Wer wird neuer Trainer der Hertha?
27.12.2019 - 22:46 Uhr
24.02.2020 - 12:19 Uhr
Zitat von SerbCon
@physsus
Sicherlich eine durchaus mögliche und vor allem schlüssige Überlegung. Das würde aber nicht so wirklich passen, dass man mit Klinsmann in Verhandlungen stand. Ich vermute tatsächlich, dass Klinsmanns Aktion die Geschäftsführung kalt erwischt hat und man weitaus planloser agiert hat, als man das öffentlich zugeben könnte. Von daher traue ich Preetz das nicht zu, so systematisch vorgegangen zu sein, wenn doch, kann man ihm jedenfalls dafür keinen Vorwurf machen.
Ich halte es aber für wahrscheinlicher, dass man es sich mit einer Vielzahl potenzieller Kandidaten bereits bei der Covic-Nachfolge verscherzt hat, indem man sie hinhielt in der Hoffnung auf Kovac bzw. für Kovac keine zwingend längerfristige Lösung wollte. Das würde auch viel besser zu den chaotischen Verhältnissen bei uns passen.
Sollte daher ein Labbadia noch wollen, wäre er nunmehr wohl auch ein absoluter Wunschkandidat von mir. Denn ich will gar nicht erst wissen, wie es den Spielern geht bei all der Veränderung und Entwicklung. Die müsste man jetzt extrem an die hand nehmen, was ja etwa in Form des Besuches von Gegenbauer wohl auch vereinsintern so gesehen wird.
Der von Dir angesprochene Jürgen Röber wäre perfekt für die Rückrunde. Medial wirksam, Held vergangener Tage. Die Mannschaft braucht in erster Linie Selbstvertrauen und das Einschwören als Team, dann kommen die letzten noch benötigten Punkte. Nouri wird das Ruder kaum mehr Rum bekommen, da er wie Covic aus Fehlern nicht lernt und an seinen Gewohnheiten festhält.
@physsus
Sicherlich eine durchaus mögliche und vor allem schlüssige Überlegung. Das würde aber nicht so wirklich passen, dass man mit Klinsmann in Verhandlungen stand. Ich vermute tatsächlich, dass Klinsmanns Aktion die Geschäftsführung kalt erwischt hat und man weitaus planloser agiert hat, als man das öffentlich zugeben könnte. Von daher traue ich Preetz das nicht zu, so systematisch vorgegangen zu sein, wenn doch, kann man ihm jedenfalls dafür keinen Vorwurf machen.
Ich halte es aber für wahrscheinlicher, dass man es sich mit einer Vielzahl potenzieller Kandidaten bereits bei der Covic-Nachfolge verscherzt hat, indem man sie hinhielt in der Hoffnung auf Kovac bzw. für Kovac keine zwingend längerfristige Lösung wollte. Das würde auch viel besser zu den chaotischen Verhältnissen bei uns passen.
Sollte daher ein Labbadia noch wollen, wäre er nunmehr wohl auch ein absoluter Wunschkandidat von mir. Denn ich will gar nicht erst wissen, wie es den Spielern geht bei all der Veränderung und Entwicklung. Die müsste man jetzt extrem an die hand nehmen, was ja etwa in Form des Besuches von Gegenbauer wohl auch vereinsintern so gesehen wird.
Der von Dir angesprochene Jürgen Röber wäre perfekt für die Rückrunde. Medial wirksam, Held vergangener Tage. Die Mannschaft braucht in erster Linie Selbstvertrauen und das Einschwören als Team, dann kommen die letzten noch benötigten Punkte. Nouri wird das Ruder kaum mehr Rum bekommen, da er wie Covic aus Fehlern nicht lernt und an seinen Gewohnheiten festhält.
Ich glaube leider, dass es in den Köpfen der Truppe genauso aussieht, wie sie Samstag aufgetreten sind. Planlos, ratlos, mutlos...
Wenn nun, wie geschrieben, WG und der Lange in der Kabine waren und ich dies mit Nouris Aussage (Ich weiß auch nicht, was da los war...) verknüpfe, habe ich echt Angst um die alte Dame, da dies tatsächlich belegt, dass auch die Entscheider bei uns ratlos und wahrscheinlich auch planlos agieren...
24.02.2020 - 12:48 Uhr
Zitat von ManuelBSC
Damit sendest Du auch an die Mannschaft ein ungutes Signal. Denn Du signalisierst denen, dass Du keine (andere) Idee hast, wie es jetzt laufen soll (da der ursprüngliche Plan offenbar nicht funktioniert). Ich wünsche mir, dass DAS sich schnellstens ändert. Sodass sich auch der Gegner eben NICHT schon frühzeitig darauf einstellen und sich darauf verlassen kann.
Zitat von SerbCon
@physsus
Sicherlich eine durchaus mögliche und vor allem schlüssige Überlegung. Das würde aber nicht so wirklich passen, dass man mit Klinsmann in Verhandlungen stand. Ich vermute tatsächlich, dass Klinsmanns Aktion die Geschäftsführung kalt erwischt hat und man weitaus planloser agiert hat, als man das öffentlich zugeben könnte. Von daher traue ich Preetz das nicht zu, so systematisch vorgegangen zu sein, wenn doch, kann man ihm jedenfalls dafür keinen Vorwurf machen.
Ich halte es aber für wahrscheinlicher, dass man es sich mit einer Vielzahl potenzieller Kandidaten bereits bei der Covic-Nachfolge verscherzt hat, indem man sie hinhielt in der Hoffnung auf Kovac bzw. für Kovac keine zwingend längerfristige Lösung wollte. Das würde auch viel besser zu den chaotischen Verhältnissen bei uns passen.
Sollte daher ein Labbadia noch wollen, wäre er nunmehr wohl auch ein absoluter Wunschkandidat von mir. Denn ich will gar nicht erst wissen, wie es den Spielern geht bei all der Veränderung und Entwicklung. Die müsste man jetzt extrem an die hand nehmen, was ja etwa in Form des Besuches von Gegenbauer wohl auch vereinsintern so gesehen wird.
Der von Dir angesprochene Jürgen Röber wäre perfekt für die Rückrunde. Medial wirksam, Held vergangener Tage. Die Mannschaft braucht in erster Linie Selbstvertrauen und das Einschwören als Team, dann kommen die letzten noch benötigten Punkte. Nouri wird das Ruder kaum mehr Rum bekommen, da er wie Covic aus Fehlern nicht lernt und an seinen Gewohnheiten festhält.
@physsus
Sicherlich eine durchaus mögliche und vor allem schlüssige Überlegung. Das würde aber nicht so wirklich passen, dass man mit Klinsmann in Verhandlungen stand. Ich vermute tatsächlich, dass Klinsmanns Aktion die Geschäftsführung kalt erwischt hat und man weitaus planloser agiert hat, als man das öffentlich zugeben könnte. Von daher traue ich Preetz das nicht zu, so systematisch vorgegangen zu sein, wenn doch, kann man ihm jedenfalls dafür keinen Vorwurf machen.
Ich halte es aber für wahrscheinlicher, dass man es sich mit einer Vielzahl potenzieller Kandidaten bereits bei der Covic-Nachfolge verscherzt hat, indem man sie hinhielt in der Hoffnung auf Kovac bzw. für Kovac keine zwingend längerfristige Lösung wollte. Das würde auch viel besser zu den chaotischen Verhältnissen bei uns passen.
Sollte daher ein Labbadia noch wollen, wäre er nunmehr wohl auch ein absoluter Wunschkandidat von mir. Denn ich will gar nicht erst wissen, wie es den Spielern geht bei all der Veränderung und Entwicklung. Die müsste man jetzt extrem an die hand nehmen, was ja etwa in Form des Besuches von Gegenbauer wohl auch vereinsintern so gesehen wird.
Der von Dir angesprochene Jürgen Röber wäre perfekt für die Rückrunde. Medial wirksam, Held vergangener Tage. Die Mannschaft braucht in erster Linie Selbstvertrauen und das Einschwören als Team, dann kommen die letzten noch benötigten Punkte. Nouri wird das Ruder kaum mehr Rum bekommen, da er wie Covic aus Fehlern nicht lernt und an seinen Gewohnheiten festhält.
Damit sendest Du auch an die Mannschaft ein ungutes Signal. Denn Du signalisierst denen, dass Du keine (andere) Idee hast, wie es jetzt laufen soll (da der ursprüngliche Plan offenbar nicht funktioniert). Ich wünsche mir, dass DAS sich schnellstens ändert. Sodass sich auch der Gegner eben NICHT schon frühzeitig darauf einstellen und sich darauf verlassen kann.
Ich für meinen Teil gehe auch davon aus, dass schon seit Klinsmanns Antritt parallel geschaut wurde. Der Name Kovac geistert ja schon seit Sommer durch die Medien. Man hat mit jedem gesprochen und Klinsmann hat daraufhin beschlossen definitiv nicht über die Saison hin zu arbeiten. Zeitgleich können dann ja schon Verträge mit Kovac oder anderen Trainern unterschrieben worden sein für den Sommer, sodass die Situation schwieriger wird.
- Spieler durch das Klinsi-Durcheinander verwirrt
- Gleiches Team bis auf Klinsi macht weiter, womöglich mit anderen Ansagen (wirkt dann auf einmal unglaubwürdig im Vergleich Klinsi)
- Man kassiert mit der neuen Marschroute hohe Niederlagen und auch das Spiel gegen Paderborn war jetzt kein Highlight
- Neue Trainer nur für 3 Monate. Wer möchte sich das antun? Wie denken die Spieler darüber, dass man jetzt jemand vor der Nase hat, der bald wieder weg ist?
Für mich ganz klar eine Situation, die so chaotisch ist, dass sie nur bei Hertha passieren kann....leider. Man holt mit der medialen Keule aus und beginnt ein Rekordeinkauf und mit großem Rums ist alles vorbei. Es bleibt ein Scherbenhaufen und ein Trainerteam, dass Klinsmann angeschleppt hat. Wann hat man denn mal davon gelesen, dass ein Trainer per Twitter/Facebook ohne Absprache zurücktritt.
Preetz kann nur hoffen, dass er möglichst alle Klinsieingebrachten vom Hof jagt, ein neues Konzept erstellt und der Trainer für den Sommer schon jetzt mit Trainerstab kommt oder eben sich ein sehr erfahrener Trainer die 3 Monate antut.
24.02.2020 - 15:16 Uhr
Zitat von DonRoxy
Habe ich damals auch vermutet, aber wäre nicht Klinsmann vermutlich dann zu diesem Zeitpunkt bereits zurückgetreten? Oder hat er sich noch Hoffnungen auf den Posten des technischen Direktors gemacht? Hat wirklich das Mainzspiel als Katalysator für einen Rücktritt ausgereicht, wenn es vorher bereits triftigere Anlässe gegeben hätte?
Ich finde es alles sehr verworren, auch weil man die Aktionen Klinsmanns schwer einschätzen kann (hat man ja recht deutlich gesehen). Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass Klinsmann in der Winterpause den Kader mächtig aufhübschen wollte und Preetz sich nicht dagegenstellen wollte, weil er ansonsten um seinen eigenen Job hätte fürchten müssen. Und Tousart wollte Klinsmann dann halt trotzdem ab Sommer haben, weilmer sich noch Hoffnungen auf den Trainerposten gemacht hat. Preetz kann ja sowieso Klinsmann für seinen maximal dämlichen und unbedachteten Rücktritt dankbar sein. Mit seiner Rückkehr in den Aufsichtsrat im Sommer wäre die Luft für Preetz extrem dünn geworden.
Zitat von physsus
Ich gehe mal davon aus, dass mit dem Trainer zur neuen Saison bereits alles klar ist seit Januar. Sonst hätte es den Tousart-Deal nicht gegeben.
Ich gehe mal davon aus, dass mit dem Trainer zur neuen Saison bereits alles klar ist seit Januar. Sonst hätte es den Tousart-Deal nicht gegeben.
Habe ich damals auch vermutet, aber wäre nicht Klinsmann vermutlich dann zu diesem Zeitpunkt bereits zurückgetreten? Oder hat er sich noch Hoffnungen auf den Posten des technischen Direktors gemacht? Hat wirklich das Mainzspiel als Katalysator für einen Rücktritt ausgereicht, wenn es vorher bereits triftigere Anlässe gegeben hätte?
Ich finde es alles sehr verworren, auch weil man die Aktionen Klinsmanns schwer einschätzen kann (hat man ja recht deutlich gesehen). Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass Klinsmann in der Winterpause den Kader mächtig aufhübschen wollte und Preetz sich nicht dagegenstellen wollte, weil er ansonsten um seinen eigenen Job hätte fürchten müssen. Und Tousart wollte Klinsmann dann halt trotzdem ab Sommer haben, weilmer sich noch Hoffnungen auf den Trainerposten gemacht hat. Preetz kann ja sowieso Klinsmann für seinen maximal dämlichen und unbedachteten Rücktritt dankbar sein. Mit seiner Rückkehr in den Aufsichtsrat im Sommer wäre die Luft für Preetz extrem dünn geworden.
Es war zu lesen (vergessen wo), dass Tousart ausdrücklich NICHT der Wunschspieler von Klinsi war. Zu lesen war weiterhin, dass es Preetz Wunschspieler (faule Ausrede) war. Wie vorher bereits erwähnt wurde, ist Tousart also eher der Wunsch des zukünftigen Hertha-Trainers.
Klinsmann ist spontan bei uns eingesprungen, um einen zweiten Fuß in die Tür "Windhorst" zu bekommen.
Ursprünglich vereinbart war bis zum Saisonende. Klinsmann selbst wird wahrscheinlich von der unglaublichen Resonanz der Presse, Fans und Sponsoren auch überrascht worden sein. Das konnte man ja nicht vorhersehen. Dann kam seine logische Schlussfolgerung: Ein neuer Trainer für die kommende Saison steht ja schon fest, also nutzte er seine enorme Publicity zu einem Vorstoss bei unseren Verantwortlichen, um eine neue Position zu schaffen, die ihm praktisch einen Teil von Preetz' Job überträgt und das finale Wort über die Mannschaft. Als er die ablehnende Haltung unserer Bosse sah, wusste er, dass er einfach nur der Notnagel für uns ist, der uns vor dem Abstieg rettet, neue Sponsoren an Land zieht (Tesla?) und dann am Ende der Saison ein feuchten Händedruck bekommt und tschüß.
Dazu war er sich zu schade und dieses Gefühl hat ihm mächtig gestunken. Dann hat er hingeschmissen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ron-D am 24.02.2020 um 15:17 Uhr bearbeitet
24.02.2020 - 15:29 Uhr
Zitat von Ron-D
Es war zu lesen (vergessen wo), dass Tousart ausdrücklich NICHT der Wunschspieler von Klinsi war. Zu lesen war weiterhin, dass es Preetz Wunschspieler (faule Ausrede) war. Wie vorher bereits erwähnt wurde, ist Tousart also eher der Wunsch des zukünftigen Hertha-Trainers.
Klinsmann ist spontan bei uns eingesprungen, um einen zweiten Fuß in die Tür "Windhorst" zu bekommen.
Ursprünglich vereinbart war bis zum Saisonende. Klinsmann selbst wird wahrscheinlich von der unglaublichen Resonanz der Presse, Fans und Sponsoren auch überrascht worden sein. Das konnte man ja nicht vorhersehen. Dann kam seine logische Schlussfolgerung: Ein neuer Trainer für die kommende Saison steht ja schon fest, also nutzte er seine enorme Publicity zu einem Vorstoss bei unseren Verantwortlichen, um eine neue Position zu schaffen, die ihm praktisch einen Teil von Preetz' Job überträgt und das finale Wort über die Mannschaft. Als er die ablehnende Haltung unserer Bosse sah, wusste er, dass er einfach nur der Notnagel für uns ist, der uns vor dem Abstieg rettet, neue Sponsoren an Land zieht (Tesla?) und dann am Ende der Saison ein feuchten Händedruck bekommt und tschüß.
Dazu war er sich zu schade und dieses Gefühl hat ihm mächtig gestunken. Dann hat er hingeschmissen.
Es war zu lesen (vergessen wo), dass Tousart ausdrücklich NICHT der Wunschspieler von Klinsi war. Zu lesen war weiterhin, dass es Preetz Wunschspieler (faule Ausrede) war. Wie vorher bereits erwähnt wurde, ist Tousart also eher der Wunsch des zukünftigen Hertha-Trainers.
Klinsmann ist spontan bei uns eingesprungen, um einen zweiten Fuß in die Tür "Windhorst" zu bekommen.
Ursprünglich vereinbart war bis zum Saisonende. Klinsmann selbst wird wahrscheinlich von der unglaublichen Resonanz der Presse, Fans und Sponsoren auch überrascht worden sein. Das konnte man ja nicht vorhersehen. Dann kam seine logische Schlussfolgerung: Ein neuer Trainer für die kommende Saison steht ja schon fest, also nutzte er seine enorme Publicity zu einem Vorstoss bei unseren Verantwortlichen, um eine neue Position zu schaffen, die ihm praktisch einen Teil von Preetz' Job überträgt und das finale Wort über die Mannschaft. Als er die ablehnende Haltung unserer Bosse sah, wusste er, dass er einfach nur der Notnagel für uns ist, der uns vor dem Abstieg rettet, neue Sponsoren an Land zieht (Tesla?) und dann am Ende der Saison ein feuchten Händedruck bekommt und tschüß.
Dazu war er sich zu schade und dieses Gefühl hat ihm mächtig gestunken. Dann hat er hingeschmissen.
Klingt plausibel. Schade, dass du die Quelle nicht mehr parat hast. Durch ne schnelle Suche bei Google, bin ich nur über die Seite Sportbuzzer gestolpert, die Tousart in einem Nebensatz als Preetz' Wunschspieler bezeichnet hat, einige andere Quellen haben hingegen immer wieder von Klinsmanns Wunschspieler gesprochen. Normalerweise würde ich auch bei einem Transfer dieser Größenordnung muss der Trainer für die neue Saison bereits feststehen, aber so viel wie bei uns diese Saison drunter und drüber geht, bin ich mir da nicht so ganz sicher.
24.02.2020 - 15:35 Uhr
Zitat von DonRoxy
Klingt plausibel. Schade, dass du die Quelle nicht mehr parat hast. Durch ne schnelle Suche bei Google, bin ich nur über die Seite Sportbuzzer gestolpert, die Tousart in einem Nebensatz als Preetz' Wunschspieler bezeichnet hat, einige andere Quellen haben hingegen immer wieder von Klinsmanns Wunschspieler gesprochen. Normalerweise würde ich auch bei einem Transfer dieser Größenordnung muss der Trainer für die neue Saison bereits feststehen, aber so viel wie bei uns diese Saison drunter und drüber geht, bin ich mir da nicht so ganz sicher.
Zitat von Ron-D
Es war zu lesen (vergessen wo), dass Tousart ausdrücklich NICHT der Wunschspieler von Klinsi war. Zu lesen war weiterhin, dass es Preetz Wunschspieler (faule Ausrede) war. Wie vorher bereits erwähnt wurde, ist Tousart also eher der Wunsch des zukünftigen Hertha-Trainers.
Klinsmann ist spontan bei uns eingesprungen, um einen zweiten Fuß in die Tür "Windhorst" zu bekommen.
Ursprünglich vereinbart war bis zum Saisonende. Klinsmann selbst wird wahrscheinlich von der unglaublichen Resonanz der Presse, Fans und Sponsoren auch überrascht worden sein. Das konnte man ja nicht vorhersehen. Dann kam seine logische Schlussfolgerung: Ein neuer Trainer für die kommende Saison steht ja schon fest, also nutzte er seine enorme Publicity zu einem Vorstoss bei unseren Verantwortlichen, um eine neue Position zu schaffen, die ihm praktisch einen Teil von Preetz' Job überträgt und das finale Wort über die Mannschaft. Als er die ablehnende Haltung unserer Bosse sah, wusste er, dass er einfach nur der Notnagel für uns ist, der uns vor dem Abstieg rettet, neue Sponsoren an Land zieht (Tesla?) und dann am Ende der Saison ein feuchten Händedruck bekommt und tschüß.
Dazu war er sich zu schade und dieses Gefühl hat ihm mächtig gestunken. Dann hat er hingeschmissen.
Es war zu lesen (vergessen wo), dass Tousart ausdrücklich NICHT der Wunschspieler von Klinsi war. Zu lesen war weiterhin, dass es Preetz Wunschspieler (faule Ausrede) war. Wie vorher bereits erwähnt wurde, ist Tousart also eher der Wunsch des zukünftigen Hertha-Trainers.
Klinsmann ist spontan bei uns eingesprungen, um einen zweiten Fuß in die Tür "Windhorst" zu bekommen.
Ursprünglich vereinbart war bis zum Saisonende. Klinsmann selbst wird wahrscheinlich von der unglaublichen Resonanz der Presse, Fans und Sponsoren auch überrascht worden sein. Das konnte man ja nicht vorhersehen. Dann kam seine logische Schlussfolgerung: Ein neuer Trainer für die kommende Saison steht ja schon fest, also nutzte er seine enorme Publicity zu einem Vorstoss bei unseren Verantwortlichen, um eine neue Position zu schaffen, die ihm praktisch einen Teil von Preetz' Job überträgt und das finale Wort über die Mannschaft. Als er die ablehnende Haltung unserer Bosse sah, wusste er, dass er einfach nur der Notnagel für uns ist, der uns vor dem Abstieg rettet, neue Sponsoren an Land zieht (Tesla?) und dann am Ende der Saison ein feuchten Händedruck bekommt und tschüß.
Dazu war er sich zu schade und dieses Gefühl hat ihm mächtig gestunken. Dann hat er hingeschmissen.
Klingt plausibel. Schade, dass du die Quelle nicht mehr parat hast. Durch ne schnelle Suche bei Google, bin ich nur über die Seite Sportbuzzer gestolpert, die Tousart in einem Nebensatz als Preetz' Wunschspieler bezeichnet hat, einige andere Quellen haben hingegen immer wieder von Klinsmanns Wunschspieler gesprochen. Normalerweise würde ich auch bei einem Transfer dieser Größenordnung muss der Trainer für die neue Saison bereits feststehen, aber so viel wie bei uns diese Saison drunter und drüber geht, bin ich mir da nicht so ganz sicher.
Ich bin mir dessen sogar sicherer, als über viele andere Dinge bei Hertha. Und genau das erklärt eben auch, warum wir an Nouri festhalten (müssen). Es wurde ja mehrfach thematisiert, dass wir keinen Trainer finden, der bis Saisonende macht. Und genau dieses immer und immer wieder darauf hinweisen, dass nur bis Saisonende ein Treiner bleiben könne, und die sehr starke Transferoffensive im Winter sind für mich 2 Indizien für einen bereits sicheren Trainer im Sommer, wenn wir in Liga 1 bleiben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Basti77 am 24.02.2020 um 15:36 Uhr bearbeitet
24.02.2020 - 15:41 Uhr
Zitat von Ron-D
Es war zu lesen (vergessen wo), dass Tousart ausdrücklich NICHT der Wunschspieler von Klinsi war. Zu lesen war weiterhin, dass es Preetz Wunschspieler (faule Ausrede) war. Wie vorher bereits erwähnt wurde, ist Tousart also eher der Wunsch des zukünftigen Hertha-Trainers.
Klinsmann ist spontan bei uns eingesprungen, um einen zweiten Fuß in die Tür "Windhorst" zu bekommen.
Ursprünglich vereinbart war bis zum Saisonende. Klinsmann selbst wird wahrscheinlich von der unglaublichen Resonanz der Presse, Fans und Sponsoren auch überrascht worden sein. Das konnte man ja nicht vorhersehen. Dann kam seine logische Schlussfolgerung: Ein neuer Trainer für die kommende Saison steht ja schon fest, also nutzte er seine enorme Publicity zu einem Vorstoss bei unseren Verantwortlichen, um eine neue Position zu schaffen, die ihm praktisch einen Teil von Preetz' Job überträgt und das finale Wort über die Mannschaft. Als er die ablehnende Haltung unserer Bosse sah, wusste er, dass er einfach nur der Notnagel für uns ist, der uns vor dem Abstieg rettet, neue Sponsoren an Land zieht (Tesla?) und dann am Ende der Saison ein feuchten Händedruck bekommt und tschüß.
Dazu war er sich zu schade und dieses Gefühl hat ihm mächtig gestunken. Dann hat er hingeschmissen.
Zitat von DonRoxy
Habe ich damals auch vermutet, aber wäre nicht Klinsmann vermutlich dann zu diesem Zeitpunkt bereits zurückgetreten? Oder hat er sich noch Hoffnungen auf den Posten des technischen Direktors gemacht? Hat wirklich das Mainzspiel als Katalysator für einen Rücktritt ausgereicht, wenn es vorher bereits triftigere Anlässe gegeben hätte?
Ich finde es alles sehr verworren, auch weil man die Aktionen Klinsmanns schwer einschätzen kann (hat man ja recht deutlich gesehen). Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass Klinsmann in der Winterpause den Kader mächtig aufhübschen wollte und Preetz sich nicht dagegenstellen wollte, weil er ansonsten um seinen eigenen Job hätte fürchten müssen. Und Tousart wollte Klinsmann dann halt trotzdem ab Sommer haben, weilmer sich noch Hoffnungen auf den Trainerposten gemacht hat. Preetz kann ja sowieso Klinsmann für seinen maximal dämlichen und unbedachteten Rücktritt dankbar sein. Mit seiner Rückkehr in den Aufsichtsrat im Sommer wäre die Luft für Preetz extrem dünn geworden.
Zitat von physsus
Ich gehe mal davon aus, dass mit dem Trainer zur neuen Saison bereits alles klar ist seit Januar. Sonst hätte es den Tousart-Deal nicht gegeben.
Ich gehe mal davon aus, dass mit dem Trainer zur neuen Saison bereits alles klar ist seit Januar. Sonst hätte es den Tousart-Deal nicht gegeben.
Habe ich damals auch vermutet, aber wäre nicht Klinsmann vermutlich dann zu diesem Zeitpunkt bereits zurückgetreten? Oder hat er sich noch Hoffnungen auf den Posten des technischen Direktors gemacht? Hat wirklich das Mainzspiel als Katalysator für einen Rücktritt ausgereicht, wenn es vorher bereits triftigere Anlässe gegeben hätte?
Ich finde es alles sehr verworren, auch weil man die Aktionen Klinsmanns schwer einschätzen kann (hat man ja recht deutlich gesehen). Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass Klinsmann in der Winterpause den Kader mächtig aufhübschen wollte und Preetz sich nicht dagegenstellen wollte, weil er ansonsten um seinen eigenen Job hätte fürchten müssen. Und Tousart wollte Klinsmann dann halt trotzdem ab Sommer haben, weilmer sich noch Hoffnungen auf den Trainerposten gemacht hat. Preetz kann ja sowieso Klinsmann für seinen maximal dämlichen und unbedachteten Rücktritt dankbar sein. Mit seiner Rückkehr in den Aufsichtsrat im Sommer wäre die Luft für Preetz extrem dünn geworden.
Es war zu lesen (vergessen wo), dass Tousart ausdrücklich NICHT der Wunschspieler von Klinsi war. Zu lesen war weiterhin, dass es Preetz Wunschspieler (faule Ausrede) war. Wie vorher bereits erwähnt wurde, ist Tousart also eher der Wunsch des zukünftigen Hertha-Trainers.
Klinsmann ist spontan bei uns eingesprungen, um einen zweiten Fuß in die Tür "Windhorst" zu bekommen.
Ursprünglich vereinbart war bis zum Saisonende. Klinsmann selbst wird wahrscheinlich von der unglaublichen Resonanz der Presse, Fans und Sponsoren auch überrascht worden sein. Das konnte man ja nicht vorhersehen. Dann kam seine logische Schlussfolgerung: Ein neuer Trainer für die kommende Saison steht ja schon fest, also nutzte er seine enorme Publicity zu einem Vorstoss bei unseren Verantwortlichen, um eine neue Position zu schaffen, die ihm praktisch einen Teil von Preetz' Job überträgt und das finale Wort über die Mannschaft. Als er die ablehnende Haltung unserer Bosse sah, wusste er, dass er einfach nur der Notnagel für uns ist, der uns vor dem Abstieg rettet, neue Sponsoren an Land zieht (Tesla?) und dann am Ende der Saison ein feuchten Händedruck bekommt und tschüß.
Dazu war er sich zu schade und dieses Gefühl hat ihm mächtig gestunken. Dann hat er hingeschmissen.
Auch eine interessante Perspektive. Niemand wird es genau wissen, wie es war und aus jeder Perspektive wird es einen Buh-Mann geben. Fakt ist, dass Klinsi und Preetz oft unklar kommuniziert haben, siehe Fall Maier. Mich würde in dem Zusammenhang auch nicht wundern, wenn da ebenfalls Unklarheiten für beide Seiten in Sachen Zukunft waren. Für Klinsi vlt noch alles offen, für Preetz vlt schon klar, denn Klinsi zögerte. Ob hier jemand wirklich alles aufdecken kann ist fraglich. Genauso fraglich ist, welcher Weg der Richtige wäre.
Deine Aussagen in der richtigen zeitlichen Abfolge, ist allerdings noch nicht ganz eindeutig. Die enorme Publicity kam ja unmittelbar mit der Verkündung und nicht schleichend bis zur Winterpause. Nach Artikeln soll Preetz ja im Winter das Gespräch mit Klinsi gesucht haben und beide haben über eine mögliche Weiterbeschäftigung gesprochen. Wohl auch in Hinblick auf die Transferpolitik.
Ich würde das so einschätzen, dass Klinsis Forderungen abgelehnt wurden, sodass direkt mit dem Wunschtrainer Mr. X ein Vertrag für den Sommer gemacht worden ist und er unmittelbar in die Transfers einbezogen wurde. Das würde zumindest dazu passen, dass Klinsi die halbe vergangene Nationalmannschaft (Götze, Draxler, Poldi, Özil etc) anscheinend wollte und am Ende ganz andere Spieler verpflichtet wurden. Nach den Verpflichtungen wirkte es bis auf bei Santi so, als würden das Floskeln sein, die Klinsi von sich gibt anstatt Wunschspieler. Tousart sagte ja bereits, dass er wusste, dass im Sommer ein neuer Trainer kommt. Was ebenfalls dafür sprechen würde, dass der Trainer schon unterschrieben hat oder kauft Preetz einen eigenen Wunschspieler für 25 Mio, den der neue Trainer womöglich gar nicht gebrauchen kann?
24.02.2020 - 15:42 Uhr
Gämperle bis Sommer installieren.
Bezahlen tun wir den sowieso, und schlimmer werden kann es nun wirklich nicht
Bezahlen tun wir den sowieso, und schlimmer werden kann es nun wirklich nicht
24.02.2020 - 20:40 Uhr
Zitat von Huchi
Gämperle bis Sommer installieren.
Bezahlen tun wir den sowieso, und schlimmer werden kann es nun wirklich nicht
Lieber in CoTrainer Konstellation mit einem uns alten Bekannten, dessen Trainerstuhl in Dortmund nicht ganz sattelfest ist. Gämperle bis Sommer installieren.
Bezahlen tun wir den sowieso, und schlimmer werden kann es nun wirklich nicht

Aber mit Preetz wirds diese Kombination wohl nicht mehr geben
24.02.2020 - 21:03 Uhr
Leider muss ich Dir mit Preetz zustimmen. Allerdings sind Preetz und Gegenbauer genau die beiden, die gehen müssen, denn sonst spielen wir nächste Saison in der zweiten Liga. Wenns ganz schlimm kommt aber auch in der 5. oder 6. Liga, nach einem Konkurs.
Preetz und Gegenbauer haben unsere Hertha kaputtgespart, das ist Fakt.
Preetz und Gegenbauer haben unsere Hertha kaputtgespart, das ist Fakt.
24.02.2020 - 21:46 Uhr
Zitat von BigBulette
Ja das mit dem höheren Renommee stimmt wohl. Allerdings fehlt Flick in meinen Augen genau eines um bei den ganz großen Vereinen anzuheuern, nämlich eine gewisse Strahlkraft. Ihm geht so ein bisschen das besondere ab wie es andere große Trainer haben. Ich finde, dass er so ein bisschen die graue Maus unter den sehr guten Trainern ist. Und das qualifiziert ihn eigentlich für uns. Denn an unserer Seitenlinie kann ich mir eine große Persönlichkeit nicht vorstellen.
Zitat von Herthaner1965
Es gibt doch für Flick überhaupt keinen Grund, zu Hertha zu wechseln. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird der Meister mit Bayern, und dann wird er Angestellter von Hertha BSC mit Preetz als Vorgesetztem? Dann wäre er ja komplett irre. Wir sollten trotz der Millionen, die Windhorst hier investieren will, nicht vergessen, dass es eine ganze Reihe von Vereinen in Europa gibt, die 1) ein höheres Renommee und 2) mehr Geld als Hertha haben.
Zitat von BigBulette
Also meine persönliche Lieblingskonstellation wäre ja bis Saisonende durch Dardai übernehmen zu lassen.
Ihm traue ich zu die Klasse zu halten.
Zur neuen Saison wird es in München und ich nehme an auch in Dortmund einen neuen Trainer geben. Bayern ist an Tuchel und Ten Hag dran. Dortmund auch an Ten Hag. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass ein Kovac in Dortmund ein Thema werden könnte. Und da es ja so aussieht als ob wir Kovac nicht bekommen würde ich mich über folgendes freuen:
Dortmund holt Kovac. Damit kann Ten Hag zu den Bayern wechseln. Und wir nehmen Flick. Denn der wird sich gerne auch woanders nen Cheftrainer sichern.
Irgendwie glaube ich das könnte passen.
Ich kann mir sogar eine Doppelspitze aus Flick/Dardai vorstellen.
Also meine persönliche Lieblingskonstellation wäre ja bis Saisonende durch Dardai übernehmen zu lassen.
Ihm traue ich zu die Klasse zu halten.
Zur neuen Saison wird es in München und ich nehme an auch in Dortmund einen neuen Trainer geben. Bayern ist an Tuchel und Ten Hag dran. Dortmund auch an Ten Hag. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass ein Kovac in Dortmund ein Thema werden könnte. Und da es ja so aussieht als ob wir Kovac nicht bekommen würde ich mich über folgendes freuen:
Dortmund holt Kovac. Damit kann Ten Hag zu den Bayern wechseln. Und wir nehmen Flick. Denn der wird sich gerne auch woanders nen Cheftrainer sichern.
Irgendwie glaube ich das könnte passen.
Ich kann mir sogar eine Doppelspitze aus Flick/Dardai vorstellen.
Es gibt doch für Flick überhaupt keinen Grund, zu Hertha zu wechseln. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird der Meister mit Bayern, und dann wird er Angestellter von Hertha BSC mit Preetz als Vorgesetztem? Dann wäre er ja komplett irre. Wir sollten trotz der Millionen, die Windhorst hier investieren will, nicht vergessen, dass es eine ganze Reihe von Vereinen in Europa gibt, die 1) ein höheres Renommee und 2) mehr Geld als Hertha haben.
Ja das mit dem höheren Renommee stimmt wohl. Allerdings fehlt Flick in meinen Augen genau eines um bei den ganz großen Vereinen anzuheuern, nämlich eine gewisse Strahlkraft. Ihm geht so ein bisschen das besondere ab wie es andere große Trainer haben. Ich finde, dass er so ein bisschen die graue Maus unter den sehr guten Trainern ist. Und das qualifiziert ihn eigentlich für uns. Denn an unserer Seitenlinie kann ich mir eine große Persönlichkeit nicht vorstellen.
Sehr weitsichtig von dir. Lass Flick mal mit Bayern Meister werden, DFB-Pokal Sieger und in der Champion League auch noch was reißen, dann wirst du sehen, wie aus einer von dir bezeichneten grauen Maus plötzlich ein Hans-Dieter Strahlkraft wird. Und selbst wenn die Bayern ihn dann immer noch nicht wollen, kann er sich seinen neuen Arbeitgeber mit etwas soliderer Perspektive aussuchen als wir sie haben.
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