Fanszene
31.01.2011 - 16:49 Uhr
Zitat von Neuer11
Wer kennt es nicht. Hunderte polizeibekannte und gewalttätige Ultras, ziehen durch Innenstädte und lassen nur verbrannte Erde zurück. Man muss schon auf SKB-Datenbanken der Polizei zurückgreifen, um auf solche Zahlen zu kommen.
Zitat von NYR_LW
Hä? Und was sollen diese Studien jetzt beweisen? Es ist doch völlig klar, dass die Polizei vermehrt zu Pfefferspray und Schlagstöcken greift, wenn sie einem gewaltbereitem und aggressivem Mob gegenübersteht - wie dies so gut wie immer bei Ultras und inzwischen leider auch häufig bei Demos der Fall ist.
Das ist ungefähr so eine spannende Erkenntnis wie wenn du eine Studie postest, wo steht dass Soldaten vor allem im Krieg auf andere Menschen schießen. Ja wo denn sonst?! Niemand streitet doch ab, dass Polizisten diese Mittel gegen Hooligans einsetzen. Die Frage der Schuld an der Eskalation ist doch die entscheidende. Und die liegt bei den Ultras.
Und auch nochmal zu deinem Beispiel aus Bremen: wie du ja gemerkt hast, 99.9% der Fans hier gehen seit 20,30 Jahren ins Stadion und wurden noch nie „eingekesselt“ oder kamen mit blauem Auge an. Von daher ist der Grund für diese Eskalation vermutlich eher bei dir und deinem Umfeld zu suchen würde ich meinen. Wenn ich mit Hunderten polizeibekannten und gewalttätigen Menschen durch die Innenstadt ziehe, Bengalos zünde und mit Bierbechern werfe, dann brauch ich mich nicht wundern, wenn die Polizei entsprechend reagiert (wohl gemerkt sage ich damit nicht, dass du diese Dinge tust. Aber für die Polizei ist es bei solchen Massenversammlungen unmöglich, nur die Redelsführer herauszupicken, somit wird eben der gesamte Mob eingekesselt.
Zitat von MoritzHertha
@Starslayer Zu einer der Studien über Polizeigewalt gerne hier entlang bzw. alternativ hier zu einem Artikel darüber.
Bei den Bengalos kann ich wie gesagt verstehen, wenn das nicht jedem zusagt. Aber zehn Minuten deswegen nichts sehen, @BloodyEric? Ich stand direkt in der OK, das waren vielleicht 1-2 Minuten, ich bitte dich.
@Starslayer Zu einer der Studien über Polizeigewalt gerne hier entlang bzw. alternativ hier zu einem Artikel darüber.
Bei den Bengalos kann ich wie gesagt verstehen, wenn das nicht jedem zusagt. Aber zehn Minuten deswegen nichts sehen, @BloodyEric? Ich stand direkt in der OK, das waren vielleicht 1-2 Minuten, ich bitte dich.
Hä? Und was sollen diese Studien jetzt beweisen? Es ist doch völlig klar, dass die Polizei vermehrt zu Pfefferspray und Schlagstöcken greift, wenn sie einem gewaltbereitem und aggressivem Mob gegenübersteht - wie dies so gut wie immer bei Ultras und inzwischen leider auch häufig bei Demos der Fall ist.
Das ist ungefähr so eine spannende Erkenntnis wie wenn du eine Studie postest, wo steht dass Soldaten vor allem im Krieg auf andere Menschen schießen. Ja wo denn sonst?! Niemand streitet doch ab, dass Polizisten diese Mittel gegen Hooligans einsetzen. Die Frage der Schuld an der Eskalation ist doch die entscheidende. Und die liegt bei den Ultras.
Und auch nochmal zu deinem Beispiel aus Bremen: wie du ja gemerkt hast, 99.9% der Fans hier gehen seit 20,30 Jahren ins Stadion und wurden noch nie „eingekesselt“ oder kamen mit blauem Auge an. Von daher ist der Grund für diese Eskalation vermutlich eher bei dir und deinem Umfeld zu suchen würde ich meinen. Wenn ich mit Hunderten polizeibekannten und gewalttätigen Menschen durch die Innenstadt ziehe, Bengalos zünde und mit Bierbechern werfe, dann brauch ich mich nicht wundern, wenn die Polizei entsprechend reagiert (wohl gemerkt sage ich damit nicht, dass du diese Dinge tust. Aber für die Polizei ist es bei solchen Massenversammlungen unmöglich, nur die Redelsführer herauszupicken, somit wird eben der gesamte Mob eingekesselt.
Wer kennt es nicht. Hunderte polizeibekannte und gewalttätige Ultras, ziehen durch Innenstädte und lassen nur verbrannte Erde zurück. Man muss schon auf SKB-Datenbanken der Polizei zurückgreifen, um auf solche Zahlen zu kommen.
…oder sich jeden x-beliebigen Fanaufmarsch (vor allem auswärts) bei Hochsicherheitssspielen anschauen
Zitat von NYR_LW
…oder sich jeden x-beliebigen Fanaufmarsch (vor allem auswärts) bei Hochsicherheitssspielen anschauen
Zitat von Neuer11
Wer kennt es nicht. Hunderte polizeibekannte und gewalttätige Ultras, ziehen durch Innenstädte und lassen nur verbrannte Erde zurück. Man muss schon auf SKB-Datenbanken der Polizei zurückgreifen, um auf solche Zahlen zu kommen.
Zitat von NYR_LW
Hä? Und was sollen diese Studien jetzt beweisen? Es ist doch völlig klar, dass die Polizei vermehrt zu Pfefferspray und Schlagstöcken greift, wenn sie einem gewaltbereitem und aggressivem Mob gegenübersteht - wie dies so gut wie immer bei Ultras und inzwischen leider auch häufig bei Demos der Fall ist.
Das ist ungefähr so eine spannende Erkenntnis wie wenn du eine Studie postest, wo steht dass Soldaten vor allem im Krieg auf andere Menschen schießen. Ja wo denn sonst?! Niemand streitet doch ab, dass Polizisten diese Mittel gegen Hooligans einsetzen. Die Frage der Schuld an der Eskalation ist doch die entscheidende. Und die liegt bei den Ultras.
Und auch nochmal zu deinem Beispiel aus Bremen: wie du ja gemerkt hast, 99.9% der Fans hier gehen seit 20,30 Jahren ins Stadion und wurden noch nie „eingekesselt“ oder kamen mit blauem Auge an. Von daher ist der Grund für diese Eskalation vermutlich eher bei dir und deinem Umfeld zu suchen würde ich meinen. Wenn ich mit Hunderten polizeibekannten und gewalttätigen Menschen durch die Innenstadt ziehe, Bengalos zünde und mit Bierbechern werfe, dann brauch ich mich nicht wundern, wenn die Polizei entsprechend reagiert (wohl gemerkt sage ich damit nicht, dass du diese Dinge tust. Aber für die Polizei ist es bei solchen Massenversammlungen unmöglich, nur die Redelsführer herauszupicken, somit wird eben der gesamte Mob eingekesselt.
Zitat von MoritzHertha
@Starslayer Zu einer der Studien über Polizeigewalt gerne hier entlang bzw. alternativ hier zu einem Artikel darüber.
Bei den Bengalos kann ich wie gesagt verstehen, wenn das nicht jedem zusagt. Aber zehn Minuten deswegen nichts sehen, @BloodyEric? Ich stand direkt in der OK, das waren vielleicht 1-2 Minuten, ich bitte dich.
@Starslayer Zu einer der Studien über Polizeigewalt gerne hier entlang bzw. alternativ hier zu einem Artikel darüber.
Bei den Bengalos kann ich wie gesagt verstehen, wenn das nicht jedem zusagt. Aber zehn Minuten deswegen nichts sehen, @BloodyEric? Ich stand direkt in der OK, das waren vielleicht 1-2 Minuten, ich bitte dich.
Hä? Und was sollen diese Studien jetzt beweisen? Es ist doch völlig klar, dass die Polizei vermehrt zu Pfefferspray und Schlagstöcken greift, wenn sie einem gewaltbereitem und aggressivem Mob gegenübersteht - wie dies so gut wie immer bei Ultras und inzwischen leider auch häufig bei Demos der Fall ist.
Das ist ungefähr so eine spannende Erkenntnis wie wenn du eine Studie postest, wo steht dass Soldaten vor allem im Krieg auf andere Menschen schießen. Ja wo denn sonst?! Niemand streitet doch ab, dass Polizisten diese Mittel gegen Hooligans einsetzen. Die Frage der Schuld an der Eskalation ist doch die entscheidende. Und die liegt bei den Ultras.
Und auch nochmal zu deinem Beispiel aus Bremen: wie du ja gemerkt hast, 99.9% der Fans hier gehen seit 20,30 Jahren ins Stadion und wurden noch nie „eingekesselt“ oder kamen mit blauem Auge an. Von daher ist der Grund für diese Eskalation vermutlich eher bei dir und deinem Umfeld zu suchen würde ich meinen. Wenn ich mit Hunderten polizeibekannten und gewalttätigen Menschen durch die Innenstadt ziehe, Bengalos zünde und mit Bierbechern werfe, dann brauch ich mich nicht wundern, wenn die Polizei entsprechend reagiert (wohl gemerkt sage ich damit nicht, dass du diese Dinge tust. Aber für die Polizei ist es bei solchen Massenversammlungen unmöglich, nur die Redelsführer herauszupicken, somit wird eben der gesamte Mob eingekesselt.
Wer kennt es nicht. Hunderte polizeibekannte und gewalttätige Ultras, ziehen durch Innenstädte und lassen nur verbrannte Erde zurück. Man muss schon auf SKB-Datenbanken der Polizei zurückgreifen, um auf solche Zahlen zu kommen.
…oder sich jeden x-beliebigen Fanaufmarsch (vor allem auswärts) bei Hochsicherheitssspielen anschauen

Allein schon der Fanmarsch am Samstag vom Lietzensee war wohl gleich wieder ein gutes Beispiel. Bei Sky erzählte der Reporter vor dem Spiel von den Anreiseschwierigkeiten aufgrund des Marsches zuerst und dann aufgrund der weiteren Sperrungen wegen der Aufräumarbeiten.
Zitat von NYR_LW
Das ist ungefähr so eine spannende Erkenntnis wie wenn du eine Studie postest, wo steht dass Soldaten vor allem im Krieg auf andere Menschen schießen. Ja wo denn sonst?! Niemand streitet doch ab, dass Polizisten diese Mittel gegen Hooligans einsetzen. Die Frage der Schuld an der Eskalation ist doch die entscheidende. Und die liegt bei den Ultras.
Zitat von MoritzHertha
@Starslayer Zu einer der Studien über Polizeigewalt gerne hier entlang bzw. alternativ hier zu einem Artikel darüber.
Bei den Bengalos kann ich wie gesagt verstehen, wenn das nicht jedem zusagt. Aber zehn Minuten deswegen nichts sehen, @BloodyEric? Ich stand direkt in der OK, das waren vielleicht 1-2 Minuten, ich bitte dich.
@Starslayer Zu einer der Studien über Polizeigewalt gerne hier entlang bzw. alternativ hier zu einem Artikel darüber.
Bei den Bengalos kann ich wie gesagt verstehen, wenn das nicht jedem zusagt. Aber zehn Minuten deswegen nichts sehen, @BloodyEric? Ich stand direkt in der OK, das waren vielleicht 1-2 Minuten, ich bitte dich.
Das ist ungefähr so eine spannende Erkenntnis wie wenn du eine Studie postest, wo steht dass Soldaten vor allem im Krieg auf andere Menschen schießen. Ja wo denn sonst?! Niemand streitet doch ab, dass Polizisten diese Mittel gegen Hooligans einsetzen. Die Frage der Schuld an der Eskalation ist doch die entscheidende. Und die liegt bei den Ultras.
Das ist mir zu einfach. Die Studie sagt ja gerade etwas anderes aus. Nämlich, dass für einen Großteil der Betroffenen der Anlass der Eskalation gar nicht ersichtlich war (ca. 40%) oder sie aufgrund von Maßnahmen gegen andere Personen betroffen waren (25%). Klingt für mich eher an nach mangelnder Zurückhaltung der Polizei. Das Problem ist ja genau, dass hier nur Narrative bedient werden, denen es an Evidenz fehlt, weil es kaum Studien gibt.
Ultras sind keine Heiligen und es gibt unter Ihnen gewaltbereite Spinner. Aber sie direkt vorzuverurteilen, liefert der Polizei genau die Argumente, um die bisherige Eskalationstaktik weiterzufahren. Das führt dann aber eben zu einem Vertrauensverlust, zu höherer Gewaltbereitschaft auf beiden Seiten und erschwert die Arbeit der Polizei langfristig deutlich mehr, als eine Deeskalationstaktik.
Denn auch die Polizei ist kein "Juwel" (Horst Seehofer). Auch bei der Polizei gibt es Gewaltbereitschaft, Rassismus, Ausgrenzung und mangelnde Reflexion. Ich denke, es braucht viel mehr Studien, die eine Gewaltproblematik aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Denn auch bei der verlinkten Studien fehlt mir die Perspektive der Gegenseite, um ein schlüssiges Bild zu bekommen.
Ich denke, nur mit einer solchen Evidenz kann man in Zukunft Konflikte besser vermeiden. Wenn nämlich nur jeder auf seiner Darstellung beharrt, dann wird es auch weiterhin eine aggressive Grundstimmung und automatische Eskalationen geben.
Zitat von Alpenbombe
Das ist mir zu einfach. Die Studie sagt ja gerade etwas anderes aus. Nämlich, dass für einen Großteil der Betroffenen der Anlass der Eskalation gar nicht ersichtlich war (ca. 40%) oder sie aufgrund von Maßnahmen gegen andere Personen betroffen waren (25%). Klingt für mich eher an nach mangelnder Zurückhaltung der Polizei. Das Problem ist ja genau, dass hier nur Narrative bedient werden, denen es an Evidenz fehlt, weil es kaum Studien gibt.
Ultras sind keine Heiligen und es gibt unter Ihnen gewaltbereite Spinner. Aber sie direkt vorzuverurteilen, liefert der Polizei genau die Argumente, um die bisherige Eskalationstaktik weiterzufahren. Das führt dann aber eben zu einem Vertrauensverlust, zu höherer Gewaltbereitschaft auf beiden Seiten und erschwert die Arbeit der Polizei langfristig deutlich mehr, als eine Deeskalationstaktik.
Denn auch die Polizei ist kein "Juwel" (Horst Seehofer). Auch bei der Polizei gibt es Gewaltbereitschaft, Rassismus, Ausgrenzung und mangelnde Reflexion. Ich denke, es braucht viel mehr Studien, die eine Gewaltproblematik aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Denn auch bei der verlinkten Studien fehlt mir die Perspektive der Gegenseite, um ein schlüssiges Bild zu bekommen.
Ich denke, nur mit einer solchen Evidenz kann man in Zukunft Konflikte besser vermeiden. Wenn nämlich nur jeder auf seiner Darstellung beharrt, dann wird es auch weiterhin eine aggressive Grundstimmung und automatische Eskalationen geben.
Zitat von NYR_LW
Das ist ungefähr so eine spannende Erkenntnis wie wenn du eine Studie postest, wo steht dass Soldaten vor allem im Krieg auf andere Menschen schießen. Ja wo denn sonst?! Niemand streitet doch ab, dass Polizisten diese Mittel gegen Hooligans einsetzen. Die Frage der Schuld an der Eskalation ist doch die entscheidende. Und die liegt bei den Ultras.
Zitat von MoritzHertha
@Starslayer Zu einer der Studien über Polizeigewalt gerne hier entlang bzw. alternativ hier zu einem Artikel darüber.
Bei den Bengalos kann ich wie gesagt verstehen, wenn das nicht jedem zusagt. Aber zehn Minuten deswegen nichts sehen, @BloodyEric? Ich stand direkt in der OK, das waren vielleicht 1-2 Minuten, ich bitte dich.
@Starslayer Zu einer der Studien über Polizeigewalt gerne hier entlang bzw. alternativ hier zu einem Artikel darüber.
Bei den Bengalos kann ich wie gesagt verstehen, wenn das nicht jedem zusagt. Aber zehn Minuten deswegen nichts sehen, @BloodyEric? Ich stand direkt in der OK, das waren vielleicht 1-2 Minuten, ich bitte dich.
Das ist ungefähr so eine spannende Erkenntnis wie wenn du eine Studie postest, wo steht dass Soldaten vor allem im Krieg auf andere Menschen schießen. Ja wo denn sonst?! Niemand streitet doch ab, dass Polizisten diese Mittel gegen Hooligans einsetzen. Die Frage der Schuld an der Eskalation ist doch die entscheidende. Und die liegt bei den Ultras.
Das ist mir zu einfach. Die Studie sagt ja gerade etwas anderes aus. Nämlich, dass für einen Großteil der Betroffenen der Anlass der Eskalation gar nicht ersichtlich war (ca. 40%) oder sie aufgrund von Maßnahmen gegen andere Personen betroffen waren (25%). Klingt für mich eher an nach mangelnder Zurückhaltung der Polizei. Das Problem ist ja genau, dass hier nur Narrative bedient werden, denen es an Evidenz fehlt, weil es kaum Studien gibt.
Ultras sind keine Heiligen und es gibt unter Ihnen gewaltbereite Spinner. Aber sie direkt vorzuverurteilen, liefert der Polizei genau die Argumente, um die bisherige Eskalationstaktik weiterzufahren. Das führt dann aber eben zu einem Vertrauensverlust, zu höherer Gewaltbereitschaft auf beiden Seiten und erschwert die Arbeit der Polizei langfristig deutlich mehr, als eine Deeskalationstaktik.
Denn auch die Polizei ist kein "Juwel" (Horst Seehofer). Auch bei der Polizei gibt es Gewaltbereitschaft, Rassismus, Ausgrenzung und mangelnde Reflexion. Ich denke, es braucht viel mehr Studien, die eine Gewaltproblematik aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Denn auch bei der verlinkten Studien fehlt mir die Perspektive der Gegenseite, um ein schlüssiges Bild zu bekommen.
Ich denke, nur mit einer solchen Evidenz kann man in Zukunft Konflikte besser vermeiden. Wenn nämlich nur jeder auf seiner Darstellung beharrt, dann wird es auch weiterhin eine aggressive Grundstimmung und automatische Eskalationen geben.
Ich glaube soweit liegen wir gar nicht auseinander. Ich bin weiß Gott kein Fan von Polizeigewalt und kenne auch aus meinem persönlichen Umfeld genügend schwarze Schafe bei der Polizei (Stichwort: Koksskandal bei der Münchner Polizei).
Aber wenn man den Ausführungen von @MoritzHertha folgt könnte man glauben, dass jeder x-beliebige Fußballfan auf dem Weg zum Stadion damit rechnen muss, eingekesselt und niedergeknüppelt zu werden
und das nicht nur einmal, sondern dass das quasi ein normaler Vorgang ist. Und da muss ich eben sagen: ja, mag sein. Liegt dann aber an dir und deinem Umfeld. Ich habe mich jedenfalls noch nie in solch einer Situation vorgefunden und kenne auch niemanden dem das jemals so passiert ist. Zitat von NYR_LW
Aber wenn man den Ausführungen von @MoritzHertha folgt könnte man glauben, dass jeder x-beliebige Fußballfan auf dem Weg zum Stadion damit rechnen muss, eingekesselt und niedergeknüppelt zu werden
und das nicht nur einmal, sondern dass das quasi ein normaler Vorgang ist.
Aber wenn man den Ausführungen von @MoritzHertha folgt könnte man glauben, dass jeder x-beliebige Fußballfan auf dem Weg zum Stadion damit rechnen muss, eingekesselt und niedergeknüppelt zu werden
und das nicht nur einmal, sondern dass das quasi ein normaler Vorgang ist.Also wenn ich ehrlich bin, ja, ich rechne damit. Einkesselungen sind ja nun wirklich keine Seltenheit, wenn man etwa mit dem Sonderzug anreist und sich als größere Gruppe auf den Weg zum Stadion macht. Ich bin auch auf Demonstrationen häufig sehr aggressiv angegangen worden und auch da passiert es, dass man da mal den ganzen Nachmittag im Kessel sitzt. Vor allem die Polizei Berlin und die Polizei Hannover scheinen dafür eine Vorliebe zu haben.
Wie gesagt - schön, wenn dir das wirklich noch nie passiert ist. Aber ich denke mir das hier ja nicht aus. Du beweist ja, dass das offenbar nicht repräsentativ sein mag, aber es passiert eben. Doch darum soll's hier ja auch nicht gehen, ist ja der Fanszene- und nicht der Polizeigewalt-Thread.
Ich brauche keine Studien, ich habe Erfahrungen, sehr viele.
In der Regel fängt es so an, dass irgendwelche zumeist angetrunkene Fans pöbeln, Polizeisperren nicht akzeptieren wollen. Dann greift die Polizei ein (manchmal unangemessen) und die Gruppe solidarisiert sich. Natürlich weiß niemand, wie es los gegangen ist, aber gegen Angriffe auf die eigenen Fans solidarisiert man sich eben.
Ein Teil der Fanszene möchte diese Auseinandersetzungen mit der Polizei, legt es darauf an. Wer einmal in so einem Zug mitgelaufen ist kennt das, die gewaltbereiten Chaoten erkennt man aus 50 Meter Entfernung und die sind auch sofort da wenn´s anfängt zu brennen. Die feuern auch die Stimmung an durch Sprüche gegen die Polizei.
Das andere Beispiel ist, dass der Zug der Fans vom Bahnhof zum Stadion von der Polizei begleitet wird, kann man ja sch... finden, dient aber der Sicherheit für beide Fanlager. Wenn da nur gegen die gegnerische Mannschaft gepöbelt wird und für die eigene Mannschaft angefeuert wird, wird die Polizei nicht eingreifen.
Wenn aber aus diesem Zug illegale Sachen gemacht werden (Böller, Bengalos) dann geht die Polizei eventuell rein und dann haben wir die Eskalation.
Nicht immer kann man verhindern, dass man Leidtragender ist, aber so ganz unschuldig ist man in der Regel nicht, wenn man so nahe am Geschehen ist, dass man Pfefferspray oder Prügel abbekommt.
In der Regel fängt es so an, dass irgendwelche zumeist angetrunkene Fans pöbeln, Polizeisperren nicht akzeptieren wollen. Dann greift die Polizei ein (manchmal unangemessen) und die Gruppe solidarisiert sich. Natürlich weiß niemand, wie es los gegangen ist, aber gegen Angriffe auf die eigenen Fans solidarisiert man sich eben.
Ein Teil der Fanszene möchte diese Auseinandersetzungen mit der Polizei, legt es darauf an. Wer einmal in so einem Zug mitgelaufen ist kennt das, die gewaltbereiten Chaoten erkennt man aus 50 Meter Entfernung und die sind auch sofort da wenn´s anfängt zu brennen. Die feuern auch die Stimmung an durch Sprüche gegen die Polizei.
Das andere Beispiel ist, dass der Zug der Fans vom Bahnhof zum Stadion von der Polizei begleitet wird, kann man ja sch... finden, dient aber der Sicherheit für beide Fanlager. Wenn da nur gegen die gegnerische Mannschaft gepöbelt wird und für die eigene Mannschaft angefeuert wird, wird die Polizei nicht eingreifen.
Wenn aber aus diesem Zug illegale Sachen gemacht werden (Böller, Bengalos) dann geht die Polizei eventuell rein und dann haben wir die Eskalation.
Nicht immer kann man verhindern, dass man Leidtragender ist, aber so ganz unschuldig ist man in der Regel nicht, wenn man so nahe am Geschehen ist, dass man Pfefferspray oder Prügel abbekommt.
Zitat von Berlin71
Ich brauche keine Studien, ich habe Erfahrungen, sehr viele.
In der Regel fängt es so an, dass irgendwelche zumeist angetrunkene Fans pöbeln, Polizeisperren nicht akzeptieren wollen. Dann greift die Polizei ein (manchmal unangemessen) und die Gruppe solidarisiert sich. Natürlich weiß niemand, wie es los gegangen ist, aber gegen Angriffe auf die eigenen Fans solidarisiert man sich eben.
Ein Teil der Fanszene möchte diese Auseinandersetzungen mit der Polizei, legt es darauf an. Wer einmal in so einem Zug mitgelaufen ist kennt das, die gewaltbereiten Chaoten erkennt man aus 50 Meter Entfernung und die sind auch sofort da wenn´s anfängt zu brennen. Die feuern auch die Stimmung an durch Sprüche gegen die Polizei.
Das andere Beispiel ist, dass der Zug der Fans vom Bahnhof zum Stadion von der Polizei begleitet wird, kann man ja sch... finden, dient aber der Sicherheit für beide Fanlager. Wenn da nur gegen die gegnerische Mannschaft gepöbelt wird und für die eigene Mannschaft angefeuert wird, wird die Polizei nicht eingreifen.
Wenn aber aus diesem Zug illegale Sachen gemacht werden (Böller, Bengalos) dann geht die Polizei eventuell rein und dann haben wir die Eskalation.
Nicht immer kann man verhindern, dass man Leidtragender ist, aber so ganz unschuldig ist man in der Regel nicht, wenn man so nahe am Geschehen ist, dass man Pfefferspray oder Prügel abbekommt.
Ich brauche keine Studien, ich habe Erfahrungen, sehr viele.
In der Regel fängt es so an, dass irgendwelche zumeist angetrunkene Fans pöbeln, Polizeisperren nicht akzeptieren wollen. Dann greift die Polizei ein (manchmal unangemessen) und die Gruppe solidarisiert sich. Natürlich weiß niemand, wie es los gegangen ist, aber gegen Angriffe auf die eigenen Fans solidarisiert man sich eben.
Ein Teil der Fanszene möchte diese Auseinandersetzungen mit der Polizei, legt es darauf an. Wer einmal in so einem Zug mitgelaufen ist kennt das, die gewaltbereiten Chaoten erkennt man aus 50 Meter Entfernung und die sind auch sofort da wenn´s anfängt zu brennen. Die feuern auch die Stimmung an durch Sprüche gegen die Polizei.
Das andere Beispiel ist, dass der Zug der Fans vom Bahnhof zum Stadion von der Polizei begleitet wird, kann man ja sch... finden, dient aber der Sicherheit für beide Fanlager. Wenn da nur gegen die gegnerische Mannschaft gepöbelt wird und für die eigene Mannschaft angefeuert wird, wird die Polizei nicht eingreifen.
Wenn aber aus diesem Zug illegale Sachen gemacht werden (Böller, Bengalos) dann geht die Polizei eventuell rein und dann haben wir die Eskalation.
Nicht immer kann man verhindern, dass man Leidtragender ist, aber so ganz unschuldig ist man in der Regel nicht, wenn man so nahe am Geschehen ist, dass man Pfefferspray oder Prügel abbekommt.
Bin nun seit 40 Jahren im Fußball unterwegs, und glaube mir, es gibt genau wie im restlichen Leben auch diesbezüglich kein Schwarz und Weiß. So habe ich eben absolut auch schon gewaltbereite Polizeieinheiten erlebt. Nach der Wende waren dabei Einsätze der Polizei Nordrhein-Westfalen für mich besonders prägend. Also die Theorie, dass ja immer irgendwas vorgefallen sein muss, wenn die Polizei aktiv wird, ist Humbug. Leider gibt es auf Polizeiseite oft genug nicht viel weniger Geistesarme, wie auf Fanseite.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DeBe10 am 15.04.2022 um 01:53 Uhr bearbeitet
@MoritzHertha
Ich habe mir mal die letzten Seiten durchgelesen und ich finde gut, dass du (ein wenig) die Seite der Ultras einnimmst. Fast nichts hat nur eine Seite, deswegen ist das auch gut so. Das hier ist ein Forum, so sollte hier ordentlich diskutiert werden.
Dennoch, ich für meinen Teil sehe - wie gesagt - eine negative Entwicklung in unserer Fanszene. Für mich ist das Hauptproblem, dass führende Gruppen kaum Selbstreflexion besitzen, sich lieber selbst bemitleiden und gerne mit den Fingern auf andere zeigen. Ich lese z.B. seit vielen, vielen Jahren ab und an Fanzine. In Bezug auf Hertha muss ich sagen, dass ich bisher noch nie irgendwelche Entschuldigungen bzgl. Einräumung von eigenen Fehlern mitbekommen habe. Eben, die anderen sind immer schuld.
Kleiner Exkurs:
Vor nicht allzu langer reiste ich mit nach Augsburg. Da der Block unnötigerweise sehr voll war - dazu komme ich gleich - stand ich in der 2. Reihe des Ultrablocks. Vor der Zeit war ich der Szene eher neutral bis situativ leicht positiv eingestellt, aber das Benehmen relativ vieler war sowas von unsäglich: Anderen Fans wurde verwehrt, sich mit unten im Block zu postieren, mit Androhung von Gewalt. Zwei junge Ordner des FCAs wurden, mit Androhung von Gewalt vertrieben, nur weil sie sich irgendwo in der Nähe des Ultrablocks hinstellen wollten. Man wurde angeschrien, wenn man sein Handy nutzen wollte. Der Block war übrigens nur so voll, weil die Szene den unteren Bereich eigenmächtig absperrten, so durfte und konnte keiner sich nach ganz unten stellen. Also standen wir, ohne Luft zum Atmen in einem vollen Block, der eigentlich viel größer war. Da frage ich mich, ob die Ultras nun der neue Gesetzgeber im Stadion ist?
Nach diesen Erfahrungen werde ich versuchen , nicht mehr im Block zu stehen und fernab diesem das Spiel - auch auswärts - zu verfolgen.
Unsere Fanszene erlaubt sich einfach viel zu viel. Man hat sie walten und schalten lassen. Die allgemeine Stadionordnung des Vereins ist egal, die Ultras sagen was richtig und falsch ist. Das hat man nun davon.
Ich habe mir mal die letzten Seiten durchgelesen und ich finde gut, dass du (ein wenig) die Seite der Ultras einnimmst. Fast nichts hat nur eine Seite, deswegen ist das auch gut so. Das hier ist ein Forum, so sollte hier ordentlich diskutiert werden.
Dennoch, ich für meinen Teil sehe - wie gesagt - eine negative Entwicklung in unserer Fanszene. Für mich ist das Hauptproblem, dass führende Gruppen kaum Selbstreflexion besitzen, sich lieber selbst bemitleiden und gerne mit den Fingern auf andere zeigen. Ich lese z.B. seit vielen, vielen Jahren ab und an Fanzine. In Bezug auf Hertha muss ich sagen, dass ich bisher noch nie irgendwelche Entschuldigungen bzgl. Einräumung von eigenen Fehlern mitbekommen habe. Eben, die anderen sind immer schuld.
Kleiner Exkurs:
Vor nicht allzu langer reiste ich mit nach Augsburg. Da der Block unnötigerweise sehr voll war - dazu komme ich gleich - stand ich in der 2. Reihe des Ultrablocks. Vor der Zeit war ich der Szene eher neutral bis situativ leicht positiv eingestellt, aber das Benehmen relativ vieler war sowas von unsäglich: Anderen Fans wurde verwehrt, sich mit unten im Block zu postieren, mit Androhung von Gewalt. Zwei junge Ordner des FCAs wurden, mit Androhung von Gewalt vertrieben, nur weil sie sich irgendwo in der Nähe des Ultrablocks hinstellen wollten. Man wurde angeschrien, wenn man sein Handy nutzen wollte. Der Block war übrigens nur so voll, weil die Szene den unteren Bereich eigenmächtig absperrten, so durfte und konnte keiner sich nach ganz unten stellen. Also standen wir, ohne Luft zum Atmen in einem vollen Block, der eigentlich viel größer war. Da frage ich mich, ob die Ultras nun der neue Gesetzgeber im Stadion ist?
Nach diesen Erfahrungen werde ich versuchen , nicht mehr im Block zu stehen und fernab diesem das Spiel - auch auswärts - zu verfolgen.
Unsere Fanszene erlaubt sich einfach viel zu viel. Man hat sie walten und schalten lassen. Die allgemeine Stadionordnung des Vereins ist egal, die Ultras sagen was richtig und falsch ist. Das hat man nun davon.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Flashnike am 15.04.2022 um 08:07 Uhr bearbeitet Zitat von Flashnike
@MoritzHertha
Ich habe mir mal die letzten Seiten durchgelesen und ich finde gut, dass du (ein wenig) die Seite der Ultras einnimmst. Fast nichts hat nur eine Seite, deswegen ist das auch gut so. Das hier ist ein Forum, so sollte hier ordentlich diskutiert werden.
Dennoch, ich für meinen Teil sehe - wie gesagt - eine negative Entwicklung in unserer Fanszene. Für mich ist das Hauptproblem, dass führende Gruppen kaum Selbstreflexion besitzen, sich lieber selbst bemitleiden und gerne mit den Fingern auf andere zeigen. Ich lese z.B. seit vielen, vielen Jahren ab und an Fanzine. In Bezug auf Hertha muss ich sagen, dass ich bisher noch nie irgendwelche Entschuldigungen bzgl. Einräumung von eigenen Fehlern mitbekommen habe. Eben, die anderen sind immer schuld.
Kleiner Exkurs:
Vor nicht allzu langer reiste ich mit nach Augsburg. Da der Block unnötigerweise sehr voll war - dazu komme ich gleich - stand ich in der 2. Reihe des Ultrablocks. Vor der Zeit war ich der Szene eher neutral bis situativ leicht positiv eingestellt, aber das Benehmen relativ vieler war sowas von unsäglich: Anderen Fans wurde verwehrt, sich mit unten im Block zu postieren, mit Androhung von Gewalt. Zwei junge Ordner des FCAs wurden, mit Androhung von Gewalt vertrieben, nur weil sie sich irgendwo in der Nähe des Ultrablocks hinstellen wollten. Man wurde angeschrien, wenn man sein Handy nutzen wollte. Der Block war übrigens nur so voll, weil die Szene den unteren Bereich eigenmächtig absperrten, so durfte und konnte keiner sich nach ganz unten stellen. Also standen wir, ohne Luft zum Atmen in einem vollen Block, der eigentlich viel größer war. Da frage ich mich, ob die Ultras nun der neue Gesetzgeber im Stadion ist?
Nach diesen Erfahrungen werde ich versuchen , nicht mehr im Block zu stehen und fernab diesem das Spiel - auch auswärts - zu verfolgen.
Unsere Fanszene erlaubt sich einfach viel zu viel. Man hat sie walten und schalten lassen. Die allgemeine Stadionordnung des Vereins ist egal, die Ultras sagen was richtig und falsch ist. Das hat man nun davon.
@MoritzHertha
Ich habe mir mal die letzten Seiten durchgelesen und ich finde gut, dass du (ein wenig) die Seite der Ultras einnimmst. Fast nichts hat nur eine Seite, deswegen ist das auch gut so. Das hier ist ein Forum, so sollte hier ordentlich diskutiert werden.
Dennoch, ich für meinen Teil sehe - wie gesagt - eine negative Entwicklung in unserer Fanszene. Für mich ist das Hauptproblem, dass führende Gruppen kaum Selbstreflexion besitzen, sich lieber selbst bemitleiden und gerne mit den Fingern auf andere zeigen. Ich lese z.B. seit vielen, vielen Jahren ab und an Fanzine. In Bezug auf Hertha muss ich sagen, dass ich bisher noch nie irgendwelche Entschuldigungen bzgl. Einräumung von eigenen Fehlern mitbekommen habe. Eben, die anderen sind immer schuld.
Kleiner Exkurs:
Vor nicht allzu langer reiste ich mit nach Augsburg. Da der Block unnötigerweise sehr voll war - dazu komme ich gleich - stand ich in der 2. Reihe des Ultrablocks. Vor der Zeit war ich der Szene eher neutral bis situativ leicht positiv eingestellt, aber das Benehmen relativ vieler war sowas von unsäglich: Anderen Fans wurde verwehrt, sich mit unten im Block zu postieren, mit Androhung von Gewalt. Zwei junge Ordner des FCAs wurden, mit Androhung von Gewalt vertrieben, nur weil sie sich irgendwo in der Nähe des Ultrablocks hinstellen wollten. Man wurde angeschrien, wenn man sein Handy nutzen wollte. Der Block war übrigens nur so voll, weil die Szene den unteren Bereich eigenmächtig absperrten, so durfte und konnte keiner sich nach ganz unten stellen. Also standen wir, ohne Luft zum Atmen in einem vollen Block, der eigentlich viel größer war. Da frage ich mich, ob die Ultras nun der neue Gesetzgeber im Stadion ist?
Nach diesen Erfahrungen werde ich versuchen , nicht mehr im Block zu stehen und fernab diesem das Spiel - auch auswärts - zu verfolgen.
Unsere Fanszene erlaubt sich einfach viel zu viel. Man hat sie walten und schalten lassen. Die allgemeine Stadionordnung des Vereins ist egal, die Ultras sagen was richtig und falsch ist. Das hat man nun davon.
Habe Änhliches erlebt 2014 im DFB Pokal in Bielefeld. Die Ultras kamen erst kurz nach Anpfiff, da sich wohl der Zug verspätet hatte. ZWEI Männer standen im unteren Bereich des Auswärtsblockes und wollten diesen Platz nicht verlassen als die Harlekins und Co in den Block kamen. Nach kurzer Zeit flogen dann die ersten Fäuste Richtung der beiden Fans.
In Hannover auswärts wurden mehrere eigene Fans im Auswärtsblock beklaut und bestohlen. Es kam zu mehrere Anzeigen direkt ab Abpfiff bei der Polizei aber sicherlich ohne großen Erfolg. Ich frage mich manchmal echt was in den Köpfen vor geht…
Als stiller Beobachter dieses Threads finde ich es bemerkenswert, wie innerhalb weniger Tage der Fokus von der Eskalation im Umgang der Fans im Stadion gegenueber den eigenen Spielern nach dem Spiel gegen Union zu moeglicher Polizeigewalt gegenueber der aktiven Fanszene driftet.
Prinzipiell gute und gesunde Diskussion... Aufgrund der Vorfaelle im Olympiastadion vor ein paar Tagen aber fuer einen Aussenstehenden irritierend.
An sich jedoch ein interessanter Lesestoff.
Prinzipiell gute und gesunde Diskussion... Aufgrund der Vorfaelle im Olympiastadion vor ein paar Tagen aber fuer einen Aussenstehenden irritierend.
An sich jedoch ein interessanter Lesestoff.
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