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Ehemalige Arminen

06.04.2014 - 23:38 Uhr
Ehemalige Arminen |#1091
04.09.2019 - 12:45 Uhr
Julian Borner has been voted the swfc.co.uk August Player of the Month.

The contest was incredibly tight, with the German defender receiving just eight more votes than Kadeem Harris in second place!

Borner, who joined the Owls from Arminia Bielefeld in the summer, has enjoyed a strong start to his Wednesday career, putting in several solid performances in the heart of the Owls defence.
Julian "Borner" Börner macht sich wohl richtig gut, schon ist er Spieler des Monats bei seinem neuen Klub.
Ich gratuliere.

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Es ist Sport und nicht Krieg!
Ehemalige Arminen |#1092
08.09.2019 - 15:06 Uhr
Auf der Transfer-Zielgeraden war übrigens auch Stefan Aigner noch gewechselt:


Angreifer unterschreibt bis Saisonende
"Erfahrung und Mentalität": Wehen Wiesbaden holt Aigner
Zitat von Kicker
(...)
"Stefan zeichnet neben seiner immensen Erfahrung seine großartige Mentalität aus", sagte SVWW-Sportdirektor Christian Hock. "Darüber hinaus hat er all das, was einen Fußballer ausmacht: ein gutes Tempo, eine enorme Einsatzbereitschaft und einen unbändigen Willen." Auch Trainer Rüdiger Rehm freut sich auf eine weitere Alternative im Angriff. "Stefans fußballerische Qualität steht außer Frage. Er ist sowohl zentral im Sturm als auch auf der rechten Außenbahn einsetzbar", sagte Rehm. "Mit seiner Erfahrung und seiner Persönlichkeit wird er uns sicher helfen."

Aigner hat bei den Hessen einen Vertrag für diese Saison unterschrieben. Der 32-Jährige absolvierte für Eintracht Frankfurt und Arminia Bielefeld insgesamt 126 Partien in der Bundesliga und erzielte dabei 25 Tore.
(...)


Wenn man den letzten Stz liest, klingt das nach einer sehr erfolgreichen Bielefelder Zeit tongue

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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Ehemalige Arminen |#1093
08.09.2019 - 18:24 Uhr
Frank Geideck von Borussia Mönchengladbach im Interview: "Ich dachte, für Favres Fußball bräuchte es eine Barca-Mannschaft"
Von Jochen Tittmar
Zitat von Spox
(...)
Sie waren als Spieler und Trainer insgesamt 21 Jahre in Ihrer Geburtsstadt bei Arminia angestellt. Nachdem Bielefeld in der Saison 1995/96 in die Bundesliga aufstieg und Sie bereits als spielender Co-Trainer agierten, beendeten Sie Ihre Spielerkarriere - und wurden Co-Trainer von Ernst Middendorp. Wie sind Sie damals dazu gekommen?
Geideck: Ernst hat mich schlicht gefragt, ob ich das mache möchte. Ich war 27 Jahre alt, hatte Sport mit Schwerpunkt Rehabilitation und Prävention studiert und nebenbei in einem ambulanten Rehazentrum gearbeitet. Ich kam also aus der theoretischen Universitätslandschaft, war aber auch im Fußball und somit in beiden Welten zu Hause. Das passte alles irgendwie zusammen. Zumal ich als Spieler auch nicht so gut war, dass ich die 1. Liga auseinander gespielt hätte. (lacht) Die Arbeit im Rehazentrum wurde schließlich zu viel und ich habe nur noch den Co-Trainer gemacht.
(...)
Dabei haben Sie einst in Bielefeld selbst einmal gesagt: "Ich hätte es durchziehen müssen. Ich habe den Sprung auf den Posten des Cheftrainers nicht mit letzter Konsequenz gemacht." Wie war das gemeint?
Geideck: Bei den Malen, als ich in Bielefeld als Cheftrainer übernahm, hatte ich mir immer die Zusage geben lassen, dass ich wieder Co-Trainer werden kann, wenn es nicht funktioniert. Das war rückblickend sicherlich ein Fehler und inkonsequent, weil ich deshalb Entscheidungen nicht bis zur letzten Konsequenz durchgezogen habe. Mir hat in dem Moment die letzte Überzeugung gefehlt.
Haben Sie grundsätzlich einmal in Ihrer Karriere in Richtung Cheftrainerposten gestrebt?
Geideck: Ich war bei Arminia im Februar 2007 eigentlich nicht Interims-, sondern Cheftrainer. Das war keine Übergangsphase, sondern es war geplant, dass kein neuer Trainer kommt. Ich sollte das länger machen als letztlich nur die vier Spiele. Es hatte interne Gründe, warum das nicht so funktioniert hat - aber es lag auch an meiner gerade erwähnten Inkonsequenz.
(...)
Sie haben einmal gesagt: "Ostwestfalen ist meine fußballerische Sozialisation. Mönchengladbach ist meine erste Auslandsstation."
Geideck: Ich bin eben 500 Meter Luftlinie von der Bielefelder Alm aufgewachsen. Dazwischen lag meine Grundschule und die Universität, auch das Gymnasium war dort. Mein ganzes Leben und Umfeld hat sich sozusagen in diesem Mikrokosmos abgespielt. Und zu meinem fünften Geburtstag habe ich die Mitgliedschaft bei Arminia geschenkt bekommen.
Wie hat es Michael Frontzeck denn dann überhaupt angestellt, dass Sie Arminia verlassen haben?
Geideck: Ich hatte als Co-Trainer schon Angebote, um den Verein zu wechseln. Beim Gladbacher Angebot stimmte für mich einfach das vielzitierte Gesamtpaket: mein Alter, die familiäre Situation, der Bezug zum Verein - zuvor hatten diese Komponenten immer nie so wirklich gepasst. Die Borussia war in den 1970er Jahren zudem auch mein zweiter Verein neben Arminia. Ich hatte sogar ein T-Shirt von Allan Simonsen aus unserem Dänemark-Urlaub. Und dann war Michael vor allem ein fantastischer Vorgesetzter und super Typ. Es hat sehr gut mit ihm harmoniert.
(...)
Geideck: Bei Uwe Rapolder in Bielefeld war es ähnlich wie bei Lucien. Ich hatte zuvor quasi nur ein Gefühl, wie Fußball funktionieren könnte, aber es fehlten noch die Struktur, eine konkrete Sichtweise und die Möglichkeiten, dies auch einer Mannschaft vermitteln zu können. Ich vergleiche das gerne mit einer Tür, die einen Spalt weit aufsteht. Man hat eine Ahnung, was dahinter ist, aber weiß es nicht genau. Uwe hat mir die Tür zu einem besseren Spielverständnis das erste Mal aufgestoßen. Er hat seinen Fußballlehrer interessanterweise wie Lucien auch in der Schweiz gemacht. Durch beide ergab sich für mich von vorne bis hinten eine Struktur, es fügten sich Teile zusammen und ergaben ein Bild.
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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Ehemalige Arminen |#1094
11.09.2019 - 11:12 Uhr
Betrugsverfahren gegen früheren Arminia-Manager Rüdiger Lamm eingestellt
von Dirk-Ulrich Brüggeman, Marc Stevermüer
Zitat von NW
Steinhagen/Mannheim. Das Betrugsverfahren gegen den früheren Mananger von Arminia Bielefeld, Rüdiger Lamm, vor dem Landgericht Mannheim, ist eingestellt worden.
(...)
Doch schon im Sitzungssaal wird klar, dass Lamm die Sache schnell erledigt haben will. Bereits am nächsten Tag könne das Geld da sein, tönt er.

Bereits 2012 war Anklage erhoben worden, vor Gericht ging es um die Jahre 2007 und 2008. Doch erst jetzt kam es mit reichlich Verzögerung zum Prozess, was für die Angeklagten unangenehm gewesen sei und berücksichtigt wurde, wie die Vorsitzende Richterin Claudia Kreis-Stephan sagte.

Außerdem sei weder Lamm noch Bogoljub M. oder Achim P. nach der Anklageerhebung noch einmal straffällig geworden, erklärte Kreis-Stephan, die einen bisweilen denkwürdigen Prozess erlebte, der hin und wieder tief blicken ließ, seltsame Vorstellungen von Anstand und Moral offenbarte und in dem sie viel Geduld aufbringen musste. Denn bei ihren Befragungen stieß sie immer wieder auf echte – oder plötzlich – auftretende Erinnerungslücken und hörte Sätze wie: „Sicher kann ich das nicht sagen." Oder: „Das weiß ich nicht mehr." Oder: „Es könnte so gewesen sein."
(...)
„Ich bin in Mannheim angetreten, um zu helfen, nicht zu betrügen", sagte er und sprach von einer „Win-Win-Situation für alle Beteiligten". Lamm verstieg sich sogar in der These, dass Dietmar Hopp mit dem Vorgehen einverstanden gewesen wäre, wenn man ihn umgehend darüber informiert hätte.

Der Mitangeklagte Achim P. gab unterdessen angesichts des scheinbar leicht zu verdienenden Geldes zu, sich auch mal bedienen zu wollen und rückte den in diesem Jahr gestorbenen Ex-Präsidenten Hans-Joachim Bremme in ein schlechtes Licht: „Was da geschieht, wusste doch jeder." Lamms Anwalt Rostek stellte der damaligen SVW-Führung ebenfalls ein miserables Zeugnis aus: „Da waren Chaoten am Werk."
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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Ehemalige Arminen |#1095
04.10.2019 - 05:22 Uhr
Zitat von SG_83
https://www.transfermarkt.ch/andraz-sporar/leistungsdaten/spieler/179860/plus/0?saison=2018

Habt ihr die Leistungsdaten von Sporar gesehen in der abgelaufenen Saison? schon erstaunlich... In der Schweiz und bei euch bringt er kaum was hin und fällt vor allem durch Disziplinlosigkeiten auf und jetzt solche Scorerwerte. Ich hoffe Sporar ist clever genug, nicht wieder sofort zu wechseln.



In der Europa-leguae schlägt sich A .Sporar bei Bratislava sehr gut: schon der 3. te Treffer für ihn gestern für seinen Klub beim 2:2 . Und das auch auswärts, damit ist Bratislava ganz vorne in ihrer Gruppe.

Respekt, er hat halt nicht zu Arminia seinerzeit gepasst.
Ehemalige Arminen |#1096
04.10.2019 - 08:10 Uhr
Zitat von Johannesbach
Zitat von SG_83

https://www.transfermarkt.ch/andraz-sporar/leistungsdaten/spieler/179860/plus/0?saison=2018

Habt ihr die Leistungsdaten von Sporar gesehen in der abgelaufenen Saison? schon erstaunlich... In der Schweiz und bei euch bringt er kaum was hin und fällt vor allem durch Disziplinlosigkeiten auf und jetzt solche Scorerwerte. Ich hoffe Sporar ist clever genug, nicht wieder sofort zu wechseln.



In der Europa-leguae schlägt sich A .Sporar bei Bratislava sehr gut: schon der 3. te Treffer für ihn gestern für seinen Klub beim 2:2 . Und das auch auswärts, damit ist Bratislava ganz vorne in ihrer Gruppe.

Respekt, er hat halt nicht zu Arminia seinerzeit gepasst.


Leider. Andererseits ist seine Verpflichtung seinerzeit im nachhin ein weiterer Fingerzeig darauf, wie gut es bei Arminia um das Scouting bestellt bestellt ist.

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In Gedanken bei dem tapfereren Volk der Ukraine!!

Slawa Ukrajini
Ehemalige Arminen |#1097
04.10.2019 - 10:35 Uhr
Zitat von Wilhelm2704
Zitat von Johannesbach


In der Europa-leguae schlägt sich A .Sporar bei Bratislava sehr gut: schon der 3. te Treffer für ihn gestern für seinen Klub beim 2:2 . Und das auch auswärts, damit ist Bratislava ganz vorne in ihrer Gruppe.

Respekt, er hat halt nicht zu Arminia seinerzeit gepasst.


Leider. Andererseits ist seine Verpflichtung seinerzeit im nachhin ein weiterer Fingerzeig darauf, wie gut es bei Arminia um das Scouting bestellt bestellt ist.


Grds. ja, wobei die Verpflichtung von Sporar auf Saibene zurückgehen dürfte, der ihn aus der Schweizer Liga kannte. Denke auch, dass man bei seinen wenigen Einsätzen schon gesehen hat, dass er ein guter Spieler ist. Sicherlich auch mit gewissen Starallüren. Ein Stück weit kreide ich es aber auch Saibene an, dass er einen Spieler, den er unbedingt haben wollte, nicht in die Mannschaft integrieren konnte.
Ehemalige Arminen |#1098
05.10.2019 - 21:48 Uhr
Zitat von Thrice77
Zitat von Wilhelm2704

Zitat von Johannesbach

In der Europa-leguae schlägt sich A .Sporar bei Bratislava sehr gut: schon der 3. te Treffer für ihn gestern für seinen Klub beim 2:2 . Und das auch auswärts, damit ist Bratislava ganz vorne in ihrer Gruppe.

Respekt, er hat halt nicht zu Arminia seinerzeit gepasst.


Leider. Andererseits ist seine Verpflichtung seinerzeit im nachhin ein weiterer Fingerzeig darauf, wie gut es bei Arminia um das Scouting bestellt bestellt ist.


Grds. ja, wobei die Verpflichtung von Sporar auf Saibene zurückgehen dürfte, der ihn aus der Schweizer Liga kannte. Denke auch, dass man bei seinen wenigen Einsätzen schon gesehen hat, dass er ein guter Spieler ist. Sicherlich auch mit gewissen Starallüren. Ein Stück weit kreide ich es aber auch Saibene an, dass er einen Spieler, den er unbedingt haben wollte, nicht in die Mannschaft integrieren konnte.


Er war im Abschluss auch hier richtig stark. Er passte nicht in das Laufintensive Spiel von Arminia. Vielleicht hätte ihm der Ballbesitzfussball von UN besser gelegen? Ich gehe sogar davon aus.
Zumindest hatte man damals rechtzeitig die Reißleine gezogen...man konnte ja nicht ahnen, dass Saibene so schnell Arminia verlassen muss.

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Arminia!!!
Ehemalige Arminen |#1099
29.10.2019 - 10:05 Uhr
„Zu Arminia bin ich schon als kleiner Junge gegangen“
Zitat von Arminia
Heribert Bruchhagen ist in Harsewinkel groß geworden, arbeitete in Halle/Westf. als Gymnasiallehrer und war drei Jahre lang Manager bei Arminia. Nicht nur aus diesen Gründen verfolgt Bruchhagen nach wie vor, was beim DSC passiert. Vor dem Pokal-Duell gegen den FC Schalke 04, bei dem der 70-Jährige von 1989 bis 1992 angestellt war, hatten wir die Gelegenheit mit dem passionierten Golfer zu sprechen.
(...)
Sie sind in Harsewinkel groß geworden, haben den FC Gütersloh und SC Verl trainiert, waren zudem von 1998 bis 2001 Manager beim DSC. Wie verwurzelt sind Sie in OWL?

Sehr stark. Ich habe elf Jahre lang als Lehrer am Kreisgymnasium Halle gearbeitet und war fast zwanzig Jahre beim FC Gütersloh tätig – das bindet schon sehr. Zu Arminia bin ich als kleiner Junge schon gegangen und war Stammgast im Stadion. Ich fühle mich in OWL heimisch und immer, wenn ich in Bielefeld oder Gütersloh ins Stadion gehe, treffe ich viele Bekannte, die mir früher im Sport begegnet sind.
(...)
Lassen Sie uns einen Blick auf Arminia Bielefeld werfen: Ihre Zeit als Manager beim DSC war geprägt von schwierigen Momenten.

Da waren ganz, ganz schwierige Situationen dabei, weil es insgesamt eine sehr kritische Zeit war. Die Lizenzierung hing am seidenen Faden und wenn nicht ein Hamburger Freund von mir eine Bürgschaft in Höhe von mehreren Millionen Euro gegeben hätte, hätten wir die Lizenz nicht bekommen. Herr Schwick (Anm. d. Redaktion: damaliger Präsident) und ich mussten zudem privat noch für Sachen einstehen – das waren intensive Zeiten. Trotzdem war es sehr schön. Ich habe sowohl einen Auf- als auch einen Abstieg miterlebt. Das Anspruchsdenken in Bielefeld war damals weitaus höher als heute.

Wie meinen Sie das?

Heute hat die Realität zum Glück Einzug erhalten. Ich kann nur betonen, dass ich stolz bin auf den Vorstand und die handelnden Personen. Ob Uwe Neuhaus, mit dem ich zuletzt noch auf dem Golfplatz stand, Samir Arabi, Markus Rejek oder Hans-Jürgen Laufer. Sie sind allesamt gestandene Leute. Da kann man sich als Arminia-Fan schon die Frage stellen: „Was will ich mehr?“

Was trauen Sie Arminia für die kommenden Monate oder auch Jahre zu?

Wenn der DSC einen Platz zwischen 16 und 25 im deutschlandweiten Ranking belegt, wäre das ideal. Wenn die anderen Vereine alles richtig machen und alle Strukturen greifen, dann ist Arminia wohl erstmal nicht in der Bundesliga, sondern im gehobenen Niveau der 2. Bundesliga. Auch wenn den DSC-Fans da wohl etwas die Haare sträuben werden, so muss man das Kind einfach beim Namen nennen. Wir sehen es ja momentan am Beispiel Paderborn, wo großartige Arbeit geleistet wurde. Sie spielen zwar jetzt Bundesliga, haben dafür aber sportlich gesehen einige Probleme – wobei man sagen muss, dass die Bundesliga für einen Verein aus wirtschaftlicher Sicht natürlich toll ist. Von daher drücke ich Bielefeld die Daumen, dass sie zumindest die Relegation erreichen. Die Mannschaft ist auf jeden Fall sehr, sehr gefestigt.
(...)

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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Ehemalige Arminen |#1100
02.11.2019 - 19:31 Uhr
»Weißer Brasilianer« Brinkmann liest am 8. November – Trikots werden versteigert
Ausflug in »Ansgars Welt«

Spenge (WB). Sicher jeder Fußballfan kennt Ansgar Brinkmann – bekannt als der weiße Brasilianer. Am Freitag, 8. November, stellt der Ex-Profi von Arminia Bielefeld bei Ziegenbruch in Spenge sein neues Buch vor.

Bereits 2018 war Brinkmann zur Lesung aus seinem Buch »Wenn ich du wäre, wäre ich lieber ich« in Spenge. Wie Gastgeber Volker Ziegenbruch sagt, war es ein unterhaltsamer Abend mit einem begeisterten Publikum in der ausverkauften Lounge.
(...)
Inzwischen hat Brinkmann zusammen mit Autor Peter Schultz drei Bücher veröffentlicht. Sein erstes Buch »Ansgar Brinkmann – Der weiße Brasilianer« schaffte es bis in die Spiegel-Bestsellerliste. Mit Schultz kommt Brinkmann am Freitag, 8. November, zu einer Lesung aus seinem neuen Buch »Die Straße holt sich den Fußball zurück« in Ziegenbruchs Lounge. Einlass ist 19 Uhr.
(...)

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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
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