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Der Vorstand

30.08.2019 - 10:01 Uhr
Der Vorstand |#151
30.09.2023 - 10:34 Uhr
Denke das mit Max Ebel ist die beste Wahl. Sollte er nicht mehr die Kompetenz haben von früher, kann man es auf Uli schieben, der dann vielleicht endgültig sich zurückzieht. Klappt es, haben wir einen super Sportvorstand. Er ist durch seine Freundin eh so oft wie es geht in München. Eine Identifikation war doch zu RB so kaum möglich. Wenn ich jedoch sehe, wen RB dieses Jahr geholt hat, dann könnte das mit Max Eberl sehr gut funktionieren.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von rey 619 am 30.09.2023 um 10:47 Uhr bearbeitet
Der Vorstand |#152
30.09.2023 - 10:42 Uhr
Zitat von Okechukwu3
Zitat von Becks84

Zitat von risery7

c) Haben wir neben dem Trainer mit Freund nur einen einzigen fähigen Mann in Führungsposition, der fachliche Kenntnisse und Erfahrungen im Fußballbereich hat. Bei allem Respekt für JCD seh ich ihn nicht bei strategischen sportlichen Entscheidungen und halte ein Watzke-Modell, wo ein guter Manager plötzlich Sportmanager sein will und sich immer mehr in diese Themen einmischt, für alles andere als erstrebenswert. Insofern haben wir da noch Platz für Expertise aus der Branche. Das „Problem“ ist halt, dass unser CEO nicht aus dem Fußball kommt. Wir hatten jahrzehntelang min. zwei Top-Manager aus dem Sportbereich. Das sollte auch Usus sein.


Die AG hat 1.000 Mitarbeiter.
Freund und Tuchel sind nicht die einzigen, die sich mit Fußball beschäftigen.
Will man Kompetenz, dann kann man diese unter Freund installieren.
Einen Dampfplauderer, der bei zwei Vereinen verbrannte Erde hinterlassen hat, braucht niemand.


Dreesen ist super, Freund kommt auch sympathisch rüber. Aber beide sind mMn etwas farblos. Auch ist es mMn auch nicht so interessant für viele Fans, was diese beiden sagen. Bayern ist ein Weltverein mit Kernmarkt in Deutschland. Es würde bei Eberl etwas um das Gesicht nach aussen gehen.

Eberl ist in den Medien, Fernsehen und auch bei den Fans bekannter und sein Wort hat einfach mehr Gewicht als die von Freund und Dreesen.

Insgesamt ist es eine ähnliche Geschichte wie bei Nagelsmann. Tuchel ist im Moment was Medienwirksamkeit angeht so ziemlich alleine. Hainer ist medial eine Katstrophe für den interessierten Fan, wie die meisten Foristen hier. Uli Hoeneß? Wenuger wäre meistens mehr bei ihm: Hätte er geschwiegen, wäre er Philosph eh.. irgendwie so was. Den Spruch kennst du ja bereits.

Ich bin nicht für Eberl, aber auch nicht gegen ihn. Wenn er kommt und seine Rolle als Vertreter nach aussen und Verbündeter im Sportlichen mit Trainerstab und Sportdirektor interpretiert und gegenüber dem AR die nötigen Ressourcen durchsetzt, halte ich es sogar für eine Kluge Entscheidung. Sollte er als verlängerter Arm, Bremsklotz und reiner Kontrollorgan des AR dienen, dann wäre es Taskforce 2.0, wie viele es hier bereits erwähnt haben.


D.h. du bist für einen Entertainer?

Warum nimmt man dann nicht den Lanz oder Harry G oder einen Politiker oder den Lehmann. Den bezahlen wir eh schon.
Der Vorstand |#153
30.09.2023 - 10:52 Uhr
Zitat von rey 619
Denke das mit Max Ebel ist die beste Wahl. Sollte er nicht mehr die Kompetenz haben von früher, kann man es auf Uli schieben, der dann vielleicht endgültig sich zurückzieht. Klappt es, haben wir einen super Sportvorstand. Er ist durch seine Freundin eh so oft wie es geht in München. Eine Identifikation war doch zu RB so kaum möglich.


Wieso ist Eberl die beste Wahl? Der Abgang von BMG, wo er einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, und die frühzeitige Entlassung aus Leipzig spricht nicht gerade für ihn. Seine Nähe zu Bayern und insb. München darf hier kein Kriterium sein, auch nicht, dass er mit Hoeneß befreundet ist.

Ich würde in der Rolle des Sportvorstandes viel lieber Freund in 1-1.5 Jahren sehen, sofern sich dieser im Verein beweist, und nicht jmd. wie Eberl, bei dem es nicht sicher ist, ob er den hohen Druck bei Bayern überhaupt Stand hält. Wenn es um die Erfahrung bei großen Clubs geht oder das Händchen für Top-Transfers, so hat Eberl ebenfalls nicht viel vorzuweisen.
Der Vorstand |#154
30.09.2023 - 10:56 Uhr
Ich hätte bei Eberl ein ganz mieses Gefühl.
Der Vorstand |#155
30.09.2023 - 11:00 Uhr
Zitat von Advokat

Zitat von rey 619


Denke das mit Max Ebel ist die beste Wahl. Sollte er nicht mehr die Kompetenz haben von früher, kann man es auf Uli schieben, der dann vielleicht endgültig sich zurückzieht. Klappt es, haben wir einen super Sportvorstand. Er ist durch seine Freundin eh so oft wie es geht in München. Eine Identifikation war doch zu RB so kaum möglich.


Wieso ist Eberl die beste Wahl? Der Abgang von BMG, wo er einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, und die frühzeitige Entlassung aus Leipzig spricht nicht gerade für ihn. Seine Nähe zu Bayern und insb. München darf hier kein Kriterium sein, auch nicht, dass er mit Hoeneß befreundet ist.

Ich würde in der Rolle des Sportvorstandes viel lieber Freund in 1-1.5 Jahren sehen, sofern sich dieser im Verein beweist, und nicht jmd. wie Eberl, bei dem es nicht sicher ist, ob er den hohen Druck bei Bayern überhaupt Stand hält. Wenn es um die Erfahrung bei großen Clubs geht oder das Händchen für Top-Transfers, so hat Eberl ebenfalls nicht viel vorzuweisen.
Er identifiziert sich zu 100 % mit dem Verein, hat ja bereits in der E-Jugend bei uns angefangen. Die Transfers diese Saison waren allesamt sehr stark und finde ich genau der richtige Weg für einen Verein wie Leipzig. Er ist ein guter Verkäufer, siehe Guardiol und Nkunku. Meiner Meinung nach passt das perfekt. Und von Leipzig wollte er wahrscheinlich selber weg, damit er bei Bayern arbeiten darf. Es gibt doch nichts größeres in Deutschland als beim FCB arbeiten zu dürfen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von rey 619 am 30.09.2023 um 11:02 Uhr bearbeitet
Der Vorstand |#156
30.09.2023 - 11:01 Uhr
Zitat von Advokat
Zitat von rey 619

Denke das mit Max Ebel ist die beste Wahl. Sollte er nicht mehr die Kompetenz haben von früher, kann man es auf Uli schieben, der dann vielleicht endgültig sich zurückzieht. Klappt es, haben wir einen super Sportvorstand. Er ist durch seine Freundin eh so oft wie es geht in München. Eine Identifikation war doch zu RB so kaum möglich.


Wieso ist Eberl die beste Wahl? Der Abgang von BMG, wo er einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, und die frühzeitige Entlassung aus Leipzig spricht nicht gerade für ihn. Seine Nähe zu Bayern und insb. München darf hier kein Kriterium sein, auch nicht, dass er mit Hoeneß befreundet ist.

Ich würde in der Rolle des Sportvorstandes viel lieber Freund in 1-1.5 Jahren sehen, sofern sich dieser im Verein beweist, und nicht jmd. wie Eberl, bei dem es nicht sicher ist, ob er den hohen Druck bei Bayern überhaupt Stand hält. Wenn es um die Erfahrung bei großen Clubs geht oder das Händchen für Top-Transfers, so hat Eberl ebenfalls nicht viel vorzuweisen.


So sieht’s aus. Was befähigt Eberl dazu beim Branchenprimus eine so wichtige Position einzunehmen? Die letzten Erfahrungen sprechen doch eher GEGEN ihn. Bei Ebel hätte ich kein gutes Gefühl.
Der Vorstand |#157
30.09.2023 - 11:03 Uhr
Schon wegen der Art und Weise möchte ich Eberl hier nicht sehen.

•     •     •

Now I got no patience
So sick of complacence
With the D the E the F the I the A the N the C the E
Mind of a revolutionary
So clear the lane
The finger to the land of the chains
What? The land of the free?
Whoever told you that is your enemy?

Der Vorstand |#158
30.09.2023 - 11:06 Uhr
Zitat von Advokat
Zitat von rey 619

Denke das mit Max Ebel ist die beste Wahl. Sollte er nicht mehr die Kompetenz haben von früher, kann man es auf Uli schieben, der dann vielleicht endgültig sich zurückzieht. Klappt es, haben wir einen super Sportvorstand. Er ist durch seine Freundin eh so oft wie es geht in München. Eine Identifikation war doch zu RB so kaum möglich.


Wieso ist Eberl die beste Wahl? Der Abgang von BMG, wo er einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, und die frühzeitige Entlassung aus Leipzig spricht nicht gerade für ihn. Seine Nähe zu Bayern und insb. München darf hier kein Kriterium sein, auch nicht, dass er mit Hoeneß befreundet ist.

Ich würde in der Rolle des Sportvorstandes viel lieber Freund in 1-1.5 Jahren sehen, sofern sich dieser im Verein beweist, und nicht jmd. wie Eberl, bei dem es nicht sicher ist, ob er den hohen Druck bei Bayern überhaupt Stand hält. Wenn es um die Erfahrung bei großen Clubs geht oder das Händchen für Top-Transfers, so hat Eberl ebenfalls nicht viel vorzuweisen.


Du bist auch einer der glaubt Dreesen macht das hier noch 10 Jahre. Macht der aber nicht. Der geht 2025 in seine norddeutsche Heimat. Der macht das aktuell nur als Freundschaftsdienst.

Eberl wird als VV aufgebaut und dein geforderter Freund rückt dann 2025 auf als Sportvorstand, wenn er sich bis dahin bewährt.

Der Verein wird jetzt endlich langfristig auf eine Zeit nach Dreesen, Hoeness und Kalle vorbereitet. Und 2 Leute sollten es im Vorstand schon sein, die Ahnung von Fussball haben.
Der Vorstand |#159
30.09.2023 - 11:07 Uhr
Zitat von rey 619
Zitat von Advokat

Zitat von rey 619



Denke das mit Max Ebel ist die beste Wahl. Sollte er nicht mehr die Kompetenz haben von früher, kann man es auf Uli schieben, der dann vielleicht endgültig sich zurückzieht. Klappt es, haben wir einen super Sportvorstand. Er ist durch seine Freundin eh so oft wie es geht in München. Eine Identifikation war doch zu RB so kaum möglich.


Wieso ist Eberl die beste Wahl? Der Abgang von BMG, wo er einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, und die frühzeitige Entlassung aus Leipzig spricht nicht gerade für ihn. Seine Nähe zu Bayern und insb. München darf hier kein Kriterium sein, auch nicht, dass er mit Hoeneß befreundet ist.

Ich würde in der Rolle des Sportvorstandes viel lieber Freund in 1-1.5 Jahren sehen, sofern sich dieser im Verein beweist, und nicht jmd. wie Eberl, bei dem es nicht sicher ist, ob er den hohen Druck bei Bayern überhaupt Stand hält. Wenn es um die Erfahrung bei großen Clubs geht oder das Händchen für Top-Transfers, so hat Eberl ebenfalls nicht viel vorzuweisen.
Er identifiziert sich zu 100 % mit dem Verein, hat ja bereits in der E-Jugend bei uns angefangen. Die Transfers diese Saison waren allesamt sehr stark und finde ich genau der richtige Weg für einen Verein wie Leipzig. Er ist ein guter Verkäufer, siehe Guardiol und Nkunku. Meiner Meinung nach passt das perfekt. Und von Leipzig wollte er wahrscheinlich selber weg, damit er bei Bayern arbeiten darf. Es gibt doch nichts größeres in Deutschland als beim FCB arbeiten zu dürfen.


Salihamidzic, Kahn, Nerlinger.. haben sich auch alle 100% mit dem Verein identifiziert und trotzdem waren sie nicht geeignet, um solche eine wichtige Position beim größten Verein Deutschlands auszuüben. Leipzig agiert schon seit Jahren gut am Transfermarkt, nicht zuletzt aufgrund deren exzellenten Netzwerks. Inwieweit hier also Eberl federführend war, ist nicht ganz klar. Wie gesagt, auch vor Eberl hat Leipzig kluge Transfers getätigt.

Wieso unterschreibt er überhaupt einen langfristigen Vertrag bei Leipzig um nach nicht mal einem Jahr wieder zu gehen? Professionell ist das nicht.
Der Vorstand |#160
30.09.2023 - 11:09 Uhr
Zitat von Olli Kahn

Zitat von risery7

...... Aktuell wäre Freund die einzige starke Stimme bei einer möglichen Trainerentlassung, auch wenn das überhaupt kein Thema sein sollte. .....
Und Dreesen und andere Vorstände reden da nicht mit?

Wo hat die sportliche Kompetenz geholfen, als das Sport Duo Kahn/Brazzo, Nagelsmann in der ungünstigsten Situation entlassen haben oder als der Sportmann Eberl viel zu lange am verbrannten Rose festgehalten hat?


Sicher reden sie mit, aber eine echte eigene sportliche Expertise haben sie nicht, oder? Die mögen gut verhandeln können, ihr BWL-Wissen einbringen, zwischenmenschliche Beziehungen aufbauen etc., aber wie eine Fußballmannschaft funktioniert, man einen passenden Trainer auswählt usw. können die in der Tiefe überhaupt nicht beurteilen. Sicher bekommt man da einiges mit, wenn man jahrelang bei einem Fußballverein arbeitet, aber man hat es nicht selbst erlebt. Wie schon erwähnt, halte ich sowas wie Watzke beim BVB, der sich inzwischen als Patriarch in sportliche Themen einmischt und dabei regelmäßig daneben liegt, für ausgesprochen suboptimal.

Der Fehlschlag dieses unerfahrenen wie ungeeigneten Duos sollte nicht dafür herhalten, einen Fehler im System erkennen zu wollen. Das sind Einzelfallentscheidungen. Eberl war so lange in Gladbach, natürlich liegt der da auch mal daneben und hat noch dazu - evtl. aufgrund seiner Erschöpfung - kein bestelltes Feld hinterlassen. Aber in der Gesamtbetrachtung muss doch jeder konstatieren, dass er sehr gute Arbeit geleistet hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von risery7 am 30.09.2023 um 11:12 Uhr bearbeitet
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