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Fanszene Teil VI

11.08.2015 - 22:31 Uhr
Fanszene Teil VI |#881
17.10.2016 - 20:51 Uhr
Mal weg von dem dämlichen Plakat und der hohlen Fede mit Nürnberger Ultras. Ich hoffe, dass sämtliche Interessenten der "Schwabenjagd" zum Friedrichsplatz fahren und dann gleich von den Bullen kassiert werden und das Spiel nicht sehen können.

Was mir viel mehr Sorge bereitet, ist die im Vergleich zu alten Zeiten (gehe nun seit 16 Jahren ins Stadion), und den absolut langweiligen, eintönigen und mehrere Minuten andauernde Fangesängen. Hier gibt es eine langwierige Dauerschleife von Liedern und lange Unterbrechungen eines beratungsresistenten, unterirdischen Einpeitschers.

Ich hoffe, dass dieser mit Oral zusammen geht.
Fanszene Teil VI |#882
17.10.2016 - 21:02 Uhr
Zitat von TomKSCAte
Mal weg von dem dämlichen Plakat und der hohlen Fede mit Nürnberger Ultras. Ich hoffe, dass sämtliche Interessenten der "Schwabenjagd" zum Friedrichsplatz fahren und dann gleich von den Bullen kassiert werden und das Spiel nicht sehen können.

Was mir viel mehr Sorge bereitet, ist die im Vergleich zu alten Zeiten (gehe nun seit 16 Jahren ins Stadion), und den absolut langweiligen, eintönigen und mehrere Minuten andauernde Fangesängen. Hier gibt es eine langwierige Dauerschleife von Liedern und lange Unterbrechungen eines beratungsresistenten, unterirdischen Einpeitschers.

Ich hoffe, dass dieser mit Oral zusammen geht.


Danke für den genialen Themenwechsel grins
Fanszene Teil VI |#883
17.10.2016 - 21:57 Uhr
Vielleicht hilft es das Plakat mal mit ner guten Portion Ironie anzusehen.

Stellt Euch vor das wäre eine Spaß Aktion gewesen. Mit dem Hintergedanken musste ich echt lauthals lachen als ich den guten Herrn Rüffel auf Baden-TV gesehen habe. Gibt der doch tatsächlich ein Interview vor dem Plakat, dass dann noch mit Supporters Aufklebern am Schrank befestigt ist ugly

http://www.baden-tv.com/mediathek/video/wueste-plakat-aktion-vor-dem-derby/
Fanszene Teil VI |#884
17.10.2016 - 22:09 Uhr
Zitat von deeskoschdnix
@Botibot: Ich bin ja ein Vertreter differenzierender Analysen.


Sehe ich auch so. Differenzierte Analysen sind geiler shit!! grins

Zitat von deeskoschdnix


@Botibot:
...
1. Wenn es sich denn um nur wenige Gewalthansel handelt und dies oft nur Möchtegern-Kinder sind, warum ist ein Block voller kräftiger Jungs nicht in der Lage, diese von ihrem Scheiß, der sie in Verruf bringt, abzuhalten bzw. die Polizei in dieser Arbeit zu unterstützen? Verstehe ich nicht, warum ein Eingriffen "Martyrertum" bedeuten würde angesichts der quantitativen und körperlichen Kräfteverhältnisse.

2. Ich bin grundsätzlich ein Befürworter von kontrollierter Pyro und selbstbestimmter Fangruppen. Aber sollte diese Selbstbestimmtheit nicht voraussetzen, sich von Gewalt zu distanzieren im Block und entsprechend zu agieren? Wäre es nicht ein Leichtes, in Vorleistung zu treten und damit zu überzeugen, statt mit Parolen, dass es mit Selbstbestimmtheit und Selbstkontrolle einen realistischen Weg geben kann und Repressalien den falschen Weg bedeuten? Wie soll kontrollierte Pyro funktionieren, wenn nicht mal 3 Hansel, wie behauptet wird, von einem ganzen Block in den Griff zu bekommen sind?



Zu 1.

Ich habe nirgendwo behauptet, dass es nur wenige, oder gar harmlose Leute sind. In der einen speziellen Situation mit dem Pfefferspraystoß in den D1 war es so. Das war aber nur eine einzelne Situation, auf die ich mich bezogen habe. Ich hab auch gelesen, dass über 100 Leute sich geschlossen die Fahne zurückholen wollten. Und bei den Nürnbergern war auch der komplette untere Bereich des Blocks auf einmal schwarz gekleidet. Das habe ich schon gesehen. Und genau das ist der Grund, warum nur ein Märtyrer oder Bruce Lee sich da eingemischt hätte.

Also volle Zustimmung: Es handelt sich um eine beträchtliche Zahl an potentiellen und tatsächlichen "Chaoten".

Zu 2.

Ausgerechnet beim Thema kontrolliertes Pyro gab es ja einen als deutliches Zeichen der Kompromissbereitschaft einen freiwilligen Verzicht und eine Selbstdisziplinierung der Fangruppen zugunsten einer einvernehmlichen Lösung. Leider hat der DFB im weiteren Verlauf jedes schlechte Vorurteil bestätigt und die Verhandlungen gegen die Wand gefahren. Ganz schlechtes Beispiel für Dein Argument.

Abgesehen davon hast du natürlich nicht ganz Unrecht. Die ganzen müßigen Diskussionen führen wir, weil es zu viele Unverbesserliche gibt, die die Grenzen viel zu weit übertreten. Körperliche Gewalt gehört nicht ins Fußballstadion auch nicht davor und auch sonst einfach nirgendwo hin. Keines meiner Argumente und keiner meiner Post soll dies entschuldigen, rechtfertigen und auch nicht mal verharmlosen.

Aber - und damit zu Deinem letzten Absatz:

Zitat von deeskoschdnix

Zu guter Letzt: ja, wer sich so in der Nähe und Gemeinschaft von Gewalttätern begibt im Block, wird zwar nicht in Sippenhaft genommen, muss aber in Kauf nehmen, dass er eine differenzierte Strafverfolgung nicht möglich macht, wenn er sich nicht rechtzeitig distanziert. Dann wird er mögliche Konsequenzen mit ertragen müssen. Das steht meiner Ansicht nach außer Frage.


Was ich genauso wenig abkann sind die Reaktionen, die völlig unsouverän, sinnfrei, polemisch, illegitim und oft genug schlicht unrechtmäßig sind.

Denn genau weil es Leute gibt, die solche Aktionen passiv oder aktiv decken, darf man nicht alle über einen Kamm scheren. Denn sie vermischen sich dann mit denen, die die Aktionen stillschweigend gutheißen, sich aber vom eigentlichen Geschehen fernhalten. Und mit solchen, die einfach die Stimmung und die Atmosphäre dort geil finden, aber bei mehr als verbalen Ausschreitungen nicht mehr an Bord sind. Und die wiederum mit solchen, die das ganze Ding komplett ablehnen, weil sie einfach nur ein Fußballspiel sehen wollen und nicht mal den Rauch der Bengalos abbekommen möchten.
Wo bitte zieht man da jetzt die Grenze bei der kollektiven Bestrafung?

Wenn ich dann lese, man soll

1. einfach nen Wasserwerfer auf den Block halten und die Securitys in die Pflicht nehmen,
2. jedes Pyropülverchen zu finden, egal wo es steckt, und
3. dazu noch jemanden x-beliebigen, der seine Hand an der Blockfahne hat, exemplarisch für alle anderen, die unter der Fahne stehen, zur Rechenschaft ziehen, um ihn damit zur Aussage zu zwingen

dann muss ich mich echt fragen, vor wem man mehr Angst haben muss....


Aber vielleicht steckten da bei einigen auch einfach noch zu viele Emotionen drin, so kurz nach dem desaströsen Spiel und dem dazu passenden Rahmenprogramm. Und irgendwann ist man es ja auch echt leid, immer wieder dieselben Probleme zu haben mit den sogenannten "sogenannten Fans"....

rolleyes


Zum Plakat habe ich nichts geschrieben, darum bin ich auch nicht drauf eingegangen.
Fanszene Teil VI |#885
17.10.2016 - 22:27 Uhr
Hier mal aus dem VFB-Forum:

Zitat von StuttgarterBub
ich find um das plakat wird schon arg viel theater gemacht. das ist ein 0815 ankündigungsplakat für einen treffpunkt vor nem großen spiel. nicht mehr und nicht weniger. ob das plakat hängt oder nicht, es ist doch sowieso klar, dass an dem tag in karlsruhe genug leute rumlaufen die ärger suchen. und zwar auf beiden seiten.

wenn sich otto-normal-fan ein bisschen intelligent anstellt, dann werden ihn aber wahrscheinlich keine horden von blau-weißen (vermutlich schwarz gekleideten) hooligans überfallen. und dann muss ich, so traurig es auch ist, den vfb schal eben in der stadt unter der jacke lassen und nicht so tragen, dass ihn jeder sieht.

wenn man sich den artikel so durchliest, dann könnte man meinen da würden kriegsähnliche zustände herrschen.der stadionvorplatz würde in schutt und asche gelegt werden und im stadion würden die fans aufeinander losgehen. dass da vor allem im und ums stadion massig polizei vorhanden ist, die alles tut um eben genau das zu verhindern, das kann man als schreiberling schonmal vergessen.

jeder der schonmal bei so einem spiel war, der weiß dass die sache zwar heikel sein kann, aber eben lang nicht so dramatisch wie in dem artikel gemacht.


Finde ich doch sehr passend...
Fanszene Teil VI |#886
18.10.2016 - 06:10 Uhr
Zitat von Botibot
Zitat von TomKSCAte

Mal weg von dem dämlichen Plakat und der hohlen Fede mit Nürnberger Ultras. Ich hoffe, dass sämtliche Interessenten der "Schwabenjagd" zum Friedrichsplatz fahren und dann gleich von den Bullen kassiert werden und das Spiel nicht sehen können.

Was mir viel mehr Sorge bereitet, ist die im Vergleich zu alten Zeiten (gehe nun seit 16 Jahren ins Stadion), und den absolut langweiligen, eintönigen und mehrere Minuten andauernde Fangesängen. Hier gibt es eine langwierige Dauerschleife von Liedern und lange Unterbrechungen eines beratungsresistenten, unterirdischen Einpeitschers.

Ich hoffe, dass dieser mit Oral zusammen geht.


Danke für den genialen Themenwechsel grins


Ich möchte nochmal an meinen krassen Themenwechselversuch erinnern
Fanszene Teil VI |#887
18.10.2016 - 10:15 Uhr
Da es originale Altbadener kaum noch geben dürfte (vielleicht noch 3 -4 in und um Freiburg rum und den Einen in Bühl...) und somit also zwischen dem Karlsruher SC und dem VfB Stuttgart ausschließlich eine sportliche Konkurrenz herrscht wäre vielleicht langsam mal die Zeit gekommen, das KSC und VfB Fans gemeinsam zum Spiel pilgern.
Gäbe es mehr freundschaftliche Kontakte könnte man im Vorfeld außerdem viel Streß und Kindergartenzeugs vorbeugen.
Fanszene Teil VI |#888
18.10.2016 - 12:07 Uhr
Zitat von Nekim
Da es originale Altbadener kaum noch geben dürfte (vielleicht noch 3 -4 in und um Freiburg rum und den Einen in Bühl...) und somit also zwischen dem Karlsruher SC und dem VfB Stuttgart ausschließlich eine sportliche Konkurrenz herrscht wäre vielleicht langsam mal die Zeit gekommen, das KSC und VfB Fans gemeinsam zum Spiel pilgern.
Gäbe es mehr freundschaftliche Kontakte könnte man im Vorfeld außerdem viel Streß und Kindergartenzeugs vorbeugen.


So weit würde ich dann doch nicht gehen wollen. zwinker Der VFB ist für mich noch mal deutlich emotionaler als jedes Spiel gegen Lautern, Mannheim oder Frankfurt. Und ich finde, man sollte diese Emotionen auch in einem gewissen Rahmen ausleben dürfen. Kuscheln will ich mit Schwaben nicht.

•     •     •

\"Wenn\'s scheiße läuft, läuft\'s eben scheiße.\" Oliver Kahn
Fanszene Teil VI |#889
18.10.2016 - 12:53 Uhr
Zitat von Nekim
Da es originale Altbadener kaum noch geben dürfte (vielleicht noch 3 -4 in und um Freiburg rum und den Einen in Bühl...) und somit also zwischen dem Karlsruher SC und dem VfB Stuttgart ausschließlich eine sportliche Konkurrenz herrscht wäre vielleicht langsam mal die Zeit gekommen, das KSC und VfB Fans gemeinsam zum Spiel pilgern.
Gäbe es mehr freundschaftliche Kontakte könnte man im Vorfeld außerdem viel Streß und Kindergartenzeugs vorbeugen.


Nach meiner Auffassung ist die Situation halt so, daß der VfB über die sportliche Rivalität hinaus als Platzhalter für die - objektiv vorhandene - Bevorzugung der Stuttgarter gegenüber den übrigen Landesteilen - insbesondere den badischen - herhalten muß.
Wobei wir Karlsruher noch ganz gut wegkommen, fragt mal in Badisch Sibirien oder im Dreiländereck nach, wie die darüber denken.

Dazu kommt noch eine seit Jahrzehnten nicht nur latent vorhandene Überheblichkeit des VfB-Umfeldes gegenüber dem KSC und seiner Gefolgschaft.
Die Spieler selbst haben nach meiner Einschätzung nur einen geringen bis gar keinen Anteil daran.

Mein erstes Spiel gegen den VfB durfte ich bereits in der Saison 1961/1962 im Wildpark erleben, und bereits damals war es auf den Rängen ungewöhnlich hitzig und eine gewisse Arroganz aus Stuttgart gegenüber dem KSC spürbar.

Darüberhinaus hat mich und viele andere in den zurückliegenden Jahren hat mich und viele andere unter anderem auch die unerträgliche Bevorzung des VfB im Regionalfernsehen geärgert, phasenweise musste man sich in einen VfB-Privatsender versetzt fühlen.

Das sind nur einige Punkte die weit über die rein sportliche Rivalität hinausgehen. Es geht da auch um korrektes Verhalten, und da wird man schnell sensibel und die Sympathien für den Gegenüber äußerst überschaubar.

@Nekim Dein Wunsch in allen Ehren, wäre tatsächlich eine gute Sache - aber es gibt noch einige mehr oder weniger tiefe Gräben, die niemand so schnell zuschütten kann und möglicherweise auch nicht will.
Fanszene Teil VI |#890
18.10.2016 - 16:57 Uhr
Aus meiner Sicht sollte man bei der Bewertung dieser zweifellos unschönen Vorgeplänkel mehrere Dinge berücksichtigen:

1.
Die Menschen, die ins Stadion gehen, sind letztlich Spiegelbild der Gesellschaft. Eine Verrohung (Empathieunfähigkeit) unserer Gesellschaft ist doch auch in vielen anderen Bereichen festzustellen. Entsprechende Vorfälle kann man ja ständig und überall im Web oder in Nachrichtensendungen lesen/hören/sehen. Damit komme ich zu

2.
Die Medienlandschaft. Wenn man überlegt, was alles und in welcher Aufmachung dort berichtet wird. Mal ehrlich, eine Aufkleberaktion in der Karlsruher Innenstadt hätte es vor 20 Jahren nicht mal in die Tageszeitung geschafft. Heute: Einer schreibt, der Rest kupfert ab, dichtet dazu etc. Je brutaler umso besser, bedeutet mehr Klicks, mehr Zuschauer, mehr Aufmerksamkeit. Und damit mehr Anreiz, es selbst mal in die Schlagzeilen zu schaffen. Damit weiter zu

3. Selbstinszenierung
Egosurfer, einmal in der Trefferliste bei Google auftauchen, es in die bundesweiten Schlagzeilen zu bringen. Das scheint für viele "Junge" heute der Kick zu sein. Sich selbst über alle Kanäle (oft in aller Banalität) mitzuteilen, das ist en vogue. Mein Blick aufs Frühstücksmüsli, zack auf Facebook hochgeladen. Der morgendliche Stau an der Ampel, zack mal getwittert. "Ich kann nicht einschlafen, darum trinke ich warme Milch mit Honig" zack, alle "Freunde" in Facebook sollen es erfahren! Also müssen sich die "besten" Ultra-Szene Deutschlands entsprechend produzieren und präsentieren.

Selbst habe ich seit den 80ern schon vielen Derbys beigewohnt, sowohl im Talkessel, als auch im Wildpark.
Früher habe ich mich regelmäßig mit einem Freund aus Böblingen zum Derby im Neckarstadion verabredet. Vor dem Spiel waren wir gemeinsam in der Gaststätte vom PSV, die früher direkt hinterm Stadion war. Dort war alles bunt gemischt, viel Gefrotzel, aber ohne Randale (Ein unvergessliches Highlight, waren KSC-Fans, die mit dem Fredi Bobic-Starschnitt aus dem Kicker ankamen und dort dann mit Dartpfeilen Maß genommen haben)! Dann gings ins Stadion, man hat schlimme Sachen gerufen und gepöbelt - und hinterher ist man wieder beim PSV eingekehrt und hat gemeinsam das Spiel analysiert. Friedlich!
Genau nach diesem Schema habe ich auch Auswärtsspiele in Lautern, Gladbach, Frankfurt, München, Nürnberg, Berlin, Mannheim, Trier, Darmstadt etc. etc. erlebt. Und ich behaupte, dass dies mit mehr als 90% aller "normalen" Stadionbesucher in sämtlichen deutschen Städten grundsätzlich möglich wäre.
Warum die Einschränkung?
Leider haben in den letzten Jahren diese unsäglichen Übergriffe auf nicht-erlebnisorientierter Zuschauer überhand genommen. Eine Entwicklung, die man aus meiner Sicht aus Ostdeutschland "übernommen" hat. Wo man schon lange nicht mehr (noch nie?) arglos in Gäste-Fanbekleidung vor und nach Spielen durch die Innenstädte laufen konnte (Motto: "Wessi-Ultras aufs Maul", Gruß nach Elbflorenz). Wenn sich die Ultras gegenseitig die Fahnen klauen, kann man das ja als "Insiderspielchen" mit klaren Regeln (Zurückerobern, Gruppe muss sich auflösen etc.) sehen. Wenn aber "Normalos" die Schals geklaut kriegen, oder verdroschen werden, dann ist deutlich eine Grenze überschritten. Ich weiß nicht, wie man diese Entwicklung bremsen kann. Vielleicht muss die "schweigende" Masse auch einmal Zeichen setzen? Nur wie?

Jedenfalls werde auch ich am Sonntag im Stadion vermutlich politisch unkorrekte Dinge von mir geben.
Auch für mich ist das Spiel mehr als nur ein sportliches Derby, da hat FGTH1991 meinen Standpunkt ziemlich genau getroffen. Ohne deshalb grundsätzlich ein Problem zu haben, im Vorfeld oder danach in der Kneipe mit dort evtl. anwesenden "normalen" Talkesslern zivilisiert zu sprechen.
Ein unlösbarer Widerspruch? Schizophrenie? Oder einfach nur Fußball?
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