FC Barcelona
02.07.2013 - 01:57 Uhr
25.08.2014 - 13:52 Uhr
denkbar ist vieles..
aber wenn song in der gamper keine minute spielt und gegen elche nur auf der tribüne sitzt, sollte relativ klar sein, dass LE nicht wirklich mit ihm plant..
aber wenn song in der gamper keine minute spielt und gegen elche nur auf der tribüne sitzt, sollte relativ klar sein, dass LE nicht wirklich mit ihm plant..
25.08.2014 - 13:58 Uhr
Song sollte man alleine schon wegen seines überzogenen Gehalts und gleichzeitig begrenzter Einsatzfähigkeit abgeben, aber Ablöse werden wir wohl nicht großartig kassieren.
25.08.2014 - 14:20 Uhr
Zitat von JustSpam
Song sollte man alleine schon wegen seines überzogenen Gehalts und gleichzeitig begrenzter Einsatzfähigkeit abgeben, aber Ablöse werden wir wohl nicht großartig kassieren.
Song sollte man alleine schon wegen seines überzogenen Gehalts und gleichzeitig begrenzter Einsatzfähigkeit abgeben, aber Ablöse werden wir wohl nicht großartig kassieren.
Neben dem hohen Gehalt und der schwachen Leistungen kommt noch hinzu, dass wir auf dieser Position dann auch überbesetzt sind. Wenn unsere 4 IV alle einsatzbereit sind, dann hätten wir mit Mascherano noch einen weiteren Spieler, der diese Position bestens ausfüllen könnte. Dann brauchen wir ihn, so leid es mir tut, echt nicht mehr. Ich glaube auch für ihn ist ein Transfer wesentlich sinnvoller, denn LE scheint nicht sonderlich begeistert von ihm zu sein.
25.08.2014 - 14:45 Uhr
Ich denke, dass man nach des Testspielen und dem Saisonauftakt gestern eine erste Einschätzung wagen kann, wo denn unter Lucho die Reise hingehen soll.
Bisher zeigen sich gegenüber letzter Saison folgende veränderte Punkte im Offensivspiel:
- Sergio spielt in der ersten Aufbauphase flexibel entweder zwischen den IVs oder als Sechser davor. Damit kann man auf verschiedene Pressingszenarien des Gegners reagieren und den stabilen Aufbau gewährleisten.
- Die Achter spielen eher breit und in der Angriffsphase tief ziemlich auf einer Linie. Dadurch können sie ihre Vorderleute absichern und die Ballzirkulation relativ gefahrlos aufrecht erhalten.
- Die Außenverteidiger schieben früh nach vorne und rücken in der letzten Angriffsphase bis ins letzte Drittel vor; sie fungieren damit quasi als Außenstürmer.
- Die Außenstürmer drängen in der Angriffsphase nach innen. Sie halten nicht die Breite, sondern beschäftigen die gegnerische Verteidigung und visieren die Schnittstellen an.
Das ganz sieht dann im weiteren Verlauf des Angriffsvortrags fast 2-3-5-mäßig aus:
---------------Bravo----------------
------------------------------------
--------Masche--------Mathieu-------
------------------------------------
------------------------------------
---------------Sergio---------------
-----Ivan---------------Iniesta-----
------------------------------------
------------------------------------
-Alves-------------------------Alba-
-------Rafinha--Messi---Munir-------
Ziel soll es wohl sein, den Gegner nach hinten zu drücken, und bei gleichzeitig starker Absicherung Offensivpräsenz im Zentrum zu schaffen und die drei Stürmer in Kontakt zueinander zu bringen.
Vorteile davon:
+ Durch die hohen AVs und die Präsenz im Spielfeldzentrum kann man den gegnerischen Defensivblock leicht umspielen und schnell in höhere Zonen vordringen.
+ Durch die fünf Mann hinter dem Ball kann man sehr gut und aggressiv ins Gegenpressing gehen. (siehe 1:0 gegen Elche)
+ Die Mittelfeldspieler spielen meistens vor dem gegnerischen Block, so dass sie den Ball ohne Gegnerdruck sehr sicher zirkulieren und das Spiel verlagern können.
+ Die drei Stürmer bilden irrsinnige Offensivpräsenz in den Halbräumen und im Sturmzentrum. Wegen ihrer räumlichen Nähe können sie gut miteinander kombinieren und durch zurückfallende oder attackierende Läufe die gegnerische Verteidigung beschäftigen. Auch auf Hereingaben und zweite Bälle steht man wegen der schieren Zahl an Spielern sehr gut.
Probleme davon:
- Die Räume hinter den weit aufgerückten AVs können von Gegnern im Konterspiel genutzt werden.
- Die Tiefenstaffelung ist sehr schlecht. Im Prinzip hat man eine Fünferreihe vor einer Dreierreihe. Es ist schwieriger, die Verbindungen nach vorne herzustellen, da der Ballführende Spieler innerhalb seiner Linie nur horizontal spielen kann und Anspielstationen verliert. Wenn der Gegner die Passwege gut verschließt, wird es sehr schwer werden, nach vorne Tempo aufzunehmen und den leeren Raum zwischen der Mittelfeldkette und den Stürmern zu überbrücken oder von außen hereinzuspielen. Hier wird es im besonderen Maße auf die aufrückenden Bewegungen aus dem Mittelfeld und die zurückfallenden Bewegungen der Stürmer ankommen, um die nötigen Verbindungen herzustellen.
Insgesamt sehe ich darin einen Versuch von Lucho, aus der Not (die meisten Gegner parken den Bus) eine Tugend zu machen: Gegen einen kompakten, aber passiven Defensivblock kann man so sehr einfach weit vordringen, gefahrlos geduldig zirkulieren und durch die massive Präsenz im Sturm nach Durchbrüchen durch die zweite Linie des Gegners Gefahr erzeugen. Außerdem steht man sehr gut gestaffelt für Gegenpressing.
Dazu noch ein paar Kommentare von mir zu den verfügbaren Spielern:
- TW: Benötigt wird ein Torwart, der den Spielaufbau mittragen kann und wenn nötig auch weit aus dem Tor kommt, um gegnerische Tiefenpässe abzufangen. Sowohl Bravo als auch vor allem ter Stegen und Masip können das. Hier seh ich kein Problem. (Abgesehen davon, dass ich bei Torhütern eine klare Rangfolge mit möglichst viel Praxis für den ersten Hüter bevorzuge; mein Favorit wäre ter Stegen.)
- DEF: Die Innenverteidiger müssen hier relativ viel anspruchsvoll vertikal aufbauen, und auch mal nach vorne stoßen um Dynamik zu erzeugen. Das machen eigentlich alle (Vertonghen?) ziemlich gut, gerade Piqué und Bartra sind da eine Schau.
Defensiv müssen sie vor allem gegnerische Bälle abfangen und auf außen sweepen, wenn der Gegner durchgebrochen ist (Mathieu
) Mal sehen, wie diese Rolle Piqué zu Gesichte steht. Mathieu jedenfalls scheint sehr gut zu passen.
Auf Außen haben Alves und Alba, evtl auch Adriano wohl kein Problem damit, sehr offensiv zu spielen. Sie sind schnell, haben gute Balltechnik und bringen Zug nach vorne. Fraglich ist, wie der eher biederere Montoya damit zurecht kommt.
- MIT: Im defensiven Mittelfeld sind Sergios Fähigkeiten in Aufbauspiel und Ballbehauptung, aber vor allem im Gegenpressing, im Verlangsamen und Abwürgen gegnerischer Angriffe unerreicht. Von Masche als alleinigem Sechser bin ich wegen seiner eher groben Balltechnik nicht zu 100% überzeugt. Mit Song hat man wohl nicht mehr zu rechnen (obwohl ihm wohl die pendelnde Rolle zwischen IV und DM liegen würde). Samper als BU fänd ich eh lässig.
Auf den Achterpositionen scheinen Ivan und Iniesta gesetzt. Iniesta ist mehr der Strippenzieher als letzte Saison; der Kroate bringt vor allem kämpferische Qualität und eine Prise Torgefahr mit. Bei beiden wird es mM darauf ankommen, wie gut sie es schaffen, nach vorne zu stoßen und Verbindungen herzustellen, auch mal überraschend vor den Tor aufzutauchen, ohne dabei die Stabilität leiden zu lassen. Sergi und Rafinha können beide laufstark und aggressiv, könnte gut klappen. Auch Xavi könnte diese Rolle entgegenkommen: Durch die tiefere Position kann er besser defensiv agieren und hat vor allem das halbe Spielfeld mit vielen Anspieloptionen vor sich. Er kann - wenn er weniger dominant auftritt als gewohnt - pirlomäßig Pässe durch die Abwehr zaubern oder aber in gewohnter Weise die Spielkontrolle an sich reißen.
- ANG: Den vorhandenen Stürmern kommt das wohl sehr entgegen: Neymar und Suarez (auch Pedro und Munir) sind keine klassischen Außenspieler. Neymar neigt eher dazu, als hängende Spitze das Spiel anzukurbeln und die anderen drei kommen eher über den Zug zum Tor. Vor allem Suarez kann hier unglaubliche Gefahr entfachen. Mit ihrer engeren Positionierung können sie besser kombinieren und den Weg zum Tor suchen.
Messi schließlich profititert vielleicht am meisten davon: Er kann zurückfallen und eher Zehnermäßig agieren, weil er dabei genug Anspielstationen hat und im Idealfall jede Lücke der gegnerischen Verteidigung bespielen kann. Außerdem hat er zwei Kombinationspartner um sich herum, mit deren Hilfe er selber aufs Tor gehen kann, und die ihm im Defensivspiel vielleicht den einen oder anderen Laufweg abnehmen.
Es wird sehr darauf ankommen, wie gut die drei sich aufeinander abstimmen können, und wie effektiv das Zurückfallen von Neymar und Messi eingebunden wird. Das Potenzial für Durchschlagskraft ist riesig; wenn die Abstimmung allerdings nicht klappt, dann hat man effektiv nur Leute verschwendet, die sich im Zentrum auf den Füßen stehen.
In diesem Zusammenhang find ichs schade, dass Alexis abgegeben wurde. In diesem System könnte er quasi in seiner Chile-Rolle agieren und würde wohl so gut zu Barça passen wie nie vorher. Vor allem seine Läufe, die den Gegner ins Schwitzen und den eigenen Angriff ins Rollen bringen, wären wohl mit zwei Sturmpartnern plus Breitegebern außen unglaublich effektiv.
Bisher zeigen sich gegenüber letzter Saison folgende veränderte Punkte im Offensivspiel:
- Sergio spielt in der ersten Aufbauphase flexibel entweder zwischen den IVs oder als Sechser davor. Damit kann man auf verschiedene Pressingszenarien des Gegners reagieren und den stabilen Aufbau gewährleisten.
- Die Achter spielen eher breit und in der Angriffsphase tief ziemlich auf einer Linie. Dadurch können sie ihre Vorderleute absichern und die Ballzirkulation relativ gefahrlos aufrecht erhalten.
- Die Außenverteidiger schieben früh nach vorne und rücken in der letzten Angriffsphase bis ins letzte Drittel vor; sie fungieren damit quasi als Außenstürmer.
- Die Außenstürmer drängen in der Angriffsphase nach innen. Sie halten nicht die Breite, sondern beschäftigen die gegnerische Verteidigung und visieren die Schnittstellen an.
Das ganz sieht dann im weiteren Verlauf des Angriffsvortrags fast 2-3-5-mäßig aus:
---------------Bravo----------------
------------------------------------
--------Masche--------Mathieu-------
------------------------------------
------------------------------------
---------------Sergio---------------
-----Ivan---------------Iniesta-----
------------------------------------
------------------------------------
-Alves-------------------------Alba-
-------Rafinha--Messi---Munir-------
Ziel soll es wohl sein, den Gegner nach hinten zu drücken, und bei gleichzeitig starker Absicherung Offensivpräsenz im Zentrum zu schaffen und die drei Stürmer in Kontakt zueinander zu bringen.
Vorteile davon:
+ Durch die hohen AVs und die Präsenz im Spielfeldzentrum kann man den gegnerischen Defensivblock leicht umspielen und schnell in höhere Zonen vordringen.
+ Durch die fünf Mann hinter dem Ball kann man sehr gut und aggressiv ins Gegenpressing gehen. (siehe 1:0 gegen Elche)
+ Die Mittelfeldspieler spielen meistens vor dem gegnerischen Block, so dass sie den Ball ohne Gegnerdruck sehr sicher zirkulieren und das Spiel verlagern können.
+ Die drei Stürmer bilden irrsinnige Offensivpräsenz in den Halbräumen und im Sturmzentrum. Wegen ihrer räumlichen Nähe können sie gut miteinander kombinieren und durch zurückfallende oder attackierende Läufe die gegnerische Verteidigung beschäftigen. Auch auf Hereingaben und zweite Bälle steht man wegen der schieren Zahl an Spielern sehr gut.
Probleme davon:
- Die Räume hinter den weit aufgerückten AVs können von Gegnern im Konterspiel genutzt werden.
- Die Tiefenstaffelung ist sehr schlecht. Im Prinzip hat man eine Fünferreihe vor einer Dreierreihe. Es ist schwieriger, die Verbindungen nach vorne herzustellen, da der Ballführende Spieler innerhalb seiner Linie nur horizontal spielen kann und Anspielstationen verliert. Wenn der Gegner die Passwege gut verschließt, wird es sehr schwer werden, nach vorne Tempo aufzunehmen und den leeren Raum zwischen der Mittelfeldkette und den Stürmern zu überbrücken oder von außen hereinzuspielen. Hier wird es im besonderen Maße auf die aufrückenden Bewegungen aus dem Mittelfeld und die zurückfallenden Bewegungen der Stürmer ankommen, um die nötigen Verbindungen herzustellen.
Insgesamt sehe ich darin einen Versuch von Lucho, aus der Not (die meisten Gegner parken den Bus) eine Tugend zu machen: Gegen einen kompakten, aber passiven Defensivblock kann man so sehr einfach weit vordringen, gefahrlos geduldig zirkulieren und durch die massive Präsenz im Sturm nach Durchbrüchen durch die zweite Linie des Gegners Gefahr erzeugen. Außerdem steht man sehr gut gestaffelt für Gegenpressing.
Dazu noch ein paar Kommentare von mir zu den verfügbaren Spielern:
- TW: Benötigt wird ein Torwart, der den Spielaufbau mittragen kann und wenn nötig auch weit aus dem Tor kommt, um gegnerische Tiefenpässe abzufangen. Sowohl Bravo als auch vor allem ter Stegen und Masip können das. Hier seh ich kein Problem. (Abgesehen davon, dass ich bei Torhütern eine klare Rangfolge mit möglichst viel Praxis für den ersten Hüter bevorzuge; mein Favorit wäre ter Stegen.)
- DEF: Die Innenverteidiger müssen hier relativ viel anspruchsvoll vertikal aufbauen, und auch mal nach vorne stoßen um Dynamik zu erzeugen. Das machen eigentlich alle (Vertonghen?) ziemlich gut, gerade Piqué und Bartra sind da eine Schau.
Defensiv müssen sie vor allem gegnerische Bälle abfangen und auf außen sweepen, wenn der Gegner durchgebrochen ist (Mathieu
) Mal sehen, wie diese Rolle Piqué zu Gesichte steht. Mathieu jedenfalls scheint sehr gut zu passen. Auf Außen haben Alves und Alba, evtl auch Adriano wohl kein Problem damit, sehr offensiv zu spielen. Sie sind schnell, haben gute Balltechnik und bringen Zug nach vorne. Fraglich ist, wie der eher biederere Montoya damit zurecht kommt.
- MIT: Im defensiven Mittelfeld sind Sergios Fähigkeiten in Aufbauspiel und Ballbehauptung, aber vor allem im Gegenpressing, im Verlangsamen und Abwürgen gegnerischer Angriffe unerreicht. Von Masche als alleinigem Sechser bin ich wegen seiner eher groben Balltechnik nicht zu 100% überzeugt. Mit Song hat man wohl nicht mehr zu rechnen (obwohl ihm wohl die pendelnde Rolle zwischen IV und DM liegen würde). Samper als BU fänd ich eh lässig.
Auf den Achterpositionen scheinen Ivan und Iniesta gesetzt. Iniesta ist mehr der Strippenzieher als letzte Saison; der Kroate bringt vor allem kämpferische Qualität und eine Prise Torgefahr mit. Bei beiden wird es mM darauf ankommen, wie gut sie es schaffen, nach vorne zu stoßen und Verbindungen herzustellen, auch mal überraschend vor den Tor aufzutauchen, ohne dabei die Stabilität leiden zu lassen. Sergi und Rafinha können beide laufstark und aggressiv, könnte gut klappen. Auch Xavi könnte diese Rolle entgegenkommen: Durch die tiefere Position kann er besser defensiv agieren und hat vor allem das halbe Spielfeld mit vielen Anspieloptionen vor sich. Er kann - wenn er weniger dominant auftritt als gewohnt - pirlomäßig Pässe durch die Abwehr zaubern oder aber in gewohnter Weise die Spielkontrolle an sich reißen.
- ANG: Den vorhandenen Stürmern kommt das wohl sehr entgegen: Neymar und Suarez (auch Pedro und Munir) sind keine klassischen Außenspieler. Neymar neigt eher dazu, als hängende Spitze das Spiel anzukurbeln und die anderen drei kommen eher über den Zug zum Tor. Vor allem Suarez kann hier unglaubliche Gefahr entfachen. Mit ihrer engeren Positionierung können sie besser kombinieren und den Weg zum Tor suchen.
Messi schließlich profititert vielleicht am meisten davon: Er kann zurückfallen und eher Zehnermäßig agieren, weil er dabei genug Anspielstationen hat und im Idealfall jede Lücke der gegnerischen Verteidigung bespielen kann. Außerdem hat er zwei Kombinationspartner um sich herum, mit deren Hilfe er selber aufs Tor gehen kann, und die ihm im Defensivspiel vielleicht den einen oder anderen Laufweg abnehmen.
Es wird sehr darauf ankommen, wie gut die drei sich aufeinander abstimmen können, und wie effektiv das Zurückfallen von Neymar und Messi eingebunden wird. Das Potenzial für Durchschlagskraft ist riesig; wenn die Abstimmung allerdings nicht klappt, dann hat man effektiv nur Leute verschwendet, die sich im Zentrum auf den Füßen stehen.
In diesem Zusammenhang find ichs schade, dass Alexis abgegeben wurde. In diesem System könnte er quasi in seiner Chile-Rolle agieren und würde wohl so gut zu Barça passen wie nie vorher. Vor allem seine Läufe, die den Gegner ins Schwitzen und den eigenen Angriff ins Rollen bringen, wären wohl mit zwei Sturmpartnern plus Breitegebern außen unglaublich effektiv.
25.08.2014 - 15:32 Uhr
lucho hat song bereits vor wochen mitgeteilt, dass er unter seiner leitung keine einzige minute mehr für den fc barcelona spielen wird.
ansonsten kann man bereits sagen, dass unter lucho bei barca wieder zwei grundlegende sachen zurückgekehrt sind.
1. absolute fitness + intensität (bsp. messi)
2. leistungsprinzip (bsp. munir)
der konkurrenzkampf ist brutal. lucho ist der richtige mann.
ansonsten kann man bereits sagen, dass unter lucho bei barca wieder zwei grundlegende sachen zurückgekehrt sind.
1. absolute fitness + intensität (bsp. messi)
2. leistungsprinzip (bsp. munir)
der konkurrenzkampf ist brutal. lucho ist der richtige mann.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von La-Masia am 25.08.2014 um 15:35 Uhr bearbeitet
25.08.2014 - 15:32 Uhr
Für Luchos Einstand in der PD war das gestern schon sehr vielversprechend. Bin gespannt, wie sich das Spielsystem im Laufe der nächsten Wochen entwickeln wird.
Messi hat mir vom Einsatz her gestern seit langer Zeit mal wieder gut gefallen.
60 Min. -> Messi setzt an der Außenlinie die Grätsche
74 oder 79 Min. -> Messi arbeitet mit zurück und holt den Ball kurz vor unserem 16er
Sind mir in Erinnerung geblieben die beiden Szenen.
Munir und Mathieu für mich mit starken Debüts.
Messi hat mir vom Einsatz her gestern seit langer Zeit mal wieder gut gefallen.
60 Min. -> Messi setzt an der Außenlinie die Grätsche
74 oder 79 Min. -> Messi arbeitet mit zurück und holt den Ball kurz vor unserem 16er
Sind mir in Erinnerung geblieben die beiden Szenen.
Munir und Mathieu für mich mit starken Debüts.
25.08.2014 - 16:43 Uhr
Zitat von smiles
Für Luchos Einstand in der PD war das gestern schon sehr vielversprechend. Bin gespannt, wie sich das Spielsystem im Laufe der nächsten Wochen entwickeln wird.
Messi hat mir vom Einsatz her gestern seit langer Zeit mal wieder gut gefallen.
60 Min. -> Messi setzt an der Außenlinie die Grätsche
74 oder 79 Min. -> Messi arbeitet mit zurück und holt den Ball kurz vor unserem 16er
Sind mir in Erinnerung geblieben die beiden Szenen.
Munir und Mathieu für mich mit starken Debüts.
Für Luchos Einstand in der PD war das gestern schon sehr vielversprechend. Bin gespannt, wie sich das Spielsystem im Laufe der nächsten Wochen entwickeln wird.
Messi hat mir vom Einsatz her gestern seit langer Zeit mal wieder gut gefallen.
60 Min. -> Messi setzt an der Außenlinie die Grätsche
74 oder 79 Min. -> Messi arbeitet mit zurück und holt den Ball kurz vor unserem 16er
Sind mir in Erinnerung geblieben die beiden Szenen.
Munir und Mathieu für mich mit starken Debüts.
Messi ist auch in 1. Hälfte in die eigne Hälfte gesprintet und hat ein Konter verhindert. Wenn auch "nur" mit einem Foul.
Selten gesehen! LE for the win!
25.08.2014 - 16:43 Uhr
Vermutlich eher nicht.
Die beiden 8er sichern in der breitgefächerten Mittelfeldpositionierung vllt. ihre Vordermänner ab, aber sie können in der Rückwärtsbewegung den Gegner nicht mehr so effektiv auf die Seiten drängen, wie es im Pep'schen System noch Gang und Gäbe war. Auch das Dreieckspiel im Mittelfeld, das unter Pep mit Xavi-Iniesta-Busquets grandios funktioniert hat, wird darunter leiden. Gestern sah ich z.B. Iniesta und Rakitic kaum miteinander kombinieren. Das raubt etwas von der Spielintelligenz im Zentrum. Ich würde gerne das Dreiermittelfeld etwas zentraler, gestaffelter aufgestellt sehen. Mit den offensiven und schnellen Aussenverteidigern hat man zwei Leute, die die einrückenden Flügelspieler absichern können. Mit dem etwas tiefer agierenden Busquets wäre die Stabilität auch in der Rückwärtsbewegung vorhanden, wenn die Aussenverteidiger mal weit vorne stehen. Im Notfall könnte so immer noch ein Innenverteidiger auf die Aussenbahnen pressen.
Generell fände ich es interessant, wenn wir wieder mehr Asymmetrie einführen könnten. Messi könnte sich öfters nach rechts fallen lassen (hat er gestern kaum getan) um ein Übergewicht zu schaffen. Würde Rakitic etwas zentraler spielen, könnte dieser oder Iniesta dann in die offensive Lücke stossen.
Ansonsten gehe ich mit deiner Analyse ziemlich konform.
25.08.2014 - 16:56 Uhr
Zitat von Emerald
Vermutlich eher nicht.
Die beiden 8er sichern in der breitgefächerten Mittelfeldpositionierung vllt. ihre Vordermänner ab, aber sie können in der Rückwärtsbewegung den Gegner nicht mehr so effektiv auf die Seiten drängen, wie es im Pep'schen System noch Gang und Gäbe war. Auch das Dreieckspiel im Mittelfeld, das unter Pep mit Xavi-Iniesta-Busquets grandios funktioniert hat, wird darunter leiden. Gestern sah ich z.B. Iniesta und Rakitic kaum miteinander kombinieren. Das raubt etwas von der Spielintelligenz im Zentrum. Ich würde gerne das Dreiermittelfeld etwas zentraler, gestaffelter aufgestellt sehen. Mit den offensiven und schnellen Aussenverteidigern hat man zwei Leute, die die einrückenden Flügelspieler absichern können. Mit dem etwas tiefer agierenden Busquets wäre die Stabilität auch in der Rückwärtsbewegung vorhanden, wenn die Aussenverteidiger mal weit vorne stehen. Im Notfall könnte so immer noch ein Innenverteidiger auf die Aussenbahnen pressen.
Generell fände ich es interessant, wenn wir wieder mehr Asymmetrie einführen könnten. Messi könnte sich öfters nach rechts fallen lassen (hat er gestern kaum getan) um ein Übergewicht zu schaffen. Würde Rakitic etwas zentraler spielen, könnte dieser oder Iniesta dann in die offensive Lücke stossen.
Ansonsten gehe ich mit deiner Analyse ziemlich konform.
Vermutlich eher nicht.
Die beiden 8er sichern in der breitgefächerten Mittelfeldpositionierung vllt. ihre Vordermänner ab, aber sie können in der Rückwärtsbewegung den Gegner nicht mehr so effektiv auf die Seiten drängen, wie es im Pep'schen System noch Gang und Gäbe war. Auch das Dreieckspiel im Mittelfeld, das unter Pep mit Xavi-Iniesta-Busquets grandios funktioniert hat, wird darunter leiden. Gestern sah ich z.B. Iniesta und Rakitic kaum miteinander kombinieren. Das raubt etwas von der Spielintelligenz im Zentrum. Ich würde gerne das Dreiermittelfeld etwas zentraler, gestaffelter aufgestellt sehen. Mit den offensiven und schnellen Aussenverteidigern hat man zwei Leute, die die einrückenden Flügelspieler absichern können. Mit dem etwas tiefer agierenden Busquets wäre die Stabilität auch in der Rückwärtsbewegung vorhanden, wenn die Aussenverteidiger mal weit vorne stehen. Im Notfall könnte so immer noch ein Innenverteidiger auf die Aussenbahnen pressen.
Generell fände ich es interessant, wenn wir wieder mehr Asymmetrie einführen könnten. Messi könnte sich öfters nach rechts fallen lassen (hat er gestern kaum getan) um ein Übergewicht zu schaffen. Würde Rakitic etwas zentraler spielen, könnte dieser oder Iniesta dann in die offensive Lücke stossen.
Ansonsten gehe ich mit deiner Analyse ziemlich konform.
Also zunächst mal kann bei einem Gegenstoß des Gegners, bei dem unsere AV aufgerückt sind, von Pressing des IV schon gar keine Rede mehr sein
Außerdem warten wir doch einfach mal noch ein paar Spiele ab, bevor man direkt wieder mit Kritik am System anfängt. Gestern wurde 3:0 gewonnen. Man hat eine gute Partie gezeigt, auch zu zehnt. Guter Einstand. Alles weitere müssen wir abwarten. Gebt der Mannschaft Zeit und vor allem warten wir mal bis ein Gegner mit höherem Niveau kommt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von bertie1990 am 25.08.2014 um 16:58 Uhr bearbeitet
25.08.2014 - 17:53 Uhr
Wer mich sehr Überrascht hat war Messi. Nicht wegen seiner Tore denn die macht er immer. Mich wundert wie fit er ist. In Deutschland heulen alle rum, dass die WM fahrer alle kaum trainiert haben, kaputt sind und nicht spielen können. Messi hat genauso wenig trainiert.
Normalerweis war er selbst bei "normalen" Sommerpausen immer unfit zu beginn zum Teil sogar leicht übergewichtig. Ich hoffe, dass das viel mit Motivation zu tun hat, denn ich hatte so meine bedenken.
Normalerweis war er selbst bei "normalen" Sommerpausen immer unfit zu beginn zum Teil sogar leicht übergewichtig. Ich hoffe, dass das viel mit Motivation zu tun hat, denn ich hatte so meine bedenken.
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