Fanszene Teil V
12.09.2013 - 17:28 Uhr
04.10.2014 - 19:59 Uhr
Zitat von Rastie2009
wo wir schon bei unserem Capo waren.... ich finde es wäre an der zeit, dass er als unser "Vertreter nach aussen" sich beim nächsten heimspiel mal gegen die Schwe*ne positioniert. So was totzuschweigen würde uns keinen Meter weiter bringen.
Ich hab grad so ne miese Laune. Wenn ich an die Gesichter von heute denke würde ich am liebsten direkt meine Dauerkarte abgeben. Hauptsache viel Distanz zu dem Pöbel.
wo wir schon bei unserem Capo waren.... ich finde es wäre an der zeit, dass er als unser "Vertreter nach aussen" sich beim nächsten heimspiel mal gegen die Schwe*ne positioniert. So was totzuschweigen würde uns keinen Meter weiter bringen.
Ich hab grad so ne miese Laune. Wenn ich an die Gesichter von heute denke würde ich am liebsten direkt meine Dauerkarte abgeben. Hauptsache viel Distanz zu dem Pöbel.
Wird er nicht. Wenn vor ihm Bengalos angefackelt werden, wird auch weitergefeiert oder schweigend nach unten geguckt. Die Masse feiert vorne mit. Keine Ahnung, wie das heute aussah, aber für gewöhnlich wird wortlos nach unten geguckt. Würde mich freuen, wenn er mal einen raushaut
05.10.2014 - 19:39 Uhr
Ich weiß nicht ob das hierher gehört, aber da seit gestern immer noch einige unserer Chaoten versuchen zu verbreiten, dass es darauf ankomme wer hier was angefangen und wer wem "zur Hilfe" gekommen sei, möchte ich auch bei euch gern noch einmal schreiben, was mir zu dem Thema einfällt. Ich habe das auch schon bei uns veröffentlicht:
"Notwehr" und "Nothilfe" sind in dem Zusammenhang völlig unangebrachte Begriffe. Wem das nicht einleuchtet, sollte mal einen Blick auf die "wackeren Bürger" wagen, die da gestern in ausreichender Zahl und rein zufällig in passender Kleidung ihre "Hilfsbereitschaft" demonstriert haben. Ich nehme mal an, dass eine nicht unwesentliche Zahl dieser "Aufrechten" bereits eine Polizeiakte besitzt. In der allerdings aufgrund einer völligen Verkennung der Sachlage weder Orden noch Auszeichnungen gesammelt werden.
Wir alle tun gut daran, diese dämliche Argumentationskette nicht zu übernehmen. Eine legitimierte "Hilfspolizei" bestückt mit ähnlichen "Haudegen" und "guten Staatsbürgern" gab es zuletzt in den Anfangstagen von Nazideutschland. Diese Willkürherrschaft in den ersten Monaten eines Terrorregimes, lange vor dem organisierten Massenmord und dem Krieg, sollte selbst dem letzten denkenden Menschen verdeutlicht haben, dass der Milizgedanke in einem Rechtsstaat nicht nur fehl am Platze, sondern geradezu kontraproduktiv ist.
Wir müssen uns gegen diese Leute wehren. Ein Promille der Stadionbesucher dürfen nicht die anderen 99,99% terrorisieren dürfen wie es gerade beliebt. Und dann auch noch so tun als seien sie Fußballfans um darauf zu hoffen sich in der Masse zu verstecken. Am Ende erklären die uns noch auf obskuren Internetplattformen, dass WIR das Fußballspiel nicht richtig verstehen. Na danke auch! Wenn ich im Fritz-Walter-Stadion nach so einem Spiel mit jemandem wie unserer Happy keine Bratwurst essen darf, bloß weil sie den KSC im Herzen hat, dann müssen diejenigen weg, die das verhindern wollen. Nicht wir.
Das Gewaltmonopol in einem Rechtsstaat liegt also zweifelsfrei nicht beim Bürger. Nur muss es der Staat natürlich auch ausüben. Und da darf die Frage schon gestellt werden, warum immer wieder bei uns solche Dinge passieren können. Und auch Verantwortung gepaart mit Konsequenz sind keine falschen Begriffe in diesem Zusammenhang. Trotzdem dürfen wir nicht aus den Augen verlieren, wer hier ursächlich verantwortlich ist: Eine Horde geistesschwacher Chaoten, die sich mit kruden "Ehrbegriffen" in der Murmel gegenseitig den Drömel zu Brei schlagen wollen.
Die Leidtragenden sind dabei die Fußballfans, die Vereine Karlsruhe und Kaiserslautern, die Öffentlichkeit, der Staat und die Freude am Spiel. Ich würde mich in diesem Zusammenhang also sehr freuen, wenn beide Vereine zunächst einmal GEMEINSAM eine Pressekonferenz abhalten würden um dann alles zu tun um diese Schwachköpfe aus unseren Fußballstadien zu entfernen.
Gruß Berti
"Notwehr" und "Nothilfe" sind in dem Zusammenhang völlig unangebrachte Begriffe. Wem das nicht einleuchtet, sollte mal einen Blick auf die "wackeren Bürger" wagen, die da gestern in ausreichender Zahl und rein zufällig in passender Kleidung ihre "Hilfsbereitschaft" demonstriert haben. Ich nehme mal an, dass eine nicht unwesentliche Zahl dieser "Aufrechten" bereits eine Polizeiakte besitzt. In der allerdings aufgrund einer völligen Verkennung der Sachlage weder Orden noch Auszeichnungen gesammelt werden.
Wir alle tun gut daran, diese dämliche Argumentationskette nicht zu übernehmen. Eine legitimierte "Hilfspolizei" bestückt mit ähnlichen "Haudegen" und "guten Staatsbürgern" gab es zuletzt in den Anfangstagen von Nazideutschland. Diese Willkürherrschaft in den ersten Monaten eines Terrorregimes, lange vor dem organisierten Massenmord und dem Krieg, sollte selbst dem letzten denkenden Menschen verdeutlicht haben, dass der Milizgedanke in einem Rechtsstaat nicht nur fehl am Platze, sondern geradezu kontraproduktiv ist.
Wir müssen uns gegen diese Leute wehren. Ein Promille der Stadionbesucher dürfen nicht die anderen 99,99% terrorisieren dürfen wie es gerade beliebt. Und dann auch noch so tun als seien sie Fußballfans um darauf zu hoffen sich in der Masse zu verstecken. Am Ende erklären die uns noch auf obskuren Internetplattformen, dass WIR das Fußballspiel nicht richtig verstehen. Na danke auch! Wenn ich im Fritz-Walter-Stadion nach so einem Spiel mit jemandem wie unserer Happy keine Bratwurst essen darf, bloß weil sie den KSC im Herzen hat, dann müssen diejenigen weg, die das verhindern wollen. Nicht wir.
Das Gewaltmonopol in einem Rechtsstaat liegt also zweifelsfrei nicht beim Bürger. Nur muss es der Staat natürlich auch ausüben. Und da darf die Frage schon gestellt werden, warum immer wieder bei uns solche Dinge passieren können. Und auch Verantwortung gepaart mit Konsequenz sind keine falschen Begriffe in diesem Zusammenhang. Trotzdem dürfen wir nicht aus den Augen verlieren, wer hier ursächlich verantwortlich ist: Eine Horde geistesschwacher Chaoten, die sich mit kruden "Ehrbegriffen" in der Murmel gegenseitig den Drömel zu Brei schlagen wollen.
Die Leidtragenden sind dabei die Fußballfans, die Vereine Karlsruhe und Kaiserslautern, die Öffentlichkeit, der Staat und die Freude am Spiel. Ich würde mich in diesem Zusammenhang also sehr freuen, wenn beide Vereine zunächst einmal GEMEINSAM eine Pressekonferenz abhalten würden um dann alles zu tun um diese Schwachköpfe aus unseren Fußballstadien zu entfernen.
Gruß Berti
05.10.2014 - 19:49 Uhr
Jetzt wird es aber abenteuerlich.
Vergleiche mit Nazi-Deutschland, Forderungen nach lebenslangen Sperren (für junge Erwachsene, die naiv sind und es in 5-6 Jahren vielleicht bereuen)...gleich kommt jemand und vergleicht die gewaltbereiten Ultras mit IS-Terroristen.
Leute - tut bitte nicht alle so scheinheilig. Gewalt ist kacke. Es ist aber passiert. Karlsruher und Lauterer sind nicht schlimmer als andere - die Medien ergötzen sich an solcher Randale und werden eine "Revanche" herbeischwören vor dem Rückspiel.
Eine Gruppendynamik entsteht immer da, wo unvernünftige Menschen durch gewisse Intelligenz-Ohnmacht-Momente den Lead bekommen. Das passiert unter Männern auch mal - so lange nicht Dritte, wie Kinder mit Vätern, Polizisten und Ordner zu Schaden kommen, ist es doof, aber kein Weltuntergang.
Vergleiche mit Nazi-Deutschland, Forderungen nach lebenslangen Sperren (für junge Erwachsene, die naiv sind und es in 5-6 Jahren vielleicht bereuen)...gleich kommt jemand und vergleicht die gewaltbereiten Ultras mit IS-Terroristen.
Leute - tut bitte nicht alle so scheinheilig. Gewalt ist kacke. Es ist aber passiert. Karlsruher und Lauterer sind nicht schlimmer als andere - die Medien ergötzen sich an solcher Randale und werden eine "Revanche" herbeischwören vor dem Rückspiel.
Eine Gruppendynamik entsteht immer da, wo unvernünftige Menschen durch gewisse Intelligenz-Ohnmacht-Momente den Lead bekommen. Das passiert unter Männern auch mal - so lange nicht Dritte, wie Kinder mit Vätern, Polizisten und Ordner zu Schaden kommen, ist es doof, aber kein Weltuntergang.
05.10.2014 - 20:38 Uhr
Kleine Info zu diesen widerlichen Gerüchten, ich glaube "seriöser" geht es in dieser Hinsicht wirklich nicht mehr.
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/imagef48z1oiw9c.jpg
Ohne das Geschehene beschönigen oder legitimieren zu wollen: Ich erwarte jetzt eigentlich eine Entschuldigung von denjenigen, die diesen Scheiß ohne Beweise glaubten, aber da wird ja eh nie etwas kommen. Es passt alles genau zusammen. Auf jedem bisher erschienen Video war der Familienblock komplett(!) leer.
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/imagef48z1oiw9c.jpg
Ohne das Geschehene beschönigen oder legitimieren zu wollen: Ich erwarte jetzt eigentlich eine Entschuldigung von denjenigen, die diesen Scheiß ohne Beweise glaubten, aber da wird ja eh nie etwas kommen. Es passt alles genau zusammen. Auf jedem bisher erschienen Video war der Familienblock komplett(!) leer.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von rob1n am 05.10.2014 um 20:41 Uhr bearbeitet
05.10.2014 - 21:44 Uhr
Zitat von Bertikoks
Ich weiß nicht ob das hierher gehört, aber da seit gestern immer noch einige unserer Chaoten versuchen zu verbreiten, dass es darauf ankomme wer hier was angefangen und wer wem "zur Hilfe" gekommen sei, möchte ich auch bei euch gern noch einmal schreiben, was mir zu dem Thema einfällt. Ich habe das auch schon bei uns veröffentlicht:
"Notwehr" und "Nothilfe" sind in dem Zusammenhang völlig unangebrachte Begriffe. Wem das nicht einleuchtet, sollte mal einen Blick auf die "wackeren Bürger" wagen, die da gestern in ausreichender Zahl und rein zufällig in passender Kleidung ihre "Hilfsbereitschaft" demonstriert haben. Ich nehme mal an, dass eine nicht unwesentliche Zahl dieser "Aufrechten" bereits eine Polizeiakte besitzt. In der allerdings aufgrund einer völligen Verkennung der Sachlage weder Orden noch Auszeichnungen gesammelt werden.
Wir alle tun gut daran, diese dämliche Argumentationskette nicht zu übernehmen. Eine legitimierte "Hilfspolizei" bestückt mit ähnlichen "Haudegen" und "guten Staatsbürgern" gab es zuletzt in den Anfangstagen von Nazideutschland. Diese Willkürherrschaft in den ersten Monaten eines Terrorregimes, lange vor dem organisierten Massenmord und dem Krieg, sollte selbst dem letzten denkenden Menschen verdeutlicht haben, dass der Milizgedanke in einem Rechtsstaat nicht nur fehl am Platze, sondern geradezu kontraproduktiv ist.
Wir müssen uns gegen diese Leute wehren. Ein Promille der Stadionbesucher dürfen nicht die anderen 99,99% terrorisieren dürfen wie es gerade beliebt. Und dann auch noch so tun als seien sie Fußballfans um darauf zu hoffen sich in der Masse zu verstecken. Am Ende erklären die uns noch auf obskuren Internetplattformen, dass WIR das Fußballspiel nicht richtig verstehen. Na danke auch! Wenn ich im Fritz-Walter-Stadion nach so einem Spiel mit jemandem wie unserer Happy keine Bratwurst essen darf, bloß weil sie den KSC im Herzen hat, dann müssen diejenigen weg, die das verhindern wollen. Nicht wir.
Das Gewaltmonopol in einem Rechtsstaat liegt also zweifelsfrei nicht beim Bürger. Nur muss es der Staat natürlich auch ausüben. Und da darf die Frage schon gestellt werden, warum immer wieder bei uns solche Dinge passieren können. Und auch Verantwortung gepaart mit Konsequenz sind keine falschen Begriffe in diesem Zusammenhang. Trotzdem dürfen wir nicht aus den Augen verlieren, wer hier ursächlich verantwortlich ist: Eine Horde geistesschwacher Chaoten, die sich mit kruden "Ehrbegriffen" in der Murmel gegenseitig den Drömel zu Brei schlagen wollen.
Die Leidtragenden sind dabei die Fußballfans, die Vereine Karlsruhe und Kaiserslautern, die Öffentlichkeit, der Staat und die Freude am Spiel. Ich würde mich in diesem Zusammenhang also sehr freuen, wenn beide Vereine zunächst einmal GEMEINSAM eine Pressekonferenz abhalten würden um dann alles zu tun um diese Schwachköpfe aus unseren Fußballstadien zu entfernen.
Gruß Berti
Ich weiß nicht ob das hierher gehört, aber da seit gestern immer noch einige unserer Chaoten versuchen zu verbreiten, dass es darauf ankomme wer hier was angefangen und wer wem "zur Hilfe" gekommen sei, möchte ich auch bei euch gern noch einmal schreiben, was mir zu dem Thema einfällt. Ich habe das auch schon bei uns veröffentlicht:
"Notwehr" und "Nothilfe" sind in dem Zusammenhang völlig unangebrachte Begriffe. Wem das nicht einleuchtet, sollte mal einen Blick auf die "wackeren Bürger" wagen, die da gestern in ausreichender Zahl und rein zufällig in passender Kleidung ihre "Hilfsbereitschaft" demonstriert haben. Ich nehme mal an, dass eine nicht unwesentliche Zahl dieser "Aufrechten" bereits eine Polizeiakte besitzt. In der allerdings aufgrund einer völligen Verkennung der Sachlage weder Orden noch Auszeichnungen gesammelt werden.
Wir alle tun gut daran, diese dämliche Argumentationskette nicht zu übernehmen. Eine legitimierte "Hilfspolizei" bestückt mit ähnlichen "Haudegen" und "guten Staatsbürgern" gab es zuletzt in den Anfangstagen von Nazideutschland. Diese Willkürherrschaft in den ersten Monaten eines Terrorregimes, lange vor dem organisierten Massenmord und dem Krieg, sollte selbst dem letzten denkenden Menschen verdeutlicht haben, dass der Milizgedanke in einem Rechtsstaat nicht nur fehl am Platze, sondern geradezu kontraproduktiv ist.
Wir müssen uns gegen diese Leute wehren. Ein Promille der Stadionbesucher dürfen nicht die anderen 99,99% terrorisieren dürfen wie es gerade beliebt. Und dann auch noch so tun als seien sie Fußballfans um darauf zu hoffen sich in der Masse zu verstecken. Am Ende erklären die uns noch auf obskuren Internetplattformen, dass WIR das Fußballspiel nicht richtig verstehen. Na danke auch! Wenn ich im Fritz-Walter-Stadion nach so einem Spiel mit jemandem wie unserer Happy keine Bratwurst essen darf, bloß weil sie den KSC im Herzen hat, dann müssen diejenigen weg, die das verhindern wollen. Nicht wir.
Das Gewaltmonopol in einem Rechtsstaat liegt also zweifelsfrei nicht beim Bürger. Nur muss es der Staat natürlich auch ausüben. Und da darf die Frage schon gestellt werden, warum immer wieder bei uns solche Dinge passieren können. Und auch Verantwortung gepaart mit Konsequenz sind keine falschen Begriffe in diesem Zusammenhang. Trotzdem dürfen wir nicht aus den Augen verlieren, wer hier ursächlich verantwortlich ist: Eine Horde geistesschwacher Chaoten, die sich mit kruden "Ehrbegriffen" in der Murmel gegenseitig den Drömel zu Brei schlagen wollen.
Die Leidtragenden sind dabei die Fußballfans, die Vereine Karlsruhe und Kaiserslautern, die Öffentlichkeit, der Staat und die Freude am Spiel. Ich würde mich in diesem Zusammenhang also sehr freuen, wenn beide Vereine zunächst einmal GEMEINSAM eine Pressekonferenz abhalten würden um dann alles zu tun um diese Schwachköpfe aus unseren Fußballstadien zu entfernen.
Gruß Berti
Super Beitrag! Auf den Punkt gebracht, auch wenn ein gewisser Vergleich etwas weit hergeholt ist.
05.10.2014 - 21:55 Uhr
Zitat von rob1n
Kleine Info zu diesen widerlichen Gerüchten, ich glaube "seriöser" geht es in dieser Hinsicht wirklich nicht mehr.
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/imagef48z1oiw9c.jpg
Ohne das Geschehene beschönigen oder legitimieren zu wollen: Ich erwarte jetzt eigentlich eine Entschuldigung von denjenigen, die diesen Scheiß ohne Beweise glaubten, aber da wird ja eh nie etwas kommen. Es passt alles genau zusammen. Auf jedem bisher erschienen Video war der Familienblock komplett(!) leer.
Kleine Info zu diesen widerlichen Gerüchten, ich glaube "seriöser" geht es in dieser Hinsicht wirklich nicht mehr.
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/imagef48z1oiw9c.jpg
Ohne das Geschehene beschönigen oder legitimieren zu wollen: Ich erwarte jetzt eigentlich eine Entschuldigung von denjenigen, die diesen Scheiß ohne Beweise glaubten, aber da wird ja eh nie etwas kommen. Es passt alles genau zusammen. Auf jedem bisher erschienen Video war der Familienblock komplett(!) leer.
Dann hatten die Glück! - Du willst vermutlich darauf raus, dass es alles nicht hochstilisiert werden soll, aber sonst? Was soll uns das sagen? Das Stadion war also quasi ne freie Wiese, wie von vielen hier gewünscht?! AUF DIESER TRIBÜNE HATTE NIEMAND ETWAS VERLOREN, darum geht´s hier! Und dass der Block leer war, ist super! Super glimpflich! Lass es EINMAL, EIN VERF*CKTES MAL NUR ein Kind oder ne Frau erwischen, irgendwo, wo der Block eben bis auf einen nicht leer war, was dann?! Alleine diese Gefahr darf nicht bestehen. Darum geht´s hier. Die ganze Aktion war ganz ganz große Scheiße, von beiden Seiten, dazu kommt ein Sicherheitskonzept, dass in die Hose ging. Aber ohne Affen braucht es nicht mal eins. Also echt, manchma knallt mir der Hut
Rob, nicht falsch verstehen, dich meine ich damit nicht vordergründig, sondern mir geht einiges an der Argumentation hier und in den anderen Forum auf den Nerv. Da wirkt vieles so relativierend, wie es sich echt nicht gehört
Dieser Beitrag wurde zuletzt von sweepernr5 am 05.10.2014 um 21:58 Uhr bearbeitet
05.10.2014 - 23:00 Uhr
Zitat von sweepernr5
Dann hatten die Glück! - Du willst vermutlich darauf raus, dass es alles nicht hochstilisiert werden soll, aber sonst? Was soll uns das sagen? Das Stadion war also quasi ne freie Wiese, wie von vielen hier gewünscht?! AUF DIESER TRIBÜNE HATTE NIEMAND ETWAS VERLOREN, darum geht´s hier! Und dass der Block leer war, ist super! Super glimpflich! Lass es EINMAL, EIN VERF*CKTES MAL NUR ein Kind oder ne Frau erwischen, irgendwo, wo der Block eben bis auf einen nicht leer war, was dann?! Alleine diese Gefahr darf nicht bestehen. Darum geht´s hier. Die ganze Aktion war ganz ganz große Scheiße, von beiden Seiten, dazu kommt ein Sicherheitskonzept, dass in die Hose ging. Aber ohne Affen braucht es nicht mal eins. Also echt, manchma knallt mir der Hut
Rob, nicht falsch verstehen, dich meine ich damit nicht vordergründig, sondern mir geht einiges an der Argumentation hier und in den anderen Forum auf den Nerv. Da wirkt vieles so relativierend, wie es sich echt nicht gehört
Zitat von rob1n
Kleine Info zu diesen widerlichen Gerüchten, ich glaube "seriöser" geht es in dieser Hinsicht wirklich nicht mehr.
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/imagef48z1oiw9c.jpg
Ohne das Geschehene beschönigen oder legitimieren zu wollen: Ich erwarte jetzt eigentlich eine Entschuldigung von denjenigen, die diesen Scheiß ohne Beweise glaubten, aber da wird ja eh nie etwas kommen. Es passt alles genau zusammen. Auf jedem bisher erschienen Video war der Familienblock komplett(!) leer.
Kleine Info zu diesen widerlichen Gerüchten, ich glaube "seriöser" geht es in dieser Hinsicht wirklich nicht mehr.
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/imagef48z1oiw9c.jpg
Ohne das Geschehene beschönigen oder legitimieren zu wollen: Ich erwarte jetzt eigentlich eine Entschuldigung von denjenigen, die diesen Scheiß ohne Beweise glaubten, aber da wird ja eh nie etwas kommen. Es passt alles genau zusammen. Auf jedem bisher erschienen Video war der Familienblock komplett(!) leer.
Dann hatten die Glück! - Du willst vermutlich darauf raus, dass es alles nicht hochstilisiert werden soll, aber sonst? Was soll uns das sagen? Das Stadion war also quasi ne freie Wiese, wie von vielen hier gewünscht?! AUF DIESER TRIBÜNE HATTE NIEMAND ETWAS VERLOREN, darum geht´s hier! Und dass der Block leer war, ist super! Super glimpflich! Lass es EINMAL, EIN VERF*CKTES MAL NUR ein Kind oder ne Frau erwischen, irgendwo, wo der Block eben bis auf einen nicht leer war, was dann?! Alleine diese Gefahr darf nicht bestehen. Darum geht´s hier. Die ganze Aktion war ganz ganz große Scheiße, von beiden Seiten, dazu kommt ein Sicherheitskonzept, dass in die Hose ging. Aber ohne Affen braucht es nicht mal eins. Also echt, manchma knallt mir der Hut
Rob, nicht falsch verstehen, dich meine ich damit nicht vordergründig, sondern mir geht einiges an der Argumentation hier und in den anderen Forum auf den Nerv. Da wirkt vieles so relativierend, wie es sich echt nicht gehört
Du hast eine PN.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von rob1n am 05.10.2014 um 23:10 Uhr bearbeitet
06.10.2014 - 01:11 Uhr
mein lieber Herr Traditionsverein, jetzt gehts aber los.
Mal ganz abgesehen von der Signatur - die Hools als von den Nazis verfolgte Kommunisten?? - : Dieses peinliche Revierpissen kostet den KSC u.a. viel . Da werden "Fans" von Wolfsburg, Hoffenheim, Leipzig künftig gern gesehen sein, wenn die Klubs mit Geschichte als peinliche Fackelzügler wahrgenommen werden.
Mal ganz abgesehen von der Signatur - die Hools als von den Nazis verfolgte Kommunisten?? - : Dieses peinliche Revierpissen kostet den KSC u.a. viel . Da werden "Fans" von Wolfsburg, Hoffenheim, Leipzig künftig gern gesehen sein, wenn die Klubs mit Geschichte als peinliche Fackelzügler wahrgenommen werden.
06.10.2014 - 09:06 Uhr
Zitat von Petite_Rosso
Super Beitrag! Auf den Punkt gebracht, auch wenn ein gewisser Vergleich etwas weit hergeholt ist.
Perfekter Beitrag.
Zitat von Bertikoks
Ich weiß nicht ob das hierher gehört, aber da seit gestern immer noch einige unserer Chaoten versuchen zu verbreiten, dass es darauf ankomme wer hier was angefangen und wer wem "zur Hilfe" gekommen sei, möchte ich auch bei euch gern noch einmal schreiben, was mir zu dem Thema einfällt. Ich habe das auch schon bei uns veröffentlicht:
"Notwehr" und "Nothilfe" sind in dem Zusammenhang völlig unangebrachte Begriffe. Wem das nicht einleuchtet, sollte mal einen Blick auf die "wackeren Bürger" wagen, die da gestern in ausreichender Zahl und rein zufällig in passender Kleidung ihre "Hilfsbereitschaft" demonstriert haben. Ich nehme mal an, dass eine nicht unwesentliche Zahl dieser "Aufrechten" bereits eine Polizeiakte besitzt. In der allerdings aufgrund einer völligen Verkennung der Sachlage weder Orden noch Auszeichnungen gesammelt werden.
Wir alle tun gut daran, diese dämliche Argumentationskette nicht zu übernehmen. Eine legitimierte "Hilfspolizei" bestückt mit ähnlichen "Haudegen" und "guten Staatsbürgern" gab es zuletzt in den Anfangstagen von Nazideutschland. Diese Willkürherrschaft in den ersten Monaten eines Terrorregimes, lange vor dem organisierten Massenmord und dem Krieg, sollte selbst dem letzten denkenden Menschen verdeutlicht haben, dass der Milizgedanke in einem Rechtsstaat nicht nur fehl am Platze, sondern geradezu kontraproduktiv ist.
Wir müssen uns gegen diese Leute wehren. Ein Promille der Stadionbesucher dürfen nicht die anderen 99,99% terrorisieren dürfen wie es gerade beliebt. Und dann auch noch so tun als seien sie Fußballfans um darauf zu hoffen sich in der Masse zu verstecken. Am Ende erklären die uns noch auf obskuren Internetplattformen, dass WIR das Fußballspiel nicht richtig verstehen. Na danke auch! Wenn ich im Fritz-Walter-Stadion nach so einem Spiel mit jemandem wie unserer Happy keine Bratwurst essen darf, bloß weil sie den KSC im Herzen hat, dann müssen diejenigen weg, die das verhindern wollen. Nicht wir.
Das Gewaltmonopol in einem Rechtsstaat liegt also zweifelsfrei nicht beim Bürger. Nur muss es der Staat natürlich auch ausüben. Und da darf die Frage schon gestellt werden, warum immer wieder bei uns solche Dinge passieren können. Und auch Verantwortung gepaart mit Konsequenz sind keine falschen Begriffe in diesem Zusammenhang. Trotzdem dürfen wir nicht aus den Augen verlieren, wer hier ursächlich verantwortlich ist: Eine Horde geistesschwacher Chaoten, die sich mit kruden "Ehrbegriffen" in der Murmel gegenseitig den Drömel zu Brei schlagen wollen.
Die Leidtragenden sind dabei die Fußballfans, die Vereine Karlsruhe und Kaiserslautern, die Öffentlichkeit, der Staat und die Freude am Spiel. Ich würde mich in diesem Zusammenhang also sehr freuen, wenn beide Vereine zunächst einmal GEMEINSAM eine Pressekonferenz abhalten würden um dann alles zu tun um diese Schwachköpfe aus unseren Fußballstadien zu entfernen.
Gruß Berti
Ich weiß nicht ob das hierher gehört, aber da seit gestern immer noch einige unserer Chaoten versuchen zu verbreiten, dass es darauf ankomme wer hier was angefangen und wer wem "zur Hilfe" gekommen sei, möchte ich auch bei euch gern noch einmal schreiben, was mir zu dem Thema einfällt. Ich habe das auch schon bei uns veröffentlicht:
"Notwehr" und "Nothilfe" sind in dem Zusammenhang völlig unangebrachte Begriffe. Wem das nicht einleuchtet, sollte mal einen Blick auf die "wackeren Bürger" wagen, die da gestern in ausreichender Zahl und rein zufällig in passender Kleidung ihre "Hilfsbereitschaft" demonstriert haben. Ich nehme mal an, dass eine nicht unwesentliche Zahl dieser "Aufrechten" bereits eine Polizeiakte besitzt. In der allerdings aufgrund einer völligen Verkennung der Sachlage weder Orden noch Auszeichnungen gesammelt werden.
Wir alle tun gut daran, diese dämliche Argumentationskette nicht zu übernehmen. Eine legitimierte "Hilfspolizei" bestückt mit ähnlichen "Haudegen" und "guten Staatsbürgern" gab es zuletzt in den Anfangstagen von Nazideutschland. Diese Willkürherrschaft in den ersten Monaten eines Terrorregimes, lange vor dem organisierten Massenmord und dem Krieg, sollte selbst dem letzten denkenden Menschen verdeutlicht haben, dass der Milizgedanke in einem Rechtsstaat nicht nur fehl am Platze, sondern geradezu kontraproduktiv ist.
Wir müssen uns gegen diese Leute wehren. Ein Promille der Stadionbesucher dürfen nicht die anderen 99,99% terrorisieren dürfen wie es gerade beliebt. Und dann auch noch so tun als seien sie Fußballfans um darauf zu hoffen sich in der Masse zu verstecken. Am Ende erklären die uns noch auf obskuren Internetplattformen, dass WIR das Fußballspiel nicht richtig verstehen. Na danke auch! Wenn ich im Fritz-Walter-Stadion nach so einem Spiel mit jemandem wie unserer Happy keine Bratwurst essen darf, bloß weil sie den KSC im Herzen hat, dann müssen diejenigen weg, die das verhindern wollen. Nicht wir.
Das Gewaltmonopol in einem Rechtsstaat liegt also zweifelsfrei nicht beim Bürger. Nur muss es der Staat natürlich auch ausüben. Und da darf die Frage schon gestellt werden, warum immer wieder bei uns solche Dinge passieren können. Und auch Verantwortung gepaart mit Konsequenz sind keine falschen Begriffe in diesem Zusammenhang. Trotzdem dürfen wir nicht aus den Augen verlieren, wer hier ursächlich verantwortlich ist: Eine Horde geistesschwacher Chaoten, die sich mit kruden "Ehrbegriffen" in der Murmel gegenseitig den Drömel zu Brei schlagen wollen.
Die Leidtragenden sind dabei die Fußballfans, die Vereine Karlsruhe und Kaiserslautern, die Öffentlichkeit, der Staat und die Freude am Spiel. Ich würde mich in diesem Zusammenhang also sehr freuen, wenn beide Vereine zunächst einmal GEMEINSAM eine Pressekonferenz abhalten würden um dann alles zu tun um diese Schwachköpfe aus unseren Fußballstadien zu entfernen.
Gruß Berti
Super Beitrag! Auf den Punkt gebracht, auch wenn ein gewisser Vergleich etwas weit hergeholt ist.
06.10.2014 - 09:15 Uhr
Quelle: www.bnn.de
Badische Neueste Nachrichten | Karlsruhe | SPORT | 06.10.2014
Polizei zeigt sich „fassungslos“
Jagdszenen überschatten Südwest-Derby / 18 Verletzte und drei Festnahmen
Kaiserslautern/Karlsruhe (da/sid). Franz-Josef Brandt, der Einsatzleiter vom Polizeipräsidium Kaiserslautern, kam am Ende eines arbeitsreichen Samstagnachmittags nicht umhin, seine Fassungslosigkeit einzugestehen, „über die Gewaltbereitschaft beider Fanlager“. Der vor dem Südwest-Derby des FCK gegen den Karlsruher SC (2:0) ausgegebene Slogan „Rivalität ohne Gewalt“ hatte sich als Wunschdenken erwiesen.
Jagdszenen auf den Tribünen, Drohungen gegen den Gäste-Tross, fassungslose Polizisten und schockierte Trainer: Die schweren Krawalle rund um das Zweitligaspiel haben die Frage nach der Sicherheit im Fußball neu aufgeworfen. Polizei zeigt sich „fassungslos“
Jagdszenen überschatten Südwest-Derby / 18 Verletzte und drei Festnahmen
Kaiserslautern/Karlsruhe (da/sid). Franz-Josef Brandt, der Einsatzleiter vom Polizeipräsidium Kaiserslautern, kam am Ende eines arbeitsreichen Samstagnachmittags nicht umhin, seine Fassungslosigkeit einzugestehen, „über die Gewaltbereitschaft beider Fanlager“. Der vor dem Südwest-Derby des FCK gegen den Karlsruher SC (2:0) ausgegebene Slogan „Rivalität ohne Gewalt“ hatte sich als Wunschdenken erwiesen.
Die verheerende Bilanz der Einsatzleitung bringt auch das Thema Kosten für Polizeieinsätze zurück auf die Tagesordnung. Insgesamt 18 Verletzte, drei Festnahmen, gezündete Pyrotechnik, massive Attacken auf die Sicherheitskräfte und Sachschäden listet der Polizeibericht auf. Die Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Westpfalz, der Bereitschaftspolizei und der Bundespolizei hatten laut des Berichts „alle Hände voll zu tun und mussten immer wieder Auseinandersetzungen mit starkem Personalaufwand unterbinden“. Polizeidirektor Brandt kündigte an, dass alles unternommen werde, „um die Randalierer zu überführen“. Dazu steht den Ermittlern umfangreiches Bildmaterial zu Verfügung.
Bereits vor dem Anpfiff hatten sechs Polizisten bei der Verhinderung von Auseinandersetzungen durch Böller und Pyrotechnik, die vor allem von FCK-Anhängern eingesetzt wurden, Knalltraumen oder leichte Verletzungen erlitten. Nach Spielschluss trugen bei Schlägereien zwischen zum Teil vermummten KSC-Randalierern und FCK-Rowdys jeweils sechs Ordner und Hooligans Verletzungen davon. Beim Abmarsch zum Bahnhof griffen KSC-Anhänger die Polizei an, die drei Schläger aus Reihen der Badener Krawallmacher festnahm. FCK-Hooligans bewarfen am Bahnhof die Polizei mit Flaschen und beschädigten dabei mehrere Einsatzfahrzeuge.
Die Trainer Kosta Runjaic und Marcus Kauczinski zeigten sich nach dem Abpfiff „schockiert“. In einer Stellungnahme erklärten die Lauterer, dass sie die Krawalle „aufs Schärfste“ verurteilen. Der Club wolle „in enger Zusammenarbeit mit allen Verantwortlichen die Vorfälle intensiv aufarbeiten“. Noch deutlicher wurde KSC-Präsident Ingo Wellenreuther. „Das sind schockierende und nicht hinnehmbare Dinge, die da passiert sind“, sagte der Clubchef: „Wir werden alles dafür tun, um diese Vorfälle aufzuklären und diesen Personen habhaft zu werden, die hier normale Fans und Stadionbesucher gefährden und darüber hinaus den Fußball als Bühne für ihre Gewalttaten benutzen.“
Zu den Vorfällen gehörte auch das, was am Vorabend der Partie zwischen den erbitterten Rivalen vor offiziell 39 079 Zuschauern auf dem Betzenberg passiert ist. Karlsruher Delegationsmitglieder um Sportchef Jens Todt und Mannschaftsarzt Marcus Schweizer wurden auf dem Gelände des Teamhotels in der Innenstadt von etwa 20 FCK-Ultras bedroht. „Ich bin jetzt 15 Jahre dabei, aber etwas in dieser Form habe ich noch nie erlebt“, sagte Schweizer. Um die Lage zu deeskalieren, hatten sich die Karlsruher vom Außenbereich des Hotels ins Innere zurückgezogen.
UMFANGREICHES BILDERMATERIAL besitzt die Polizei in Kaiserslautern von einer Vielzahl an Vorfällen vom Samstagnachmittag. Foto: dpa
Quelle: http://www.bnn.de/
Dieser Beitrag wurde zuletzt von happy1312 am 06.10.2014 um 09:17 Uhr bearbeitet
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