Ex-Cheftrainer: Frank Kramer
02.03.2021 - 10:36 Uhr
03.05.2022 - 12:34 Uhr
Ich mag Kramer wirklich sehr gern. Seine besonnene, bodenständige Art passte sehr gut zur Arminia. Auch die Entwicklung einiger junger Spieler unter ihm sowie die Verpflichtungen, die ohne ihn wahrscheinlich gar nicht zustande gekommen wären, rechne ich ihm hoch an.
Was mir aber durch die gesamte Zeit fehlte war ein erkennbares Offensivkonzept. Man schaue mal nach Köln. Jeder weiß inzwischen, was die wie und warum spielen und trotzdem haben sie damit Erfolg.
Bei der Arminia weiß man leider meist scheinbar selbst nicht, was man wie spielen will.
Aber genau das erwarte ich neben der defensiven Stabilität halt auch von einem Trainer.
Dabei muss das meiner Meinung nach noch nicht einmal sofort oder immer funktionieren, aber eine Idee zu erkennen wäre schön.
Kostmann kann das in der Kürze der Zeit auch nicht, aber das Spiel gegen Berlin war halt diesbezüglich auch wieder kurios.
Man stellt Ince und Castro auf, beides Spieler, die den Ball am Fuß brauchen, und spielt dann hohe Bälle in die Zentrale oder auf die Außen.
Beim Abschluss von Okugawa (auch wenns Abseits war) hätte man aber erkennen können, dass Berlin gerade über die Mitte mit steilen Bällen zu knacken wäre - eben genau das, was die Aufstellung hätte vermuten lassen. Aber ich schweife ab.
Kramer hat viel erreicht und auch viel Gutes gemacht, aber in Punkto Offensive nie wirklich seine Handschrift erkennen lassen. Das finde ich extrem schade.
Was mir aber durch die gesamte Zeit fehlte war ein erkennbares Offensivkonzept. Man schaue mal nach Köln. Jeder weiß inzwischen, was die wie und warum spielen und trotzdem haben sie damit Erfolg.
Bei der Arminia weiß man leider meist scheinbar selbst nicht, was man wie spielen will.
Aber genau das erwarte ich neben der defensiven Stabilität halt auch von einem Trainer.
Dabei muss das meiner Meinung nach noch nicht einmal sofort oder immer funktionieren, aber eine Idee zu erkennen wäre schön.
Kostmann kann das in der Kürze der Zeit auch nicht, aber das Spiel gegen Berlin war halt diesbezüglich auch wieder kurios.
Man stellt Ince und Castro auf, beides Spieler, die den Ball am Fuß brauchen, und spielt dann hohe Bälle in die Zentrale oder auf die Außen.
Beim Abschluss von Okugawa (auch wenns Abseits war) hätte man aber erkennen können, dass Berlin gerade über die Mitte mit steilen Bällen zu knacken wäre - eben genau das, was die Aufstellung hätte vermuten lassen. Aber ich schweife ab.
Kramer hat viel erreicht und auch viel Gutes gemacht, aber in Punkto Offensive nie wirklich seine Handschrift erkennen lassen. Das finde ich extrem schade.
03.05.2022 - 14:14 Uhr
Ob Kramer ein sympathischer Mensch ist, kann ich nicht beurteilen. Dafür habe ich ihn während seiner Zeit bei uns zu wenig bewusst wahrgenommen. Seine Interviews und Pressekonferenzen habe ich als nicht lesens- bzw. sehenswert in Erinnerung. Er sxcheint mir niemand zu sein, der voran gehen und ein Team führen - geschweige denn begeistern - kann. Aber das ist von meiner Seite natürlich äußerst subjektiv und aus der Ferne.
Den Kern seiner Arbeit - nämlich die Entwicklung der Mannschaft und einzelner Spieler - bewerte ich negativ. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich mich in den ersten Monaten nach der Verpflichtung von Norbert Meier und Uwe Neuhaus beeindruckt war, wie sehr sich der Fußball der Mannschaft positiv geändert hat und welchen Einfluss ein Trainer hat. Diesen Eindruck hatte ich bei Frank Kramer leider nie. Bei mir entstand eher der Eindruck, dass wir ihn jederzeit durch einen anderen Trainer hätten ersetzen können. Eine "Handschrift" habe ich zu keinem Zeitpunkt erkannt, weas aber auch schlicht an mir gelegen haben kann.
Ich vermute, dass wir viele junge Talente nur deshalb verpflichten konnten, weil Frank Kramer Trainer war. George Bello hat das ja ausdrücklich gesagt. Und ein Burat Ince wäre wahrscheinlich sonst auch nicht zu uns gekommen. Ob das Fluch oder Segen ist, mag nun jeder für sich beurteilen.
Ich wünsche Frank Kramer alles erdenklich Gute. Aber als Cheftrainer bei einem Erst- oder Zweitligisten in Deutschland sehe ich ihn nicht.
Den Kern seiner Arbeit - nämlich die Entwicklung der Mannschaft und einzelner Spieler - bewerte ich negativ. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich mich in den ersten Monaten nach der Verpflichtung von Norbert Meier und Uwe Neuhaus beeindruckt war, wie sehr sich der Fußball der Mannschaft positiv geändert hat und welchen Einfluss ein Trainer hat. Diesen Eindruck hatte ich bei Frank Kramer leider nie. Bei mir entstand eher der Eindruck, dass wir ihn jederzeit durch einen anderen Trainer hätten ersetzen können. Eine "Handschrift" habe ich zu keinem Zeitpunkt erkannt, weas aber auch schlicht an mir gelegen haben kann.
Ich vermute, dass wir viele junge Talente nur deshalb verpflichten konnten, weil Frank Kramer Trainer war. George Bello hat das ja ausdrücklich gesagt. Und ein Burat Ince wäre wahrscheinlich sonst auch nicht zu uns gekommen. Ob das Fluch oder Segen ist, mag nun jeder für sich beurteilen.
Ich wünsche Frank Kramer alles erdenklich Gute. Aber als Cheftrainer bei einem Erst- oder Zweitligisten in Deutschland sehe ich ihn nicht.
27.05.2022 - 13:56 Uhr
In einem Podcast spricht der 50-Jährige erstmals ausführlich über seine Entlassung beim DSC
Arminias Ex-Trainer Kramer: "Man muss das Scheitern richtig einordnen"
Von Dirk Schuster
Arminias Ex-Trainer Kramer: "Man muss das Scheitern richtig einordnen"
Von Dirk Schuster
Zitat von WB
(...)
Nach einer Zeit des Verdauens und auch des Sortierens sei er „sehr schnell pragmatisch geworden“, berichtet Kramer. Es gehe dabei um eine inhaltlich geprägte Analyse und darum sich zu fragen: „Welches sind die Dinge, die dich zwar treffen als Trainer, die aber von dir nicht zu verhindern oder zu beeinflussen waren.“ Auch davon gebe es ganz viele. „Die muss man schnell einsortieren und einen Haken dahinter machen.“ Vor allem aber gehe es darum herauszufinden: „Wo sind Anteile drin, die ich hätte besser machen können. Die sind wichtiger. Denn das ist das, was man für die Zukunft mitnimmt“, betont Kramer in dem Podcast.
(...)
„(...) Man muss das Scheitern - und so eine Niederlage, wenn man beurlaubt wird, ist irgendwo ein Scheitern - muss man richtig einordnen. Und dann geht es weiter. Nur so wird man besser.“
(...)
„Ich habe mich in Bielefeld super aufgehoben gefühlt und kann nur Dankbarkeit empfinden für das, was sich in den letzten 14 Monaten mit der Arminia und bei der Arminia erleben durfte“, sagt er. „Mir ist sehr viel Vertrauen entgegengebracht worden.“ Rückblickend stünden die Erfolge für ihn im Vordergrund.
(...)
Es mache „Bock, mit Menschen im Fußball zusammenzuarbeiten in einer guten Konstellation, die ich in Bielefeld absolut vorgefunden habe.“ Dieses Gefühl „möchte ich mein Leben lang erfahren und leben dürfen. Das ist einfach nur geil.“
(...)
Nach einer Zeit des Verdauens und auch des Sortierens sei er „sehr schnell pragmatisch geworden“, berichtet Kramer. Es gehe dabei um eine inhaltlich geprägte Analyse und darum sich zu fragen: „Welches sind die Dinge, die dich zwar treffen als Trainer, die aber von dir nicht zu verhindern oder zu beeinflussen waren.“ Auch davon gebe es ganz viele. „Die muss man schnell einsortieren und einen Haken dahinter machen.“ Vor allem aber gehe es darum herauszufinden: „Wo sind Anteile drin, die ich hätte besser machen können. Die sind wichtiger. Denn das ist das, was man für die Zukunft mitnimmt“, betont Kramer in dem Podcast.
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„(...) Man muss das Scheitern - und so eine Niederlage, wenn man beurlaubt wird, ist irgendwo ein Scheitern - muss man richtig einordnen. Und dann geht es weiter. Nur so wird man besser.“
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„Ich habe mich in Bielefeld super aufgehoben gefühlt und kann nur Dankbarkeit empfinden für das, was sich in den letzten 14 Monaten mit der Arminia und bei der Arminia erleben durfte“, sagt er. „Mir ist sehr viel Vertrauen entgegengebracht worden.“ Rückblickend stünden die Erfolge für ihn im Vordergrund.
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Es mache „Bock, mit Menschen im Fußball zusammenzuarbeiten in einer guten Konstellation, die ich in Bielefeld absolut vorgefunden habe.“ Dieses Gefühl „möchte ich mein Leben lang erfahren und leben dürfen. Das ist einfach nur geil.“
27.05.2022 - 16:09 Uhr
Zitat von Juan-Lede
In einem Podcast spricht der 50-Jährige erstmals ausführlich über seine Entlassung beim DSC
Arminias Ex-Trainer Kramer: "Man muss das Scheitern richtig einordnen"
Von Dirk Schuster
In einem Podcast spricht der 50-Jährige erstmals ausführlich über seine Entlassung beim DSC
Arminias Ex-Trainer Kramer: "Man muss das Scheitern richtig einordnen"
Von Dirk Schuster
Zitat von WB
...)
Nach einer Zeit des Verdauens und auch des Sortierens sei er „sehr schnell pragmatisch geworden“, berichtet Kramer. Es gehe dabei um eine inhaltlich geprägte Analyse und darum sich zu fragen: „Welches sind die Dinge, die dich zwar treffen als Trainer, die aber von dir nicht zu verhindern oder zu beeinflussen waren.“ Auch davon gebe es ganz viele. „Die muss man schnell einsortieren und einen Haken dahinter machen.“ Vor allem aber gehe es darum herauszufinden: „Wo sind Anteile drin, die ich hätte besser machen können. Die sind wichtiger. Denn das ist das, was man für die Zukunft mitnimmt“, betont Kramer in dem Podcast.
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„(...) Man muss das Scheitern - und so eine Niederlage, wenn man beurlaubt wird, ist irgendwo ein Scheitern - muss man richtig einordnen. Und dann geht es weiter. Nur so wird man besser.“
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„Ich habe mich in Bielefeld super aufgehoben gefühlt und kann nur Dankbarkeit empfinden für das, was sich in den letzten 14 Monaten mit der Arminia und bei der Arminia erleben durfte“, sagt er. „Mir ist sehr viel Vertrauen entgegengebracht worden.“ Rückblickend stünden die Erfolge für ihn im Vordergrund.
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Es mache „Bock, mit Menschen im Fußball zusammenzuarbeiten in einer guten Konstellation, die ich in Bielefeld absolut vorgefunden habe.“ Dieses Gefühl „möchte ich mein Leben lang erfahren und leben dürfen. Das ist einfach nur geil.“
...)
Nach einer Zeit des Verdauens und auch des Sortierens sei er „sehr schnell pragmatisch geworden“, berichtet Kramer. Es gehe dabei um eine inhaltlich geprägte Analyse und darum sich zu fragen: „Welches sind die Dinge, die dich zwar treffen als Trainer, die aber von dir nicht zu verhindern oder zu beeinflussen waren.“ Auch davon gebe es ganz viele. „Die muss man schnell einsortieren und einen Haken dahinter machen.“ Vor allem aber gehe es darum herauszufinden: „Wo sind Anteile drin, die ich hätte besser machen können. Die sind wichtiger. Denn das ist das, was man für die Zukunft mitnimmt“, betont Kramer in dem Podcast.
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„(...) Man muss das Scheitern - und so eine Niederlage, wenn man beurlaubt wird, ist irgendwo ein Scheitern - muss man richtig einordnen. Und dann geht es weiter. Nur so wird man besser.“
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„Ich habe mich in Bielefeld super aufgehoben gefühlt und kann nur Dankbarkeit empfinden für das, was sich in den letzten 14 Monaten mit der Arminia und bei der Arminia erleben durfte“, sagt er. „Mir ist sehr viel Vertrauen entgegengebracht worden.“ Rückblickend stünden die Erfolge für ihn im Vordergrund.
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Es mache „Bock, mit Menschen im Fußball zusammenzuarbeiten in einer guten Konstellation, die ich in Bielefeld absolut vorgefunden habe.“ Dieses Gefühl „möchte ich mein Leben lang erfahren und leben dürfen. Das ist einfach nur geil.“
Keine Frage, jeder Trainer, der vorzeitig seinen Job verloren hat, wird sich die Frage stellen, was hätte ich anders machen sollen, und worauf hatte ich keinen Einfluss.
Grade die Kopfverletzungen einiger Spieler, ebenso der lange Corona-Ausfall von Manuel Prietl oder auch der Verlust der Treffsicherheit bei einigen Spielern, die selbst bei einem nicht zugesprochenen Elfmeter wahrscheinlich nicht getroffen hätten, dass sind alles Sachen, die eher nicht dem Trainer anzulasten sind.
Aber die eigene Schwäche bei Standards, die schwache Ausrichtung in der Offensive, das beispiellose Durcheinander in den jeweiligen Aufstellungen und in einigen Fällen bei den Auswechselungen, dazu auch der Vertrauensverlust in der Mannschaft, das steht meines Erachtens alles auf der Seite, was Frank Kramer hätte besser machen müssen.
06.06.2022 - 11:47 Uhr
Laut Dirk G. Schlarmann wird Kramer neuer Trainer bei Schalke. Das wäre natürlich fantastisch für unser Budget und nicht so fantastisch für Schalke
https://twitter.com/sky_dirk/status/1533744787018633218?s=21&t=2YWvkL-_JwsG_9H6ySMHvg
https://twitter.com/sky_dirk/status/1533744787018633218?s=21&t=2YWvkL-_JwsG_9H6ySMHvg
06.06.2022 - 11:48 Uhr
Zitat von Thor1911
Laut Dirk G. Schlarmann wird Kramer neuer Trainer bei Schalke. Das wäre natürlich fantastisch für unser Budget und nicht so fantastisch für Schalke
https://twitter.com/sky_dirk/status/1533744787018633218?s=21&t=2YWvkL-_JwsG_9H6ySMHvg
Laut Dirk G. Schlarmann wird Kramer neuer Trainer bei Schalke. Das wäre natürlich fantastisch für unser Budget und nicht so fantastisch für Schalke
https://twitter.com/sky_dirk/status/1533744787018633218?s=21&t=2YWvkL-_JwsG_9H6ySMHvg
https://neunzigplus.de/bundesliga/schalke-trainer-steht-fest/
Ich fasse es nicht
Dann kommt Ortega bestimmt nicht
Dieser Beitrag wurde zuletzt von tw6253 am 06.06.2022 um 11:49 Uhr bearbeitet
06.06.2022 - 11:52 Uhr
Zitat von Thor1911
Laut Dirk G. Schlarmann wird Kramer neuer Trainer bei Schalke. Das wäre natürlich fantastisch für unser Budget und nicht so fantastisch für Schalke
https://twitter.com/sky_dirk/status/1533744787018633218?s=21&t=2YWvkL-_JwsG_9H6ySMHvg
Laut Dirk G. Schlarmann wird Kramer neuer Trainer bei Schalke. Das wäre natürlich fantastisch für unser Budget und nicht so fantastisch für Schalke
https://twitter.com/sky_dirk/status/1533744787018633218?s=21&t=2YWvkL-_JwsG_9H6ySMHvg
Na das ist mal ne Ansage!
Da kann man nur ganz dicke Küsschen nach Gelsenkirchen senden, dass sie uns Kramer von der Gehaltsliste nehmen.
Kann mir bei dem Haifischbecken in Gelsenkirchen nicht vorstellen, dass das lange gut geht.
Trotzdem wünsche ich Frank Kramer persönlich alles Gute und bestmöglichen Erfolg!
06.06.2022 - 11:52 Uhr
Gönne ich Kramer aber tatsächlich sehr, sympathisch war er ja.
Und für den neutralen Beobachter interessant wird es nun auch.
Und für den neutralen Beobachter interessant wird es nun auch.
06.06.2022 - 11:53 Uhr
Kann jemand was zu ihm sagen? Punkteschnitt sieht auf dem ersten Blick nach einer reinen Katastrophe aus.
Wie lässt er spielen?
Danke im Voraus.
Wie lässt er spielen?
Danke im Voraus.
06.06.2022 - 12:02 Uhr
Zitat von Gamechanger18
Kann jemand was zu ihm sagen? Punkteschnitt sieht auf dem ersten Blick nach einer reinen Katastrophe aus.
Wie lässt er spielen?
Danke im Voraus.
Kann jemand was zu ihm sagen? Punkteschnitt sieht auf dem ersten Blick nach einer reinen Katastrophe aus.
Wie lässt er spielen?
Danke im Voraus.
Kurz und knapp? Gar nicht.
Wir waren hinten nicht stabil, haben vorne keine Tore geschossen und bei Standards hatte ich mehr Angst vor einem Gegentor.
Aber wir müssen euch dankbar sein, dass ihr ihn von unserer Gehaltliste nehmt
Dieser Beitrag wurde zuletzt von tw6253 am 06.06.2022 um 12:04 Uhr bearbeitet
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