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Ex-Lautrer

31.07.2015 - 09:17 Uhr
Ex-Lautrer |#8951
10.10.2023 - 23:11 Uhr
Zitat von Vic Dorn
Zitat von Lullaby

Sowas ist Malen nach Zahlen. Schommers hatte nach Startproblemen die Kurve gekriegt, indem er zwei Platzhirsche abserviert und aus den individuell starken Stürmern eine funktionierende flexible Offensive gebildet hat. Der Versuch, dieses System in der Folgesaison mit völlig anderen, fußballerisch deutlich schwächeren Spielern umzusetzen, hat ihn dann völlig zurecht den Job gekostet. Und zu einem guten Trainer gehört auch das Verständnis, welche Möglichkeiten der jeweilige Kader her gibt.

Beste Grüße
Lullaby


Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Und wenn das "Abservieren" (unschönes, weil wertendes Wort) zweier Akteure zum sportlichen Erfolg führt, dann war es ja offensichtlich richtig - oder etwa nicht? Wie schneidet denn deiner Meinung nach ein Frontzeck oder ein Saibene im Vergleich mit dem immer wieder zum Totengräber stilisierten Schommers ab? Um nichts anderes ging es mir mit meiner vergleichenden Statistik. Um dieses ekelhafte Sich-immer-wieder-Einschießen von Teilen der Fanszene auf einen einzelnen Akteur, bei dem die Statistik in keinster Form belegt, dass er es mehr verdient hätte als manch ein anderer seiner Kollegen. Das ist dir doch sicher nicht entgangen?


Das Abschießen der zwei Spieler war genauso richtig wie das Abschießen Schommers', als der die Situation erkennbar nicht mehr im Griff hatte. Und dass Schommers im Trainer-Horrorkabinett, das bei uns seit Rehhagels Abgang die meiste Zeit das Sagen hatte, keine herausragende Stellung einnimmt, heißt nun mal nicht besonders viel. Zwischen Brehme, Henke, Rekdal, Fünfstück, Korkut, Meier, Frontzeck und Saibene ist es nicht mehr so furchtbar schwer, nicht Letzter zu werden.


Beste Grüße
Lullaby
Ex-Lautrer |#8952
10.10.2023 - 23:18 Uhr
Zitat von Vic Dorn


Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Und wenn das "Abservieren" (unschönes, weil wertendes Wort) zweier Akteure zum sportlichen Erfolg führt, dann war es ja offensichtlich richtig - oder etwa nicht?


Die Logik ist fehlerhaft. Ob diese Maßnahme ausschlaggebend war oder nicht, ist nicht gesagt. Vor allem aber ist selbst kurzfristiger Erfolg das Eine, dauerhafte Entwicklung aber was anderes. Schommers hat viel Porzellan zerschlagen. Man denke auch mal an Hemlein und seine sehr emotionale Sicht auf Schommers. Die Mannschaft hat den Trainer irgendwann abgelehnt - das ist das sicherste Zeichen von Führungsversagen.

Um einen Lieblingsspruch meiner Frau (Personalerin) zu zitieren: Wer führt ohne dass andere folgen geht nur spazieren.
Ex-Lautrer |#8953
11.10.2023 - 07:33 Uhr
Schommers war sicherlich nicht der schlechteste Trainer dne wir in den letzten 10 Jahren hatten.

Generell glaube ich, dass Schommers fachlich sehr gut ist. Im Bereich Mannschaftsführung kann und wird er im Laufe seiner Karriere noch weiter dazu lernen, so dass ich schon glaube, dass wir ihn auch mal noch in Liga 2 oder mehr sehen werden.
Ex-Lautrer |#8954
11.10.2023 - 08:08 Uhr
Zitat von Vic Dorn
Wer angesichts dieser vergleichenden Statistik immer noch einen Boris Schommers als Beinahe-Totengräber des FCK hinstellen will, tut dies ganz sicher nicht, um die MSV-Fans aufrichtig zu warnen, sondern höchstwahrscheinlich eher immer noch aus rein revanchistischen Motiven. Schade, so etwas.
Das sind sogar ganz sicher revanchistische Motive. Ich will das Fass „Ehrmann“ nicht wieder aufmachen, aber man kann mal davon ausgehen, dass er außerhalb der TM-Bubble einen weitaus weniger streitbaren Ruf hat. Der arrogante, neunmalkluge, junge Fußball 2.0-Nerd hat die Vereinsikone auf dem Gewissen, die neben Vereinstreue auf allen Ebenen mit ihrem Habitus auch für eine Zeit steht, die man sich zurückwünscht. Das ist die Erzählung in weiten Teilen der Fangemeinde und deshalb kriegen viele nach wie vor Schaum vor dem Mund, wenn Schommers Name fällt, während man auf einen Saibene nur mit Achselzucken reagiert. Der habe halt die Suppe auslöffeln müssen, die ihm Schommers eingebrockt hat.
Ex-Lautrer |#8955
11.10.2023 - 08:57 Uhr
Zitat von FCK-Tribun
Zitat von Vic Dorn
Wer angesichts dieser vergleichenden Statistik immer noch einen Boris Schommers als Beinahe-Totengräber des FCK hinstellen will, tut dies ganz sicher nicht, um die MSV-Fans aufrichtig zu warnen, sondern höchstwahrscheinlich eher immer noch aus rein revanchistischen Motiven. Schade, so etwas.
Das sind sogar ganz sicher revanchistische Motive. Ich will das Fass „Ehrmann“ nicht wieder aufmachen, aber man kann mal davon ausgehen, dass er außerhalb der TM-Bubble einen weitaus weniger streitbaren Ruf hat. Der arrogante, neunmalkluge, junge Fußball 2.0-Nerd hat die Vereinsikone auf dem Gewissen, die neben Vereinstreue auf allen Ebenen mit ihrem Habitus auch für eine Zeit steht, die man sich zurückwünscht. Das ist die Erzählung in weiten Teilen der Fangemeinde und deshalb kriegen viele nach wie vor Schaum vor dem Mund, wenn Schommers Name fällt, während man auf einen Saibene nur mit Achselzucken reagiert. Der habe halt die Suppe auslöffeln müssen, die ihm Schommers eingebrockt hat.

Ich kann das nur aus meiner Wahrnehmung heraus rekonstruieren, was aber sicherlich nicht repräsentativ ist: Die ganze Geschichte damals bewegt sich in einem Vereinsumfeld von Underperformern bis hin zu Luftpumpen in allen wichtigen Vereinsfunktionen des FCK. Meine Sicht auf Gerry war damals, dass ich ihn u.a. aufgrund der von Miro Klose berichteten Äußerungen ("Wixxmaus") menschlich zunehmend kritisch sah, er zugleich aber der fast einzige verbliebene "Leuchtturm" in der damaligen Laienspielschar war, der stets Leistung und Erfolg garantierte. Und der für mich damit auch ein gewichtigeres Wort mitreden "durfte", als es einem TW-Trainer normalerweise zusteht.

Und wir leben in einem Rechtsstaat, was auch die angesprochene tm-Bubble zu akzeptieren hat: Gerry hat sich in der Folge dieses kompletten Desasters - formales Konstrukt "Vergleich" hin oder her - juristisch in einem Maße gegen den FCK durchgesetzt, welches er gerne als kompletten Sieg verbuchen darf. Hätte das damals vom Verein kolportierte - und hier breit getretene - Narrativ gegriffen, wäre dies vor Gericht so niemals möglich gewesen. Fazit: Gerry hatte Recht, der Verein hatte Unrecht. Und damit auch Boris Schommers! Ohne (mit Ausnahme des 5-Siege-Zwischenhochs) für eine wirkliche sportliche Trendwende zu stehen, hatte Schommers den einzigen verbliebenen Leistungsträger auf einer Funktionsstelle rasiert. Ein Cheftrainer, der in diesem Geschäft praktisch nix vorzuweisen hatte, sich aber eigentlich dauerhaft in der Bel Etage verortete! Für mich passte das damals einfach nicht.

Aus Sicht der zitierten tm-Bubble hatte Schommers damit aber eine Dreckarbeit erledigt, die eh anstand - konkrete Vorfälle hin oder her. Gerry wurde hier zunehmend als eine Art Modernisierungshindernis gesehen, mithin als alter, weißer Mann, der für die Zukunft des Vereins weg musste. Für mich nach wie vor ein Rätsel, wie sich so eine kolportierte Axt im Walde über Jahrzehnte hinweg mit Top-Leistungen und einem riesigen Identifikationswert im Verein halten konnte; und zwar lange Zeit davon auch, ohne sich von außen hörbar in die Vereinspolitik einzumischen. Letzteres hat er dann auf der für die tm-Bubble (und auch für mich) falschen Seite doch getan und sich damit hier jeglichen verbliebenen Kredit verspielt; so etwas geht im FCK-Umfeld mitunter ja blitzartig. Aus der Identifikationsfigur wurde sukzessive ein Problembär! Und der musste weg. In dieser Hinsicht war Boris Schommers jener nützliche Idi.ot, der damit zwar den Ast absägt, auf dem er selbst sitzt, aber was macht das schon...

Und Schommers selbst? Da war (durchaus auch bei mir) in der Einschätzung ein bisschen "Runjaic Fönfrisur" dabei. Es gab halt Geisterspiele und du hörtest jegliches Ingame-Coaching. Wer weiß, wieviele Trainer da mitunter ähnlich agieren, und bei einem Spiel, in dem ihre Mannschaft auseinanderfällt, aktiver coachen und dabei auf die Basics ("Brust raus, zwei Kontakte"...) fokussieren. Gewinnen wir auswärts 3:0, gilt so etwas dann als "liebenswerte Schrulle", verlieren wir so, ist der Trainer ein Bekloppter. Das prägt dann das Gesamtbild vom Trainer und setzt sich per endloser Zitation (wie auch von mir gerade eben wieder getan) fest. Social Media halt.

Das war eine schlimme vereinspolitische Situation damals. Für mich hat Boris Schommers jedes Anrecht darauf, dass man ihm für seinen weiteren beruflichen Weg alles Gute wünscht! Auch wenn er seinerzeit da keineswegs ein Chorknabe war und es m.E. verpasst hat, mehr Teil der Lösung als des Problems zu sein. Unter anderen Umständen wäre ihm das vielleicht durchaus möglich gewesen. Dass er sich jetzt wieder in einen instabilen Traditionsverein hineinwagt, nun ja... - er ist halt sehr von sich überzeugt. Musst du als Trainer aber auch sein!

•     •     •

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 11.10.2023 um 09:01 Uhr bearbeitet
Ex-Lautrer |#8956
11.10.2023 - 09:15 Uhr
Zitat von Roon_Bub
Schommers ist über Ehrmann nicht nur gestolpert, sondern gestürzt.
Es kann jeder sehen, wie er will, aber danach ging es nach vielen Jahren, von denen man sich fragte, warum sie so mies waren, stetig aufwärts.

Ich bin weit davon entfernt Schommers auf einen Sockel zu stellen. Aber ohne Ehrmann im Trainerstab scheint es besser zu laufen als zuvor.


Schommers ist weder über Ehrmann gestolpert, noch gestürzt. Er ist rein über sich selbst gestürzt - und über seine Sturheit! Hätte er Erfolg gehabt, hätte kein Hahn mehr danach gekräht.

Wir hatten eine funktionierende Sturmkette mit Kühlwetter, Thiele und Pick - da haben wir viele Punkte gesammelt. Aber Schommers konnte aus meiner Sicht mit Thiele nicht und versuchte ihn durch Röser zu ersetzen - grandiose Idee, wie man gesehen hat.

Wäre die Corona Pause nicht gekommen, wären wir mit diesem ‚Flow‘ abgestiegen. Danach hatten wir mehr Glück als Verstand, dass es nicht nach unten ging.

Wenn ich nur daran denke, dass wir in Würzburg, dem seinerzeit formstärksten Team, mit Röser anstatt Thiele als Sturmspitze spielten, könnte ich mich wieder aufregen.

Es war ein Riesenfehler damals, ihn nach der Saison nicht zu entlassen.

Schommers ist nicht an Ehrmann gescheitert, nur an sich selbst.
Ex-Lautrer |#8957
11.10.2023 - 09:25 Uhr
Die Social Media Bubble nimmt sich aber halt auch furchtbar wichtig. Facebook wird heutzutage fast ausschließlich von ü40 Menschen genutzt ( Achtung Übertreibung). Das jemand wie Ehrmann in dieser Blase "ich trommel mir auf die Brust und kletter auf ein Hochhaus", der Held ist dürfte niemanden überraschen. Ein Verein der Gerry Ehrmann Einfluss auf Entscheidungen im Funktionsbereich gibt, der kann auch direkt Rene Klingenburg zum Manager machen.

Allgemeine Intelligenz, Selbstreflexion, Zwischenmenschliche Fähigkeiten, Idenfikation mit dem Verein und Ahnung von Fussball.

Das wären die Kriterien, die ich grob vorrausetzen würde, damit jemand beim FCK Einfluss auf Entscheidungsprozesse haben darf. Wenn jemand ein guter Torwarttrainer ist, ist das ein Grund dafür, dass er genau in diesem Feld arbeiten darf. Überschreitet er diese Kompetenzen und missbraucht seinen Einfluss, dann muss man sich trennen.

Deshalb stellt man auch nicht jeden Ex-Profi ein, nur weil er mal im Verein etwas geleistet hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Josh_Simpson am 11.10.2023 um 09:27 Uhr bearbeitet
Ex-Lautrer |#8958
11.10.2023 - 09:35 Uhr
Zitat von Newtrial

Zitat von FCK-Tribun

Zitat von Vic Dorn





Wer angesichts dieser vergleichenden Statistik immer noch einen Boris Schommers als Beinahe-Totengräber des FCK hinstellen will, tut dies ganz sicher nicht, um die MSV-Fans aufrichtig zu warnen, sondern höchstwahrscheinlich eher immer noch aus rein revanchistischen Motiven. Schade, so etwas.
Das sind sogar ganz sicher revanchistische Motive. Ich will das Fass „Ehrmann“ nicht wieder aufmachen, aber man kann mal davon ausgehen, dass er außerhalb der TM-Bubble einen weitaus weniger streitbaren Ruf hat. Der arrogante, neunmalkluge, junge Fußball 2.0-Nerd hat die Vereinsikone auf dem Gewissen, die neben Vereinstreue auf allen Ebenen mit ihrem Habitus auch für eine Zeit steht, die man sich zurückwünscht. Das ist die Erzählung in weiten Teilen der Fangemeinde und deshalb kriegen viele nach wie vor Schaum vor dem Mund, wenn Schommers Name fällt, während man auf einen Saibene nur mit Achselzucken reagiert. Der habe halt die Suppe auslöffeln müssen, die ihm Schommers eingebrockt hat.

Ich kann das nur aus meiner Wahrnehmung heraus rekonstruieren, was aber sicherlich nicht repräsentativ ist: Die ganze Geschichte damals bewegt sich in einem Vereinsumfeld von Underperformern bis hin zu Luftpumpen in allen wichtigen Vereinsfunktionen des FCK. Meine Sicht auf Gerry war damals, dass ich ihn u.a. aufgrund der von Miro Klose berichteten Äußerungen ("Wixxmaus") menschlich zunehmend kritisch sah, er zugleich aber der fast einzige verbliebene "Leuchtturm" in der damaligen Laienspielschar war, der stets Leistung und Erfolg garantierte. Und der für mich damit auch ein gewichtigeres Wort mitreden "durfte", als es einem TW-Trainer normalerweise zusteht....

Das war eine schlimme vereinspolitische Situation damals. Für mich hat Boris Schommers jedes Anrecht darauf, dass man ihm für seinen weiteren beruflichen Weg alles Gute wünscht! ...


Sooooo! Sehe ich genauso.
Das Problem war nicht Schommers alleine und Gerry sicher nicht die Lösung.
Aber Ehrmann war eine - die letzte - Konstante in einem implodierenden Verein, in dem das Selbstverständnis völlig weg war. Weder "Betze-Fussball" noch "Betze-Haltung".

In dieser Situation beschweren sich Spieler beim Trainer Schommers, der keine anderen Spieler hat aber Vorgesetzte, die keine Haltung haben und sich dann halt aufs Kleinste zurückziehen - Spieler, Trainer, Funktionäre - "Luftpumpen und Underperformer" - die Ausreden und sich selber suchen...

Schommers selbst war manchmal anstengend übermotiviert, hat aber sportlich funktioniert im Rahmen der Möglichkeiten. Hat auch unpopuläre Entscheidungen getroffen, Sternberg und den anderen rasiert - völlig zu Recht. (kein Zufall, dass von diesem Großmaul aus Revanche das abfällige Harry Potter stammt). Schommers Umschaltspiel mit Pick-Thiele-Kühlwetter war tiptop.
Dann ist er an seine Überambition gescheitert. Teils vom "Umfeld" getrieben - nach 6 guten Spielen gleich 2 Schritte auf einmal gehen zu wollen und sich dann noch an Ehrmann "vergangen".

Schommers und der Betze, das passte nicht. So einfach ist es am Schluss. Nicht mehr und nicht weniger.
Schommers und Duisburg? Kann passen, ist mir aber auch egal.
Gute Wünsche an einen Traditionsverein und einen noch jungen, ehemaligen FCK-Trainer gehen trotzdem raus daumen-hoch

•     •     •

Nichts ersetzt die Romantik eines Flutlichtspiels im Regen... ...und siegen!!

Wir denken nur noch von Grätsche zu Grätsche!

Hate the Game, not the Player!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hegermeister am 11.10.2023 um 09:39 Uhr bearbeitet
Ex-Lautrer |#8959
11.10.2023 - 09:41 Uhr
Zitat von Josh_Simpson
Wenn jemand ein guter Torwarttrainer ist, ist das ein Grund dafür, dass er genau in diesem Feld arbeiten darf.


Torhüter die unter Gerry die Ausbildung absolviert haben,waren Alle auf der Linie bärenstark.Zu einem guten Torhüter gehört aber mehr,wie das Mitspielen,antizipieren und vor Allem die Strafraumbeherrschung.In der Strafraumbeherrschung waren sie Alle schwach,ganz einfach weil Gerry ihnen diese Disziplin nicht beibringen konnte.Er war nämlich selbst schwach darin.Erst als sie den Verein gewechselt und unter anderen Trainern gearbeitet haben,sind aus den meisten Talenten gute Torhüter geworden.
Ex-Lautrer |#8960
11.10.2023 - 16:52 Uhr
Zitat von Newtrial

Und wir leben in einem Rechtsstaat, was auch die angesprochene tm-Bubble zu akzeptieren hat: Gerry hat sich in der Folge dieses kompletten Desasters - formales Konstrukt "Vergleich" hin oder her - juristisch in einem Maße gegen den FCK durchgesetzt, welches er gerne als kompletten Sieg verbuchen darf. Hätte das damals vom Verein kolportierte - und hier breit getretene - Narrativ gegriffen, wäre dies vor Gericht so niemals möglich gewesen. Fazit: Gerry hatte Recht, der Verein hatte Unrecht. Und damit auch Boris Schommers!


Was hat das vom FCK aufgelöste Vertragsverhältnis zwischen Ehrmann und FCK mit der Suspendierung von Ehrmann unter Schommers zu tuen?
Ehrmann hatte in dem ersten Fall Recht und der FCK nicht. Wie kann man daraus dann aber ein "Und damit auch Boris Schommers" folgern? Die Themen haben doch überhaupt nichts miteinander zu tuen, wieso kommt man dann mit dem "Rechtsstaat" um die Ecke? Der hat sich doch nur eins der beiden Themen angeschaut.
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