[1] Stefan Wächter
10.04.2008 - 14:43 Uhr
01.11.2008 - 18:43 Uhr
Zitat von 4982markus:
Zitat von Hanseat78:
Zitat von 4982markus:
er ist schon morgen dabei in oberhausen
Woher hast du denn deine "Munkel-Informationen"?
Mit so reingeworfenen halbdunklen Infos trägst du nur zu allgemeinen Verwirrung bei markus.
also eins kannst mir glauben. es ist nichts ausgedacht was ich schreibe.
Das mit Wächter ist richtig, das hab ich gelsen aber ich meinte eher dieser andere "gerücht" welchen du im Pagelsdorf-Thread geschrieben hast.
Du weißt was ich meine?
Sowas ist ne sehr scharfe Vermutung und trägt sehr zur "Aufputschung" bei wenn da nichts dran sein sollte!
Wenn du schon sowas schreibst dann nenn doch mal Roß und Reiter, wie man so schön sagt! :rolleyes
Zitat von Hanseat78:
Zitat von 4982markus:
er ist schon morgen dabei in oberhausen
Woher hast du denn deine "Munkel-Informationen"?
Mit so reingeworfenen halbdunklen Infos trägst du nur zu allgemeinen Verwirrung bei markus.
also eins kannst mir glauben. es ist nichts ausgedacht was ich schreibe.
Das mit Wächter ist richtig, das hab ich gelsen aber ich meinte eher dieser andere "gerücht" welchen du im Pagelsdorf-Thread geschrieben hast.
Du weißt was ich meine?
Sowas ist ne sehr scharfe Vermutung und trägt sehr zur "Aufputschung" bei wenn da nichts dran sein sollte!
Wenn du schon sowas schreibst dann nenn doch mal Roß und Reiter, wie man so schön sagt! :rolleyes
01.11.2008 - 19:32 Uhr
Zitat von Paule77:
Wenn das war wäre , dann hätte ich jadoch Recht , daß die Mannschaft GEGEN ihren Trainer spielen würde und das wiederum würde von charackterschwäche zeugen , die ich auf keinen Fall gut heißen kann , denn das schädigt den Verein . :angry
Und was hat das mit Wächter zu tun, der spielte doch in dieser Saison überhaupt noch nicht?
Unterschiedliche Threads machen nur Sinn wenn man sich an die vorgegebenen Themen auch hält. Ansonsten sollte man das per PN klären.
Wenn das war wäre , dann hätte ich jadoch Recht , daß die Mannschaft GEGEN ihren Trainer spielen würde und das wiederum würde von charackterschwäche zeugen , die ich auf keinen Fall gut heißen kann , denn das schädigt den Verein . :angry
Und was hat das mit Wächter zu tun, der spielte doch in dieser Saison überhaupt noch nicht?
Unterschiedliche Threads machen nur Sinn wenn man sich an die vorgegebenen Themen auch hält. Ansonsten sollte man das per PN klären.
01.11.2008 - 19:38 Uhr
Zitat von Chessplayer1899:
Zitat von Paule77:
Wenn das war wäre , dann hätte ich jadoch Recht , daß die Mannschaft GEGEN ihren Trainer spielen würde und das wiederum würde von charackterschwäche zeugen , die ich auf keinen Fall gut heißen kann , denn das schädigt den Verein . :angry
Und was hat das mit Wächter zu tun, der spielte doch in dieser Saison überhaupt noch nicht?
Unterschiedliche Threads machen nur Sinn wenn man sich an die vorgegebenen Themen auch hält. Ansonsten sollte man das per PN klären.
Wie kommts das du diesen Thread gefunden hast?
Zitat von Paule77:
Wenn das war wäre , dann hätte ich jadoch Recht , daß die Mannschaft GEGEN ihren Trainer spielen würde und das wiederum würde von charackterschwäche zeugen , die ich auf keinen Fall gut heißen kann , denn das schädigt den Verein . :angry
Und was hat das mit Wächter zu tun, der spielte doch in dieser Saison überhaupt noch nicht?
Unterschiedliche Threads machen nur Sinn wenn man sich an die vorgegebenen Themen auch hält. Ansonsten sollte man das per PN klären.
Wie kommts das du diesen Thread gefunden hast?
03.11.2008 - 08:18 Uhr
Zitat von OZ:
Comeback auf der Bank:
Wächter sprang für Kronholm ein
Kompletter Artikel im Pressethread.
Comeback auf der Bank:
Wächter sprang für Kronholm ein
Kompletter Artikel im Pressethread.
05.11.2008 - 13:59 Uhr
Stefan Wächter: „Denke jetzt nur von Tag zu Tag“
Ein halbes Jahr lang war es sehr ruhig gewesen um Stefan Wächter, der nach seiner schweren Knieverletzung zumeist im Hintergrund das anberaumte Reha-Programm absolvierte und schrittweise an der Vorbereitung des Comebacks arbeitete. Vergleichsweise turbulent verlief dagegen die vergangene Woche für den 30jährigen Torhüter des F.C. Hansa.
Ursprünglich hatte Trainer Frank Pagelsdorf verlauten lassen, dass Stefan Wächter beim Regionalliga-Punktspiel der zweiten Mannschaft am vergangenen Sonnabend gegen den SV Babelsberg 03 erstmals wieder zwischen den Pfosten stehen sollte. „So war es ursprünglich angedacht, doch es war auch immer klar, dass wir kurzfristig intern noch einmal darüber sprechen. Und mein Bauchgefühl sagte mir dann, dass ich lieber noch ein oder zwei Wochen warten sollte“, erklärt die Nummer 1 des F.C. Hansa, die sich am 26. April in Cottbus das Knie verdreht hatte und operiert werden musste.
Auf Erfahrungswerte mit einer solchen Verletzung kann Stefan Wächter noch nicht zurückblicken: „Ich hatte bislang zwar schon einmal einen Kahnbeinbruch, doch da wachsen die Knochen relativ schnell wieder zusammen und dann ist alles okay. Jetzt ist jedoch alles viel komplexer. Und da will man natürlich auch kein unnötiges Risiko eingehen. Man darf nicht vergessen, dass nach sechs Monaten Pause nicht plötzlich alles von heute auf morgen geht.“
Dass er am Sonnabend nicht im Reserve-Team zum Einsatz kam, hatte also überhaupt nichts damit zu tun, dass er plötzlich und unerwartet im 18er-Kader für das Zweitliga-Spiel in Oberhausen stand. „Das lag daran, dass sich Kenneth Kronholm im Abschlusstraining am Samstag-Vormittag verletzt hatte und nicht mitfahren konnte. Da habe ich mich kurzfristig bereiterklärt, in Oberhausen auf der Bank zu sitzen. Ich bin also schnell noch mal nach Hause gefahren und habe ein paar Sachen eingepackt!“
Mit großem Risiko war diese spontane Entscheidung natürlich nicht verbunden, denn von der ärztlichen Abteilung hatte der Hansa-Keeper ja schon vorab das Okay erhalten. „Und es war dann auch ein schönes Gefühl, mal wieder eine Reise mit der Mannschaft zu machen und zumindest schon mal von der Bank wieder Bundesliga-Luft zu schnuppern.“ Ob er dies auch am kommenden Sonntag gegen den VfL Osnabrück wieder tun wird, ist noch völlig offen. Und auch, ob Stefan Wächter alternativ dazu am selben Tag mit der zweiten Mannschaft in Magdeburg auflaufen wird. „Wir entscheiden jetzt einfach nur von Tag zu Tag. Es gilt weiterhin, Geduld und Vernunft walten zu lassen. Falscher Ehrgeiz wäre nur fehl am Platze!“
Ein halbes Jahr lang war es sehr ruhig gewesen um Stefan Wächter, der nach seiner schweren Knieverletzung zumeist im Hintergrund das anberaumte Reha-Programm absolvierte und schrittweise an der Vorbereitung des Comebacks arbeitete. Vergleichsweise turbulent verlief dagegen die vergangene Woche für den 30jährigen Torhüter des F.C. Hansa.
Ursprünglich hatte Trainer Frank Pagelsdorf verlauten lassen, dass Stefan Wächter beim Regionalliga-Punktspiel der zweiten Mannschaft am vergangenen Sonnabend gegen den SV Babelsberg 03 erstmals wieder zwischen den Pfosten stehen sollte. „So war es ursprünglich angedacht, doch es war auch immer klar, dass wir kurzfristig intern noch einmal darüber sprechen. Und mein Bauchgefühl sagte mir dann, dass ich lieber noch ein oder zwei Wochen warten sollte“, erklärt die Nummer 1 des F.C. Hansa, die sich am 26. April in Cottbus das Knie verdreht hatte und operiert werden musste.
Auf Erfahrungswerte mit einer solchen Verletzung kann Stefan Wächter noch nicht zurückblicken: „Ich hatte bislang zwar schon einmal einen Kahnbeinbruch, doch da wachsen die Knochen relativ schnell wieder zusammen und dann ist alles okay. Jetzt ist jedoch alles viel komplexer. Und da will man natürlich auch kein unnötiges Risiko eingehen. Man darf nicht vergessen, dass nach sechs Monaten Pause nicht plötzlich alles von heute auf morgen geht.“
Dass er am Sonnabend nicht im Reserve-Team zum Einsatz kam, hatte also überhaupt nichts damit zu tun, dass er plötzlich und unerwartet im 18er-Kader für das Zweitliga-Spiel in Oberhausen stand. „Das lag daran, dass sich Kenneth Kronholm im Abschlusstraining am Samstag-Vormittag verletzt hatte und nicht mitfahren konnte. Da habe ich mich kurzfristig bereiterklärt, in Oberhausen auf der Bank zu sitzen. Ich bin also schnell noch mal nach Hause gefahren und habe ein paar Sachen eingepackt!“
Mit großem Risiko war diese spontane Entscheidung natürlich nicht verbunden, denn von der ärztlichen Abteilung hatte der Hansa-Keeper ja schon vorab das Okay erhalten. „Und es war dann auch ein schönes Gefühl, mal wieder eine Reise mit der Mannschaft zu machen und zumindest schon mal von der Bank wieder Bundesliga-Luft zu schnuppern.“ Ob er dies auch am kommenden Sonntag gegen den VfL Osnabrück wieder tun wird, ist noch völlig offen. Und auch, ob Stefan Wächter alternativ dazu am selben Tag mit der zweiten Mannschaft in Magdeburg auflaufen wird. „Wir entscheiden jetzt einfach nur von Tag zu Tag. Es gilt weiterhin, Geduld und Vernunft walten zu lassen. Falscher Ehrgeiz wäre nur fehl am Platze!“
05.11.2008 - 14:39 Uhr
Zitat von 4982markus:
Stefan Wächter: „Denke jetzt nur von Tag zu Tag“
Ein halbes Jahr lang war es sehr ruhig gewesen um Stefan Wächter, der nach seiner schweren Knieverletzung zumeist im Hintergrund das anberaumte Reha-Programm absolvierte und schrittweise an der Vorbereitung des Comebacks arbeitete. Vergleichsweise turbulent verlief dagegen die vergangene Woche für den 30jährigen Torhüter des F.C. Hansa.
Ursprünglich hatte Trainer Frank Pagelsdorf verlauten lassen, dass Stefan Wächter beim Regionalliga-Punktspiel der zweiten Mannschaft am vergangenen Sonnabend gegen den SV Babelsberg 03 erstmals wieder zwischen den Pfosten stehen sollte. „So war es ursprünglich angedacht, doch es war auch immer klar, dass wir kurzfristig intern noch einmal darüber sprechen. Und mein Bauchgefühl sagte mir dann, dass ich lieber noch ein oder zwei Wochen warten sollte“, erklärt die Nummer 1 des F.C. Hansa, die sich am 26. April in Cottbus das Knie verdreht hatte und operiert werden musste.
Auf Erfahrungswerte mit einer solchen Verletzung kann Stefan Wächter noch nicht zurückblicken: „Ich hatte bislang zwar schon einmal einen Kahnbeinbruch, doch da wachsen die Knochen relativ schnell wieder zusammen und dann ist alles okay. Jetzt ist jedoch alles viel komplexer. Und da will man natürlich auch kein unnötiges Risiko eingehen. Man darf nicht vergessen, dass nach sechs Monaten Pause nicht plötzlich alles von heute auf morgen geht.“
Dass er am Sonnabend nicht im Reserve-Team zum Einsatz kam, hatte also überhaupt nichts damit zu tun, dass er plötzlich und unerwartet im 18er-Kader für das Zweitliga-Spiel in Oberhausen stand. „Das lag daran, dass sich Kenneth Kronholm im Abschlusstraining am Samstag-Vormittag verletzt hatte und nicht mitfahren konnte. Da habe ich mich kurzfristig bereiterklärt, in Oberhausen auf der Bank zu sitzen. Ich bin also schnell noch mal nach Hause gefahren und habe ein paar Sachen eingepackt!“
Mit großem Risiko war diese spontane Entscheidung natürlich nicht verbunden, denn von der ärztlichen Abteilung hatte der Hansa-Keeper ja schon vorab das Okay erhalten. „Und es war dann auch ein schönes Gefühl, mal wieder eine Reise mit der Mannschaft zu machen und zumindest schon mal von der Bank wieder Bundesliga-Luft zu schnuppern.“ Ob er dies auch am kommenden Sonntag gegen den VfL Osnabrück wieder tun wird, ist noch völlig offen. Und auch, ob Stefan Wächter alternativ dazu am selben Tag mit der zweiten Mannschaft in Magdeburg auflaufen wird. „Wir entscheiden jetzt einfach nur von Tag zu Tag. Es gilt weiterhin, Geduld und Vernunft walten zu lassen. Falscher Ehrgeiz wäre nur fehl am Platze!“
Schau mal bitte über deinen Beitrag wie HansaInHamburg das gemacht hat.So hatten wir uns bezüglich der Presseartikel hier im Forum geeinigt.Wäre nett wenn du dich das nächste mal auch dran halten würdest, denn so bleibt es hier einiger Maßen übersichtlich.
Stefan Wächter: „Denke jetzt nur von Tag zu Tag“
Ein halbes Jahr lang war es sehr ruhig gewesen um Stefan Wächter, der nach seiner schweren Knieverletzung zumeist im Hintergrund das anberaumte Reha-Programm absolvierte und schrittweise an der Vorbereitung des Comebacks arbeitete. Vergleichsweise turbulent verlief dagegen die vergangene Woche für den 30jährigen Torhüter des F.C. Hansa.
Ursprünglich hatte Trainer Frank Pagelsdorf verlauten lassen, dass Stefan Wächter beim Regionalliga-Punktspiel der zweiten Mannschaft am vergangenen Sonnabend gegen den SV Babelsberg 03 erstmals wieder zwischen den Pfosten stehen sollte. „So war es ursprünglich angedacht, doch es war auch immer klar, dass wir kurzfristig intern noch einmal darüber sprechen. Und mein Bauchgefühl sagte mir dann, dass ich lieber noch ein oder zwei Wochen warten sollte“, erklärt die Nummer 1 des F.C. Hansa, die sich am 26. April in Cottbus das Knie verdreht hatte und operiert werden musste.
Auf Erfahrungswerte mit einer solchen Verletzung kann Stefan Wächter noch nicht zurückblicken: „Ich hatte bislang zwar schon einmal einen Kahnbeinbruch, doch da wachsen die Knochen relativ schnell wieder zusammen und dann ist alles okay. Jetzt ist jedoch alles viel komplexer. Und da will man natürlich auch kein unnötiges Risiko eingehen. Man darf nicht vergessen, dass nach sechs Monaten Pause nicht plötzlich alles von heute auf morgen geht.“
Dass er am Sonnabend nicht im Reserve-Team zum Einsatz kam, hatte also überhaupt nichts damit zu tun, dass er plötzlich und unerwartet im 18er-Kader für das Zweitliga-Spiel in Oberhausen stand. „Das lag daran, dass sich Kenneth Kronholm im Abschlusstraining am Samstag-Vormittag verletzt hatte und nicht mitfahren konnte. Da habe ich mich kurzfristig bereiterklärt, in Oberhausen auf der Bank zu sitzen. Ich bin also schnell noch mal nach Hause gefahren und habe ein paar Sachen eingepackt!“
Mit großem Risiko war diese spontane Entscheidung natürlich nicht verbunden, denn von der ärztlichen Abteilung hatte der Hansa-Keeper ja schon vorab das Okay erhalten. „Und es war dann auch ein schönes Gefühl, mal wieder eine Reise mit der Mannschaft zu machen und zumindest schon mal von der Bank wieder Bundesliga-Luft zu schnuppern.“ Ob er dies auch am kommenden Sonntag gegen den VfL Osnabrück wieder tun wird, ist noch völlig offen. Und auch, ob Stefan Wächter alternativ dazu am selben Tag mit der zweiten Mannschaft in Magdeburg auflaufen wird. „Wir entscheiden jetzt einfach nur von Tag zu Tag. Es gilt weiterhin, Geduld und Vernunft walten zu lassen. Falscher Ehrgeiz wäre nur fehl am Platze!“
Schau mal bitte über deinen Beitrag wie HansaInHamburg das gemacht hat.So hatten wir uns bezüglich der Presseartikel hier im Forum geeinigt.Wäre nett wenn du dich das nächste mal auch dran halten würdest, denn so bleibt es hier einiger Maßen übersichtlich.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kogge86 am 05.11.2008 um 14:40 Uhr bearbeitet
05.11.2008 - 17:32 Uhr
jo allet klar
17.11.2008 - 23:47 Uhr
Ist er denn gegen 1860 einsatzbereit??? Wäre mehr als schön!!!
17.11.2008 - 23:57 Uhr
Zitat von Rostockerjung:
Ist er denn gegen 1860 einsatzbereit??? Wäre mehr als schön!!!
Theoretisch ist er das schon seit paar Wochen. Die Frage ist, ob er schon die Sicherhat hat um uns zu stabilisieren?
Ist er denn gegen 1860 einsatzbereit??? Wäre mehr als schön!!!
Theoretisch ist er das schon seit paar Wochen. Die Frage ist, ob er schon die Sicherhat hat um uns zu stabilisieren?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von baltic_storm am 18.11.2008 um 00:04 Uhr bearbeitet
18.11.2008 - 00:03 Uhr
Nichts gegen Hahnel aber da muss hinten einer stehen der sich die ganze verzapfte Scheiße nicht gefallen lässt, den Mund aufmacht und den Haufen zusammen scheißt.
Schon immer und jetzt erst recht: Pro Wächter.
Schon immer und jetzt erst recht: Pro Wächter.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kogge86 am 18.11.2008 um 00:04 Uhr bearbeitet
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