Andreas Ottl
21.05.2011 - 12:13 Uhr
16.02.2012 - 14:44 Uhr
Sehe ick jenauso.Bis ick Schiris, Trainer und erst Recht die eigenen Spieler heftig kritisiere muss einiges passieren, aber Ottl hat wirklich suboptimal gespielt bis jetzt.
Lusti hat da schon das ein oder andere klasse Spiel geliefert und ooch Niemeyer hat mich vom Einsatz oft überzeugt.
Die beiden sind z.Z. nicht um Welten besser aber für mich doch besser.
Und wenn ein nicht überzeugender Spieler immer spielt fällt das immer mehr Leuten auf, und Fan fragt sich:Wieso spielt der immer?
Lusti hat da schon das ein oder andere klasse Spiel geliefert und ooch Niemeyer hat mich vom Einsatz oft überzeugt.
Die beiden sind z.Z. nicht um Welten besser aber für mich doch besser.
Und wenn ein nicht überzeugender Spieler immer spielt fällt das immer mehr Leuten auf, und Fan fragt sich:Wieso spielt der immer?
07.03.2012 - 16:15 Uhr
Zitat
Ottl, find ich gut!
(capri) Das nennt man SELBSTVERTRAUEN: “Ich trainiere gut, ich gehe davon aus, dass ich von Anfang an spiele. Ich gehe übrigens immer davon aus, dass ich in der Startelf stehe!”
Das sind die Worte von Andreas Ottl, Herthas defensiven Mittelfeldspieler, der in dieser Saison noch nicht so wirklich überzeugt hat. Egal, er setzt eine Duftmarke, zeigt dem Coach, ich bin bereit, signalisiert den Kollegen, an mir müsst ihr erst einmal vorbeikommen.
Drei Wochen hat er sich geärgert
Rückblick: In Stuttgart grätschte Ottol seinen Gegenspieler brutal um, flog vom Platz, wurde für drei Spiele gesperrt. “Ich habe jetzt drei Wochen Zeit gehabt, mich über mein dummes Foul und meine Sperre zu ärgern. Es war schlimm, die Truppe unten spielen zu sehen, wenn ich dabei talenlos auf der Tribüne Platz nehmen musste. Jetzt bin ich zurück, werde alles tun, um uns in der Bundesliga zu halten”, sagte Ottl.
Der gebürtige Bayer trainiert jetzt seit zwei Wochen unter Neu-Coach Otto Rehhagel, ist begeistert: “Er brachte neuen Schwung, brachte Spaß und Erfolg zurück in die Mannschaft. Durch ihn ist die Stimmung in der Truppe gekippt, wir glauben wieder an uns, haben Selbstvertrauen, präsentieren uns auf dem Platz ganz anders.”
Otto, find ich gut!
Der 73jährige Fußnall-Lehrer ist momentan alles für den Verein: Er ist der Puffer für das kritisierte Management, er ist der Ansprechpartner für jeden im Klub, er ist das Vorzeigebild in der Öffentlichkeit, er ist der Sündenbock für missglückte Vereinsangelegenheiten, er ist das Schutzschild für alle Spieler, er ist der Otto für ALLES.
Jeder und alles kann sich hinter ihm verstecken. Manche Spieler tun es, reden nicht mehr in der Öffentlichkeit. Andere lassen sich gar nicht erst mehr blicken, lösen sich schier in Luft auf. Aber dann gibt es auch welche wie Ottl, die haben eine große Klappe, glauben an sich, stehen auch in schwierigen Zeiten ganz vorne in der Front.
Hut ab, für mich sind diese Typen tausendmal mehr wert, als jeder Möchte-Gern-Profi, die so tun als ob sie etwas besseres wären. Obwohl Andreas Ottl nicht wirklich eine überzeugende Saison bisher geliefert hat, stellt er Ansprüche, steht er seinen Mann, gibt die Richtung vor. Aber, auch da bin ich mir sicher, sollte es am Ende schieflaufen, auch dann würde er sich nicht verkriechen, auch dann würde er in der ersten Reihe stehen, Antworten geben, sich der gerechtfertigten Kritik stellen.
Sein Motto lautet: Lieber zweimal gewinnen und zweimal verlieren, als viermal Unentschieden spielen. Genau aus solchem Holz sind Sieger geschnitzt, genau mit solchen Typen hält man die Liga.
http://service.bz-berlin.de/bzblogs/herthablog/
Ottl, find ich gut!
(capri) Das nennt man SELBSTVERTRAUEN: “Ich trainiere gut, ich gehe davon aus, dass ich von Anfang an spiele. Ich gehe übrigens immer davon aus, dass ich in der Startelf stehe!”
Das sind die Worte von Andreas Ottl, Herthas defensiven Mittelfeldspieler, der in dieser Saison noch nicht so wirklich überzeugt hat. Egal, er setzt eine Duftmarke, zeigt dem Coach, ich bin bereit, signalisiert den Kollegen, an mir müsst ihr erst einmal vorbeikommen.
Drei Wochen hat er sich geärgert
Rückblick: In Stuttgart grätschte Ottol seinen Gegenspieler brutal um, flog vom Platz, wurde für drei Spiele gesperrt. “Ich habe jetzt drei Wochen Zeit gehabt, mich über mein dummes Foul und meine Sperre zu ärgern. Es war schlimm, die Truppe unten spielen zu sehen, wenn ich dabei talenlos auf der Tribüne Platz nehmen musste. Jetzt bin ich zurück, werde alles tun, um uns in der Bundesliga zu halten”, sagte Ottl.
Der gebürtige Bayer trainiert jetzt seit zwei Wochen unter Neu-Coach Otto Rehhagel, ist begeistert: “Er brachte neuen Schwung, brachte Spaß und Erfolg zurück in die Mannschaft. Durch ihn ist die Stimmung in der Truppe gekippt, wir glauben wieder an uns, haben Selbstvertrauen, präsentieren uns auf dem Platz ganz anders.”
Otto, find ich gut!
Der 73jährige Fußnall-Lehrer ist momentan alles für den Verein: Er ist der Puffer für das kritisierte Management, er ist der Ansprechpartner für jeden im Klub, er ist das Vorzeigebild in der Öffentlichkeit, er ist der Sündenbock für missglückte Vereinsangelegenheiten, er ist das Schutzschild für alle Spieler, er ist der Otto für ALLES.
Jeder und alles kann sich hinter ihm verstecken. Manche Spieler tun es, reden nicht mehr in der Öffentlichkeit. Andere lassen sich gar nicht erst mehr blicken, lösen sich schier in Luft auf. Aber dann gibt es auch welche wie Ottl, die haben eine große Klappe, glauben an sich, stehen auch in schwierigen Zeiten ganz vorne in der Front.
Hut ab, für mich sind diese Typen tausendmal mehr wert, als jeder Möchte-Gern-Profi, die so tun als ob sie etwas besseres wären. Obwohl Andreas Ottl nicht wirklich eine überzeugende Saison bisher geliefert hat, stellt er Ansprüche, steht er seinen Mann, gibt die Richtung vor. Aber, auch da bin ich mir sicher, sollte es am Ende schieflaufen, auch dann würde er sich nicht verkriechen, auch dann würde er in der ersten Reihe stehen, Antworten geben, sich der gerechtfertigten Kritik stellen.
Sein Motto lautet: Lieber zweimal gewinnen und zweimal verlieren, als viermal Unentschieden spielen. Genau aus solchem Holz sind Sieger geschnitzt, genau mit solchen Typen hält man die Liga.
http://service.bz-berlin.de/bzblogs/herthablog/
07.03.2012 - 16:53 Uhr
Na, irgendwie muss Ottl sich dem Trainer ja anbieten, und über die Leistung wird das - das weiß er natürlich - mit Sicherheit nicht funktionieren. Und bisher hat er ja trotz seiner Leistungen immer gespielt, daran will er natürlich festhalten. Merkwürdig, dass er sein Gen nicht erwähnt.
08.03.2012 - 23:09 Uhr
Zitat von diggerle:
Zitat
Ottl, find ich gut!
(capri) Das nennt man SELBSTVERTRAUEN: “Ich trainiere gut, ich gehe davon aus, dass ich von Anfang an spiele. Ich gehe übrigens immer davon aus, dass ich in der Startelf stehe!”
Das sind die Worte von Andreas Ottl, Herthas defensiven Mittelfeldspieler, der in dieser Saison noch nicht so wirklich überzeugt hat. Egal, er setzt eine Duftmarke, zeigt dem Coach, ich bin bereit, signalisiert den Kollegen, an mir müsst ihr erst einmal vorbeikommen.
Drei Wochen hat er sich geärgert
Rückblick: In Stuttgart grätschte Ottol seinen Gegenspieler brutal um, flog vom Platz, wurde für drei Spiele gesperrt. “Ich habe jetzt drei Wochen Zeit gehabt, mich über mein dummes Foul und meine Sperre zu ärgern. Es war schlimm, die Truppe unten spielen zu sehen, wenn ich dabei talenlos auf der Tribüne Platz nehmen musste. Jetzt bin ich zurück, werde alles tun, um uns in der Bundesliga zu halten”, sagte Ottl.
Der gebürtige Bayer trainiert jetzt seit zwei Wochen unter Neu-Coach Otto Rehhagel, ist begeistert: “Er brachte neuen Schwung, brachte Spaß und Erfolg zurück in die Mannschaft. Durch ihn ist die Stimmung in der Truppe gekippt, wir glauben wieder an uns, haben Selbstvertrauen, präsentieren uns auf dem Platz ganz anders.”
Otto, find ich gut!
Der 73jährige Fußnall-Lehrer ist momentan alles für den Verein: Er ist der Puffer für das kritisierte Management, er ist der Ansprechpartner für jeden im Klub, er ist das Vorzeigebild in der Öffentlichkeit, er ist der Sündenbock für missglückte Vereinsangelegenheiten, er ist das Schutzschild für alle Spieler, er ist der Otto für ALLES.
Jeder und alles kann sich hinter ihm verstecken. Manche Spieler tun es, reden nicht mehr in der Öffentlichkeit. Andere lassen sich gar nicht erst mehr blicken, lösen sich schier in Luft auf. Aber dann gibt es auch welche wie Ottl, die haben eine große Klappe, glauben an sich, stehen auch in schwierigen Zeiten ganz vorne in der Front.
Hut ab, für mich sind diese Typen tausendmal mehr wert, als jeder Möchte-Gern-Profi, die so tun als ob sie etwas besseres wären. Obwohl Andreas Ottl nicht wirklich eine überzeugende Saison bisher geliefert hat, stellt er Ansprüche, steht er seinen Mann, gibt die Richtung vor. Aber, auch da bin ich mir sicher, sollte es am Ende schieflaufen, auch dann würde er sich nicht verkriechen, auch dann würde er in der ersten Reihe stehen, Antworten geben, sich der gerechtfertigten Kritik stellen.
Sein Motto lautet: Lieber zweimal gewinnen und zweimal verlieren, als viermal Unentschieden spielen. Genau aus solchem Holz sind Sieger geschnitzt, genau mit solchen Typen hält man die Liga.
http://service.bz-berlin.de/bzblogs/herthablog/
So hat der schon in der Bayern-Jugend rumgelabert und die anderen die Drecksarbeit machen lassen.
Ottl ist kein 'Typ'. Er ist ein Mit- oder besser 'Rumläufer', der viel läuft, aber dies kaum wirklich zielführend. Dabei immer mit den Armen wild umeinanderfuchtelt um so zu tun, als sei er Regisseur. Für mich ein absoluter Alibifussballer. Ich werde nie verstehen, warum er es so weit gebracht hat. Sein persönlicher Abstieg hat aber längst begonnen. Hoffentlich bleibt dieser der Hertha aber erspart.
Zitat
Ottl, find ich gut!
(capri) Das nennt man SELBSTVERTRAUEN: “Ich trainiere gut, ich gehe davon aus, dass ich von Anfang an spiele. Ich gehe übrigens immer davon aus, dass ich in der Startelf stehe!”
Das sind die Worte von Andreas Ottl, Herthas defensiven Mittelfeldspieler, der in dieser Saison noch nicht so wirklich überzeugt hat. Egal, er setzt eine Duftmarke, zeigt dem Coach, ich bin bereit, signalisiert den Kollegen, an mir müsst ihr erst einmal vorbeikommen.
Drei Wochen hat er sich geärgert
Rückblick: In Stuttgart grätschte Ottol seinen Gegenspieler brutal um, flog vom Platz, wurde für drei Spiele gesperrt. “Ich habe jetzt drei Wochen Zeit gehabt, mich über mein dummes Foul und meine Sperre zu ärgern. Es war schlimm, die Truppe unten spielen zu sehen, wenn ich dabei talenlos auf der Tribüne Platz nehmen musste. Jetzt bin ich zurück, werde alles tun, um uns in der Bundesliga zu halten”, sagte Ottl.
Der gebürtige Bayer trainiert jetzt seit zwei Wochen unter Neu-Coach Otto Rehhagel, ist begeistert: “Er brachte neuen Schwung, brachte Spaß und Erfolg zurück in die Mannschaft. Durch ihn ist die Stimmung in der Truppe gekippt, wir glauben wieder an uns, haben Selbstvertrauen, präsentieren uns auf dem Platz ganz anders.”
Otto, find ich gut!
Der 73jährige Fußnall-Lehrer ist momentan alles für den Verein: Er ist der Puffer für das kritisierte Management, er ist der Ansprechpartner für jeden im Klub, er ist das Vorzeigebild in der Öffentlichkeit, er ist der Sündenbock für missglückte Vereinsangelegenheiten, er ist das Schutzschild für alle Spieler, er ist der Otto für ALLES.
Jeder und alles kann sich hinter ihm verstecken. Manche Spieler tun es, reden nicht mehr in der Öffentlichkeit. Andere lassen sich gar nicht erst mehr blicken, lösen sich schier in Luft auf. Aber dann gibt es auch welche wie Ottl, die haben eine große Klappe, glauben an sich, stehen auch in schwierigen Zeiten ganz vorne in der Front.
Hut ab, für mich sind diese Typen tausendmal mehr wert, als jeder Möchte-Gern-Profi, die so tun als ob sie etwas besseres wären. Obwohl Andreas Ottl nicht wirklich eine überzeugende Saison bisher geliefert hat, stellt er Ansprüche, steht er seinen Mann, gibt die Richtung vor. Aber, auch da bin ich mir sicher, sollte es am Ende schieflaufen, auch dann würde er sich nicht verkriechen, auch dann würde er in der ersten Reihe stehen, Antworten geben, sich der gerechtfertigten Kritik stellen.
Sein Motto lautet: Lieber zweimal gewinnen und zweimal verlieren, als viermal Unentschieden spielen. Genau aus solchem Holz sind Sieger geschnitzt, genau mit solchen Typen hält man die Liga.
http://service.bz-berlin.de/bzblogs/herthablog/
So hat der schon in der Bayern-Jugend rumgelabert und die anderen die Drecksarbeit machen lassen.
Ottl ist kein 'Typ'. Er ist ein Mit- oder besser 'Rumläufer', der viel läuft, aber dies kaum wirklich zielführend. Dabei immer mit den Armen wild umeinanderfuchtelt um so zu tun, als sei er Regisseur. Für mich ein absoluter Alibifussballer. Ich werde nie verstehen, warum er es so weit gebracht hat. Sein persönlicher Abstieg hat aber längst begonnen. Hoffentlich bleibt dieser der Hertha aber erspart.
08.03.2012 - 23:20 Uhr
Zitat von pizzabaecker:
So hat der schon in der Bayern-Jugend rumgelabert und die anderen die Drecksarbeit machen lassen.
Ottl ist kein 'Typ'. Er ist ein Mit- oder besser 'Rumläufer', der viel läuft, aber dies kaum wirklich zielführend. Dabei immer mit den Armen wild umeinanderfuchtelt um so zu tun, als sei er Regisseur. Für mich ein absoluter Alibifussballer. Ich werde nie verstehen, warum er es so weit gebracht hat. Sein persönlicher Abstieg hat aber längst begonnen. Hoffentlich bleibt dieser der Hertha aber erspart.
Danke. Aber trotzdem stellt man ihn bei uns immer wieder auf. Bei uns zieht leider das Alibi-Argument: "für einen Aufsteiger..." Aber ich bin da absolut bei dir! Bleibt er gegen Köln draussen, könnte man da mal ein Zeichen setzen das Leistung honoriert wird... dann müssten Kobiashvili und Perdedaj spielen.
So hat der schon in der Bayern-Jugend rumgelabert und die anderen die Drecksarbeit machen lassen.
Ottl ist kein 'Typ'. Er ist ein Mit- oder besser 'Rumläufer', der viel läuft, aber dies kaum wirklich zielführend. Dabei immer mit den Armen wild umeinanderfuchtelt um so zu tun, als sei er Regisseur. Für mich ein absoluter Alibifussballer. Ich werde nie verstehen, warum er es so weit gebracht hat. Sein persönlicher Abstieg hat aber längst begonnen. Hoffentlich bleibt dieser der Hertha aber erspart.
Danke. Aber trotzdem stellt man ihn bei uns immer wieder auf. Bei uns zieht leider das Alibi-Argument: "für einen Aufsteiger..." Aber ich bin da absolut bei dir! Bleibt er gegen Köln draussen, könnte man da mal ein Zeichen setzen das Leistung honoriert wird... dann müssten Kobiashvili und Perdedaj spielen.
09.03.2012 - 00:17 Uhr
Wenn Perdedaj durchschnittlich war und Ottl bisher auch 'maximal' durchschnittlich war, dann halte ich es mit unserem Ex- und Hoffenheimer Neu-Trainer: wenn zwei gleich gut sind, spielt der jüngere.
Und ja ich weiss... du ordnest Ottl und Niemeyer vor ihm ein.
Gemessen am letzten Spiel frage ich mich allerdings warum?
Und ja ich weiss... du ordnest Ottl und Niemeyer vor ihm ein.
Gemessen am letzten Spiel frage ich mich allerdings warum?
09.03.2012 - 00:20 Uhr
Zitat von Xaron:
Naja, Perdedajs Leistung war auch nicht mehr als durchschnittlich gegen Bremen.
Und somit besser als Ottls Leistungen in der gesamten Saison.
Im Grunde tut mir jeder Trainer leid, der durch dieses Vertragskonstrukt dazu gezwungen wird, Ottl Einsatzzeiten zu geben.
Ich hoffe, dass Ottl auf unbestimmte Zeit ausfällt...wie, ist mir egal.
@pizzabäcker
Schlechte Spieler finden immer einen Verein, weil die schlechten Manager nie aussterben ;)
Naja, Perdedajs Leistung war auch nicht mehr als durchschnittlich gegen Bremen.
Und somit besser als Ottls Leistungen in der gesamten Saison.
Im Grunde tut mir jeder Trainer leid, der durch dieses Vertragskonstrukt dazu gezwungen wird, Ottl Einsatzzeiten zu geben.
Ich hoffe, dass Ottl auf unbestimmte Zeit ausfällt...wie, ist mir egal.
@pizzabäcker
Schlechte Spieler finden immer einen Verein, weil die schlechten Manager nie aussterben ;)
09.03.2012 - 01:45 Uhr
Zitat von physsus:
Im Grunde tut mir jeder Trainer leid, der durch dieses Vertragskonstrukt dazu gezwungen wird, Ottl Einsatzzeiten zu geben.
Ich hoffe, dass Ottl auf unbestimmte Zeit ausfällt...wie, ist mir egal.
Jo, man kanns auch echt übertreiben. Dieses Stammspielerklausel-Gelaber geht mir so langsam auch aufen Geist. Ich bezweifel, dass irgend jemand, der auch nur annähernd noch bei Verstand ist, einem Durschschnittskicker eine solche Klausel in den Vertrag gibt. Was passiert denn, wenn man einen Spieler dann trotzdem nicht aufstellt? 20mio Strafe? Vertrag löst sich auf? Darf er ablösefrei wechseln? Solche Klauseln existieren im moderne Fussball doch wohl kaum, oder fällt einem ein Gegenbeispiel ein? Preetz hat die letzten Wochen und Monate viel Unsinn verzapft, aber er ist ja nicht völlig von Sinnen.
Warum ist dieses Gespräch eigtl bei Mijatovic nie aufgekommen? War der bislang besser als Ottl? Trotzdem hat er immer gespielt, Otto hatte jetzt halt als erster die Eier. Und ich gehe davon aus, dass Ottl das nächste Opfer wird, wenn er weiterhin so bodenlos schlecht spielt wie bisher. Sollte er dann weiterhin dauernd spielen, kann man gerne wieder über dieses abstruse Konstrukt diskutieren, bis dahin halte ich das für Humbug.
Das Ottl aus bisherigen Leistungsgründen nichtmals was im 18er Kader verloren hat, ist mir auch klar, aber Otto wird ihm wohl eine Chance eingestehen, die Trainigsberichte lesen sich ja so, als würde er sich anbieten. Wenn er dann wieder vergeigt, ist er hoffentlich raus und das trau ich Otto zu. Denn mal ehrlich - das Babbel auf seinen Bruder im Gene nicht verzichten würde, war relativ klar.
Im Grunde tut mir jeder Trainer leid, der durch dieses Vertragskonstrukt dazu gezwungen wird, Ottl Einsatzzeiten zu geben.
Ich hoffe, dass Ottl auf unbestimmte Zeit ausfällt...wie, ist mir egal.
Jo, man kanns auch echt übertreiben. Dieses Stammspielerklausel-Gelaber geht mir so langsam auch aufen Geist. Ich bezweifel, dass irgend jemand, der auch nur annähernd noch bei Verstand ist, einem Durschschnittskicker eine solche Klausel in den Vertrag gibt. Was passiert denn, wenn man einen Spieler dann trotzdem nicht aufstellt? 20mio Strafe? Vertrag löst sich auf? Darf er ablösefrei wechseln? Solche Klauseln existieren im moderne Fussball doch wohl kaum, oder fällt einem ein Gegenbeispiel ein? Preetz hat die letzten Wochen und Monate viel Unsinn verzapft, aber er ist ja nicht völlig von Sinnen.
Warum ist dieses Gespräch eigtl bei Mijatovic nie aufgekommen? War der bislang besser als Ottl? Trotzdem hat er immer gespielt, Otto hatte jetzt halt als erster die Eier. Und ich gehe davon aus, dass Ottl das nächste Opfer wird, wenn er weiterhin so bodenlos schlecht spielt wie bisher. Sollte er dann weiterhin dauernd spielen, kann man gerne wieder über dieses abstruse Konstrukt diskutieren, bis dahin halte ich das für Humbug.
Das Ottl aus bisherigen Leistungsgründen nichtmals was im 18er Kader verloren hat, ist mir auch klar, aber Otto wird ihm wohl eine Chance eingestehen, die Trainigsberichte lesen sich ja so, als würde er sich anbieten. Wenn er dann wieder vergeigt, ist er hoffentlich raus und das trau ich Otto zu. Denn mal ehrlich - das Babbel auf seinen Bruder im Gene nicht verzichten würde, war relativ klar.
09.03.2012 - 09:26 Uhr
Man muss aber auch nicht ständig so naiv sein und glauben bzw. unterstellen, das "so eine Klausel" bestünde darin, das dort geschrieben stehen muss:
* 1. der Andi Ottl muss immer spielen, sonst sind 100 Fantastilliarden fällig oder Preetz muss sich den kleinen Finger abhacken...
Wenn man so wie wir als Aufsteiger, einen Spieler holen möchte der "normalerweise" nicht kommen will, dann muss man eben (ungeschriebene) Versprechen machen. Warum sollte es nicht dazu gehören, einm solchen Spieler sein Wort zu geben? Brichst du als Verein/Versprechensgeber solche (sicher mündlichen) Abmachungen, spricht sich das (mindestens in Spieler- und Beraterkreisen) herum und dir fehlen bei der nächsten "Gelegenheit" die Argumente.
Für derlei ist keine Blutsbrüderschaft nötig! Seltsam das manche das nicht begreifen...
ABER: vielleicht hast du ja recht und Ottl wird (entgegen der Mehrheitsmeinung) zu recht immer wieder aufgestellt. DAS geht mir auf den Sack und zwar nicht "langsam"!
* 1. der Andi Ottl muss immer spielen, sonst sind 100 Fantastilliarden fällig oder Preetz muss sich den kleinen Finger abhacken...
Wenn man so wie wir als Aufsteiger, einen Spieler holen möchte der "normalerweise" nicht kommen will, dann muss man eben (ungeschriebene) Versprechen machen. Warum sollte es nicht dazu gehören, einm solchen Spieler sein Wort zu geben? Brichst du als Verein/Versprechensgeber solche (sicher mündlichen) Abmachungen, spricht sich das (mindestens in Spieler- und Beraterkreisen) herum und dir fehlen bei der nächsten "Gelegenheit" die Argumente.
Für derlei ist keine Blutsbrüderschaft nötig! Seltsam das manche das nicht begreifen...
ABER: vielleicht hast du ja recht und Ottl wird (entgegen der Mehrheitsmeinung) zu recht immer wieder aufgestellt. DAS geht mir auf den Sack und zwar nicht "langsam"!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von randberliner am 09.03.2012 um 09:29 Uhr bearbeitet
09.03.2012 - 09:34 Uhr
@wacken:
Um so weit zu denken, müssten unsere Verantwortlichen damals aber erkannt haben, dass es sich bei Ottl tatsächlich um einen durchschnittlichen Spieler handelt. Dies war aber weder von Preetz noch von Babbel herauszuhören, sondern der Tenor war: Er ist eine eierlegende Wollmichsau, hat massig Ideen nach vorne, ist Führungsspieler, kann mit Druck umgehen, hat eine tolle Technik, geniales Passpiel und vor allem: Trägt ein besonderes Gen. Da scheint es eher so gewesen zu sein, dass man glaubte, einen Topspieler vom großen FC Bayern abgeworben zu haben.
Ottl selbst hatte in den letzten Jahren ja wenig Einsatzzeiten bekommen, also mit Sicherheit ein großes Interesse daran gehabt, tatsächlich zu spielen. Und da kann ich mir gut vorstellen, dass Babbel ihm gesagt hat, dass er unter ihm gesetzt ist. Und Ottl das aber zu unsicher war, und aher gesagt hat: Ich wechsle nur zu Hertha, wenn ich zu 100% gesetzt bin. Ob es sich da bloß um ein mündliches Versprechen handelt, oder eine festgeschriebene Klausel, kann ich natürlich nicht sagen. Das haben wir ja gesehen, keine noch so schlechte Leistung Ottls hat Babbel auch nur ein leichtes Wort der Kritik entlocken können, oder gar zum Rotieren veranlassen können. Stattdessen lobte er ihn ausgiebigst, obwohl alle wussten, dass seine Leistungen das nicht hergaben.
Wieso du diese Diskussion darüber bisher für Humbug hältst, wundert mich schon: Du selbst bist der Meinung, dass er "bodenlos schlecht" spielt. Dennoch spielt er immer. Das passt doch nicht zusammen.
Bei Mijatovic liegt die Geschichte für mich anders: Er kam nicht als Heilsbringer, dazu noch in der 2.Liga. Desweiteren glaubte Babbel, trotz dem öffentlich erklärten Gegenteil, dass Neumann etc. sowieso keine Alternativen darstellen. Ottl hingegen hatte Lustenberger und Niemeyer vor sich, bzw. hätte sie vor sich haben müssen, da er der Herausforderer war. Wie es tatsächlich war, wissen wir alle.
In deinem letzten Absatz steckt ein frommer Wunsch, wie ihn wohl die meisten hier im Forum haben. Da kömmen wir aber zurück zur für mich eventuell doch vorhanderen Klausel: Denn wir sollten nicht unterschlagen: Nicht bloß bei Babbel war Ottl leistungsunabhängig gesetzt, bei Skibbe auch. Dessen Deutungen seiner Leistungen klangen da auch sehr ähnlich.
Da stellt sich halt die Frage: Haben die beiden als einzige Dinge gesehen, die sonst keiner wahrnahm? Oder sahen sie Dinge, die sie sehen mussten, um ihn nicht kritisieren und auf die Bank setzen zu müssen?
Um so weit zu denken, müssten unsere Verantwortlichen damals aber erkannt haben, dass es sich bei Ottl tatsächlich um einen durchschnittlichen Spieler handelt. Dies war aber weder von Preetz noch von Babbel herauszuhören, sondern der Tenor war: Er ist eine eierlegende Wollmichsau, hat massig Ideen nach vorne, ist Führungsspieler, kann mit Druck umgehen, hat eine tolle Technik, geniales Passpiel und vor allem: Trägt ein besonderes Gen. Da scheint es eher so gewesen zu sein, dass man glaubte, einen Topspieler vom großen FC Bayern abgeworben zu haben.
Ottl selbst hatte in den letzten Jahren ja wenig Einsatzzeiten bekommen, also mit Sicherheit ein großes Interesse daran gehabt, tatsächlich zu spielen. Und da kann ich mir gut vorstellen, dass Babbel ihm gesagt hat, dass er unter ihm gesetzt ist. Und Ottl das aber zu unsicher war, und aher gesagt hat: Ich wechsle nur zu Hertha, wenn ich zu 100% gesetzt bin. Ob es sich da bloß um ein mündliches Versprechen handelt, oder eine festgeschriebene Klausel, kann ich natürlich nicht sagen. Das haben wir ja gesehen, keine noch so schlechte Leistung Ottls hat Babbel auch nur ein leichtes Wort der Kritik entlocken können, oder gar zum Rotieren veranlassen können. Stattdessen lobte er ihn ausgiebigst, obwohl alle wussten, dass seine Leistungen das nicht hergaben.
Wieso du diese Diskussion darüber bisher für Humbug hältst, wundert mich schon: Du selbst bist der Meinung, dass er "bodenlos schlecht" spielt. Dennoch spielt er immer. Das passt doch nicht zusammen.
Bei Mijatovic liegt die Geschichte für mich anders: Er kam nicht als Heilsbringer, dazu noch in der 2.Liga. Desweiteren glaubte Babbel, trotz dem öffentlich erklärten Gegenteil, dass Neumann etc. sowieso keine Alternativen darstellen. Ottl hingegen hatte Lustenberger und Niemeyer vor sich, bzw. hätte sie vor sich haben müssen, da er der Herausforderer war. Wie es tatsächlich war, wissen wir alle.
In deinem letzten Absatz steckt ein frommer Wunsch, wie ihn wohl die meisten hier im Forum haben. Da kömmen wir aber zurück zur für mich eventuell doch vorhanderen Klausel: Denn wir sollten nicht unterschlagen: Nicht bloß bei Babbel war Ottl leistungsunabhängig gesetzt, bei Skibbe auch. Dessen Deutungen seiner Leistungen klangen da auch sehr ähnlich.
Da stellt sich halt die Frage: Haben die beiden als einzige Dinge gesehen, die sonst keiner wahrnahm? Oder sahen sie Dinge, die sie sehen mussten, um ihn nicht kritisieren und auf die Bank setzen zu müssen?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SchlampigesGenie am 09.03.2012 um 09:39 Uhr bearbeitet
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.




