Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Zitat von FCK_Horsti
Kann mal bitte jemand zusammenfassen, was da jetzt genau von der ADD beschlossen wurde? Für mich klingt das jetzt so als wäre immer noch nicht klar, was das jetzt konkret für den FCK und die Pachtminderung in Saison 2020/21 bedeutet. Wer entscheidet, der Stadtrat erneut?
Kann mal bitte jemand zusammenfassen, was da jetzt genau von der ADD beschlossen wurde? Für mich klingt das jetzt so als wäre immer noch nicht klar, was das jetzt konkret für den FCK und die Pachtminderung in Saison 2020/21 bedeutet. Wer entscheidet, der Stadtrat erneut?
Das sieht mir ganz so aus als wollten die Politiker Druck auf den FCK auszuüben, damit man schnellstens aus der dritten Liga in die wirtschaftlich starken Ligen aufsteigt.
Die Mannschaft muß also das Potential, das zweifellos vorhanden ist, in Punkte umsetzt....also die PS auf den Rasen bekommt.
Aus meiner Sicht war das heute der letzte Sargnagel. Kein Mensch investiert in einen Verein, der für die dritte Liga 3 Millionen Euro Stadionpacht zahlen muss. Der Verlust in dieser Liga beläuft sich mit Pacht und ohne Investitionen in den Kader auf etwa 10 Millionen Euro pro Saison. Ein Investor muss also einen Betrag von 40 Millionen Euro in drei Jahren dritte Liga aufbringen, um den Verein am Leben zu halten und konkurrenzfähig. Ich nenne die Zahl 3 Jahre aufgrund der Tatsache, dass niemand der seriös investiert, sofort mit dem Aufstieg kalkuliert.
Wenn wir dann aufsteigen sollten, sind wir zwar in der Lage uns selbst zu tragen, werfen aber keine Gewinne ab. Da wären nochmal 20-40 Millionen Euro nötig, um den Verein nicht zu etablieren sondern konkurrenzfähig aufzustellen. Selbst wenn man dann innerhalb von 1-2 Jahren aufsteigt, sind also insgesamt erstmal Investitionen von bis zu 80 Millionen Euro nötig um dahin zu kommen. Das Unternehmen FCK würde also erst nach so einer erheblichen Summe überhaupt Gewinn abwerfen. Bis man das wieder drin hat, vergehen wieder Jahre. Das ist kein seriöses Investment, was sich jemand antut der ökonomisch denkt. Entweder wir finden einen Fan mit Hang zur Selbstzerstörung, oder das Licht ist aus. Das muss man jetzt so knallhart mal sagen.
Wir müssen die Insolvenz jetzt mal ernsthaft diskutieren mit allen Konsequenzen. Vielleicht kann man den Verein ohne Stadion mit Investor in der Oberliga neu aufbauen.
Wenn wir dann aufsteigen sollten, sind wir zwar in der Lage uns selbst zu tragen, werfen aber keine Gewinne ab. Da wären nochmal 20-40 Millionen Euro nötig, um den Verein nicht zu etablieren sondern konkurrenzfähig aufzustellen. Selbst wenn man dann innerhalb von 1-2 Jahren aufsteigt, sind also insgesamt erstmal Investitionen von bis zu 80 Millionen Euro nötig um dahin zu kommen. Das Unternehmen FCK würde also erst nach so einer erheblichen Summe überhaupt Gewinn abwerfen. Bis man das wieder drin hat, vergehen wieder Jahre. Das ist kein seriöses Investment, was sich jemand antut der ökonomisch denkt. Entweder wir finden einen Fan mit Hang zur Selbstzerstörung, oder das Licht ist aus. Das muss man jetzt so knallhart mal sagen.
Wir müssen die Insolvenz jetzt mal ernsthaft diskutieren mit allen Konsequenzen. Vielleicht kann man den Verein ohne Stadion mit Investor in der Oberliga neu aufbauen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DanielFranklin am 19.02.2020 um 22:30 Uhr bearbeitet
Wurde denn mal von Merk und Co. ein Szenario außerhalb des FWS öffentlich besprochen. Oder weiß man ob die regionalen Investoren auch bereit wären nach einer Insolvenz einzusteigen?
Wäre so langsam auch meine erste Wahl, dieser Klotz am Bein ist einfach ein zu großer, damit kann man doch nicht wirklich was erreichen können. Es zieht sich einfach wie der längste Rattenschwanz der Welt, zumindest fühlt es sich so an.
Wäre so langsam auch meine erste Wahl, dieser Klotz am Bein ist einfach ein zu großer, damit kann man doch nicht wirklich was erreichen können. Es zieht sich einfach wie der längste Rattenschwanz der Welt, zumindest fühlt es sich so an.
Zitat von DanielFranklin
Aus meiner Sicht war das heute der letzte Sargnagel. Kein Mensch investiert in einen Verein, der für die dritte Liga 3 Millionen Euro Stadionpacht zahlen muss. Der Verlust in dieser Liga beläuft sich mit Pacht und ohne Investitionen in den Kader auf etwa 10 Millionen Euro pro Saison. Ein Investor muss also einen Betrag von 40 Millionen Euro in drei Jahren dritte Liga aufbringen, um den Verein am Leben zu halten und konkurrenzfähig. Ich nenne die Zahl 3 Jahre aufgrund der Tatsache, dass niemand der seriös investiert, sofort mit dem Aufstieg kalkuliert.
Wenn wir dann aufsteigen sollten, sind wir zwar in der Lage uns selbst zu tragen, werfen aber keine Gewinne ab. Da wären nochmal 20-40 Millionen Euro nötig, um den Verein nicht zu etablieren sondern konkurrenzfähig aufzustellen. Selbst wenn man dann innerhalb von 1-2 Jahren aufsteigt, sind also insgesamt erstmal Investitionen von bis zu 80 Millionen Euro nötig um dahin zu kommen. Das Unternehmen FCK würde also erst nach so einer erheblichen Summe überhaupt Gewinn abwerfen. Bis man das wieder drin hat, vergehen wieder Jahre. Das ist kein seriöses Investment, was sich jemand antut der ökonomisch denkt. Entweder wir finden einen Fan mit Hang zur Selbstzerstörung, oder das Licht ist aus. Das muss man jetzt so knallhart mal sagen.
Wir müssen die Insolvenz jetzt mal ernsthaft diskutieren mit allen Konsequenzen. Vielleicht kann man den Verein ohne Stadion mit Investor in der Oberliga neu aufbauen.
Aus meiner Sicht war das heute der letzte Sargnagel. Kein Mensch investiert in einen Verein, der für die dritte Liga 3 Millionen Euro Stadionpacht zahlen muss. Der Verlust in dieser Liga beläuft sich mit Pacht und ohne Investitionen in den Kader auf etwa 10 Millionen Euro pro Saison. Ein Investor muss also einen Betrag von 40 Millionen Euro in drei Jahren dritte Liga aufbringen, um den Verein am Leben zu halten und konkurrenzfähig. Ich nenne die Zahl 3 Jahre aufgrund der Tatsache, dass niemand der seriös investiert, sofort mit dem Aufstieg kalkuliert.
Wenn wir dann aufsteigen sollten, sind wir zwar in der Lage uns selbst zu tragen, werfen aber keine Gewinne ab. Da wären nochmal 20-40 Millionen Euro nötig, um den Verein nicht zu etablieren sondern konkurrenzfähig aufzustellen. Selbst wenn man dann innerhalb von 1-2 Jahren aufsteigt, sind also insgesamt erstmal Investitionen von bis zu 80 Millionen Euro nötig um dahin zu kommen. Das Unternehmen FCK würde also erst nach so einer erheblichen Summe überhaupt Gewinn abwerfen. Bis man das wieder drin hat, vergehen wieder Jahre. Das ist kein seriöses Investment, was sich jemand antut der ökonomisch denkt. Entweder wir finden einen Fan mit Hang zur Selbstzerstörung, oder das Licht ist aus. Das muss man jetzt so knallhart mal sagen.
Wir müssen die Insolvenz jetzt mal ernsthaft diskutieren mit allen Konsequenzen. Vielleicht kann man den Verein ohne Stadion mit Investor in der Oberliga neu aufbauen.
Du solltest dich aufgrund deiner Expertise mal als Berater bei Merk & Co. bewerben.
Und jetzt mal im Ernst: NEIN, wir diskutieren jetzt nicht über ein Insolvenzszenario. Wir können jedoch gern darüber diskutieren wie wir aus der aktuellen sportlichen und finanziellen Situation wieder herauskommen. Eine Insolvenz wird den FCK für immer und ewig aus den Geschichtsbüchern blasen.
Zitat von Betzebacher
Wurde denn mal von Merk und Co. ein Szenario außerhalb des FWS öffentlich besprochen. Oder weiß man ob die regionalen Investoren auch bereit wären nach einer Insolvenz einzusteigen?
Wäre so langsam auch meine erste Wahl, dieser Klotz am Bein ist einfach ein zu großer, damit kann man doch nicht wirklich was erreichen können. Es zieht sich einfach wie der längste Rattenschwanz der Welt, zumindest fühlt es sich so an.
Wurde denn mal von Merk und Co. ein Szenario außerhalb des FWS öffentlich besprochen. Oder weiß man ob die regionalen Investoren auch bereit wären nach einer Insolvenz einzusteigen?
Wäre so langsam auch meine erste Wahl, dieser Klotz am Bein ist einfach ein zu großer, damit kann man doch nicht wirklich was erreichen können. Es zieht sich einfach wie der längste Rattenschwanz der Welt, zumindest fühlt es sich so an.
Es gibt einen gültigen Pachtvertrag, den der FCK bestmöglich zu erfüllen hat. Und ich denke nicht, dass es die Stadt zuläßt, dass der FCK aus diesem Vertrag aussteigt.
Zitat von Betzebacher
Wurde denn mal von Merk und Co. ein Szenario außerhalb des FWS öffentlich besprochen.
Wurde denn mal von Merk und Co. ein Szenario außerhalb des FWS öffentlich besprochen.
Wir sind Betreiber des F-W-S. Es gibt einen Betreiber-Vertrag mit der Stadt/Stadiongesellschaft. Darin ist neben der Pacht auch geregelt, daß wir als Betreiber für die Instandhaltung des Stadions aufkommen.
Dieser Vertrag geht nicht bis zum Ende des Kreditvertrages der Stadt mit der HLB aber doch weit in dieses Jahrzehnt hinein.
Ich denke nicht, daß wir da so einfach rauskommen. Deshalb ist alles außerhalb des F-W-S (und einer Insolvenz) für den FCK momentan kein Szenario.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Roon_Bub am 19.02.2020 um 23:09 Uhr bearbeitet Zitat von Roon_Bub
Wir sind Betreiber des F-W-S. Es gibt einen Betreiber-Vertrag mit der Stadt/Stadiongesellschaft. Darin ist neben der Pacht auch geregelt, daß wir als Betreiber für die Instandhaltung des Stadions aufkommen.
Dieser Vertrag geht nicht bis zum Ende des Kreditvertrages der Stadt mit der HLB aber doch weit in dieses Jahrzehnt hinein.
Ich denke nicht, daß wir da so einfach rauskommen. Deshalb ist alles außerhalb des F-W-S (und einer Insolvenz) für den FCK momentan kein Szenario.
Zitat von Betzebacher
Wurde denn mal von Merk und Co. ein Szenario außerhalb des FWS öffentlich besprochen.
Wurde denn mal von Merk und Co. ein Szenario außerhalb des FWS öffentlich besprochen.
Wir sind Betreiber des F-W-S. Es gibt einen Betreiber-Vertrag mit der Stadt/Stadiongesellschaft. Darin ist neben der Pacht auch geregelt, daß wir als Betreiber für die Instandhaltung des Stadions aufkommen.
Dieser Vertrag geht nicht bis zum Ende des Kreditvertrages der Stadt mit der HLB aber doch weit in dieses Jahrzehnt hinein.
Ich denke nicht, daß wir da so einfach rauskommen. Deshalb ist alles außerhalb des F-W-S (und einer Insolvenz) für den FCK momentan kein Szenario.
Die Frage ist, was für Konsequenzen die Insolvenz hätte. Dürfen wir noch unter dem selben Namen in der Oberliga antreten? Braucht es einen Verzicht der Gläubiger damit wir überhaupt antreten können?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DanielFranklin am 19.02.2020 um 23:19 Uhr bearbeitet
Warum sollten Investoren nach einer Insolvenz einsteigen? Amateurverein ohne Stadion, mit stark sinkenden Zuschauerzahlen, für wen sollte das attraktiv sein, wenn nicht für ein Projekt à la Red Bull? Mit paar kleineren regionalen Investoren ziehst du nicht mal soeben einen Amateurverein inkl. neuem Stadion wieder in Richtung Profibereich. Mir würde kaum ein Szenario einfallen, in dem es nochmal Profifußball nach einer Insolvenz geben würde. So viele alternative Spielstätten gibt es nunmal nicht, was hier schon zich fach diskutiert wurde. Klar, kannst du es provisorisch mit einem Ministadion und Amateurliga probieren. Aber da der Verein dann für einen Investor keinen finanziellen Gegenwert mehr hat, ist das auch wieder Unfug. Der einzige Grund, warum es überhaupt Investoren geben "könnte", ist doch die große Fanbase, das FWS und die theoretische Möglichkeit von sportlichem Erfolg und mindestens Aufstieg in die 2. Liga. Den Investor, der in einen Oberliga FCK ohne jegliche Reichweite oder sportliche Ambitionen investiert, will ich mal sehen.
Wenn Voigt, Merk und Co. da keine politische oder finanzielle Lösung über sehr spendable Investoren in Verbindung mit einem sehr kurzfristigen sportlichen Erfolg finden, dürfte es das relativ bald gewesen sein.
Wenn Voigt, Merk und Co. da keine politische oder finanzielle Lösung über sehr spendable Investoren in Verbindung mit einem sehr kurzfristigen sportlichen Erfolg finden, dürfte es das relativ bald gewesen sein.
Zitat von Previal
Warum sollten Investoren nach einer Insolvenz einsteigen? Amateurverein ohne Stadion, mit stark sinkenden Zuschauerzahlen, für wen sollte das attraktiv sein, wenn nicht für ein Projekt à la Red Bull? Mit paar kleineren regionalen Investoren ziehst du nicht mal soeben einen Amateurverein inkl. neuem Stadion wieder in Richtung Profibereich. Mir würde kaum ein Szenario einfallen, in dem es nochmal Profifußball nach einer Insolvenz geben würde. So viele alternative Spielstätten gibt es nunmal nicht, was hier schon zich fach diskutiert wurde. Klar, kannst du es provisorisch mit einem Ministadion und Amateurliga probieren. Aber da der Verein dann für einen Investor keinen finanziellen Gegenwert mehr hat, ist das auch wieder Unfug. Der einzige Grund, warum es überhaupt Investoren geben "könnte", ist doch die große Fanbase, das FWS und die theoretische Möglichkeit von sportlichem Erfolg und mindestens Aufstieg in die 2. Liga. Den Investor, der in einen Oberliga FCK ohne jegliche Reichweite oder sportliche Ambitionen investiert, will ich mal sehen.
Wenn Voigt, Merk und Co. da keine politische oder finanzielle Lösung über sehr spendable Investoren in Verbindung mit einem sehr kurzfristigen sportlichen Erfolg finden, dürfte es das relativ bald gewesen sein.
Warum sollten Investoren nach einer Insolvenz einsteigen? Amateurverein ohne Stadion, mit stark sinkenden Zuschauerzahlen, für wen sollte das attraktiv sein, wenn nicht für ein Projekt à la Red Bull? Mit paar kleineren regionalen Investoren ziehst du nicht mal soeben einen Amateurverein inkl. neuem Stadion wieder in Richtung Profibereich. Mir würde kaum ein Szenario einfallen, in dem es nochmal Profifußball nach einer Insolvenz geben würde. So viele alternative Spielstätten gibt es nunmal nicht, was hier schon zich fach diskutiert wurde. Klar, kannst du es provisorisch mit einem Ministadion und Amateurliga probieren. Aber da der Verein dann für einen Investor keinen finanziellen Gegenwert mehr hat, ist das auch wieder Unfug. Der einzige Grund, warum es überhaupt Investoren geben "könnte", ist doch die große Fanbase, das FWS und die theoretische Möglichkeit von sportlichem Erfolg und mindestens Aufstieg in die 2. Liga. Den Investor, der in einen Oberliga FCK ohne jegliche Reichweite oder sportliche Ambitionen investiert, will ich mal sehen.
Wenn Voigt, Merk und Co. da keine politische oder finanzielle Lösung über sehr spendable Investoren in Verbindung mit einem sehr kurzfristigen sportlichen Erfolg finden, dürfte es das relativ bald gewesen sein.
Naja Rot-Weiss Essen ist damals nach der Insolvenz mit 10.000 Zuschauern durch die Wald und Wiesenstadien der Oberliga gezogen. Das war sehr beeindruckend und hat mir gezeigt, wie stark die Verwurzelung zwischen Fans und einem "reinen Namen" sein kann. Ich will das nicht, aber es erscheint mir momentan das realistische Szenario.
Die Interpretationen gehen ja hier wie auch bei dbb sehr weit auseinander. Mal davon weg, dass die Kommunen in der Schuldenfalle sitzen und dieses Problem keinesfalls aus eigener Kraft lösen können - was bedeutet das Ganze für den FCK? Und dies scheint mir ein Optimierungsproblem zu sein, kein zu durchschlagender gordischer Knoten: Die Stadt darf uns nur soviel entgegenkommen, dass wir gerademal nicht Insolvenz anmelden müssen und unsere möglichen Investoren nicht verschrecken. Das "Haus" von Team Merk muss gebaut werden können, sonst gibt es für niemanden eine Lösungsoption!
Da muss jetzt ganz viel im Hintergrund miteinander - nicht medienöffentlich übereinander, Herr Weichel! - geredet werden, wobei die möglichen Investoren einzubeziehen sind. Es geht jetzt nicht mehr um "marktgerechte" Pacht, sondern darum, wie man den Fehlbetrag für 2021 irgendwie zusammen bekommt. Kann also sein, dass wir noch einen weiteren, schmerzhaften Schritt auf die Stadt zugehen müssen, um die Lizensierung für die volle Saison wasserdicht zu kriegen. Der Rat muss da jetzt am 2. März eine Garantie für die RR 2021 abgeben, etwas anderes ist nicht möglich!
Nur eines scheint mir klar zu sein: Wenn wir in der nächsten Saison nicht aufsteigen, ist der Ofen definitiv aus! Und da habe ich große Bauchschmerzen mit einem Kaderplaner, der hier Jahr für Jahr eine nicht hinreichend leistungsfähige Truppe zumindest mitverantwortet. --- Die letzte personelle "Altlast", die wir noch mit uns rumschleppen.
Da muss jetzt ganz viel im Hintergrund miteinander - nicht medienöffentlich übereinander, Herr Weichel! - geredet werden, wobei die möglichen Investoren einzubeziehen sind. Es geht jetzt nicht mehr um "marktgerechte" Pacht, sondern darum, wie man den Fehlbetrag für 2021 irgendwie zusammen bekommt. Kann also sein, dass wir noch einen weiteren, schmerzhaften Schritt auf die Stadt zugehen müssen, um die Lizensierung für die volle Saison wasserdicht zu kriegen. Der Rat muss da jetzt am 2. März eine Garantie für die RR 2021 abgeben, etwas anderes ist nicht möglich!
Nur eines scheint mir klar zu sein: Wenn wir in der nächsten Saison nicht aufsteigen, ist der Ofen definitiv aus! Und da habe ich große Bauchschmerzen mit einem Kaderplaner, der hier Jahr für Jahr eine nicht hinreichend leistungsfähige Truppe zumindest mitverantwortet. --- Die letzte personelle "Altlast", die wir noch mit uns rumschleppen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 20.02.2020 um 07:44 Uhr bearbeitet
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