Die Kurve
19.01.2012 - 21:56 Uhr
Zitat von GISH4:
Was für ein Umgangston :rolleyes
Finde ich auch eher flüssig, über. Ist doch egal was Foerde für ein Problem hat. Ich stelle ihn nicht in eine Ecke, Snu Snu Du solltest das auch nicht tun.
Was für ein Umgangston :rolleyes
Finde ich auch eher flüssig, über. Ist doch egal was Foerde für ein Problem hat. Ich stelle ihn nicht in eine Ecke, Snu Snu Du solltest das auch nicht tun.
Er stellt sich doch selbst in eine Ecke.
Aber ok, nach nochmaligem überlesen hätte man etwas Würze rausnehmen können..
Aber ok, nach nochmaligem überlesen hätte man etwas Würze rausnehmen können..
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SnuSnu am 19.04.2012 um 11:34 Uhr bearbeitet
Zitat von SnuSnu:
Er stellt sich doch selbst in eine Ecke.
Aber ok, nach nochmaligem überlesen hätte man etwas Würze rausnehmen können..
ist doch gar nicht so wild, alles in allem ist es doch ganz sachlich und okay hier... was ich sehr gut finde.
Er stellt sich doch selbst in eine Ecke.
Aber ok, nach nochmaligem überlesen hätte man etwas Würze rausnehmen können..
ist doch gar nicht so wild, alles in allem ist es doch ganz sachlich und okay hier... was ich sehr gut finde.
Zitat von SnuSnu:
Ohne Unterstellung für deine Person: aber wäre man Anhänger von hartem Rechtsrock oder Leser des Blattes "Der weiße Wolf" hätte man natürlich Probleme mit jedem Menschen, der sich der alternativen Szene zugehörig fühlt ...
Den umgekehrten Fall halte ich auch für möglich. :p
Wie auch immer man beide Fanlager bewerten möge, es gibt einen Grund für mich, St. Pauli unsympatisch zu finden, und das ist die mediale und gesellschaftliche Projizierung eines bstimmten "guten" Weltbildes und einer "guten" Gesinnung auf Paulis Anhänger. Ob das dann in jedem Fall auch tatsächlich so ist, kann nicht gesagt werden, aber es wird gemacht, und das mag sicher so manchen "Braun-Weißen" zu einem "guten" Menschen emporheben und ihn so für andere unsympatisch machen.
Bei Hansa ist das genauso - nur andersum.
Meine These! ;)
Ohne Unterstellung für deine Person: aber wäre man Anhänger von hartem Rechtsrock oder Leser des Blattes "Der weiße Wolf" hätte man natürlich Probleme mit jedem Menschen, der sich der alternativen Szene zugehörig fühlt ...
Den umgekehrten Fall halte ich auch für möglich. :p
Wie auch immer man beide Fanlager bewerten möge, es gibt einen Grund für mich, St. Pauli unsympatisch zu finden, und das ist die mediale und gesellschaftliche Projizierung eines bstimmten "guten" Weltbildes und einer "guten" Gesinnung auf Paulis Anhänger. Ob das dann in jedem Fall auch tatsächlich so ist, kann nicht gesagt werden, aber es wird gemacht, und das mag sicher so manchen "Braun-Weißen" zu einem "guten" Menschen emporheben und ihn so für andere unsympatisch machen.
Bei Hansa ist das genauso - nur andersum.
Meine These! ;)
Zitat von Walle:
Zitat von SnuSnu:
Ohne Unterstellung für deine Person: aber wäre man Anhänger von hartem Rechtsrock oder Leser des Blattes "Der weiße Wolf" hätte man natürlich Probleme mit jedem Menschen, der sich der alternativen Szene zugehörig fühlt ...
Den umgekehrten Fall halte ich auch für möglich. :p
Wie auch immer man beide Fanlager bewerten möge, es gibt einen Grund für mich, St. Pauli unsympatisch zu finden, und das ist die mediale und gesellschaftliche Projizierung eines bstimmten "guten" Weltbildes und einer "guten" Gesinnung auf Paulis Anhänger. Ob das dann in jedem Fall auch tatsächlich so ist, kann nicht gesagt werden, aber es wird gemacht, und das mag sicher so manchen "Braun-Weißen" zu einem "guten" Menschen emporheben und ihn so für andere unsympatisch machen.
Bei Hansa ist das genauso - nur andersum.
Meine These! ;)
Das ist doch aber zum Glück am Abklingen. Dieses müßige Image kann sowieso nur funktionieren, wenn es nicht nur plakatiert, sondern mit Leben gefüllt wird. Wenn man sich schon zur Toleranz aufschwingt muss man halt noch viel weiter gehen, als sich ein durchgestrichenes Hakenkreuz anzuheften und unter der Piratenflagge zu segeln.
Ich finde diese Gutmenschendiskussion ziemlich ätzend. Ich sage sehr klar, was ich denke, das macht mich nicht zum Bessermenschen. Trotzdem halte ich halt meine Meinung für richtiger als andere. Das ist doch aber normal. Medien sind mir dabei sowas von Latte wie sonst irgendwas
Zitat von SnuSnu:
Ohne Unterstellung für deine Person: aber wäre man Anhänger von hartem Rechtsrock oder Leser des Blattes "Der weiße Wolf" hätte man natürlich Probleme mit jedem Menschen, der sich der alternativen Szene zugehörig fühlt ...
Den umgekehrten Fall halte ich auch für möglich. :p
Wie auch immer man beide Fanlager bewerten möge, es gibt einen Grund für mich, St. Pauli unsympatisch zu finden, und das ist die mediale und gesellschaftliche Projizierung eines bstimmten "guten" Weltbildes und einer "guten" Gesinnung auf Paulis Anhänger. Ob das dann in jedem Fall auch tatsächlich so ist, kann nicht gesagt werden, aber es wird gemacht, und das mag sicher so manchen "Braun-Weißen" zu einem "guten" Menschen emporheben und ihn so für andere unsympatisch machen.
Bei Hansa ist das genauso - nur andersum.
Meine These! ;)
Das ist doch aber zum Glück am Abklingen. Dieses müßige Image kann sowieso nur funktionieren, wenn es nicht nur plakatiert, sondern mit Leben gefüllt wird. Wenn man sich schon zur Toleranz aufschwingt muss man halt noch viel weiter gehen, als sich ein durchgestrichenes Hakenkreuz anzuheften und unter der Piratenflagge zu segeln.
Ich finde diese Gutmenschendiskussion ziemlich ätzend. Ich sage sehr klar, was ich denke, das macht mich nicht zum Bessermenschen. Trotzdem halte ich halt meine Meinung für richtiger als andere. Das ist doch aber normal. Medien sind mir dabei sowas von Latte wie sonst irgendwas
Zitat von SnuSnu:
Er stellt sich doch selbst in eine Ecke.
Aber ok, nach nochmaligem überlesen hätte man etwas Würze rausnehmen können..
Das hättest Du tun sollen. Ich finde nicht, dass er sich in eine Ecke stellt.
Er stellt sich doch selbst in eine Ecke.
Aber ok, nach nochmaligem überlesen hätte man etwas Würze rausnehmen können..
Das hättest Du tun sollen. Ich finde nicht, dass er sich in eine Ecke stellt.
Zitat von Flecktier:
Zitat von Walle:
Zitat von SnuSnu:
Ohne Unterstellung für deine Person: aber wäre man Anhänger von hartem Rechtsrock oder Leser des Blattes "Der weiße Wolf" hätte man natürlich Probleme mit jedem Menschen, der sich der alternativen Szene zugehörig fühlt ...
Den umgekehrten Fall halte ich auch für möglich. :p
Wie auch immer man beide Fanlager bewerten möge, es gibt einen Grund für mich, St. Pauli unsympatisch zu finden, und das ist die mediale und gesellschaftliche Projizierung eines bstimmten "guten" Weltbildes und einer "guten" Gesinnung auf Paulis Anhänger. Ob das dann in jedem Fall auch tatsächlich so ist, kann nicht gesagt werden, aber es wird gemacht, und das mag sicher so manchen "Braun-Weißen" zu einem "guten" Menschen emporheben und ihn so für andere unsympatisch machen.
Bei Hansa ist das genauso - nur andersum.
Meine These! ;)
Das ist doch aber zum Glück am Abklingen. Dieses müßige Image kann sowieso nur funktionieren, wenn es nicht nur plakatiert, sondern mit Leben gefüllt wird. Wenn man sich schon zur Toleranz aufschwingt muss man halt noch viel weiter gehen, als sich ein durchgestrichenes Hakenkreuz anzuheften und unter der Piratenflagge zu segeln.
Ich finde diese Gutmenschendiskussion ziemlich ätzend. Ich sage sehr klar, was ich denke, das macht mich nicht zum Bessermenschen. Trotzdem halte ich halt meine Meinung für richtiger als andere. Das ist doch aber normal. Medien sind mir dabei sowas von Latte wie sonst irgendwas
Schön, wenn Du das so siehst, aber Deine und meine Meinung sind halt nicht plakativ genug, was im Übrigen auch auf die Meinungen von Millionen anderer Menschen in Deutschland zutrifft, die ihre Meinung nicht organisiert vertreten lassen können. Am Ende ist die "öffentliche" Meinung, also die der Medien, ausschlaggebend, und dass es gerade die Journalisten sind, die in völlig überholten Schablonen denken, wissen wir doch alle.
Ob Ihr es wollt oder nicht, solange die Presse nicht anders urteilt und bestimmte Entwicklungen (besonders in der Fanszene Rostock) zur Kenntnis nimmt, werdet Ihr immer der "Kultklub der Gutmenschen" sein, und wir der "Verein mit den rechten Problemfans".
Dass das dann auf einige abfärbt, ist verständlich. Auf mich und Dich vielleicht nicht, weil wir die meisten Medien nicht konsumieren, aber auf die breite Masse schon.
Zitat von Walle:
Zitat von SnuSnu:
Ohne Unterstellung für deine Person: aber wäre man Anhänger von hartem Rechtsrock oder Leser des Blattes "Der weiße Wolf" hätte man natürlich Probleme mit jedem Menschen, der sich der alternativen Szene zugehörig fühlt ...
Den umgekehrten Fall halte ich auch für möglich. :p
Wie auch immer man beide Fanlager bewerten möge, es gibt einen Grund für mich, St. Pauli unsympatisch zu finden, und das ist die mediale und gesellschaftliche Projizierung eines bstimmten "guten" Weltbildes und einer "guten" Gesinnung auf Paulis Anhänger. Ob das dann in jedem Fall auch tatsächlich so ist, kann nicht gesagt werden, aber es wird gemacht, und das mag sicher so manchen "Braun-Weißen" zu einem "guten" Menschen emporheben und ihn so für andere unsympatisch machen.
Bei Hansa ist das genauso - nur andersum.
Meine These! ;)
Das ist doch aber zum Glück am Abklingen. Dieses müßige Image kann sowieso nur funktionieren, wenn es nicht nur plakatiert, sondern mit Leben gefüllt wird. Wenn man sich schon zur Toleranz aufschwingt muss man halt noch viel weiter gehen, als sich ein durchgestrichenes Hakenkreuz anzuheften und unter der Piratenflagge zu segeln.
Ich finde diese Gutmenschendiskussion ziemlich ätzend. Ich sage sehr klar, was ich denke, das macht mich nicht zum Bessermenschen. Trotzdem halte ich halt meine Meinung für richtiger als andere. Das ist doch aber normal. Medien sind mir dabei sowas von Latte wie sonst irgendwas
Schön, wenn Du das so siehst, aber Deine und meine Meinung sind halt nicht plakativ genug, was im Übrigen auch auf die Meinungen von Millionen anderer Menschen in Deutschland zutrifft, die ihre Meinung nicht organisiert vertreten lassen können. Am Ende ist die "öffentliche" Meinung, also die der Medien, ausschlaggebend, und dass es gerade die Journalisten sind, die in völlig überholten Schablonen denken, wissen wir doch alle.
Ob Ihr es wollt oder nicht, solange die Presse nicht anders urteilt und bestimmte Entwicklungen (besonders in der Fanszene Rostock) zur Kenntnis nimmt, werdet Ihr immer der "Kultklub der Gutmenschen" sein, und wir der "Verein mit den rechten Problemfans".
Dass das dann auf einige abfärbt, ist verständlich. Auf mich und Dich vielleicht nicht, weil wir die meisten Medien nicht konsumieren, aber auf die breite Masse schon.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Walle am 19.04.2012 um 12:50 Uhr bearbeitet
Zitat von Walle:
Zitat von Flecktier:
Zitat von Walle:
Zitat von SnuSnu:
Ohne Unterstellung für deine Person: aber wäre man Anhänger von hartem Rechtsrock oder Leser des Blattes "Der weiße Wolf" hätte man natürlich Probleme mit jedem Menschen, der sich der alternativen Szene zugehörig fühlt ...
Den umgekehrten Fall halte ich auch für möglich. :p
Wie auch immer man beide Fanlager bewerten möge, es gibt einen Grund für mich, St. Pauli unsympatisch zu finden, und das ist die mediale und gesellschaftliche Projizierung eines bstimmten "guten" Weltbildes und einer "guten" Gesinnung auf Paulis Anhänger. Ob das dann in jedem Fall auch tatsächlich so ist, kann nicht gesagt werden, aber es wird gemacht, und das mag sicher so manchen "Braun-Weißen" zu einem "guten" Menschen emporheben und ihn so für andere unsympatisch machen.
Bei Hansa ist das genauso - nur andersum.
Meine These! ;)
Das ist doch aber zum Glück am Abklingen. Dieses müßige Image kann sowieso nur funktionieren, wenn es nicht nur plakatiert, sondern mit Leben gefüllt wird. Wenn man sich schon zur Toleranz aufschwingt muss man halt noch viel weiter gehen, als sich ein durchgestrichenes Hakenkreuz anzuheften und unter der Piratenflagge zu segeln.
Ich finde diese Gutmenschendiskussion ziemlich ätzend. Ich sage sehr klar, was ich denke, das macht mich nicht zum Bessermenschen. Trotzdem halte ich halt meine Meinung für richtiger als andere. Das ist doch aber normal. Medien sind mir dabei sowas von Latte wie sonst irgendwas
Schön, wenn Du das so siehst, aber Deine und meine Meinung sind halt nicht plakativ genug, was im Übrigen auch auf die Meinungen von Millionen anderer Menschen in Deutschland zutrifft, die ihre Meinung nicht organisiert vertreten lassen können. Am Ende ist die "öffentliche" Meinung, also die der Medien, ausschlaggebend, und dass es gerade die Journalisten sind, die in völlig überholten Schablonen denken, wissen wir doch alle.
Ob Ihr es wollt oder nicht, solange die Presse nicht anders urteilt und bestimmte Entwicklungen (besonders in der Fanszene Rostock) zur Kenntnis nimmt, werdet Ihr immer der "Kultklub der Gutmenschen" sein, und wir der "Verein mit den rechten Problemfans".
Dass das dann auf einige abfärbt, ist verständlich. Auf mich und Dich vielleicht nicht, weil wir die meisten Medien nicht konsumieren, aber auf die breite Masse schon.
Da hilft halt nur hartnäckig am Ball bleiben
Zitat von Flecktier:
Zitat von Walle:
Zitat von SnuSnu:
Ohne Unterstellung für deine Person: aber wäre man Anhänger von hartem Rechtsrock oder Leser des Blattes "Der weiße Wolf" hätte man natürlich Probleme mit jedem Menschen, der sich der alternativen Szene zugehörig fühlt ...
Den umgekehrten Fall halte ich auch für möglich. :p
Wie auch immer man beide Fanlager bewerten möge, es gibt einen Grund für mich, St. Pauli unsympatisch zu finden, und das ist die mediale und gesellschaftliche Projizierung eines bstimmten "guten" Weltbildes und einer "guten" Gesinnung auf Paulis Anhänger. Ob das dann in jedem Fall auch tatsächlich so ist, kann nicht gesagt werden, aber es wird gemacht, und das mag sicher so manchen "Braun-Weißen" zu einem "guten" Menschen emporheben und ihn so für andere unsympatisch machen.
Bei Hansa ist das genauso - nur andersum.
Meine These! ;)
Das ist doch aber zum Glück am Abklingen. Dieses müßige Image kann sowieso nur funktionieren, wenn es nicht nur plakatiert, sondern mit Leben gefüllt wird. Wenn man sich schon zur Toleranz aufschwingt muss man halt noch viel weiter gehen, als sich ein durchgestrichenes Hakenkreuz anzuheften und unter der Piratenflagge zu segeln.
Ich finde diese Gutmenschendiskussion ziemlich ätzend. Ich sage sehr klar, was ich denke, das macht mich nicht zum Bessermenschen. Trotzdem halte ich halt meine Meinung für richtiger als andere. Das ist doch aber normal. Medien sind mir dabei sowas von Latte wie sonst irgendwas
Schön, wenn Du das so siehst, aber Deine und meine Meinung sind halt nicht plakativ genug, was im Übrigen auch auf die Meinungen von Millionen anderer Menschen in Deutschland zutrifft, die ihre Meinung nicht organisiert vertreten lassen können. Am Ende ist die "öffentliche" Meinung, also die der Medien, ausschlaggebend, und dass es gerade die Journalisten sind, die in völlig überholten Schablonen denken, wissen wir doch alle.
Ob Ihr es wollt oder nicht, solange die Presse nicht anders urteilt und bestimmte Entwicklungen (besonders in der Fanszene Rostock) zur Kenntnis nimmt, werdet Ihr immer der "Kultklub der Gutmenschen" sein, und wir der "Verein mit den rechten Problemfans".
Dass das dann auf einige abfärbt, ist verständlich. Auf mich und Dich vielleicht nicht, weil wir die meisten Medien nicht konsumieren, aber auf die breite Masse schon.
Da hilft halt nur hartnäckig am Ball bleiben
Zitat von lusor:
Zitat von Rostockerjung:
Die Polizei in Hamburg ist für die Sicherheit der Allgemeinheit verantwortlich. Wenn die Polizeiführung nicht in der Lage ist, vorausschauend zu agieren und alle Szenarien in Betracht zu ziehen, hat sie in meinen Augen versagt.
Dieser Absatz bestätigt ja meine Aussage. Danke dafür.
Liebe Staatsmacht, hiermit muss ich ihnen kundtun dass sie in den Augen vieler stets und ständig versagen. Ich persönlich gehe seit Ende der 80-iger zum Fußball und durfte da schon Randale feststellen, also muss an der Denkweise wohl etwas dran sein.
In Hamburg geht es schließlich nur um 150m die zu sichern sind, wie ich gerade lesen und lernen durfte. :rolleyes
Oh man Jungs, aufwachen wäre echt gut. Einfach mal google benutzen und schon stellt man fest, dass das Risiko nicht von der Hand zu weisen ist, dass auch gerade Unschuldige mit reingezogen werden können. Um nichts anderes geht es hier. Wenn dumme Leute randalieren wollen, dann tun sie es auch. Egal ob die Staatsmacht anwesend ist oder nicht.
Oh man, du hast echt die Weisheit mit Löffeln gefressen. :rolleyes
Es bestreitet niemand, dass es andersherum nicht knallen würde, nur ist es viel überschaubarer und die Polizei wäre eher in der Lage eine Eskalation unter Kontrolle zu bringen.
Jetzt werden viel mehr Kräfte benötigt, die einen viel größeren Einsatzbereich absichern müssen. Es werden sich außerdem genug abstruse Gestalten dazwischen mischen, die mit beiden Fanlagern rein gar nichts zu tun haben. In welchem Szenario ist es wohl wahrscheinlicher, dass Unbeteiligte zwischen die Fronten geraten? Hör kurz auf zu träumen und denke mal darüber nach.
Wie gesagt, die Polizeiführung hat in meinen Augen versagt, da sie durch ihre Entscheidung Unbeteiligte viel mehr gefährdet und das Risiko für eine unkontrollierbare Eskalation massiv erhöht hat.
Zitat von Rostockerjung:
Die Polizei in Hamburg ist für die Sicherheit der Allgemeinheit verantwortlich. Wenn die Polizeiführung nicht in der Lage ist, vorausschauend zu agieren und alle Szenarien in Betracht zu ziehen, hat sie in meinen Augen versagt.
Dieser Absatz bestätigt ja meine Aussage. Danke dafür.
Liebe Staatsmacht, hiermit muss ich ihnen kundtun dass sie in den Augen vieler stets und ständig versagen. Ich persönlich gehe seit Ende der 80-iger zum Fußball und durfte da schon Randale feststellen, also muss an der Denkweise wohl etwas dran sein.
In Hamburg geht es schließlich nur um 150m die zu sichern sind, wie ich gerade lesen und lernen durfte. :rolleyes
Oh man Jungs, aufwachen wäre echt gut. Einfach mal google benutzen und schon stellt man fest, dass das Risiko nicht von der Hand zu weisen ist, dass auch gerade Unschuldige mit reingezogen werden können. Um nichts anderes geht es hier. Wenn dumme Leute randalieren wollen, dann tun sie es auch. Egal ob die Staatsmacht anwesend ist oder nicht.
Oh man, du hast echt die Weisheit mit Löffeln gefressen. :rolleyes
Es bestreitet niemand, dass es andersherum nicht knallen würde, nur ist es viel überschaubarer und die Polizei wäre eher in der Lage eine Eskalation unter Kontrolle zu bringen.
Jetzt werden viel mehr Kräfte benötigt, die einen viel größeren Einsatzbereich absichern müssen. Es werden sich außerdem genug abstruse Gestalten dazwischen mischen, die mit beiden Fanlagern rein gar nichts zu tun haben. In welchem Szenario ist es wohl wahrscheinlicher, dass Unbeteiligte zwischen die Fronten geraten? Hör kurz auf zu träumen und denke mal darüber nach.
Wie gesagt, die Polizeiführung hat in meinen Augen versagt, da sie durch ihre Entscheidung Unbeteiligte viel mehr gefährdet und das Risiko für eine unkontrollierbare Eskalation massiv erhöht hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Rostockerjung am 19.04.2012 um 15:46 Uhr bearbeitet
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