Transferperiode 13/14
04.07.2013 - 22:54 Uhr
13.10.2013 - 18:06 Uhr
Zitat von MrJohnson:
Aber im Gesamtpaket ist Polter auf einem ähnlichen Niveau wie Bas Dost.
Sicher :ugly Aber du hast auch mitbekommen, dass Polter in die U23 von Mainz verbannt wurde?
Aber im Gesamtpaket ist Polter auf einem ähnlichen Niveau wie Bas Dost.
Sicher :ugly Aber du hast auch mitbekommen, dass Polter in die U23 von Mainz verbannt wurde?
13.10.2013 - 18:32 Uhr
Zitat von Wolfernd:
Immer mit der Ruhe. Im Winter verstärken wir uns mit Chuopo-Moting. Außerdem kommt De Bruyne, wegen des schönen Stadions und nicht wegen des Geldes nach Wolfsburg. :)
Neeee!
Wegen dem ,,großen Potential" in Wolfsburg.
Immer mit der Ruhe. Im Winter verstärken wir uns mit Chuopo-Moting. Außerdem kommt De Bruyne, wegen des schönen Stadions und nicht wegen des Geldes nach Wolfsburg. :)
Neeee!
Wegen dem ,,großen Potential" in Wolfsburg.
16.10.2013 - 23:37 Uhr
vorschlag: wer keinen nachwuchs braucht, kann getrost auch auf teure einkäufe verzichten!
der holt sich was er braucht einfach aus unserer traditionsmannschaft.
für kontinuität und erfahrung!
der holt sich was er braucht einfach aus unserer traditionsmannschaft.
für kontinuität und erfahrung!
19.10.2013 - 23:02 Uhr
Ist doch alles super. Mit Gustavo zum Klassenerhalt, nächstes Jahr mit Ibrahimovic zu Platz 12. Vielleicht bekommen wir eines Tages Messi, Iniesta und C. Ronaldo, dann sollte Platz 9 drin sein. Es dauert nunmal 70-100 Transferperioden, bis man um die internationalen Plätze mitspielen kann. Der VfL wirtschaftet vorbildlich, denn Minus und Minus ergibt Plus. Das weiß doch jedes Kind. Vielleicht schafft Allofs es ja, in der Winterpause noch Sebastian Vettel zu verpflichten und wir fliegen in dieser Saison schon auf Platz 13. Red Bull verleiht Flügel.
19.10.2013 - 23:26 Uhr
Zitat von Wolfernd:
Denkt dran: Geld schießt Tore, wenn man es richtig ausgibt.
Ja und nein.
Bei uns ist doch schon die Basis, das Essentielle fehlerbehaftet, wie soll man da den überlegenen Finanzfaktor gewinnbringend ausspielen können?
Ich habe diesbezüglich heute schon was im STT geschrieben und möchte an dieser Stelle (auf dieses Thema bezogen) mal einen User aus dem STT zitieren:
Zitat von OneEightSeven:
Exakt. Genau das halte ich für das allergrößte, schwerwiegendste Problem der letzten Jahre. Dieser Weg hat in der Bundesliga nämlich noch nie funktioniert, nicht nur in Wolfsburg. Die Reihenfolge ist falsch. Erst muss man sich mit kreativer, harter Arbeit nach oben arbeiten. Danach könnte man den Wolfsburger Vorteil nutzen und Transfers machen, die die Mannschaft für längere Zeit oben halten anstatt wieder abzustürzen. Das hat der VfL 2009 verpasst, da hätte man den ohnehin starken Kader dauerhaft noch stärker machen können. Aber mit massig teuren Transfers aus dem Nichts nach oben zu kommen, das hat in Deutschland noch nie funktioniert. Nur merkt das scheinbar nicht jeder.
Wir sind in den letzten Jahren immer wieder davon ausgegangen: Wir haben viel Kapital zur Verfügung und es MUSS investiert werden; Probleme entstehen nur, wenn das Geld falsch verwendet wird.
Ich bin aber der Meinung: Wenn man sich wirklich auf ein Mindestmaß an gesunder Investitionsbereitschaft reduzieren würde, die Jugend stärker integrieren würde und endlich mal davon wegkommen würde zu versuchen irgendwelche Halbstars zu verpflichten, dann könnte man viel koordinierter arbeiten.
Ich als Außenstehender habe in den letzten Jahren immer wieder das Gefühl gehabt, dass sich Manager und Trainer dazu verpflichtet, ja fast schon genötigt fühlen, das Geld das einem zur Verfügung gestellt wird auf jeden Fall (!) zu investieren, da alles andere später Diskussionen hervorrufen könnte. Da kommen dann solche Transfers wie Perisic, Klose und Co. raus (auf die Amtszeit von KA/DH bezogen) und man ärgert sich wieder über die falsche Verwendung von Kapital, nicht aber über die grundsätzliche Entscheidung überhaupt soviel Kapital einzusetzen, nicht weil es von fundamentaler sportlicher (!) Wichtigkeit ist, sondern weil man ,,das Geld auch nutzen sollte, insofern es zur Verfügung steht".
Dein Beitrag passt diesbezüglich gut in das Schema das viele Wolfsburger permanent verfolgen. Einige (nicht alle) fordern doch jetzt ernsthaft im Winter schon wieder Transfers in der Größenordnung von Luiz Gustavo und Co. und das ist einfach krankhaft. Anstatt das Fundament auf dem das ,,Projekt" VfL Wolfsburg ruht zu erneuern versucht man wieder nur die maroden Strukturen überzustreichen, schließlich kann man im Zweifelsfall behaupten man hätte alles versucht oder um es anders auszudrücken: Das Geld wurde ja ausgegeben.
Was ich damit sagen möchte: Wir fahren jetzt seit einigen Jahren ein und die gleiche Schiene und sind damit fast durchweg, nach der Meisterschaft sowieso, auf die Schnauze gefallen. Ich hatte eigentlich erwartet, dass man mit Allofs einen Manager holen würde der weiß was er tut UND der rational mit Kapital umgehen kann und es nicht auf Teufel komm raus unter die Leute bringen muss, um das mal schroff auszudrücken. Eigentlich denke ich auch immernoch, dass Allofs unter gewissen Voraussetzungen ein guter bis sehr guter Manager sein kann, die essentielle Voraussetzung hierfür liegt mMn beim geeigneten Trainer. Ein Trainer sollte mMn eine Vision haben, eine Idee von einer Mannschaft, einem Spielsystem und einer Vereinsidentität. Da bringt es mMn wenig, wenn man dann solide ,,alte Herren" a lá Magath, Veh, McClaren oder auch Köstner und Hecking beschäftigt, die die von mir suggerierten Eigenschaften nie gehabt haben oder längst verloren haben.
Wenn man die Fakten oder Vorkommnisse einfach mal nüchtern betrachtet, dann ist Hecking in eben dieser Aufzählung von ,,alten Herren" (was im übrigen keine Altersdiskriminierung sein soll) nur ein weiteres Glied einer unlängst überfüllten Kette. Warum versucht man es nicht endlich einmal mit einem Trainer der Kategorie ,,jung, unverbraucht und motiviert"?
Mir kamen viele der bisherigen Trainer immer ein bisschen so rüber, als würde man irgendwelche Männer herholen die sowieso schon der Meinung sind, sie hätten genug in ihrer Karriere erreicht und arbeiten nur noch mit 70 %, vielleicht auch 80%. Was wir brauchen ist einer der den Fußball lebt und eben noch diese junge vielleicht auch unreflektierte Sicht der Dinge hat und eben Fußball spielen lässt, denn meine Großeltern in den 50ern oder 60ern noch nicht bewundern konnten.
Warum nicht einfach mal einem jungen Ismael die Möglichkeit geben? Warum nicht etlichen jungen Trainern (ob nun nationalen oder internationalen) die Chance geben?
Haben wir erstmal einen Trainer, der sich nicht nur seinen Namen profiliert oder der mehr ist als der Mann auf dem Trainingsplatz der gelegentlich ein paar Anweisungen verteilt, dann bin ich fest davon überzeugt, dass Allofs perfekt als Manager, auch beim VfL Wolfsburg (!), mit eben diesem Trainer harmonieren könnte und ,,für" den Trainer arbeitet und nicht umgekehrt.
Denkt dran: Geld schießt Tore, wenn man es richtig ausgibt.
Ja und nein.
Bei uns ist doch schon die Basis, das Essentielle fehlerbehaftet, wie soll man da den überlegenen Finanzfaktor gewinnbringend ausspielen können?
Ich habe diesbezüglich heute schon was im STT geschrieben und möchte an dieser Stelle (auf dieses Thema bezogen) mal einen User aus dem STT zitieren:
Zitat von OneEightSeven:
Exakt. Genau das halte ich für das allergrößte, schwerwiegendste Problem der letzten Jahre. Dieser Weg hat in der Bundesliga nämlich noch nie funktioniert, nicht nur in Wolfsburg. Die Reihenfolge ist falsch. Erst muss man sich mit kreativer, harter Arbeit nach oben arbeiten. Danach könnte man den Wolfsburger Vorteil nutzen und Transfers machen, die die Mannschaft für längere Zeit oben halten anstatt wieder abzustürzen. Das hat der VfL 2009 verpasst, da hätte man den ohnehin starken Kader dauerhaft noch stärker machen können. Aber mit massig teuren Transfers aus dem Nichts nach oben zu kommen, das hat in Deutschland noch nie funktioniert. Nur merkt das scheinbar nicht jeder.
Wir sind in den letzten Jahren immer wieder davon ausgegangen: Wir haben viel Kapital zur Verfügung und es MUSS investiert werden; Probleme entstehen nur, wenn das Geld falsch verwendet wird.
Ich bin aber der Meinung: Wenn man sich wirklich auf ein Mindestmaß an gesunder Investitionsbereitschaft reduzieren würde, die Jugend stärker integrieren würde und endlich mal davon wegkommen würde zu versuchen irgendwelche Halbstars zu verpflichten, dann könnte man viel koordinierter arbeiten.
Ich als Außenstehender habe in den letzten Jahren immer wieder das Gefühl gehabt, dass sich Manager und Trainer dazu verpflichtet, ja fast schon genötigt fühlen, das Geld das einem zur Verfügung gestellt wird auf jeden Fall (!) zu investieren, da alles andere später Diskussionen hervorrufen könnte. Da kommen dann solche Transfers wie Perisic, Klose und Co. raus (auf die Amtszeit von KA/DH bezogen) und man ärgert sich wieder über die falsche Verwendung von Kapital, nicht aber über die grundsätzliche Entscheidung überhaupt soviel Kapital einzusetzen, nicht weil es von fundamentaler sportlicher (!) Wichtigkeit ist, sondern weil man ,,das Geld auch nutzen sollte, insofern es zur Verfügung steht".
Dein Beitrag passt diesbezüglich gut in das Schema das viele Wolfsburger permanent verfolgen. Einige (nicht alle) fordern doch jetzt ernsthaft im Winter schon wieder Transfers in der Größenordnung von Luiz Gustavo und Co. und das ist einfach krankhaft. Anstatt das Fundament auf dem das ,,Projekt" VfL Wolfsburg ruht zu erneuern versucht man wieder nur die maroden Strukturen überzustreichen, schließlich kann man im Zweifelsfall behaupten man hätte alles versucht oder um es anders auszudrücken: Das Geld wurde ja ausgegeben.
Was ich damit sagen möchte: Wir fahren jetzt seit einigen Jahren ein und die gleiche Schiene und sind damit fast durchweg, nach der Meisterschaft sowieso, auf die Schnauze gefallen. Ich hatte eigentlich erwartet, dass man mit Allofs einen Manager holen würde der weiß was er tut UND der rational mit Kapital umgehen kann und es nicht auf Teufel komm raus unter die Leute bringen muss, um das mal schroff auszudrücken. Eigentlich denke ich auch immernoch, dass Allofs unter gewissen Voraussetzungen ein guter bis sehr guter Manager sein kann, die essentielle Voraussetzung hierfür liegt mMn beim geeigneten Trainer. Ein Trainer sollte mMn eine Vision haben, eine Idee von einer Mannschaft, einem Spielsystem und einer Vereinsidentität. Da bringt es mMn wenig, wenn man dann solide ,,alte Herren" a lá Magath, Veh, McClaren oder auch Köstner und Hecking beschäftigt, die die von mir suggerierten Eigenschaften nie gehabt haben oder längst verloren haben.
Wenn man die Fakten oder Vorkommnisse einfach mal nüchtern betrachtet, dann ist Hecking in eben dieser Aufzählung von ,,alten Herren" (was im übrigen keine Altersdiskriminierung sein soll) nur ein weiteres Glied einer unlängst überfüllten Kette. Warum versucht man es nicht endlich einmal mit einem Trainer der Kategorie ,,jung, unverbraucht und motiviert"?
Mir kamen viele der bisherigen Trainer immer ein bisschen so rüber, als würde man irgendwelche Männer herholen die sowieso schon der Meinung sind, sie hätten genug in ihrer Karriere erreicht und arbeiten nur noch mit 70 %, vielleicht auch 80%. Was wir brauchen ist einer der den Fußball lebt und eben noch diese junge vielleicht auch unreflektierte Sicht der Dinge hat und eben Fußball spielen lässt, denn meine Großeltern in den 50ern oder 60ern noch nicht bewundern konnten.
Warum nicht einfach mal einem jungen Ismael die Möglichkeit geben? Warum nicht etlichen jungen Trainern (ob nun nationalen oder internationalen) die Chance geben?
Haben wir erstmal einen Trainer, der sich nicht nur seinen Namen profiliert oder der mehr ist als der Mann auf dem Trainingsplatz der gelegentlich ein paar Anweisungen verteilt, dann bin ich fest davon überzeugt, dass Allofs perfekt als Manager, auch beim VfL Wolfsburg (!), mit eben diesem Trainer harmonieren könnte und ,,für" den Trainer arbeitet und nicht umgekehrt.
21.10.2013 - 06:29 Uhr
Moin Moin Leute ,
Ich fand gestern das der Hahn ein guter Spieler für uns währe! Spielt auf der außen Position ist schnell und gutes Drilling ....
Ok das man auf die Jugend setzen sollte wissen wir ja .Aber man sollte mit Brand abschließen der ist vom Kopf schon bei anderen Vereinen!
Finde es schade das Frederico noch nicht dabei war.
Ich fand gestern das der Hahn ein guter Spieler für uns währe! Spielt auf der außen Position ist schnell und gutes Drilling ....
Ok das man auf die Jugend setzen sollte wissen wir ja .Aber man sollte mit Brand abschließen der ist vom Kopf schon bei anderen Vereinen!
Finde es schade das Frederico noch nicht dabei war.
21.10.2013 - 19:47 Uhr
Ich werde meine Kritik nur bedingt am jetzigen Führungsduo (Allofs, Hecking) festmachen, aber ich wollte euch nur mal ein kurzes Beispiel der Investitionshistorie von den beiden Mannschaften Augsburg und Wolfsburg gemäss der Daten auf Transfermarkt gegenüberstellen - mit dem Hintergrund des gerade gespielten Bundesliga-Spieles. Natürlich ist so ein einziges Spiel nur eine kurze Momentaufnahme der Saison, jedes Spiel läuft anders.
Ausgaben letzte 5-Saisons:
Wolfsburg 80 Millionen - Augsburg 7 Millionen
MW Kader 108.4 Millionen - Augsburg 37.1 Millionen
Durchschnittlicher MW beim Spiel 1.Elf:
Wolfsburg 5.7 Millionen - Augsburg 1.6 Millionen
Dies sind nur kurz drei Werte, auf die ich mich als neutraler Zuschauer stütze. Irgendetwas kann doch dann nicht ganz stimmig sein, wenn sogar vom Trainer Hecking beobachtet wurde, dass die Punkte glücklich sind bzw. die VFL-Mannschaft in der ersten halben Stunde von den Augsburgern an die Wand gespielt wurde.
Und wie lässt sich so etwas erklären:
1. Tagesform (normalerweise bei 11 bzw. 14 Einzelspielern vernachlässigbar)
2. Selbstvertrauen (Positivrun - Negativserie)
3. System (passt das Spielsystem, dass natürlich zuallererst vom Trainer vorgegeben wird, auf das vorhandene Spielermaterial)
4. Schiedsrichterentscheidungen (bei groben Fehlern, siehe Hoffenheim-Leverkusen kann ein ganzes Spiel mit einem einzigen Pfiff entschieden werden).
5. Heimspiel oder Auswärtsspiel
etc...
Hier lassen sich natürlich 1000 Parameter anführen, welche ein Spielresultat beeinflussen.
Und da diese oben gemachte Feststellung zum Augsburg-Spiel (erste 30 Minuten) auch schon beim Braunschweig-Spiel zu erkennen war - nämlich, dass eine Mannschaft, die vom Spielermaterial weit über der anderen Mannschaft anzusiedeln ist, trotzdem als Verlierer bzw. glücklicher Gewinner vom Platz geht. Komme ich zu der Erkenntnis, dass das jetzige Spielsystem (4-2-3-1) vom VFL Wolfsburg nicht durch das zur Zeit zu Verfügung stehende Spielermaterial umgesetzt werden kann. Demnach sollte der Trainer doch Alternativaufstellungen (4-4-2, 3-5-2 etc.) bevorzugen. Es wird seit geraumer Zeit ein ansehnliches Pressing vom VFL praktiziert (Aussage von vielen Usern) - dies kann ich nicht beobachten. Der Herr Olic läuft sich als einziger Feldspieler `nen Wolf :). Die gesamte Mannschaft steht doch beim Ballbesitz des Gegners viel zu weit auseinander, da kann gar nicht ein effizientes Pressing stattfinden. Umschaltspiel nicht vorhanden (siehe 30 Minuten Augsburg-Spiel). Tut mir leid, dass ich das Pressing- Gegenpressing und Umschaltspiel der Bayern und Dortmund hier als Vergleich heranziehen muss. Da muss man dann ganz klar feststellen, dass Wolfsburg bei diesen drei Hauptattributen des modernen Fussballs noch in den Kinderschuhen steckt.
Der grösste Erfolg (Meisterschaft) wurde doch mit einem 4-4-2 System (Raute) erzielt, oder etwa nicht? Dies würde ich in der jetzigen Situation wieder spielen lassen, evtl. statt einem echten 2. Stürmer mit einem Halbstürmer (Diego, Perisic oder euer grosses Talent (A-Jugend). Mit zwei Stürmern kann man das Aufbauspiel des Gegners viel besser unterbinden. Gut zu sehen war das auch bei der italienischen Nationalmannschaft bei der letzten EM.
.... man kann noch sehr viel anmerken. Ich hatte schon einmal anklingen lassen, dass ich mich beim VFL nicht so recht auskenne - allerdings sehe ich ja das Ergebnis der täglichen Trainingsarbeit Woche für Woche am Bundesligaspieltag. Bin gespannt, wie die Aufstellung gegen Bremen aussieht. Gerade bei einem Heimspiel mit grosser Fanunterstützung könnte man auch mal einen Neuling ins Bundesliga-Geschäft werfen.
Denn 11 Tore nach 9 Spielen verraten doch auch, dass die Mannschaft das Potential nicht auf den Platz bringt. Ich will mich nicht auf einzelne Spieler einschiessen, aber Herr Olic (als alleiniger Stossstürmer) ist beim jetzigen System nicht geeignet. Allerdings wäre er ein brauchbarer Joker - da unermüdlicher Einsatz oder bei einem System mit 2 Spitzen der lauffreudige, permanente Unruheherd. Herr Schäfer ist ein guter LV, aber nicht LA. Hier sollte Herr Hecking etwas Neues ausprobieren (System oder Spieler (evtl. Talent).
Man muss natürlich bedenken, dass ihr gerade entscheidende 1. 11-Spieler auf der Verletztenliste habt (Dost, Vierinha, Koo, Träsch).
Also mal sehen, ob ihr euch rein systemtechnisch beim nächsten Spiel verändert zeigt oder sollten doch wieder zwei Einzelaktionen die gesamte Offensivpower ausdrücken. Seid ihr wieder so anfällig beim schnellen Umkehrspiel des Gegners? Fragen über Fragen...we will see.
Ausgaben letzte 5-Saisons:
Wolfsburg 80 Millionen - Augsburg 7 Millionen
MW Kader 108.4 Millionen - Augsburg 37.1 Millionen
Durchschnittlicher MW beim Spiel 1.Elf:
Wolfsburg 5.7 Millionen - Augsburg 1.6 Millionen
Dies sind nur kurz drei Werte, auf die ich mich als neutraler Zuschauer stütze. Irgendetwas kann doch dann nicht ganz stimmig sein, wenn sogar vom Trainer Hecking beobachtet wurde, dass die Punkte glücklich sind bzw. die VFL-Mannschaft in der ersten halben Stunde von den Augsburgern an die Wand gespielt wurde.
Und wie lässt sich so etwas erklären:
1. Tagesform (normalerweise bei 11 bzw. 14 Einzelspielern vernachlässigbar)
2. Selbstvertrauen (Positivrun - Negativserie)
3. System (passt das Spielsystem, dass natürlich zuallererst vom Trainer vorgegeben wird, auf das vorhandene Spielermaterial)
4. Schiedsrichterentscheidungen (bei groben Fehlern, siehe Hoffenheim-Leverkusen kann ein ganzes Spiel mit einem einzigen Pfiff entschieden werden).
5. Heimspiel oder Auswärtsspiel
etc...
Hier lassen sich natürlich 1000 Parameter anführen, welche ein Spielresultat beeinflussen.
Und da diese oben gemachte Feststellung zum Augsburg-Spiel (erste 30 Minuten) auch schon beim Braunschweig-Spiel zu erkennen war - nämlich, dass eine Mannschaft, die vom Spielermaterial weit über der anderen Mannschaft anzusiedeln ist, trotzdem als Verlierer bzw. glücklicher Gewinner vom Platz geht. Komme ich zu der Erkenntnis, dass das jetzige Spielsystem (4-2-3-1) vom VFL Wolfsburg nicht durch das zur Zeit zu Verfügung stehende Spielermaterial umgesetzt werden kann. Demnach sollte der Trainer doch Alternativaufstellungen (4-4-2, 3-5-2 etc.) bevorzugen. Es wird seit geraumer Zeit ein ansehnliches Pressing vom VFL praktiziert (Aussage von vielen Usern) - dies kann ich nicht beobachten. Der Herr Olic läuft sich als einziger Feldspieler `nen Wolf :). Die gesamte Mannschaft steht doch beim Ballbesitz des Gegners viel zu weit auseinander, da kann gar nicht ein effizientes Pressing stattfinden. Umschaltspiel nicht vorhanden (siehe 30 Minuten Augsburg-Spiel). Tut mir leid, dass ich das Pressing- Gegenpressing und Umschaltspiel der Bayern und Dortmund hier als Vergleich heranziehen muss. Da muss man dann ganz klar feststellen, dass Wolfsburg bei diesen drei Hauptattributen des modernen Fussballs noch in den Kinderschuhen steckt.
Der grösste Erfolg (Meisterschaft) wurde doch mit einem 4-4-2 System (Raute) erzielt, oder etwa nicht? Dies würde ich in der jetzigen Situation wieder spielen lassen, evtl. statt einem echten 2. Stürmer mit einem Halbstürmer (Diego, Perisic oder euer grosses Talent (A-Jugend). Mit zwei Stürmern kann man das Aufbauspiel des Gegners viel besser unterbinden. Gut zu sehen war das auch bei der italienischen Nationalmannschaft bei der letzten EM.
.... man kann noch sehr viel anmerken. Ich hatte schon einmal anklingen lassen, dass ich mich beim VFL nicht so recht auskenne - allerdings sehe ich ja das Ergebnis der täglichen Trainingsarbeit Woche für Woche am Bundesligaspieltag. Bin gespannt, wie die Aufstellung gegen Bremen aussieht. Gerade bei einem Heimspiel mit grosser Fanunterstützung könnte man auch mal einen Neuling ins Bundesliga-Geschäft werfen.
Denn 11 Tore nach 9 Spielen verraten doch auch, dass die Mannschaft das Potential nicht auf den Platz bringt. Ich will mich nicht auf einzelne Spieler einschiessen, aber Herr Olic (als alleiniger Stossstürmer) ist beim jetzigen System nicht geeignet. Allerdings wäre er ein brauchbarer Joker - da unermüdlicher Einsatz oder bei einem System mit 2 Spitzen der lauffreudige, permanente Unruheherd. Herr Schäfer ist ein guter LV, aber nicht LA. Hier sollte Herr Hecking etwas Neues ausprobieren (System oder Spieler (evtl. Talent).
Man muss natürlich bedenken, dass ihr gerade entscheidende 1. 11-Spieler auf der Verletztenliste habt (Dost, Vierinha, Koo, Träsch).
Also mal sehen, ob ihr euch rein systemtechnisch beim nächsten Spiel verändert zeigt oder sollten doch wieder zwei Einzelaktionen die gesamte Offensivpower ausdrücken. Seid ihr wieder so anfällig beim schnellen Umkehrspiel des Gegners? Fragen über Fragen...we will see.
21.10.2013 - 21:42 Uhr
Stimmt ich vergas zu billig = schlecht und dazu noch deutscher geht gar nicht ....;-)
21.10.2013 - 22:53 Uhr
Sucht euch doch bitte einen anderen Verein. Die, die hier ihre nervigen Kommentare verbreiten, wechseln ihren Verein eh wie Unterwäsche.
22.10.2013 - 11:23 Uhr
Zitat von JK1997:
Sucht euch doch bitte einen anderen Verein. Die, die hier ihre nervigen Kommentare verbreiten, wechseln ihren Verein eh wie Unterwäsche.
Es zwingt dich keiner a) die Beiträge zu lesen und b) mit unqualifizierten Beiträgen darauf zu antworten.
Zum Thema: Man muss zugeben, dass die Äußerungen Allofs bzgl. des ,,oberen Regalfaches" durchaus bescheiden waren. Eigentlich waren fast alle Äußerungen ziemlich bescheiden; fängt bei der Sympathiedebatte an und hört beim angeblichen Sparkurs bzw. den aberzwitzigen ,,Qualitätsttransfers" auf. Wenn für Allofs das obere Regalfach also bedeutet: Der Spieler kostet völlig marktfremd exorbitant viel Geld, dann würde das auch rechtfertigen warum man für Spieler wie Perisic oder Klose soviel Geld hingeblättert hat. Geht man aber nach qualitativen Gesichtspunkten davon aus, dass das uns als Mannschaft nichts bringt, darf man durchaus sagen, dass Allofs wohl entweder Probleme mit der realen Wahrnehmung hat oder schlichtweg ein lausiger Ökonom ist.
Sucht euch doch bitte einen anderen Verein. Die, die hier ihre nervigen Kommentare verbreiten, wechseln ihren Verein eh wie Unterwäsche.
Es zwingt dich keiner a) die Beiträge zu lesen und b) mit unqualifizierten Beiträgen darauf zu antworten.
Zum Thema: Man muss zugeben, dass die Äußerungen Allofs bzgl. des ,,oberen Regalfaches" durchaus bescheiden waren. Eigentlich waren fast alle Äußerungen ziemlich bescheiden; fängt bei der Sympathiedebatte an und hört beim angeblichen Sparkurs bzw. den aberzwitzigen ,,Qualitätsttransfers" auf. Wenn für Allofs das obere Regalfach also bedeutet: Der Spieler kostet völlig marktfremd exorbitant viel Geld, dann würde das auch rechtfertigen warum man für Spieler wie Perisic oder Klose soviel Geld hingeblättert hat. Geht man aber nach qualitativen Gesichtspunkten davon aus, dass das uns als Mannschaft nichts bringt, darf man durchaus sagen, dass Allofs wohl entweder Probleme mit der realen Wahrnehmung hat oder schlichtweg ein lausiger Ökonom ist.
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