Christian Lell
23.06.2010 - 14:15 Uhr
12.03.2012 - 16:08 Uhr
Zitat von O-Brasileiro:
...auch wenn er kein Überspieler ist, hat er zumindest eine BL- Hinrunde lang ordentliche Leistungen gebracht. Das hat er Leuten wie Ebert, Torun oder ÄBH voraus.
Ebet hat demzufolge ganz sicher auch "ordentliche" Leistungen gebracht.
Ich sehe da einfach keinen Unterschied.
...auch wenn er kein Überspieler ist, hat er zumindest eine BL- Hinrunde lang ordentliche Leistungen gebracht. Das hat er Leuten wie Ebert, Torun oder ÄBH voraus.
Ebet hat demzufolge ganz sicher auch "ordentliche" Leistungen gebracht.
Ich sehe da einfach keinen Unterschied.
12.03.2012 - 16:17 Uhr
ich fande Lell bis zur seiner roten karte gegen Bremen, als ein Leistungsträger. Danach gings leider auch vlt. wegen seiner verletzung stetig Berg ab
12.03.2012 - 16:24 Uhr
Zitat von Furios:
ich fande Lell bis zur seiner roten karte gegen Bremen, als ein Leistungsträger. Danach gings leider auch vlt. wegen seiner verletzung stetig Berg ab
Jep, so sehe ich das auch. Bis zum Bremen Spiel hat er wirklich hervorragend gespielt und wenn er so weiter gemacht hätte, hätte er VIELLEICHT sogar nochmal ein Thema für die Nati werden können. Aber so, definitiv nicht. Denke aber trotzdem, dass Lell weiterhin zu einer unser besseren Spielern gehört und ihn mit Ebert, etc. auf eine Stufe zu stellen, ist Schwachsinn. Schon allein deswegen, weil Lell´s Flanken öfters mal auch wenigstens ankommen.
ich fande Lell bis zur seiner roten karte gegen Bremen, als ein Leistungsträger. Danach gings leider auch vlt. wegen seiner verletzung stetig Berg ab
Jep, so sehe ich das auch. Bis zum Bremen Spiel hat er wirklich hervorragend gespielt und wenn er so weiter gemacht hätte, hätte er VIELLEICHT sogar nochmal ein Thema für die Nati werden können. Aber so, definitiv nicht. Denke aber trotzdem, dass Lell weiterhin zu einer unser besseren Spielern gehört und ihn mit Ebert, etc. auf eine Stufe zu stellen, ist Schwachsinn. Schon allein deswegen, weil Lell´s Flanken öfters mal auch wenigstens ankommen.
12.03.2012 - 16:57 Uhr
Quelle: www.transfermarkt.de
Weitere Daten zu Christian Lell
Vertrag bis:
- 30.06.2016
Homepage: christian-lell.de
Notenschnitt: 3,5 - 1.Bundesliga
Die Vertragsverlängerung wurde schon vollzogen?
Vertrag bis:
- 30.06.2016
Homepage: christian-lell.de
Notenschnitt: 3,5 - 1.Bundesliga
19.03.2012 - 09:19 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
Nach Schelte
Lell wird nach Kritik an Otto gerüffelt
Ich werde zu meinen Äußerungen nach der Begegnung nichts mehr erklären. Nur noch eines: Ich hätte sie intern äußern müssen, ich wollte nichts und niemanden kritisieren. Es tut mir leid, dass dieser Eindruck entstanden ist. Wichtig ist allein, dass wir gemeinsam die Punkte holen, die nötig sind, um den Klassenerhalt für Hertha BSC zu sichern – darauf werde ich mich konzentrieren!’"
Schönes vorgefertigtes Schreiben wie auf dem Amt indem nur noch Namen geändert werden müssen!
Lell wird nach Kritik an Otto gerüffelt
Ich werde zu meinen Äußerungen nach der Begegnung nichts mehr erklären. Nur noch eines: Ich hätte sie intern äußern müssen, ich wollte nichts und niemanden kritisieren. Es tut mir leid, dass dieser Eindruck entstanden ist. Wichtig ist allein, dass wir gemeinsam die Punkte holen, die nötig sind, um den Klassenerhalt für Hertha BSC zu sichern – darauf werde ich mich konzentrieren!’"
19.03.2012 - 13:49 Uhr
Zitat von davidowski:
Ich frage mich, warum man nicht nochmal versucht hat, Florian Kringe auszuleihen. Der hätte sich kaum intergrieren müssen und wenn er fit ist, kann er einem Abstiegskandidaten immer noch weiterhelfen.
Dann wäre man nicht so auf Lell angewiesen und könnte ihn bei weiteren Ausfällen mal durch einen gleich starken Konkurrenten ersetzen.
Kringe hätte man ser wohl neu integrieren müssen. Vom damaligen Kader, als er bei uns war, sind glaub ich nur noch 7 Spieler übrig geblieben. Der Großteil unseres Kaders wäre für also absolut neu, genauso wie einige im Trainer- und Betreuerstab.
Zudem ist Kringe nicht wirklich gleich stark wie ein Lell und zudemm sehr verletzungsanfällig, so das mna auch kaum mit ihm planen kann. Dazu ist er noch sehr teuer im Gehalt und verdient beim BVB in der Größenordnung, wie es bei uns Leistungsträger wie Raffael oder Ramos tun. Das er sportlich nicht in die Kategorie gehört sollte klar sein. Er ist also dazu auch noch deutlich zu teuer im Gehalt.
Ich frage mich, warum man nicht nochmal versucht hat, Florian Kringe auszuleihen. Der hätte sich kaum intergrieren müssen und wenn er fit ist, kann er einem Abstiegskandidaten immer noch weiterhelfen.
Dann wäre man nicht so auf Lell angewiesen und könnte ihn bei weiteren Ausfällen mal durch einen gleich starken Konkurrenten ersetzen.
Kringe hätte man ser wohl neu integrieren müssen. Vom damaligen Kader, als er bei uns war, sind glaub ich nur noch 7 Spieler übrig geblieben. Der Großteil unseres Kaders wäre für also absolut neu, genauso wie einige im Trainer- und Betreuerstab.
Zudem ist Kringe nicht wirklich gleich stark wie ein Lell und zudemm sehr verletzungsanfällig, so das mna auch kaum mit ihm planen kann. Dazu ist er noch sehr teuer im Gehalt und verdient beim BVB in der Größenordnung, wie es bei uns Leistungsträger wie Raffael oder Ramos tun. Das er sportlich nicht in die Kategorie gehört sollte klar sein. Er ist also dazu auch noch deutlich zu teuer im Gehalt.
20.03.2012 - 09:29 Uhr
Zitat von kicker.de:
"Die Mannschaft muss einiges ausbaden", erklärte der 27-Jährige offen, und bekannte: "Es gelingt nicht, uns richtig einzustellen."
Link: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/566256/artikel_wie-reagiert-rehhagel-auf-lells-kritik.html
Mit so einem Satz hat sich Lell selber bzw. der Mannschaft die Karten gelegt. Indirekt sagt er doch, dass diese Mannschaft untrainierbar ist. Als Profi muss ich mich selbst einstellen können. Das ist sein Beruf. Die Mannschaft muss sich selbst und gegenseitig den Allerwertesten aufreißen, wenn es nicht läuft. Aber Lell sucht die Schuld mal wieder beim Trainer. Immerhin in dieser Saison schon der Dritte. Alle Trainer waren ja auch in der Vergangenheit unter Preetz stets die Sündenböcke, wenn es mal nicht lief. Die Mannschaft konnte sich stets verstecken und auf Preetz' Rückendeckung vertrauen. Diese Truppe ist tot, gesichts- und motivationslos. Vielleicht sollten Sie sich besser selbst trainieren und so mehr Verantwortung übernehmen. Wer so einen Kapitän hat, braucht sich über nichts zu wundern. Anstatt der Truppe mal die Meinung zu sagen, weint er sich über das schwächste Glied aus. Rehhagel wird es nicht wirklich stören. Er hat quasi alles gewonnen und die Pokale kann ihm keiner wegnehmen, die Titel werden immer in seiner Vita bleiben. Da ändern auch 3 Monate Hertha BSC nichts. Lell ist meiner Meinung nach ein Mitläufer und lässt sich vom inneren Schweinehund der Mannschaft leiten. So geht es in die zweite Liga.
Ist Lell als ein durchschnittlicher Bundesligaspieler wirklich ein sportlicher Verlust für die Hertha? Ist er wirklich ein Leistungsträger, oder lebt er von seiner Karrierestation bei den Bayern? Ich kann es nicht beurteilen. Rehhagel und sein Trainerteam werden diese Fragen sicherlich besser beantworten können.
"Die Mannschaft muss einiges ausbaden", erklärte der 27-Jährige offen, und bekannte: "Es gelingt nicht, uns richtig einzustellen."
Link: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/566256/artikel_wie-reagiert-rehhagel-auf-lells-kritik.html
Mit so einem Satz hat sich Lell selber bzw. der Mannschaft die Karten gelegt. Indirekt sagt er doch, dass diese Mannschaft untrainierbar ist. Als Profi muss ich mich selbst einstellen können. Das ist sein Beruf. Die Mannschaft muss sich selbst und gegenseitig den Allerwertesten aufreißen, wenn es nicht läuft. Aber Lell sucht die Schuld mal wieder beim Trainer. Immerhin in dieser Saison schon der Dritte. Alle Trainer waren ja auch in der Vergangenheit unter Preetz stets die Sündenböcke, wenn es mal nicht lief. Die Mannschaft konnte sich stets verstecken und auf Preetz' Rückendeckung vertrauen. Diese Truppe ist tot, gesichts- und motivationslos. Vielleicht sollten Sie sich besser selbst trainieren und so mehr Verantwortung übernehmen. Wer so einen Kapitän hat, braucht sich über nichts zu wundern. Anstatt der Truppe mal die Meinung zu sagen, weint er sich über das schwächste Glied aus. Rehhagel wird es nicht wirklich stören. Er hat quasi alles gewonnen und die Pokale kann ihm keiner wegnehmen, die Titel werden immer in seiner Vita bleiben. Da ändern auch 3 Monate Hertha BSC nichts. Lell ist meiner Meinung nach ein Mitläufer und lässt sich vom inneren Schweinehund der Mannschaft leiten. So geht es in die zweite Liga.
Ist Lell als ein durchschnittlicher Bundesligaspieler wirklich ein sportlicher Verlust für die Hertha? Ist er wirklich ein Leistungsträger, oder lebt er von seiner Karrierestation bei den Bayern? Ich kann es nicht beurteilen. Rehhagel und sein Trainerteam werden diese Fragen sicherlich besser beantworten können.
20.03.2012 - 10:19 Uhr
Sportlich gesehen ist lell - so traurig das sein mag - im Moment einer der besseren und somit wichtigen herthaner. Seine Neigung zum plaudern kann es sich aber in der tat schenken..,
20.03.2012 - 11:08 Uhr
Das lächerlichste an dieser Geschichte ist doch, dass doch Preetz erst sagte, dass man zusammen stehen werde und bla bla bla und danach der Rebell Lell ( ;) ) gleich mit solchen äußerungen ans tageslicht kommt...
Bei uns läuft ja alles richtig gut :rolleyes
Bei uns läuft ja alles richtig gut :rolleyes
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Furios am 20.03.2012 um 11:10 Uhr bearbeitet
28.03.2012 - 17:47 Uhr
Quelle: www.immerhertha.de
Und wir beschäftigen uns aus gegebenem Anlaß mit einem Thema, dass mir seit rund acht Wochen wiederholt auffällt: Wieder und wieder gelingen Interna an die Öffentlichkeit. Zum Schaden der Beteiligten, zum Schaden von Hertha. Aktuell berichtet die Sportbild von einer solchen Anekdote. Dort wird aus der Kabinenaussprache zitiert. Wir erinnern uns: Nach dem 0:6 gegen die Bayern waren alle vor Ort – außer Otto R.. Zitiert wird Kapitän Andre Mijatovic, der Manager Michael Preetz angesprach:
“Micha, dann sag doch mal, was du mir gesagt hast. Was du glaubst, wer hier immer die alles aus der Kabine weitererzählt.” Preetz sagte mit Blick auf Lell. “Christian, ich habe gehört, dass du interne Dinge nach außen weiterträgst.” Empört stritt der Verdächtigte alles ab.
Das ist nicht die erste Veröffentlichung dieser Art. Dabei hatte die interne Hygiene jahrelang relativ gut funktioniert. Es drangen keine oder kaum relevante Interna aus dem inneren Kreis der Mannschaft nach draußen. Das änderte sich geändert mit dem Abgang des Trainer-Teams Babbel/Widmaier zum Jahresende. Eine Auswahl der Vorgänge:
30. Januar In Berlin war von einem Muselfaserriss die Rede, nach einer Untersuchung in München wurde aus dem Umfeld von Christian Lell statt dessen die wesentlich dramatischer klingende Diagnose Muskelbündelriss ausgemacht, zu finden in der BILD und der BZ.
31. Januar: Von einem Kabinen-Zoff mit Christian Lell und Michael Skibbe berichtet die BILD.
Dann war einige Wochen Ruhe.
Anfang März Ob der Umstand, dass Trainer Otto Rehhagel 10 Euro für den Schützen des schönsten Trainingstores auslobte, von drinnen durchgesteckt wurde zum Boulevard oder nicht, darüber gehen die Meinungen auseinander.
13. März Unstrittig ist, dass die Motivationsplakate, die in verschiedenen Sprachen in der Kabine aufgehört worden ware, nur durch Indiskretionen lanciert worden sein können. Es handelte sich um einen Boris-Becker-Spruch “Leidenschaft steht am Anfang jedes Erfolges”, die BILD fertigte daraus eine Fotomontage.
26. März Es wurde in einer Zeitung publik, dass unmittelbar vor Partie gegen Mainz (3:1) eine Mutmacher-Botschaft von jenem User, der den meisten von uns als @Datcheffe bekannt ist, der Mannschaft verlesen wurde. Zu diesem Umstand ist anzumerken: Wer bei Hertha etwas näher dran ist, weiß, dass Botschaften von @Datcheffe, der ungeachtet einer schweren Krankheit Hertha BSC die Treue hält, seit langem zum innersten Kern gehören. Schon in der Zweitliga-Saison unter Ex-Trainer Babbel hat @Datcheffe regelmäßig eine besondere Rolle mit seinen Botschaften für die Mannschaft gespielt. Diesen Wert nach außen zu geben, rührt am Wesentlichen, was die Mannschaft zusammenzuhält.
28. März Der Clash zwischen Manager/Lell wird publik (siehe oben).
Es geht nicht um Kollegen-Bashing, wenn Geschichten wahr sind, dürfen sie veröffentlicht werden.
Mir sind das zu viele Vorfälle in zu kurzer Zeit, als dass die Ausrede gilt: Da hat sich mal ein Spieler gegenüber einem Journalisten verplappert. Mir macht es Sorge, dass einer oder mehrere Personen von Hertha BSC von innen heraus das Geamtziel des Vereins torpedieren. Zum einen wird das eigene Ego für wichtiger genommen als die Gruppe. Vor allem wird ein Keil in die Mannschaft getrieben und Misstrauen gesäet. Überblickt da überhaupt jemand, dass Hertha BSC damit im Selbstzerstörungsmodus läuft?
:/: :rolleyes
“Micha, dann sag doch mal, was du mir gesagt hast. Was du glaubst, wer hier immer die alles aus der Kabine weitererzählt.” Preetz sagte mit Blick auf Lell. “Christian, ich habe gehört, dass du interne Dinge nach außen weiterträgst.” Empört stritt der Verdächtigte alles ab.
Das ist nicht die erste Veröffentlichung dieser Art. Dabei hatte die interne Hygiene jahrelang relativ gut funktioniert. Es drangen keine oder kaum relevante Interna aus dem inneren Kreis der Mannschaft nach draußen. Das änderte sich geändert mit dem Abgang des Trainer-Teams Babbel/Widmaier zum Jahresende. Eine Auswahl der Vorgänge:
30. Januar In Berlin war von einem Muselfaserriss die Rede, nach einer Untersuchung in München wurde aus dem Umfeld von Christian Lell statt dessen die wesentlich dramatischer klingende Diagnose Muskelbündelriss ausgemacht, zu finden in der BILD und der BZ.
31. Januar: Von einem Kabinen-Zoff mit Christian Lell und Michael Skibbe berichtet die BILD.
Dann war einige Wochen Ruhe.
Anfang März Ob der Umstand, dass Trainer Otto Rehhagel 10 Euro für den Schützen des schönsten Trainingstores auslobte, von drinnen durchgesteckt wurde zum Boulevard oder nicht, darüber gehen die Meinungen auseinander.
13. März Unstrittig ist, dass die Motivationsplakate, die in verschiedenen Sprachen in der Kabine aufgehört worden ware, nur durch Indiskretionen lanciert worden sein können. Es handelte sich um einen Boris-Becker-Spruch “Leidenschaft steht am Anfang jedes Erfolges”, die BILD fertigte daraus eine Fotomontage.
26. März Es wurde in einer Zeitung publik, dass unmittelbar vor Partie gegen Mainz (3:1) eine Mutmacher-Botschaft von jenem User, der den meisten von uns als @Datcheffe bekannt ist, der Mannschaft verlesen wurde. Zu diesem Umstand ist anzumerken: Wer bei Hertha etwas näher dran ist, weiß, dass Botschaften von @Datcheffe, der ungeachtet einer schweren Krankheit Hertha BSC die Treue hält, seit langem zum innersten Kern gehören. Schon in der Zweitliga-Saison unter Ex-Trainer Babbel hat @Datcheffe regelmäßig eine besondere Rolle mit seinen Botschaften für die Mannschaft gespielt. Diesen Wert nach außen zu geben, rührt am Wesentlichen, was die Mannschaft zusammenzuhält.
28. März Der Clash zwischen Manager/Lell wird publik (siehe oben).
Es geht nicht um Kollegen-Bashing, wenn Geschichten wahr sind, dürfen sie veröffentlicht werden.
Mir sind das zu viele Vorfälle in zu kurzer Zeit, als dass die Ausrede gilt: Da hat sich mal ein Spieler gegenüber einem Journalisten verplappert. Mir macht es Sorge, dass einer oder mehrere Personen von Hertha BSC von innen heraus das Geamtziel des Vereins torpedieren. Zum einen wird das eigene Ego für wichtiger genommen als die Gruppe. Vor allem wird ein Keil in die Mannschaft getrieben und Misstrauen gesäet. Überblickt da überhaupt jemand, dass Hertha BSC damit im Selbstzerstörungsmodus läuft?
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