Fabian Drescher [Präsident]
20.01.2024 - 07:29 Uhr
05.03.2025 - 14:44 Uhr
Es gehört zar nicht unbedingt zu seiner Aufgabenbeschreibung, aber er oder andere Verantwortliche könnten mehr Präsenz in der Öffentlichkeit zeigen. So schickt man nur den Trainer nach vorne, oder spricht ein paar Phrasen in ein Mikrofon, dass einem, wohl auch weil es Bestandteil der Übertragungsrechte ist, vor den Mund gehalten wird.
Die Folge ist, dass es jetzt ein Nährboden gibt und man auch bei den eigenen Anhängern an Reputation verliert.
Die Folge ist, dass es jetzt ein Nährboden gibt und man auch bei den eigenen Anhängern an Reputation verliert.
05.03.2025 - 15:57 Uhr
Zitat von adailton
Es gehört zar nicht unbedingt zu seiner Aufgabenbeschreibung, aber er oder andere Verantwortliche könnten mehr Präsenz in der Öffentlichkeit zeigen. So schickt man nur den Trainer nach vorne, oder spricht ein paar Phrasen in ein Mikrofon, dass einem, wohl auch weil es Bestandteil der Übertragungsrechte ist, vor den Mund gehalten wird.
Die Folge ist, dass es jetzt ein Nährboden gibt und man auch bei den eigenen Anhängern an Reputation verliert.
Es gehört zar nicht unbedingt zu seiner Aufgabenbeschreibung, aber er oder andere Verantwortliche könnten mehr Präsenz in der Öffentlichkeit zeigen. So schickt man nur den Trainer nach vorne, oder spricht ein paar Phrasen in ein Mikrofon, dass einem, wohl auch weil es Bestandteil der Übertragungsrechte ist, vor den Mund gehalten wird.
Die Folge ist, dass es jetzt ein Nährboden gibt und man auch bei den eigenen Anhängern an Reputation verliert.
Ach...der schreibt dann einfach nach den Niederlagen gegen Schalke und den BTSV einen emotionalen Brandbrief an die Mitglieder, dass sie nicht so respektlos kritisieren sollen, da ja alle Verantwortlichen ihr Herz in den Verein investieren und es nur zusammen funktioniert. Dann sind wieder alle beruhigt und man startet nächste Saison dann in der Berlin-Liga durch. Sorry...kann mir den Sarkasmus so langsam nicht mehr verkneifen. Ich bekomme Wutanfälle, wenn ich nur an Drescher, Herrich, Weber, Zecke und Konsorten denke.
Wenn es gut läuft, lässt man sich feiern, wenn es schlecht läuft, taucht man ab.
05.03.2025 - 16:27 Uhr
Zitat von adailton
Es gehört zar nicht unbedingt zu seiner Aufgabenbeschreibung, aber er oder andere Verantwortliche könnten mehr Präsenz in der Öffentlichkeit zeigen. So schickt man nur den Trainer nach vorne, oder spricht ein paar Phrasen in ein Mikrofon, dass einem, wohl auch weil es Bestandteil der Übertragungsrechte ist, vor den Mund gehalten wird.
Die Folge ist, dass es jetzt ein Nährboden gibt und man auch bei den eigenen Anhängern an Reputation verliert.
Es gehört zar nicht unbedingt zu seiner Aufgabenbeschreibung, aber er oder andere Verantwortliche könnten mehr Präsenz in der Öffentlichkeit zeigen. So schickt man nur den Trainer nach vorne, oder spricht ein paar Phrasen in ein Mikrofon, dass einem, wohl auch weil es Bestandteil der Übertragungsrechte ist, vor den Mund gehalten wird.
Die Folge ist, dass es jetzt ein Nährboden gibt und man auch bei den eigenen Anhängern an Reputation verliert.
Das ist hier ehrlich ein generelles Problem. Viele Vielposter haben leider häufig keine Ahung, wer, bei ihrem "Herzensverein", für was verantwortlich ist. Das trifft nicht nur den Hr. Drescher, sondern die anderen auch, teilweise in einem noch höheren Maße. Was das diskutieren hier echt anstrengend macht und viele wirklich gute Poster hier schon vertrieben hat und unter anderem das ist hier auch mit Bild-Niveau gemeint. Es wird halt immer ein Schuldiger gebraucht auf den man einkloppen kann.
05.03.2025 - 17:14 Uhr
Zitat von Starslayer
Das ist hier ehrlich ein generelles Problem. Viele Vielposter haben leider häufig keine Ahung, wer, bei ihrem "Herzensverein", für was verantwortlich ist. Das trifft nicht nur den Hr. Drescher, sondern die anderen auch, teilweise in einem noch höheren Maße. Was das diskutieren hier echt anstrengend macht und viele wirklich gute Poster hier schon vertrieben hat und unter anderem das ist hier auch mit Bild-Niveau gemeint. Es wird halt immer ein Schuldiger gebraucht auf den man einkloppen kann.
Zitat von adailton
Es gehört zar nicht unbedingt zu seiner Aufgabenbeschreibung, aber er oder andere Verantwortliche könnten mehr Präsenz in der Öffentlichkeit zeigen. So schickt man nur den Trainer nach vorne, oder spricht ein paar Phrasen in ein Mikrofon, dass einem, wohl auch weil es Bestandteil der Übertragungsrechte ist, vor den Mund gehalten wird.
Die Folge ist, dass es jetzt ein Nährboden gibt und man auch bei den eigenen Anhängern an Reputation verliert.
Es gehört zar nicht unbedingt zu seiner Aufgabenbeschreibung, aber er oder andere Verantwortliche könnten mehr Präsenz in der Öffentlichkeit zeigen. So schickt man nur den Trainer nach vorne, oder spricht ein paar Phrasen in ein Mikrofon, dass einem, wohl auch weil es Bestandteil der Übertragungsrechte ist, vor den Mund gehalten wird.
Die Folge ist, dass es jetzt ein Nährboden gibt und man auch bei den eigenen Anhängern an Reputation verliert.
Das ist hier ehrlich ein generelles Problem. Viele Vielposter haben leider häufig keine Ahung, wer, bei ihrem "Herzensverein", für was verantwortlich ist. Das trifft nicht nur den Hr. Drescher, sondern die anderen auch, teilweise in einem noch höheren Maße. Was das diskutieren hier echt anstrengend macht und viele wirklich gute Poster hier schon vertrieben hat und unter anderem das ist hier auch mit Bild-Niveau gemeint. Es wird halt immer ein Schuldiger gebraucht auf den man einkloppen kann.
Damit magst du zwar Recht haben.
Allerdings scheinen mir die Grenzen der Verantwortungsbereiche bei Hertha gerne mal zu verschwimmen. Angefangen bei Bernstein, dessen Wirken weit über den Aufgabenbereich eines Präsidenten hinausreichte, über Trainerbesetzung, wo scheinbar der Akademieleiter Einfluss nimmt, bis hin zum Finanzvortrag, den auf der MV weiterhin Herrich präsentiert, obwohl es einen GF Finanzen gibt.
Mangels Transparenz und unter dem Vorwurf der Klüngelei wundert es nicht, alle in einen Topf zu werfen.
06.03.2025 - 20:07 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Präsidenten-Duo im Interview
Hertha BSC und die Frauen: „Das ist eine Erfolgsstory“
Präsident Fabian Drescher und Vizepräsidentin Anne Noske sprechen über die schwierige Situation bei den Männern und Ziele mit den Frauen.
Hertha BSC und die Frauen: „Das ist eine Erfolgsstory“
Präsident Fabian Drescher und Vizepräsidentin Anne Noske sprechen über die schwierige Situation bei den Männern und Ziele mit den Frauen.
Zitat von morgenpost
(....)
Berliner Morgenpost: Vergangene Woche waren es 100 Tage, die Sie als Präsident und als Vizepräsidentin bei Hertha BSC im Amt sind. Die Zeit ist ziemlich schnell vergangen, oder?
Fabian Drescher: Ja, man kann sagen, die Zeit rennt. Es hätten auch gut und gern erst 30 oder 40 Tage sein können. Aufgrund der doch sehr dynamischen Ereignisse verging die Zeit sehr, sehr schnell. Es war aber auch sehr schön, auch wenn man es jetzt erst mal so nicht glauben mag.
War es so turbulent, wie es von außen wirkte?
Anne Noske: Natürlich wirkte es von außen ein bisschen turbulent. Aber wenn ich jetzt auf die ersten 100 Tage gucke, haben wir auch schon enorm viel erreicht. Wir haben uns als Präsidium zusammen neu aufgestellt, haben Aufgaben verteilt, haben auch schon beim Thema Frauenfußball die strategische Richtung vorgegeben. Das heißt, wir haben auch abseits von den sportlichen Ereignissen schon eine Menge geschafft.
Trainerwechsel, sportliche Talfahrt bei den Männern, viel Unmut bei den Fans. Das ist das, was im Moment überwiegt, wenn man Hertha BSC in den Schlagzeilen sieht. Wie haben Sie diese Wochen erlebt?
Fabian Drescher: Die Wochen waren schon herausfordernd und uns ist auch bewusst, dass wir in einer sehr ernsten Lage sind. Die gehen wir aber auch mit aller Ernsthaftigkeit und Struktur an. Wir können auch den Unmut der Fans verstehen. Ich kenne das ja selbst. Du fährst am Sonntag 700 Kilometer nach Elversberg und siehst da eine Leistung, wie sie kein Fan, aber auch kein Verantwortlicher von Hertha BSC sehen möchte und auch hoffentlich in Zukunft nicht mehr sehen wird.
Die aktuelle sportliche Situation lässt viele Fans auch mit sorgenvoller Miene in die Zukunft blicken. Ist die Mannschaft bereit für das, was jetzt auf sie wartet? Auf den Kampf um den Klassenerhalt?
Fabian Drescher: Ja! Wir haben mit Stefan Leitl und Andre Mijatovic ein neues Trainerteam, das wir ja genau aus diesem Grund auch geholt haben. Sie haben den Ernst der Lage erkannt und gehen ihre Aufgaben auch sehr professionell, sehr strukturiert an. Wir sind daher optimistisch, dass wir doch sehr bald ins Punkten kommen und aus dieser Lage schnell wieder rauskommen können.
Ein Abstieg in die Dritte Liga würde auch die Lizenzfrage aufwerfen. So gut wie alle Spieler könnten ablösefrei gehen, war diese Woche im „Kicker“ zu lesen. Wie es um die Zukunft des Klubs bestellt?
Fabian Drescher: Es ist unsere Verantwortung im gesamten Verein, im Präsidium, in der Geschäftsführung, in der sportlichen Leitung, sich mit allen Eventualitäten zu befassen und auch alle Möglichkeiten mit einzubeziehen, damit uns kein Szenario unvorbereitet trifft. Wir beschäftigen uns mit allen Themen. Aber jetzt geht es darum, die aktuelle sportliche Situation zu meistern.
Dann wollen wir mal dahin gucken, wo es bei Hertha sportlich runder läuft, nämlich bei den Frauen. Da hat man sich in der Regionalliga Nordost als zweitstärkste Kraft etabliert. Wie viel Freude macht der Blick auf die dortige Entwicklung?
Anne Noske: Die ersten Frauen sind definitiv mein Highlight der Saison bisher. Ich glaube, jeder Fan, der im September bei dem Pokalspiel gegen Wolfsburg (0:6, Anm. d. Red.) da war, wird auch wiederkommen. 3000 Fans, da war eine unfassbare Stimmung und es macht einfach Spaß, die Entwicklung der Mannschaft zu sehen.
Wie ist es bei Ihnen, Herr Drescher? Sind Sie häufiger auch bei den Spielen der Frauen?
Fabian Drescher: Wenn es die Zeit zulässt, ja. Ich wäre gern noch häufiger da. Natürlich war ich auch beim Spiel gegen Wolfsburg, was wirklich ein einmaliges Erlebnis war. Dass sich unsere Mädels für den DFB-Pokal qualifizieren konnten und dadurch die Möglichkeit hatten, sich sportlich mit dem VfL Wolfsburg, also mit der Nummer eins im Frauenfußball der letzten Jahre zu messen, das war wirklich toll.
In dieser Woche hat Hertha BSC eine neue strategische Ausrichtung für die Frauen präsentiert. Mehr Leistungssport, weniger Breitensport. Eine Professionalisierung, wie sie schon Vereine wie Union Berlin und der FC Viktoria vorgemacht haben. Was steckt dahinter?
Anne Noske: Bei Hertha BSC ist der Leistungsgedanke tief in den Werten verankert. Als wir vor eineinhalb Jahren die Mädchen- und Frauenteams von Hertha 03 Zehlendorf übernommen haben, haben wir auf einen Schlag neun Mannschaften in den Verein integriert. Das war eine Mammutaufgabe, der wir uns gestellt haben. Da sind natürlich auch die einen oder anderen Schwierigkeiten aufgetreten, gerade was Platzvergabe und Trainingszeiten betrifft. Deshalb mussten wir uns jetzt anschauen, was sich Hertha BSC leisten kann und was das Beste für den Verein, aber auch für die Spielerinnen ist. So haben wir uns dazu entschieden, den Fokus kurz- und mittelfristig auf den Leistungssport zu legen.
(....)
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Berliner Morgenpost: Vergangene Woche waren es 100 Tage, die Sie als Präsident und als Vizepräsidentin bei Hertha BSC im Amt sind. Die Zeit ist ziemlich schnell vergangen, oder?
Fabian Drescher: Ja, man kann sagen, die Zeit rennt. Es hätten auch gut und gern erst 30 oder 40 Tage sein können. Aufgrund der doch sehr dynamischen Ereignisse verging die Zeit sehr, sehr schnell. Es war aber auch sehr schön, auch wenn man es jetzt erst mal so nicht glauben mag.
War es so turbulent, wie es von außen wirkte?
Anne Noske: Natürlich wirkte es von außen ein bisschen turbulent. Aber wenn ich jetzt auf die ersten 100 Tage gucke, haben wir auch schon enorm viel erreicht. Wir haben uns als Präsidium zusammen neu aufgestellt, haben Aufgaben verteilt, haben auch schon beim Thema Frauenfußball die strategische Richtung vorgegeben. Das heißt, wir haben auch abseits von den sportlichen Ereignissen schon eine Menge geschafft.
Trainerwechsel, sportliche Talfahrt bei den Männern, viel Unmut bei den Fans. Das ist das, was im Moment überwiegt, wenn man Hertha BSC in den Schlagzeilen sieht. Wie haben Sie diese Wochen erlebt?
Fabian Drescher: Die Wochen waren schon herausfordernd und uns ist auch bewusst, dass wir in einer sehr ernsten Lage sind. Die gehen wir aber auch mit aller Ernsthaftigkeit und Struktur an. Wir können auch den Unmut der Fans verstehen. Ich kenne das ja selbst. Du fährst am Sonntag 700 Kilometer nach Elversberg und siehst da eine Leistung, wie sie kein Fan, aber auch kein Verantwortlicher von Hertha BSC sehen möchte und auch hoffentlich in Zukunft nicht mehr sehen wird.
Die aktuelle sportliche Situation lässt viele Fans auch mit sorgenvoller Miene in die Zukunft blicken. Ist die Mannschaft bereit für das, was jetzt auf sie wartet? Auf den Kampf um den Klassenerhalt?
Fabian Drescher: Ja! Wir haben mit Stefan Leitl und Andre Mijatovic ein neues Trainerteam, das wir ja genau aus diesem Grund auch geholt haben. Sie haben den Ernst der Lage erkannt und gehen ihre Aufgaben auch sehr professionell, sehr strukturiert an. Wir sind daher optimistisch, dass wir doch sehr bald ins Punkten kommen und aus dieser Lage schnell wieder rauskommen können.
Ein Abstieg in die Dritte Liga würde auch die Lizenzfrage aufwerfen. So gut wie alle Spieler könnten ablösefrei gehen, war diese Woche im „Kicker“ zu lesen. Wie es um die Zukunft des Klubs bestellt?
Fabian Drescher: Es ist unsere Verantwortung im gesamten Verein, im Präsidium, in der Geschäftsführung, in der sportlichen Leitung, sich mit allen Eventualitäten zu befassen und auch alle Möglichkeiten mit einzubeziehen, damit uns kein Szenario unvorbereitet trifft. Wir beschäftigen uns mit allen Themen. Aber jetzt geht es darum, die aktuelle sportliche Situation zu meistern.
Dann wollen wir mal dahin gucken, wo es bei Hertha sportlich runder läuft, nämlich bei den Frauen. Da hat man sich in der Regionalliga Nordost als zweitstärkste Kraft etabliert. Wie viel Freude macht der Blick auf die dortige Entwicklung?
Anne Noske: Die ersten Frauen sind definitiv mein Highlight der Saison bisher. Ich glaube, jeder Fan, der im September bei dem Pokalspiel gegen Wolfsburg (0:6, Anm. d. Red.) da war, wird auch wiederkommen. 3000 Fans, da war eine unfassbare Stimmung und es macht einfach Spaß, die Entwicklung der Mannschaft zu sehen.
Wie ist es bei Ihnen, Herr Drescher? Sind Sie häufiger auch bei den Spielen der Frauen?
Fabian Drescher: Wenn es die Zeit zulässt, ja. Ich wäre gern noch häufiger da. Natürlich war ich auch beim Spiel gegen Wolfsburg, was wirklich ein einmaliges Erlebnis war. Dass sich unsere Mädels für den DFB-Pokal qualifizieren konnten und dadurch die Möglichkeit hatten, sich sportlich mit dem VfL Wolfsburg, also mit der Nummer eins im Frauenfußball der letzten Jahre zu messen, das war wirklich toll.
In dieser Woche hat Hertha BSC eine neue strategische Ausrichtung für die Frauen präsentiert. Mehr Leistungssport, weniger Breitensport. Eine Professionalisierung, wie sie schon Vereine wie Union Berlin und der FC Viktoria vorgemacht haben. Was steckt dahinter?
Anne Noske: Bei Hertha BSC ist der Leistungsgedanke tief in den Werten verankert. Als wir vor eineinhalb Jahren die Mädchen- und Frauenteams von Hertha 03 Zehlendorf übernommen haben, haben wir auf einen Schlag neun Mannschaften in den Verein integriert. Das war eine Mammutaufgabe, der wir uns gestellt haben. Da sind natürlich auch die einen oder anderen Schwierigkeiten aufgetreten, gerade was Platzvergabe und Trainingszeiten betrifft. Deshalb mussten wir uns jetzt anschauen, was sich Hertha BSC leisten kann und was das Beste für den Verein, aber auch für die Spielerinnen ist. So haben wir uns dazu entschieden, den Fokus kurz- und mittelfristig auf den Leistungssport zu legen.
(....)
07.03.2025 - 13:55 Uhr
Wie ist denn das bisherige Fazit von seiner Wählerschaft?
Ist die Vereinsspitze nun dass, was ihr gewünscht habt oder kommen doch allmählich Zweifel auf?
Als es um den Sturz von Gegenbauer ging, war es wesentlich "lauter".
Ist das also ein Zeichen, dass ein Großteil glücklich und zufrieden ist? Oder haben sich einfach viele abgewandt?
Ist die Vereinsspitze nun dass, was ihr gewünscht habt oder kommen doch allmählich Zweifel auf?
Als es um den Sturz von Gegenbauer ging, war es wesentlich "lauter".
Ist das also ein Zeichen, dass ein Großteil glücklich und zufrieden ist? Oder haben sich einfach viele abgewandt?
07.03.2025 - 14:22 Uhr
Zitat von OllyBSC
Wie ist denn das bisherige Fazit von seiner Wählerschaft?
Ist die Vereinsspitze nun dass, was ihr gewünscht habt oder kommen doch allmählich Zweifel auf?
Als es um den Sturz von Gegenbauer ging, war es wesentlich "lauter".
Ist das also ein Zeichen, dass ein Großteil glücklich und zufrieden ist? Oder haben sich einfach viele abgewandt?
Wie ist denn das bisherige Fazit von seiner Wählerschaft?
Ist die Vereinsspitze nun dass, was ihr gewünscht habt oder kommen doch allmählich Zweifel auf?
Als es um den Sturz von Gegenbauer ging, war es wesentlich "lauter".
Ist das also ein Zeichen, dass ein Großteil glücklich und zufrieden ist? Oder haben sich einfach viele abgewandt?
Was sollen sie denn tun? Mit Mistgabeln und Fackeln bewaffnet zur Geschäftsstelle ziehen?
Glücklich ist sicher niemand, nur kann der Präsident des e.V. es auch nicht ändern. Er könnte, immer vorausgesetzt alle Gremien des Vereins spielen mit, Herrich und oder Huschen abbestellen. Was nur dafür sorgt, dass wir da neue Leute brauchen und auf die anderen Abfindung zahlen dürfen. Das verschlingt Gelder die wir momentan einfach mal nicht haben.
Ergo ist es komplett egal was die Anhänger und Wähler von Hr. Drescher halten, der Weg ist alternativlos. So ist das nun mal wenn man Arm ist, da diktiert nun mal der Geldmangel den Weg und nicht die Wunschvorstellungen irgendwelcher Fans, die nicht mal wissen, wer hier für was verantwortlich ist.
07.03.2025 - 14:52 Uhr
Zitat von Starslayer
Was sollen sie denn tun? Mit Mistgabeln und Fackeln bewaffnet zur Geschäftsstelle ziehen?
Glücklich ist sicher niemand, nur kann der Präsident des e.V. es auch nicht ändern. Er könnte, immer vorausgesetzt alle Gremien des Vereins spielen mit, Herrich und oder Huschen abbestellen. Was nur dafür sorgt, dass wir da neue Leute brauchen und auf die anderen Abfindung zahlen dürfen. Das verschlingt Gelder die wir momentan einfach mal nicht haben.
Ergo ist es komplett egal was die Anhänger und Wähler von Hr. Drescher halten, der Weg ist alternativlos. So ist das nun mal wenn man Arm ist, da diktiert nun mal der Geldmangel den Weg und nicht die Wunschvorstellungen irgendwelcher Fans, die nicht mal wissen, wer hier für was verantwortlich ist.
Zitat von OllyBSC
Wie ist denn das bisherige Fazit von seiner Wählerschaft?
Ist die Vereinsspitze nun dass, was ihr gewünscht habt oder kommen doch allmählich Zweifel auf?
Als es um den Sturz von Gegenbauer ging, war es wesentlich "lauter".
Ist das also ein Zeichen, dass ein Großteil glücklich und zufrieden ist? Oder haben sich einfach viele abgewandt?
Wie ist denn das bisherige Fazit von seiner Wählerschaft?
Ist die Vereinsspitze nun dass, was ihr gewünscht habt oder kommen doch allmählich Zweifel auf?
Als es um den Sturz von Gegenbauer ging, war es wesentlich "lauter".
Ist das also ein Zeichen, dass ein Großteil glücklich und zufrieden ist? Oder haben sich einfach viele abgewandt?
Was sollen sie denn tun? Mit Mistgabeln und Fackeln bewaffnet zur Geschäftsstelle ziehen?
Glücklich ist sicher niemand, nur kann der Präsident des e.V. es auch nicht ändern. Er könnte, immer vorausgesetzt alle Gremien des Vereins spielen mit, Herrich und oder Huschen abbestellen. Was nur dafür sorgt, dass wir da neue Leute brauchen und auf die anderen Abfindung zahlen dürfen. Das verschlingt Gelder die wir momentan einfach mal nicht haben.
Ergo ist es komplett egal was die Anhänger und Wähler von Hr. Drescher halten, der Weg ist alternativlos. So ist das nun mal wenn man Arm ist, da diktiert nun mal der Geldmangel den Weg und nicht die Wunschvorstellungen irgendwelcher Fans, die nicht mal wissen, wer hier für was verantwortlich ist.
Der Weg ist doch in der Form nicht alternativlos.Du kannst den Weg doch auch anders gehen. In der KGaA geht es da weiter wo es aufgehört hat: Läuft es sportlich nicht, wird der Trainer gewechselt.
Der Präsident und das gesamte Präsidium hätten auch Überzeugungsarbeit leisten können für eine kompetentere Geschäftsleitung. Aber Erhalt von Vetternwirtschaft ist einfacher, also viel die Wahl auf Herrich.
Und so, wie Geld vorhanden ist um Ablöse in Trainer zu stecken, wäre auch Geld für eine qualifizierte Geschäftsführung da gewesen. Aber das wenige Geld wird wieder in Trainer und Spieler versenkt.
07.03.2025 - 15:00 Uhr
Zitat von OllyBSC
Der Weg ist doch in der Form nicht alternativlos.Du kannst den Weg doch auch anders gehen. In der KGaA geht es da weiter wo es aufgehört hat: Läuft es sportlich nicht, wird der Trainer gewechselt.
Der Präsident und das gesamte Präsidium hätten auch Überzeugungsarbeit leisten können für eine kompetentere Geschäftsleitung. Aber Erhalt von Vetternwirtschaft ist einfacher, also viel die Wahl auf Herrich.
Und so, wie Geld vorhanden ist um Ablöse in Trainer zu stecken, wäre auch Geld für eine qualifizierte Geschäftsführung da gewesen. Aber das wenige Geld wird wieder in Trainer und Spieler versenkt.
Zitat von Starslayer
Was sollen sie denn tun? Mit Mistgabeln und Fackeln bewaffnet zur Geschäftsstelle ziehen?
Glücklich ist sicher niemand, nur kann der Präsident des e.V. es auch nicht ändern. Er könnte, immer vorausgesetzt alle Gremien des Vereins spielen mit, Herrich und oder Huschen abbestellen. Was nur dafür sorgt, dass wir da neue Leute brauchen und auf die anderen Abfindung zahlen dürfen. Das verschlingt Gelder die wir momentan einfach mal nicht haben.
Ergo ist es komplett egal was die Anhänger und Wähler von Hr. Drescher halten, der Weg ist alternativlos. So ist das nun mal wenn man Arm ist, da diktiert nun mal der Geldmangel den Weg und nicht die Wunschvorstellungen irgendwelcher Fans, die nicht mal wissen, wer hier für was verantwortlich ist.
Zitat von OllyBSC
Wie ist denn das bisherige Fazit von seiner Wählerschaft?
Ist die Vereinsspitze nun dass, was ihr gewünscht habt oder kommen doch allmählich Zweifel auf?
Als es um den Sturz von Gegenbauer ging, war es wesentlich "lauter".
Ist das also ein Zeichen, dass ein Großteil glücklich und zufrieden ist? Oder haben sich einfach viele abgewandt?
Wie ist denn das bisherige Fazit von seiner Wählerschaft?
Ist die Vereinsspitze nun dass, was ihr gewünscht habt oder kommen doch allmählich Zweifel auf?
Als es um den Sturz von Gegenbauer ging, war es wesentlich "lauter".
Ist das also ein Zeichen, dass ein Großteil glücklich und zufrieden ist? Oder haben sich einfach viele abgewandt?
Was sollen sie denn tun? Mit Mistgabeln und Fackeln bewaffnet zur Geschäftsstelle ziehen?
Glücklich ist sicher niemand, nur kann der Präsident des e.V. es auch nicht ändern. Er könnte, immer vorausgesetzt alle Gremien des Vereins spielen mit, Herrich und oder Huschen abbestellen. Was nur dafür sorgt, dass wir da neue Leute brauchen und auf die anderen Abfindung zahlen dürfen. Das verschlingt Gelder die wir momentan einfach mal nicht haben.
Ergo ist es komplett egal was die Anhänger und Wähler von Hr. Drescher halten, der Weg ist alternativlos. So ist das nun mal wenn man Arm ist, da diktiert nun mal der Geldmangel den Weg und nicht die Wunschvorstellungen irgendwelcher Fans, die nicht mal wissen, wer hier für was verantwortlich ist.
Der Weg ist doch in der Form nicht alternativlos.Du kannst den Weg doch auch anders gehen. In der KGaA geht es da weiter wo es aufgehört hat: Läuft es sportlich nicht, wird der Trainer gewechselt.
Der Präsident und das gesamte Präsidium hätten auch Überzeugungsarbeit leisten können für eine kompetentere Geschäftsleitung. Aber Erhalt von Vetternwirtschaft ist einfacher, also viel die Wahl auf Herrich.
Und so, wie Geld vorhanden ist um Ablöse in Trainer zu stecken, wäre auch Geld für eine qualifizierte Geschäftsführung da gewesen. Aber das wenige Geld wird wieder in Trainer und Spieler versenkt.
Ja, sehe ich ähnlich. Geschäftsführer, Fianzexperten und Sportdirektoren mit Rng und Namen stehen sicherlich Schlange, um das sinkende und fast insolvente Schiff ohne Geld wieder flott zu bekommen. Immerhin kann man da ja nur gewinnen.
07.03.2025 - 15:12 Uhr
Zitat von KnuckleBust
Ja, sehe ich ähnlich. Geschäftsführer, Fianzexperten und Sportdirektoren mit Rng und Namen stehen sicherlich Schlange, um das sinkende und fast insolvente Schiff ohne Geld wieder flott zu bekommen. Immerhin kann man da ja nur gewinnen.
Zitat von OllyBSC
Der Weg ist doch in der Form nicht alternativlos.Du kannst den Weg doch auch anders gehen. In der KGaA geht es da weiter wo es aufgehört hat: Läuft es sportlich nicht, wird der Trainer gewechselt.
Der Präsident und das gesamte Präsidium hätten auch Überzeugungsarbeit leisten können für eine kompetentere Geschäftsleitung. Aber Erhalt von Vetternwirtschaft ist einfacher, also viel die Wahl auf Herrich.
Und so, wie Geld vorhanden ist um Ablöse in Trainer zu stecken, wäre auch Geld für eine qualifizierte Geschäftsführung da gewesen. Aber das wenige Geld wird wieder in Trainer und Spieler versenkt.
Zitat von Starslayer
Was sollen sie denn tun? Mit Mistgabeln und Fackeln bewaffnet zur Geschäftsstelle ziehen?
Glücklich ist sicher niemand, nur kann der Präsident des e.V. es auch nicht ändern. Er könnte, immer vorausgesetzt alle Gremien des Vereins spielen mit, Herrich und oder Huschen abbestellen. Was nur dafür sorgt, dass wir da neue Leute brauchen und auf die anderen Abfindung zahlen dürfen. Das verschlingt Gelder die wir momentan einfach mal nicht haben.
Ergo ist es komplett egal was die Anhänger und Wähler von Hr. Drescher halten, der Weg ist alternativlos. So ist das nun mal wenn man Arm ist, da diktiert nun mal der Geldmangel den Weg und nicht die Wunschvorstellungen irgendwelcher Fans, die nicht mal wissen, wer hier für was verantwortlich ist.
Zitat von OllyBSC
Wie ist denn das bisherige Fazit von seiner Wählerschaft?
Ist die Vereinsspitze nun dass, was ihr gewünscht habt oder kommen doch allmählich Zweifel auf?
Als es um den Sturz von Gegenbauer ging, war es wesentlich "lauter".
Ist das also ein Zeichen, dass ein Großteil glücklich und zufrieden ist? Oder haben sich einfach viele abgewandt?
Wie ist denn das bisherige Fazit von seiner Wählerschaft?
Ist die Vereinsspitze nun dass, was ihr gewünscht habt oder kommen doch allmählich Zweifel auf?
Als es um den Sturz von Gegenbauer ging, war es wesentlich "lauter".
Ist das also ein Zeichen, dass ein Großteil glücklich und zufrieden ist? Oder haben sich einfach viele abgewandt?
Was sollen sie denn tun? Mit Mistgabeln und Fackeln bewaffnet zur Geschäftsstelle ziehen?
Glücklich ist sicher niemand, nur kann der Präsident des e.V. es auch nicht ändern. Er könnte, immer vorausgesetzt alle Gremien des Vereins spielen mit, Herrich und oder Huschen abbestellen. Was nur dafür sorgt, dass wir da neue Leute brauchen und auf die anderen Abfindung zahlen dürfen. Das verschlingt Gelder die wir momentan einfach mal nicht haben.
Ergo ist es komplett egal was die Anhänger und Wähler von Hr. Drescher halten, der Weg ist alternativlos. So ist das nun mal wenn man Arm ist, da diktiert nun mal der Geldmangel den Weg und nicht die Wunschvorstellungen irgendwelcher Fans, die nicht mal wissen, wer hier für was verantwortlich ist.
Der Weg ist doch in der Form nicht alternativlos.Du kannst den Weg doch auch anders gehen. In der KGaA geht es da weiter wo es aufgehört hat: Läuft es sportlich nicht, wird der Trainer gewechselt.
Der Präsident und das gesamte Präsidium hätten auch Überzeugungsarbeit leisten können für eine kompetentere Geschäftsleitung. Aber Erhalt von Vetternwirtschaft ist einfacher, also viel die Wahl auf Herrich.
Und so, wie Geld vorhanden ist um Ablöse in Trainer zu stecken, wäre auch Geld für eine qualifizierte Geschäftsführung da gewesen. Aber das wenige Geld wird wieder in Trainer und Spieler versenkt.
Ja, sehe ich ähnlich. Geschäftsführer, Fianzexperten und Sportdirektoren mit Rng und Namen stehen sicherlich Schlange, um das sinkende und fast insolvente Schiff ohne Geld wieder flott zu bekommen. Immerhin kann man da ja nur gewinnen.
Stimmt, für so einen Job hätte man niemanden überzeugen können. Einzige Wahl: Weiter so mit Unternehmensbewohnern.
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