Aktuelle Krisensituation
01.10.2015 - 14:14 Uhr
11.11.2015 - 15:28 Uhr
Zitat von keksecke
Endlich wird sich mal gewehrt! Derartige Stellungnahmen sind wichtig und wegweisend, damit nicht jeder schreiben und behaupten und in Kontext bringen kann, was er will. Weiter so!
Zitat von worcaholic
http://www.fc-hansa.de/news/richtigstellung-des-oz-artikels-entscheidung-ueber-neuen-fch-chef-faellt-am-wochenende.html
http://www.fc-hansa.de/news/richtigstellung-des-oz-artikels-entscheidung-ueber-neuen-fch-chef-faellt-am-wochenende.html
Endlich wird sich mal gewehrt! Derartige Stellungnahmen sind wichtig und wegweisend, damit nicht jeder schreiben und behaupten und in Kontext bringen kann, was er will. Weiter so!
Dem stimme ich zu. Ein starkes und wichtiges Zeichen!
11.11.2015 - 18:07 Uhr
Zitat von keksecke
Endlich wird sich mal gewehrt! Derartige Stellungnahmen sind wichtig und wegweisend, damit nicht jeder schreiben und behaupten und in Kontext bringen kann, was er will. Weiter so!
Zitat von worcaholic
http://www.fc-hansa.de/news/richtigstellung-des-oz-artikels-entscheidung-ueber-neuen-fch-chef-faellt-am-wochenende.html
http://www.fc-hansa.de/news/richtigstellung-des-oz-artikels-entscheidung-ueber-neuen-fch-chef-faellt-am-wochenende.html
Endlich wird sich mal gewehrt! Derartige Stellungnahmen sind wichtig und wegweisend, damit nicht jeder schreiben und behaupten und in Kontext bringen kann, was er will. Weiter so!
wichtig.... na gut.
wegweisend ... klares nö.
Die Presse gehört zum Spiel und wurde/wird auch gern genutzt.
Jetzt hat man der OZ als kleine Retour für manche Schlagzeile der letzten Woche mal kurz ans Bein gepinkelt. Nicht mehr, gut is. Nicht jeden Wind im Wasserglas zu einem Orkan aufbauschen. Durchatmen, gedanklich etwas abrüsten und den Blick aufs Wesentliche richten
12.11.2015 - 07:43 Uhr
Aus dem Schwesterforum:
Da Frau B. massiv gegen RE schießt, möchte man sie gern fragen: "Was wäre denn Ihre Alternative zum Einstieg des Investors gewesen?"
Zitat von Cliffhanger
Hansa auf Abwegen
Kurz vor der personellen Entscheidung zum künftigen Vorstandsvorsitzenden, die für Sonnabend/Sonntag angekündigt ist, hier eine kleine Analyse der aktuellen Situation:
Sportlich steht der FCH erneut im Abstiegsbereich. Da muss mehr her als Hoffen und Beten. Auch Ausreden sind fehl am Platz.
Finanziell ist der FC Hansa jetzt von einer einzigen Person bzw. dessen Unternehmen abhängig. Es gibt keine Bank mehr, die Schulden stunden oder mittels eigener Bilanzbereinigung erlassen kann. Ein Einzelinvestor wiederum hat nicht die Finanzkraft einer Bank. Zudem erklärte der aktuelle Investor ganz deutlich: „Ich möchte mein Geld natürlich auch nicht verbrennen.“ (Interview NNN 07.05.15)
Sein Engagement hat Rolf Elgeti bisherigen Informationen nach lediglich durch eigene Kreditaufnahmen finanziert, ist also auf deren Tilgung angewiesen, was der FCH in der 3. Liga gar nicht bieten kann, ganz zu schweigen im Falle eines Abstiegs.
Angesichts der desolaten wirtschaftlichen Lage des Vereins und seit drei Jahren nicht eingeleiteten strukturellen Gegenmaßnahmen ist bald frisches Geld erforderlich. Will der Investor sein Geld nicht ganz verbrennen, ist er de facto gezwungen weitere Summen zu investieren, diesmal mit echtem Risiko. Oder aber er zieht sich ganz zurück und macht damit auch dem Letzten deutlich, worum es hier wirklich ging: Um ein Investment mit Gewinnerzielungsabsicht. Alles andere wäre auch unzulässige Liebhaberei und hätte korrekt als echte Spende daherkommen müssen. Landesbürgschaften oder städtische Zuschüsse sind bei dieser Lage nicht zu erwarten.
Politisch werden sowohl die Nähe des alten Vorstandsvorsitzenden als auch des Investors zur sog. aktiven Fanszene, mit der vorbei am Aufsichtsrat Strategien, Finanz- und Personalpläne besprochen werden, abgelehnt.
Unterstützung für einen von sog. Ultras abhängigen Verein ist auf politischer Ebene nicht zu erwarten. Von daher war es ein mehr als unkluges Zeichen, dass sich der neue Aufsichtsrat beim ersten Spiel nach seiner Wahl demonstrativ bei der Südtribüne bedankte.
Gesellschaftlich hat sich der Verein seit Jahren in der Hansestadt Rostock zunehmend ins Abseits begeben, nicht zuletzt mit der Zunahme von Negativschlagzeilen in der Ära Dahlmann sowie der Verweigerung einer echten Sicherheitspartnerschaft.
Ebenso geht die Haltung der Vereinsspitze, die öffentliche Hand solle immer wieder Geld geben und den Verein absichern, sich aber in keiner Weise zu dessen Belangen äußern, an der Realität vorbei. Die Rostocker Bürger/innen fördern den FCH jährlich mittels ermäßigtem Erbbauzins für die Grundstücke sowie mittels Förderung des Nachwuchsbereiches.
Stadtverwaltung, Bürgerschaft und die Rostocker Bürger/innen sind Stakeholder des Vereins. Wer sie außen vor lässt oder gar vor den Kopf stößt, z.B. mit Randale und Grundstücksträumereien, steht selbst im Abseits.
Vereinsintern wurde mit der Mitgliederversammlung vom 01.11.15 deutlich, dass derzeit Streitkultur, Transparenz, Fairness und Ehrlichkeit keine Rolle im Verein spielen. Hinzu kommt: Ein Privatinvestor bestimmte die Zusammensetzung des neuen Aufsichtsrates ebenso wesentlich mit wie die Ultras. Wer Investor und Ultras nicht zu hundert Prozent folgt, wird derzeit gnadenlos ausgegrenzt und abgewählt. Normale Mitglieder sind davon angewidert.
Das Vorgehen ist auch ein Zeichen an die neuen Aufsichtsratsmitglieder: Sie wissen nun, dass echte Aufsicht und kritischer Rat nicht wirklich erwünscht sind, sondern Pläne des Investors umzusetzen sind, die dieser mit Ultras als Masse im Rücken bestimmt. Es war schon bezeichnend wie noch gar nicht gewählte AR-Mitglieder vor ihrer Wahl erst einmal artig zum Investor gingen.
Die gleiche Willfährigkeit des Aufsichtsrates scheint in Bezug auf den neuen Vorstandsvorsitzenden geplant (gewesen) bzw. erwartet. Schon allein die Einladung von Michael Dahlmann zum Vorstellungsgespräch ist ein erschreckendes Zeichen, wenn nicht sogar ein Skandal. Seine Bewerbung hätte gleich ad acta gelegt werden müssen, wenn der Aufsichtsrat ein Aufsichtsrat sein will. Nun wurde jemand zum Gespräch geladen, der den vorherigen Aufsichtsrat hintergangen und öffentlich diffamiert hat, sich als Opfer einer vermeintlichen Intrige sieht, aber selbst Handlungen vollzogen hat, die man als kriminell und vereinsschädigend bewerten kann.
Die Glaubwürdigkeit des Investors ist mehrfach erschüttert worden.
Ganz oben steht sein massiver Versuch den ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden zur Verlängerung des Vertrages von Michael Dahlmann zwingen zu wollen und, als dies nicht klappte, ihn öffentlich zu diffamieren und seinen Rücktritt zu fordern. Ein solches Verhalten ist durch nichts zu rechtfertigen oder zu entschuldigen. Jedes Geschäft mit einem solchen „Partner“ würde ich ablehnen oder nur noch zwecks Trennung von dieser Person eingehen.
Stehen seine eigenen Interessen in Gefahr, scheinen dem Investor auch Mitstreiter egal zu sein, denn bereits zwei Male ließ er seinen Helfer Dahlmann öffentlich fallen: Einmal nach dessen Rücktritt, als er sofort die „Stümperei“ des Defizitmachens im Verein anprangerte, für die ja bis dahin sein vermeintlicher Kumpel verantwortlich war, dessen Vertragsverlängerung er noch kurz davor erzwingen wollte. Das zweite Mal als öffentlich wurde, dass seine Vereinsmitgliedschaft um 5 Jahre gefälscht wurde. Da bekam der andere die alleinige Verantwortung zugeschoben.
Völlig unglaubwürdig war Rolf Elgetis Aussage sich nicht in den Verein einmischen zu wollen, selbst in ein Gremium zu streben oder jemanden in einem solchen platzieren zu wollen. Die Wirklichkeit hat dies schnell widerlegt, der Investor bestimmt seit Monaten das Geschehen wesentlich und jeder, der sich ihm in den Weg stellt, bekommt das zu spüren.
Unglaubwürdig auch seine Absage eines Vortrags, der sich mit seinem Investment beim FCH befassen sollte, beim Wirtschaftsrat der CDU e.V. am 10.11.15 um 08.00 Uhr in Rostock wegen Ausfall des Zuges von Berlin. Es gab tatsächlich einen Zugausfall, konkret am 09.11. von 21.00 - 23.00 Uhr zwischen Berlin Gesundbrunnen und Oranienburg, der den Zug nach Rostock ab Berlin um ca. 22.00 Uhr betraf. Aber dieser Zugausfall war lange angekündigt, es hätte also eine andere Verbindung gewählt werden können, mehr noch: Es gab eine abgestimmte S-Bahnverbindung als Ersatz, die in der Zugverbindung Berlin - Rostock angezeigt wurde. Einen echten Zugausfall hatte es also gar nicht gegeben.
Ebenso interessant ist, dass sich Rolf Elgeti zunächst als verrückten Investor sah, doch als man ihn genau so bezeichnete, d.h. als Kapitalgeber mit Gewinnerzielungsabsicht, wollte er doch lieber Retter genannt werden und sich dafür feiern lassen. Wie lange er wirklich an seinem Engagement festhält, muss abgewartet werden, Langfristigkeit darf bezweifelt werden. Vielleicht war ja die Vortragsabsage ein erstes Indiz dafür.
Insgesamt ist selten jemand derart unseriös aufgetreten und hat seine Glaubwürdigkeit in so kurzer Zeit so verspielt wie der vermeintliche Retter des FCH.
Mein Fazit: Mit Michael Dahlmanns Amtsantritt 2013 begann eine Entwicklung, die den FCH 2015 an den Abgrund führte. Die Lösung kann nur die Ernennung eines seriösen Vorstandsvorsitzenden sein, der sich weder von einem Investor noch Ultras steuern lässt, sondern vielmehr den Verein auf allen Ebenen neu aufstellt.
Momentan ist jedoch zu bezweifeln, dass es eine/n solche/n Bewerber/in gibt oder, falls doch, diese/r vom jetzigen Aufsichtsrat den Zuschlag erhält.
Die Wiederberufung des alten Vorstandsvorsitzenden wäre das vorläufige Ende…
Sybille Bachmann
Hansa auf Abwegen
Kurz vor der personellen Entscheidung zum künftigen Vorstandsvorsitzenden, die für Sonnabend/Sonntag angekündigt ist, hier eine kleine Analyse der aktuellen Situation:
Sportlich steht der FCH erneut im Abstiegsbereich. Da muss mehr her als Hoffen und Beten. Auch Ausreden sind fehl am Platz.
Finanziell ist der FC Hansa jetzt von einer einzigen Person bzw. dessen Unternehmen abhängig. Es gibt keine Bank mehr, die Schulden stunden oder mittels eigener Bilanzbereinigung erlassen kann. Ein Einzelinvestor wiederum hat nicht die Finanzkraft einer Bank. Zudem erklärte der aktuelle Investor ganz deutlich: „Ich möchte mein Geld natürlich auch nicht verbrennen.“ (Interview NNN 07.05.15)
Sein Engagement hat Rolf Elgeti bisherigen Informationen nach lediglich durch eigene Kreditaufnahmen finanziert, ist also auf deren Tilgung angewiesen, was der FCH in der 3. Liga gar nicht bieten kann, ganz zu schweigen im Falle eines Abstiegs.
Angesichts der desolaten wirtschaftlichen Lage des Vereins und seit drei Jahren nicht eingeleiteten strukturellen Gegenmaßnahmen ist bald frisches Geld erforderlich. Will der Investor sein Geld nicht ganz verbrennen, ist er de facto gezwungen weitere Summen zu investieren, diesmal mit echtem Risiko. Oder aber er zieht sich ganz zurück und macht damit auch dem Letzten deutlich, worum es hier wirklich ging: Um ein Investment mit Gewinnerzielungsabsicht. Alles andere wäre auch unzulässige Liebhaberei und hätte korrekt als echte Spende daherkommen müssen. Landesbürgschaften oder städtische Zuschüsse sind bei dieser Lage nicht zu erwarten.
Politisch werden sowohl die Nähe des alten Vorstandsvorsitzenden als auch des Investors zur sog. aktiven Fanszene, mit der vorbei am Aufsichtsrat Strategien, Finanz- und Personalpläne besprochen werden, abgelehnt.
Unterstützung für einen von sog. Ultras abhängigen Verein ist auf politischer Ebene nicht zu erwarten. Von daher war es ein mehr als unkluges Zeichen, dass sich der neue Aufsichtsrat beim ersten Spiel nach seiner Wahl demonstrativ bei der Südtribüne bedankte.
Gesellschaftlich hat sich der Verein seit Jahren in der Hansestadt Rostock zunehmend ins Abseits begeben, nicht zuletzt mit der Zunahme von Negativschlagzeilen in der Ära Dahlmann sowie der Verweigerung einer echten Sicherheitspartnerschaft.
Ebenso geht die Haltung der Vereinsspitze, die öffentliche Hand solle immer wieder Geld geben und den Verein absichern, sich aber in keiner Weise zu dessen Belangen äußern, an der Realität vorbei. Die Rostocker Bürger/innen fördern den FCH jährlich mittels ermäßigtem Erbbauzins für die Grundstücke sowie mittels Förderung des Nachwuchsbereiches.
Stadtverwaltung, Bürgerschaft und die Rostocker Bürger/innen sind Stakeholder des Vereins. Wer sie außen vor lässt oder gar vor den Kopf stößt, z.B. mit Randale und Grundstücksträumereien, steht selbst im Abseits.
Vereinsintern wurde mit der Mitgliederversammlung vom 01.11.15 deutlich, dass derzeit Streitkultur, Transparenz, Fairness und Ehrlichkeit keine Rolle im Verein spielen. Hinzu kommt: Ein Privatinvestor bestimmte die Zusammensetzung des neuen Aufsichtsrates ebenso wesentlich mit wie die Ultras. Wer Investor und Ultras nicht zu hundert Prozent folgt, wird derzeit gnadenlos ausgegrenzt und abgewählt. Normale Mitglieder sind davon angewidert.
Das Vorgehen ist auch ein Zeichen an die neuen Aufsichtsratsmitglieder: Sie wissen nun, dass echte Aufsicht und kritischer Rat nicht wirklich erwünscht sind, sondern Pläne des Investors umzusetzen sind, die dieser mit Ultras als Masse im Rücken bestimmt. Es war schon bezeichnend wie noch gar nicht gewählte AR-Mitglieder vor ihrer Wahl erst einmal artig zum Investor gingen.
Die gleiche Willfährigkeit des Aufsichtsrates scheint in Bezug auf den neuen Vorstandsvorsitzenden geplant (gewesen) bzw. erwartet. Schon allein die Einladung von Michael Dahlmann zum Vorstellungsgespräch ist ein erschreckendes Zeichen, wenn nicht sogar ein Skandal. Seine Bewerbung hätte gleich ad acta gelegt werden müssen, wenn der Aufsichtsrat ein Aufsichtsrat sein will. Nun wurde jemand zum Gespräch geladen, der den vorherigen Aufsichtsrat hintergangen und öffentlich diffamiert hat, sich als Opfer einer vermeintlichen Intrige sieht, aber selbst Handlungen vollzogen hat, die man als kriminell und vereinsschädigend bewerten kann.
Die Glaubwürdigkeit des Investors ist mehrfach erschüttert worden.
Ganz oben steht sein massiver Versuch den ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden zur Verlängerung des Vertrages von Michael Dahlmann zwingen zu wollen und, als dies nicht klappte, ihn öffentlich zu diffamieren und seinen Rücktritt zu fordern. Ein solches Verhalten ist durch nichts zu rechtfertigen oder zu entschuldigen. Jedes Geschäft mit einem solchen „Partner“ würde ich ablehnen oder nur noch zwecks Trennung von dieser Person eingehen.
Stehen seine eigenen Interessen in Gefahr, scheinen dem Investor auch Mitstreiter egal zu sein, denn bereits zwei Male ließ er seinen Helfer Dahlmann öffentlich fallen: Einmal nach dessen Rücktritt, als er sofort die „Stümperei“ des Defizitmachens im Verein anprangerte, für die ja bis dahin sein vermeintlicher Kumpel verantwortlich war, dessen Vertragsverlängerung er noch kurz davor erzwingen wollte. Das zweite Mal als öffentlich wurde, dass seine Vereinsmitgliedschaft um 5 Jahre gefälscht wurde. Da bekam der andere die alleinige Verantwortung zugeschoben.
Völlig unglaubwürdig war Rolf Elgetis Aussage sich nicht in den Verein einmischen zu wollen, selbst in ein Gremium zu streben oder jemanden in einem solchen platzieren zu wollen. Die Wirklichkeit hat dies schnell widerlegt, der Investor bestimmt seit Monaten das Geschehen wesentlich und jeder, der sich ihm in den Weg stellt, bekommt das zu spüren.
Unglaubwürdig auch seine Absage eines Vortrags, der sich mit seinem Investment beim FCH befassen sollte, beim Wirtschaftsrat der CDU e.V. am 10.11.15 um 08.00 Uhr in Rostock wegen Ausfall des Zuges von Berlin. Es gab tatsächlich einen Zugausfall, konkret am 09.11. von 21.00 - 23.00 Uhr zwischen Berlin Gesundbrunnen und Oranienburg, der den Zug nach Rostock ab Berlin um ca. 22.00 Uhr betraf. Aber dieser Zugausfall war lange angekündigt, es hätte also eine andere Verbindung gewählt werden können, mehr noch: Es gab eine abgestimmte S-Bahnverbindung als Ersatz, die in der Zugverbindung Berlin - Rostock angezeigt wurde. Einen echten Zugausfall hatte es also gar nicht gegeben.
Ebenso interessant ist, dass sich Rolf Elgeti zunächst als verrückten Investor sah, doch als man ihn genau so bezeichnete, d.h. als Kapitalgeber mit Gewinnerzielungsabsicht, wollte er doch lieber Retter genannt werden und sich dafür feiern lassen. Wie lange er wirklich an seinem Engagement festhält, muss abgewartet werden, Langfristigkeit darf bezweifelt werden. Vielleicht war ja die Vortragsabsage ein erstes Indiz dafür.
Insgesamt ist selten jemand derart unseriös aufgetreten und hat seine Glaubwürdigkeit in so kurzer Zeit so verspielt wie der vermeintliche Retter des FCH.
Mein Fazit: Mit Michael Dahlmanns Amtsantritt 2013 begann eine Entwicklung, die den FCH 2015 an den Abgrund führte. Die Lösung kann nur die Ernennung eines seriösen Vorstandsvorsitzenden sein, der sich weder von einem Investor noch Ultras steuern lässt, sondern vielmehr den Verein auf allen Ebenen neu aufstellt.
Momentan ist jedoch zu bezweifeln, dass es eine/n solche/n Bewerber/in gibt oder, falls doch, diese/r vom jetzigen Aufsichtsrat den Zuschlag erhält.
Die Wiederberufung des alten Vorstandsvorsitzenden wäre das vorläufige Ende…
Sybille Bachmann
Da Frau B. massiv gegen RE schießt, möchte man sie gern fragen: "Was wäre denn Ihre Alternative zum Einstieg des Investors gewesen?"
12.11.2015 - 07:58 Uhr
Frau B.:"Unglaubwürdig auch seine Absage eines Vortrags, der sich mit seinem Investment beim FCH befassen sollte, beim Wirtschaftsrat der CDU e.V. am 10.11.15 um 08.00 Uhr in Rostock wegen Ausfall des Zuges von Berlin. Es gab tatsächlich einen Zugausfall, konkret am 09.11. von 21.00 - 23.00 Uhr zwischen Berlin Gesundbrunnen und Oranienburg, der den Zug nach Rostock ab Berlin um ca. 22.00 Uhr betraf. Aber dieser Zugausfall war lange angekündigt, es hätte also eine andere Verbindung gewählt werden können, mehr noch: Es gab eine abgestimmte S-Bahnverbindung als Ersatz, die in der Zugverbindung Berlin - Rostock angezeigt wurde."
Waaas? Ins Gefängnis mit dem Mann!
Jetzt mal ernsthaft - die Frau sollte sich schleunigst in Therapie begeben. Hat sie nicht noch eine Whats app Nachricht oder ein heimlich abgehörtes Telefonat auf der Tasche in der Elgeti schreibt bzw sagt: "Hab keinen Bock auf den den langweiligen CDU-Wirtschaftsrat."
Waaas? Ins Gefängnis mit dem Mann!
Jetzt mal ernsthaft - die Frau sollte sich schleunigst in Therapie begeben. Hat sie nicht noch eine Whats app Nachricht oder ein heimlich abgehörtes Telefonat auf der Tasche in der Elgeti schreibt bzw sagt: "Hab keinen Bock auf den den langweiligen CDU-Wirtschaftsrat."
12.11.2015 - 08:37 Uhr
Für mich spielen da alle falsch und unsauber und es ist ganz offensichtlich, dass jeder nur seine eigenen Interessen verfolgt. Der FCH ist unserem Investor, dem AR, der selbsternannten "aktiven Fanszene" und mittlerweile durch diese ganze Performance auch den normalen Vereinsanhängern ziemlich egal. Eigentlich stellt sich nur eine Frage: Wer macht wann das Licht aus?
Es ist unglaublich, wie mit allen Mitteln die Euphorie vom Saisonbeginn ausgeblasen wurde und das deutlich mehr neben dem Platz als auf den Platz. Für mich sind die Ergebnisse eine Kettenreaktion. Die 3.Liga ist sportlich so eng beieinander, dass alleine die Außeneinflüsse entscheiden können, ob man dritter uder neunzehnter wird. Bei dem ganzen drumherum kann man keinem Spieler übelnehmen, wenn er sich nicht auf seinen eigentlichen Job konzentriert und da nur 95% abliefert. Wenn man als Arbeitnehmer das Gefühl hat, dass die eigene Firma durch die Chefs gegen die Wand gefahren wird, führt das zu Motivationseinbußen. Nichts anderes ist es bei uns.
Unser FCH wird und wurde von Kriminellen geführt, wir haben sie in der selbsternannten "aktiven Fanszene", die sich nicht an die geltenden Regeln halten, einem Investor, der so viel Geld verdient hat, wie es mit ehrlicher Arbeit nicht möglich ist, und unser ehemaliger VV erscheint mir kein deut besser. Im Aufsichtsrat das gleiche Bild.
Ich sitze nur noch kopfschüttelnd, wenn ich Presseartikel lese, wenn ich in den Vereinsforen schaue und die Ergebnisse auf dem Platz sehe, stelle sichmir die Frage: Wieso leidet man da eigentlich noch mit? Keine Ahnung, aber so langsam erfüllt mich der Wunsch: Hoffentlich hat dieses Elend bald ein Ende!
Es ist unglaublich, wie mit allen Mitteln die Euphorie vom Saisonbeginn ausgeblasen wurde und das deutlich mehr neben dem Platz als auf den Platz. Für mich sind die Ergebnisse eine Kettenreaktion. Die 3.Liga ist sportlich so eng beieinander, dass alleine die Außeneinflüsse entscheiden können, ob man dritter uder neunzehnter wird. Bei dem ganzen drumherum kann man keinem Spieler übelnehmen, wenn er sich nicht auf seinen eigentlichen Job konzentriert und da nur 95% abliefert. Wenn man als Arbeitnehmer das Gefühl hat, dass die eigene Firma durch die Chefs gegen die Wand gefahren wird, führt das zu Motivationseinbußen. Nichts anderes ist es bei uns.
Unser FCH wird und wurde von Kriminellen geführt, wir haben sie in der selbsternannten "aktiven Fanszene", die sich nicht an die geltenden Regeln halten, einem Investor, der so viel Geld verdient hat, wie es mit ehrlicher Arbeit nicht möglich ist, und unser ehemaliger VV erscheint mir kein deut besser. Im Aufsichtsrat das gleiche Bild.
Ich sitze nur noch kopfschüttelnd, wenn ich Presseartikel lese, wenn ich in den Vereinsforen schaue und die Ergebnisse auf dem Platz sehe, stelle sichmir die Frage: Wieso leidet man da eigentlich noch mit? Keine Ahnung, aber so langsam erfüllt mich der Wunsch: Hoffentlich hat dieses Elend bald ein Ende!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Enno00 am 12.11.2015 um 08:39 Uhr bearbeitet
12.11.2015 - 09:00 Uhr
12.11.2015 - 09:07 Uhr
Mich kotzt an, dass die OZ heute schon wieder Zeilen aus dem internen Prüfbericht präsentieren kann...
Hoffentlich wird das bald öffentlich gemacht vom Verein.
Hoffentlich wird das bald öffentlich gemacht vom Verein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von sportverrueckt am 12.11.2015 um 09:07 Uhr bearbeitet
12.11.2015 - 09:24 Uhr
Zitat von sportverrueckt
Mich kotzt an, dass die OZ heute schon wieder Zeilen aus dem internen Prüfbericht präsentieren kann...
Hoffentlich wird das bald öffentlich gemacht vom Verein.
Mich kotzt an, dass die OZ heute schon wieder Zeilen aus dem internen Prüfbericht präsentieren kann...
Hoffentlich wird das bald öffentlich gemacht vom Verein.
Hoffentlich wird das interne Leck endlich mal gestopft. Frau Bachmann soll gerne ihre Meinung öffentlich vertreten - ich warte aber darauf, dass der Verein bzw. der Vorstand endlich juristisch gegen sie vorgeht. Auch andere hätten Gründe für eine Anzeige - aber vielleicht haben die einen Quanten mehr Niveau als die gute Frau... Irgendwie hat man das Gefühl, dass sie angetreten ist dem Profisport in Rostock ein Ende zu bereiten.
Dass MD antritt finde ich grundweg falsch. Ja, er wurde weggeputscht, verunglimpft und verraten. Allerdings hat er selber auch Fehler gemacht und vor allem: Er hat sich einfach nicht integer verhalten. Was er tat war menschlich absolut verständlich - aber eben nicht das, was man von einem Chef erwarten.
12.11.2015 - 09:37 Uhr
Zitat von worcaholic
@Enno00
habe ich das nur falsch verstanden oder haben Sie mich gerade einen Kriminellen genannt?
@Enno00
habe ich das nur falsch verstanden oder haben Sie mich gerade einen Kriminellen genannt?
Ja, undifferenziert schießt er gegen alles, was ihm einfällt. Der vor kurzer Zeit erst angetretene Aufsichtsrat besteht aus Kriminellen, ebenso wie alle vorherigen ARs und Vorstände. Rolf Elgeti wird ohne Vorzeigen eines Beweises oder überhaupt Indizes zum Wirtschaftskriminellen gemacht und die aktive Fanszene komplett verteufelt. Zum xten Mal lese ich, wie jemand den Untergang ausruft. Umso mehr hoffe ich, dass sie alles für den FCH geben.
12.11.2015 - 10:08 Uhr
Zitat von Kogge97
Ja, undifferenziert schießt er gegen alles, was ihm einfällt. Der vor kurzer Zeit erst angetretene Aufsichtsrat besteht aus Kriminellen, ebenso wie alle vorherigen ARs und Vorstände. Rolf Elgeti wird ohne Vorzeigen eines Beweises oder überhaupt Indizes zum Wirtschaftskriminellen gemacht und die aktive Fanszene komplett verteufelt. Zum xten Mal lese ich, wie jemand den Untergang ausruft. Umso mehr hoffe ich, dass sie alles für den FCH geben.
Zitat von worcaholic
@Enno00
habe ich das nur falsch verstanden oder haben Sie mich gerade einen Kriminellen genannt?
@Enno00
habe ich das nur falsch verstanden oder haben Sie mich gerade einen Kriminellen genannt?
Ja, undifferenziert schießt er gegen alles, was ihm einfällt. Der vor kurzer Zeit erst angetretene Aufsichtsrat besteht aus Kriminellen, ebenso wie alle vorherigen ARs und Vorstände. Rolf Elgeti wird ohne Vorzeigen eines Beweises oder überhaupt Indizes zum Wirtschaftskriminellen gemacht und die aktive Fanszene komplett verteufelt. Zum xten Mal lese ich, wie jemand den Untergang ausruft. Umso mehr hoffe ich, dass sie alles für den FCH geben.
Eigentlich beschreibt er genau das Bild (die Aussage zum neuen AR mal ausgeblendet), welches Otto Normal von unserem Verein mittlerweile bekommen hat - und das kann man nicht mal verdenken.
Über Rostock kippen Sie den größten Batzen (OZ/DLIB/NDR), die Spritzer welche hierzulande aufgefangen werden - sind jedoch nicht Minder negativ u. werden halt von jedem halbwegs Sportinteressierten wargenommen. Es ist für mich schwer einzuschätzen, da man sich ja doch intensiv mit Hansa befasst, wann hier das letzte Mal was positives über unsere Kogge berichtet wurde.
Ich kann den Mist "Was`n bei Euch schon wieder los?" echt nicht mehr hören.
Ich hoffe für Hansa beginnt nun eine neue Zeitrechnung, es wartet eine Menge Arbeit - auf uns ALLE!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hansa_in_Anhalt am 12.11.2015 um 10:17 Uhr bearbeitet
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