Fabian Drescher [Präsident]
20.01.2024 - 07:29 Uhr
05.02.2025 - 00:33 Uhr
Gegen Ende des Monats dürfte auch die aktuelle Halbjahresbilanz veröffentlicht werden.
Wenn der beschworene "Turnaround" sich dort auch nicht abzeichnet, wird die Luft noch dünner.
Wenn der beschworene "Turnaround" sich dort auch nicht abzeichnet, wird die Luft noch dünner.
05.02.2025 - 00:48 Uhr
Im Gegensatz zu Bernsteun fehlt Drescher grundsätzlich schon mal die Feinfühligkeit. Wer sägt denn seiner Meinung nach mit welchem Verhalten an der „Blau weißen Gemeinschaft“. Dass Kritik laut wird, wenn man mit dem teuersten/zweitteuersten Kader gegen den Abstueg, statt um den Aufstieg spielt, kann doch niemanden überraschen und ist kein Rütteln an der Blau weißen Gemeinschaft.
Tatsächlich will man hier doch durch eine pastorale Rhetorik der Gemeinschaft eine Wagenburg aufbauen, um sich selbst gegen die Kritik zu immunisieren. Als gingen es den Kritikern darum, den Trainer, die Geschäftsführung oder anderen Personen aus persönlichen Gründen aus dem Verein zu ekeln. Er selber wurde kürzlich doch mit riesiger Mehrheit zum Präsidenten gewählt. Aber er kann halt keine Kaderloyalität erwarten, bei der sämtliche Entscheidunhen mitsamt ihrer Konsequenzen hingenommen werden.
Zu aller erst ist Hertha BSC noch ein Profverein. Vor allem deshalb ist er so wichtig für so eine große Zahl von Menschen. Wenn ich echte Solidargemeneinschaft erleben will, dann engagiere ich mich bei einem kleinen Bezirksverein. Die Verantwortlichen bei Hertha scheinen zu glauben, dass Hertha aber genau das ist: ein kleiner Bezirksfußballverein, in dem jeder halt sein bestes gibt und wenn es dann mal nicht so gut klappt kann man auch niemandem böse sein. Währenddessen streichen die Verantowrtlichen (ich weiß, nicht Drescher) im Monat Summen ein, für die das durchschnittliche Mitglied Jahre arbeiten muss.
Tatsächlich will man hier doch durch eine pastorale Rhetorik der Gemeinschaft eine Wagenburg aufbauen, um sich selbst gegen die Kritik zu immunisieren. Als gingen es den Kritikern darum, den Trainer, die Geschäftsführung oder anderen Personen aus persönlichen Gründen aus dem Verein zu ekeln. Er selber wurde kürzlich doch mit riesiger Mehrheit zum Präsidenten gewählt. Aber er kann halt keine Kaderloyalität erwarten, bei der sämtliche Entscheidunhen mitsamt ihrer Konsequenzen hingenommen werden.
Zu aller erst ist Hertha BSC noch ein Profverein. Vor allem deshalb ist er so wichtig für so eine große Zahl von Menschen. Wenn ich echte Solidargemeneinschaft erleben will, dann engagiere ich mich bei einem kleinen Bezirksverein. Die Verantwortlichen bei Hertha scheinen zu glauben, dass Hertha aber genau das ist: ein kleiner Bezirksfußballverein, in dem jeder halt sein bestes gibt und wenn es dann mal nicht so gut klappt kann man auch niemandem böse sein. Währenddessen streichen die Verantowrtlichen (ich weiß, nicht Drescher) im Monat Summen ein, für die das durchschnittliche Mitglied Jahre arbeiten muss.
05.02.2025 - 01:04 Uhr
Hertha hört die Nachtigall trapsen und liest auch vermutlich in dem einen oder anderen (diesem?) Forum mit.
Es wird inzwischen längst klar sein,dass die Stimmung an der Basis zu brechen droht. Entscheidungen werden als schlecht, langsam oder gar als nicht vorhanden wahrgenommen.
Das Leistungsprinzip, dem sich jeder Klub der ersten paar Ligen unterworfen haben sollte, scheint bei Hertha außer Kraft gesetzt und der daraufhin folgende Frust staut sich in Fangruppierungen auch für Hertha Offizielle zusehends auf.
Kaum anders kann man den heutigen Doppelschlag aus Trainerstärkung und gleichzeitiger Teambeschwörung zwischen Fans und Mannschaft von höheren Positionen aus werten.
Die Idee dahinter ist ehrenwert, allerdings der Realität ein gutes Stück entzogen und erstaunlich taub den derzeitig herrschenden Stimmungen gegenüber.
War früher lediglich das alte Dame Forum recht schnell und konsequent bei der Abfertigung und Einsortierung von Personalien, so lässt der Blick auf Social Media,Blogs,Foren und Podcasts nur einen eindeutigen Schluss zu: Das Blatt "wir sind doch eine große Hertha Berlin Familie" wurde gehörig überreizt.
Eingefangen bekommt man soetwas nur mit konsequentem Handeln und dem bedingungslosem Unterordnen unter das Leistungsprinzip und nicht den heute geäußerten Phrasen.
Das war Berliner Puppenkiste.
Es wird inzwischen längst klar sein,dass die Stimmung an der Basis zu brechen droht. Entscheidungen werden als schlecht, langsam oder gar als nicht vorhanden wahrgenommen.
Das Leistungsprinzip, dem sich jeder Klub der ersten paar Ligen unterworfen haben sollte, scheint bei Hertha außer Kraft gesetzt und der daraufhin folgende Frust staut sich in Fangruppierungen auch für Hertha Offizielle zusehends auf.
Kaum anders kann man den heutigen Doppelschlag aus Trainerstärkung und gleichzeitiger Teambeschwörung zwischen Fans und Mannschaft von höheren Positionen aus werten.
Die Idee dahinter ist ehrenwert, allerdings der Realität ein gutes Stück entzogen und erstaunlich taub den derzeitig herrschenden Stimmungen gegenüber.
War früher lediglich das alte Dame Forum recht schnell und konsequent bei der Abfertigung und Einsortierung von Personalien, so lässt der Blick auf Social Media,Blogs,Foren und Podcasts nur einen eindeutigen Schluss zu: Das Blatt "wir sind doch eine große Hertha Berlin Familie" wurde gehörig überreizt.
Eingefangen bekommt man soetwas nur mit konsequentem Handeln und dem bedingungslosem Unterordnen unter das Leistungsprinzip und nicht den heute geäußerten Phrasen.
Das war Berliner Puppenkiste.
06.02.2025 - 16:48 Uhr
Quelle: www.youtube.com
Fabian Drescher ist neuer Präsident von Hertha BSC | Interview | DER TAG
#fußball #interview #fabiandrescher
Erstausstrahlung: 31.01.2025 rbb Fernsehen
Fabian Drescher im langen Interview im rbb Fernsehen , am 31.1.2025
#fußball #interview #fabiandrescher
Erstausstrahlung: 31.01.2025 rbb Fernsehen
07.02.2025 - 08:39 Uhr
Drescher wirkt auf mich immer so zittrig und ängstlich, phasenweise fast etwas kindlich. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er sich in dieser Rolle wirklich wohl fühlt. Er wurde durch Bernstein gezogen und wäre womöglich ein guter Vize in der zweiten Reihe, aber die erste Reihe steht ihm gar nicht. Für mich fühlt es sich an, als hätte Hertha eine Marionette als Präsidenten.
Er hat kein Charisma, er ist kein Macher, er ist niemand der voranschreitet, er hat keine Vision. Er reißt einfach niemanden mit oder entfacht ein Feuer. Im Gegenteil, bereits nach so kurzer Amtszeit kommt ein absolut peinliches Rundschreiben, nach dem er wenige Monate zuvor noch schnell die Arbeitspapiere von Herrich und Weber grundlos verlängert. Wo war da die Leistungskultur?
Es ist wunderbar wenn der Verein wieder nahbar ist, aber bitte grenzt die Profiabteilung Fußball aus. Da muss eine Grenze sein, hin zum absolut professionellen und leistungsorientierten Arbeiten im Profifußball. Keine Vetternwirtschaft, keine Geschäftsführer die den Untergang von Hertha mitzuverantworten haben oder Sportdirektoren die keine Ahnung vom Profiwesen haben.
Naja, meine Meinung, eine von vielen.
Er hat kein Charisma, er ist kein Macher, er ist niemand der voranschreitet, er hat keine Vision. Er reißt einfach niemanden mit oder entfacht ein Feuer. Im Gegenteil, bereits nach so kurzer Amtszeit kommt ein absolut peinliches Rundschreiben, nach dem er wenige Monate zuvor noch schnell die Arbeitspapiere von Herrich und Weber grundlos verlängert. Wo war da die Leistungskultur?
Es ist wunderbar wenn der Verein wieder nahbar ist, aber bitte grenzt die Profiabteilung Fußball aus. Da muss eine Grenze sein, hin zum absolut professionellen und leistungsorientierten Arbeiten im Profifußball. Keine Vetternwirtschaft, keine Geschäftsführer die den Untergang von Hertha mitzuverantworten haben oder Sportdirektoren die keine Ahnung vom Profiwesen haben.
Naja, meine Meinung, eine von vielen.
08.02.2025 - 23:16 Uhr
Leute was habt ihr da nur zum Präsidenten gewählt?
Unser Verein hat sich mit dieser Wahl endgültig jegliche Handlungsmöglichkeiten genommen.
Dieser Mann scheint seelenruhig dabei zuschauen zu wollen wie wir untergehen.
Er müsste jetzt sofort einschreiten und dafür Sorge tragen, dass Fiel, Weber, und Zecke, allesamt entlassen werden.
Das war mit Ansage eine Katastrophale Wahl.
Unser Verein hat sich mit dieser Wahl endgültig jegliche Handlungsmöglichkeiten genommen.
Dieser Mann scheint seelenruhig dabei zuschauen zu wollen wie wir untergehen.
Er müsste jetzt sofort einschreiten und dafür Sorge tragen, dass Fiel, Weber, und Zecke, allesamt entlassen werden.
Das war mit Ansage eine Katastrophale Wahl.
08.02.2025 - 23:21 Uhr
Zitat von Karlocanz
Leute was habt ihr da nur zum Präsidenten gewählt?
Unser Verein hat sich mit dieser Wahl endgültig jegliche Handlungsmöglichkeiten genommen.
Dieser Mann scheint seelenruhig dabei zuschauen zu wollen wie wir untergehen.
Er müsste jetzt sofort einschreiten und dafür Sorge tragen, dass Fiel, Weber, und Zecke, allesamt entlassen werden.
Das war mit Ansage eine Katastrophale Wahl.
Leute was habt ihr da nur zum Präsidenten gewählt?
Unser Verein hat sich mit dieser Wahl endgültig jegliche Handlungsmöglichkeiten genommen.
Dieser Mann scheint seelenruhig dabei zuschauen zu wollen wie wir untergehen.
Er müsste jetzt sofort einschreiten und dafür Sorge tragen, dass Fiel, Weber, und Zecke, allesamt entlassen werden.
Das war mit Ansage eine Katastrophale Wahl.
Wen hätte man denn deiner Meinung nach wählen sollen? es gab ja wirklich keinen einzigen gescheiten Gegenkandidaten. Glaubt ihr wirklich, unter Timoshin oder Dinnebier liefe es grundsätzlich anders?
08.02.2025 - 23:23 Uhr
Er müsste ja auch sich selbst und Herrich entlassen, zusätzlich zu den anderen und den ganzen schmotter drumrum, welcher sich im Schatten der Inkompetenz suhlt.
09.02.2025 - 01:43 Uhr
Zitat von AbuDardai
Wen hätte man denn deiner Meinung nach wählen sollen? es gab ja wirklich keinen einzigen gescheiten Gegenkandidaten. Glaubt ihr wirklich, unter Timoshin oder Dinnebier liefe es grundsätzlich anders?
Zitat von Karlocanz
Leute was habt ihr da nur zum Präsidenten gewählt?
Unser Verein hat sich mit dieser Wahl endgültig jegliche Handlungsmöglichkeiten genommen.
Dieser Mann scheint seelenruhig dabei zuschauen zu wollen wie wir untergehen.
Er müsste jetzt sofort einschreiten und dafür Sorge tragen, dass Fiel, Weber, und Zecke, allesamt entlassen werden.
Das war mit Ansage eine Katastrophale Wahl.
Leute was habt ihr da nur zum Präsidenten gewählt?
Unser Verein hat sich mit dieser Wahl endgültig jegliche Handlungsmöglichkeiten genommen.
Dieser Mann scheint seelenruhig dabei zuschauen zu wollen wie wir untergehen.
Er müsste jetzt sofort einschreiten und dafür Sorge tragen, dass Fiel, Weber, und Zecke, allesamt entlassen werden.
Das war mit Ansage eine Katastrophale Wahl.
Wen hätte man denn deiner Meinung nach wählen sollen? es gab ja wirklich keinen einzigen gescheiten Gegenkandidaten. Glaubt ihr wirklich, unter Timoshin oder Dinnebier liefe es grundsätzlich anders?
Timoshin nicht.
Dinnebier hat sich selbst aus dem Rennen genommen.
Aber ich meine, Sidka hat in Oldenburg einen guten Job gemacht.
Im Nachhinein hätte er es bestimmt nicht schlechter gemacht als der Dilettant Drescher.
12.02.2025 - 20:51 Uhr
Zitat von Karlocanz
Leute was habt ihr da nur zum Präsidenten gewählt?
Unser Verein hat sich mit dieser Wahl endgültig jegliche Handlungsmöglichkeiten genommen.
Dieser Mann scheint seelenruhig dabei zuschauen zu wollen wie wir untergehen.
Er müsste jetzt sofort einschreiten und dafür Sorge tragen, dass Fiel, Weber, und Zecke, allesamt entlassen werden.
Das war mit Ansage eine Katastrophale Wahl.
Leute was habt ihr da nur zum Präsidenten gewählt?
Unser Verein hat sich mit dieser Wahl endgültig jegliche Handlungsmöglichkeiten genommen.
Dieser Mann scheint seelenruhig dabei zuschauen zu wollen wie wir untergehen.
Er müsste jetzt sofort einschreiten und dafür Sorge tragen, dass Fiel, Weber, und Zecke, allesamt entlassen werden.
Das war mit Ansage eine Katastrophale Wahl.
Es ist leider eine Verkettung von unglücklichen Umständen, die im Juni 2022 seinen Lauf nahm.
Sein Vorgänger hat, statt sich um die wesentlichen Sorgen des Vereins zu kümmern (die Finanzen, Fabian Drescher als bestehendes Präsidiumsmitglied hätte ihn warnen können), Fahrradkorso, Apfelbaum und die ehrenvolle, abfindungsbehaftete Verabschiedung des Finanzchefs zelebriert, mit Rotkäppchen und Tokajer im Präsentkorb .
Mit der Blümschen Aussage "diese und nächste Saison ist durchfinanziert" wurde die sorgenfreie Zukunft bis zum Abstieg eingeläutet. Der bestehende Investor wurde mit man bedanke sich für sein verbranntes Geld verabschiedet und der alternativlose Treueschwur mit Beweisfoto mit einem Kleinkrimellen in Miami geleistet (die Feststellung großkriminell steht noch aus). Ein kodexbefreiter Kontrakt mit einem Wettanbieter zeigte die moralische Richtung auf dem Berliner Weg, den Fabian Drescher nun mit Rucksack begeht. Glücklicherweise muss er nicht weit gehen, der Berliner Weg ist eine kurze Sackgasse (im Nordosten der Stadt).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von -I892- am 12.02.2025 um 21:05 Uhr bearbeitet
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