Untere Klassen
22.06.2011 - 16:19 Uhr
26.10.2013 - 15:38 Uhr
Wie sie die Chancen versemmeln. Ja ja, das Dynamogen ist auch in Chemnitz vorhanden.
26.10.2013 - 15:47 Uhr
Hammer Ding !
26.10.2013 - 16:49 Uhr
Preußen Münster zur Abwechslung 4:0 verloren :rolleyes
26.10.2013 - 18:26 Uhr
Hatte es in Rostock heute eigentlich auch gequalmt?
26.10.2013 - 19:26 Uhr
Super CFC ;)
27.10.2013 - 18:25 Uhr
Zitat von Schelllusche:
Hatte es in Rostock heute eigentlich auch gequalmt?Jup, allerdings bzw. aus hanseatischer Sicht glücklicherweise war es nur den Chemikern aus Halle zu kalt an der Ostsee.
Glückwunsch zum Sieg gegen de Sorben! ;)
Hatte es in Rostock heute eigentlich auch gequalmt?Jup, allerdings bzw. aus hanseatischer Sicht glücklicherweise war es nur den Chemikern aus Halle zu kalt an der Ostsee.
Glückwunsch zum Sieg gegen de Sorben! ;)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Eisi_pro_HRO am 27.10.2013 um 18:27 Uhr bearbeitet
27.10.2013 - 21:07 Uhr
Hansa kommt da unten auch noch raus !
28.10.2013 - 13:00 Uhr
oh,oh hansa
noch mal 2 punkte weg wie es aussieht :/:
noch mal 2 punkte weg wie es aussieht :/:
28.10.2013 - 16:24 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Rostock: Verein kommt nicht zur Ruhe
Hansa droht Punktabzug und Geldstrafe
Sportlich hat Hansa Rostock die Talfahrt am Wochenende beenden können, wirtschaftlich jedoch befindet sich die Hansa-Kogge in unruhigem Fahrwasser. Wie der NDR berichtet, befindet sich im Etat des aktuell Vierzehnten eine Liquiditätslücke in Höhe von etwa einer Million Euro. Als mögliche Sanktionen stehen unter anderem ein Punktabzug sowie eine Geldstrafe im Raum.
Dies teilte der Vorstandsvorsitzende Michael Dahlmann in einem Schreiben an die Mitglieder mit. Man müsse damit rechnen, "dass uns als Vertragsstrafe zwei Punkte in der laufenden Saison abgezogen werden und wir etwa 25.000 Euro Strafe bezahlen müssen". Er erklärte weiterhin, dass er hoffe, dieses Szenario vermeiden zu können, "allerdings kann ich das nicht garantieren".
Dahlmann zufolge seien "Altlasten" der vorherigen Vereinsführung die Ursache des neuerlichen Übels. Beim Lizenzierungsverfahren war für die Saison 2012/13 ein Minus in Höhe von 500.000 Euro prognostiziert worden, tatsächlich beläuft sich die Zahl nach dem Abschluss nun auf fast 1,6 Millionen Euro.
Die Vereinsführung führt geringere Zuschauerzahlen und fehlende Anpassungen nach dem Zweitliga-Abstieg 2012 als Gründe für den fehlenden Betrag an. Eine Insolvenz sei kein Thema, da "wir umfangreiche Sanierungsmaßnahmen eingeleitet und teilweise umgesetzt haben, die uns bereits im laufenden Betrieb entlasten", so Dahlmann.
Sportliche Negativ-Serie beendet
Die Hoffnung, dass nach dem 2:1-Sieg am Samstag Ruhe im Verein einkehrt, ist damit jäh erloschen. Nach zuvor sechs sieglosen Spielen in Folge war die Kritik an Andreas Bergmann enorm geworden, seine Entlassung schien nur noch Formsache zu sein. Der Sieg im Ost-Duell gegen den Halleschen FC festigte Bergmanns Position wieder etwas. "Es war keine einfache Woche, wenn man gefühlt medial zwei- bis dreimal entlassen worden ist", ließ der 54-Jährige den NDR wissen. Er gehe davon aus, "dass ich jetzt eine ruhigere Woche habe".
..... Hansa droht Punktabzug und Geldstrafe
Sportlich hat Hansa Rostock die Talfahrt am Wochenende beenden können, wirtschaftlich jedoch befindet sich die Hansa-Kogge in unruhigem Fahrwasser. Wie der NDR berichtet, befindet sich im Etat des aktuell Vierzehnten eine Liquiditätslücke in Höhe von etwa einer Million Euro. Als mögliche Sanktionen stehen unter anderem ein Punktabzug sowie eine Geldstrafe im Raum.
Dies teilte der Vorstandsvorsitzende Michael Dahlmann in einem Schreiben an die Mitglieder mit. Man müsse damit rechnen, "dass uns als Vertragsstrafe zwei Punkte in der laufenden Saison abgezogen werden und wir etwa 25.000 Euro Strafe bezahlen müssen". Er erklärte weiterhin, dass er hoffe, dieses Szenario vermeiden zu können, "allerdings kann ich das nicht garantieren".
Dahlmann zufolge seien "Altlasten" der vorherigen Vereinsführung die Ursache des neuerlichen Übels. Beim Lizenzierungsverfahren war für die Saison 2012/13 ein Minus in Höhe von 500.000 Euro prognostiziert worden, tatsächlich beläuft sich die Zahl nach dem Abschluss nun auf fast 1,6 Millionen Euro.
Die Vereinsführung führt geringere Zuschauerzahlen und fehlende Anpassungen nach dem Zweitliga-Abstieg 2012 als Gründe für den fehlenden Betrag an. Eine Insolvenz sei kein Thema, da "wir umfangreiche Sanierungsmaßnahmen eingeleitet und teilweise umgesetzt haben, die uns bereits im laufenden Betrieb entlasten", so Dahlmann.
Sportliche Negativ-Serie beendet
Die Hoffnung, dass nach dem 2:1-Sieg am Samstag Ruhe im Verein einkehrt, ist damit jäh erloschen. Nach zuvor sechs sieglosen Spielen in Folge war die Kritik an Andreas Bergmann enorm geworden, seine Entlassung schien nur noch Formsache zu sein. Der Sieg im Ost-Duell gegen den Halleschen FC festigte Bergmanns Position wieder etwas. "Es war keine einfache Woche, wenn man gefühlt medial zwei- bis dreimal entlassen worden ist", ließ der 54-Jährige den NDR wissen. Er gehe davon aus, "dass ich jetzt eine ruhigere Woche habe".
31.10.2013 - 12:57 Uhr
Quelle: www.rp-online.de
Die Frist ist vorbei: MSV verpasst Schuldenschnitt - nun prüft der Fußball-Bund
Mindestens zwei Unternehmen machen nicht mit, darunter dürfte auch Walter Hellmich sein. Immerhin, die Lizenzunterlagen hat man beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) gestern pünktlich eingereicht. Der MSV wird trotz der verpassten Einigung mit allen Gläubigern wohl keine Probleme mit seinen Papieren bekommen. Denn der Schuldenschnitt zum 31. Oktober war und ist keine Auflage des DFB.
[...]
Vorstand und Aufsichtsrat hatten lange um eine Einigung gerungen, mussten dann aber dem Vorsitzenden Udo Kirmse die Formulierung in den Mund legen: "Der MSV Duisburg und alle Beteiligten werden die intensiven Gespräche und Verhandlungen in den kommenden Tagen weiterführen, um den für die Zukunft des MSV unabdingbaren positiven Abschluss des Moratoriums zu erreichen." [...]
Die Pressemitteilung des MSV von gestern lässt Udo Kirmse zudem die zweite große Baustelle benennen: "Entscheidender Teil des Konzeptes ist die Neuordnung der Stadionfrage, eine Lösung hier ist elementar wichtig für unsere Zukunft."
Na? Wer hängt beim MSV auch in der zweiten Baustelle mit drin? Der Hellmich, Walter. Immerhin geht es ja nur um einen Verzicht auf 80% des Anspruchs der Gläubiger an den MSV. Bei einem Darlehen im saftigen sechsstelligen Bereich, wie die Quelle zu berichten weiß, kein Pappenstiel. Mindestens zwei Unternehmen machen nicht mit, darunter dürfte auch Walter Hellmich sein. Immerhin, die Lizenzunterlagen hat man beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) gestern pünktlich eingereicht. Der MSV wird trotz der verpassten Einigung mit allen Gläubigern wohl keine Probleme mit seinen Papieren bekommen. Denn der Schuldenschnitt zum 31. Oktober war und ist keine Auflage des DFB.
[...]
Vorstand und Aufsichtsrat hatten lange um eine Einigung gerungen, mussten dann aber dem Vorsitzenden Udo Kirmse die Formulierung in den Mund legen: "Der MSV Duisburg und alle Beteiligten werden die intensiven Gespräche und Verhandlungen in den kommenden Tagen weiterführen, um den für die Zukunft des MSV unabdingbaren positiven Abschluss des Moratoriums zu erreichen." [...]
Die Pressemitteilung des MSV von gestern lässt Udo Kirmse zudem die zweite große Baustelle benennen: "Entscheidender Teil des Konzeptes ist die Neuordnung der Stadionfrage, eine Lösung hier ist elementar wichtig für unsere Zukunft."
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