Ehemalige Arminen
06.04.2014 - 23:38 Uhr
06.11.2019 - 17:12 Uhr
Sheffield Wednesdays Fans verehren Arminias früheren Verteidiger
Börner, der Burner
Von Sebastian Bauer
Börner, der Burner
Von Sebastian Bauer
Zitat von WB
(...)
Und dann ist da noch diese typisch britische Art mit der Verehrung für verteidigende Fußballer. Börner bestritt erst sein viertes Ligaspiel für Sheffield, als er plötzlich lautstark seinen Namen im Stadion wahrnahm. »Alle haben Julian Borner gesungen. Und wenig später sehe ich bei unseren Fans eine Fahne mit meinem Gesicht drauf. Das ist alles unglaublich«, erzählt der Ex-Armine.
So schallt seit Monaten der »Borner-Song«, weil die Briten kein »Ö« kennen, aus tausenden Kehlen: »Julian Borner, Julian Borner, he plays for Wednesday, he hates United« – »Julian Börner, Julian Börner, er spielt für Wednesday, er hasst United (Lokalrivale Sheffield United, Anm. d. Red.)«. Und, very british, loben die Fans in einer weiteren Zeile des Lieds die Manneskraft des Verteidigers. »Das ist hier einfach so«, sagt Börner. Britischer Humor eben.
Die Euphorie der Fans überrascht aber selbst einen gestandenen Profi wie Julian Börner hin und wieder noch. Etwa an dem Tag, als ihm Sheffield Wednesdays Zeugwart ein Video vom Auswärtsspiel bei Preston North End zeigte. Darauf zu sehen: Hunderte Sheffield-Fans besangen in der Halbzeitpause in den Stadionkatakomben den deutschen Verteidiger. »Das war einfach krass, als ich das zum ersten Mal gesehen habe«, berichtet Börner.
Die Huldigung für Spieler mit besonderen Abwehrkräften gefällt dem gebürtigen Weimarer: »Man genießt das schon. Verteidiger werden hier einfach anders gesehen. In Deutschland wird nach einem 1:0-Sieg nicht der Verteidiger, der jeden Zweikampf gewonnen hat, sondern der Torschütze besungen. Das ist in England vollkommen anders.
(...)
Und was denkt der ehemalige Armine über den Zweitligazweiten Arminia? »Mich überrascht die Entwicklung ehrlich gesagt nicht. Das zeichnete sich bereits in der Rückrunde ab. Ich freue mich sehr für den DSC. Bei mir läuft es sportlich und privat. Und bei Arminia läuft es auch. Dann haben es doch alle Seiten richtig gemacht.«
(...)
Und dann ist da noch diese typisch britische Art mit der Verehrung für verteidigende Fußballer. Börner bestritt erst sein viertes Ligaspiel für Sheffield, als er plötzlich lautstark seinen Namen im Stadion wahrnahm. »Alle haben Julian Borner gesungen. Und wenig später sehe ich bei unseren Fans eine Fahne mit meinem Gesicht drauf. Das ist alles unglaublich«, erzählt der Ex-Armine.
So schallt seit Monaten der »Borner-Song«, weil die Briten kein »Ö« kennen, aus tausenden Kehlen: »Julian Borner, Julian Borner, he plays for Wednesday, he hates United« – »Julian Börner, Julian Börner, er spielt für Wednesday, er hasst United (Lokalrivale Sheffield United, Anm. d. Red.)«. Und, very british, loben die Fans in einer weiteren Zeile des Lieds die Manneskraft des Verteidigers. »Das ist hier einfach so«, sagt Börner. Britischer Humor eben.
Die Euphorie der Fans überrascht aber selbst einen gestandenen Profi wie Julian Börner hin und wieder noch. Etwa an dem Tag, als ihm Sheffield Wednesdays Zeugwart ein Video vom Auswärtsspiel bei Preston North End zeigte. Darauf zu sehen: Hunderte Sheffield-Fans besangen in der Halbzeitpause in den Stadionkatakomben den deutschen Verteidiger. »Das war einfach krass, als ich das zum ersten Mal gesehen habe«, berichtet Börner.
Die Huldigung für Spieler mit besonderen Abwehrkräften gefällt dem gebürtigen Weimarer: »Man genießt das schon. Verteidiger werden hier einfach anders gesehen. In Deutschland wird nach einem 1:0-Sieg nicht der Verteidiger, der jeden Zweikampf gewonnen hat, sondern der Torschütze besungen. Das ist in England vollkommen anders.
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Und was denkt der ehemalige Armine über den Zweitligazweiten Arminia? »Mich überrascht die Entwicklung ehrlich gesagt nicht. Das zeichnete sich bereits in der Rückrunde ab. Ich freue mich sehr für den DSC. Bei mir läuft es sportlich und privat. Und bei Arminia läuft es auch. Dann haben es doch alle Seiten richtig gemacht.«
07.11.2019 - 12:55 Uhr
Der eigentliche Kapitän von Kaiserslautern, Christoph Hemlein wurde mit 2 anderen Spielern aus dem Profi Kader gestrichen.
12.11.2019 - 10:26 Uhr
Gaye ist ja vereinslos seit Wattenscheid untergegangen ist.
Trainiert nun in Lotte mit, kann aber kurioserweise nicht verpflichtet werden, weil deren Obmann sich nicht meldet.
Trainiert nun in Lotte mit, kann aber kurioserweise nicht verpflichtet werden, weil deren Obmann sich nicht meldet.
28.11.2019 - 20:27 Uhr
“Das muss ein zusammengeschworener Haufen sein!”
Zitat von Arminia
In unserer neusten Podcast-Folge ist Dennis Eilhoff zu Gast. Der ehemalige Keeper des DSC ist mittlerweile als Polizist aktiv und kickt nebenher noch in Arminias Traditionsmannschaft. Wir haben ihn Zuhause besucht und über Arminia gesprochen.
Zur Podcastaufnahme hat uns Dennis Eilhoff ins beschauliche Rietberg eingeladen. Hier lebt und arbeitet der 37-jährige Familienvater. Er kommt gerade von der Frühschicht, Sohn Darren und Hund Cando sitzen ebenfalls mit am Küchentisch und lauschen der Podcastaufnahme gespannt.
(...)
Warum er nach der Karriere nicht im Fußball geblieben ist? “Ich hatte keine Lust auf dieses Nomadenleben. Ich bin mehr so der Familienmensch und wir fühlen uns hier in Rietberg sehr wohl.” Dennoch blickt er gerne auf seine aktive Zeit zurück. Vor allem sein allererster Einsatz in der SchücoArena ist ihm prägend im Gedächtnis geblieben. Damals, an einem trüben Oktobertag im Jahr 2000, wechselte sich Goran Curko kurzerhand selbst aus und der 18-jährige Dennis Eilhoff kam unverhofft zu seinem Debüt. “Das werde ich mein Leben nicht mehr vergessen”, erinnert sich der Keeper, der insgesamt 13 Jahre lang das Arminia-Trikot trug. Sein damaliges Torwart-Trikot hat er neulich noch im Keller wiedergefunden, es wird schon bald den Weg in Arminias Museum finden.
(...)
Ein besonders großes Lob hat er für seinen Nachfolger Stefan Ortega Moreno übrig: “Der spielt Pässe, das haben bei uns früher zentrale Mittelfeldspieler vielleicht mal gespielt, das sieht schon richtig gut aus.” Schon 2011, als Ortega Moreno als junger Nachwuchsspieler mit dem erfahrenen Dennis Eilhoff trainierte, habe man das Potential des Arminia-Eigengewächses gesehen.
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In unserer neusten Podcast-Folge ist Dennis Eilhoff zu Gast. Der ehemalige Keeper des DSC ist mittlerweile als Polizist aktiv und kickt nebenher noch in Arminias Traditionsmannschaft. Wir haben ihn Zuhause besucht und über Arminia gesprochen.
Zur Podcastaufnahme hat uns Dennis Eilhoff ins beschauliche Rietberg eingeladen. Hier lebt und arbeitet der 37-jährige Familienvater. Er kommt gerade von der Frühschicht, Sohn Darren und Hund Cando sitzen ebenfalls mit am Küchentisch und lauschen der Podcastaufnahme gespannt.
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Warum er nach der Karriere nicht im Fußball geblieben ist? “Ich hatte keine Lust auf dieses Nomadenleben. Ich bin mehr so der Familienmensch und wir fühlen uns hier in Rietberg sehr wohl.” Dennoch blickt er gerne auf seine aktive Zeit zurück. Vor allem sein allererster Einsatz in der SchücoArena ist ihm prägend im Gedächtnis geblieben. Damals, an einem trüben Oktobertag im Jahr 2000, wechselte sich Goran Curko kurzerhand selbst aus und der 18-jährige Dennis Eilhoff kam unverhofft zu seinem Debüt. “Das werde ich mein Leben nicht mehr vergessen”, erinnert sich der Keeper, der insgesamt 13 Jahre lang das Arminia-Trikot trug. Sein damaliges Torwart-Trikot hat er neulich noch im Keller wiedergefunden, es wird schon bald den Weg in Arminias Museum finden.
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Ein besonders großes Lob hat er für seinen Nachfolger Stefan Ortega Moreno übrig: “Der spielt Pässe, das haben bei uns früher zentrale Mittelfeldspieler vielleicht mal gespielt, das sieht schon richtig gut aus.” Schon 2011, als Ortega Moreno als junger Nachwuchsspieler mit dem erfahrenen Dennis Eilhoff trainierte, habe man das Potential des Arminia-Eigengewächses gesehen.
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30.11.2019 - 02:25 Uhr
Gebürtiger Herforder ist Leistungsträger beim Topklub aus Sachsen – 28-Jähriger spielte auch bei Arminia und Paderborn
Vom Auslaufmodell zum Kapitän: Herforder Demme ist Mister RB Leipzig
Vom Auslaufmodell zum Kapitän: Herforder Demme ist Mister RB Leipzig
Zitat von WB
(...)
Denn in der Rückrunde ließ ihn Ex-Trainer Ralf Rangnick oft links liegen, stellte Demme in den letzten elf Spielen nur einmal in die Startelf. Der ehrgeizige Kämpfer war frustriert. Obwohl er mit Ehefrau Alina gerade ein Haus im schicken Vorort Markkleeberg bezogen hatte, lotete Demme die Möglichkeiten eines Wechsels aus. Der AC Florenz zeigte großes Interesse und rannte beim Halb-Italiener offene Türen ein.
(...)
Fußballerisch ausgebildet wurde Demme bei Arminia Bielefeld. Im Sommer 2004 wechselte der Ostwestfale damals von RW Kirchlengern in die Jugend des DSC. Zehn Spiele machte Demme für Arminia in der 2. Liga, bevor es ihn im Sommer 2012 zum OWL-Rivalen SC Paderborn zog. Der Wechsel sorgte damals für juristische Nebengeräusche. Erst nach einem Rechtsstreit zwischen Arminia und dem Profi wechselte Demme endgültig zum SCP. Der Grund damals: Arminia hatte eine Option gezogen, um mit dem damals 19-Jährigen zu verlängern, der Spieler wollte dennoch nach Paderborn wechseln. Am Ende wurde Diego Demme sein Wunsch erfüllt. Bevor er im Januar 2014 nach Leipzig wechselte, machte der Herforder 58 Zweitligaspiele für Paderborn.
(...)
Mittlerweile steht Demme bei zwei Toren und ist in- und außerhalb der Mannschaft beliebter denn je. Intern ist der polyglotte Ostwestfale wichtiges Bindeglied zu ausländischen Spielern, half immens bei der Integration von Matheus Cunha oder Marcelo Saracchi. Für die Fans ist er ein Symbol des Leipziger Weges. Demme kam im Januar 2014 für 350 000 Euro von Paderborn nach Sachsen. Mittlerweile ist sein Marktwert auf über 15 Millionen Euro gestiegen.
Demme ist sich seiner Rolle bewusst. »Wenn du sechs Jahre für einen Verein spielst, bedeutet das viel. Der Verein hat mich zu dem gemacht, der ich bin. Und dafür habe ich ihm viel zu verdanken«, betonte der Profi, der die Nationalelf noch nicht abgeschrieben hat (...)
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Denn in der Rückrunde ließ ihn Ex-Trainer Ralf Rangnick oft links liegen, stellte Demme in den letzten elf Spielen nur einmal in die Startelf. Der ehrgeizige Kämpfer war frustriert. Obwohl er mit Ehefrau Alina gerade ein Haus im schicken Vorort Markkleeberg bezogen hatte, lotete Demme die Möglichkeiten eines Wechsels aus. Der AC Florenz zeigte großes Interesse und rannte beim Halb-Italiener offene Türen ein.
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Fußballerisch ausgebildet wurde Demme bei Arminia Bielefeld. Im Sommer 2004 wechselte der Ostwestfale damals von RW Kirchlengern in die Jugend des DSC. Zehn Spiele machte Demme für Arminia in der 2. Liga, bevor es ihn im Sommer 2012 zum OWL-Rivalen SC Paderborn zog. Der Wechsel sorgte damals für juristische Nebengeräusche. Erst nach einem Rechtsstreit zwischen Arminia und dem Profi wechselte Demme endgültig zum SCP. Der Grund damals: Arminia hatte eine Option gezogen, um mit dem damals 19-Jährigen zu verlängern, der Spieler wollte dennoch nach Paderborn wechseln. Am Ende wurde Diego Demme sein Wunsch erfüllt. Bevor er im Januar 2014 nach Leipzig wechselte, machte der Herforder 58 Zweitligaspiele für Paderborn.
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Mittlerweile steht Demme bei zwei Toren und ist in- und außerhalb der Mannschaft beliebter denn je. Intern ist der polyglotte Ostwestfale wichtiges Bindeglied zu ausländischen Spielern, half immens bei der Integration von Matheus Cunha oder Marcelo Saracchi. Für die Fans ist er ein Symbol des Leipziger Weges. Demme kam im Januar 2014 für 350 000 Euro von Paderborn nach Sachsen. Mittlerweile ist sein Marktwert auf über 15 Millionen Euro gestiegen.
Demme ist sich seiner Rolle bewusst. »Wenn du sechs Jahre für einen Verein spielst, bedeutet das viel. Der Verein hat mich zu dem gemacht, der ich bin. Und dafür habe ich ihm viel zu verdanken«, betonte der Profi, der die Nationalelf noch nicht abgeschrieben hat (...)
02.12.2019 - 23:45 Uhr
Wolfgang Hesl macht gerade seinen B-Schein als Trainer und redet im Interview mit "O(berpfalz)-Netz" über seine erste Halbserie in der Bezirksliga und in ungewohnter Rolle: als Stürmer.
01.01.2020 - 20:38 Uhr
Quelle: stpauli24.mopo.de
„Wollte das eigentlich gar nicht“: Mathias Hain überrascht mit Aussage zu seinem Job
Arminia BielefeldHolger StanislawskiMathias HainTorwarttrainer
(...)
Als er zu St. Pauli kam, sei es ihm wichtig gewesen, dass er seine Karriere auch im Alter von damals 35 Jahren nicht einfachen ausklingen lassen wollte. Hain wollte noch einmal in die Bundesliga, das gelang.
„Dass es nachher so reibungslos in den Trainerstab geht, war mir eigentlich nicht so klar“, sagte der langjährige Kapitän von Arminia Bielefeld. „Ich wollte das eigentlich gar nicht. Ich hatte 2011 fast 20 Jahre Profifußball mit wenig Urlaub hinter mir.“
(...)
Doch dann ging St. Paulis damaliger Trainer Holger Stanislawski mitsamt seines Teams, der neue Coach André Schubert hatte niemanden, der mit den Torhütern üben konnte und Hain übernahm den Posten. „So kam das halt zu Stande“, so Hain, der „aber auch nicht böse drum“ ist.
Arminia BielefeldHolger StanislawskiMathias HainTorwarttrainer
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Als er zu St. Pauli kam, sei es ihm wichtig gewesen, dass er seine Karriere auch im Alter von damals 35 Jahren nicht einfachen ausklingen lassen wollte. Hain wollte noch einmal in die Bundesliga, das gelang.
„Dass es nachher so reibungslos in den Trainerstab geht, war mir eigentlich nicht so klar“, sagte der langjährige Kapitän von Arminia Bielefeld. „Ich wollte das eigentlich gar nicht. Ich hatte 2011 fast 20 Jahre Profifußball mit wenig Urlaub hinter mir.“
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Doch dann ging St. Paulis damaliger Trainer Holger Stanislawski mitsamt seines Teams, der neue Coach André Schubert hatte niemanden, der mit den Torhütern üben konnte und Hain übernahm den Posten. „So kam das halt zu Stande“, so Hain, der „aber auch nicht böse drum“ ist.
08.01.2020 - 15:44 Uhr
Diego Demme wechselt wohl für ca. 10 Mio EUR (+ variable Zusatzzahlungen) von Leipzsch nach Neapel.
Da müsste Arminia ja dann auch mit einigen wenigen Prozent an der Ablöse partizipieren?
Schade, dass die Summe nicht höher ist... aber RasenBall legt wohl keine Steine in den Weg für einen verdienten Spieler.
Da müsste Arminia ja dann auch mit einigen wenigen Prozent an der Ablöse partizipieren?
Schade, dass die Summe nicht höher ist... aber RasenBall legt wohl keine Steine in den Weg für einen verdienten Spieler.
08.01.2020 - 16:44 Uhr
Zitat von TofuTier
Diego Demme wechselt wohl für ca. 10 Mio EUR (+ variable Zusatzzahlungen) von Leipzsch nach Neapel.
Da müsste Arminia ja dann auch mit einigen wenigen Prozent an der Ablöse partizipieren?
Schade, dass die Summe nicht höher ist... aber RasenBall legt wohl keine Steine in den Weg für einen verdienten Spieler.
Diego Demme wechselt wohl für ca. 10 Mio EUR (+ variable Zusatzzahlungen) von Leipzsch nach Neapel.
Da müsste Arminia ja dann auch mit einigen wenigen Prozent an der Ablöse partizipieren?
Schade, dass die Summe nicht höher ist... aber RasenBall legt wohl keine Steine in den Weg für einen verdienten Spieler.
Sehr schön - auf dieses "Kleingeld" bzgl. Demme warte ich schon länger
Und habe mich gleichzeitig ein bisschen gefreut, dass Nübel nicht gegen eine Millionensumme, sondern für umme zum FCB wechselt
08.01.2020 - 17:06 Uhr
Zitat von studti
Sehr schön - auf dieses "Kleingeld" bzgl. Demme warte ich schon länger
Und habe mich gleichzeitig ein bisschen gefreut, dass Nübel nicht gegen eine Millionensumme, sondern für umme zum FCB wechselt 
Zitat von TofuTier
Diego Demme wechselt wohl für ca. 10 Mio EUR (+ variable Zusatzzahlungen) von Leipzsch nach Neapel.
Da müsste Arminia ja dann auch mit einigen wenigen Prozent an der Ablöse partizipieren?
Schade, dass die Summe nicht höher ist... aber RasenBall legt wohl keine Steine in den Weg für einen verdienten Spieler.
Diego Demme wechselt wohl für ca. 10 Mio EUR (+ variable Zusatzzahlungen) von Leipzsch nach Neapel.
Da müsste Arminia ja dann auch mit einigen wenigen Prozent an der Ablöse partizipieren?
Schade, dass die Summe nicht höher ist... aber RasenBall legt wohl keine Steine in den Weg für einen verdienten Spieler.
Sehr schön - auf dieses "Kleingeld" bzgl. Demme warte ich schon länger
Und habe mich gleichzeitig ein bisschen gefreut, dass Nübel nicht gegen eine Millionensumme, sondern für umme zum FCB wechselt 
Vlt. wechselt Onel Hernandez im Sommer ja auch gegen ein sportliches Entgelt. Das wäre auch nett.
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