HisTORie und Histörchen
11.09.2008 - 21:56 Uhr
22.04.2016 - 10:19 Uhr
Heute ist quasi doppeltes Wolfsburg-Jubiläum:
Am 22. April 1996 war der DSC zu Gast beim VfL-Wolfsburg. Und am 22. April 2006 haben wir die Wölfe zu Hause empfangen.
Am 22. April 1996 war der DSC zu Gast beim VfL-Wolfsburg. Und am 22. April 2006 haben wir die Wölfe zu Hause empfangen.
24.04.2016 - 05:04 Uhr
Aus dem Halbvier-Interview mit Gerhard Harhausen:
Zitat von Halbvier
(...)
Was war Ihr schönstes Erlebnis mit dem DSC?
Der Aufstieg von der Regionalliga in die 2. Liga nach
dem Auswärtsspiel in Neunkirchen. Tausende Men-
schen haben stundenlang vor dem Rathaus gewartet.
Nachdem der Aufstieg feststand, haben wir schnell
Bratwurst- und Getränkebuden organisiert. Ich habe
ein paar Telefonate von zuhause geführt und habe
mich dann nach Bielefeld aufgemacht. Auswärtsfahr-
ten waren für mich tabu, wenn
Termine wie dieser organisiert
werden mussten.
(...)
In 28 Jahren haben Sie auch Tiefen kennengelernt.
Ich erinnere mich, wie wir die Lizenzunterlagen an die
DFL zwei Minuten vor Fristende gemailt haben und
zusammen im Büro auf die Eingangsbestätigung war-
teten. Das war nervenaufreibend. Man wusste: Wenn
es nicht geklappt hat, habe ich morgen wohl keinen Job
mehr. Dann gibt es Arminia nicht mehr.
(...)
(...)
Was war Ihr schönstes Erlebnis mit dem DSC?
Der Aufstieg von der Regionalliga in die 2. Liga nach
dem Auswärtsspiel in Neunkirchen. Tausende Men-
schen haben stundenlang vor dem Rathaus gewartet.
Nachdem der Aufstieg feststand, haben wir schnell
Bratwurst- und Getränkebuden organisiert. Ich habe
ein paar Telefonate von zuhause geführt und habe
mich dann nach Bielefeld aufgemacht. Auswärtsfahr-
ten waren für mich tabu, wenn
Termine wie dieser organisiert
werden mussten.
(...)
In 28 Jahren haben Sie auch Tiefen kennengelernt.
Ich erinnere mich, wie wir die Lizenzunterlagen an die
DFL zwei Minuten vor Fristende gemailt haben und
zusammen im Büro auf die Eingangsbestätigung war-
teten. Das war nervenaufreibend. Man wusste: Wenn
es nicht geklappt hat, habe ich morgen wohl keinen Job
mehr. Dann gibt es Arminia nicht mehr.
(...)
04.05.2016 - 23:36 Uhr
Interessantes aus dem Laufer-Interview zur Krämer-(Nicht-)Entlassung und der Trasnferoffensive im Lienen-Winter:
Zitat von NW
(...)
Wie wichtig ist Transparenz ?
Laufer: Dass wir in diesem Bereich einiges geändert haben, macht meiner Ansicht nach auch einen Teil der Ruhe aus, die wir im Verein haben. Und ich denke, dass Vereinsmitglieder und Fans auch einen Anspruch darauf haben. Bei früheren Entscheidungen haben wir die Gedanken der Fans mit in unsere Überlegungen einbezogen. Zum Beispiel auch bei der Entscheidung: Entlassung Stefan Krämer, ja oder nein? Da hatte es ja auch eine Demo pro Krämer gegeben, die wir ernst genommen haben. Damals haben wir uns zunächst entschieden, Krämer nicht zu entlassen. Jetzt kann man spekulieren, ob wir nicht abgestiegen wären, wenn wir ihn früher entlassen hätten. Aber das bleibt hypothetisch.
Ist Arminia, was die Transparenz angeht, noch steigerungsfähig?
Laufer: In bestimmten Situationen geht das nicht. Da muss man Dinge im Stillen vorbereiten und manchmal will der Verhandlungs- oder Geschäftspartner auch nicht, dass etwas öffentlich wird. Gerade im Bereich Sponsoring oder Spielerverpflichtung müssen Dinge vorbereitet werden. Bei zu viel Offenheit und Transparenz kann es auch passieren, dass Pläne zerdiskutiert werden.
(...)
Gibt es etwas, was Sie gern rückgängig gemacht oder anders entschieden hätten, wenn es die Möglichkeit gäbe?
Laufer: Ja, das war im Abstiegsjahr aus der 2. in die 3. Liga in der Saison 2010/11. Da haben wir in der Winterpause für drei Millionen Euro neue Spieler für Herrn Lienen geholt. Das habe ich von vornherein kritisch gesehen. Aber damals hatte ich noch nicht das Standing, so massiv gegen diese Entscheidung zu wirken.
(...)
(...)
Wie wichtig ist Transparenz ?
Laufer: Dass wir in diesem Bereich einiges geändert haben, macht meiner Ansicht nach auch einen Teil der Ruhe aus, die wir im Verein haben. Und ich denke, dass Vereinsmitglieder und Fans auch einen Anspruch darauf haben. Bei früheren Entscheidungen haben wir die Gedanken der Fans mit in unsere Überlegungen einbezogen. Zum Beispiel auch bei der Entscheidung: Entlassung Stefan Krämer, ja oder nein? Da hatte es ja auch eine Demo pro Krämer gegeben, die wir ernst genommen haben. Damals haben wir uns zunächst entschieden, Krämer nicht zu entlassen. Jetzt kann man spekulieren, ob wir nicht abgestiegen wären, wenn wir ihn früher entlassen hätten. Aber das bleibt hypothetisch.
Ist Arminia, was die Transparenz angeht, noch steigerungsfähig?
Laufer: In bestimmten Situationen geht das nicht. Da muss man Dinge im Stillen vorbereiten und manchmal will der Verhandlungs- oder Geschäftspartner auch nicht, dass etwas öffentlich wird. Gerade im Bereich Sponsoring oder Spielerverpflichtung müssen Dinge vorbereitet werden. Bei zu viel Offenheit und Transparenz kann es auch passieren, dass Pläne zerdiskutiert werden.
(...)
Gibt es etwas, was Sie gern rückgängig gemacht oder anders entschieden hätten, wenn es die Möglichkeit gäbe?
Laufer: Ja, das war im Abstiegsjahr aus der 2. in die 3. Liga in der Saison 2010/11. Da haben wir in der Winterpause für drei Millionen Euro neue Spieler für Herrn Lienen geholt. Das habe ich von vornherein kritisch gesehen. Aber damals hatte ich noch nicht das Standing, so massiv gegen diese Entscheidung zu wirken.
(...)
23.05.2016 - 19:34 Uhr
Rekorde können wir ja ganz gut...
Quelle: Transfermarkt
Heute vor 36 Jahren: Höchster Zweitliga-Sieg
Am 23. Mai 1980 besiegte Arminia Bielefeld die Namensvettern aus Hannover...
Am 23. Mai 1980 besiegte Arminia Bielefeld die Namensvettern aus Hannover...
24.05.2016 - 09:47 Uhr
Zitat von SvG0815
Rekorde können wir ja ganz gut...
Rekorde können wir ja ganz gut...
Quelle: Transfermarkt
Heute vor 36 Jahren: Höchster Zweitliga-Sieg
Am 23. Mai 1980 besiegte Arminia Bielefeld die Namensvettern aus Hannover...
Am 23. Mai 1980 besiegte Arminia Bielefeld die Namensvettern aus Hannover...
Wir sind ja auch weiterhin Rekordaufsteiger
24.05.2016 - 10:09 Uhr
Ja, super TofuTier...
Bei Nürnberg scheint außerdem der Totalausverkauf zu drohen und Sparmaßnahmen angesagt zu sein. Vielleicht haben wir genug Geduld und Glück und sind dann in ein paar Jahren zuerst 8-maliger Aufsteiger?
Letztens (Spiel gegen Duisburg, es war ja ziemlich kalt) belauschte ich in der Pause auf'm Klo dazu folgenden original Ostwestfalen-Dialog:
Älterer Fan (etwa 65): "Mist, nur kaltes Wasser fürs Händewaschen!"
Kollege: "Warmes Wasser gibt's erst wieder in der ersten Liga."
Älterer Fan: "Oach nee, das erleb ich vielleicht nicht mehr..."
... stur, hartnäckig, kämpferisch
Bei Nürnberg scheint außerdem der Totalausverkauf zu drohen und Sparmaßnahmen angesagt zu sein. Vielleicht haben wir genug Geduld und Glück und sind dann in ein paar Jahren zuerst 8-maliger Aufsteiger?
Letztens (Spiel gegen Duisburg, es war ja ziemlich kalt) belauschte ich in der Pause auf'm Klo dazu folgenden original Ostwestfalen-Dialog:
Älterer Fan (etwa 65): "Mist, nur kaltes Wasser fürs Händewaschen!"
Kollege: "Warmes Wasser gibt's erst wieder in der ersten Liga."
Älterer Fan: "Oach nee, das erleb ich vielleicht nicht mehr..."
... stur, hartnäckig, kämpferisch
Dieser Beitrag wurde zuletzt von LD-owl am 24.05.2016 um 10:11 Uhr bearbeitet
14.10.2016 - 22:57 Uhr
Arminia Bielefeld: Zehn Freunde müsst ihr sein
Zitat von Allgemeine Zeitung
Arminia Bielefeld ist im Oktober 1986 verletzungsbedingt so sehr dezimiert, dass der Fußball-Zweitligist gegen den 1. FC Saarbrücken mit einem Mann weniger antreten muss. Als Ostermann nach zehn Minuten raus muss, stemmen sich neun DSC-Kicker gegen das drohende Inferno.
(...)
Von Björn-Christian Schüßler
(...)
Der finanziell klamme Zweitligist Arminia Bielefeld musste vor dem Duell mit dem 1. FC Saarbrücken hilflos mitansehen, wie sich der ohnehin schon kleine Kader nach und nach verletzungsbedingt dezimiert. Büscher, Ozaki, Ticic, Westerwinter, Kneib, Schacht, Ridder, Maurer fallen aus, dann ereilt Gerstner und Ellguth noch die Grippe. Am Tag vor dem Spiel stehen DSC-Trainer Horst Franz nur noch sieben gesunde Profis zur Verfügung. zusätzlich dürfen zeitgleich nur drei Amateure auflaufen – es fehlt also ein Mann.
(...)
2600 Zuschauer auf der Bielefelder Alm trauen dann aber ihren Augen nicht, als Ostermann bereits nach zehn Minuten mit einem Leistenbruch vom Feld muss – und Trainer Franz keinen Ersatz einwechselt. Ist der Mann verwirrt? „Wir warteten die gesamte erste Hälfte, dass Horst Franz endlich einen anderen Spieler brachte. Erst in der Halbzeitpause erfuhren wir: Er durfte nicht“, erinnert sich Abwehrhüne Martin Kollenberg.
(...)
„Wir fühlten uns wie Gladiatoren, umzingelt von Raubtieren. Wir wussten: Eigentlich können wir uns gleich in den Staub werfen und uns fressen lassen. Oder aber wir kämpfen bis zum Letzten. Und das taten wir“, schildert Kollenberg. Die Arminia kämpfte lange mit Erfolg. Sagel konnte die Gästeführung durch Schneider noch vor der Pause mit einem Kunstfreistoß ausgleichen. Bis zur 78. Minute, als Kruszynski die Saarbrücker erneut in Front brachte, stemmten sich neun Arminen erfolgreich gegen die vorhersehbare Pleite. „Die Zuschauer bejubelten jeden Ball, den wir hinten raus und auf die Tribüne schlugen, wie die Verrückten“, sagt Kollenberg. Neun Fußballer werden schließlich für eine 1:3-Niederlage – Brace besorgte den Endstand – gefeiert.
Arminia Bielefeld ist im Oktober 1986 verletzungsbedingt so sehr dezimiert, dass der Fußball-Zweitligist gegen den 1. FC Saarbrücken mit einem Mann weniger antreten muss. Als Ostermann nach zehn Minuten raus muss, stemmen sich neun DSC-Kicker gegen das drohende Inferno.
(...)
Von Björn-Christian Schüßler
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Der finanziell klamme Zweitligist Arminia Bielefeld musste vor dem Duell mit dem 1. FC Saarbrücken hilflos mitansehen, wie sich der ohnehin schon kleine Kader nach und nach verletzungsbedingt dezimiert. Büscher, Ozaki, Ticic, Westerwinter, Kneib, Schacht, Ridder, Maurer fallen aus, dann ereilt Gerstner und Ellguth noch die Grippe. Am Tag vor dem Spiel stehen DSC-Trainer Horst Franz nur noch sieben gesunde Profis zur Verfügung. zusätzlich dürfen zeitgleich nur drei Amateure auflaufen – es fehlt also ein Mann.
(...)
2600 Zuschauer auf der Bielefelder Alm trauen dann aber ihren Augen nicht, als Ostermann bereits nach zehn Minuten mit einem Leistenbruch vom Feld muss – und Trainer Franz keinen Ersatz einwechselt. Ist der Mann verwirrt? „Wir warteten die gesamte erste Hälfte, dass Horst Franz endlich einen anderen Spieler brachte. Erst in der Halbzeitpause erfuhren wir: Er durfte nicht“, erinnert sich Abwehrhüne Martin Kollenberg.
(...)
„Wir fühlten uns wie Gladiatoren, umzingelt von Raubtieren. Wir wussten: Eigentlich können wir uns gleich in den Staub werfen und uns fressen lassen. Oder aber wir kämpfen bis zum Letzten. Und das taten wir“, schildert Kollenberg. Die Arminia kämpfte lange mit Erfolg. Sagel konnte die Gästeführung durch Schneider noch vor der Pause mit einem Kunstfreistoß ausgleichen. Bis zur 78. Minute, als Kruszynski die Saarbrücker erneut in Front brachte, stemmten sich neun Arminen erfolgreich gegen die vorhersehbare Pleite. „Die Zuschauer bejubelten jeden Ball, den wir hinten raus und auf die Tribüne schlugen, wie die Verrückten“, sagt Kollenberg. Neun Fußballer werden schließlich für eine 1:3-Niederlage – Brace besorgte den Endstand – gefeiert.
20.01.2017 - 17:55 Uhr
Benidorm zum Zweiten
Zitat von Arminia
(...)
Das Fußball-Frühjahr 1979 versank im Schnee-Chaos. Bis in den März war für Arminia an gute Trainingsbedingungen an der Bielefelder Radrennbahn nicht zu denken. Und so zog es die Truppe von Otto Rehhagel in ein Trainingslager nach…? Richtig, Benidorm bei Alicante!
Sieben Tage weilte die Mannschaft um Torhüter Uli Stein, Christian Sackewitz, Norbert Eilenfeldt und Gerd-Volker Schock in Benidorm. Zeitgleich war u.a. auch der SV Werder Bremen vor Ort. In einem Testspiel in Alicante kam es zu einem 1:1. Dass die infrastrukturellen Voraussetzungen für das Trainingscamp zwischen damals und heute nicht zu vergleichen sind, weiß Christian Venghaus. Als Leiter Club-Marketing ist er auch für das Arminia-Museum MAFA verantwortlich und kann aus den Archiven berichten: „Anders als heute hatte Arminia damals eigentlich keinen Trainingsplatz zur freien Verfügung. Man ist einfach auf einen Platz im Ort gegangen und fing an zu trainieren bis der Präsident des hiesigen Vereins aufmerksam wurde.“ Den Berichten ist zu entnehmen, dass Arminias damaliger Manager Nolting bei einer Flasche Cognac mit den Gastgebern eine gütige Einigung erzielen konnte. Damit war Nolting weitaus erfolgreicher als der Vermittler des Trainingslagers, ein Schweizer, der in der Bielefelder Presse knapp aber aussagekräftig als „windiger Hund“ beschrieben wurde.
(...)
(...)
Das Fußball-Frühjahr 1979 versank im Schnee-Chaos. Bis in den März war für Arminia an gute Trainingsbedingungen an der Bielefelder Radrennbahn nicht zu denken. Und so zog es die Truppe von Otto Rehhagel in ein Trainingslager nach…? Richtig, Benidorm bei Alicante!
Sieben Tage weilte die Mannschaft um Torhüter Uli Stein, Christian Sackewitz, Norbert Eilenfeldt und Gerd-Volker Schock in Benidorm. Zeitgleich war u.a. auch der SV Werder Bremen vor Ort. In einem Testspiel in Alicante kam es zu einem 1:1. Dass die infrastrukturellen Voraussetzungen für das Trainingscamp zwischen damals und heute nicht zu vergleichen sind, weiß Christian Venghaus. Als Leiter Club-Marketing ist er auch für das Arminia-Museum MAFA verantwortlich und kann aus den Archiven berichten: „Anders als heute hatte Arminia damals eigentlich keinen Trainingsplatz zur freien Verfügung. Man ist einfach auf einen Platz im Ort gegangen und fing an zu trainieren bis der Präsident des hiesigen Vereins aufmerksam wurde.“ Den Berichten ist zu entnehmen, dass Arminias damaliger Manager Nolting bei einer Flasche Cognac mit den Gastgebern eine gütige Einigung erzielen konnte. Damit war Nolting weitaus erfolgreicher als der Vermittler des Trainingslagers, ein Schweizer, der in der Bielefelder Presse knapp aber aussagekräftig als „windiger Hund“ beschrieben wurde.
(...)
22.02.2017 - 20:11 Uhr
Mir ist es gelungen, die Spielzeit der Regionalliga West 1969/70 zu entwirren. Zudem konnte ich das Hinspiel und das Rückspiel des Derbies auftreiben. Leider sieht es sonst mit schwarz-weiß-blauen Spielberichten eher dünn aus, da liegen mir nur Torschützen, Zuschauerzahl und Schiedsrichter vor.
Falls also jemand von euch sachdienliche Hinweise haben sollte...mein Dank ist ihm gewiss.
Falls also jemand von euch sachdienliche Hinweise haben sollte...mein Dank ist ihm gewiss.
03.03.2017 - 20:18 Uhr
Quelle: twitter.com
DSC:
Daten & Fakten zu #DSCAUE: Sollten wir am Sonntag ein Tor erzielen, wäre es das 1000. Bielefelder Zweitligator (...)
Westfalen-Blatt:
@arminia, habt ihr bzw @OptaFranz auch nochmal nachgezählt? #Spaßmusssein
DSC:
Doppelt und Dreifach! Von 1 (Günter Srowig 1974 gegen @BVB) bis 999 (Fabian Klos in Hannover)
(...)
Das 500. erzielte übrigens unser Japaner Kazuo Ozaki am letzten Spieltag '86/'87 beim 5:4 in Kassel.
Daten & Fakten zu #DSCAUE: Sollten wir am Sonntag ein Tor erzielen, wäre es das 1000. Bielefelder Zweitligator (...)
Westfalen-Blatt:
@arminia, habt ihr bzw @OptaFranz auch nochmal nachgezählt? #Spaßmusssein
DSC:
Doppelt und Dreifach! Von 1 (Günter Srowig 1974 gegen @BVB) bis 999 (Fabian Klos in Hannover)
(...)
Das 500. erzielte übrigens unser Japaner Kazuo Ozaki am letzten Spieltag '86/'87 beim 5:4 in Kassel.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von TofuTier am 03.03.2017 um 20:20 Uhr bearbeitet
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