Der Vorstand
30.08.2019 - 10:01 Uhr
Hier alles rund um den Vorstand der FC Bayern München AG.
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Beleidigungen gegenüber dem Personal des FC Bayern werden ebenso geahndet wie etwaige Angriffe auf andere User!
Beachtet bei Zitaten von Quellen die Zitier-Regeln!
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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Teec3 am 06.08.2025 um 18:43 Uhr bearbeitet
29.09.2021 - 18:27 Uhr
https://fcbayern.com/de/news/2021/09/internationalisierung-und-strategie-joerg-wacker-aus-vorstand-des-fc-bayern-ausgeschieden
Jörg Wacker scheidet heimlich still und leise aus dem Vorstand aus. Da hatte die Bild wohl recht, dass Kahn ihn rasieren will...
Jörg Wacker scheidet heimlich still und leise aus dem Vorstand aus. Da hatte die Bild wohl recht, dass Kahn ihn rasieren will...
27.09.2023 - 12:12 Uhr
Ich sehe das gar nicht so kritisch wie viele andere hier und würde mich freuen, wenn wir Eberl dazu bekämen. Sehe auch genügend Aufgaben, die auf mehrere Schultern verteilt werden müssen und halte es grundsätzlich nicht für verkehrt, neben Freund und Trainer eine dritte starke sportliche Meinung einzuholen.
Wir haben im Campusbereich und bei unserer Reserve so viel Nachholbedarf, dass Freund/Sauer dort bereits massiv eingebunden sein dürften. Wenn man dann für die Top-Transfers der 1. Mannschaft einen Mann mit den Erfahrungen und dem Netzwerk von Eberl hinzugewinnen kann, schadet das sicher nicht, zumal JCD dann entlastet wird.
Wir benötigen in den nächsten Jahren auch zwingend wieder mehr Gewicht in nationalen und internationalen Gremien/Verbänden, wo ohne KHR verloren gegangen ist. Kann z. B. nicht sein, dass da ein zuletzt semi-erfolgreicher Funktionär wie Watzke die Geschicke des DFB leitet und der FCB tatenlos zuschaut.
Eberl hat eben dieses väterliche/familiäre mit einer starken Meinung, das sich UH wünscht und kommt aus dem Fußball. War sogar mal als Spieler hier. Insofern ist der viel zu naheliegend, als dass man sich nicht mit ihm beschäftigen würde.
Wir haben im Campusbereich und bei unserer Reserve so viel Nachholbedarf, dass Freund/Sauer dort bereits massiv eingebunden sein dürften. Wenn man dann für die Top-Transfers der 1. Mannschaft einen Mann mit den Erfahrungen und dem Netzwerk von Eberl hinzugewinnen kann, schadet das sicher nicht, zumal JCD dann entlastet wird.
Wir benötigen in den nächsten Jahren auch zwingend wieder mehr Gewicht in nationalen und internationalen Gremien/Verbänden, wo ohne KHR verloren gegangen ist. Kann z. B. nicht sein, dass da ein zuletzt semi-erfolgreicher Funktionär wie Watzke die Geschicke des DFB leitet und der FCB tatenlos zuschaut.
Eberl hat eben dieses väterliche/familiäre mit einer starken Meinung, das sich UH wünscht und kommt aus dem Fußball. War sogar mal als Spieler hier. Insofern ist der viel zu naheliegend, als dass man sich nicht mit ihm beschäftigen würde.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von risery7 am 27.09.2023 um 12:14 Uhr bearbeitet
29.09.2023 - 18:50 Uhr
Ich kann auf Eberl dankend verzichten. Hat jetzt innerhalb von zwei Jahren zweimal verbrannte Erde hinterlassen (im Falle von Gladbach natürlich hauptsächlich klubseitig provoziert), sodass ihn aktuell eigentlich nix zu befähigt, bei uns aufzuschlagen.
Einzig pessimistisch stimmt mich hier, dass er ein Mann nach Gusto von Ulrich wäre. Ich hoffe dennoch, dass mich der Pate wie bei der Entlassung von Brazzo und Installation von Freund positiv überrascht und die Finger von Eberl lässt. Es wäre für mich auch kein gutes Zeichen, Freund direkt jemanden vor die Nase zu setzen. Der soll sich doch bitte erstmal beweisen und freischwimmen dürfen. Macht er seine Arbeit gut, muss er SV werden, und niemand sonst. Wäre ein katastrophales Zeichen, Eberl hier ab 1.1. zu präsentieren, ohne dass Freund irgendwas allein in der Zeit großartig anpacken könnte
Einzig pessimistisch stimmt mich hier, dass er ein Mann nach Gusto von Ulrich wäre. Ich hoffe dennoch, dass mich der Pate wie bei der Entlassung von Brazzo und Installation von Freund positiv überrascht und die Finger von Eberl lässt. Es wäre für mich auch kein gutes Zeichen, Freund direkt jemanden vor die Nase zu setzen. Der soll sich doch bitte erstmal beweisen und freischwimmen dürfen. Macht er seine Arbeit gut, muss er SV werden, und niemand sonst. Wäre ein katastrophales Zeichen, Eberl hier ab 1.1. zu präsentieren, ohne dass Freund irgendwas allein in der Zeit großartig anpacken könnte
29.09.2023 - 19:27 Uhr
Was wird hier für ein Zeug mit den Positionen über Seiten diskutiert?
CEO
Dreesen - Kahn
CFO
Diederich - Dreesen
Abteilung Sport
Freund - Brazzo.
Brazzo hat als Sportdirektor gestartet OHNE Sportvorstand vor sich.
Entsprechend hat die Beförderung nichts an seiner Aufgabenbeschreibung verändert, sondern lediglich Berufsbezeichnung und Gehalt aufgebessert.
Formaljuristisch verantwortest du dich als Vorstand zwar direkt ggü. dem Aufsichtsrat, aber wer glaubt dass das dem höchsten Abteilungsleiter Sport nicht blüht, hat den Verein nicht verstanden.
Eberl wäre auch keine Reaktion auf den Transfer-Sommer, da Freund hier noch gar nicht eingriff. Das war einzig Sache der Taskforce.
Technischer Direktor
Neppe - Neppe
Es gab Gerüchte um einen Abgang, aber meines Wissens wurde er zu verbesserten Bezügen verlängert. Vor Brazzo war er einfacher Scout und rückte für Reschke auf.
Eberl wäre unnötig wie ein Kropf und vergrößert lediglich den Wasserkopf.
CEO
Dreesen - Kahn
CFO
Diederich - Dreesen
Abteilung Sport
Freund - Brazzo.
Brazzo hat als Sportdirektor gestartet OHNE Sportvorstand vor sich.
Entsprechend hat die Beförderung nichts an seiner Aufgabenbeschreibung verändert, sondern lediglich Berufsbezeichnung und Gehalt aufgebessert.
Formaljuristisch verantwortest du dich als Vorstand zwar direkt ggü. dem Aufsichtsrat, aber wer glaubt dass das dem höchsten Abteilungsleiter Sport nicht blüht, hat den Verein nicht verstanden.
Eberl wäre auch keine Reaktion auf den Transfer-Sommer, da Freund hier noch gar nicht eingriff. Das war einzig Sache der Taskforce.
Technischer Direktor
Neppe - Neppe
Es gab Gerüchte um einen Abgang, aber meines Wissens wurde er zu verbesserten Bezügen verlängert. Vor Brazzo war er einfacher Scout und rückte für Reschke auf.
Eberl wäre unnötig wie ein Kropf und vergrößert lediglich den Wasserkopf.
29.09.2023 - 21:18 Uhr
am ende kommt die hoeneß marionette eberl also doch.
der worst case wäre dann das man leipzig als entschädigung freund „verkauft“. der kennt ja den RB kosmos und man möchte eberl jegliche kompetenzen einräumen. da würde freund nur stören. freund geht dann freiwillig weil man ihm grade einen sportvorstand vor die nase gesetzt hat und er für sich somit keinen richtigen karriereweg bei uns erkennt.
eberl erzählt dann auf der PK wie intensiv der austausch mit hoeneß war und er schon immer heimlich in bayern bettwäsche geschlafen hat. auch in leipzig. er sich also vollkommen mit unserem verein identifiziert und darauf brennt endlich loszulegen.
ich kann das alles nicht mehr
der worst case wäre dann das man leipzig als entschädigung freund „verkauft“. der kennt ja den RB kosmos und man möchte eberl jegliche kompetenzen einräumen. da würde freund nur stören. freund geht dann freiwillig weil man ihm grade einen sportvorstand vor die nase gesetzt hat und er für sich somit keinen richtigen karriereweg bei uns erkennt.
eberl erzählt dann auf der PK wie intensiv der austausch mit hoeneß war und er schon immer heimlich in bayern bettwäsche geschlafen hat. auch in leipzig. er sich also vollkommen mit unserem verein identifiziert und darauf brennt endlich loszulegen.
ich kann das alles nicht mehr

Dieser Beitrag wurde zuletzt von gruenstich am 29.09.2023 um 21:21 Uhr bearbeitet
29.09.2023 - 23:46 Uhr
Hier wird sich über ungelegte Eier aufgeregt, wenngleich der Wechsel von Eberl zu uns natürlich naheliegt.
a) Wissen wir doch überhaupt nicht, ob Eberl am Ende hier aufschlägt. Ob wir ihn wollen, ob das mit Freund passt, den man sicher nicht verprellen will und wird. Liverpool soll auch an Eberl interessiert sein, außerdem kann der sich nun auch einfach eine bestens bezahlte Auszeit nehmen. Leipzig muss ihn auch erstmal freigeben bzw. der neue Klub womöglich bereit sein, Ablöse zu zahlen.
b) Hat keiner Ahnung, was mit Freund besprochen/vereinbart wurde. Vielleicht wurde dem schon was angedeutet, vielleicht nicht. Letztendlich hat er hier halt „nur“ als Sportdirektor unterschrieben und muss erstmal abliefern. Hätte auch den Vorstandsposten zur Bedingung machen können. Auch weiß keiner, wo der sich konkret sieht bzw. hin möchte. Nicht ausgeschlossen, dass der einfach im Scouting und eher im U19-Bereich unterwegs sein möchte bzw. einen engen Draht zur Mannschaft will, halt ein Sportdirektor. Mir gefällt er bislang sehr gut, aber evtl. wird er mit Eberl noch besser. Keine weiß, wie die beiden harmonieren.
c) Haben wir neben dem Trainer mit Freund nur einen einzigen fähigen Mann in Führungsposition, der fachliche Kenntnisse und Erfahrungen im Fußballbereich hat. Bei allem Respekt für JCD seh ich ihn nicht bei strategischen sportlichen Entscheidungen und halte ein Watzke-Modell, wo ein guter Manager plötzlich Sportmanager sein will und sich immer mehr in diese Themen einmischt, für alles andere als erstrebenswert. Insofern haben wir da noch Platz für Expertise aus der Branche. Das „Problem“ ist halt, dass unser CEO nicht aus dem Fußball kommt. Wir hatten jahrzehntelang min. zwei Top-Manager aus dem Sportbereich. Das sollte auch Usus sein.
d) Kann man den Vorstand früher oder später auch um Freund erweitern, wenn man Eberl installiert und alle für sich sowie gemeinsam funktionieren. Oder jemand wie JCD scheidet halt in 2-3 Jahren wieder aus.
e) Neben der fehlenden sportlichen Expertise haben wir m. E. auch zig Baustellen, die zum Tagesgeschäft (Öffentlichkeitsarbeit, Vertragsverhandlungen, Transferabwicklung) hinzukommen. Mit dem sportlichen Output des Campus können wir nicht zufrieden sein und müssen im U-Bereich deutlich zulegen. Unsere Amas sind komplett heruntergewirtschaftet, auch hier muss man sich strategisch neu ausrichten. In den nationalen wie internationalen Gremien/Verbänden haben wir seit der Abdankung von KHR weniger Einfluss und lassen Leute wie besagten Watzke regieren. Ich sehe da genug Themen für zwei sportliche Entscheider.
a) Wissen wir doch überhaupt nicht, ob Eberl am Ende hier aufschlägt. Ob wir ihn wollen, ob das mit Freund passt, den man sicher nicht verprellen will und wird. Liverpool soll auch an Eberl interessiert sein, außerdem kann der sich nun auch einfach eine bestens bezahlte Auszeit nehmen. Leipzig muss ihn auch erstmal freigeben bzw. der neue Klub womöglich bereit sein, Ablöse zu zahlen.
b) Hat keiner Ahnung, was mit Freund besprochen/vereinbart wurde. Vielleicht wurde dem schon was angedeutet, vielleicht nicht. Letztendlich hat er hier halt „nur“ als Sportdirektor unterschrieben und muss erstmal abliefern. Hätte auch den Vorstandsposten zur Bedingung machen können. Auch weiß keiner, wo der sich konkret sieht bzw. hin möchte. Nicht ausgeschlossen, dass der einfach im Scouting und eher im U19-Bereich unterwegs sein möchte bzw. einen engen Draht zur Mannschaft will, halt ein Sportdirektor. Mir gefällt er bislang sehr gut, aber evtl. wird er mit Eberl noch besser. Keine weiß, wie die beiden harmonieren.
c) Haben wir neben dem Trainer mit Freund nur einen einzigen fähigen Mann in Führungsposition, der fachliche Kenntnisse und Erfahrungen im Fußballbereich hat. Bei allem Respekt für JCD seh ich ihn nicht bei strategischen sportlichen Entscheidungen und halte ein Watzke-Modell, wo ein guter Manager plötzlich Sportmanager sein will und sich immer mehr in diese Themen einmischt, für alles andere als erstrebenswert. Insofern haben wir da noch Platz für Expertise aus der Branche. Das „Problem“ ist halt, dass unser CEO nicht aus dem Fußball kommt. Wir hatten jahrzehntelang min. zwei Top-Manager aus dem Sportbereich. Das sollte auch Usus sein.
d) Kann man den Vorstand früher oder später auch um Freund erweitern, wenn man Eberl installiert und alle für sich sowie gemeinsam funktionieren. Oder jemand wie JCD scheidet halt in 2-3 Jahren wieder aus.
e) Neben der fehlenden sportlichen Expertise haben wir m. E. auch zig Baustellen, die zum Tagesgeschäft (Öffentlichkeitsarbeit, Vertragsverhandlungen, Transferabwicklung) hinzukommen. Mit dem sportlichen Output des Campus können wir nicht zufrieden sein und müssen im U-Bereich deutlich zulegen. Unsere Amas sind komplett heruntergewirtschaftet, auch hier muss man sich strategisch neu ausrichten. In den nationalen wie internationalen Gremien/Verbänden haben wir seit der Abdankung von KHR weniger Einfluss und lassen Leute wie besagten Watzke regieren. Ich sehe da genug Themen für zwei sportliche Entscheider.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von risery7 am 29.09.2023 um 23:49 Uhr bearbeitet
30.09.2023 - 10:12 Uhr
Zitat von deenomat81
Er hat in Gladbach über viele Jahre einen herausragenden Job gemacht.
Er hat hier aber ebenfalls die letzten Jahre seiner Zeit extrem viele falsche Entscheidungen getroffen (Verträge nicht verlängert / Spieler nicht zum richtigen Zeitpunkt verkauft/ kein neues Blut in die Mannschaft/ interner Zoff / Verhältnis mit einer direkten Staff Mitarbeiterin / zwischenmenschliche Brüche etc.).
Die sportliche Talfahrt lag auch zu sehr großen Teilen an dem Trümemrhaufen den er hinterlassen hat.
Jegliche Hilfestellung (Auszeit / Mitarbeiter an die Seite) hat er ausgeschlagen.
Rest ist bekannt.
Ich bin sehr gespannt, wie er mit dem Druck in München umgehen wird.
Das ist eine andere Hausnummer als am beschaulichen Niederrhein.
K.a ob sich der FCB da einen soo großen Gefallen tut. Wir werden es sehen ...
Zitat von username
Er hat aus Gladbach einen zwischenzeitlich regelmäßigen Europapokalteilnehmer gemacht, ausgehend vom Status Fahrstuhlmannschaft. Wobei mir nicht ganz klar ist, ob das darauf folgende Absinken zu einem Team aus dem Tabellenmittelfeld einherging mit seiner verminderten/eingestellten Leistungsfähigkeit.
Das befähigt ihn noch nicht zu nem Bayern-Vorstand, aber immerhin brächte er die Referenzen Berufserfahrung und "Commitment/Identifikation" mit
Zitat von martinski
Ich frage nochmals in die Runde. Was hat Eberl sportlich überhaupt vorzuweisen? Hat der in seinen 20 Jahren Berufserfahrung jemals einen Spieler verpflichtet, der eine Weltkarriere hingelegt hat? Was waren die größten Erfolge?
Ich habe da schon Zweifel an der Kompetenz dieses Mannes. Abgesehen davon kommt der in Interviews mMn überhaupt nicht souverän rüber.
Ich frage nochmals in die Runde. Was hat Eberl sportlich überhaupt vorzuweisen? Hat der in seinen 20 Jahren Berufserfahrung jemals einen Spieler verpflichtet, der eine Weltkarriere hingelegt hat? Was waren die größten Erfolge?
Ich habe da schon Zweifel an der Kompetenz dieses Mannes. Abgesehen davon kommt der in Interviews mMn überhaupt nicht souverän rüber.
Er hat aus Gladbach einen zwischenzeitlich regelmäßigen Europapokalteilnehmer gemacht, ausgehend vom Status Fahrstuhlmannschaft. Wobei mir nicht ganz klar ist, ob das darauf folgende Absinken zu einem Team aus dem Tabellenmittelfeld einherging mit seiner verminderten/eingestellten Leistungsfähigkeit.
Das befähigt ihn noch nicht zu nem Bayern-Vorstand, aber immerhin brächte er die Referenzen Berufserfahrung und "Commitment/Identifikation" mit

Er hat in Gladbach über viele Jahre einen herausragenden Job gemacht.
Er hat hier aber ebenfalls die letzten Jahre seiner Zeit extrem viele falsche Entscheidungen getroffen (Verträge nicht verlängert / Spieler nicht zum richtigen Zeitpunkt verkauft/ kein neues Blut in die Mannschaft/ interner Zoff / Verhältnis mit einer direkten Staff Mitarbeiterin / zwischenmenschliche Brüche etc.).
Die sportliche Talfahrt lag auch zu sehr großen Teilen an dem Trümemrhaufen den er hinterlassen hat.
Jegliche Hilfestellung (Auszeit / Mitarbeiter an die Seite) hat er ausgeschlagen.
Rest ist bekannt.
Ich bin sehr gespannt, wie er mit dem Druck in München umgehen wird.
Das ist eine andere Hausnummer als am beschaulichen Niederrhein.
K.a ob sich der FCB da einen soo großen Gefallen tut. Wir werden es sehen ...
Verstehe die Lobhudelei immer noch nicht. Wo hat der einen überragenden Job gemacht? Gladbach war nie Titelanwärter, ich kann mich an keinen Transfer erinnern, der eine Weltkarriere hingelegt hat, das Scouting war bestenfalls Durchschnitt.
Die Topspieler, die dieser Mann hervorgebracht hat, waren Xhaka und Reus. Das sagt schon alles.
Wenn man die Medien verfolgt, müsste man meinen, dass dieser Mann in seiner Karriere irgendwelche Wunderdinge vollbracht hätte. Nichts von dem ist der Fall.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von martinski am 30.09.2023 um 10:15 Uhr bearbeitet
30.09.2023 - 11:44 Uhr
ich will es noch nicht glauben, dass man im AR tatsächlich darüber nachdenkt, Eberl ins Boot zu holen. (hypotetisch)
man hat doch schon ganz richtig erkannt, dass die letzte Saison incl. des diesjährigen Transfersommers eher so semi gut war, was die Besetzung der Entscheiderposten anging.
man hat ja schon selbst erkannt, dass "Stallgeruch", Bindung und "Ex Spieler" allein als Qualitätsmerkmal nicht ausreicht, um beim dt. Branchenführer erfolgreich zu sein.
man hat doch auch richtig erkannt, dass es fachliche Kompetenz statt mediale Wirksamkeit braucht (Stichwort: C. Freund)
man hat sogar selbst erkannt, dass das "Viele Augen"-Prinzip eher zum "viele Köche verderben den Brei" führt, statt dass die Kompetenzen gebündelt werden.
man hat selbst klar gemacht, dass interne und ruhige Arbeit wichtiger ist, als Unruhe.
also wieso zum verfluchten Kuckuck, sollte man als AR Mitglied ernsthaft darüber nachdenken, alles der oberen Punkte mit dem Ar**h (bezogen aufs Sprichtwort, nicht auf Eberl!) wieder einzureißen?! sollte man nach all den wichtigen und richtigen Erkenntnissen zum Schluss gekommen sein, dass es aktuell noch einen Eberl braucht, dann haben die Herren die jenen installieren ihre Kompetenz mal so richtig nachgewiesen. nicht.
mit Eberl würde man nur einen weiteren, unnötigen Entscheider ins Boot holen. ...würde man die Autorität von Freund untergraben und sogar dessen Installation ad absurdum führen. ...würde einen Mitarbeiter installieren, der seit jeher durch markante Aussagen und Verhalten auffällt, statt ruhig und besonnen das Team aufzubauen. ... würde der nächste Ex-Spieler mit Stallgeruch kommen, der in seiner beruflichen Vita bislang nicht zweifelsfrei für Erfolg, Ruhe und Bindung steht.
es gibt mE keinen logischen und notwendigen Punkt, warum man im AR aktuell Max Eberl diskutieren sollte.
man hat doch schon ganz richtig erkannt, dass die letzte Saison incl. des diesjährigen Transfersommers eher so semi gut war, was die Besetzung der Entscheiderposten anging.
man hat ja schon selbst erkannt, dass "Stallgeruch", Bindung und "Ex Spieler" allein als Qualitätsmerkmal nicht ausreicht, um beim dt. Branchenführer erfolgreich zu sein.
man hat doch auch richtig erkannt, dass es fachliche Kompetenz statt mediale Wirksamkeit braucht (Stichwort: C. Freund)
man hat sogar selbst erkannt, dass das "Viele Augen"-Prinzip eher zum "viele Köche verderben den Brei" führt, statt dass die Kompetenzen gebündelt werden.
man hat selbst klar gemacht, dass interne und ruhige Arbeit wichtiger ist, als Unruhe.
also wieso zum verfluchten Kuckuck, sollte man als AR Mitglied ernsthaft darüber nachdenken, alles der oberen Punkte mit dem Ar**h (bezogen aufs Sprichtwort, nicht auf Eberl!) wieder einzureißen?! sollte man nach all den wichtigen und richtigen Erkenntnissen zum Schluss gekommen sein, dass es aktuell noch einen Eberl braucht, dann haben die Herren die jenen installieren ihre Kompetenz mal so richtig nachgewiesen. nicht.
mit Eberl würde man nur einen weiteren, unnötigen Entscheider ins Boot holen. ...würde man die Autorität von Freund untergraben und sogar dessen Installation ad absurdum führen. ...würde einen Mitarbeiter installieren, der seit jeher durch markante Aussagen und Verhalten auffällt, statt ruhig und besonnen das Team aufzubauen. ... würde der nächste Ex-Spieler mit Stallgeruch kommen, der in seiner beruflichen Vita bislang nicht zweifelsfrei für Erfolg, Ruhe und Bindung steht.
es gibt mE keinen logischen und notwendigen Punkt, warum man im AR aktuell Max Eberl diskutieren sollte.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ct157 am 30.09.2023 um 11:45 Uhr bearbeitet
30.09.2023 - 11:47 Uhr
Zitat von ct157
ich will es noch nicht glauben, dass man im AR tatsächlich darüber nachdenkt, Eberl ins Boot zu holen. (hypotetisch)
man hat doch schon ganz richtig erkannt, dass die letzte Saison incl. des diesjährigen Transfersommers eher so semi gut war, was die Besetzung der Entscheiderposten anging.
man hat ja schon selbst erkannt, dass "Stallgeruch", Bindung und "Ex Spieler" allein als Qualitätsmerkmal nicht ausreicht, um beim dt. Branchenführer erfolgreich zu sein.
man hat doch auch richtig erkannt, dass es fachliche Kompetenz statt mediale Wirksamkeit braucht (Stichwort: C. Freund)
man hat sogar selbst erkannt, dass das "Viele Augen"-Prinzip eher zum "viele Köche verderben den Brei" führt, statt dass die Kompetenzen gebündelt werden.
man hat selbst klar gemacht, dass interne und ruhige Arbeit wichtiger ist, als Unruhe.
also wieso zum verfluchten Kuckuck, sollte man als AR Mitglied ernsthaft darüber nachdenken, alles der oberen Punkte mit dem Ar**h (bezogen aufs Sprichtwort, nicht auf Eberl!) wieder einzureißen?! sollte man nach all den wichtigen und richtigen Erkenntnissen zum Schluss gekommen sein, dass es aktuell noch einen Eberl braucht, dann haben die Herren die jenen installieren ihre Kompetenz mal so richtig nachgewiesen. nicht.
mit Eberl würde man nur einen weiteren, unnötigen Entscheider ins Boot holen. ...würde man die Autorität von Freund untergraben und sogar dessen Installation ad absurdum führen. ...würde einen Mitarbeiter installieren, der seit jeher durch markante Aussagen und Verhalten auffällt, statt ruhig und besonnen das Team aufzubauen. ... würde der nächste Ex-Spieler mit Stallgeruch kommen, der in seiner beruflichen Vita bislang nicht zweifelsfrei für Erfolg, Ruhe und Bindung steht.
es gibt mE keinen logischen und notwendigen Punkt, warum man im AR aktuell Max Eberl diskutieren sollte.
Ich verstehe nicht, was Ihr mit Freund habt. Freund hat bisher einzig in Salzburg gearbeitet und ist jetzt drei Wochen da. Bevor wir die Arbeit von Freund in den Himmel loben, sollten wir zumindest eine Saison mal abwarten. Rb Salzburg und besonders die Österreichische Liga ist nicht der FC Bayern. ich will es noch nicht glauben, dass man im AR tatsächlich darüber nachdenkt, Eberl ins Boot zu holen. (hypotetisch)
man hat doch schon ganz richtig erkannt, dass die letzte Saison incl. des diesjährigen Transfersommers eher so semi gut war, was die Besetzung der Entscheiderposten anging.
man hat ja schon selbst erkannt, dass "Stallgeruch", Bindung und "Ex Spieler" allein als Qualitätsmerkmal nicht ausreicht, um beim dt. Branchenführer erfolgreich zu sein.
man hat doch auch richtig erkannt, dass es fachliche Kompetenz statt mediale Wirksamkeit braucht (Stichwort: C. Freund)
man hat sogar selbst erkannt, dass das "Viele Augen"-Prinzip eher zum "viele Köche verderben den Brei" führt, statt dass die Kompetenzen gebündelt werden.
man hat selbst klar gemacht, dass interne und ruhige Arbeit wichtiger ist, als Unruhe.
also wieso zum verfluchten Kuckuck, sollte man als AR Mitglied ernsthaft darüber nachdenken, alles der oberen Punkte mit dem Ar**h (bezogen aufs Sprichtwort, nicht auf Eberl!) wieder einzureißen?! sollte man nach all den wichtigen und richtigen Erkenntnissen zum Schluss gekommen sein, dass es aktuell noch einen Eberl braucht, dann haben die Herren die jenen installieren ihre Kompetenz mal so richtig nachgewiesen. nicht.
mit Eberl würde man nur einen weiteren, unnötigen Entscheider ins Boot holen. ...würde man die Autorität von Freund untergraben und sogar dessen Installation ad absurdum führen. ...würde einen Mitarbeiter installieren, der seit jeher durch markante Aussagen und Verhalten auffällt, statt ruhig und besonnen das Team aufzubauen. ... würde der nächste Ex-Spieler mit Stallgeruch kommen, der in seiner beruflichen Vita bislang nicht zweifelsfrei für Erfolg, Ruhe und Bindung steht.
es gibt mE keinen logischen und notwendigen Punkt, warum man im AR aktuell Max Eberl diskutieren sollte.
30.09.2023 - 12:51 Uhr
Zitat von rey 619
Zitat von ct157
ich will es noch nicht glauben, dass man im AR tatsächlich darüber nachdenkt, Eberl ins Boot zu holen. (hypotetisch)
man hat doch schon ganz richtig erkannt, dass die letzte Saison incl. des diesjährigen Transfersommers eher so semi gut war, was die Besetzung der Entscheiderposten anging.
man hat ja schon selbst erkannt, dass "Stallgeruch", Bindung und "Ex Spieler" allein als Qualitätsmerkmal nicht ausreicht, um beim dt. Branchenführer erfolgreich zu sein.
man hat doch auch richtig erkannt, dass es fachliche Kompetenz statt mediale Wirksamkeit braucht (Stichwort: C. Freund)
man hat sogar selbst erkannt, dass das "Viele Augen"-Prinzip eher zum "viele Köche verderben den Brei" führt, statt dass die Kompetenzen gebündelt werden.
man hat selbst klar gemacht, dass interne und ruhige Arbeit wichtiger ist, als Unruhe.
also wieso zum verfluchten Kuckuck, sollte man als AR Mitglied ernsthaft darüber nachdenken, alles der oberen Punkte mit dem Ar**h (bezogen aufs Sprichtwort, nicht auf Eberl!) wieder einzureißen?! sollte man nach all den wichtigen und richtigen Erkenntnissen zum Schluss gekommen sein, dass es aktuell noch einen Eberl braucht, dann haben die Herren die jenen installieren ihre Kompetenz mal so richtig nachgewiesen. nicht.
mit Eberl würde man nur einen weiteren, unnötigen Entscheider ins Boot holen. ...würde man die Autorität von Freund untergraben und sogar dessen Installation ad absurdum führen. ...würde einen Mitarbeiter installieren, der seit jeher durch markante Aussagen und Verhalten auffällt, statt ruhig und besonnen das Team aufzubauen. ... würde der nächste Ex-Spieler mit Stallgeruch kommen, der in seiner beruflichen Vita bislang nicht zweifelsfrei für Erfolg, Ruhe und Bindung steht.
es gibt mE keinen logischen und notwendigen Punkt, warum man im AR aktuell Max Eberl diskutieren sollte.
Ich verstehe nicht, was Ihr mit Freund habt. Freund hat bisher einzig in Salzburg gearbeitet und ist jetzt drei Wochen da. Bevor wir die Arbeit von Freund in den Himmel loben, sollten wir zumindest eine Saison mal abwarten. Rb Salzburg und besonders die Österreichische Liga ist nicht der FC Bayern.ich will es noch nicht glauben, dass man im AR tatsächlich darüber nachdenkt, Eberl ins Boot zu holen. (hypotetisch)
man hat doch schon ganz richtig erkannt, dass die letzte Saison incl. des diesjährigen Transfersommers eher so semi gut war, was die Besetzung der Entscheiderposten anging.
man hat ja schon selbst erkannt, dass "Stallgeruch", Bindung und "Ex Spieler" allein als Qualitätsmerkmal nicht ausreicht, um beim dt. Branchenführer erfolgreich zu sein.
man hat doch auch richtig erkannt, dass es fachliche Kompetenz statt mediale Wirksamkeit braucht (Stichwort: C. Freund)
man hat sogar selbst erkannt, dass das "Viele Augen"-Prinzip eher zum "viele Köche verderben den Brei" führt, statt dass die Kompetenzen gebündelt werden.
man hat selbst klar gemacht, dass interne und ruhige Arbeit wichtiger ist, als Unruhe.
also wieso zum verfluchten Kuckuck, sollte man als AR Mitglied ernsthaft darüber nachdenken, alles der oberen Punkte mit dem Ar**h (bezogen aufs Sprichtwort, nicht auf Eberl!) wieder einzureißen?! sollte man nach all den wichtigen und richtigen Erkenntnissen zum Schluss gekommen sein, dass es aktuell noch einen Eberl braucht, dann haben die Herren die jenen installieren ihre Kompetenz mal so richtig nachgewiesen. nicht.
mit Eberl würde man nur einen weiteren, unnötigen Entscheider ins Boot holen. ...würde man die Autorität von Freund untergraben und sogar dessen Installation ad absurdum führen. ...würde einen Mitarbeiter installieren, der seit jeher durch markante Aussagen und Verhalten auffällt, statt ruhig und besonnen das Team aufzubauen. ... würde der nächste Ex-Spieler mit Stallgeruch kommen, der in seiner beruflichen Vita bislang nicht zweifelsfrei für Erfolg, Ruhe und Bindung steht.
es gibt mE keinen logischen und notwendigen Punkt, warum man im AR aktuell Max Eberl diskutieren sollte.
Stimmt und Österreich haben wir Deutschen ja in 3 Tagen....
SALZBURG hat doch ähnliche Vorraussetzungen in der Überlegenheit in der Liga nur in Kleiner und deutlich mehr Probleme hoffnungsvolle Spieler zu holen.
Wieso sollte seine Arbeit weniger wert sein als Eberl in Gladbach?
Weil er nicht den ständigen gefälligen Medien-Clown in Doppelpass und Co. spielt?
Für mich lautet die Frage Eberl ODER Freund und fand die Lösung mit Freund recht charmant.
Und was hat Eberl in Gladbach so groß geleistet? Am Ende waren da viele gemischte Töne im sportlichen Bereich.
Und Leipzig hatte immer gut gescoutet. Hätte Eberl den großen Mehrwert für die gehabt, dann feuern die den sicher nicht wg. einem mangelnden Interview.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Becks84 am 30.09.2023 um 13:11 Uhr bearbeitet
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