Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Zitat von jaybee
Ich glaube eher, das Gegenteil ist der Fall. Auf Rache ist Becca meiner Meinung nach nicht aus, was seine 2,6 Mio betrifft, wird er aber wohl alles erdenkliche tun, um möglichst die komplette Summe zurückzuerlangen. Geld ist ihm absolut nicht egal und er hat es weder locker sitzen, noch irgendwas davon zu verschenken.
Zitat von DanielFranklin
Becca dagegen ist das vermutlich alles egal. Der will nur Rache und die paar Euros sind dem vermutlich komplett egal.
Becca dagegen ist das vermutlich alles egal. Der will nur Rache und die paar Euros sind dem vermutlich komplett egal.
Ich glaube eher, das Gegenteil ist der Fall. Auf Rache ist Becca meiner Meinung nach nicht aus, was seine 2,6 Mio betrifft, wird er aber wohl alles erdenkliche tun, um möglichst die komplette Summe zurückzuerlangen. Geld ist ihm absolut nicht egal und er hat es weder locker sitzen, noch irgendwas davon zu verschenken.
Das ist wohl richtig. Hätte er etwas zu verschenken wäre Banf heute sicherlich noch AR-Vorsitzender.
Zitat von jaybee
Ich glaube eher, das Gegenteil ist der Fall. Auf Rache ist Becca meiner Meinung nach nicht aus, was seine 2,6 Mio betrifft, wird er aber wohl alles erdenkliche tun, um möglichst die komplette Summe zurückzuerlangen. Geld ist ihm absolut nicht egal und er hat es weder locker sitzen, noch irgendwas davon zu verschenken.
Zitat von DanielFranklin
Becca dagegen ist das vermutlich alles egal. Der will nur Rache und die paar Euros sind dem vermutlich komplett egal.
Becca dagegen ist das vermutlich alles egal. Der will nur Rache und die paar Euros sind dem vermutlich komplett egal.
Ich glaube eher, das Gegenteil ist der Fall. Auf Rache ist Becca meiner Meinung nach nicht aus, was seine 2,6 Mio betrifft, wird er aber wohl alles erdenkliche tun, um möglichst die komplette Summe zurückzuerlangen. Geld ist ihm absolut nicht egal und er hat es weder locker sitzen, noch irgendwas davon zu verschenken.
Wenn Becca sich zwischen einem Teil seiner Moneten und einer Machtdemonstration entscheiden muss, wäre ich mir nicht so sicher, dass er sich für das Geld entscheidet, sofern er es nicht unbedingt nötig hat.
Beste Grüße
Lullaby
Zitat von Lullaby
Wenn Becca sich zwischen einem Teil seiner Moneten und einer Machtdemonstration entscheiden muss, wäre ich mir nicht so sicher, dass er sich für das Geld entscheidet, sofern er es nicht unbedingt nötig hat.
Beste Grüße
Lullaby
Zitat von jaybee
Ich glaube eher, das Gegenteil ist der Fall. Auf Rache ist Becca meiner Meinung nach nicht aus, was seine 2,6 Mio betrifft, wird er aber wohl alles erdenkliche tun, um möglichst die komplette Summe zurückzuerlangen. Geld ist ihm absolut nicht egal und er hat es weder locker sitzen, noch irgendwas davon zu verschenken.
Zitat von DanielFranklin
Becca dagegen ist das vermutlich alles egal. Der will nur Rache und die paar Euros sind dem vermutlich komplett egal.
Becca dagegen ist das vermutlich alles egal. Der will nur Rache und die paar Euros sind dem vermutlich komplett egal.
Ich glaube eher, das Gegenteil ist der Fall. Auf Rache ist Becca meiner Meinung nach nicht aus, was seine 2,6 Mio betrifft, wird er aber wohl alles erdenkliche tun, um möglichst die komplette Summe zurückzuerlangen. Geld ist ihm absolut nicht egal und er hat es weder locker sitzen, noch irgendwas davon zu verschenken.
Wenn Becca sich zwischen einem Teil seiner Moneten und einer Machtdemonstration entscheiden muss, wäre ich mir nicht so sicher, dass er sich für das Geld entscheidet, sofern er es nicht unbedingt nötig hat.
Beste Grüße
Lullaby
Ich habe zufällig vor kurzem ein Gespräch mit Jemanden geführt, der sowohl lange Jahre im Fussball aktiv war, als auch immer noch in der Finanzbranche tätig ist. Er meinte, dass Becca eine solche Summe nicht mal soeben aus dem Ärmel schüttelt, sondern diese für ihn schon etwas darstellt.
Es geht ihm in erster Linie schon um Macht, aber eben in den Vereinen. Dass er jetzt einfach mal beispielsweise 1 Mio abschreibt, nur um den FCK zu versenken, kann ich mir nicht vorstellen. Er nutzt eher jede juristische Möglichkeit, um sein Geld zu schützen, beziehungsweise zurückzuerlangen.
Quelle: www.kicker.de
Gläubiger ergreifen Initiative - Bewegung an der Investorenfront
FCK: Die große Chance des Neuanfangs
Zuletzt ist es ruhig geworden um den 1. FC Kaiserslautern. Doch im Hintergrund wird auf Hochtouren am finanziellen Überleben des Traditionsvereins gearbeitet. Welcher Weg dafür gewählt wird, entscheidet sich in wenigen Tagen. Derweil spüren die Gläubiger offenbar den größer werdenden Druck.
Eben diese Gespräche haben nach Informationen des kicker unlängst eine Wendung erfahren. Denn einem Schuldenschnitt haben sich drei der größten Gläubiger, der Stuttgarter Finanzdienstleister Quattrex, der Sportvermarkter Lagadere und der Luxemburgische Darlehensgeber Flavio Becca bisher verwehrt. Doch diese Haltung wackelt unter dem offensichtlich größer werdenden Druck.
" Auch und vor allem wegen diverser "Knebelverträge", die dem Klub die nötige Luft zum Atmen rauben. Quattrex beispielsweise erhält für seine Darlehen in Höhe von fast zehn Millionen Euro jährlich rund acht Prozent Zinsen plus erfolgsabhängige Beteiligungen." FCK: Die große Chance des Neuanfangs
Zuletzt ist es ruhig geworden um den 1. FC Kaiserslautern. Doch im Hintergrund wird auf Hochtouren am finanziellen Überleben des Traditionsvereins gearbeitet. Welcher Weg dafür gewählt wird, entscheidet sich in wenigen Tagen. Derweil spüren die Gläubiger offenbar den größer werdenden Druck.
Eben diese Gespräche haben nach Informationen des kicker unlängst eine Wendung erfahren. Denn einem Schuldenschnitt haben sich drei der größten Gläubiger, der Stuttgarter Finanzdienstleister Quattrex, der Sportvermarkter Lagadere und der Luxemburgische Darlehensgeber Flavio Becca bisher verwehrt. Doch diese Haltung wackelt unter dem offensichtlich größer werdenden Druck.
Danke Herr Klatt
Für Flavio Becca dürfte es wahrscheinlich schon ein innerer Vorbeimarsch sein, dass der neue AR seit der JHV keinen Investor präsentieren konnte, das gilt umso mehr, nachdem sich Becca öffentlich über Wilhelms Äußerungen auf der JHV ausgelassen hat. Einer der so redet (wie Wilhelm), der müsse ja einen ganzen Schrank voller Investoren haben, waren Beccas Worte. Der Schrank scheint leider leer gewesen zu sein.
Aus meiner beruflichen Erfahrung glaube ich allerdings nicht, dass jemand wie Becca in Kategorien wie Rache denkt. Wer emotional ist, der macht bekanntlich Fehler. Flavio Becca hat so viele Geschäfte gleichzeitig am Laufen und bei vielen dürfte es um mehr als 2,6 Mio gehen, daher wird er den FCK wohl ziemlich emotionslos betrachten. Becca wird überlegen, ob und wie in der Sache noch etwas für ihn zu holen ist und nur das wird seine Handlungsweise leiten. Da er Kontakte zu Quattrex zu haben scheint und sich Quattrex und Lagardere damals für Becca ausgesprochen haben, muss man zumindest damit rechnen, dass es eine gemeinsame Strategie der großen Gläubiger gibt.
Aus meiner beruflichen Erfahrung glaube ich allerdings nicht, dass jemand wie Becca in Kategorien wie Rache denkt. Wer emotional ist, der macht bekanntlich Fehler. Flavio Becca hat so viele Geschäfte gleichzeitig am Laufen und bei vielen dürfte es um mehr als 2,6 Mio gehen, daher wird er den FCK wohl ziemlich emotionslos betrachten. Becca wird überlegen, ob und wie in der Sache noch etwas für ihn zu holen ist und nur das wird seine Handlungsweise leiten. Da er Kontakte zu Quattrex zu haben scheint und sich Quattrex und Lagardere damals für Becca ausgesprochen haben, muss man zumindest damit rechnen, dass es eine gemeinsame Strategie der großen Gläubiger gibt.
Zitat von FCKMitglied_16927
Danke Herr Klatt
Quelle: www.kicker.de
Gläubiger ergreifen Initiative - Bewegung an der Investorenfront
FCK: Die große Chance des Neuanfangs
Zuletzt ist es ruhig geworden um den 1. FC Kaiserslautern. Doch im Hintergrund wird auf Hochtouren am finanziellen Überleben des Traditionsvereins gearbeitet. Welcher Weg dafür gewählt wird, entscheidet sich in wenigen Tagen. Derweil spüren die Gläubiger offenbar den größer werdenden Druck.
Eben diese Gespräche haben nach Informationen des kicker unlängst eine Wendung erfahren. Denn einem Schuldenschnitt haben sich drei der größten Gläubiger, der Stuttgarter Finanzdienstleister Quattrex, der Sportvermarkter Lagadere und der Luxemburgische Darlehensgeber Flavio Becca bisher verwehrt. Doch diese Haltung wackelt unter dem offensichtlich größer werdenden Druck.
" Auch und vor allem wegen diverser "Knebelverträge", die dem Klub die nötige Luft zum Atmen rauben. Quattrex beispielsweise erhält für seine Darlehen in Höhe von fast zehn Millionen Euro jährlich rund acht Prozent Zinsen plus erfolgsabhängige Beteiligungen." FCK: Die große Chance des Neuanfangs
Zuletzt ist es ruhig geworden um den 1. FC Kaiserslautern. Doch im Hintergrund wird auf Hochtouren am finanziellen Überleben des Traditionsvereins gearbeitet. Welcher Weg dafür gewählt wird, entscheidet sich in wenigen Tagen. Derweil spüren die Gläubiger offenbar den größer werdenden Druck.
Eben diese Gespräche haben nach Informationen des kicker unlängst eine Wendung erfahren. Denn einem Schuldenschnitt haben sich drei der größten Gläubiger, der Stuttgarter Finanzdienstleister Quattrex, der Sportvermarkter Lagadere und der Luxemburgische Darlehensgeber Flavio Becca bisher verwehrt. Doch diese Haltung wackelt unter dem offensichtlich größer werdenden Druck.
Danke Herr Klatt
Alles in allem finde ich den Artikel echt gut und er erklärt auch für Laien, warum es kein weiter so geben kann. Hat mich gerade tatsächlich in seiner Ausführlichkeit, Objektivität und auch Zuversichtlichkeit überrascht. Dann hoffen wir mal, dass sich eine Lösung finden wird. Ich bin da mal vorsichtig optimistisch
Die heutige Meldung von Moritz Kreilinger vom kicker gibt mir Hoffnung auf bessere Zeiten beim FCK. Möge ein tragfähiges Finzanzkonstrukt für alle Beteiligten gefunden werden. Was sagt eigentlich "Schweinchen Schlau" vom "Qualitätsblatt" mit den vier Buchstaben zu den jüngsten Entwicklungen beim FCK?
Zitat von svl1893
Alles in allem finde ich den Artikel echt gut und er erklärt auch für Laien, warum es kein weiter so geben kann. Hat mich gerade tatsächlich in seiner Ausführlichkeit, Objektivität und auch Zuversichtlichkeit überrascht. Dann hoffen wir mal, dass sich eine Lösung finden wird. Ich bin da mal vorsichtig optimistisch
Da gebe ich dir vollkommen Recht. Moritz Kreilinger macht das wirklich sehr gut und nicht zu vergleichen mit dem hingerotzten Artikel der BILD. Zitat von FCKMitglied_16927
Danke Herr Klatt
Quelle: www.kicker.de
Gläubiger ergreifen Initiative - Bewegung an der Investorenfront
FCK: Die große Chance des Neuanfangs
Zuletzt ist es ruhig geworden um den 1. FC Kaiserslautern. Doch im Hintergrund wird auf Hochtouren am finanziellen Überleben des Traditionsvereins gearbeitet. Welcher Weg dafür gewählt wird, entscheidet sich in wenigen Tagen. Derweil spüren die Gläubiger offenbar den größer werdenden Druck.
Eben diese Gespräche haben nach Informationen des kicker unlängst eine Wendung erfahren. Denn einem Schuldenschnitt haben sich drei der größten Gläubiger, der Stuttgarter Finanzdienstleister Quattrex, der Sportvermarkter Lagadere und der Luxemburgische Darlehensgeber Flavio Becca bisher verwehrt. Doch diese Haltung wackelt unter dem offensichtlich größer werdenden Druck.
" Auch und vor allem wegen diverser "Knebelverträge", die dem Klub die nötige Luft zum Atmen rauben. Quattrex beispielsweise erhält für seine Darlehen in Höhe von fast zehn Millionen Euro jährlich rund acht Prozent Zinsen plus erfolgsabhängige Beteiligungen." FCK: Die große Chance des Neuanfangs
Zuletzt ist es ruhig geworden um den 1. FC Kaiserslautern. Doch im Hintergrund wird auf Hochtouren am finanziellen Überleben des Traditionsvereins gearbeitet. Welcher Weg dafür gewählt wird, entscheidet sich in wenigen Tagen. Derweil spüren die Gläubiger offenbar den größer werdenden Druck.
Eben diese Gespräche haben nach Informationen des kicker unlängst eine Wendung erfahren. Denn einem Schuldenschnitt haben sich drei der größten Gläubiger, der Stuttgarter Finanzdienstleister Quattrex, der Sportvermarkter Lagadere und der Luxemburgische Darlehensgeber Flavio Becca bisher verwehrt. Doch diese Haltung wackelt unter dem offensichtlich größer werdenden Druck.
Danke Herr Klatt
Alles in allem finde ich den Artikel echt gut und er erklärt auch für Laien, warum es kein weiter so geben kann. Hat mich gerade tatsächlich in seiner Ausführlichkeit, Objektivität und auch Zuversichtlichkeit überrascht. Dann hoffen wir mal, dass sich eine Lösung finden wird. Ich bin da mal vorsichtig optimistisch
Es wird sachlich die Ist-Situation analysiert und einen Weg gezeigt den man gehen muss. Auch das der FCK weiterhin Potential hat wird gut erklärt.
Für mich auch ein sehr lesenswerter und überraschend positiver Artikel. Danke, Moritz Kreilinger!
Dennoch frage ich mich, wie man sich das vorstellt. Wenn ich den Inhalt mal kurz zusammenfasse:
1) Man wird die aktuelle Schuldenlast ab Juli nicht mehr tragen. Entweder mittels eines Erlassvertrages oder mittels einer Insolvenz - der FCK wird seine Verbindlichkeiten in vier Wochen nicht mehr in der jetzigen Form bedienen (können).
2) Es gibt - nach Kreilinger konkrete, nach Schmidt eher vage - Interessenten, wenn es um ein Investment in den FCK geht. Die wollen aber keinesfalls Altlasten übernehmen und sind allenfalls(!) bereit, an der Stadionproblematik mitzuwirken, aber auch das nicht ohne Gegenleistung.
3) Die Gläubiger (Lagadère, Quattrex, Becca) sind grundsätzlich bereit sich zu bewegen, weil die Insolvenz des FCK für den Verein zumindest sportlich kein Drohszenario darstellt.
4) Man (FCK und Investoren) besteht darauf, dass bestehende Verbindlichkeiten nicht in die Zukunft verlagert werden. Das heißt, keine neuen Kredite oder Verlängerung bestehender Kreditlinien oder sonstige Rückzahlung der Verbindlichkeiten an QLB.
Punkt 4) ist der Knackpunkt in der ganzen Kiste und ich kann mir nicht vorstellen, wie man das lösen möchte.
Von den einen "Partnern" verlangt man den Verzicht auf viele Millionen Euro, damit andere Geld geben.
Das war vor einiger Zeit hier schon Thema und schon seinerzeit hat sich das als Dilemma dargestellt. Nun sind wieder Monate vergangen und man scheint immer noch davon auszugehen, dass man damit weiterkommt. Das ist für mich nicht verständlich.
Wenn QLB erfahren, dass zwei Wochen nach einem Verzicht Millionen fließen, werden sie davon einen wesentlichen Teil abhaben wollen.
Die Interessenten wollen nur dem FCK, nicht aber Altgläubigern Geld geben. Wenn der FCK also mit QLB vereinbart, diese an späteren Gewinnen zu beteiligen oder an diese sonstige Rechte abzutreten, wird das Investment deutlich unattraktiver und die Konditionen in den Verträgen mit den Interessenten verschlechtern sich deutlich.
Über die Stadionfrage oder die defizitäre Finanzstruktur in der Dritten Liga brauchen wir überhaupt nicht zu diskutieren, wenn man diesen Interessenkonflikt nicht auflöst.
Es ist mir wirklich ein Rätsel, wie man davon ausgehen kann, dass QLB ersatzlos auf ihr Geld verzichten. Wenn man ihnen umgekehrt etwas bieten will, damit sie einem Teilverzicht zustimmen, werden die Interessenten eben doch Altlasten mittragen müssen.
Dennoch frage ich mich, wie man sich das vorstellt. Wenn ich den Inhalt mal kurz zusammenfasse:
1) Man wird die aktuelle Schuldenlast ab Juli nicht mehr tragen. Entweder mittels eines Erlassvertrages oder mittels einer Insolvenz - der FCK wird seine Verbindlichkeiten in vier Wochen nicht mehr in der jetzigen Form bedienen (können).
2) Es gibt - nach Kreilinger konkrete, nach Schmidt eher vage - Interessenten, wenn es um ein Investment in den FCK geht. Die wollen aber keinesfalls Altlasten übernehmen und sind allenfalls(!) bereit, an der Stadionproblematik mitzuwirken, aber auch das nicht ohne Gegenleistung.
3) Die Gläubiger (Lagadère, Quattrex, Becca) sind grundsätzlich bereit sich zu bewegen, weil die Insolvenz des FCK für den Verein zumindest sportlich kein Drohszenario darstellt.
4) Man (FCK und Investoren) besteht darauf, dass bestehende Verbindlichkeiten nicht in die Zukunft verlagert werden. Das heißt, keine neuen Kredite oder Verlängerung bestehender Kreditlinien oder sonstige Rückzahlung der Verbindlichkeiten an QLB.
Punkt 4) ist der Knackpunkt in der ganzen Kiste und ich kann mir nicht vorstellen, wie man das lösen möchte.
Von den einen "Partnern" verlangt man den Verzicht auf viele Millionen Euro, damit andere Geld geben.
Das war vor einiger Zeit hier schon Thema und schon seinerzeit hat sich das als Dilemma dargestellt. Nun sind wieder Monate vergangen und man scheint immer noch davon auszugehen, dass man damit weiterkommt. Das ist für mich nicht verständlich.
Wenn QLB erfahren, dass zwei Wochen nach einem Verzicht Millionen fließen, werden sie davon einen wesentlichen Teil abhaben wollen.
Die Interessenten wollen nur dem FCK, nicht aber Altgläubigern Geld geben. Wenn der FCK also mit QLB vereinbart, diese an späteren Gewinnen zu beteiligen oder an diese sonstige Rechte abzutreten, wird das Investment deutlich unattraktiver und die Konditionen in den Verträgen mit den Interessenten verschlechtern sich deutlich.
Über die Stadionfrage oder die defizitäre Finanzstruktur in der Dritten Liga brauchen wir überhaupt nicht zu diskutieren, wenn man diesen Interessenkonflikt nicht auflöst.
Es ist mir wirklich ein Rätsel, wie man davon ausgehen kann, dass QLB ersatzlos auf ihr Geld verzichten. Wenn man ihnen umgekehrt etwas bieten will, damit sie einem Teilverzicht zustimmen, werden die Interessenten eben doch Altlasten mittragen müssen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FckTribun am 09.06.2020 um 11:33 Uhr bearbeitet
Ich denke es muss eine Lösung für sein die allen hilft, dem FCK, den alten Kreditgebern, und eventuell auch neuen Investoren falls vorhanden. Und wie aber schon im Artikel gut beschrieben, entweder sie stimmen zu. Oder der fck meldet Insolvenz an, dann werden sie noch größere Verluste machen. Von daher denke ich wird es eine Lösung geben, sonst ist ihr ganzes Geld weg. Und das wollen die gläubiger sicher auch nicht.
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