenau für welches Land ich spielen würde - da gibt es nichts was mich überzeuge würde. Es ist das Geburtsland meiner Eltern, das Land in dem ich aufgewachsen und 2/3 meines Lebens verbracht habe, nicht mein Geburtsland, weil ich dieses Land und diese Kultur nahezu nicht verstehe, obwohl ich die Sprache spreche und da auch zur Grundschule gegangen bin.
Von daher finde ich dass Maza nach seinem Gewissen alles richtig gemacht hat, man dem DFB aber keine vorwürfe machen sollte.
Zitat von Dream04
Zur Wahrheit gehört jedoch auch, dass sich der DFB aus Sicht von Maza und seiner Familie nur halbherzig um ihn bemüht hat. Es entstand der Eindruck, dass der Verband keinen klaren Plan aufzeigte und ihn nicht mit der nötigen Überzeugung vom deutschen Nationalteam gewinnen wollte. Zwar haben sich viele Personen innerhalb des DFB engagiert, wofür man dankbar ist, doch die entscheidenden Verantwortlichen meldeten sich entweder gar nicht oder lediglich sehr zurückhaltend.
Bei anderen Spielern war die Bemühungen durchaus mehr zu sehen und das war auch eines der ausschlaggebenden Punkte.
Die Familie Maza hat einen einwandfreien Charakter und deshalb äußerte man sich in den Interviews stets zurückhaltenden und wenig kritisch gegenüber dem DFB.
Ehrlicherweise muss man aber auch sagen, dass man nicht jedes junge und vielversprechende Talent für sich gewinnen kann. Insofern mache ich dem DFB ebenso wenig Vorwürfe wie die Familie es auch selbst tut.
Zitat von levgehtweiter
Er hat sich ganz bewusst für Algerien entschieden, weil er sich dort mehr Chancen ausgerechnet hat. Der DFB hatte ihn weiter auf dem Zettel, zunächst für die U21. Hier ein Interview der Berliner "BZ" vom Januar, kurz nach seinem Debut für Algerien:
Welche Ziele haben Sie mit Algerien?
Maza: „Wir haben uns keine Grenzen gesetzt. Wir wollen uns für die WM qualifizieren. Das wäre krass für mich, daran teilzunehmen und dann auch noch zu spielen.“
Mit Ihrem Debüt für Algerien entschieden Sie sich gegen den DFB. Wie lange mussten Sie überlegen?
Maza: „Schon sehr lange, ehrlich gesagt. Es ist eine Entscheidung fürs Leben. Ich habe mich mit meiner Familie zusammengesetzt und wir haben geschaut, was das Beste für mich wäre. Dann haben wir uns entschieden.“
Was war ausschlaggebend?
Maza: „Ich wollte so früh wie möglich für eine A-Nationalmannschaft auflaufen können und so viele Spiele wie möglich als Profi in der Nationalelf machen.“
Hat der DFB um Sie gekämpft?
Maza: „Ich habe mit Hannes Wolf und Antonio di Salvo gesprochen. Mein U19-Trainer Christian Wörns hat mir gesagt, ich solle nicht zu früh wechseln. Als ich dann gegangen bin, hat mir das sehr wehgetan, weil er mir sehr ans Herz gewachsen ist. Er war ein unglaublicher Trainer und wir haben viel miteinander erlebt.“
Zitat von 00Frederik
Ich bin echt begeistert von Maza. Dass er viel Talent hat, wusste man ja. Aber, dass er hier binnen so kurzer Zeit einen so starken Eindruck hinterlässt und jetzt auch bei Algerien zu den wichtigen Spielern zählt. Das ist schon großartig.
Hoffe Maza spielt hier noch einige Jahre. Da hat sich der DFB einen tollen Spieler „durch die Lappen“ gehen lassen.
Zitat von Joscha1
Maza heute als Man of the Match ausgezeichnet worden.
Etwas durchwachsene erste Halbzeit, zweite technisch aber sehr stark.
Vor dem Tor leider noch zu hektisch/verkopft... zwei 100%ige liegen lassen.
Gerade bei der zweiten. Mega Hackentrick, dann jedoch anstatt ihn einfach mit der Pieke reinzuklopffen, extra nochmal auf den Spann gelegt und den TW angeschossen.
Aber macht auf jeden Fall Mut.
Maza heute als Man of the Match ausgezeichnet worden.
Etwas durchwachsene erste Halbzeit, zweite technisch aber sehr stark.
Vor dem Tor leider noch zu hektisch/verkopft... zwei 100%ige liegen lassen.
Gerade bei der zweiten. Mega Hackentrick, dann jedoch anstatt ihn einfach mit der Pieke reinzuklopffen, extra nochmal auf den Spann gelegt und den TW angeschossen.
Aber macht auf jeden Fall Mut.
Ich bin echt begeistert von Maza. Dass er viel Talent hat, wusste man ja. Aber, dass er hier binnen so kurzer Zeit einen so starken Eindruck hinterlässt und jetzt auch bei Algerien zu den wichtigen Spielern zählt. Das ist schon großartig.
Hoffe Maza spielt hier noch einige Jahre. Da hat sich der DFB einen tollen Spieler „durch die Lappen“ gehen lassen.
Er hat sich ganz bewusst für Algerien entschieden, weil er sich dort mehr Chancen ausgerechnet hat. Der DFB hatte ihn weiter auf dem Zettel, zunächst für die U21. Hier ein Interview der Berliner "BZ" vom Januar, kurz nach seinem Debut für Algerien:
Welche Ziele haben Sie mit Algerien?
Maza: „Wir haben uns keine Grenzen gesetzt. Wir wollen uns für die WM qualifizieren. Das wäre krass für mich, daran teilzunehmen und dann auch noch zu spielen.“
Mit Ihrem Debüt für Algerien entschieden Sie sich gegen den DFB. Wie lange mussten Sie überlegen?
Maza: „Schon sehr lange, ehrlich gesagt. Es ist eine Entscheidung fürs Leben. Ich habe mich mit meiner Familie zusammengesetzt und wir haben geschaut, was das Beste für mich wäre. Dann haben wir uns entschieden.“
Was war ausschlaggebend?
Maza: „Ich wollte so früh wie möglich für eine A-Nationalmannschaft auflaufen können und so viele Spiele wie möglich als Profi in der Nationalelf machen.“
Hat der DFB um Sie gekämpft?
Maza: „Ich habe mit Hannes Wolf und Antonio di Salvo gesprochen. Mein U19-Trainer Christian Wörns hat mir gesagt, ich solle nicht zu früh wechseln. Als ich dann gegangen bin, hat mir das sehr wehgetan, weil er mir sehr ans Herz gewachsen ist. Er war ein unglaublicher Trainer und wir haben viel miteinander erlebt.“
Zur Wahrheit gehört jedoch auch, dass sich der DFB aus Sicht von Maza und seiner Familie nur halbherzig um ihn bemüht hat. Es entstand der Eindruck, dass der Verband keinen klaren Plan aufzeigte und ihn nicht mit der nötigen Überzeugung vom deutschen Nationalteam gewinnen wollte. Zwar haben sich viele Personen innerhalb des DFB engagiert, wofür man dankbar ist, doch die entscheidenden Verantwortlichen meldeten sich entweder gar nicht oder lediglich sehr zurückhaltend.
Bei anderen Spielern war die Bemühungen durchaus mehr zu sehen und das war auch eines der ausschlaggebenden Punkte.
Die Familie Maza hat einen einwandfreien Charakter und deshalb äußerte man sich in den Interviews stets zurückhaltenden und wenig kritisch gegenüber dem DFB.
Ehrlicherweise muss man aber auch sagen, dass man nicht jedes junge und vielversprechende Talent für sich gewinnen kann. Insofern mache ich dem DFB ebenso wenig Vorwürfe wie die Familie es auch selbst tut.
Die Aussage empfinde ich als schwierig, weil ich Nagelsmann auch nicht als Schwätzer wahrnehme. Mazas Aussage bestätigt was Nagelsmann sagt, der Spieler wollte so schnell wie möglich A-Nationalspieler werden. Und das wäre nun mal bei Wirtz Musiala Karl Woltemade Havertz für die 10er / HS Rolle schwer geworden. Und am Ende kann, wie JN auch sagt, nicht im Vordergrund stehen wie schnell und wie viel will ich spielen, sondern man identifiziert sich mit dem Land und will dieses Logo auf der Brust tragen. Und da sollte man keine Überzeugungsarbeit leisten, das müssen die Jungs für sich rausfinden.
Wenn dann einer mit 27/28 seine zweite Heimat wählt kann ich das fast noch irgendwie nachvollziehen. Aber unter 23? Ich habe auch zwei Staatsangehörigkeiten und ich weiß haargenau für welches Land ich spielen würde - da gibt es nichts was mich überzeuge würde. Es ist das Geburtsland meiner Eltern, das Land in dem ich aufgewachsen und 2/3 meines Lebens verbracht habe, nicht mein Geburtsland, weil ich dieses Land und diese Kultur nahezu nicht verstehe, obwohl ich die Sprache spreche und da auch zur Grundschule gegangen bin.
Von daher finde ich dass Maza nach seinem Gewissen alles richtig gemacht hat, man dem DFB aber keine vorwürfe machen sollte.
Richtig und ich bin auch der Meinung, dass es eine Frage der Ehre ist, für ein Nationalteam aufzulaufen egal für welches. Gerade beim DFB-Team hatte ich jedoch bei einigen Spielern selten diesen Eindruck aber das ist ein ganz anderes Thema.
Man hat sich im Vergleich zu anderen Spielern, mit denen man im Austausch steht, nicht ausreichend wertgeschätzt gefühlt oder ähnliche Erfahrungen gemacht. Die Familie macht dem DFB dafür jedoch keinen Vorwurf und ist sich bewusst, wie schwierig es ist, jungen Spielern einen klaren und vielversprechenden Weg aufzuzeigen. Im Vereinsfußball stellt sich die Situation natürlich anders dar.
Ich denke, Maza ist bei Algerien sehr gut aufgehoben und Deutschland verfügt ebenfalls über genügend andere talentierte junge Spieler. Aus meiner Sicht haben daher beide Seiten nicht wirklich etwas verloren.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Dream04 am 31.12.2025 um 14:12 Uhr bearbeitet
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