Trainerkarussell 4.0 [2019]
14.03.2019 - 19:04 Uhr
29.04.2019 - 16:40 Uhr
Ich bin überzeugt, dass die Trainerfrage ansich stark überbewertet wird. Am Ende brauchst Du dort einen Mann, der die Verantwortung übernimmt, aus 24 Spielern ein Team formt, in Kriesensituationen nicht den Kopf verliert das Umfeld mitnimmt, mit den Bossen klar kommt und Entscheidungen trifft und vertritt. Es mag ein paar wenige überdurchschnittliche Trainer geben, deren Anteil am sportlichen Erfolg bei mehreren Vereinen kontinuierlich nachweislich zuzuschreiben ist. DAS SIND AUSNAHMEN.
Für die allermeisten Trainer gilt, heute hui - morgen pfui mit allen Zwischentönen. Schalke ist wohl nicht der Verein, die einen der wenigen ganz großen Trainer bekommen können.
Ein Blick in die Vereinsgeschichte zeigt, Stevens hat mit seinen 5,5 Jahren den "überragenden Wert", was das Anstellungsverhältnis betrifft. In diese Zeit fielen der UEFA-Cup, 2 Pokalsiege und die Viezemeisterschaft. Ich erinnere mich aber auch noch daran, dass ca. 1999 und 2000 die Zufriedenheit auch nur eingeschränkt war.
Ivica Horvat mit 4 Jahren folgt auf Platz 2, auch da gab es den Pokalsieg und die Viezemeisterschaft. Mit Diethelm Ferner, Jörg Berger und zu Beginn der BL Fritz Langner gab es noch 3 Trainer, die die 3 Jahresmarke erreicht haben. Alle anderen Trainer waren nur 2 und weniger Jahre verantwortlich.
Das heißt letztlich entscheidet ausschließlich der Erfolg über die Verweildauer. Vorher Pläne, Philosophien, Konzepte, und Ausrichtungen zu machen und vorzugeben ist nicht unvernünftig aber nur noch Makulatur, wird die interne Vorgabe nicht erfüllt, bzw. der mediale Druck von außen so stark, das der Verein sich zu Handeln gezwungen sieht.
Viele analysieren ja richtig, dass ein Erfolgsmodel von ganz vielen Faktoren abhängt. Umso unverständlicher ist es für mich, dass so'ne Intensität und Energie dafür in der Diskussion aufgewendet wird, wer der neue Trainer sein soll oder kann oder am besten passt, für eine Position, die im Schnitt in den letzten 55 Jahren bei uns knapp alle 2 Jahre neu besetzt wurde.
Das lag nicht daran, dass es die falschen Trainer waren, sondern der Wechsel resultierte immer aus Unzufriedenheit beim Istzustand. Ich bin der Meinung, dass viele Trainer mehrheitlich begrüßt wurden (Merkel, Sundermann, Ristic, Lattek, Rangnick, Magath oder Weinzierl) und viele mit Skepsis aufgenommen wurden (Tedesco, Keller, Rutten, Heynckes, Neubarth, Franz, Jusufi) Letztlich hat es keiner von denen mehr als 2 Jahre geschafft.
Ich nehme gern Arsene Wenger oder Luis van Gaal. Da das aber nicht passiert, ist es mir wirklich egal und wünsche wie jedem vorher bestes Gelingen.
Was ich gar nicht verstehen kann: objektiv und sachlich ist Tedesco gescheitert (habt Ihr alle wunderbar seziert) Warum sollte man ihn zurückholen? Macht es da nicht Sinn, dass er erst mal bei einem ähnlichen Kalliber wie S04 überzeugt, bevor das in Betracht gezogen wird??
Für die allermeisten Trainer gilt, heute hui - morgen pfui mit allen Zwischentönen. Schalke ist wohl nicht der Verein, die einen der wenigen ganz großen Trainer bekommen können.
Ein Blick in die Vereinsgeschichte zeigt, Stevens hat mit seinen 5,5 Jahren den "überragenden Wert", was das Anstellungsverhältnis betrifft. In diese Zeit fielen der UEFA-Cup, 2 Pokalsiege und die Viezemeisterschaft. Ich erinnere mich aber auch noch daran, dass ca. 1999 und 2000 die Zufriedenheit auch nur eingeschränkt war.
Ivica Horvat mit 4 Jahren folgt auf Platz 2, auch da gab es den Pokalsieg und die Viezemeisterschaft. Mit Diethelm Ferner, Jörg Berger und zu Beginn der BL Fritz Langner gab es noch 3 Trainer, die die 3 Jahresmarke erreicht haben. Alle anderen Trainer waren nur 2 und weniger Jahre verantwortlich.
Das heißt letztlich entscheidet ausschließlich der Erfolg über die Verweildauer. Vorher Pläne, Philosophien, Konzepte, und Ausrichtungen zu machen und vorzugeben ist nicht unvernünftig aber nur noch Makulatur, wird die interne Vorgabe nicht erfüllt, bzw. der mediale Druck von außen so stark, das der Verein sich zu Handeln gezwungen sieht.
Viele analysieren ja richtig, dass ein Erfolgsmodel von ganz vielen Faktoren abhängt. Umso unverständlicher ist es für mich, dass so'ne Intensität und Energie dafür in der Diskussion aufgewendet wird, wer der neue Trainer sein soll oder kann oder am besten passt, für eine Position, die im Schnitt in den letzten 55 Jahren bei uns knapp alle 2 Jahre neu besetzt wurde.
Das lag nicht daran, dass es die falschen Trainer waren, sondern der Wechsel resultierte immer aus Unzufriedenheit beim Istzustand. Ich bin der Meinung, dass viele Trainer mehrheitlich begrüßt wurden (Merkel, Sundermann, Ristic, Lattek, Rangnick, Magath oder Weinzierl) und viele mit Skepsis aufgenommen wurden (Tedesco, Keller, Rutten, Heynckes, Neubarth, Franz, Jusufi) Letztlich hat es keiner von denen mehr als 2 Jahre geschafft.
Ich nehme gern Arsene Wenger oder Luis van Gaal. Da das aber nicht passiert, ist es mir wirklich egal und wünsche wie jedem vorher bestes Gelingen.
Was ich gar nicht verstehen kann: objektiv und sachlich ist Tedesco gescheitert (habt Ihr alle wunderbar seziert) Warum sollte man ihn zurückholen? Macht es da nicht Sinn, dass er erst mal bei einem ähnlichen Kalliber wie S04 überzeugt, bevor das in Betracht gezogen wird??
29.04.2019 - 16:59 Uhr
Zitat von seit77
Ich bin überzeugt, dass die Trainerfrage ansich stark überbewertet wird. Am Ende brauchst Du dort einen Mann, der die Verantwortung übernimmt, aus 24 Spielern ein Team formt, in Kriesensituationen nicht den Kopf verliert das Umfeld mitnimmt, mit den Bossen klar kommt und Entscheidungen trifft und vertritt.
Ich bin überzeugt, dass die Trainerfrage ansich stark überbewertet wird. Am Ende brauchst Du dort einen Mann, der die Verantwortung übernimmt, aus 24 Spielern ein Team formt, in Kriesensituationen nicht den Kopf verliert das Umfeld mitnimmt, mit den Bossen klar kommt und Entscheidungen trifft und vertritt.
Wie kann die Trainerfrage überbewertet werden, wenn man einen Mann braucht, der die Verantwortung übernimmt, aus 24 Spielern ein Team formt, in Krisensituationen nicht den Kopf verliert, das Umfeld mit nimmt, mit den Bossen klarkommt und Entscheidungen trifft und vertritt.
Das klingt alles ganz schön wichtig. Das kann man nicht hoch genug bewerten. Schneider hat es kürzlich im Interview nochmal auf den Punkt gebracht. Es war die Entscheidung Klopp zu holen, die aus dem BVB wieder eine Erfolgsgeschichte machte.
Es gibt keine wichtigere Personalie als den Trainer, selbst wenn der nur 2-3 Jahre schalten und walten kann, legt ein guter Trainer die Weichen für die Zukunft, während ein Trainerflopp für jahrelangen Schaden sorgen kann.
29.04.2019 - 17:10 Uhr
Ich denke auch dass der Trainer mit die wichtigste Rolle spielt.
Jedoch muss es eine klare Strategie/Spielausrichtung im Vorstand/Verein geben,
damit es halt nicht passiert, dass man Trainer nach Verfügbarkeit und gerade sportlicher Erfolgssträhne verpflichtet.
Sondern auch, nach ähnlichen Kursrichtungen = platt formuliert z.B. lieber Offensiv oder defensiv
lieber mit flügel/ohne, damit dementsprechend der Kader auch geformt wird
und nicht nach 3 Trainern, mit verschiedenen Richtungen, alles nicht mehr passt.
Jedoch muss es eine klare Strategie/Spielausrichtung im Vorstand/Verein geben,
damit es halt nicht passiert, dass man Trainer nach Verfügbarkeit und gerade sportlicher Erfolgssträhne verpflichtet.
Sondern auch, nach ähnlichen Kursrichtungen = platt formuliert z.B. lieber Offensiv oder defensiv
lieber mit flügel/ohne, damit dementsprechend der Kader auch geformt wird
und nicht nach 3 Trainern, mit verschiedenen Richtungen, alles nicht mehr passt.
29.04.2019 - 18:10 Uhr
Zitat von Runaway
Wie kann die Trainerfrage überbewertet werden, wenn man einen Mann braucht, der die Verantwortung übernimmt, aus 24 Spielern ein Team formt, in Krisensituationen nicht den Kopf verliert, das Umfeld mit nimmt, mit den Bossen klarkommt und Entscheidungen trifft und vertritt.
Das klingt alles ganz schön wichtig. Das kann man nicht hoch genug bewerten. Schneider hat es kürzlich im Interview nochmal auf den Punkt gebracht. Es war die Entscheidung Klopp zu holen, die aus dem BVB wieder eine Erfolgsgeschichte machte.
Es gibt keine wichtigere Personalie als den Trainer, selbst wenn der nur 2-3 Jahre schalten und walten kann, legt ein guter Trainer die Weichen für die Zukunft, während ein Trainerflopp für jahrelangen Schaden sorgen kann.
Zitat von seit77
Ich bin überzeugt, dass die Trainerfrage ansich stark überbewertet wird. Am Ende brauchst Du dort einen Mann, der die Verantwortung übernimmt, aus 24 Spielern ein Team formt, in Kriesensituationen nicht den Kopf verliert das Umfeld mitnimmt, mit den Bossen klar kommt und Entscheidungen trifft und vertritt.
Ich bin überzeugt, dass die Trainerfrage ansich stark überbewertet wird. Am Ende brauchst Du dort einen Mann, der die Verantwortung übernimmt, aus 24 Spielern ein Team formt, in Kriesensituationen nicht den Kopf verliert das Umfeld mitnimmt, mit den Bossen klar kommt und Entscheidungen trifft und vertritt.
Wie kann die Trainerfrage überbewertet werden, wenn man einen Mann braucht, der die Verantwortung übernimmt, aus 24 Spielern ein Team formt, in Krisensituationen nicht den Kopf verliert, das Umfeld mit nimmt, mit den Bossen klarkommt und Entscheidungen trifft und vertritt.
Das klingt alles ganz schön wichtig. Das kann man nicht hoch genug bewerten. Schneider hat es kürzlich im Interview nochmal auf den Punkt gebracht. Es war die Entscheidung Klopp zu holen, die aus dem BVB wieder eine Erfolgsgeschichte machte.
Es gibt keine wichtigere Personalie als den Trainer, selbst wenn der nur 2-3 Jahre schalten und walten kann, legt ein guter Trainer die Weichen für die Zukunft, während ein Trainerflopp für jahrelangen Schaden sorgen kann.
Mit Klopp hast Du nun auch einen Trainer benannt, der in die Kategorie Extraordinary fällt! Wir konnten ja nicht mal Tuchel bekommen als es möglich war.
(Da muss man eben auch die Atraktivität von Gelsenkirchen mit einbeziehen, ich habe gerade wieder gelesen, GE ist die Stadt mit dem geringsten Durchschnittseinkommen in D. - bitte nicht angegriffen fühlen, kann man aber nicht außer Acht lassen).
Ich bin eher der Meinung, ein guter Trainer ist jemand, der bei unterschiedlichen Ausgangssituationen optimieren kann und das jeweils bestmögliche rausholt. Fußball ist letztlich immer Entwicklungen ausgesetzt, sodass Systeme und Spielkultur sich immer im Wandel befinden, die alle geknackt werden.
Ich wollte nicht ausdrücken, dass die Aufgaben eines Trainers unwichtig sind. Es gehört am Ende einfach 'ne Menge Glück dazu, dass die unterschiedlichen Rädchen ineinander greifen. Man kann ja davon ausgehen, dass in der Vergangenheit die Trainer ebenfalls nach bestem Wissen und Überzeugung ausgewählt wurden. Das die nicht gelost wurden und das Verein und Trainer zu Beginn immer die Hoffnung ggf. sogar die Überzeugung hatten, erfolgreich zu arbeiten.
Mit dem Egal meine ich eher, da man nicht in die Glaskugel gucken kann, kann der Nächste vielleicht funktionieren oder man hofft von Neuem, auf den Volltreffer in ca. 18 Monaten...
29.04.2019 - 18:57 Uhr
Zitat von seit77
Mit Klopp hast Du nun auch einen Trainer benannt, der in die Kategorie Extraordinary fällt! Wir konnten ja nicht mal Tuchel bekommen als es möglich war.
(Da muss man eben auch die Atraktivität von Gelsenkirchen mit einbeziehen, ich habe gerade wieder gelesen, GE ist die Stadt mit dem geringsten Durchschnittseinkommen in D. - bitte nicht angegriffen fühlen, kann man aber nicht außer Acht lassen).
Ich bin eher der Meinung, ein guter Trainer ist jemand, der bei unterschiedlichen Ausgangssituationen optimieren kann und das jeweils bestmögliche rausholt. Fußball ist letztlich immer Entwicklungen ausgesetzt, sodass Systeme und Spielkultur sich immer im Wandel befinden, die alle geknackt werden.
Ich wollte nicht ausdrücken, dass die Aufgaben eines Trainers unwichtig sind. Es gehört am Ende einfach 'ne Menge Glück dazu, dass die unterschiedlichen Rädchen ineinander greifen. Man kann ja davon ausgehen, dass in der Vergangenheit die Trainer ebenfalls nach bestem Wissen und Überzeugung ausgewählt wurden. Das die nicht gelost wurden und das Verein und Trainer zu Beginn immer die Hoffnung ggf. sogar die Überzeugung hatten, erfolgreich zu arbeiten.
Mit dem Egal meine ich eher, da man nicht in die Glaskugel gucken kann, kann der Nächste vielleicht funktionieren oder man hofft von Neuem, auf den Volltreffer in ca. 18 Monaten...
Zitat von Runaway
Wie kann die Trainerfrage überbewertet werden, wenn man einen Mann braucht, der die Verantwortung übernimmt, aus 24 Spielern ein Team formt, in Krisensituationen nicht den Kopf verliert, das Umfeld mit nimmt, mit den Bossen klarkommt und Entscheidungen trifft und vertritt.
Das klingt alles ganz schön wichtig. Das kann man nicht hoch genug bewerten. Schneider hat es kürzlich im Interview nochmal auf den Punkt gebracht. Es war die Entscheidung Klopp zu holen, die aus dem BVB wieder eine Erfolgsgeschichte machte.
Es gibt keine wichtigere Personalie als den Trainer, selbst wenn der nur 2-3 Jahre schalten und walten kann, legt ein guter Trainer die Weichen für die Zukunft, während ein Trainerflopp für jahrelangen Schaden sorgen kann.
Zitat von seit77
Ich bin überzeugt, dass die Trainerfrage ansich stark überbewertet wird. Am Ende brauchst Du dort einen Mann, der die Verantwortung übernimmt, aus 24 Spielern ein Team formt, in Kriesensituationen nicht den Kopf verliert das Umfeld mitnimmt, mit den Bossen klar kommt und Entscheidungen trifft und vertritt.
Ich bin überzeugt, dass die Trainerfrage ansich stark überbewertet wird. Am Ende brauchst Du dort einen Mann, der die Verantwortung übernimmt, aus 24 Spielern ein Team formt, in Kriesensituationen nicht den Kopf verliert das Umfeld mitnimmt, mit den Bossen klar kommt und Entscheidungen trifft und vertritt.
Wie kann die Trainerfrage überbewertet werden, wenn man einen Mann braucht, der die Verantwortung übernimmt, aus 24 Spielern ein Team formt, in Krisensituationen nicht den Kopf verliert, das Umfeld mit nimmt, mit den Bossen klarkommt und Entscheidungen trifft und vertritt.
Das klingt alles ganz schön wichtig. Das kann man nicht hoch genug bewerten. Schneider hat es kürzlich im Interview nochmal auf den Punkt gebracht. Es war die Entscheidung Klopp zu holen, die aus dem BVB wieder eine Erfolgsgeschichte machte.
Es gibt keine wichtigere Personalie als den Trainer, selbst wenn der nur 2-3 Jahre schalten und walten kann, legt ein guter Trainer die Weichen für die Zukunft, während ein Trainerflopp für jahrelangen Schaden sorgen kann.
Mit Klopp hast Du nun auch einen Trainer benannt, der in die Kategorie Extraordinary fällt! Wir konnten ja nicht mal Tuchel bekommen als es möglich war.
(Da muss man eben auch die Atraktivität von Gelsenkirchen mit einbeziehen, ich habe gerade wieder gelesen, GE ist die Stadt mit dem geringsten Durchschnittseinkommen in D. - bitte nicht angegriffen fühlen, kann man aber nicht außer Acht lassen).
Ich bin eher der Meinung, ein guter Trainer ist jemand, der bei unterschiedlichen Ausgangssituationen optimieren kann und das jeweils bestmögliche rausholt. Fußball ist letztlich immer Entwicklungen ausgesetzt, sodass Systeme und Spielkultur sich immer im Wandel befinden, die alle geknackt werden.
Ich wollte nicht ausdrücken, dass die Aufgaben eines Trainers unwichtig sind. Es gehört am Ende einfach 'ne Menge Glück dazu, dass die unterschiedlichen Rädchen ineinander greifen. Man kann ja davon ausgehen, dass in der Vergangenheit die Trainer ebenfalls nach bestem Wissen und Überzeugung ausgewählt wurden. Das die nicht gelost wurden und das Verein und Trainer zu Beginn immer die Hoffnung ggf. sogar die Überzeugung hatten, erfolgreich zu arbeiten.
Mit dem Egal meine ich eher, da man nicht in die Glaskugel gucken kann, kann der Nächste vielleicht funktionieren oder man hofft von Neuem, auf den Volltreffer in ca. 18 Monaten...
Soweit ich weis wäre tuchel sogar gekommen aber wir konnten damals nicht abwarten.
29.04.2019 - 19:24 Uhr
Zitat von elias04
Mal abgesehen davon, dass ich es wie @paul390 genauso sehe, dass das letzte Wort bei Schmidt noch nicht gesprochen ist, kann ich weiterhin nicht nachvollziehen, wie ein Wagner oder auch Baumgart in der Verlosung sein können. Beide haben tolle Arbeit geleistet bei Huddersfield oder aktuell in Paderborn, dennoch passen auch diese beiden wieder in das Schema der letzten Jahre, in denen man sich mit Trainern, die nicht auf die Größenordnung Schalkes vorbereitet waren bzw. nicht nachhaltig zeigten, ein Spielsystem implementieren zu können, die Finger verbrannte.
Neben Schmidt oder Villas-Boas gibt es aber auch andere Lösungen, ich möchte mich jetzt nicht nur auf diese versteifen. Wenn man jedoch einen Blick über den Tellerrand wagt, wird man auch fündig, wenn man möchte.
(...)
Mal abgesehen davon, dass ich es wie @paul390 genauso sehe, dass das letzte Wort bei Schmidt noch nicht gesprochen ist, kann ich weiterhin nicht nachvollziehen, wie ein Wagner oder auch Baumgart in der Verlosung sein können. Beide haben tolle Arbeit geleistet bei Huddersfield oder aktuell in Paderborn, dennoch passen auch diese beiden wieder in das Schema der letzten Jahre, in denen man sich mit Trainern, die nicht auf die Größenordnung Schalkes vorbereitet waren bzw. nicht nachhaltig zeigten, ein Spielsystem implementieren zu können, die Finger verbrannte.
Neben Schmidt oder Villas-Boas gibt es aber auch andere Lösungen, ich möchte mich jetzt nicht nur auf diese versteifen. Wenn man jedoch einen Blick über den Tellerrand wagt, wird man auch fündig, wenn man möchte.
(...)
100% bei dir. Das ist, was ich meinte, wenn ich hier schrieb, man solle bitte keinen Trainer mehr holen, der als Underdog glänzte, weil das schlicht die Gemeinsamkeit vieler bisheriger gescheiterter Trainer ist. Da passt mir sogar Hecking oder Labbadia (:ugly
besser in den Kram, weil die gezeigt haben, dass sie mit guten bis ordentlichen Teams die aktive Rolle übernehmen und Ergebnisse holen können. Labbadia hat einfach bis auf WOB keine tolle Vita, deshalb wäre mir Hecking lieber. Ich muss aber sagen, dass WOB für mich spielerisch DIE Überraschung der Saison ist. Hätte ich Bruno nicht zugetraut.
Wie du sagst, sollte man bitte über den Tellerrand hinausschauen wenn es in Deutschland nur mittelprächtige Lösungen gibt.
Was ich mir gar nicht vorstellen könnte, wäre irgendeine seltsame Übergangsphase, damit Schmidt im Winter übernehmen kann. Das wäre m.E. absoluter Selbstmord. Entweder er kommt im Sommer, oder gar nicht. Wir brauchen mit dem neuen Trainer die ganze Vorbereitung und das ist nur eins der 100 großen Argumente gegen dieses Modell.
29.04.2019 - 19:40 Uhr
Laut der Medien wird van Bronckhorst der neue Trainer!
29.04.2019 - 19:44 Uhr
Zitat von sprudelwasser
Laut der Medien wird van Bronckhorst der neue Trainer!
Laut der Medien wird van Bronckhorst der neue Trainer!
Wo hast du das denn her?
29.04.2019 - 19:44 Uhr
29.04.2019 - 19:51 Uhr
Zitat von sprudelwasser
Laut der Medien wird van Bronckhorst der neue Trainer!
Laut der Medien wird van Bronckhorst der neue Trainer!
Wäre eine risikoreiche, aber coole Lösung mit viel Potential.
Aber wo hast du das bitte gelesen? Ich habe noch keine einzige Quelle gesehen, die uns auch nur vage mit ihm in Verbindung bringt. Bist du vielleicht Holländer und das kam in niederländischen Medien?
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