Die Kurve
16.08.2012 - 20:46 Uhr
Wenn man als oberster Ordnungshüter des Landes nicht in der Lage ist, seine Schäfchen zur Räson zu bringen, trifft es sich zur Täuschung der Öffentlichkeit vorzüglich, sich hinter dem populärsten Verein des Landes zu verstecken und mit dem erhobenen Zeigefinger zu drohen.
C wie cum cotzen :ugly
C wie cum cotzen :ugly
Zitat von lusor:
Immer diese tollen neuen Vorstöße.
Anstatt man sich endlich mal auf die Instrumentalien besinnt die vorhanden sind.
Dadurch würde man wahrscheinlich auch die Dinge die auf der Raststätte passierten eindämmen können.
Es ist zum heulen dass man ständig das Rad neu erfinden will.
so ist es. es sind alle instrumente vorhanden.
hat die oz mal wieder eine schlagzeile nötigt gehabt um diesen typen 3 !!! seiten zu können. außer dumm rumzuschwätzen und maßnahmen vorzuschlagen, die noch nicht so weit sind (gesichtsscanner) kam von ihm doch genaus nur gelaber, und dass wirft er den vereinen jetzt vor? traurig der mann
Immer diese tollen neuen Vorstöße.
Anstatt man sich endlich mal auf die Instrumentalien besinnt die vorhanden sind.
Dadurch würde man wahrscheinlich auch die Dinge die auf der Raststätte passierten eindämmen können.
Es ist zum heulen dass man ständig das Rad neu erfinden will.
so ist es. es sind alle instrumente vorhanden.
hat die oz mal wieder eine schlagzeile nötigt gehabt um diesen typen 3 !!! seiten zu können. außer dumm rumzuschwätzen und maßnahmen vorzuschlagen, die noch nicht so weit sind (gesichtsscanner) kam von ihm doch genaus nur gelaber, und dass wirft er den vereinen jetzt vor? traurig der mann
Der KSC heute übrigens mit zahlreicher Unterstützung aus der Hauptstadt.
Zitat von HROyal:
Der KSC heute übrigens mit zahlreicher Unterstützung aus der Hauptstadt.
Warum das?
Der KSC heute übrigens mit zahlreicher Unterstützung aus der Hauptstadt.
Warum das?
Zitat von Hanseat231277:
Zitat von HROyal:
Der KSC heute übrigens mit zahlreicher Unterstützung aus der Hauptstadt.
Warum das?
Fanfreundschaft.
Zitat von HROyal:
Der KSC heute übrigens mit zahlreicher Unterstützung aus der Hauptstadt.
Warum das?
Fanfreundschaft.
Weiß jemand ob man seine Rucksack in Erfurt vorm Stadion abgeben kann? So wie in Bielefeld zum Beispiel?
Zitat von kogge94:
Weiß jemand ob man seine Rucksack in Erfurt vorm Stadion abgeben kann? So wie in Bielefeld zum Beispiel?
War zumindestens August 2010 bei unserem letzten Besuch möglich
Weiß jemand ob man seine Rucksack in Erfurt vorm Stadion abgeben kann? So wie in Bielefeld zum Beispiel?
War zumindestens August 2010 bei unserem letzten Besuch möglich
Zitat
Steinwürfe, Körperverletzung, Widerstand...
Der Bundespolizeieinsatz anlässlich der 3. Ligabegegnung zwischen dem F.C. Hansa Rostock und dem Karlsruher SC endete nicht in Rostock. Zu dieser Begegnung waren auch ca. 180 Fans des Hertha BFC mit dem Zug nach Rostock gereist, die eine Fanfreundschaft mit den Anhängern des Karlsruher SC verbindet.
Während der Anreise kam es bereits zu Straftaten. Eine Gruppierung von ca. 80 Personen, die sich unterschiedlich vermummt hatten und der Hansa-Fan-Szene zuzuordnen ist, bewarfen den Zug mit Steinen. Dabei wurden Fünf Glasscheiben zerstört. Reisende wurden nicht verletzt. Der Zug wurde in Rostock ausgesetzt. Der Sachschaden der zerstörten Glasscheiben beträgt ca. 2.500 Euro. Für die Abreise dieser Fangruppierung wurde ein Entlastungszug bis Schwerin seitens der Deutschen Bahn, der in Rostock gegen 17:00 Uhr abfuhr, bereitgestellt. Hierdurch konnte eine strikte Fantrennung auch für die Abreise aus Rostock gewährleistet werden. Die zeitgerechte Abreise der Herthaner Fans im Zusammenwirken mit der Polizeiinspektion Rostock gestaltete sich optimal.
Diese Fans erreichten gegen 18:00 Uhr den Hauptbahnhof Schwerin und die Weiterreise sollte um 18:16 Uhr erfolgen. Während des Aufenthaltes der Berliner Fans im Bereich des Hauptbahnhofes wurden aus dieser Gruppe heraus von zwei Personen Straftaten gegenüber Bundespolizisten begangen. Durch die Festnahme dieser Personen erfolgten Solidarisierungen der weiteren Fans und diese verweigerten die Weiterreise mit dem Anschlusszug nach Berlin. Gegen 18:05 Uhr trafen ca. 20 Fans des F.C. Hansa Rostock in Schwerin. In dieser Gruppierung wurde eine Person als Straftäter zu den "Steinwürfen" vom Vormittag wiedererkannt. Die Person wurde durch Bundespolizisten festgenommen. Auch hier fand ein Solidarisierungseffekt statt und die restlichen "Rostocker"-Fans wollten auf ihren Kumpel warten. Die Fangruppierungen wurden strikt getrennt.
Gehts eigentlich noch ohne... :rolleyes
http://www.mvpo.de/index.php?id=56&tx_ttnews[tt_news]=17207&cHash=feb8d5827284ea8c7c4d96e024cccfb3
Steinwürfe, Körperverletzung, Widerstand...
Der Bundespolizeieinsatz anlässlich der 3. Ligabegegnung zwischen dem F.C. Hansa Rostock und dem Karlsruher SC endete nicht in Rostock. Zu dieser Begegnung waren auch ca. 180 Fans des Hertha BFC mit dem Zug nach Rostock gereist, die eine Fanfreundschaft mit den Anhängern des Karlsruher SC verbindet.
Während der Anreise kam es bereits zu Straftaten. Eine Gruppierung von ca. 80 Personen, die sich unterschiedlich vermummt hatten und der Hansa-Fan-Szene zuzuordnen ist, bewarfen den Zug mit Steinen. Dabei wurden Fünf Glasscheiben zerstört. Reisende wurden nicht verletzt. Der Zug wurde in Rostock ausgesetzt. Der Sachschaden der zerstörten Glasscheiben beträgt ca. 2.500 Euro. Für die Abreise dieser Fangruppierung wurde ein Entlastungszug bis Schwerin seitens der Deutschen Bahn, der in Rostock gegen 17:00 Uhr abfuhr, bereitgestellt. Hierdurch konnte eine strikte Fantrennung auch für die Abreise aus Rostock gewährleistet werden. Die zeitgerechte Abreise der Herthaner Fans im Zusammenwirken mit der Polizeiinspektion Rostock gestaltete sich optimal.
Diese Fans erreichten gegen 18:00 Uhr den Hauptbahnhof Schwerin und die Weiterreise sollte um 18:16 Uhr erfolgen. Während des Aufenthaltes der Berliner Fans im Bereich des Hauptbahnhofes wurden aus dieser Gruppe heraus von zwei Personen Straftaten gegenüber Bundespolizisten begangen. Durch die Festnahme dieser Personen erfolgten Solidarisierungen der weiteren Fans und diese verweigerten die Weiterreise mit dem Anschlusszug nach Berlin. Gegen 18:05 Uhr trafen ca. 20 Fans des F.C. Hansa Rostock in Schwerin. In dieser Gruppierung wurde eine Person als Straftäter zu den "Steinwürfen" vom Vormittag wiedererkannt. Die Person wurde durch Bundespolizisten festgenommen. Auch hier fand ein Solidarisierungseffekt statt und die restlichen "Rostocker"-Fans wollten auf ihren Kumpel warten. Die Fangruppierungen wurden strikt getrennt.
Gehts eigentlich noch ohne... :rolleyes
http://www.mvpo.de/index.php?id=56&tx_ttnews[tt_news]=17207&cHash=feb8d5827284ea8c7c4d96e024cccfb3
Zitat von hakikentucky:
Zitat
Steinwürfe, Körperverletzung, Widerstand...
Der Bundespolizeieinsatz anlässlich der 3. Ligabegegnung zwischen dem F.C. Hansa Rostock und dem Karlsruher SC endete nicht in Rostock. Zu dieser Begegnung waren auch ca. 180 Fans des Hertha BFC mit dem Zug nach Rostock gereist, die eine Fanfreundschaft mit den Anhängern des Karlsruher SC verbindet.
Während der Anreise kam es bereits zu Straftaten. Eine Gruppierung von ca. 80 Personen, die sich unterschiedlich vermummt hatten und der Hansa-Fan-Szene zuzuordnen ist, bewarfen den Zug mit Steinen. Dabei wurden Fünf Glasscheiben zerstört. Reisende wurden nicht verletzt. Der Zug wurde in Rostock ausgesetzt. Der Sachschaden der zerstörten Glasscheiben beträgt ca. 2.500 Euro. Für die Abreise dieser Fangruppierung wurde ein Entlastungszug bis Schwerin seitens der Deutschen Bahn, der in Rostock gegen 17:00 Uhr abfuhr, bereitgestellt. Hierdurch konnte eine strikte Fantrennung auch für die Abreise aus Rostock gewährleistet werden. Die zeitgerechte Abreise der Herthaner Fans im Zusammenwirken mit der Polizeiinspektion Rostock gestaltete sich optimal.
Diese Fans erreichten gegen 18:00 Uhr den Hauptbahnhof Schwerin und die Weiterreise sollte um 18:16 Uhr erfolgen. Während des Aufenthaltes der Berliner Fans im Bereich des Hauptbahnhofes wurden aus dieser Gruppe heraus von zwei Personen Straftaten gegenüber Bundespolizisten begangen. Durch die Festnahme dieser Personen erfolgten Solidarisierungen der weiteren Fans und diese verweigerten die Weiterreise mit dem Anschlusszug nach Berlin. Gegen 18:05 Uhr trafen ca. 20 Fans des F.C. Hansa Rostock in Schwerin. In dieser Gruppierung wurde eine Person als Straftäter zu den "Steinwürfen" vom Vormittag wiedererkannt. Die Person wurde durch Bundespolizisten festgenommen. Auch hier fand ein Solidarisierungseffekt statt und die restlichen "Rostocker"-Fans wollten auf ihren Kumpel warten. Die Fangruppierungen wurden strikt getrennt.
Gehts eigentlich noch ohne... :rolleyes
http://www.mvpo.de/index.php?id=56&tx_ttnews[tt_news]=17207&cHash=feb8d5827284ea8c7c4d96e024cccfb3
Ich saß in dem Zug (von HH nach HRO) in dem auch die Berliner zugestiegen sind. Wenn man die Hansa-Fanartikel abgenommen und versteckt hat, dann war auch nicht viel los. Man konnte bei den Jungs allerdings schon recht gut sehen aus welchen Grund diese nach HRO gefahren sind. Brenzlig wurde es dann tatsächlich am Haltepunkt Schwaan, als der Zug einfuhr und anhalten wollte, kamen aufmal aus allen Büschen und Steinen schwarz vermummte Rostocker hervor, haben provoziert und darauf gewartet das die Türen aufgehen. Schätze es waren so ca. 50-70 Leute. Das ganze hatte schon etwas mitteralterlichen Flair. In diesem Moment sind dann natürlich auch alle Berliner im Zug aufgesprungen und wollten raus, das hätte dann auch ordentlich gescheppert! Gut das der Zug einfach wieder angefahren ist. Von Steinen habe ich an keiner Scheibe etwas bemerkt, aber meherer gesehen die welche in der Hand hielten um diese zu werfen.
Schlussfazit: Völlig kranke und hinterwäldlerische Aktion! Ich kam mir echt vor wie im richtig schlechten Film! Aber einmal mehr konnte ich wieder sehen, dass diesen Typen sowieso nicht mehr zu helfen ist. Wer so etwas genau so plant und durchführt, der weiß ganz genau was er dort tut und das auch bei vollem Bewußtsein...
Zitat
Steinwürfe, Körperverletzung, Widerstand...
Der Bundespolizeieinsatz anlässlich der 3. Ligabegegnung zwischen dem F.C. Hansa Rostock und dem Karlsruher SC endete nicht in Rostock. Zu dieser Begegnung waren auch ca. 180 Fans des Hertha BFC mit dem Zug nach Rostock gereist, die eine Fanfreundschaft mit den Anhängern des Karlsruher SC verbindet.
Während der Anreise kam es bereits zu Straftaten. Eine Gruppierung von ca. 80 Personen, die sich unterschiedlich vermummt hatten und der Hansa-Fan-Szene zuzuordnen ist, bewarfen den Zug mit Steinen. Dabei wurden Fünf Glasscheiben zerstört. Reisende wurden nicht verletzt. Der Zug wurde in Rostock ausgesetzt. Der Sachschaden der zerstörten Glasscheiben beträgt ca. 2.500 Euro. Für die Abreise dieser Fangruppierung wurde ein Entlastungszug bis Schwerin seitens der Deutschen Bahn, der in Rostock gegen 17:00 Uhr abfuhr, bereitgestellt. Hierdurch konnte eine strikte Fantrennung auch für die Abreise aus Rostock gewährleistet werden. Die zeitgerechte Abreise der Herthaner Fans im Zusammenwirken mit der Polizeiinspektion Rostock gestaltete sich optimal.
Diese Fans erreichten gegen 18:00 Uhr den Hauptbahnhof Schwerin und die Weiterreise sollte um 18:16 Uhr erfolgen. Während des Aufenthaltes der Berliner Fans im Bereich des Hauptbahnhofes wurden aus dieser Gruppe heraus von zwei Personen Straftaten gegenüber Bundespolizisten begangen. Durch die Festnahme dieser Personen erfolgten Solidarisierungen der weiteren Fans und diese verweigerten die Weiterreise mit dem Anschlusszug nach Berlin. Gegen 18:05 Uhr trafen ca. 20 Fans des F.C. Hansa Rostock in Schwerin. In dieser Gruppierung wurde eine Person als Straftäter zu den "Steinwürfen" vom Vormittag wiedererkannt. Die Person wurde durch Bundespolizisten festgenommen. Auch hier fand ein Solidarisierungseffekt statt und die restlichen "Rostocker"-Fans wollten auf ihren Kumpel warten. Die Fangruppierungen wurden strikt getrennt.
Gehts eigentlich noch ohne... :rolleyes
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Ich saß in dem Zug (von HH nach HRO) in dem auch die Berliner zugestiegen sind. Wenn man die Hansa-Fanartikel abgenommen und versteckt hat, dann war auch nicht viel los. Man konnte bei den Jungs allerdings schon recht gut sehen aus welchen Grund diese nach HRO gefahren sind. Brenzlig wurde es dann tatsächlich am Haltepunkt Schwaan, als der Zug einfuhr und anhalten wollte, kamen aufmal aus allen Büschen und Steinen schwarz vermummte Rostocker hervor, haben provoziert und darauf gewartet das die Türen aufgehen. Schätze es waren so ca. 50-70 Leute. Das ganze hatte schon etwas mitteralterlichen Flair. In diesem Moment sind dann natürlich auch alle Berliner im Zug aufgesprungen und wollten raus, das hätte dann auch ordentlich gescheppert! Gut das der Zug einfach wieder angefahren ist. Von Steinen habe ich an keiner Scheibe etwas bemerkt, aber meherer gesehen die welche in der Hand hielten um diese zu werfen.
Schlussfazit: Völlig kranke und hinterwäldlerische Aktion! Ich kam mir echt vor wie im richtig schlechten Film! Aber einmal mehr konnte ich wieder sehen, dass diesen Typen sowieso nicht mehr zu helfen ist. Wer so etwas genau so plant und durchführt, der weiß ganz genau was er dort tut und das auch bei vollem Bewußtsein...
Zitat von mistertobihro:
Zitat von hakikentucky:
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Steinwürfe, Körperverletzung, Widerstand...
Der Bundespolizeieinsatz anlässlich der 3. Ligabegegnung zwischen dem F.C. Hansa Rostock und dem Karlsruher SC endete nicht in Rostock. Zu dieser Begegnung waren auch ca. 180 Fans des Hertha BFC mit dem Zug nach Rostock gereist, die eine Fanfreundschaft mit den Anhängern des Karlsruher SC verbindet.
Während der Anreise kam es bereits zu Straftaten. Eine Gruppierung von ca. 80 Personen, die sich unterschiedlich vermummt hatten und der Hansa-Fan-Szene zuzuordnen ist, bewarfen den Zug mit Steinen. Dabei wurden Fünf Glasscheiben zerstört. Reisende wurden nicht verletzt. Der Zug wurde in Rostock ausgesetzt. Der Sachschaden der zerstörten Glasscheiben beträgt ca. 2.500 Euro. Für die Abreise dieser Fangruppierung wurde ein Entlastungszug bis Schwerin seitens der Deutschen Bahn, der in Rostock gegen 17:00 Uhr abfuhr, bereitgestellt. Hierdurch konnte eine strikte Fantrennung auch für die Abreise aus Rostock gewährleistet werden. Die zeitgerechte Abreise der Herthaner Fans im Zusammenwirken mit der Polizeiinspektion Rostock gestaltete sich optimal.
Diese Fans erreichten gegen 18:00 Uhr den Hauptbahnhof Schwerin und die Weiterreise sollte um 18:16 Uhr erfolgen. Während des Aufenthaltes der Berliner Fans im Bereich des Hauptbahnhofes wurden aus dieser Gruppe heraus von zwei Personen Straftaten gegenüber Bundespolizisten begangen. Durch die Festnahme dieser Personen erfolgten Solidarisierungen der weiteren Fans und diese verweigerten die Weiterreise mit dem Anschlusszug nach Berlin. Gegen 18:05 Uhr trafen ca. 20 Fans des F.C. Hansa Rostock in Schwerin. In dieser Gruppierung wurde eine Person als Straftäter zu den "Steinwürfen" vom Vormittag wiedererkannt. Die Person wurde durch Bundespolizisten festgenommen. Auch hier fand ein Solidarisierungseffekt statt und die restlichen "Rostocker"-Fans wollten auf ihren Kumpel warten. Die Fangruppierungen wurden strikt getrennt.
Gehts eigentlich noch ohne... :rolleyes
http://www.mvpo.de/index.php?id=56&tx_ttnews[tt_news]=17207&cHash=feb8d5827284ea8c7c4d96e024cccfb3
Ich saß in dem Zug (von HH nach HRO) in dem auch die Berliner zugestiegen sind. Wenn man die Hansa-Fanartikel abgenommen und versteckt hat, dann war auch nicht viel los. Man konnte bei den Jungs allerdings schon recht gut sehen aus welchen Grund diese nach HRO gefahren sind. Brenzlig wurde es dann tatsächlich am Haltepunkt Schwaan, als der Zug einfuhr und anhalten wollte, kamen aufmal aus allen Büschen und Steinen schwarz vermummte Rostocker hervor, haben provoziert und darauf gewartet das die Türen aufgehen. Schätze es waren so ca. 50-70 Leute. Das ganze hatte schon etwas mitteralterlichen Flair. In diesem Moment sind dann natürlich auch alle Berliner im Zug aufgesprungen und wollten raus, das hätte dann auch ordentlich gescheppert! Gut das der Zug einfach wieder angefahren ist. Von Steinen habe ich an keiner Scheibe etwas bemerkt, aber meherer gesehen die welche in der Hand hielten um diese zu werfen.
Schlussfazit: Völlig kranke und hinterwäldlerische Aktion! Ich kam mir echt vor wie im richtig schlechten Film! Aber einmal mehr konnte ich wieder sehen, dass diesen Typen sowieso nicht mehr zu helfen ist. Wer so etwas genau so plant und durchführt, der weiß ganz genau was er dort tut und das auch bei vollem Bewußtsein...
Schätze mal so früh am Tag waren Herr C. und seine Kollegen noch beim Kaffeetrinken oder schon in der Mittagspause. Hauptgesprächsthema am Tisch natürlich der Einsatz von Gesichts - und Nacktscannern. Bei solch einer fesselnden Diskussion fällt's dann natürlich schwer sich loszueisen um die 50-70 mal an Ort und Stelle festzunehmen. :ugly
Zitat von hakikentucky:
Zitat
Steinwürfe, Körperverletzung, Widerstand...
Der Bundespolizeieinsatz anlässlich der 3. Ligabegegnung zwischen dem F.C. Hansa Rostock und dem Karlsruher SC endete nicht in Rostock. Zu dieser Begegnung waren auch ca. 180 Fans des Hertha BFC mit dem Zug nach Rostock gereist, die eine Fanfreundschaft mit den Anhängern des Karlsruher SC verbindet.
Während der Anreise kam es bereits zu Straftaten. Eine Gruppierung von ca. 80 Personen, die sich unterschiedlich vermummt hatten und der Hansa-Fan-Szene zuzuordnen ist, bewarfen den Zug mit Steinen. Dabei wurden Fünf Glasscheiben zerstört. Reisende wurden nicht verletzt. Der Zug wurde in Rostock ausgesetzt. Der Sachschaden der zerstörten Glasscheiben beträgt ca. 2.500 Euro. Für die Abreise dieser Fangruppierung wurde ein Entlastungszug bis Schwerin seitens der Deutschen Bahn, der in Rostock gegen 17:00 Uhr abfuhr, bereitgestellt. Hierdurch konnte eine strikte Fantrennung auch für die Abreise aus Rostock gewährleistet werden. Die zeitgerechte Abreise der Herthaner Fans im Zusammenwirken mit der Polizeiinspektion Rostock gestaltete sich optimal.
Diese Fans erreichten gegen 18:00 Uhr den Hauptbahnhof Schwerin und die Weiterreise sollte um 18:16 Uhr erfolgen. Während des Aufenthaltes der Berliner Fans im Bereich des Hauptbahnhofes wurden aus dieser Gruppe heraus von zwei Personen Straftaten gegenüber Bundespolizisten begangen. Durch die Festnahme dieser Personen erfolgten Solidarisierungen der weiteren Fans und diese verweigerten die Weiterreise mit dem Anschlusszug nach Berlin. Gegen 18:05 Uhr trafen ca. 20 Fans des F.C. Hansa Rostock in Schwerin. In dieser Gruppierung wurde eine Person als Straftäter zu den "Steinwürfen" vom Vormittag wiedererkannt. Die Person wurde durch Bundespolizisten festgenommen. Auch hier fand ein Solidarisierungseffekt statt und die restlichen "Rostocker"-Fans wollten auf ihren Kumpel warten. Die Fangruppierungen wurden strikt getrennt.
Gehts eigentlich noch ohne... :rolleyes
http://www.mvpo.de/index.php?id=56&tx_ttnews[tt_news]=17207&cHash=feb8d5827284ea8c7c4d96e024cccfb3
Ich saß in dem Zug (von HH nach HRO) in dem auch die Berliner zugestiegen sind. Wenn man die Hansa-Fanartikel abgenommen und versteckt hat, dann war auch nicht viel los. Man konnte bei den Jungs allerdings schon recht gut sehen aus welchen Grund diese nach HRO gefahren sind. Brenzlig wurde es dann tatsächlich am Haltepunkt Schwaan, als der Zug einfuhr und anhalten wollte, kamen aufmal aus allen Büschen und Steinen schwarz vermummte Rostocker hervor, haben provoziert und darauf gewartet das die Türen aufgehen. Schätze es waren so ca. 50-70 Leute. Das ganze hatte schon etwas mitteralterlichen Flair. In diesem Moment sind dann natürlich auch alle Berliner im Zug aufgesprungen und wollten raus, das hätte dann auch ordentlich gescheppert! Gut das der Zug einfach wieder angefahren ist. Von Steinen habe ich an keiner Scheibe etwas bemerkt, aber meherer gesehen die welche in der Hand hielten um diese zu werfen.
Schlussfazit: Völlig kranke und hinterwäldlerische Aktion! Ich kam mir echt vor wie im richtig schlechten Film! Aber einmal mehr konnte ich wieder sehen, dass diesen Typen sowieso nicht mehr zu helfen ist. Wer so etwas genau so plant und durchführt, der weiß ganz genau was er dort tut und das auch bei vollem Bewußtsein...
Schätze mal so früh am Tag waren Herr C. und seine Kollegen noch beim Kaffeetrinken oder schon in der Mittagspause. Hauptgesprächsthema am Tisch natürlich der Einsatz von Gesichts - und Nacktscannern. Bei solch einer fesselnden Diskussion fällt's dann natürlich schwer sich loszueisen um die 50-70 mal an Ort und Stelle festzunehmen. :ugly
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