| Geburtsdatum | 08.02.1966 |
|---|---|
| Alter | 60 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Bruno Labbadia
09.04.2020 - 06:57 Uhr
16.12.2020 - 16:10 Uhr
Zitat von LHorr
Zitat von SirHammerlock
Also Carsten Schmitt ist für mich kein Azubi. Friedrich schon.
Nur weil er in seinen Interviews mal was schlaues gesagt, zeigt das für mich noch lange nicht, dass er diesen Job auch machen kann.
Ich würde ihn ungern unterschätzen, aber er hat halt nunmal absolut 0 vorzuweisen. Wüsste nicht auf welcher Grundlage ich ihm den Job zutrauen sollte.
Ohne Klinsmann würde er wahrscheinlich auch heute nichts mehr mit Fußball zutun haben, außer vielleicht wieder für chinesische Sender zu kommentieren.
Was hatte denn Preetz vorzuweisen bevor er Hoeneß abgesägt hat? Nichts! Er durfte doch jahrelang die Aktentasche von DH tragen und war zuständig für die Portokasse.Zitat von Price
Dass beide Preetz Aufgaben solange übernehmen, bis man einen Nachfolger gefunden hat, ist aber die einzige Option. Man sollte hier ja nicht den Fehler machen und einen unüberlegten Schnellschuss landen - dafür ist die Pause von 2 Wochen einfach zu kurz. Außerdem stellst du mir hier Friedrich und Schmidt dar wie irgendwelche Azubis. Friedrich hat in seinen Interviews imho schon deutlich mehr Fußball-Sachverstand bewiesen, als Preetz je hatte und von Schmidt will ich gar nicht reden - der kann MP vermutlich noch Dinge beibringen, während er schläft.
Arne wird mir hier insgesamt sowieso deutlich unterschätzt. Mich würde es nicht wundern, wenn man sogar komplett ihm das Ruder überlässt. Natürlich würde ich auch einen Rangnick präferieren, aber Friedrich ist mir 1000 mal lieber als Michael Preetz.
Dass beide Preetz Aufgaben solange übernehmen, bis man einen Nachfolger gefunden hat, ist aber die einzige Option. Man sollte hier ja nicht den Fehler machen und einen unüberlegten Schnellschuss landen - dafür ist die Pause von 2 Wochen einfach zu kurz. Außerdem stellst du mir hier Friedrich und Schmidt dar wie irgendwelche Azubis. Friedrich hat in seinen Interviews imho schon deutlich mehr Fußball-Sachverstand bewiesen, als Preetz je hatte und von Schmidt will ich gar nicht reden - der kann MP vermutlich noch Dinge beibringen, während er schläft.
Arne wird mir hier insgesamt sowieso deutlich unterschätzt. Mich würde es nicht wundern, wenn man sogar komplett ihm das Ruder überlässt. Natürlich würde ich auch einen Rangnick präferieren, aber Friedrich ist mir 1000 mal lieber als Michael Preetz.
Also Carsten Schmitt ist für mich kein Azubi. Friedrich schon.
Nur weil er in seinen Interviews mal was schlaues gesagt, zeigt das für mich noch lange nicht, dass er diesen Job auch machen kann.
Ich würde ihn ungern unterschätzen, aber er hat halt nunmal absolut 0 vorzuweisen. Wüsste nicht auf welcher Grundlage ich ihm den Job zutrauen sollte.
Ohne Klinsmann würde er wahrscheinlich auch heute nichts mehr mit Fußball zutun haben, außer vielleicht wieder für chinesische Sender zu kommentieren.
Ja und das Ergebniss davon hat man doch auch gerade in den ersten Jahren danach gesehen. Ich sage ja nicht, dass Arne diesen Job nicht kann.
Für mich gibt es einfach nur keine Anhaltspunkte, warum er für den Job geeignet sein sollte. Da können wir auch Covic, Dardai, Chahed oder Zecke den Job machen lassen.
Für mich spricht einfach wenig für Friedrich und er hat mMn niemand etwas voraus. Ob jetzt Friedrich oder ein anderer Ex-Spieler ohne irgendwelche Erfahrungen.
Gibt es denn irgendwelche Argumente, warum Friedrich den Job als GF-Sport übergangsweise gut hinbekommen sollte? Irgendwas?
16.12.2020 - 16:15 Uhr
Zitat von physsus
Auch ein Bobic hatte nichts vorzuweisen, bevor er bei der Eintracht angeheuert hat und dort extrem erfolgreich war/ist.
Zum Thema: ich werde Labbadia dem Preetz nicht ankreiden, weil ich von Labbadia im März überzeugt war und in meinen Augen hat Preetz damals einen guten Job gemacht. Labbadia hat ja bei anderen Vereinen (vor allem VW) bewiesen, dass er ein guter Trainer ist und die jetzige Situation war absolut nicht absehbar.
Findest du es war nicht absehbar ? Labbadia ist hier eigt so gestartet, wie man das in all seinen vorigen Stationen so gekannt hat, regelmäßige Siege, teils Kantererfolge, kometenhafte Punkteausbeute, nur um sich dann, natürlich nicht so schnell wie jetzt bei uns, abzunutzen und erfolgslos zu bleiben. Ich war einer der größten Kritiker hier, nur um dann nach 2 Monaten ins Beichthaus zu rennen, weil mir dieser Labbadia im April-Juni den Eindruck gemacht hat, als wenn Hertha seine letzte Chance sei zu beweisen, dass er zur Riege der besseren deutschen Trainer gezählt werden kann und auch mal irgendwann locker und problemlos nen Job bei bsp. Leverkusen,Gladbach annehmen kann, wobei mir diese Restskepsis aufgrund seiner Vergangenheit dennoch geblieben ist, nun scheinen sich die Befürchtungen zu bewahrheiten. Auch ein Bobic hatte nichts vorzuweisen, bevor er bei der Eintracht angeheuert hat und dort extrem erfolgreich war/ist.
Zum Thema: ich werde Labbadia dem Preetz nicht ankreiden, weil ich von Labbadia im März überzeugt war und in meinen Augen hat Preetz damals einen guten Job gemacht. Labbadia hat ja bei anderen Vereinen (vor allem VW) bewiesen, dass er ein guter Trainer ist und die jetzige Situation war absolut nicht absehbar.
16.12.2020 - 16:25 Uhr
Man muss leider sagen, dass eine richtige Spielphilosophie auch unter Bruno bisher nicht so recht zu erkennen ist. Er redet immer davon, dass man in der Entwicklung steckt, wo auch Rückschläge dazu gehören, aber das Problem was ich sehe, ist halt, dass da spielerisch wenig zu sehen ist. Das war gestern sehr deutlich zu sehen. Keine Chancen kreiert, alles auf Zufall aus. Mainz hatte das zwar defensiv ganz ordentlich gemacht, dennoch muss man als ambitionierter Verein, der nach oben will, ein Bruno inzwischen auch schon seit April hier ist, zutrauen, den Gegner so bespielen zu können, um das erlösende Tor zu machen. Auch die Spiele davor, die beiden Remis in Gladbach und in Leverkusen und das Derby war spielerisch alles andere als ein roter Faden zu sehen. Das muss man Bruno ankreiden. Ich bin da inzwischen auch recht enttäuscht, da ich eigentlich dachte, dass er hier bei uns schon endlich mal eine Philosophie reinbekommt, sodass man sagen kann "Ja dafür steht unserer Hertha". Dazu das ständige Setzen auf die alten Hasen, um Peka (er gibt Brunos Entscheidung noch am ehesten Recht), Leckie (total unverständlich) und Vladi (wirkt total überspielt). Ngankam oder Netz werden kaum, bis gar nicht berücksichtigt.
Keine Ahnung wo die Reise hin gehen wird. Punktuelle Transfers werden es auch nicht machen im Winter. D.h für mich, dass man sich im Sommer 21 von Bruno wieder trennen wird, um dann wieder einen neuen Trainer zu suchen, der dann man zum xten-Mal den Anlauf nehmen wird, hier eine neue Philosophie entstehen zulassen.
Keine Ahnung wo die Reise hin gehen wird. Punktuelle Transfers werden es auch nicht machen im Winter. D.h für mich, dass man sich im Sommer 21 von Bruno wieder trennen wird, um dann wieder einen neuen Trainer zu suchen, der dann man zum xten-Mal den Anlauf nehmen wird, hier eine neue Philosophie entstehen zulassen.
16.12.2020 - 16:27 Uhr
Zitat von physsus
Auch ein Bobic hatte nichts vorzuweisen, bevor er bei der Eintracht angeheuert hat und dort extrem erfolgreich war/ist.
Zum Thema: ich werde Labbadia dem Preetz nicht ankreiden, weil ich von Labbadia im März überzeugt war und in meinen Augen hat Preetz damals einen guten Job gemacht. Labbadia hat ja bei anderen Vereinen (vor allem VW) bewiesen, dass er ein guter Trainer ist und die jetzige Situation war absolut nicht absehbar.
Für mich ist es nachwievor komplett schleierhaft, wieso wir uns momentan in so einer Situation befinden.
In meinen Augen hatte Labbadia relativ gute Vorrausetzungen im Sommer trotz Corona, weil er erstens viel Geld zur Verfügung hatte und zweitens die Mannschaft bereits davor mehrere Monate trainieren durfte.
Mit seiner Expertise sollte er eigentlich den turn-around schaffen, aber irgendwie scheint er mir komplett festgefahren zu sein. Ich werde da echt nicht schlau draraus.
Auch ein Bobic hatte nichts vorzuweisen, bevor er bei der Eintracht angeheuert hat und dort extrem erfolgreich war/ist.
Zum Thema: ich werde Labbadia dem Preetz nicht ankreiden, weil ich von Labbadia im März überzeugt war und in meinen Augen hat Preetz damals einen guten Job gemacht. Labbadia hat ja bei anderen Vereinen (vor allem VW) bewiesen, dass er ein guter Trainer ist und die jetzige Situation war absolut nicht absehbar.
Für mich ist es nachwievor komplett schleierhaft, wieso wir uns momentan in so einer Situation befinden.
In meinen Augen hatte Labbadia relativ gute Vorrausetzungen im Sommer trotz Corona, weil er erstens viel Geld zur Verfügung hatte und zweitens die Mannschaft bereits davor mehrere Monate trainieren durfte.
Mit seiner Expertise sollte er eigentlich den turn-around schaffen, aber irgendwie scheint er mir komplett festgefahren zu sein. Ich werde da echt nicht schlau draraus.
Ich glaube, dass der aktuelle Misserfolg sehr wohl eng mit Labbadia verknüpft ist, auch wenn die Ursache eher woanders liegt. Labbadia war ein seiner Anfangsphase hier voller Tatendrang und wollte seine Idee des offensivem 4-3-3s hier platzieren. Man hat ihm sicherlich ein schmackhaftes Transferbudget in Aussicht gestellt.
Doch dann kam wie wir wissen alles ganz anders. Corona und die ausgebliebene Tranche von Windhorst machten den Transfersommer zu einem Desaster. Dass er dann wenigstens seinen so sehr begehrten Stoßstürmer bekommen hat, wirke am Ende eher wie ein Trostpflaster.
Labbadia war also von Spieltag 1 dieser Saison mit unserem Kader extrem unzufrieden. In den PKs zu Saisonbeginn äußerst er sich diesbezüglich sogar extrem genervt. Was dann passiert ist, ist dass er statt einem 4-3-3 mit Flügelspielern eine enge Raute ohne jegliches Flügelspiel integriert hat. Diese enge Raute funktionierte überhaupt nicht und Labbadia stand erstmal vor einem großen Fragezeichen. Was mache ich mit diesem Kader? Er gab die Idee nach besserem Offensiv-Fußball erstmal auf und setzte alles auf Stabilisierung. Schließlich war er das als erprobter Feuerwehrmann gewohnt - das kann er. Diese Stabilisierung war eng mit Personalentscheidungen verknüpft, die eine Weiterentwicklung der Mannschaft aber gefährdet haben: Stark weiterhin als ZDM einzusetzen.
Labbadia schaltete seit seiner Entscheidung die Mannschaft zu stabilisieren in den Rettungsmodus. Es zählt nur noch das nächste Spiel. Solange wir stabil stehen, gibt es keinen Grund entlassen zu werden. Wir befinden uns also aktuell rein was die Einstellung des Trainers angeht im reinen Überlebensmodus. Das zählt die mittelfristige Entwicklung nicht - da ist es auch völlig egal, ob Talente Spielzeit bekommen. Es geht einzig und allein darum den Job zu behalten.
Tja und sowas nennt man eigentlich eine Patt-Situation oder ein Dilemma. Er ist mit anderen Erwartungen hier angetreten und der Verein hatte andere Erwartungen an ihn. Dieses Dilemma lässt sich nicht mehr gerade biegen. Labbadia weiß, dass der Zug für offensiven Hurra-Fußball abgefahren ist.
Zusammenfassend kann man sagen, dass wir in dieser Lage aus zwei Gründen stecken:
1) der schlechten Kaderzusammenstellung von Preetz, die die Chance auf besseren Fußball im Keim erstickt hat
2) die Scheue vor Risiko seitens Labbadia All-In zu gehen, um doch noch so etwas wie ein offensives Konzept zu integrieren
Wie lässt sich dieser gordische Knoten nun lösen? Zum einen sicherlich durch eine Transferphase. Hier bleibt natürlich die grundlegende Frage bestehen, ob man diese wieder von dem Mann als Drahtzieher geplant haben möchte, der die letzte in den Sand gesetzt hat, oder ob man die übrigen Investor-Millionen nicht einem anderen Kader-Planer anvertrauen will.
Preetz weiß, dass jeder Spielerkauf sein letzter sein könnte also wird er extrem zurückhaltend und risikoscheu einkaufen. Ist das aber der richtige Weg, um uns näher an das europäische Geschäft zu bringen? Ich glaube nicht. Preetz muss demzufolge gehen und so auch Labbadia, um dem Verein den Neustart zu ermöglichen den er braucht.
16.12.2020 - 16:31 Uhr
Zitat von SirHammerlock
Ja und das Ergebniss davon hat man doch auch gerade in den ersten Jahren danach gesehen. Ich sage ja nicht, dass Arne diesen Job nicht kann.
Für mich gibt es einfach nur keine Anhaltspunkte, warum er für den Job geeignet sein sollte. Da können wir auch Covic, Dardai, Chahed oder Zecke den Job machen lassen.
Für mich spricht einfach wenig für Friedrich und er hat mMn niemand etwas voraus. Ob jetzt Friedrich oder ein anderer Ex-Spieler ohne irgendwelche Erfahrungen.
Gibt es denn irgendwelche Argumente, warum Friedrich den Job als GF-Sport übergangsweise gut hinbekommen sollte? Irgendwas?
Eine Garantie das es mit Friedrich besser wäre gibt es natürlich nicht . Die gibt es bei keinem. Auch ein Rangnick könnte krachend scheitern. Aber dieses weiterwursteln und unsägliche Aussendarstellung und natürlich das Missmanagement muss doch nun ein Ende haben. Welches ernsthafte Argument spricht noch für Michael Preetz? Selbst auf einer PK nimmt er mit seiner Mimik Körpersprache und letztendlich Antwort jedem glühendem Hertha Fan jegliche Euphorie. Zum Glück gibts zur Zeit ja nur PKs mit vorgefertigten Fragen. Jegliche Kritik wird sofort unterbunden oder klein geredet. Da lobe ich mir einen Friedrich, der wenigstens kritisch ist und Tacheles redet. Michael Preetz ist das Sinnbild für Mittelmaß und graue Maus. Das reichte geradeso in den letzten Jahren. Aber mit dem Investor reicht jetzt kein Mittelmaß mehr. Für die nächste Stufe ist ein MP nicht mehr tragbar und sichtlich überfordert.
Zitat von LHorr
Zitat von SirHammerlock
Also Carsten Schmitt ist für mich kein Azubi. Friedrich schon.
Nur weil er in seinen Interviews mal was schlaues gesagt, zeigt das für mich noch lange nicht, dass er diesen Job auch machen kann.
Ich würde ihn ungern unterschätzen, aber er hat halt nunmal absolut 0 vorzuweisen. Wüsste nicht auf welcher Grundlage ich ihm den Job zutrauen sollte.
Ohne Klinsmann würde er wahrscheinlich auch heute nichts mehr mit Fußball zutun haben, außer vielleicht wieder für chinesische Sender zu kommentieren.
Was hatte denn Preetz vorzuweisen bevor er Hoeneß abgesägt hat? Nichts! Er durfte doch jahrelang die Aktentasche von DH tragen und war zuständig für die Portokasse.Zitat von Price
Dass beide Preetz Aufgaben solange übernehmen, bis man einen Nachfolger gefunden hat, ist aber die einzige Option. Man sollte hier ja nicht den Fehler machen und einen unüberlegten Schnellschuss landen - dafür ist die Pause von 2 Wochen einfach zu kurz. Außerdem stellst du mir hier Friedrich und Schmidt dar wie irgendwelche Azubis. Friedrich hat in seinen Interviews imho schon deutlich mehr Fußball-Sachverstand bewiesen, als Preetz je hatte und von Schmidt will ich gar nicht reden - der kann MP vermutlich noch Dinge beibringen, während er schläft.
Arne wird mir hier insgesamt sowieso deutlich unterschätzt. Mich würde es nicht wundern, wenn man sogar komplett ihm das Ruder überlässt. Natürlich würde ich auch einen Rangnick präferieren, aber Friedrich ist mir 1000 mal lieber als Michael Preetz.
Dass beide Preetz Aufgaben solange übernehmen, bis man einen Nachfolger gefunden hat, ist aber die einzige Option. Man sollte hier ja nicht den Fehler machen und einen unüberlegten Schnellschuss landen - dafür ist die Pause von 2 Wochen einfach zu kurz. Außerdem stellst du mir hier Friedrich und Schmidt dar wie irgendwelche Azubis. Friedrich hat in seinen Interviews imho schon deutlich mehr Fußball-Sachverstand bewiesen, als Preetz je hatte und von Schmidt will ich gar nicht reden - der kann MP vermutlich noch Dinge beibringen, während er schläft.
Arne wird mir hier insgesamt sowieso deutlich unterschätzt. Mich würde es nicht wundern, wenn man sogar komplett ihm das Ruder überlässt. Natürlich würde ich auch einen Rangnick präferieren, aber Friedrich ist mir 1000 mal lieber als Michael Preetz.
Also Carsten Schmitt ist für mich kein Azubi. Friedrich schon.
Nur weil er in seinen Interviews mal was schlaues gesagt, zeigt das für mich noch lange nicht, dass er diesen Job auch machen kann.
Ich würde ihn ungern unterschätzen, aber er hat halt nunmal absolut 0 vorzuweisen. Wüsste nicht auf welcher Grundlage ich ihm den Job zutrauen sollte.
Ohne Klinsmann würde er wahrscheinlich auch heute nichts mehr mit Fußball zutun haben, außer vielleicht wieder für chinesische Sender zu kommentieren.
Ja und das Ergebniss davon hat man doch auch gerade in den ersten Jahren danach gesehen. Ich sage ja nicht, dass Arne diesen Job nicht kann.
Für mich gibt es einfach nur keine Anhaltspunkte, warum er für den Job geeignet sein sollte. Da können wir auch Covic, Dardai, Chahed oder Zecke den Job machen lassen.
Für mich spricht einfach wenig für Friedrich und er hat mMn niemand etwas voraus. Ob jetzt Friedrich oder ein anderer Ex-Spieler ohne irgendwelche Erfahrungen.
Gibt es denn irgendwelche Argumente, warum Friedrich den Job als GF-Sport übergangsweise gut hinbekommen sollte? Irgendwas?
16.12.2020 - 16:37 Uhr
Zitat von Price
Ich glaube, dass der aktuelle Misserfolg sehr wohl eng mit Labbadia verknüpft ist, auch wenn die Ursache eher woanders liegt. Labbadia war ein seiner Anfangsphase hier voller Tatendrang und wollte seine Idee des offensivem 4-3-3s hier platzieren. Man hat ihm sicherlich ein schmackhaftes Transferbudget in Aussicht gestellt.
Doch dann kam wie wir wissen alles ganz anders. Corona und die ausgebliebene Tranche von Windhorst machten den Transfersommer zu einem Desaster. Dass er dann wenigstens seinen so sehr begehrten Stoßstürmer bekommen hat, wirke am Ende eher wie ein Trostpflaster.
Labbadia war also von Spieltag 1 dieser Saison mit unserem Kader extrem unzufrieden. In den PKs zu Saisonbeginn äußerst er sich diesbezüglich sogar extrem genervt. Was dann passiert ist, ist dass er statt einem 4-3-3 mit Flügelspielern eine enge Raute ohne jegliches Flügelspiel integriert hat. Diese enge Raute funktionierte überhaupt nicht und Labbadia stand erstmal vor einem großen Fragezeichen. Was mache ich mit diesem Kader? Er gab die Idee nach besserem Offensiv-Fußball erstmal auf und setzte alles auf Stabilisierung. Schließlich war er das als erprobter Feuerwehrmann gewohnt - das kann er. Diese Stabilisierung war eng mit Personalentscheidungen verknüpft, die eine Weiterentwicklung der Mannschaft aber gefährdet haben: Stark weiterhin als ZDM einzusetzen.
Labbadia schaltete seit seiner Entscheidung die Mannschaft zu stabilisieren in den Rettungsmodus. Es zählt nur noch das nächste Spiel. Solange wir stabil stehen, gibt es keinen Grund entlassen zu werden. Wir befinden uns also aktuell rein was die Einstellung des Trainers angeht im reinen Überlebensmodus. Das zählt die mittelfristige Entwicklung nicht - da ist es auch völlig egal, ob Talente Spielzeit bekommen. Es geht einzig und allein darum den Job zu behalten.
Tja und sowas nennt man eigentlich eine Patt-Situation oder ein Dilemma. Er ist mit anderen Erwartungen hier angetreten und der Verein hatte andere Erwartungen an ihn. Dieses Dilemma lässt sich nicht mehr gerade biegen. Labbadia weiß, dass der Zug für offensiven Hurra-Fußball abgefahren ist.
Zusammenfassend kann man sagen, dass wir in dieser Lage aus zwei Gründen stecken:
1) der schlechten Kaderzusammenstellung von Preetz, die die Chance auf besseren Fußball im Keim erstickt hat
2) die Scheue vor Risiko seitens Labbadia All-In zu gehen, um doch noch so etwas wie ein offensives Konzept zu integrieren
Wie lässt sich dieser gordische Knoten nun lösen? Zum einen sicherlich durch eine Transferphase. Hier bleibt natürlich die grundlegende Frage bestehen, ob man diese wieder von dem Mann als Drahtzieher geplant haben möchte, der die letzte in den Sand gesetzt hat, oder ob man die übrigen Investor-Millionen nicht einem anderen Kader-Planer anvertrauen will.
Preetz weiß, dass jeder Spielerkauf sein letzter sein könnte also wird er extrem zurückhaltend und risikoscheu einkaufen. Ist das aber der richtige Weg, um uns näher an das europäische Geschäft zu bringen? Ich glaube nicht. Preetz muss demzufolge gehen und so auch Labbadia, um dem Verein den Neustart zu ermöglichen den er braucht.
Ich glaube, dass der aktuelle Misserfolg sehr wohl eng mit Labbadia verknüpft ist, auch wenn die Ursache eher woanders liegt. Labbadia war ein seiner Anfangsphase hier voller Tatendrang und wollte seine Idee des offensivem 4-3-3s hier platzieren. Man hat ihm sicherlich ein schmackhaftes Transferbudget in Aussicht gestellt.
Doch dann kam wie wir wissen alles ganz anders. Corona und die ausgebliebene Tranche von Windhorst machten den Transfersommer zu einem Desaster. Dass er dann wenigstens seinen so sehr begehrten Stoßstürmer bekommen hat, wirke am Ende eher wie ein Trostpflaster.
Labbadia war also von Spieltag 1 dieser Saison mit unserem Kader extrem unzufrieden. In den PKs zu Saisonbeginn äußerst er sich diesbezüglich sogar extrem genervt. Was dann passiert ist, ist dass er statt einem 4-3-3 mit Flügelspielern eine enge Raute ohne jegliches Flügelspiel integriert hat. Diese enge Raute funktionierte überhaupt nicht und Labbadia stand erstmal vor einem großen Fragezeichen. Was mache ich mit diesem Kader? Er gab die Idee nach besserem Offensiv-Fußball erstmal auf und setzte alles auf Stabilisierung. Schließlich war er das als erprobter Feuerwehrmann gewohnt - das kann er. Diese Stabilisierung war eng mit Personalentscheidungen verknüpft, die eine Weiterentwicklung der Mannschaft aber gefährdet haben: Stark weiterhin als ZDM einzusetzen.
Labbadia schaltete seit seiner Entscheidung die Mannschaft zu stabilisieren in den Rettungsmodus. Es zählt nur noch das nächste Spiel. Solange wir stabil stehen, gibt es keinen Grund entlassen zu werden. Wir befinden uns also aktuell rein was die Einstellung des Trainers angeht im reinen Überlebensmodus. Das zählt die mittelfristige Entwicklung nicht - da ist es auch völlig egal, ob Talente Spielzeit bekommen. Es geht einzig und allein darum den Job zu behalten.
Tja und sowas nennt man eigentlich eine Patt-Situation oder ein Dilemma. Er ist mit anderen Erwartungen hier angetreten und der Verein hatte andere Erwartungen an ihn. Dieses Dilemma lässt sich nicht mehr gerade biegen. Labbadia weiß, dass der Zug für offensiven Hurra-Fußball abgefahren ist.
Zusammenfassend kann man sagen, dass wir in dieser Lage aus zwei Gründen stecken:
1) der schlechten Kaderzusammenstellung von Preetz, die die Chance auf besseren Fußball im Keim erstickt hat
2) die Scheue vor Risiko seitens Labbadia All-In zu gehen, um doch noch so etwas wie ein offensives Konzept zu integrieren
Wie lässt sich dieser gordische Knoten nun lösen? Zum einen sicherlich durch eine Transferphase. Hier bleibt natürlich die grundlegende Frage bestehen, ob man diese wieder von dem Mann als Drahtzieher geplant haben möchte, der die letzte in den Sand gesetzt hat, oder ob man die übrigen Investor-Millionen nicht einem anderen Kader-Planer anvertrauen will.
Preetz weiß, dass jeder Spielerkauf sein letzter sein könnte also wird er extrem zurückhaltend und risikoscheu einkaufen. Ist das aber der richtige Weg, um uns näher an das europäische Geschäft zu bringen? Ich glaube nicht. Preetz muss demzufolge gehen und so auch Labbadia, um dem Verein den Neustart zu ermöglichen den er braucht.
Sehr guter Beitrag, bei dem ich voll mitgehe
16.12.2020 - 16:58 Uhr
Zitat von Price
(...)
Zusammenfassend kann man sagen, dass wir in dieser Lage aus zwei Gründen stecken:
1) der schlechten Kaderzusammenstellung von Preetz, die die Chance auf besseren Fußball im Keim erstickt hat
2) die Scheue vor Risiko seitens Labbadia All-In zu gehen, um doch noch so etwas wie ein offensives Konzept zu integrieren
Wie lässt sich dieser gordische Knoten nun lösen? Zum einen sicherlich durch eine Transferphase. Hier bleibt natürlich die grundlegende Frage bestehen, ob man diese wieder von dem Mann als Drahtzieher geplant haben möchte, der die letzte in den Sand gesetzt hat, oder ob man die übrigen Investor-Millionen nicht einem anderen Kader-Planer anvertrauen will.
Preetz weiß, dass jeder Spielerkauf sein letzter sein könnte also wird er extrem zurückhaltend und risikoscheu einkaufen. Ist das aber der richtige Weg, um uns näher an das europäische Geschäft zu bringen? Ich glaube nicht. Preetz muss demzufolge gehen und so auch Labbadia, um dem Verein den Neustart zu ermöglichen den er braucht.
(...)
Zusammenfassend kann man sagen, dass wir in dieser Lage aus zwei Gründen stecken:
1) der schlechten Kaderzusammenstellung von Preetz, die die Chance auf besseren Fußball im Keim erstickt hat
2) die Scheue vor Risiko seitens Labbadia All-In zu gehen, um doch noch so etwas wie ein offensives Konzept zu integrieren
Wie lässt sich dieser gordische Knoten nun lösen? Zum einen sicherlich durch eine Transferphase. Hier bleibt natürlich die grundlegende Frage bestehen, ob man diese wieder von dem Mann als Drahtzieher geplant haben möchte, der die letzte in den Sand gesetzt hat, oder ob man die übrigen Investor-Millionen nicht einem anderen Kader-Planer anvertrauen will.
Preetz weiß, dass jeder Spielerkauf sein letzter sein könnte also wird er extrem zurückhaltend und risikoscheu einkaufen. Ist das aber der richtige Weg, um uns näher an das europäische Geschäft zu bringen? Ich glaube nicht. Preetz muss demzufolge gehen und so auch Labbadia, um dem Verein den Neustart zu ermöglichen den er braucht.
Ich gehe bei Punkt 1 zum Teil mit. Die Kaderzusammentellung hätte definitv besser sein können, aber mit diesem Kader ist definitiv besserer Fussball möglich. Ich bin nach wie vor überzeugt, dass dieser Kader gut genug ist um Anwärter auf einen EL Platz zu sein. Bis auf einen RA, so er überhaupt gesucht wurde, hat man alle Positionen besetzt. Manche zu spät (ZM) und andere vermutlich nicht hochwertig genug (RV), aber dennoch darf dass nicht der Grund für so einen unattraktiven Fussball sein. Ich sehe die Schuld momentan mehr bei Labbadia, als bei Preetz.
Zum Thema Risiko in der nächsten Tranferphase: Ich hoffe inständig, dass es zu keinen Kurzschlusshandlungen kommt und man mit dem restlichen Budget nicht zu aggressiv in den Markt geht - Das hängt primär mit der persönlichen Risikotoleranz zusammen.
16.12.2020 - 17:06 Uhr
Zitat von physsus
Auch ein Bobic hatte nichts vorzuweisen, bevor er bei der Eintracht angeheuert hat und dort extrem erfolgreich war/ist.
Zum Thema: ich werde Labbadia dem Preetz nicht ankreiden, weil ich von Labbadia im März überzeugt war und in meinen Augen hat Preetz damals einen guten Job gemacht. Labbadia hat ja bei anderen Vereinen (vor allem VW) bewiesen, dass er ein guter Trainer ist und die jetzige Situation war absolut nicht absehbar.
Für mich ist es nachwievor komplett schleierhaft, wieso wir uns momentan in so einer Situation befinden.
In meinen Augen hatte Labbadia relativ gute Vorrausetzungen im Sommer trotz Corona, weil er erstens viel Geld zur Verfügung hatte und zweitens die Mannschaft bereits davor mehrere Monate trainieren durfte.
Mit seiner Expertise sollte er eigentlich den turn-around schaffen, aber irgendwie scheint er mir komplett festgefahren zu sein. Ich werde da echt nicht schlau draraus.
Auch ein Bobic hatte nichts vorzuweisen, bevor er bei der Eintracht angeheuert hat und dort extrem erfolgreich war/ist.
Zum Thema: ich werde Labbadia dem Preetz nicht ankreiden, weil ich von Labbadia im März überzeugt war und in meinen Augen hat Preetz damals einen guten Job gemacht. Labbadia hat ja bei anderen Vereinen (vor allem VW) bewiesen, dass er ein guter Trainer ist und die jetzige Situation war absolut nicht absehbar.
Für mich ist es nachwievor komplett schleierhaft, wieso wir uns momentan in so einer Situation befinden.
In meinen Augen hatte Labbadia relativ gute Vorrausetzungen im Sommer trotz Corona, weil er erstens viel Geld zur Verfügung hatte und zweitens die Mannschaft bereits davor mehrere Monate trainieren durfte.
Mit seiner Expertise sollte er eigentlich den turn-around schaffen, aber irgendwie scheint er mir komplett festgefahren zu sein. Ich werde da echt nicht schlau draraus.
Bobic war immerhin GF Sport bei einem Team in Bulgarien und danach 4 Jahre Sportdirektor von Stuttgart.
Das ist mMn zumindest schon mal deutlich mehr als zB. bei Arne. Der nach seiner Karriere wirklich gar nichts vorzuweisen hat, außer einen Trainerschein und einen Job als Kommentator in China.
16.12.2020 - 17:07 Uhr
Zitat von LHorr
Zitat von SirHammerlock
Ja und das Ergebniss davon hat man doch auch gerade in den ersten Jahren danach gesehen. Ich sage ja nicht, dass Arne diesen Job nicht kann.
Für mich gibt es einfach nur keine Anhaltspunkte, warum er für den Job geeignet sein sollte. Da können wir auch Covic, Dardai, Chahed oder Zecke den Job machen lassen.
Für mich spricht einfach wenig für Friedrich und er hat mMn niemand etwas voraus. Ob jetzt Friedrich oder ein anderer Ex-Spieler ohne irgendwelche Erfahrungen.
Gibt es denn irgendwelche Argumente, warum Friedrich den Job als GF-Sport übergangsweise gut hinbekommen sollte? Irgendwas?
Eine Garantie das es mit Friedrich besser wäre gibt es natürlich nicht . Die gibt es bei keinem. Auch ein Rangnick könnte krachend scheitern. Aber dieses weiterwursteln und unsägliche Aussendarstellung und natürlich das Missmanagement muss doch nun ein Ende haben. Welches ernsthafte Argument spricht noch für Michael Preetz? Selbst auf einer PK nimmt er mit seiner Mimik Körpersprache und letztendlich Antwort jedem glühendem Hertha Fan jegliche Euphorie. Zum Glück gibts zur Zeit ja nur PKs mit vorgefertigten Fragen. Jegliche Kritik wird sofort unterbunden oder klein geredet. Da lobe ich mir einen Friedrich, der wenigstens kritisch ist und Tacheles redet. Michael Preetz ist das Sinnbild für Mittelmaß und graue Maus. Das reichte geradeso in den letzten Jahren. Aber mit dem Investor reicht jetzt kein Mittelmaß mehr. Für die nächste Stufe ist ein MP nicht mehr tragbar und sichtlich überfordert.Zitat von LHorr
Zitat von SirHammerlock
Also Carsten Schmitt ist für mich kein Azubi. Friedrich schon.
Nur weil er in seinen Interviews mal was schlaues gesagt, zeigt das für mich noch lange nicht, dass er diesen Job auch machen kann.
Ich würde ihn ungern unterschätzen, aber er hat halt nunmal absolut 0 vorzuweisen. Wüsste nicht auf welcher Grundlage ich ihm den Job zutrauen sollte.
Ohne Klinsmann würde er wahrscheinlich auch heute nichts mehr mit Fußball zutun haben, außer vielleicht wieder für chinesische Sender zu kommentieren.
Was hatte denn Preetz vorzuweisen bevor er Hoeneß abgesägt hat? Nichts! Er durfte doch jahrelang die Aktentasche von DH tragen und war zuständig für die Portokasse.Zitat von Price
Dass beide Preetz Aufgaben solange übernehmen, bis man einen Nachfolger gefunden hat, ist aber die einzige Option. Man sollte hier ja nicht den Fehler machen und einen unüberlegten Schnellschuss landen - dafür ist die Pause von 2 Wochen einfach zu kurz. Außerdem stellst du mir hier Friedrich und Schmidt dar wie irgendwelche Azubis. Friedrich hat in seinen Interviews imho schon deutlich mehr Fußball-Sachverstand bewiesen, als Preetz je hatte und von Schmidt will ich gar nicht reden - der kann MP vermutlich noch Dinge beibringen, während er schläft.
Arne wird mir hier insgesamt sowieso deutlich unterschätzt. Mich würde es nicht wundern, wenn man sogar komplett ihm das Ruder überlässt. Natürlich würde ich auch einen Rangnick präferieren, aber Friedrich ist mir 1000 mal lieber als Michael Preetz.
Dass beide Preetz Aufgaben solange übernehmen, bis man einen Nachfolger gefunden hat, ist aber die einzige Option. Man sollte hier ja nicht den Fehler machen und einen unüberlegten Schnellschuss landen - dafür ist die Pause von 2 Wochen einfach zu kurz. Außerdem stellst du mir hier Friedrich und Schmidt dar wie irgendwelche Azubis. Friedrich hat in seinen Interviews imho schon deutlich mehr Fußball-Sachverstand bewiesen, als Preetz je hatte und von Schmidt will ich gar nicht reden - der kann MP vermutlich noch Dinge beibringen, während er schläft.
Arne wird mir hier insgesamt sowieso deutlich unterschätzt. Mich würde es nicht wundern, wenn man sogar komplett ihm das Ruder überlässt. Natürlich würde ich auch einen Rangnick präferieren, aber Friedrich ist mir 1000 mal lieber als Michael Preetz.
Also Carsten Schmitt ist für mich kein Azubi. Friedrich schon.
Nur weil er in seinen Interviews mal was schlaues gesagt, zeigt das für mich noch lange nicht, dass er diesen Job auch machen kann.
Ich würde ihn ungern unterschätzen, aber er hat halt nunmal absolut 0 vorzuweisen. Wüsste nicht auf welcher Grundlage ich ihm den Job zutrauen sollte.
Ohne Klinsmann würde er wahrscheinlich auch heute nichts mehr mit Fußball zutun haben, außer vielleicht wieder für chinesische Sender zu kommentieren.
Ja und das Ergebniss davon hat man doch auch gerade in den ersten Jahren danach gesehen. Ich sage ja nicht, dass Arne diesen Job nicht kann.
Für mich gibt es einfach nur keine Anhaltspunkte, warum er für den Job geeignet sein sollte. Da können wir auch Covic, Dardai, Chahed oder Zecke den Job machen lassen.
Für mich spricht einfach wenig für Friedrich und er hat mMn niemand etwas voraus. Ob jetzt Friedrich oder ein anderer Ex-Spieler ohne irgendwelche Erfahrungen.
Gibt es denn irgendwelche Argumente, warum Friedrich den Job als GF-Sport übergangsweise gut hinbekommen sollte? Irgendwas?
Ich will doch überhaupt nicht, dass Preetz weiterhin GF-Sport bleibt. Ich will nur auch nicht unbedingt Arne Friedrich.
16.12.2020 - 22:18 Uhr
Zitat von Urberliner
Es ist schon anstrengend dir das jede Woche neu erklären zu müssen. Wie kann man sich von den Werten so täuschen lassen? Die Spitzenteams haben durch die Doppelbelastung auf der der letzten Rille gegen uns gespielt. Ohne die rote Karte wären wir auch nicht Derbysieger geworden. Unsere beiden IV stehen sehr gut, dass hatte ich auch nie kritisiert. Auch bei unserem TW habe ich keinerlei Sorgen.
Das was hier aber derzeit spielerisch geliefert wird ist ein Armutszeugnis. Und das völlig schlechte Fußballspiel ist nicht die einzige Baustelle die wir haben. Ich hätte ja auch Hoffnung wenn man wenigstens Spielzüge in Ansätzen sehen würde, aber es ist gar nichts. Da kann es doch keine zwei Meinungen geben.
Zitat von NYR_LW
1 Niederlage in den letzten 7 Spielen, auswärts bei den ben Spitzenteams aus Leverkusen und Gladbach gepunktet, Derbysieger, 2 Gegentore in den letzten 4 Spielen.... die klassischen Werte eines "klaren Abstiegskandidaten"
Zitat von Urberliner
Das ist doch keine solide Arbeit bei uns sondern völlig planlos. Wie kann man anhand der gestrigen Vorstellung nur irgendeine positive Bilanz aus der Sache ziehen? Der Vergleich mit Hecking hinkt extrem. Wenn es so weitergeht sind wir klarer Abstiegskandidat
Zitat von Geronimo1000
Die Saison sollten wir mit Bruno durchziehen und dann im Sommer nach einem geeigneten Trainer suchen. Der Markt gibt dann mehr Alternativen her.
Der neue Coach hat eine gesamte Vorbereitung und wir machen uns mitten in der Saison nicht die nächste Baustelle auf.
Gladbach hat's vorgemacht. Trotz solider Arbeit von Hecking die Augen offen gehalten nach einem Trainer, der das Team auf das nächste Level heben kann und eine klare Spielphilosophie verfolgt. Rose's Nachfolger wäre übrigens so ein Kandidat.
Die Saison sollten wir mit Bruno durchziehen und dann im Sommer nach einem geeigneten Trainer suchen. Der Markt gibt dann mehr Alternativen her.
Der neue Coach hat eine gesamte Vorbereitung und wir machen uns mitten in der Saison nicht die nächste Baustelle auf.
Gladbach hat's vorgemacht. Trotz solider Arbeit von Hecking die Augen offen gehalten nach einem Trainer, der das Team auf das nächste Level heben kann und eine klare Spielphilosophie verfolgt. Rose's Nachfolger wäre übrigens so ein Kandidat.
Das ist doch keine solide Arbeit bei uns sondern völlig planlos. Wie kann man anhand der gestrigen Vorstellung nur irgendeine positive Bilanz aus der Sache ziehen? Der Vergleich mit Hecking hinkt extrem. Wenn es so weitergeht sind wir klarer Abstiegskandidat
1 Niederlage in den letzten 7 Spielen, auswärts bei den ben Spitzenteams aus Leverkusen und Gladbach gepunktet, Derbysieger, 2 Gegentore in den letzten 4 Spielen.... die klassischen Werte eines "klaren Abstiegskandidaten"

Es ist schon anstrengend dir das jede Woche neu erklären zu müssen. Wie kann man sich von den Werten so täuschen lassen? Die Spitzenteams haben durch die Doppelbelastung auf der der letzten Rille gegen uns gespielt. Ohne die rote Karte wären wir auch nicht Derbysieger geworden. Unsere beiden IV stehen sehr gut, dass hatte ich auch nie kritisiert. Auch bei unserem TW habe ich keinerlei Sorgen.
Das was hier aber derzeit spielerisch geliefert wird ist ein Armutszeugnis. Und das völlig schlechte Fußballspiel ist nicht die einzige Baustelle die wir haben. Ich hätte ja auch Hoffnung wenn man wenigstens Spielzüge in Ansätzen sehen würde, aber es ist gar nichts. Da kann es doch keine zwei Meinungen geben.
Leverkusen übrigens auf der letzten Rille mit 6 Punkten und 8:1 Toren in den letzen beiden Bundesligaspielen...
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