| Geburtsdatum | 14.03.1997 |
|---|---|
| Alter | 29 |
| Nat. |
Polen |
| Größe | 1,86m |
| Vertrag bis | 30.06.2027 |
| Position | Mittelstürmer |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | SV Werder Bremen |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 24 | 6 | 2 | ||
![]() | 2. Bundesliga | 21 | 5 | 2 | |
![]() | DFB-Pokal | 3 | 1 | - | |
Dawid Kownacki
21.07.2025 - 12:32 Uhr
06.09.2025 - 14:21 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Wirkungstreffer
Warum ein besonderes Tor Hertha Hoffnung auf mehr macht
Beim 6:2 im Testspiel in Zehlendorf erzielt ein Hertha-Profi einen wichtigen Treffer. Trainer Stefan Leitl schöpft daraus neuen Optimismus.
Warum ein besonderes Tor Hertha Hoffnung auf mehr macht
Beim 6:2 im Testspiel in Zehlendorf erzielt ein Hertha-Profi einen wichtigen Treffer. Trainer Stefan Leitl schöpft daraus neuen Optimismus.
Zitat von Paul Gorgas
(.....)
Wir haben schöne Tore erzielt und die Stürmer haben getroffen“, bilanzierte der Fußballlehrer.
Hertha BSC muss lange auf Premieren-Tor von Kownacki warten
Mehr als 390 Minuten war der Hauptstadtklub zuvor ohne Treffer geblieben. Wobei Coach Leitl der persönliche Erfolg eines Torschützen ganz besonders gefallen haben dürfte. Dawid Kownacki drückte den Ball in der zweiten Halbzeit zum 5:2 über die Linie. Da der polnische Angreifer erst am Ende der Sommervorbereitung per Leihe aus Bremen zu den Berlinern gestoßen war, stellte der Treffer zugleich das erste Tor des 28-Jährigen im Hertha-Trikot dar.
Ein Trikot, das unter der Last der ausgelassenen Chancen der vergangenen Wochen und aufgrund der hohen in ihn gesetzten Erwartungen für Kownacki zur Belastung zu werden schien. Fast folgerichtig war es also, dass sich der frühere Düsseldorfer am Freitag nach Schlusspfiff beim spätabendlichen Büfett vor der Gästekabine in Zehlendorf seiner Arbeitskleidung bereits entledigt hatte.
Stürmern mit einer Flaute vor dem gegnerischen Gehäuse helfen nur Torerfolge, das war auch bei Kownacki zu spüren. Nach seinem Treffer gegen den Regionalligisten trabte der Offensivmann offensichtlich erleichtert Richtung Eckfahne und ließ sich sogar zu einem kleinen Jubel hinreißen.
Hertha-Trainer Leitl hofft auf noch mehr Tore
Zuvor hatte Kownacki im Ernst-Reuter-Sportfeld erneut mehrere teils aussichtsreiche Chancen ausgelassen. Mal schlug er einen Haken zu viel, mal jagte er den Ball in guter Position am Tor vorbei. „Jeder sieht, wie sehr er bemüht ist und Tore schießen möchte“, sagte Kownackis Übungsleiter Leitl nach dem Spiel.
Der Trainer setzt bei Kownacki nun auf positive Langzeitfolgen nach dessen besonderem Durchbruch im Toreschießen: „Ich hoffe, dass ihm das jetzt Selbstvertrauen und eine gewisse Leichtigkeit gibt. Dementsprechend bin ich froh, dass er noch getroffen hat.“
Dabei sieht Leitl aber auch Kownackis Mitspieler in der Pflicht. „Es bleibt dabei, dass wir unsere Stürmer besser in Szene setzen müssen, um ihre Qualitäten zu sehen. Dawid hat einen super Abschluss, ist in der Box präsent und hat ein gutes Kopfballspiel. Da müssen wir viele Bälle hinbekommen. Dann wird er automatisch treffen“, erklärte Leitl.
Kownacki kann Hertha in vielen Rollen helfen
Gleichwohl zeigte Kownacki am Freitag, dass er seinem Team auch in anderer Rolle weiterhelfen kann. Das 1:0 des späteren Doppeltorschützen Sebastian Grönning legte er nach einem hohen Zuspiel mit dem Kopf auf.
Diese Vielseitigkeit im und um den Strafraum herum schätzen sie intern bei Hertha an Kownacki.
Dennoch bleibt auch Leitl am Ende bei der alten Fußballweisheit: „Einen Stürmer misst du immer an Toren.“(.....)
(.....)
Wir haben schöne Tore erzielt und die Stürmer haben getroffen“, bilanzierte der Fußballlehrer.
Hertha BSC muss lange auf Premieren-Tor von Kownacki warten
Mehr als 390 Minuten war der Hauptstadtklub zuvor ohne Treffer geblieben. Wobei Coach Leitl der persönliche Erfolg eines Torschützen ganz besonders gefallen haben dürfte. Dawid Kownacki drückte den Ball in der zweiten Halbzeit zum 5:2 über die Linie. Da der polnische Angreifer erst am Ende der Sommervorbereitung per Leihe aus Bremen zu den Berlinern gestoßen war, stellte der Treffer zugleich das erste Tor des 28-Jährigen im Hertha-Trikot dar.
Ein Trikot, das unter der Last der ausgelassenen Chancen der vergangenen Wochen und aufgrund der hohen in ihn gesetzten Erwartungen für Kownacki zur Belastung zu werden schien. Fast folgerichtig war es also, dass sich der frühere Düsseldorfer am Freitag nach Schlusspfiff beim spätabendlichen Büfett vor der Gästekabine in Zehlendorf seiner Arbeitskleidung bereits entledigt hatte.
Stürmern mit einer Flaute vor dem gegnerischen Gehäuse helfen nur Torerfolge, das war auch bei Kownacki zu spüren. Nach seinem Treffer gegen den Regionalligisten trabte der Offensivmann offensichtlich erleichtert Richtung Eckfahne und ließ sich sogar zu einem kleinen Jubel hinreißen.
Hertha-Trainer Leitl hofft auf noch mehr Tore
Zuvor hatte Kownacki im Ernst-Reuter-Sportfeld erneut mehrere teils aussichtsreiche Chancen ausgelassen. Mal schlug er einen Haken zu viel, mal jagte er den Ball in guter Position am Tor vorbei. „Jeder sieht, wie sehr er bemüht ist und Tore schießen möchte“, sagte Kownackis Übungsleiter Leitl nach dem Spiel.
Der Trainer setzt bei Kownacki nun auf positive Langzeitfolgen nach dessen besonderem Durchbruch im Toreschießen: „Ich hoffe, dass ihm das jetzt Selbstvertrauen und eine gewisse Leichtigkeit gibt. Dementsprechend bin ich froh, dass er noch getroffen hat.“
Dabei sieht Leitl aber auch Kownackis Mitspieler in der Pflicht. „Es bleibt dabei, dass wir unsere Stürmer besser in Szene setzen müssen, um ihre Qualitäten zu sehen. Dawid hat einen super Abschluss, ist in der Box präsent und hat ein gutes Kopfballspiel. Da müssen wir viele Bälle hinbekommen. Dann wird er automatisch treffen“, erklärte Leitl.
Kownacki kann Hertha in vielen Rollen helfen
Gleichwohl zeigte Kownacki am Freitag, dass er seinem Team auch in anderer Rolle weiterhelfen kann. Das 1:0 des späteren Doppeltorschützen Sebastian Grönning legte er nach einem hohen Zuspiel mit dem Kopf auf.
Diese Vielseitigkeit im und um den Strafraum herum schätzen sie intern bei Hertha an Kownacki.
Dennoch bleibt auch Leitl am Ende bei der alten Fußballweisheit: „Einen Stürmer misst du immer an Toren.“(.....)
08.09.2025 - 10:43 Uhr
Zitat von Donhelli
Quelle: www.morgenpost.de
Wirkungstreffer
Warum ein besonderes Tor Hertha Hoffnung auf mehr macht
Beim 6:2 im Testspiel in Zehlendorf erzielt ein Hertha-Profi einen wichtigen Treffer. Trainer Stefan Leitl schöpft daraus neuen Optimismus.
Warum ein besonderes Tor Hertha Hoffnung auf mehr macht
Beim 6:2 im Testspiel in Zehlendorf erzielt ein Hertha-Profi einen wichtigen Treffer. Trainer Stefan Leitl schöpft daraus neuen Optimismus.
Zitat von Paul Gorgas
(.....)
Wir haben schöne Tore erzielt und die Stürmer haben getroffen“, bilanzierte der Fußballlehrer.
Hertha BSC muss lange auf Premieren-Tor von Kownacki warten
Mehr als 390 Minuten war der Hauptstadtklub zuvor ohne Treffer geblieben. Wobei Coach Leitl der persönliche Erfolg eines Torschützen ganz besonders gefallen haben dürfte. Dawid Kownacki drückte den Ball in der zweiten Halbzeit zum 5:2 über die Linie. Da der polnische Angreifer erst am Ende der Sommervorbereitung per Leihe aus Bremen zu den Berlinern gestoßen war, stellte der Treffer zugleich das erste Tor des 28-Jährigen im Hertha-Trikot dar.
Ein Trikot, das unter der Last der ausgelassenen Chancen der vergangenen Wochen und aufgrund der hohen in ihn gesetzten Erwartungen für Kownacki zur Belastung zu werden schien. Fast folgerichtig war es also, dass sich der frühere Düsseldorfer am Freitag nach Schlusspfiff beim spätabendlichen Büfett vor der Gästekabine in Zehlendorf seiner Arbeitskleidung bereits entledigt hatte.
Stürmern mit einer Flaute vor dem gegnerischen Gehäuse helfen nur Torerfolge, das war auch bei Kownacki zu spüren. Nach seinem Treffer gegen den Regionalligisten trabte der Offensivmann offensichtlich erleichtert Richtung Eckfahne und ließ sich sogar zu einem kleinen Jubel hinreißen.
Hertha-Trainer Leitl hofft auf noch mehr Tore
Zuvor hatte Kownacki im Ernst-Reuter-Sportfeld erneut mehrere teils aussichtsreiche Chancen ausgelassen. Mal schlug er einen Haken zu viel, mal jagte er den Ball in guter Position am Tor vorbei. „Jeder sieht, wie sehr er bemüht ist und Tore schießen möchte“, sagte Kownackis Übungsleiter Leitl nach dem Spiel.
Der Trainer setzt bei Kownacki nun auf positive Langzeitfolgen nach dessen besonderem Durchbruch im Toreschießen: „Ich hoffe, dass ihm das jetzt Selbstvertrauen und eine gewisse Leichtigkeit gibt. Dementsprechend bin ich froh, dass er noch getroffen hat.“
Dabei sieht Leitl aber auch Kownackis Mitspieler in der Pflicht. „Es bleibt dabei, dass wir unsere Stürmer besser in Szene setzen müssen, um ihre Qualitäten zu sehen. Dawid hat einen super Abschluss, ist in der Box präsent und hat ein gutes Kopfballspiel. Da müssen wir viele Bälle hinbekommen. Dann wird er automatisch treffen“, erklärte Leitl.
Kownacki kann Hertha in vielen Rollen helfen
Gleichwohl zeigte Kownacki am Freitag, dass er seinem Team auch in anderer Rolle weiterhelfen kann. Das 1:0 des späteren Doppeltorschützen Sebastian Grönning legte er nach einem hohen Zuspiel mit dem Kopf auf.
Diese Vielseitigkeit im und um den Strafraum herum schätzen sie intern bei Hertha an Kownacki.
Dennoch bleibt auch Leitl am Ende bei der alten Fußballweisheit: „Einen Stürmer misst du immer an Toren.“(.....)
(.....)
Wir haben schöne Tore erzielt und die Stürmer haben getroffen“, bilanzierte der Fußballlehrer.
Hertha BSC muss lange auf Premieren-Tor von Kownacki warten
Mehr als 390 Minuten war der Hauptstadtklub zuvor ohne Treffer geblieben. Wobei Coach Leitl der persönliche Erfolg eines Torschützen ganz besonders gefallen haben dürfte. Dawid Kownacki drückte den Ball in der zweiten Halbzeit zum 5:2 über die Linie. Da der polnische Angreifer erst am Ende der Sommervorbereitung per Leihe aus Bremen zu den Berlinern gestoßen war, stellte der Treffer zugleich das erste Tor des 28-Jährigen im Hertha-Trikot dar.
Ein Trikot, das unter der Last der ausgelassenen Chancen der vergangenen Wochen und aufgrund der hohen in ihn gesetzten Erwartungen für Kownacki zur Belastung zu werden schien. Fast folgerichtig war es also, dass sich der frühere Düsseldorfer am Freitag nach Schlusspfiff beim spätabendlichen Büfett vor der Gästekabine in Zehlendorf seiner Arbeitskleidung bereits entledigt hatte.
Stürmern mit einer Flaute vor dem gegnerischen Gehäuse helfen nur Torerfolge, das war auch bei Kownacki zu spüren. Nach seinem Treffer gegen den Regionalligisten trabte der Offensivmann offensichtlich erleichtert Richtung Eckfahne und ließ sich sogar zu einem kleinen Jubel hinreißen.
Hertha-Trainer Leitl hofft auf noch mehr Tore
Zuvor hatte Kownacki im Ernst-Reuter-Sportfeld erneut mehrere teils aussichtsreiche Chancen ausgelassen. Mal schlug er einen Haken zu viel, mal jagte er den Ball in guter Position am Tor vorbei. „Jeder sieht, wie sehr er bemüht ist und Tore schießen möchte“, sagte Kownackis Übungsleiter Leitl nach dem Spiel.
Der Trainer setzt bei Kownacki nun auf positive Langzeitfolgen nach dessen besonderem Durchbruch im Toreschießen: „Ich hoffe, dass ihm das jetzt Selbstvertrauen und eine gewisse Leichtigkeit gibt. Dementsprechend bin ich froh, dass er noch getroffen hat.“
Dabei sieht Leitl aber auch Kownackis Mitspieler in der Pflicht. „Es bleibt dabei, dass wir unsere Stürmer besser in Szene setzen müssen, um ihre Qualitäten zu sehen. Dawid hat einen super Abschluss, ist in der Box präsent und hat ein gutes Kopfballspiel. Da müssen wir viele Bälle hinbekommen. Dann wird er automatisch treffen“, erklärte Leitl.
Kownacki kann Hertha in vielen Rollen helfen
Gleichwohl zeigte Kownacki am Freitag, dass er seinem Team auch in anderer Rolle weiterhelfen kann. Das 1:0 des späteren Doppeltorschützen Sebastian Grönning legte er nach einem hohen Zuspiel mit dem Kopf auf.
Diese Vielseitigkeit im und um den Strafraum herum schätzen sie intern bei Hertha an Kownacki.
Dennoch bleibt auch Leitl am Ende bei der alten Fußballweisheit: „Einen Stürmer misst du immer an Toren.“(.....)
Die Rede mit dem ständigen Druck ist doch Blödsinn. Man muss sich einfach mal anschauen was wir spielerisch ab der Mittellinie hinbekommen, nämlich gar nichts. Die Flanken und Standards sind eine Katastrophe und wirkliche Steckpässe hinter die letzte Defensivreihe kommen gar nicht erst. Unsere Flügel sind sowas von harmlos. Statt einem guten und schnellem Umschaltspiel kommen da nur planlose lange Bälle, von denen man hofft, dass diese irgendwie einen Abnehmer finden.
Wie soll sich da ein Stürmer in Szene setzen, wenn er keine Bälle bekommt?
08.09.2025 - 14:49 Uhr
Zitat von Pal1975
Die Rede mit dem ständigen Druck ist doch Blödsinn. Man muss sich einfach mal anschauen was wir spielerisch ab der Mittellinie hinbekommen, nämlich gar nichts. Die Flanken und Standards sind eine Katastrophe und wirkliche Steckpässe hinter die letzte Defensivreihe kommen gar nicht erst. Unsere Flügel sind sowas von harmlos. Statt einem guten und schnellem Umschaltspiel kommen da nur planlose lange Bälle, von denen man hofft, dass diese irgendwie einen Abnehmer finden.
Wie soll sich da ein Stürmer in Szene setzen, wenn er keine Bälle bekommt?
Zitat von Donhelli
Quelle: www.morgenpost.de
Wirkungstreffer
Warum ein besonderes Tor Hertha Hoffnung auf mehr macht
Beim 6:2 im Testspiel in Zehlendorf erzielt ein Hertha-Profi einen wichtigen Treffer. Trainer Stefan Leitl schöpft daraus neuen Optimismus.
Warum ein besonderes Tor Hertha Hoffnung auf mehr macht
Beim 6:2 im Testspiel in Zehlendorf erzielt ein Hertha-Profi einen wichtigen Treffer. Trainer Stefan Leitl schöpft daraus neuen Optimismus.
Zitat von Paul Gorgas
(.....)
Wir haben schöne Tore erzielt und die Stürmer haben getroffen“, bilanzierte der Fußballlehrer.
Hertha BSC muss lange auf Premieren-Tor von Kownacki warten
Mehr als 390 Minuten war der Hauptstadtklub zuvor ohne Treffer geblieben. Wobei Coach Leitl der persönliche Erfolg eines Torschützen ganz besonders gefallen haben dürfte. Dawid Kownacki drückte den Ball in der zweiten Halbzeit zum 5:2 über die Linie. Da der polnische Angreifer erst am Ende der Sommervorbereitung per Leihe aus Bremen zu den Berlinern gestoßen war, stellte der Treffer zugleich das erste Tor des 28-Jährigen im Hertha-Trikot dar.
Ein Trikot, das unter der Last der ausgelassenen Chancen der vergangenen Wochen und aufgrund der hohen in ihn gesetzten Erwartungen für Kownacki zur Belastung zu werden schien. Fast folgerichtig war es also, dass sich der frühere Düsseldorfer am Freitag nach Schlusspfiff beim spätabendlichen Büfett vor der Gästekabine in Zehlendorf seiner Arbeitskleidung bereits entledigt hatte.
Stürmern mit einer Flaute vor dem gegnerischen Gehäuse helfen nur Torerfolge, das war auch bei Kownacki zu spüren. Nach seinem Treffer gegen den Regionalligisten trabte der Offensivmann offensichtlich erleichtert Richtung Eckfahne und ließ sich sogar zu einem kleinen Jubel hinreißen.
Hertha-Trainer Leitl hofft auf noch mehr Tore
Zuvor hatte Kownacki im Ernst-Reuter-Sportfeld erneut mehrere teils aussichtsreiche Chancen ausgelassen. Mal schlug er einen Haken zu viel, mal jagte er den Ball in guter Position am Tor vorbei. „Jeder sieht, wie sehr er bemüht ist und Tore schießen möchte“, sagte Kownackis Übungsleiter Leitl nach dem Spiel.
Der Trainer setzt bei Kownacki nun auf positive Langzeitfolgen nach dessen besonderem Durchbruch im Toreschießen: „Ich hoffe, dass ihm das jetzt Selbstvertrauen und eine gewisse Leichtigkeit gibt. Dementsprechend bin ich froh, dass er noch getroffen hat.“
Dabei sieht Leitl aber auch Kownackis Mitspieler in der Pflicht. „Es bleibt dabei, dass wir unsere Stürmer besser in Szene setzen müssen, um ihre Qualitäten zu sehen. Dawid hat einen super Abschluss, ist in der Box präsent und hat ein gutes Kopfballspiel. Da müssen wir viele Bälle hinbekommen. Dann wird er automatisch treffen“, erklärte Leitl.
Kownacki kann Hertha in vielen Rollen helfen
Gleichwohl zeigte Kownacki am Freitag, dass er seinem Team auch in anderer Rolle weiterhelfen kann. Das 1:0 des späteren Doppeltorschützen Sebastian Grönning legte er nach einem hohen Zuspiel mit dem Kopf auf.
Diese Vielseitigkeit im und um den Strafraum herum schätzen sie intern bei Hertha an Kownacki.
Dennoch bleibt auch Leitl am Ende bei der alten Fußballweisheit: „Einen Stürmer misst du immer an Toren.“(.....)
(.....)
Wir haben schöne Tore erzielt und die Stürmer haben getroffen“, bilanzierte der Fußballlehrer.
Hertha BSC muss lange auf Premieren-Tor von Kownacki warten
Mehr als 390 Minuten war der Hauptstadtklub zuvor ohne Treffer geblieben. Wobei Coach Leitl der persönliche Erfolg eines Torschützen ganz besonders gefallen haben dürfte. Dawid Kownacki drückte den Ball in der zweiten Halbzeit zum 5:2 über die Linie. Da der polnische Angreifer erst am Ende der Sommervorbereitung per Leihe aus Bremen zu den Berlinern gestoßen war, stellte der Treffer zugleich das erste Tor des 28-Jährigen im Hertha-Trikot dar.
Ein Trikot, das unter der Last der ausgelassenen Chancen der vergangenen Wochen und aufgrund der hohen in ihn gesetzten Erwartungen für Kownacki zur Belastung zu werden schien. Fast folgerichtig war es also, dass sich der frühere Düsseldorfer am Freitag nach Schlusspfiff beim spätabendlichen Büfett vor der Gästekabine in Zehlendorf seiner Arbeitskleidung bereits entledigt hatte.
Stürmern mit einer Flaute vor dem gegnerischen Gehäuse helfen nur Torerfolge, das war auch bei Kownacki zu spüren. Nach seinem Treffer gegen den Regionalligisten trabte der Offensivmann offensichtlich erleichtert Richtung Eckfahne und ließ sich sogar zu einem kleinen Jubel hinreißen.
Hertha-Trainer Leitl hofft auf noch mehr Tore
Zuvor hatte Kownacki im Ernst-Reuter-Sportfeld erneut mehrere teils aussichtsreiche Chancen ausgelassen. Mal schlug er einen Haken zu viel, mal jagte er den Ball in guter Position am Tor vorbei. „Jeder sieht, wie sehr er bemüht ist und Tore schießen möchte“, sagte Kownackis Übungsleiter Leitl nach dem Spiel.
Der Trainer setzt bei Kownacki nun auf positive Langzeitfolgen nach dessen besonderem Durchbruch im Toreschießen: „Ich hoffe, dass ihm das jetzt Selbstvertrauen und eine gewisse Leichtigkeit gibt. Dementsprechend bin ich froh, dass er noch getroffen hat.“
Dabei sieht Leitl aber auch Kownackis Mitspieler in der Pflicht. „Es bleibt dabei, dass wir unsere Stürmer besser in Szene setzen müssen, um ihre Qualitäten zu sehen. Dawid hat einen super Abschluss, ist in der Box präsent und hat ein gutes Kopfballspiel. Da müssen wir viele Bälle hinbekommen. Dann wird er automatisch treffen“, erklärte Leitl.
Kownacki kann Hertha in vielen Rollen helfen
Gleichwohl zeigte Kownacki am Freitag, dass er seinem Team auch in anderer Rolle weiterhelfen kann. Das 1:0 des späteren Doppeltorschützen Sebastian Grönning legte er nach einem hohen Zuspiel mit dem Kopf auf.
Diese Vielseitigkeit im und um den Strafraum herum schätzen sie intern bei Hertha an Kownacki.
Dennoch bleibt auch Leitl am Ende bei der alten Fußballweisheit: „Einen Stürmer misst du immer an Toren.“(.....)
Die Rede mit dem ständigen Druck ist doch Blödsinn. Man muss sich einfach mal anschauen was wir spielerisch ab der Mittellinie hinbekommen, nämlich gar nichts. Die Flanken und Standards sind eine Katastrophe und wirkliche Steckpässe hinter die letzte Defensivreihe kommen gar nicht erst. Unsere Flügel sind sowas von harmlos. Statt einem guten und schnellem Umschaltspiel kommen da nur planlose lange Bälle, von denen man hofft, dass diese irgendwie einen Abnehmer finden.
Wie soll sich da ein Stürmer in Szene setzen, wenn er keine Bälle bekommt?
All das gab es ja schon alles im Darmstadt-Spiel, aber auch die Abschlussschwäche.
Das Spiel hätte man glkatt gewinnen können.
Sprich die Zutaten sind schon da.
Das letzte Spiel war vercoacht und alle wollen Reese auf dem Flügel.
Man kann also mit dem vorhandenen Personal und der richtigen Taktik/ Aufstellung etwas starten. Ich würde hier noch keine Panik schieben!
08.09.2025 - 19:43 Uhr
Zitat von Wil6ka
All das gab es ja schon alles im Darmstadt-Spiel, aber auch die Abschlussschwäche.
Das Spiel hätte man glkatt gewinnen können.
Sprich die Zutaten sind schon da.
Das letzte Spiel war vercoacht und alle wollen Reese auf dem Flügel.
Man kann also mit dem vorhandenen Personal und der richtigen Taktik/ Aufstellung etwas starten. Ich würde hier noch keine Panik schieben!
Zitat von Pal1975
Die Rede mit dem ständigen Druck ist doch Blödsinn. Man muss sich einfach mal anschauen was wir spielerisch ab der Mittellinie hinbekommen, nämlich gar nichts. Die Flanken und Standards sind eine Katastrophe und wirkliche Steckpässe hinter die letzte Defensivreihe kommen gar nicht erst. Unsere Flügel sind sowas von harmlos. Statt einem guten und schnellem Umschaltspiel kommen da nur planlose lange Bälle, von denen man hofft, dass diese irgendwie einen Abnehmer finden.
Wie soll sich da ein Stürmer in Szene setzen, wenn er keine Bälle bekommt?
Zitat von Donhelli
Quelle: www.morgenpost.de
Wirkungstreffer
Warum ein besonderes Tor Hertha Hoffnung auf mehr macht
Beim 6:2 im Testspiel in Zehlendorf erzielt ein Hertha-Profi einen wichtigen Treffer. Trainer Stefan Leitl schöpft daraus neuen Optimismus.
Warum ein besonderes Tor Hertha Hoffnung auf mehr macht
Beim 6:2 im Testspiel in Zehlendorf erzielt ein Hertha-Profi einen wichtigen Treffer. Trainer Stefan Leitl schöpft daraus neuen Optimismus.
Zitat von Paul Gorgas
(.....)
Wir haben schöne Tore erzielt und die Stürmer haben getroffen“, bilanzierte der Fußballlehrer.
Hertha BSC muss lange auf Premieren-Tor von Kownacki warten
Mehr als 390 Minuten war der Hauptstadtklub zuvor ohne Treffer geblieben. Wobei Coach Leitl der persönliche Erfolg eines Torschützen ganz besonders gefallen haben dürfte. Dawid Kownacki drückte den Ball in der zweiten Halbzeit zum 5:2 über die Linie. Da der polnische Angreifer erst am Ende der Sommervorbereitung per Leihe aus Bremen zu den Berlinern gestoßen war, stellte der Treffer zugleich das erste Tor des 28-Jährigen im Hertha-Trikot dar.
Ein Trikot, das unter der Last der ausgelassenen Chancen der vergangenen Wochen und aufgrund der hohen in ihn gesetzten Erwartungen für Kownacki zur Belastung zu werden schien. Fast folgerichtig war es also, dass sich der frühere Düsseldorfer am Freitag nach Schlusspfiff beim spätabendlichen Büfett vor der Gästekabine in Zehlendorf seiner Arbeitskleidung bereits entledigt hatte.
Stürmern mit einer Flaute vor dem gegnerischen Gehäuse helfen nur Torerfolge, das war auch bei Kownacki zu spüren. Nach seinem Treffer gegen den Regionalligisten trabte der Offensivmann offensichtlich erleichtert Richtung Eckfahne und ließ sich sogar zu einem kleinen Jubel hinreißen.
Hertha-Trainer Leitl hofft auf noch mehr Tore
Zuvor hatte Kownacki im Ernst-Reuter-Sportfeld erneut mehrere teils aussichtsreiche Chancen ausgelassen. Mal schlug er einen Haken zu viel, mal jagte er den Ball in guter Position am Tor vorbei. „Jeder sieht, wie sehr er bemüht ist und Tore schießen möchte“, sagte Kownackis Übungsleiter Leitl nach dem Spiel.
Der Trainer setzt bei Kownacki nun auf positive Langzeitfolgen nach dessen besonderem Durchbruch im Toreschießen: „Ich hoffe, dass ihm das jetzt Selbstvertrauen und eine gewisse Leichtigkeit gibt. Dementsprechend bin ich froh, dass er noch getroffen hat.“
Dabei sieht Leitl aber auch Kownackis Mitspieler in der Pflicht. „Es bleibt dabei, dass wir unsere Stürmer besser in Szene setzen müssen, um ihre Qualitäten zu sehen. Dawid hat einen super Abschluss, ist in der Box präsent und hat ein gutes Kopfballspiel. Da müssen wir viele Bälle hinbekommen. Dann wird er automatisch treffen“, erklärte Leitl.
Kownacki kann Hertha in vielen Rollen helfen
Gleichwohl zeigte Kownacki am Freitag, dass er seinem Team auch in anderer Rolle weiterhelfen kann. Das 1:0 des späteren Doppeltorschützen Sebastian Grönning legte er nach einem hohen Zuspiel mit dem Kopf auf.
Diese Vielseitigkeit im und um den Strafraum herum schätzen sie intern bei Hertha an Kownacki.
Dennoch bleibt auch Leitl am Ende bei der alten Fußballweisheit: „Einen Stürmer misst du immer an Toren.“(.....)
(.....)
Wir haben schöne Tore erzielt und die Stürmer haben getroffen“, bilanzierte der Fußballlehrer.
Hertha BSC muss lange auf Premieren-Tor von Kownacki warten
Mehr als 390 Minuten war der Hauptstadtklub zuvor ohne Treffer geblieben. Wobei Coach Leitl der persönliche Erfolg eines Torschützen ganz besonders gefallen haben dürfte. Dawid Kownacki drückte den Ball in der zweiten Halbzeit zum 5:2 über die Linie. Da der polnische Angreifer erst am Ende der Sommervorbereitung per Leihe aus Bremen zu den Berlinern gestoßen war, stellte der Treffer zugleich das erste Tor des 28-Jährigen im Hertha-Trikot dar.
Ein Trikot, das unter der Last der ausgelassenen Chancen der vergangenen Wochen und aufgrund der hohen in ihn gesetzten Erwartungen für Kownacki zur Belastung zu werden schien. Fast folgerichtig war es also, dass sich der frühere Düsseldorfer am Freitag nach Schlusspfiff beim spätabendlichen Büfett vor der Gästekabine in Zehlendorf seiner Arbeitskleidung bereits entledigt hatte.
Stürmern mit einer Flaute vor dem gegnerischen Gehäuse helfen nur Torerfolge, das war auch bei Kownacki zu spüren. Nach seinem Treffer gegen den Regionalligisten trabte der Offensivmann offensichtlich erleichtert Richtung Eckfahne und ließ sich sogar zu einem kleinen Jubel hinreißen.
Hertha-Trainer Leitl hofft auf noch mehr Tore
Zuvor hatte Kownacki im Ernst-Reuter-Sportfeld erneut mehrere teils aussichtsreiche Chancen ausgelassen. Mal schlug er einen Haken zu viel, mal jagte er den Ball in guter Position am Tor vorbei. „Jeder sieht, wie sehr er bemüht ist und Tore schießen möchte“, sagte Kownackis Übungsleiter Leitl nach dem Spiel.
Der Trainer setzt bei Kownacki nun auf positive Langzeitfolgen nach dessen besonderem Durchbruch im Toreschießen: „Ich hoffe, dass ihm das jetzt Selbstvertrauen und eine gewisse Leichtigkeit gibt. Dementsprechend bin ich froh, dass er noch getroffen hat.“
Dabei sieht Leitl aber auch Kownackis Mitspieler in der Pflicht. „Es bleibt dabei, dass wir unsere Stürmer besser in Szene setzen müssen, um ihre Qualitäten zu sehen. Dawid hat einen super Abschluss, ist in der Box präsent und hat ein gutes Kopfballspiel. Da müssen wir viele Bälle hinbekommen. Dann wird er automatisch treffen“, erklärte Leitl.
Kownacki kann Hertha in vielen Rollen helfen
Gleichwohl zeigte Kownacki am Freitag, dass er seinem Team auch in anderer Rolle weiterhelfen kann. Das 1:0 des späteren Doppeltorschützen Sebastian Grönning legte er nach einem hohen Zuspiel mit dem Kopf auf.
Diese Vielseitigkeit im und um den Strafraum herum schätzen sie intern bei Hertha an Kownacki.
Dennoch bleibt auch Leitl am Ende bei der alten Fußballweisheit: „Einen Stürmer misst du immer an Toren.“(.....)
Die Rede mit dem ständigen Druck ist doch Blödsinn. Man muss sich einfach mal anschauen was wir spielerisch ab der Mittellinie hinbekommen, nämlich gar nichts. Die Flanken und Standards sind eine Katastrophe und wirkliche Steckpässe hinter die letzte Defensivreihe kommen gar nicht erst. Unsere Flügel sind sowas von harmlos. Statt einem guten und schnellem Umschaltspiel kommen da nur planlose lange Bälle, von denen man hofft, dass diese irgendwie einen Abnehmer finden.
Wie soll sich da ein Stürmer in Szene setzen, wenn er keine Bälle bekommt?
All das gab es ja schon alles im Darmstadt-Spiel, aber auch die Abschlussschwäche.
Das Spiel hätte man glkatt gewinnen können.
Sprich die Zutaten sind schon da.
Das letzte Spiel war vercoacht und alle wollen Reese auf dem Flügel.
Man kann also mit dem vorhandenen Personal und der richtigen Taktik/ Aufstellung etwas starten. Ich würde hier noch keine Panik schieben!
Naja, das hat aber auch nur im Spiel gegen Darmstadt halbwegs funktioniert uns was war in den anderen Spielen?
Wir müssen endlich mal mit festen Positionen arbeiten, wo die Spieler ihre Stärken abrufen können. Nur so kann sich eine Formation finden die sich spielerisch entwickeln kann. Wir basteln viel zu sehr an unserer S11 herum.
09.09.2025 - 07:11 Uhr
Zitat von Wil6ka
All das gab es ja schon alles im Darmstadt-Spiel, aber auch die Abschlussschwäche.
Das Spiel hätte man glkatt gewinnen können.
All das gab es ja schon alles im Darmstadt-Spiel, aber auch die Abschlussschwäche.
Das Spiel hätte man glkatt gewinnen können.
Ich geh da mit, aber das hat ja dann eher weniger mit Kownacki zu tun, denn dort waren die Riesenchancen bei Kratte und Reese.
Grundsätzlich ist die Aussage von Leitl dennoch richtig, wie viele Chancen haben wir in 4 Liga + 1 Pokalspiel generiert? (Schalke das Tor, KSC 1? 0,5?, Darmstadt 2?, Münster 1?, Elversberg??)
Zitat von Pal1975
Wir müssen endlich mal mit festen Positionen arbeiten, wo die Spieler ihre Stärken abrufen können. Nur so kann sich eine Formation finden die sich spielerisch entwickeln kann. Wir basteln viel zu sehr an unserer S11 herum.
Wir müssen endlich mal mit festen Positionen arbeiten, wo die Spieler ihre Stärken abrufen können. Nur so kann sich eine Formation finden die sich spielerisch entwickeln kann. Wir basteln viel zu sehr an unserer S11 herum.
Grundsätzlich hast du recht, ist aber schwer wenn gefühlt keiner performt und deshalb rotiert Leitl aktuell auch sehr. Wobei die letzten beiden Spiele genau 1x gewechselt wurde Kolbe (Verletzung raus, Dardai rein)
Er setzt halt auch auf die "falschen" Spieler aktuell... Wenn man vom 5-4-1 gegen Darmstadt und Elversberg ausgeht, dann muss Thor raus und Kratte nach rechts und Reese dafür nach links und ein Stürmer vorne rein.
09.09.2025 - 08:37 Uhr
Wir brauchen einfach im Sturmzentrum einen Stürmer und dahinter eben Spieler die dem Stürmer zu arbeiten, was bisher nicht so umgesetzt wurde, weil ein Reese in den Sturm beordert wurde, anstatt als Vorbereiter über den Flügel zu kommen, was ihn in den letzten Jahren eben ausgezeichnet hat. Wenn dann Kratte und Cuisance ihre Rolle gefunden haben, hätten wir drei Spieler die unsere Stürmer in Szene setzen können, dann wird ein Kownacki und Grönning deutlich davon profitieren.
09.09.2025 - 08:43 Uhr
Zitat von Pal1975
Wir brauchen einfach im Sturmzentrum einen Stürmer und dahinter eben Spieler die dem Stürmer zu arbeiten, was bisher nicht so umgesetzt wurde, weil ein Reese in den Sturm beordert wurde, anstatt als Vorbereiter über den Flügel zu kommen, was ihn in den letzten Jahren eben ausgezeichnet hat. Wenn dann Kratte und Cuisance ihre Rolle gefunden haben, hätten wir drei Spieler die unsere Stürmer in Szene setzen können, dann wird ein Kownacki und Grönning deutlich davon profitieren.
Wir brauchen einfach im Sturmzentrum einen Stürmer und dahinter eben Spieler die dem Stürmer zu arbeiten, was bisher nicht so umgesetzt wurde, weil ein Reese in den Sturm beordert wurde, anstatt als Vorbereiter über den Flügel zu kommen, was ihn in den letzten Jahren eben ausgezeichnet hat. Wenn dann Kratte und Cuisance ihre Rolle gefunden haben, hätten wir drei Spieler die unsere Stürmer in Szene setzen können, dann wird ein Kownacki und Grönning deutlich davon profitieren.
Ich sehe das auch als Problem. Mit Reese hätten wir den besten LA der Liga, mit Kratte einen tollen 10er und auch RA wären wir mit Winkler/Cruisance orddentlich besetzt, wenn auch mit leichten Abstrichen. Da würde sich eni klassisches 4-2-3-1 einfach anbieten. Ein weitere Vorteil: wir müssen nur noch 2 IV´s aufstellen. 3 Gute IV´s und Schienenspieler für ein System mit 3er Kette haben wir halt nicht. Ich bin mir sicher Kownacki könnte dann gut funktionieren.
20.09.2025 - 14:44 Uhr
Wünsche schon mal gute Besserung!
20.09.2025 - 19:40 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Kownacki blutet aus dem Ohr
Dass Schuler ins Spiel kam, war auch der dramatisch anmutenden Verletzung von Stürmer Kownacki geschuldet. Der 28-Jährige war nach zwei Kopftreffern innerhalb kurzer Zeit auf dem Platz zusammengebrochen, musste sichtlich benommen behandelt und ausgewechselt werden (78.). Wie Leitl angab, habe Kownacki aus dem Ohr geblutet und sei zur Untersuchung ins Krankenhaus gekommen.
Offen ist daher, wann der polnische Profi vor dem anstehenden Spiel in Nürnberg am Sonntag ins Team zurückkehren kann – in eine Mannschaft, in der nicht nur ihr Gesundheitszustand Sorge bereitet.
Dass Schuler ins Spiel kam, war auch der dramatisch anmutenden Verletzung von Stürmer Kownacki geschuldet. Der 28-Jährige war nach zwei Kopftreffern innerhalb kurzer Zeit auf dem Platz zusammengebrochen, musste sichtlich benommen behandelt und ausgewechselt werden (78.). Wie Leitl angab, habe Kownacki aus dem Ohr geblutet und sei zur Untersuchung ins Krankenhaus gekommen.
Offen ist daher, wann der polnische Profi vor dem anstehenden Spiel in Nürnberg am Sonntag ins Team zurückkehren kann – in eine Mannschaft, in der nicht nur ihr Gesundheitszustand Sorge bereitet.
20.09.2025 - 20:08 Uhr
Im Ohr ist das Gleichgewichtsorgan. Er ist nach dem Zusammenprall erst noch wackelig aufgestanden, und dann ziemlich krass zusammen gebrochen. Schätze das wird ein Ausfall von mehreren Wochen, bei Kopfverletzungen gibt es auch ein Protokoll was eingehalten werden muss. Zum Krisengipfel in Nürnberg ist er sicher nicht wieder einsatzfähig.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Polen



