Karlsruher SC Karlsruher SC
deadline-day banner
Christian Eichner
Geburtsdatum 24.11.1982
Alter 43
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Trainer
Akt. Verein Vereinslos

Christian Eichner (Cheftrainer)

03.02.2020 - 18:23 Uhr
Christian Eichner (Cheftrainer) |#1901
22.03.2022 - 13:30 Uhr
Zitat von Lynx1984

Zitat von TMontana

Als Anmerkung meiner seits unter Eichner konnte sich bisher ein Neuzugang von Kreuzer dauerhaft durchsetzen (Heise, gut Bormuth ohne Verletzung vielleicht aber das wars dann auch).


Dann war Marc-Patrick Meister der beste Trainer? Weil er holte damals Wanitzek... Glaube daran kann man keinen guten Cheftrainer alleine festmachen.
Ich glaube sogar dass wir durch Eichner derzeit sehr attraktiv sind für einige Spieler.

Eichner ist jetzt rund 2,5 Jahre unser Cheftrainer. Für viele Trainer ist das die Zeit um wieder zu gehen (oder zu müssen) - aber auch wenn es länger geht dann wenn die Grundsteine für langfristigen Erfolg gelegt werden. Die kommende Transferperiode ist herausfordernd. Quasi ohne größere Geldmittel muss der Abgang von "der Lebensversicherung" kompensiert werden, ggf. sogar das gesamte Spielsystem basierend auf den (Nicht-)Neuzugängen umgestellt werden. Zugleich sind aber einige Leistungsträger langfristig an den Verein gebunden und das Korsett steht. Es ist also große Bewährungszeit...

Ne, so gesehen war der beste Trainer Jörn Andersen.
Der holte nämlich schon sehr frühzeitig den blutjungen Calha zu den Profis hoch. grins
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ebseKa am 22.03.2022 um 13:32 Uhr bearbeitet
Christian Eichner (Cheftrainer) |#1902
22.03.2022 - 14:53 Uhr
Schon erstaunlich, wie heiß hier wieder diskutiert wird. Einfach mal zufrieden zu sein mit der aktuellen Situation fällt vielen offensichtlich schwer. Wollte mit meinem post eigentlich nur ausdrücken, dass man mit so einem Trainer nicht gleich alles nach einer Niederlage in Frage stellen sollte. Vielen ist m.E. nicht bewusst, dass wir Etatseitig weit unten stehen. Meine Meinung dazu ist, dass jeder Platz über der Etattabelle ein großer Erfolg ist, unabhängig der Platzierung in der Vorsaison.
Nur wird das leider immer ganz schnell vergessen. Wenn man dann in Bremen, die einen 6-mal so hohen Lizenspieleretat haben mit 1-2 verliert, dann ist hier gleich wieder Alarm. Eichner wechselt falsch, diverse Spieler sind zu langsam, machen unnötige Fehler etc. Das finde ich der Mannschaft gegenüber nicht gerecht.

Und natürlich wird es herausfordernd, sollte man PH ersetzn müssen. Aber fragt mal in Darmstadt, da ist Dursun quasi vergessen. Zusätzlich wurde der Sturm mit Pfeiffer, Seydel und Tietz sogar noch verjüngt.

Ich traue Eiche die Weiterentwicklung auf alle Fälle zu.
Freue mich auf die neue Saison, ein paar hoffentlich tolle Neuzugänge und auf das neue Stadion.
Christian Eichner (Cheftrainer) |#1903
22.03.2022 - 15:47 Uhr
Sehr gut Kuerten, sehe ich auch so. Ein Abgang von Hofmann kann auch die Chance zu einer spielerischen Weiterentwicklung sein, weg vom ziehspieler
Christian Eichner (Cheftrainer) |#1904
22.03.2022 - 16:03 Uhr
Sehe da eigentlich auch nicht zwingend ein entweder oder. Man kann ja einen ähnlichen Spielertyp als Ersatz für Hofmann holen nur halt ein Regal tiefer. Zwischen einem Hofmann und einem DSE angesiedelt wird es doch auch was in der Kragenweite des KSC geben.

Und dann hätte man die Wahl, entweder mit Schleuse und Batmaz (?) Doppelspitze zu spielen oder mit Mr. X die Variante Hofmann. Dass wir fast immer mit einer Spitze spielen ist eben der herausragenden Position Hofmanns geschuldet, aber prinzipiell könnte ich mir auch vorstellen, dass Eichner froh ist, wenn er gleichwertige taktische Alternativen hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Couchinski am 22.03.2022 um 16:04 Uhr bearbeitet
Christian Eichner (Cheftrainer) |#1905
31.03.2022 - 11:23 Uhr
Interview mit Eichner

https://mobil.ka-news.de/ksc/interviews/Karlsruhe~/eichner-interview;art516935,2773760

•     •     •

"Rassismus ist keine Meinung, Rassismus ist ein Verbrechen"

Lieblingsvereine: Karlsruhe, Erfurt & Dortmund
Sympathien: VFL Wolfsburg
Christian Eichner (Cheftrainer) |#1906
31.03.2022 - 12:03 Uhr

Danke für den Link.
Ich muss schon sagen, so sehr auf ka-news und Putzing immer gehaut wird, er liefert wenigstens regelmäßig ein paar Happen im Vergleich zur restlichen Karlsruher Journaille.

•     •     •

"Den HSV mag ich wirklich nicht, das ist einfach so, das wird sich auch nicht mehr ändern." (Toni Kroos)
"Für mich gibt es nur den KSC. Ich wäre sogar für den KSC, wenn er gegen die F-Jugend meines eigenen Sohnes spielen würde" (ich selbst)

Karlsruher SC
SpVgg Ansbach U12
Christian Eichner (Cheftrainer) |#1907
31.03.2022 - 12:13 Uhr
Zitat von KSCFranconia
im Vergleich zur restlichen Karlsruher Journaille.


Auch, oder gerade weil ich weiß, dass du dieses Wort nicht in diesem Sinne meinst, möchte ich gerne darum bitten, es nicht in diesem Kontext zu verwenden. Es hat eine diffamierende Beudeutung, die auch und vor allem auf die Zeit des Nationalsozialismus zurück geht.

Quelle: wiki
"Der Ausdruck Journaille ist im deutschen Sprachraum eine abwertende Bezeichnung für Journalisten. Es handelt sich um eine Wortneubildung vom Anfang des 20. Jahrhunderts in Anlehnung an das französische Wort Kanaille und bedeutet so viel wie „Presse-Gesindel“ oder „Presse-Pack“. Das Wort benennt in unscharfer Abgrenzung Journalisten in ihrer Gesamtheit oder als einzelne, die herabwürdigende und skandalisierende Un- oder Halbwahrheiten verbreiten, insbesondere in Boulevardmedien. Dabei werden sie als verantwortungslos, sensationshungrig oder unlauter agierend gedeutet. Im Einzelfall werden ihnen auch demagogische bzw. politische Motive zugeschrieben.

Bekannt gemacht wurde der Ausdruck von Karl Kraus. In Die Fackel schrieb er 1902 in einem Artikel mit der Überschrift Die Journaille über „die Verwüstung des Staates durch die Pressmaffia“, weshalb er diese Bezeichnung „hiemit dem Sprachgebrauch überliefere“. Er ergänzte, ein „geistvoller Mann“ habe ihm diese „für meine Zwecke werthvolle Bezeichnung empfohlen“; dieser Mann war Alfred von Berger, wie Kraus in einem weiteren Fackel-Artikel 1910 ausführte. Das Wort wurde auch von führenden Repräsentanten des NS-Regimes gegen die Presse der Weimarer Republik („Systempresse“) verwandt, findet sich aber (anders als andere Begriffe aus der Sprache des Nationalsozialismus) bis heute im politischen Diskurs der Bundesrepublik. Weniger vorbelastet hat sich das Wort nach dem Zweiten Weltkrieg auch im politischen Sprachgebrauch der Niederlande etabliert. "
Christian Eichner (Cheftrainer) |#1908
31.03.2022 - 12:28 Uhr
Klugscheißermodus. Das macht Sinn.
Christian Eichner (Cheftrainer) |#1909
31.03.2022 - 12:52 Uhr
Zitat von Couchinski
Zitat von KSCFranconia

im Vergleich zur restlichen Karlsruher Journaille.


Auch, oder gerade weil ich weiß, dass du dieses Wort nicht in diesem Sinne meinst, möchte ich gerne darum bitten, es nicht in diesem Kontext zu verwenden. Es hat eine diffamierende Beudeutung, die auch und vor allem auf die Zeit des Nationalsozialismus zurück geht.

Quelle: wiki
"Der Ausdruck Journaille ist im deutschen Sprachraum eine abwertende Bezeichnung für Journalisten. Es handelt sich um eine Wortneubildung vom Anfang des 20. Jahrhunderts in Anlehnung an das französische Wort Kanaille und bedeutet so viel wie „Presse-Gesindel“ oder „Presse-Pack“. Das Wort benennt in unscharfer Abgrenzung Journalisten in ihrer Gesamtheit oder als einzelne, die herabwürdigende und skandalisierende Un- oder Halbwahrheiten verbreiten, insbesondere in Boulevardmedien. Dabei werden sie als verantwortungslos, sensationshungrig oder unlauter agierend gedeutet. Im Einzelfall werden ihnen auch demagogische bzw. politische Motive zugeschrieben.

Bekannt gemacht wurde der Ausdruck von Karl Kraus. In Die Fackel schrieb er 1902 in einem Artikel mit der Überschrift Die Journaille über „die Verwüstung des Staates durch die Pressmaffia“, weshalb er diese Bezeichnung „hiemit dem Sprachgebrauch überliefere“. Er ergänzte, ein „geistvoller Mann“ habe ihm diese „für meine Zwecke werthvolle Bezeichnung empfohlen“; dieser Mann war Alfred von Berger, wie Kraus in einem weiteren Fackel-Artikel 1910 ausführte. Das Wort wurde auch von führenden Repräsentanten des NS-Regimes gegen die Presse der Weimarer Republik („Systempresse“) verwandt, findet sich aber (anders als andere Begriffe aus der Sprache des Nationalsozialismus) bis heute im politischen Diskurs der Bundesrepublik. Weniger vorbelastet hat sich das Wort nach dem Zweiten Weltkrieg auch im politischen Sprachgebrauch der Niederlande etabliert. "

Mit Nationalsozialismus will ich natürlich nichts zu tun haben. Nen leicht negativen Touch wollte ich damit aber durchaus zum Ausdruck bringen. Ich finde die Presse rund um den KSC nämlich äußerst einschläfernd.

•     •     •

"Den HSV mag ich wirklich nicht, das ist einfach so, das wird sich auch nicht mehr ändern." (Toni Kroos)
"Für mich gibt es nur den KSC. Ich wäre sogar für den KSC, wenn er gegen die F-Jugend meines eigenen Sohnes spielen würde" (ich selbst)

Karlsruher SC
SpVgg Ansbach U12
Christian Eichner (Cheftrainer) |#1910
31.03.2022 - 12:54 Uhr
Zitat von TinaToledo
Klugscheißermodus. Das macht Sinn.

Ach komm. Das ist doch durchaus informativ und absolut vorwurfslos.
Dazulernen kann Spaß machen

•     •     •

Mein Herz Blau Weiss, es blutet rot.
Drei mal die Hölle, drei mal der Tod.

Und doch, jetzt muss es weiter gehn'.
Allez Karlsuher SC Allez!

Im weiten Rund, da schallt es noch.
Allez Karlsruher SC Allez!

(22.05.2018)
  Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?

  Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Lesezeichen
  Abonnierte Threads
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Widerruf Tracking & Cookies

Du hast erfolgreich deine Einwilligung in die Nutzung unseres Angebots mit Tracking und Cookies widerrufen. Damit entfallen alle Einwilligungen, die du zuvor über den (Cookie-) Einwilligungsbanner bzw. über den Privacy-Manager erteilt hast. Du kannst dich jetzt erneut zwischen dem Pur-Abo und der Nutzung mit Tracking und Cookies entscheiden. Bitte beachte, dass dieser Widerruf aus technischen Gründen keine Wirksamkeit für sonstige Einwilligungen (z.B. in den Empfang von Newslettern) entfalten kann. Bitte wende dich diesbezüglich an datenschutz@transfermarkt.de.