Trainerdiskussion!
09.12.2007 - 17:46 Uhr
Ich bin der Meinung das es an der Zeit ist die Reißleine zuziehen ! Wenn wir nicht absteigen wollen !
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hansainhamburg am 19.03.2013 um 08:41 Uhr bearbeitet
13.08.2012 - 13:38 Uhr
In wieviel Treads wollt ihr noch gegen den Trainer hetzen? Reicht euch einer nicht?
14.08.2012 - 09:26 Uhr
Naja bommel, du scheinst ja auch einer dieser Vollprofis zu sein.
Hansa ist nicht mehr DIE Marke im Osten. Wir können auch keinen Durchmarsch wie vor 2 Jahren erwarten. Das ist blanker Unsinn.
Alle fordern nach der Schlappe in Münster ein Spiel zu 0. Das kommt und auf einmal ist das auch wieder verkehrt, weil wir kein Tor geschossen haben. Ist natürlich ungünstig, aber die Mannschaft hat bis auf kurze AUssetzer über 90 Minuten hinten konzentriert gestanden und auch von den Chemnitzern kam nichts nach vorne.
Wenn du beim SPiel warst, wovon ich ausgehe, mag dir aufgefallen sein, dass, sobald ein Bal per Kurzpass ins MF gespielt wurde 3 Chemnitzer um Edi, Hille oder Ken standen und den geblockt haben. Nicht umsonst gab es gefühlte tausend Einwürfe. Beide Mannschaften haben versucht zu bunkern. Wenns mal schnell ging, so wie das eine Mal von Blum, waren die Chemnitzer überfordert und konnten sich nur mit nem Foul, dass zu ner früher Verletzung (um die 20. Minute glaube ich) geführt hat.
Solange das noch so ist, dass wir bei schnellem Spiel gefährlich sind sehe ich weder die Personalie Wolf problematisch, noch das Selbstvertrauen unserer Spieler.
Das Problem ist derzeit, dass das halbe Stadion sowas von ungeduldig ist, weil den 2. Spieltag in Folge kein Sieg kam, dass man damit die Mannschaft verunsichert und ihr Selbstvertrauen in den Keller stößt. Vielleicht wäre mal etwas mehr Geduld und Umsicht gefragt, vor allem von außen.
Im Übrigen ist der CFC ein selbsternannter Aufstiegsaspirant und sollte deshalb nicht als Gurkentruppe bezeichnet werden.
Solange es bei uns nicht aussieht, wie beim KSC ist doch alles nahezu in Butter
Hansa ist nicht mehr DIE Marke im Osten. Wir können auch keinen Durchmarsch wie vor 2 Jahren erwarten. Das ist blanker Unsinn.
Alle fordern nach der Schlappe in Münster ein Spiel zu 0. Das kommt und auf einmal ist das auch wieder verkehrt, weil wir kein Tor geschossen haben. Ist natürlich ungünstig, aber die Mannschaft hat bis auf kurze AUssetzer über 90 Minuten hinten konzentriert gestanden und auch von den Chemnitzern kam nichts nach vorne.
Wenn du beim SPiel warst, wovon ich ausgehe, mag dir aufgefallen sein, dass, sobald ein Bal per Kurzpass ins MF gespielt wurde 3 Chemnitzer um Edi, Hille oder Ken standen und den geblockt haben. Nicht umsonst gab es gefühlte tausend Einwürfe. Beide Mannschaften haben versucht zu bunkern. Wenns mal schnell ging, so wie das eine Mal von Blum, waren die Chemnitzer überfordert und konnten sich nur mit nem Foul, dass zu ner früher Verletzung (um die 20. Minute glaube ich) geführt hat.
Solange das noch so ist, dass wir bei schnellem Spiel gefährlich sind sehe ich weder die Personalie Wolf problematisch, noch das Selbstvertrauen unserer Spieler.
Das Problem ist derzeit, dass das halbe Stadion sowas von ungeduldig ist, weil den 2. Spieltag in Folge kein Sieg kam, dass man damit die Mannschaft verunsichert und ihr Selbstvertrauen in den Keller stößt. Vielleicht wäre mal etwas mehr Geduld und Umsicht gefragt, vor allem von außen.
Im Übrigen ist der CFC ein selbsternannter Aufstiegsaspirant und sollte deshalb nicht als Gurkentruppe bezeichnet werden.
Solange es bei uns nicht aussieht, wie beim KSC ist doch alles nahezu in Butter
14.08.2012 - 12:13 Uhr
Zitat von Mahlzeit23:
Vollmann raus ksc bitte auch den Trainer entlassen. JETZT.
Für Sowas gibt es bei den Klubs nicht mal threads zu !
Allein die Tatsache gibt Fragen auf.
Und nochmal : Wolf muss doch das ziel Wiederaufstieg aufgeben bei der auch hier im Forum auftretenden arroganz bzw Selbstverständnis.
Das Saisonziel "Direkter Wiederaufstieg", wurde auch vom Vorstand ausgegeben und das hat weniger mit Arroganz, als viel mehr mit wirtschaftlicher Notwendigkeit zu tun.
Außerdem zählen Absteiger grundsätzlich zu den Aufstiegskandidaten - alles andere wäre ja auch lächerlich.
Ich glaube sogar, dass wir Fans damit leben könnten, wenn unsere Kogge diese Saison nicht aufsteigt, ABER zumindest sollte sie nahe dran sein und ein eingespieltes Gerüst haben, womit wir in der kommenden Saison ganz sicher oben mit dabei sind.
Und davon ist bislang nichts zu sehen. Aber natürlich sind für einige hier, die Fans und das nervöse Umfeld verantwortlich und nicht etwa der Trainer, Manager und Spieler. Weil wir ja auch so viel Einfluss auf die Aufstellung und die Spielweise der Mannschaft haben.
Wenn Wolfgang Wolf mit der Mannschaft die Kurve bekommt ist alles gut. Aber an jemanden festhalten, der seinen eigenen Erwartungen und die des Vereins nicht gerecht wird, ist unverantwortlich. Von daher muss man sich, auch von Vereinsseite, schon einmal über Alternativen Gedanken machen, sollte es in den kommenden Spielen weiterhin so "durchwachsen" laufen. Denn wenn wir erstmal 12 Punkte Rückstand zu den Aufstiegsplätzen haben, ist es schon zu spät, um noch etwas zu korrigieren.
Vollmann raus ksc bitte auch den Trainer entlassen. JETZT.
Für Sowas gibt es bei den Klubs nicht mal threads zu !
Allein die Tatsache gibt Fragen auf.
Und nochmal : Wolf muss doch das ziel Wiederaufstieg aufgeben bei der auch hier im Forum auftretenden arroganz bzw Selbstverständnis.
Das Saisonziel "Direkter Wiederaufstieg", wurde auch vom Vorstand ausgegeben und das hat weniger mit Arroganz, als viel mehr mit wirtschaftlicher Notwendigkeit zu tun.
Außerdem zählen Absteiger grundsätzlich zu den Aufstiegskandidaten - alles andere wäre ja auch lächerlich.
Ich glaube sogar, dass wir Fans damit leben könnten, wenn unsere Kogge diese Saison nicht aufsteigt, ABER zumindest sollte sie nahe dran sein und ein eingespieltes Gerüst haben, womit wir in der kommenden Saison ganz sicher oben mit dabei sind.
Und davon ist bislang nichts zu sehen. Aber natürlich sind für einige hier, die Fans und das nervöse Umfeld verantwortlich und nicht etwa der Trainer, Manager und Spieler. Weil wir ja auch so viel Einfluss auf die Aufstellung und die Spielweise der Mannschaft haben.
Wenn Wolfgang Wolf mit der Mannschaft die Kurve bekommt ist alles gut. Aber an jemanden festhalten, der seinen eigenen Erwartungen und die des Vereins nicht gerecht wird, ist unverantwortlich. Von daher muss man sich, auch von Vereinsseite, schon einmal über Alternativen Gedanken machen, sollte es in den kommenden Spielen weiterhin so "durchwachsen" laufen. Denn wenn wir erstmal 12 Punkte Rückstand zu den Aufstiegsplätzen haben, ist es schon zu spät, um noch etwas zu korrigieren.
16.08.2012 - 10:31 Uhr
Zitat von Ostseekicker:
Da machst du es dir wie viele zu einfach.
....Sogenannte Fans wie diese Schreihaelse und die Presse tragen dann auch ihren Teil dazu bei das der Druck auch bei den Spielern immer größer wird und die dann anfangen Sicherheitsfussball zu spielen siehe Spiel gegen Chemnitz.
Solche Dinge sind einfach kontraproduktiv wenn man wirklich will das sich spielerisch was entwickelt.
...Auch nicht das ein Trainerwechsel finanziell nicht drin ist. Wuerde eh vorschlagen das die ganzen Schreihaelse erstmal nen Monatsgehalt an den Verein ueberweisen damit ihre Forderung bezahlbar wird. Dann wuerde sich das Geschrei hier naemlich auf Null reduzieren.
Aber solange es nicht das eigene Geld ist wird es imme diese Stammtischparolen von Anfang an geben.
Nun wirds lustig. Der "Druck" von außen ist also so groß, dass das Team noch genauso schlecht kickt wie zu Saisonbeginn und in den Vorbereitungsspielen? Lächerlich. Das sind Fussballprofis. Ein Teil hat höherklassige Erfahrung im Ausland, andere kokettieren gerne mit Bundesligavereinen. Und du wilst erzählen, dass die so einen Mist zusammenspielen, weil der Druck zu groß ist?
Was für einen Druck haben die dann nach 5 Spieltagen?
Und das ein Trainerwechsel finanziell nicht machbar ist, halte ich auch für lächerlich. Trainer Wolf und sein Antifussball kosteten uns jetzt schon bestimmt 4.000-5.000 Fans zusammengenommen in den beiden letzten Heimspielen. Tendenz steigend. Das Aus im Pokal nehm ich mal als gesetzt an. Kostenpunkt etwa 200.000, die uns entgehen wenn wir Runde 2 erreichen würden (wobei mir klar ist, dass auch ein neuer Traner kein Garant für nen Sieg gegen Lautern wäre). Der Hamburger verein, dessen Namen ich hier nicht nennen will, hat sich nachdem er kurz vor der Pleite stand übrigens herrlich übern DFB-Pokal saniert. Als Drittligist ins Halbfinale. Mit Wolf undenkbar.
Warum wir Geld an den Verein überweisen sollen, erschließt sich mir noch weniger. Reicht doch, wenn wir tolle Tipps geben, wie bspw. einen vernünftigen Trainer zu holen. Wenns der richtige ist, wird er sich schon nach kurzer Zeit rechnen. Wolf ist definitiv der verkehrte. Das sehe ich zwar nicht unbedingt an der Punktzahl, die derzeit unsere Leistungen viel zu positiv rüberkommen lässt, als vielmehr an der Art und Weise wie das Team auftritt. Keine Ideen, kein Zusammenspiel, keine Begeisterung, wenig Laufbereitschaft, null Spritzigkeit, kein Selbstvertrauen. Alles Sachen für die nicht die Zuschauer oder andere von außen zuständig sind, sondern der Trainer.
Da machst du es dir wie viele zu einfach.
....Sogenannte Fans wie diese Schreihaelse und die Presse tragen dann auch ihren Teil dazu bei das der Druck auch bei den Spielern immer größer wird und die dann anfangen Sicherheitsfussball zu spielen siehe Spiel gegen Chemnitz.
Solche Dinge sind einfach kontraproduktiv wenn man wirklich will das sich spielerisch was entwickelt.
...Auch nicht das ein Trainerwechsel finanziell nicht drin ist. Wuerde eh vorschlagen das die ganzen Schreihaelse erstmal nen Monatsgehalt an den Verein ueberweisen damit ihre Forderung bezahlbar wird. Dann wuerde sich das Geschrei hier naemlich auf Null reduzieren.
Aber solange es nicht das eigene Geld ist wird es imme diese Stammtischparolen von Anfang an geben.
Nun wirds lustig. Der "Druck" von außen ist also so groß, dass das Team noch genauso schlecht kickt wie zu Saisonbeginn und in den Vorbereitungsspielen? Lächerlich. Das sind Fussballprofis. Ein Teil hat höherklassige Erfahrung im Ausland, andere kokettieren gerne mit Bundesligavereinen. Und du wilst erzählen, dass die so einen Mist zusammenspielen, weil der Druck zu groß ist?
Was für einen Druck haben die dann nach 5 Spieltagen?
Und das ein Trainerwechsel finanziell nicht machbar ist, halte ich auch für lächerlich. Trainer Wolf und sein Antifussball kosteten uns jetzt schon bestimmt 4.000-5.000 Fans zusammengenommen in den beiden letzten Heimspielen. Tendenz steigend. Das Aus im Pokal nehm ich mal als gesetzt an. Kostenpunkt etwa 200.000, die uns entgehen wenn wir Runde 2 erreichen würden (wobei mir klar ist, dass auch ein neuer Traner kein Garant für nen Sieg gegen Lautern wäre). Der Hamburger verein, dessen Namen ich hier nicht nennen will, hat sich nachdem er kurz vor der Pleite stand übrigens herrlich übern DFB-Pokal saniert. Als Drittligist ins Halbfinale. Mit Wolf undenkbar.
Warum wir Geld an den Verein überweisen sollen, erschließt sich mir noch weniger. Reicht doch, wenn wir tolle Tipps geben, wie bspw. einen vernünftigen Trainer zu holen. Wenns der richtige ist, wird er sich schon nach kurzer Zeit rechnen. Wolf ist definitiv der verkehrte. Das sehe ich zwar nicht unbedingt an der Punktzahl, die derzeit unsere Leistungen viel zu positiv rüberkommen lässt, als vielmehr an der Art und Weise wie das Team auftritt. Keine Ideen, kein Zusammenspiel, keine Begeisterung, wenig Laufbereitschaft, null Spritzigkeit, kein Selbstvertrauen. Alles Sachen für die nicht die Zuschauer oder andere von außen zuständig sind, sondern der Trainer.
16.08.2012 - 11:30 Uhr
Zitat von Bommel:
Nun wirds lustig. Der "Druck" von außen ist also so groß, dass das Team noch genauso schlecht kickt wie zu Saisonbeginn und in den Vorbereitungsspielen? Lächerlich. Das sind Fussballprofis. Ein Teil hat höherklassige Erfahrung im Ausland, andere kokettieren gerne mit Bundesligavereinen. Und du wilst erzählen, dass die so einen Mist zusammenspielen, weil der Druck zu groß ist?
Was für einen Druck haben die dann nach 5 Spieltagen?
Und das ein Trainerwechsel finanziell nicht machbar ist, halte ich auch für lächerlich. Trainer Wolf und sein Antifussball kosteten uns jetzt schon bestimmt 4.000-5.000 Fans zusammengenommen in den beiden letzten Heimspielen. Tendenz steigend. Das Aus im Pokal nehm ich mal als gesetzt an. Kostenpunkt etwa 200.000, die uns entgehen wenn wir Runde 2 erreichen würden (wobei mir klar ist, dass auch ein neuer Traner kein Garant für nen Sieg gegen Lautern wäre). Der Hamburger verein, dessen Namen ich hier nicht nennen will, hat sich nachdem er kurz vor der Pleite stand übrigens herrlich übern DFB-Pokal saniert. Als Drittligist ins Halbfinale. Mit Wolf undenkbar.
Warum wir Geld an den Verein überweisen sollen, erschließt sich mir noch weniger. Reicht doch, wenn wir tolle Tipps geben, wie bspw. einen vernünftigen Trainer zu holen. Wenns der richtige ist, wird er sich schon nach kurzer Zeit rechnen. Wolf ist definitiv der verkehrte. Das sehe ich zwar nicht unbedingt an der Punktzahl, die derzeit unsere Leistungen viel zu positiv rüberkommen lässt, als vielmehr an der Art und Weise wie das Team auftritt. Keine Ideen, kein Zusammenspiel, keine Begeisterung, wenig Laufbereitschaft, null Spritzigkeit, kein Selbstvertrauen. Alles Sachen für die nicht die Zuschauer oder andere von außen zuständig sind, sondern der Trainer.
Es gibt also keinen Druck von außen? Keine Pfiffe während des letzten Spiels? Keine Rufe "Hofmann raus", die Druck auf den Vorstand hervorrufen sollen? Keine Forumsrufe nach einer Trainerentlassung, die natürlich auch von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden? Es wird also der Kopf des Trainers gefordert, aber ohne Druck auf die Mannschaft auszuüben. Was hier für ein Druck ausgeübt, ist sehr bedenklich. Auch deine Milchmädchenrechnung, dass die entgangene zweite Runde mit Wolf gegeben sei, lässt (trotz der Relativierung) den impliziten Schluss zu, dass ein anderer Trainer eine bessere Chance hätte. Übt das keinen Druck aus? Man kann schließlich nicht einfach Trainer und Mannschaft trennen. Druck auf den Trainer bedeutet auch immer Druck auf die Mannschaft, und entgegengesetzt. Auch Beispiele in der Vergangenheit zeigen, dass Fußballer (Spieler und Trainer) gehörig darunter leiden können, Enke und Rangnick. Die Dunkelziffer ist natürlich weitaus höher. Ich möchte es noch einmal betonen: Es sind auch nur Menschen. Nur weil sie sich Profis nennen, werden sie davon nicht ausgenommen. Jede gelernte Fachkraft ist ein Profi in seinem Bereich und jede Person kann es erwischen.
Zurück zu Wolf und zum Milchmädchen. Die Kalkulation von 4000 - 5000 Zuschauern mehr, die kommen würden, ist nicht einmal eine These. Das ist schlicht weg eine bloße Behauptung, um nicht zu sagen eine dumm-dreiste Behauptung, die nur einen Pseudozusammenhang als Fakt hinstellt. Woher nimmst du diese Zahlen? Die Aufstiegssaison? Zum Vergleich (stets gerundet und Tabellplatz vor dem Spiel):
Diese Saison 14000 (-), 10000 (12), 12000 (10).
Aufstiegssaison 14000 (-), 13000 (6) , 11000 (3) , 12000 (2) , 13000 (3)
Oder ein anderer Vergleich mit Babelsberg als Gegner: 12/13 -> 10000 (12); 10/11 -> 11000 (2)
Aber stimmt schon. Das sind 4000 - 5000 in den letzten beiden Heimspielen.
Es ist klar, dass meine Rechnung ebenfalls ungenau ist. Nichtsdestoweniger ist es fundierter als: Zitat von Bommel:
Trainer Wolf und sein Antifussball kosteten uns jetzt schon bestimmt 4.000-5.000 Fans zusammengenommen in den beiden letzten Heimspielen. Tendenz steigend.
Lieber eine starke Behauptung, als eine schwache These, richtig?
Weiter im Text. Du kannst nicht das Pokalaus mit Wolf als gesetzt nehmen, dann noch sagen, dass ein anderer Trainer auch kein Garant ist, nur um schließlich Paulis Erfolg als "Argument" heran zu ziehen. Egal welchen Trainer wir haben, für mich ist es als Drittligist stets undenkbar. Dazu brauch man ganz viel Glück, neben einer guten Mannschaft. Erst verneinen, dann aber als Luftschlossargument nutzen. Linguisten hätten ware Freude an deiner Argumentationslinie.
Letzter Punkt: Zitat von Bommel:
Keine Ideen, kein Zusammenspiel, keine Begeisterung, wenig Laufbereitschaft, null Spritzigkeit, kein Selbstvertrauen. Alles Sachen für die nicht die Zuschauer oder andere von außen zuständig sind, sondern der Trainer.
Wenn du verallgemeinerst, dann mache es doch bitte anständig. Das sind hier doch nur besch...eidene Phrasen.
Wenn eine Mannschaft kein Zusammenspiel oder Lauffreudigkeit hat, dann wird sie auch keine 6 Tore in 3 Spielen schießen. Bei Spritzigkeit und Selbstvertrauen genau das gleiche. Deiner Wortwahl zufolge ist dir das Chemnitzspiel noch sehr präsent. Ich habe es schon einmal ausgeführt. Aus meiner Sicht waren taktische Überlegungen das Problem. (Das kann man Wolf auch zurecht vorhalten, wie Tomminho.) Laufbereitschaft und Spritzigkeit gehen bei einer Englischen Woche einfach etwas verloren. Das Selbstvertrauen nach einer derben Klatsche ist auch ein wenig angeknackst. Es ist alles ein wenig schwerer. Wenn dann noch am Stuhl des Trainers seitens der Fans gesägt wird, wie soll dann eine Mannschaft befreit aufspielen?
Außerdem ist nicht nur der Trainer dafür verantwortlich. Das ganze Trainerteam, aber auch die Spieler müssen ihren Teil dazu beitragen. Dass man zunächst auf den Verantwortlichen draufgeht ist klar, da er die Verantwortung trägt. Doch ist das nicht produktiv. Der Schlüssel zum Erfolg ist Ursachenforschung und intensives Arbeiten. (Nein, damit meine ich nicht nur intensives, also hartes Training.)
Nun wirds lustig. Der "Druck" von außen ist also so groß, dass das Team noch genauso schlecht kickt wie zu Saisonbeginn und in den Vorbereitungsspielen? Lächerlich. Das sind Fussballprofis. Ein Teil hat höherklassige Erfahrung im Ausland, andere kokettieren gerne mit Bundesligavereinen. Und du wilst erzählen, dass die so einen Mist zusammenspielen, weil der Druck zu groß ist?
Was für einen Druck haben die dann nach 5 Spieltagen?
Und das ein Trainerwechsel finanziell nicht machbar ist, halte ich auch für lächerlich. Trainer Wolf und sein Antifussball kosteten uns jetzt schon bestimmt 4.000-5.000 Fans zusammengenommen in den beiden letzten Heimspielen. Tendenz steigend. Das Aus im Pokal nehm ich mal als gesetzt an. Kostenpunkt etwa 200.000, die uns entgehen wenn wir Runde 2 erreichen würden (wobei mir klar ist, dass auch ein neuer Traner kein Garant für nen Sieg gegen Lautern wäre). Der Hamburger verein, dessen Namen ich hier nicht nennen will, hat sich nachdem er kurz vor der Pleite stand übrigens herrlich übern DFB-Pokal saniert. Als Drittligist ins Halbfinale. Mit Wolf undenkbar.
Warum wir Geld an den Verein überweisen sollen, erschließt sich mir noch weniger. Reicht doch, wenn wir tolle Tipps geben, wie bspw. einen vernünftigen Trainer zu holen. Wenns der richtige ist, wird er sich schon nach kurzer Zeit rechnen. Wolf ist definitiv der verkehrte. Das sehe ich zwar nicht unbedingt an der Punktzahl, die derzeit unsere Leistungen viel zu positiv rüberkommen lässt, als vielmehr an der Art und Weise wie das Team auftritt. Keine Ideen, kein Zusammenspiel, keine Begeisterung, wenig Laufbereitschaft, null Spritzigkeit, kein Selbstvertrauen. Alles Sachen für die nicht die Zuschauer oder andere von außen zuständig sind, sondern der Trainer.
Es gibt also keinen Druck von außen? Keine Pfiffe während des letzten Spiels? Keine Rufe "Hofmann raus", die Druck auf den Vorstand hervorrufen sollen? Keine Forumsrufe nach einer Trainerentlassung, die natürlich auch von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden? Es wird also der Kopf des Trainers gefordert, aber ohne Druck auf die Mannschaft auszuüben. Was hier für ein Druck ausgeübt, ist sehr bedenklich. Auch deine Milchmädchenrechnung, dass die entgangene zweite Runde mit Wolf gegeben sei, lässt (trotz der Relativierung) den impliziten Schluss zu, dass ein anderer Trainer eine bessere Chance hätte. Übt das keinen Druck aus? Man kann schließlich nicht einfach Trainer und Mannschaft trennen. Druck auf den Trainer bedeutet auch immer Druck auf die Mannschaft, und entgegengesetzt. Auch Beispiele in der Vergangenheit zeigen, dass Fußballer (Spieler und Trainer) gehörig darunter leiden können, Enke und Rangnick. Die Dunkelziffer ist natürlich weitaus höher. Ich möchte es noch einmal betonen: Es sind auch nur Menschen. Nur weil sie sich Profis nennen, werden sie davon nicht ausgenommen. Jede gelernte Fachkraft ist ein Profi in seinem Bereich und jede Person kann es erwischen.
Zurück zu Wolf und zum Milchmädchen. Die Kalkulation von 4000 - 5000 Zuschauern mehr, die kommen würden, ist nicht einmal eine These. Das ist schlicht weg eine bloße Behauptung, um nicht zu sagen eine dumm-dreiste Behauptung, die nur einen Pseudozusammenhang als Fakt hinstellt. Woher nimmst du diese Zahlen? Die Aufstiegssaison? Zum Vergleich (stets gerundet und Tabellplatz vor dem Spiel):
Diese Saison 14000 (-), 10000 (12), 12000 (10).
Aufstiegssaison 14000 (-), 13000 (6) , 11000 (3) , 12000 (2) , 13000 (3)
Oder ein anderer Vergleich mit Babelsberg als Gegner: 12/13 -> 10000 (12); 10/11 -> 11000 (2)
Aber stimmt schon. Das sind 4000 - 5000 in den letzten beiden Heimspielen.
Es ist klar, dass meine Rechnung ebenfalls ungenau ist. Nichtsdestoweniger ist es fundierter als: Zitat von Bommel:
Trainer Wolf und sein Antifussball kosteten uns jetzt schon bestimmt 4.000-5.000 Fans zusammengenommen in den beiden letzten Heimspielen. Tendenz steigend.
Lieber eine starke Behauptung, als eine schwache These, richtig?
Weiter im Text. Du kannst nicht das Pokalaus mit Wolf als gesetzt nehmen, dann noch sagen, dass ein anderer Trainer auch kein Garant ist, nur um schließlich Paulis Erfolg als "Argument" heran zu ziehen. Egal welchen Trainer wir haben, für mich ist es als Drittligist stets undenkbar. Dazu brauch man ganz viel Glück, neben einer guten Mannschaft. Erst verneinen, dann aber als Luftschlossargument nutzen. Linguisten hätten ware Freude an deiner Argumentationslinie.
Letzter Punkt: Zitat von Bommel:
Keine Ideen, kein Zusammenspiel, keine Begeisterung, wenig Laufbereitschaft, null Spritzigkeit, kein Selbstvertrauen. Alles Sachen für die nicht die Zuschauer oder andere von außen zuständig sind, sondern der Trainer.
Wenn du verallgemeinerst, dann mache es doch bitte anständig. Das sind hier doch nur besch...eidene Phrasen.
Wenn eine Mannschaft kein Zusammenspiel oder Lauffreudigkeit hat, dann wird sie auch keine 6 Tore in 3 Spielen schießen. Bei Spritzigkeit und Selbstvertrauen genau das gleiche. Deiner Wortwahl zufolge ist dir das Chemnitzspiel noch sehr präsent. Ich habe es schon einmal ausgeführt. Aus meiner Sicht waren taktische Überlegungen das Problem. (Das kann man Wolf auch zurecht vorhalten, wie Tomminho.) Laufbereitschaft und Spritzigkeit gehen bei einer Englischen Woche einfach etwas verloren. Das Selbstvertrauen nach einer derben Klatsche ist auch ein wenig angeknackst. Es ist alles ein wenig schwerer. Wenn dann noch am Stuhl des Trainers seitens der Fans gesägt wird, wie soll dann eine Mannschaft befreit aufspielen?
Außerdem ist nicht nur der Trainer dafür verantwortlich. Das ganze Trainerteam, aber auch die Spieler müssen ihren Teil dazu beitragen. Dass man zunächst auf den Verantwortlichen draufgeht ist klar, da er die Verantwortung trägt. Doch ist das nicht produktiv. Der Schlüssel zum Erfolg ist Ursachenforschung und intensives Arbeiten. (Nein, damit meine ich nicht nur intensives, also hartes Training.)
01.09.2012 - 09:59 Uhr
Schönes Interview heute von Vollmann in der OZ. Besonders interessant fand ich seine Aussagen zur Kontinuität. Wie jeder davon redet, aber es natürlich nur geht wenn man Erfolg hat. Und sobald Hansa Rostock nicht mindestens 9er der 2 Liga ist, hat der Trainer bei uns nichts verloren. Peter Vollmann hat den Aufstieg geschafft. Aber wer nicht im gesicherten Mittelfeld ist, muss gehen. Mit Wolfgang Wolt geht man mit dem Abstiegstrainer in Liga 3. Welch Kontinuität. Aber zumindest hat er uns einen guten Kader zusammen gestellt, bis nun der nächste sein Glück versuchen darf. Natürlich mit oben mitspielen in diesem Jahr. Dann Aufstieg oder besser gleich Platz 9 in Liga 2, ansonsten kann er gleich gehen. Welch schöne Zeiten.
01.09.2012 - 19:44 Uhr
Bitte nicht Doll, der kann nur labern und hat nirgends was geleistet, fast schon eine Fortsetzung zu Wolf, nur das der in Nürnberg lange erfolgreich war...
03.09.2012 - 10:58 Uhr
Zitat von Sinti:
Zitat von und1und2:
Zitat von Tomminho:
Springer gegen Wolf - NNN schreibt nichts von beschlossener Entlassung, sonder zitiert zahlreiche Spieler, die zu Ruhe auffordern. Richtig so!
die oz reiht sich da natlos ein...in das bildniveau wohl gemerkt...
Die OZ gehörte früher zum Springer Verlag.^^ Sie ist aber schon vor Jahren nach Lübeck verkauft werden. Aber keine Sorge, dass Niveau dort war vorher schon schon bekannt. Wurde hier auch viel diskutiert.
Zitat von Wikipedia:
Bis Februar 2009 war die Zeitung je zur Hälfte im Besitz der Axel Springer AG und der Lübecker Nachrichten. Die Axel Springer AG gab ihren Anteil im Februar 2009 an die Lübecker Nachrichten GmbH ab.
Also achtet darauf bei dem Diskurs, welche Zeitung was schreibt.
Dazu: Kai Rehberg und Sönke Fröbe sind zwei sehr gute Typen, durfte beide schon kennen lernen während eines längeren Praktikums. Allerdings ist der Redaktionschef Herr Lüsch ein Schaumschläger wie er im Buche steht und seit dem er die Leitung im Resort-Sport inne hat geht es bergab mit dem Sportteil
Zitat von und1und2:
Zitat von Tomminho:
Springer gegen Wolf - NNN schreibt nichts von beschlossener Entlassung, sonder zitiert zahlreiche Spieler, die zu Ruhe auffordern. Richtig so!
die oz reiht sich da natlos ein...in das bildniveau wohl gemerkt...
Die OZ gehörte früher zum Springer Verlag.^^ Sie ist aber schon vor Jahren nach Lübeck verkauft werden. Aber keine Sorge, dass Niveau dort war vorher schon schon bekannt. Wurde hier auch viel diskutiert.
Zitat von Wikipedia:
Bis Februar 2009 war die Zeitung je zur Hälfte im Besitz der Axel Springer AG und der Lübecker Nachrichten. Die Axel Springer AG gab ihren Anteil im Februar 2009 an die Lübecker Nachrichten GmbH ab.
Also achtet darauf bei dem Diskurs, welche Zeitung was schreibt.
Dazu: Kai Rehberg und Sönke Fröbe sind zwei sehr gute Typen, durfte beide schon kennen lernen während eines längeren Praktikums. Allerdings ist der Redaktionschef Herr Lüsch ein Schaumschläger wie er im Buche steht und seit dem er die Leitung im Resort-Sport inne hat geht es bergab mit dem Sportteil
03.09.2012 - 11:17 Uhr
Zitat von BarryBlueWhite:
Zitat von Sinti:
Die OZ gehörte früher zum Springer Verlag.^^ Sie ist aber schon vor Jahren nach Lübeck verkauft werden. Aber keine Sorge, dass Niveau dort war vorher schon schon bekannt. Wurde hier auch viel diskutiert.
OT / kleine Korrektur: Die OZ gehört momentan zur Madsack-Gruppe aus Hannover.
http://www.madsack.de/das-medienunternehmen/print/ostsee-zeitung.html
Das schon seit 2009 so. Nur muss sich der Druckort dann von Lübeck nach Rostock verschoben haben. Wir schreiben vom gleichen Verlag. Nur von unterschiedlichen Orten.
Zitat von Sinti:
Die OZ gehörte früher zum Springer Verlag.^^ Sie ist aber schon vor Jahren nach Lübeck verkauft werden. Aber keine Sorge, dass Niveau dort war vorher schon schon bekannt. Wurde hier auch viel diskutiert.
OT / kleine Korrektur: Die OZ gehört momentan zur Madsack-Gruppe aus Hannover.
http://www.madsack.de/das-medienunternehmen/print/ostsee-zeitung.html
Das schon seit 2009 so. Nur muss sich der Druckort dann von Lübeck nach Rostock verschoben haben. Wir schreiben vom gleichen Verlag. Nur von unterschiedlichen Orten.
04.09.2012 - 11:54 Uhr
http://www.kicker.de/news/fussball/3liga/startseite/574329/artikel_interimscoach-preusser-lehnt-befoerderung-ab.html
- Rico Schmitt bei Erfurt heißer Kandidat
- gegen BVB II saß zudem Marc Fascher auf der Tribüne
Grade Fascher sondiert mögliche Jobs in Liga 3 anscheinend besonders. Ich würde mich sehr freuen, wenn diese Verpflichtung gelingen würde. Wir brauchen keinen Trainer wie Wolf, der schon etliche Vereine in seiner Vita stehen hat, und sich immer noch für den Nabel der Welt hält, weil er irgendwann in den 90ern mal ne Hausnummer war. Aber mit diesem Denken passte er ja ganz gut zu den eingefahrenen Sichtweisen, die sich in den Köpfen vieler Leute hier festgesetzt haben: Wir sind der tolle FCH, wir haben 10 jahre am Stück in der Bundesliga gespielt und da gehören wir auch eigentlich hin. Wer immernoch nicht erkannt hat, dass wir unten sind, und zwar ganz unten, der lebt an der Realität vorbei.
Wolfs Art mit der Mannschaft umzugehen war unter aller Sau, einige Spieler wussten einfach nicht woran sie waren. Trotz guten Trainings pendelten sie zwischen Tribüne, Bank und Stammplatz, ohne dass mit ihnen gesprochen wurde. Wolf war stets darauf bedacht sich selber gut zu verkaufen. Er war kurz um ein Schnacker.
Was wir brauchen ist ein junger unverbrauchter Trainer mit Konzept. Jemand der Bock hat die Ärmel hochzukrämpeln und gegen das herrschende Chaos anzukämpfen. Jemand der sowohl Spieler als auch Fans wieder in ein Boot holt und zumindest auf sportlicher Seite wieder Spaß und Erfolg vermittelt. Das wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung. Marc Fascher halte ich hier für mehr als geeignet.
- Rico Schmitt bei Erfurt heißer Kandidat
- gegen BVB II saß zudem Marc Fascher auf der Tribüne
Grade Fascher sondiert mögliche Jobs in Liga 3 anscheinend besonders. Ich würde mich sehr freuen, wenn diese Verpflichtung gelingen würde. Wir brauchen keinen Trainer wie Wolf, der schon etliche Vereine in seiner Vita stehen hat, und sich immer noch für den Nabel der Welt hält, weil er irgendwann in den 90ern mal ne Hausnummer war. Aber mit diesem Denken passte er ja ganz gut zu den eingefahrenen Sichtweisen, die sich in den Köpfen vieler Leute hier festgesetzt haben: Wir sind der tolle FCH, wir haben 10 jahre am Stück in der Bundesliga gespielt und da gehören wir auch eigentlich hin. Wer immernoch nicht erkannt hat, dass wir unten sind, und zwar ganz unten, der lebt an der Realität vorbei.
Wolfs Art mit der Mannschaft umzugehen war unter aller Sau, einige Spieler wussten einfach nicht woran sie waren. Trotz guten Trainings pendelten sie zwischen Tribüne, Bank und Stammplatz, ohne dass mit ihnen gesprochen wurde. Wolf war stets darauf bedacht sich selber gut zu verkaufen. Er war kurz um ein Schnacker.
Was wir brauchen ist ein junger unverbrauchter Trainer mit Konzept. Jemand der Bock hat die Ärmel hochzukrämpeln und gegen das herrschende Chaos anzukämpfen. Jemand der sowohl Spieler als auch Fans wieder in ein Boot holt und zumindest auf sportlicher Seite wieder Spaß und Erfolg vermittelt. Das wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung. Marc Fascher halte ich hier für mehr als geeignet.
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