Ex-Lautrer
31.07.2015 - 09:17 Uhr
30.10.2022 - 18:42 Uhr
Quelle: fck.de
EINE BUNTE VITA ALS SPIELER, TRAINER UND FUNKTIONÄR – ZUM 60. GEBURTSTAG VON STEFAN KUNTZ
Matthias Gehring vom FCK-Museumsteam hat was für die Clubwebsite geschrieben. Das Museumsteam und die gesamte FCK-Familie gratulieren von Herzen zum 60. Geburtstag und wünschen für die Zukunft Glück, Gesundheit und noch viele Erfolgsmomente mit dem FCK. Egal ob als Zuschauer auf der Tribüne oder als Experte am Mikrofon.
Den Glückwünschen kann man sich nur anschließen.
Alles Gute zum 60.
30.10.2022 - 20:22 Uhr
Sippel hat heute schon wieder ordentlich daneben gegriffen.
Mittlerweile bin ich ziemlich froh, dass sich das Gerücht aus dem Sommer nicht bewahrheitet hat.
Mittlerweile bin ich ziemlich froh, dass sich das Gerücht aus dem Sommer nicht bewahrheitet hat.
30.10.2022 - 20:49 Uhr
Zitat von weissherbstschorle
Happy Birthday Stefan Kuntz und Glückwunsch zum 60er!
Unfassbar wie die Zeit vergeht. Und eigentlich eine Schande, dass es hier keinen Huldigungs-Thread für dich gibt und so nur der Ex-Lautrer-Thread übrig bleibt für einen echten Herzblut Lautrer wie dich.
Trotzdem frohes Feiern.
Cheers
https://11freunde.de/artikel/von-ellenfeld-bis-wembley/7131147
Happy Birthday Stefan Kuntz und Glückwunsch zum 60er!
Unfassbar wie die Zeit vergeht. Und eigentlich eine Schande, dass es hier keinen Huldigungs-Thread für dich gibt und so nur der Ex-Lautrer-Thread übrig bleibt für einen echten Herzblut Lautrer wie dich.
Trotzdem frohes Feiern.
Cheers
https://11freunde.de/artikel/von-ellenfeld-bis-wembley/7131147
Da möchte ich mich anschließen.
Herzlichen Glückwunsch Stefan Kuntz zum 60. Geburtstag!
Aber interessant, dass Kuntz in Uerdingen Probleme mit Kalli Feldkamp hatte. Was spricht eigentlich gegen einen Stefan-Huldigungsthread?
30.10.2022 - 21:12 Uhr
Zitat von Scuzzle
Sippel hat heute schon wieder ordentlich daneben gegriffen.
Mittlerweile bin ich ziemlich froh, dass sich das Gerücht aus dem Sommer nicht bewahrheitet hat.
Sippel hat heute schon wieder ordentlich daneben gegriffen.
Mittlerweile bin ich ziemlich froh, dass sich das Gerücht aus dem Sommer nicht bewahrheitet hat.
Hab's auch gesehen und musste - zugegebenermaßen - schmunzeln.
Was musste man sich teilweise anhören im Sommer wenn man gegen eine Verpflichtung von Sippel war - eben genau mit der Begründung, dass man den Leistungsstand eines Ersatztorwarts nur schwer bis gar nicht beurteilen kann und es ein Münzwurf ist ob dieser es noch drauf hat oder nicht.
Das Spiel heute war katastrophal, aber auch schon gegen D98 war er nicht wirklich gut.
Auch wenn Luthe nicht immer glänzt - alles in allem bin ich mit seinen Leistungen einverstanden und denke wir sind besser gefahren als wir es mit Sippel wären.
____
Zur Kuntz-Sache: Ich bin gegen "Huldigungs-Threads" jeder Art - finde es mehr als ausreichend Stefan hier zu diskutieren - zumal die Nachrichten zu Ihm sich in der Regel im einstelligen bis niedrigen zweistelligen Bereich pro Jahr bewegen.
Das er "schon" 60 wird - meine Güte, die Zeit, wo ist sie nur hin. Hätte mich jemand aus dem Tiefschlaf gerissen und gefragt "wie alt ist Stefan Kuntz" hätte ich vermutlich "45" geantwortet!

Alles gute Stefan!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Localhero am 30.10.2022 um 21:20 Uhr bearbeitet
30.10.2022 - 21:37 Uhr
Zu Stefan Kuntz schreibe ich lieber nichts...
Als Spieler war er erfolgreich.
Als Spieler war er erfolgreich.
31.10.2022 - 10:33 Uhr
Und als Verantwortlicher hat er in einem schwierigen Umfeld (z.T. große) Fehler gemacht, hatte aber bis auf die aktuelle Führung immer noch ein deutlich besseres Händchen als alle seine Nachfolger.
31.10.2022 - 23:42 Uhr
Zitat von sandberg69
Happy Birthday, Stefan Kuntz. Er war und ist einer, der den FCK mit jeder Faser im Herzen trägt. Dass es als Funktionär leider nicht ganz hingehauen hat, ändert an dieser Einschätzung nicht das Geringste. Obgleich geborener Neinkerjer, ist und bleibt er Lautrer, einer von uns!
Happy Birthday, Stefan Kuntz. Er war und ist einer, der den FCK mit jeder Faser im Herzen trägt. Dass es als Funktionär leider nicht ganz hingehauen hat, ändert an dieser Einschätzung nicht das Geringste. Obgleich geborener Neinkerjer, ist und bleibt er Lautrer, einer von uns!
Wie sagt man so schön:
"Die schlimmsten Dinge passieren aus guten Absichten"
Stefan Kuntz hat Verantwortung übernommen und ist an den Gegebenheiten des FCK klar gescheitert.
Im Endeffekt hat er den Niedergang zunächst verzögert, dann beschleunigt. Aber wahrscheinlich wären wir am Ende so oder so ganz unten angekommen.
Er hat Fehler gemacht. Aber er hatte auch einfach Pech (warum zur Hölle schaffte es Hoppenheim noch in die Relegation...warum verkackte die Mannschaft unter Runajic den Aufstieg...)
Ich mochte ihn immer und bin sicher er hat den FCK immer weiterhin im Herzen.
Irgendwann gibts hoffentlich ein Aussöhnung.
Alles gute zum 60sten nachträglich!
01.11.2022 - 03:07 Uhr
Zitat von HARRYKOCHFAN
Und als Verantwortlicher hat er in einem schwierigen Umfeld (z.T. große) Fehler gemacht, hatte aber bis auf die aktuelle Führung immer noch ein deutlich besseres Händchen als alle seine Nachfolger.
Und als Verantwortlicher hat er in einem schwierigen Umfeld (z.T. große) Fehler gemacht, hatte aber bis auf die aktuelle Führung immer noch ein deutlich besseres Händchen als alle seine Nachfolger.
Da gebe ich dir Recht. Das war ein Lächerlichkeit nicht zu überbieten.
Das einzig Positive war die Insolvenz zur richtigen Zeit.
01.11.2022 - 11:07 Uhr
Allein die Tatsache, wie Stefan Kuntz die Fans nach wie vor emotionalisiert, in die eine oder andere Richtung, zeigt, dass er innerhalb der neueren FCK-Geschichte eine besondere Persönlichkeit ist. Das dürfte einigermaßen unstreitig sein. Gestritten und gerungen wird ja hauptsächlich darüber, ob man seine Rolle überwiegend positiv oder negativ bewertet.
Über die Bewertung seiner Zeit als Spieler wird man sich dabei schnell einig sein, seine Zeit als Funktionär stellt sich dagegen komplizierter dar. Die ersten Jahre seiner Amtszeit waren aus meiner Sicht für den FCK ein absoluter Glücksfall. Bis zur Amtsübernahme 2008 war der FCK ungefähr so tot, wie nach der Gries/Klatt/Bader/Banf-Ära. Die Vermeidung des Abstiegs in die 3. Liga wird oft als großes (Mit)Verdienst von Kuntz angeführt. Für mich ist es die viel größere Leistung von Kuntz, dass er den FCK danach überhaupt nochmal auf die Erfolgsspur zurückgeholt hat. Das war alles andere als eine Selbstverständlichkeit. In dieser Phase des FCK muss man Kuntz genauso dankbar sein, wie später Markus Merk.
Es ist das Schicksal beider FCK-Persönlichkeiten, dass man sie auf der einen Seite für das Erreichte feiern kann und gleichzeitig dafür kritisieren, wie der FCK unter ihnen geführt wurde. Was überwiegt, Erfolg oder berechtigte Kritik? Das ist eine Frage, die im Grunde jeder für sich selbst beantworten muss.
Ich für meinen Teil bin der Überzeugung, dass man den FCK, so wie er vor Einstieg der Inverstoren aufgestellt war, kaum erfolgreich führen konnte, ohne sich selbst massiv angreifbar zu machen. Entweder man hat das Elend spröde verwaltet, so wie Gries, Klatt und bisweilen SOV oder man musste gewagte und durchaus zweifelhafte Entscheidungen treffen, von denen man erst hinterher wusste, ob sie genial oder grobfalsch waren. Geht der Plan auf, bist du ein Held. Geht er in die Hose, kommt der Höllensturz.
Damit will ich berechtigte Kritik nicht relativieren und der Zweck heiligt auch nicht automatisch die Mittel. Die Welt lässt sich nun mal nicht so einfach in Gut und Böse einteilen. Für mich persönlich überwiegen die Verdienste von Kuntz bei weitem, über die Art der Vereinsführung und einzelne Entscheidungen lässt sich aber ohne Frage streiten. Das man zum Ende einer langen Amtszeit beim FCK verbraucht, betriebsblind und vielleicht auch dickhäutig geworden ist, liegt wohl in der Natur der Sache.
Über die Bewertung seiner Zeit als Spieler wird man sich dabei schnell einig sein, seine Zeit als Funktionär stellt sich dagegen komplizierter dar. Die ersten Jahre seiner Amtszeit waren aus meiner Sicht für den FCK ein absoluter Glücksfall. Bis zur Amtsübernahme 2008 war der FCK ungefähr so tot, wie nach der Gries/Klatt/Bader/Banf-Ära. Die Vermeidung des Abstiegs in die 3. Liga wird oft als großes (Mit)Verdienst von Kuntz angeführt. Für mich ist es die viel größere Leistung von Kuntz, dass er den FCK danach überhaupt nochmal auf die Erfolgsspur zurückgeholt hat. Das war alles andere als eine Selbstverständlichkeit. In dieser Phase des FCK muss man Kuntz genauso dankbar sein, wie später Markus Merk.
Es ist das Schicksal beider FCK-Persönlichkeiten, dass man sie auf der einen Seite für das Erreichte feiern kann und gleichzeitig dafür kritisieren, wie der FCK unter ihnen geführt wurde. Was überwiegt, Erfolg oder berechtigte Kritik? Das ist eine Frage, die im Grunde jeder für sich selbst beantworten muss.
Ich für meinen Teil bin der Überzeugung, dass man den FCK, so wie er vor Einstieg der Inverstoren aufgestellt war, kaum erfolgreich führen konnte, ohne sich selbst massiv angreifbar zu machen. Entweder man hat das Elend spröde verwaltet, so wie Gries, Klatt und bisweilen SOV oder man musste gewagte und durchaus zweifelhafte Entscheidungen treffen, von denen man erst hinterher wusste, ob sie genial oder grobfalsch waren. Geht der Plan auf, bist du ein Held. Geht er in die Hose, kommt der Höllensturz.
Damit will ich berechtigte Kritik nicht relativieren und der Zweck heiligt auch nicht automatisch die Mittel. Die Welt lässt sich nun mal nicht so einfach in Gut und Böse einteilen. Für mich persönlich überwiegen die Verdienste von Kuntz bei weitem, über die Art der Vereinsführung und einzelne Entscheidungen lässt sich aber ohne Frage streiten. Das man zum Ende einer langen Amtszeit beim FCK verbraucht, betriebsblind und vielleicht auch dickhäutig geworden ist, liegt wohl in der Natur der Sache.
01.11.2022 - 11:36 Uhr
Dass Stefan ein FCK'ler ist, wird wohl kaum jemand bestreiten. Er gehört zu diesem Verein und verkörpert dessen DNA! Dies unterscheidet ihn kategorial von Nachfolgern wie Banf oder Riesenkampff.
Was Stefan passiert ist, halte ich für relativ typisch für starke Führungspersönlichkeiten. Mit Amtsantritt MUSSTE er die alten Seilschaften rasieren, um den Verein überhaupt wieder aktionsfähig zu machen. Dann hat er das versäumt, was ihm später den Namen "Sonnenkönig" eingebracht hat: anstatt ein starkes Team um sich zu formen, wollte er alles allein stemmen. Dabei hat er bei Neuverpflichtungen seine eigene sportliche Kompetenz weit unterschritten (Stichworte waren seinerzeit: "SK hat sein Mojo verloren"; "Spieler vom Markt nehmen, bevor er zu teuer wird"; "Schnäppchenjagd" statt positionsbezogene Kaderentwicklung). Und er hat sich in Finanzdingen auf einen Hasardeur und Pyramidenspieler verlassen, der nie hätte ein Amt beim FCK übernehmen dürfen. Nun ja, wenigstens haben wir seit dieser Zeit eine PowerPoint-Lizenz am Berg.
In diesem Ego-Shooter-Modus konnte er dann Freund und Feind nicht mehr unterscheiden. Menschen, die ihn anfangs noch fast verehrten, aber die Entwicklung des FCK mit Sorge verfolgten, gehörten für ihn plötzlich zur Kategorie der "kleinen Ratten". Dies - und die Intransparenz in Sachen Fananleihe und weiterer folgenreicher Finanzentscheidungen - führte dann zur schnellen Entfremdung und 2015 schließlich zum Bruch mit einem großen Teil der Mitglieder und Fans; darunter auch mir.
Es ist ungeheuer schwer, erst die Macht zu erobern und sie dann als Teamplayer sofort wieder zielführend neu zu verteilen. Passiert dies nicht, verliert man eben persönlich schnell die Bodenhaftung, baut zudem keine Nachfolger auf (s. Mateschitz) und hinterlässt am Ende des Tages verbrannte Erde und ein beschädigtes persönliches Ansehen.
Stefan hat einen zerstrittenen Verein übernommen. Und sehr schnell wurde (auch bei mir!) das Wort "Opposition" zu einem oten Tuch und Schimpfwort: Weg mit denen! Dies wirkt bis heute nach. Ein Verein braucht aber Pluralismus und das gemeinsame Ringen um den richtigen Weg. Wir aber wollten seinerzeit einen Alleinherrscher, der den Laden endlich mal aufräumt. Und wer den "starken Mann" fordert, wird den "Sonnenkönig" ernten. Das ist auch unsere Schuld, nicht nur die von Stefan! Wir haben ihn auf diesen Schild erst gehoben.
Nachhaltigen Erfolg hast du nur im Team! Stellt du hingegen alle Resonanzen stumm und siehst dich überall von "kleinen Ratten" umgeben, schneidest du dich damit selbst von Dialog, Perspektivenvielfalt, Expertise und auch von relevanten Informatonskanälen ab - und triffst dann zwangsläufig immer schlechtere Entscheidungen.
Die offizielle Versöhnung des Vereins mit Stefan ist längst überfällig. Der 60. Geburtstag hätte da ein schöner Anlass sein können. Es gibt doch bestimmt noch irgendeine Vereinsauszeichnung, die er noch nicht verliehen bekommen hat.
Was Stefan passiert ist, halte ich für relativ typisch für starke Führungspersönlichkeiten. Mit Amtsantritt MUSSTE er die alten Seilschaften rasieren, um den Verein überhaupt wieder aktionsfähig zu machen. Dann hat er das versäumt, was ihm später den Namen "Sonnenkönig" eingebracht hat: anstatt ein starkes Team um sich zu formen, wollte er alles allein stemmen. Dabei hat er bei Neuverpflichtungen seine eigene sportliche Kompetenz weit unterschritten (Stichworte waren seinerzeit: "SK hat sein Mojo verloren"; "Spieler vom Markt nehmen, bevor er zu teuer wird"; "Schnäppchenjagd" statt positionsbezogene Kaderentwicklung). Und er hat sich in Finanzdingen auf einen Hasardeur und Pyramidenspieler verlassen, der nie hätte ein Amt beim FCK übernehmen dürfen. Nun ja, wenigstens haben wir seit dieser Zeit eine PowerPoint-Lizenz am Berg.
In diesem Ego-Shooter-Modus konnte er dann Freund und Feind nicht mehr unterscheiden. Menschen, die ihn anfangs noch fast verehrten, aber die Entwicklung des FCK mit Sorge verfolgten, gehörten für ihn plötzlich zur Kategorie der "kleinen Ratten". Dies - und die Intransparenz in Sachen Fananleihe und weiterer folgenreicher Finanzentscheidungen - führte dann zur schnellen Entfremdung und 2015 schließlich zum Bruch mit einem großen Teil der Mitglieder und Fans; darunter auch mir.
Es ist ungeheuer schwer, erst die Macht zu erobern und sie dann als Teamplayer sofort wieder zielführend neu zu verteilen. Passiert dies nicht, verliert man eben persönlich schnell die Bodenhaftung, baut zudem keine Nachfolger auf (s. Mateschitz) und hinterlässt am Ende des Tages verbrannte Erde und ein beschädigtes persönliches Ansehen.
Stefan hat einen zerstrittenen Verein übernommen. Und sehr schnell wurde (auch bei mir!) das Wort "Opposition" zu einem oten Tuch und Schimpfwort: Weg mit denen! Dies wirkt bis heute nach. Ein Verein braucht aber Pluralismus und das gemeinsame Ringen um den richtigen Weg. Wir aber wollten seinerzeit einen Alleinherrscher, der den Laden endlich mal aufräumt. Und wer den "starken Mann" fordert, wird den "Sonnenkönig" ernten. Das ist auch unsere Schuld, nicht nur die von Stefan! Wir haben ihn auf diesen Schild erst gehoben.
Nachhaltigen Erfolg hast du nur im Team! Stellt du hingegen alle Resonanzen stumm und siehst dich überall von "kleinen Ratten" umgeben, schneidest du dich damit selbst von Dialog, Perspektivenvielfalt, Expertise und auch von relevanten Informatonskanälen ab - und triffst dann zwangsläufig immer schlechtere Entscheidungen.
Die offizielle Versöhnung des Vereins mit Stefan ist längst überfällig. Der 60. Geburtstag hätte da ein schöner Anlass sein können. Es gibt doch bestimmt noch irgendeine Vereinsauszeichnung, die er noch nicht verliehen bekommen hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 01.11.2022 um 11:52 Uhr bearbeitet
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.

