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Torsten Lieberknecht
Geburtsdatum 01.08.1973
Alter 53
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Trainer
Akt. Verein 1.FC Kaiserslautern

Torsten Lieberknecht [Trainer]

22.04.2025 - 17:57 Uhr
Torsten Lieberknecht [Trainer] |#4741
10.05.2026 - 22:13 Uhr
Zitat von kogler_hansi77

Zum Abschluss vielleicht mal ein knackiges 0:0. Hatten wir das eigentlich diese Saison mal? Kann mich irgendwie nicht erinnern.


Das fantastische Hinspiel in Bielefeld, für das man in Italien (vermeintlich) gefeiert werden würden wollen sein. Kein Wunder, dass du dich daran nicht erinnerst. Das kann und will niemand. 🤷‍♂️

Wäre aber das erste Unentschieden seit dem Rückrundenauftakt, es schlösse sich ein Kreis.

Zitat von Newtrial

Torsten... hatte er hier durchaus "Kredit", der aber aufgebraucht ist.
... man spricht sich dann nach den ersten Spieltagen der kommenden Saison wieder.

Gerne weiter mit TL, wenn er künftig liefert. Sonst eben nicht.


Hier im Forum kann man von aufgebraucht sprechen, draußen ist es noch etwas mehr.
Im Schnitt aller Fans kann man druchaus festhalten, dass der Vorschusslorbeer nahezu aufgezehrt ist.

Forumsfreie Menschen sezieren aber auch keine Testspiele - daher werden die tatsächlich erst murren, wenn die Ergebniss (!) der ersten Ligaspiele + Pokal nicht stimmen.

Dass man sich hier im Forum erst nach den ersten SpieltagEN wiederspricht, bezweifle ich sehr.
Es wäre natürlich sinnvoll, aber wenn ich alleine an die letzte Sommerpause denke, erwarte ich, dass jedes Testspiel(ergebnis) auf die Goldwaage gelegt wird ....

Naja. Das Schlusswort ist in der Tat gesetzt, unglamourös und profan wie unser Fußball sein sollte: Erfolg liefern, alles andere ist B-Note.

•     •     •

Nichts ersetzt die Romantik eines Flutlichtspiels im Regen... ...und siegen!!

Wir denken nur noch von Grätsche zu Grätsche!

Hate the Game, not the Player!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hegermeister am 10.05.2026 um 22:14 Uhr bearbeitet
Torsten Lieberknecht [Trainer] |#4742
10.05.2026 - 22:14 Uhr
Zitat von Hemdl
(...) Dass wir nachgewiesen hätten, dass wir es besser können, stelle ich jedenfalls durchaus in Frage. Die ersten Saisonspiele waren spielerisch eine Katastrophe und im Panic-Room wurde da schon vom Abstieg fabuliert. Danach folge eine positive Ergebnis-Serie, die aber spielerisch schon damals auch sehr wackeligem Fundament stand und nicht selten eben trotz schwacher Spiele durch absolute Freak-Minuten (bevorzugt natürlich zu Hause) und absolute Willensleistungen zustande kamen.
Man kann das nun natürlich unter "besser als zuletzt" subsumieren - aber eben in meinen Augen auch nur deswegen, weil man zuletzt eben wie ein Absteiger agierte und es viel schlechter gar nicht mehr gegangen wäre.

Gewiss, auch das ist ein Standpunkt.

Offenbar ist das halt eine Frage des Anspruchs, möglicherweise auch der Fachkenntnis: Ich bin sicher, von Fußball als Sport hast du mehr Ahnung als ich, und möglicherweise legst du deshalb die Messlatte ziemlich hoch.
Ich für meinen Teil erwarte vom FCK gar kein durchweg spielerisch überzeugendes Auftreten, vor allem nicht in der Liga, in der wir uns befinden. Ich bin mit Intensität, Kampf und Einsatz bereits hochzufrieden. Das war ich auch schon zu Erstligazeiten, und das war für mich eigentlich auch immer Teil der speziellen FCK-Identität.
Die Erstligazeiten sind inzwischen lange her, und der Betze war seitdem zeitweise so gut wie tot. Da musste man sich ernsthaft mit dem Gedanken auseinandersetzen, dass der FCK als Fußballklub endgültig in der Versenkung verschwindet. Entgegen aller düsteren Prognosen haben wir uns aber berappelt und sind inzwischen zumindest wieder fester Bestandteil der zweiten Liga. Und natürlich träumen wir alle vom Bundesliga-Wiederaufstieg. Aber offenbar tun wir das auf unterschiedliche Weisen. Du z.B. möchtest dafür offenbar sowas zugrunde legen wie ein sowohl sportlich stimmiges als auch ästhetisch ansprechendes spielerisches Konzept. Mir hingegen z.B. würden zwanzig dreckig ergaunerte Siege vollkommen ausreichen, wenn wir damit auf einem Aufstiegsplatz landen. Mehr noch: Ich fände das sogar irgendwie authentischer bzw. identitätsstiftender in Bezug auf den FCK.

Aus diesen unterschiedlichen Blickwinkeln ergeben sich dann offenbar auch die unterschiedlichen Wahrnehmungen: Du siehst in der Hinrunde viel spielerische Krise, Ergebnisglück und "Freak-Spiele". Ich habe das nicht so wahrgenommen, sondern in dieser Zeit einen FCK gesehen, der macht, was er kann, und das - zu diesem Saisonzeitpunkt - nicht so übel.

Übrigens: Im Panic Room gab es in der Hinrunde genau eine Zusammenrottung, und das war nach der Auftaktniederlage in Hannover. Danach war dort bis Februar Ruhe. Und an Berichte über gellende Pfeifkonzerte im Stadion während der Hinrunde kann ich mich ebenfalls nicht erinnern.
Möglicherweise hat also die breite Masse der FCK-Anhänger grundsätzlich bescheidenere Ansprüche, als du sie hegst. Das ist kein Vorwurf: Wie gesagt, ich bin sicher, du hast von Fußball als Sport jede Menge Ahnung, auf jeden Fall mehr als ich. Und klar, das hier ist ein Fußballforum und hier wird über den Fußball, den der FCK liefert, diskutiert. Und ja, ab Ende Januar war der wirklich überwiegend gräßlich. Haben wir alle gesehen und verstanden. Ich bin sicher, die Verantwortlichen ebenfalls. Aber worin soll jetzt die Lösung dieses Problems bestehen? In einem erneuten Klick mit dem Zauberstab auf den Trainerstuhl?

•     •     •

"Es war 'ne geile Zeit!" (Dirk Schuster, Ende November '23)
Torsten Lieberknecht [Trainer] |#4743
11.05.2026 - 06:23 Uhr
Zitat von bongarce

Ich für meinen Teil erwarte vom FCK gar kein durchweg spielerisch überzeugendes Auftreten, vor allem nicht in der Liga, in der wir uns befinden. Ich bin mit Intensität, Kampf und Einsatz bereits hochzufrieden. Das war ich auch schon zu Erstligazeiten, und das war für mich eigentlich auch immer Teil der speziellen FCK-Identität.


Du, da sind wir grundsätzlich einer Meinung. Aber Tatsache ist eben auch, dass sich der Fußball als solcher in den letzten 30 Jahren weiterentwickelt hat und du rein mit "Kampf" heute auch keinen Blumentopf mehr gewinnst, zumindest auf Dauer. Damit kannst du mal eine Saisonphase drehen, oder einige Spiele. Aber wenn du als Verein oder Mannschaft entwickeln willst, dann braucht es schon ein bisschen mehr als nur den Willen/Einsatz der Spieler, genau deswegen sind in den letzten Jahren eben auch die Trainer/Taktik immer mehr in den Vordergrund gerückt und die Zeiten von "Geht`s raus und spielt Fußball" auch lange vorbei, um das ganze mal auf die Spitze zu bringen.

Zitat von bongarce

Die Erstligazeiten sind inzwischen lange her, und der Betze war seitdem zeitweise so gut wie tot. Da musste man sich ernsthaft mit dem Gedanken auseinandersetzen, dass der FCK als Fußballklub endgültig in der Versenkung verschwindet. Entgegen aller düsteren Prognosen haben wir uns aber berappelt und sind inzwischen zumindest wieder fester Bestandteil der zweiten Liga. Und natürlich träumen wir alle vom Bundesliga-Wiederaufstieg. Aber offenbar tun wir das auf unterschiedliche Weisen. Du z.B. möchtest dafür offenbar sowas zugrunde legen wie ein sowohl sportlich stimmiges als auch ästhetisch ansprechendes spielerisches Konzept. Mir hingegen z.B. würden zwanzig dreckig ergaunerte Siege vollkommen ausreichen, wenn wir damit auf einem Aufstiegsplatz landen. Mehr noch: Ich fände das sogar irgendwie authentischer bzw. identitätsstiftender in Bezug auf den FCK.


Wie kommst du denn darauf, dass ich Ästhetik bevorzugen/über alles stellen würde? Als DK-Besitzer und regelmäßiger Stadiongänger gab und gibt es wenig geilere Siege als beispielsweise das zitierte 3:1 gegen Darmstadt, das man in einem Gewaltakt in der Nachspielzeit drehte und in Sachen Stimmung das Dach vom Stadion flog. Das sind geile Fußball-Momente, da habe ich überhaupt nichts dagegen. Und da sind mir dann am Ende auch die 80 grottigen Minuten davor komplett egal, immerhin stehen da auch immer zwei Mannschaften auf dem Platz. Und mir ist der Fußball eines Diego Simeone auch näher als der eines Pep Guardiola, wenn es um den Betze geht.
Aber dennoch müssen wir ja auch erkennen können, wohin wir als Mannschaft überhaupt wollen. Und da stelle ich mir nach über einem Jahr mit Lieberknecht immer noch die Frage, was hier genau entwickelt wurde. Denn in der Offensive sind wir nach wie vor vom Kapitän Zufall abhängig und haben Prtajin/Ache offenbar als zentralen Anker trotz diverser offensive Neuzugänge nur getauscht, während wir defensiv trotz munterer Wechselspielchen und vielen Neuzugängen keinerlei Sicherheit reinbekommen haben. Das Mittelfeld steht zwar irgendwo auf dem Feld, nimmt aber nur selten am Spiel teil. Und das (!) ist mir dann am Ende des Tages eben (viel) zu wenig, besonders wenn man auch die Investitionen des Klubs in die Mannschaft und die geholten Spieler betrachtet, wie (fast) alle auch eine wirklich gute Qualität mitbringen, nur eben entsprechend eingesetzt werden müssen. Ob wir da am Ende einen offensiven "Hurra-Fußball" mit offenem Visier oder einen Fußball wie bei Atl. Madrid spielen - das ist mir komplett egal, beides kann Spaß machen und erfolgreich sein. Aber es muss eine Richtung erkennbar sein und ich das Gefühl haben, dass der Trainer da etwas entwickeln kann, aus seinen Möglichkeiten (den Spielern) das Beste rausholt und wir da nicht auf der Stelle treten. Genau das Gefühl habe ich derzeit aber eben nicht.

Zitat von bongarce

Aus diesen unterschiedlichen Blickwinkeln ergeben sich dann offenbar auch die unterschiedlichen Wahrnehmungen: Du siehst in der Hinrunde viel spielerische Krise, Ergebnisglück und "Freak-Spiele". Ich habe das nicht so wahrgenommen, sondern in dieser Zeit einen FCK gesehen, der macht, was er kann, und das - zu diesem Saisonzeitpunkt - nicht so übel.


Das Wichtigste hast du ja selbst eingeschoben - zu diesem Zeitpunkt. Und da waren Spieler wie Skyttä und Joly ganz ohne Vorbereitung in die Mannschaft geworfen worden, bestand die Bank eben noch zur Masse aus aussortierten Spielern ohne Perspektive. Natürlich konnte man da - gemessen an diesen Voraussetzungen - noch über vieles Hinwegsehen und auf Zeit spielen.
Aber das ganze nutzt sich dann eben irgendwann auch ab und spätestens mit Beginn der Rückrunde, einer weiteren Vorbereitung und weiteren Neuzugängen hätte man es doch erwarten können, dass man da mal eine Richtung findet. Stattdessen wurde das Team von Woche zu Woche immer schlechter und die Ergebnisse blieben dann am Ende eben auch aus. Von den Auflösungserscheinungen auf dem Platz bei hohen Pleiten ganz zu schweigen.

Ich glaube kaum, dass man Kritik daran einzig auf den Wunsch nach "Ästhetik" reduzieren kann, wenn im Laufe der Saison, in der gewisse Automatismen eigentlich zunehmen sollten, das Team Woche für Woche eher zerfällt, zumindest fragwürdige Personalentscheidungen getroffen werden und wir als Mannschaft weder vorne noch hinten etwas wie Struktur oder eine Entwicklung vorweisen können. Genau das ist/war ja aber der Fall. Und da - um auf die Ausgangsdiskussion zurückzukommen - war im Grunde schon die ergebnisstarke Vorrunde auf Sand gebaut, worüber man aber aufgrund der Umstände und Möglichkeiten aber hinwegsehen konnte - die Rückrunde aber in meinen Augen überhaupt nicht zu entschuldigen.

Und dann bleibt am Ende eben die Frage, auf welcher Grundlage man Lieberknecht eben noch Vertrauen kann oder muss. Ich für meinen Teil habe eben erheblichen Zweifel daran, dass er hier noch eine lange Zukunft besitzt, einfach weil ich keinerlei Entwicklung sehe und selbst bei einfachen Dingen (Standards!) nicht den Hauch einer Verbesserung erkenne. Und das bei einem komplett runderneuerten Team und nach mehr als einem Jahr, trotz nie dagewesener Rückendeckung aus der Vereinsführung. Denn so ehrlich muss man auch sein - TL hat hier von Vereinsseite im Grunde im Vergleich zu den letzten Trainern einen Freifahrtsschein und den roten Teppich ausgerollt bekommen. Die hohen Investitionen in die Mannschaft, die Rückendeckung trotz ausbleibender Ergebnisse, die Kritik an der Mannschaft - da hätten sich andere sicherlich gerne mal 50% dieser Möglichkeiten gewünscht. Dafür kann Lieberknecht nichts - ich mache ihm das auch nicht zum Vorwurf. Aber am Ende des Tages muss da aber auch etwas sichtbar sein, das diese Dinge rechtfertigt.

Zitat von bongarce

Aber worin soll jetzt die Lösung dieses Problems bestehen? In einem erneuten Klick mit dem Zauberstab auf den Trainerstuhl?


Möglich, warum nicht?
Ich verstehe die Angst vor einer solchen viel weniger als den Wunsch da jetzt erneut Millionen in einen Kader zu stecken, der auf Lieberknecht zugeschnitten wird, obwohl der mit dieser Hypothek in die neue Saison gehen wird. Natürlich ist es ein Risiko, würde man nach dem nächsten Spiel die Trennung bekanntgeben. Aber es ist doch eben auch nicht risikolos jetzt die Augen zu verschließen und zu hoffen, dass mit der nächsten Transferoffensive dann urplötzlich alle Puzzleteile zusammenfallen. Und wenn TL mit 4-5 miesen Spielen in die Saison startet, wird ein Trainerwechsel inmitten der laufenden Saison kaum schonender oder besser vorbereitet sein. Hatten wir ja auch alles schon.
Wie bereits geschrieben - ich mache es Lieberknecht sehr deutlich zum Vorwurf, dass wir im Grunde seit mehr als einem Jahr keinerlei Verbesserung gesehen haben, egal in welchem Mannschaftsteil. In der Hinrunde trugen uns die überragenden Einzelakteure um Prtajin und Skyttä, in der Rückrunde war es dann eben Kraut, Rüben und ab und an Ritter, der die Kohle aus dem Feuer holte. Gerade in der Defensive haben wir uns aber kontinuierlich wieder rückwärts entwickelt, obwohl (!) wir mit Joly, Sirch, Rasmussen, Gyamfi, Kim, Asta, Haas, Kleinhansl, Kunze, (Sahin) und Robinson da wirklich über eine Fülle an - für diese Liga - ordentlichen bis sehr guten individuellen Spielern verfügen und andere Mannschaften da mitnichten individuell besser aufgestellt sind, es aber hinbekommen eine defensive Grundordnung zu installieren, die auch individuelle "schlechtere" Spieler besser aussehen lässt. Und wenn wir das in diesem Jahr nicht geschafft haben, auf was wenn nicht bedingungslosem Glauben beruht dann die Annahme, dass das in der kommenden Saison besser wird?
Ich habe überhaupt kein Problem damit, wenn ich das Gefühl habe, dass andere einfach besser sind als wir, wir aber eben aus unseren Möglichkeiten das Beste herausholen. Genau dieses Gefühl hatte ich aber in dieser Saison nur sehr, sehr selten. Und wenn das dieses Jahr selbst im Kleinen nicht geklappt hat, fehlt mir eben die Phantasie, warum es da nächste Saison plötzlich anders werden sollte. Dafür hat mir Lieberknecht seit Monaten leider nicht den geringsten Anlass zur Hoffnung gegeben. Ich gehe absolut mit wenn einer sagt, dass uns der Ausfall von Prtajin hart getroffen hat. Kein Thema, so einen kannst du kaum ersetzen. Aber wenn dann statt Alidou, Tachie, Hanslik und Abiama du dann plötzlich Namen wie Emreli, Hanslik, Bassette und Berisha hast, dann sollte man da als Trainer schon eine Lösung finden können, das ganze etwas aufzufangen. Vor allem wenn dahinter Leute wie Ritter und Skyttä zur Verfügung stehen - eine breite an individuell wirklich guten Spielern, wie sie hier seit Jahren keiner mehr hatte. Und wenn in der Vorrunde der Ausfall von Kim als das zentrale Element ausgemacht wurde (zumindest hier), warum unsere gesamte Defensive implodierte, warum stehen am Ende der Saison im Grunde alle Defensivspieler in der Kritik und kann man bei keinem davon reden, eine durchweg gute Saison gemessen an seinen Möglichkeiten gespielt zu haben? Warum waren bei uns über die gesamte Saison die Standards ein solches Thema, defensiv wie offensiv? War und ist es da wirklich nicht möglich binnen weniger Wochen Anpassungen vorzunehmen? Warum wurde das nicht getan? Warum wurde hier ständig von Matchplänen geredet, die dann aber nicht umgesetzt wurden? Warum war das so, wieso wird das kommende Saison besser und inwiefern erreicht der Trainer da die Mannschaft, wenn seine Aussagen verpuffen?
Was ich damit sagen will - die Gemengelage hier scheint mir bei einer Weiterbeschäftigung von TL jedenfalls nicht weniger risikolos zu sein, als bei einem Trainerwechsel. Wir haben diese Option in den letzten Jahren häufig gezogen, das ist richtig. Richtig ist aber auch, dass uns das in unserer Entwicklung im Grunde nie geschadet hat, ganz gleich wie man zu einzelnen Personalien steht. Ganz so falsch können die (Grammozis lassen wir mal unter den Tisch fallen...) also nicht gewesen sein, zumindest im Gesamtkontext gemessen. Warum man dann jetzt hier solch eine Angst vor einem weiteren Wechsel entwickelt hat, verstehe ich also nicht wirklich. Der Wunsch nach Kontinuität ist ja verständlich - aber von welcher Kontinuität reden wir da bei Lieberknecht? Von der kurzen Phase zwischen in der Hinrunde zwischen dem schwachen Start und dem schwachen Ende? Oder eben der im Grunde gesamten Rückrunde?

•     •     •

Mein Leben hab ich dir vermacht, jeden Tag und jede Nacht!
Forza FCK, rot-weiß-rot olé!
Torsten Lieberknecht [Trainer] |#4744
11.05.2026 - 06:49 Uhr
Zitat von Hemdl
Zitat von bongarce

Ich für meinen Teil erwarte vom FCK gar kein durchweg spielerisch überzeugendes Auftreten, vor allem nicht in der Liga, in der wir uns befinden. Ich bin mit Intensität, Kampf und Einsatz bereits hochzufrieden. Das war ich auch schon zu Erstligazeiten, und das war für mich eigentlich auch immer Teil der speziellen FCK-Identität.


Du, da sind wir grundsätzlich einer Meinung. Aber Tatsache ist eben auch, dass sich der Fußball als solcher in den letzten 30 Jahren weiterentwickelt hat und du rein mit "Kampf" heute auch keinen Blumentopf mehr gewinnst, zumindest auf Dauer. Damit kannst du mal eine Saisonphase drehen, oder einige Spiele. Aber wenn du als Verein oder Mannschaft entwickeln willst, dann braucht es schon ein bisschen mehr als nur den Willen/Einsatz der Spieler, genau deswegen sind in den letzten Jahren eben auch die Trainer/Taktik immer mehr in den Vordergrund gerückt und die Zeiten von "Geht`s raus und spielt Fußball" auch lange vorbei, um das ganze mal auf die Spitze zu bringen.

Zitat von bongarce

Die Erstligazeiten sind inzwischen lange her, und der Betze war seitdem zeitweise so gut wie tot. Da musste man sich ernsthaft mit dem Gedanken auseinandersetzen, dass der FCK als Fußballklub endgültig in der Versenkung verschwindet. Entgegen aller düsteren Prognosen haben wir uns aber berappelt und sind inzwischen zumindest wieder fester Bestandteil der zweiten Liga. Und natürlich träumen wir alle vom Bundesliga-Wiederaufstieg. Aber offenbar tun wir das auf unterschiedliche Weisen. Du z.B. möchtest dafür offenbar sowas zugrunde legen wie ein sowohl sportlich stimmiges als auch ästhetisch ansprechendes spielerisches Konzept. Mir hingegen z.B. würden zwanzig dreckig ergaunerte Siege vollkommen ausreichen, wenn wir damit auf einem Aufstiegsplatz landen. Mehr noch: Ich fände das sogar irgendwie authentischer bzw. identitätsstiftender in Bezug auf den FCK.


Wie kommst du denn darauf, dass ich Ästhetik bevorzugen/über alles stellen würde? Als DK-Besitzer und regelmäßiger Stadiongänger gab und gibt es wenig geilere Siege als beispielsweise das zitierte 3:1 gegen Darmstadt, das man in einem Gewaltakt in der Nachspielzeit drehte und in Sachen Stimmung das Dach vom Stadion flog. Das sind geile Fußball-Momente, da habe ich überhaupt nichts dagegen. Und da sind mir dann am Ende auch die 80 grottigen Minuten davor komplett egal, immerhin stehen da auch immer zwei Mannschaften auf dem Platz. Und mir ist der Fußball eines Diego Simeone auch näher als der eines Pep Guardiola, wenn es um den Betze geht.
Aber dennoch müssen wir ja auch erkennen können, wohin wir als Mannschaft überhaupt wollen. Und da stelle ich mir nach über einem Jahr mit Lieberknecht immer noch die Frage, was hier genau entwickelt wurde. Denn in der Offensive sind wir nach wie vor vom Kapitän Zufall abhängig und haben Prtajin/Ache offenbar als zentralen Anker trotz diverser offensive Neuzugänge nur getauscht, während wir defensiv trotz munterer Wechselspielchen und vielen Neuzugängen keinerlei Sicherheit reinbekommen haben. Das Mittelfeld steht zwar irgendwo auf dem Feld, nimmt aber nur selten am Spiel teil. Und das (!) ist mir dann am Ende des Tages eben (viel) zu wenig, besonders wenn man auch die Investitionen des Klubs in die Mannschaft und die geholten Spieler betrachtet, wie (fast) alle auch eine wirklich gute Qualität mitbringen, nur eben entsprechend eingesetzt werden müssen. Ob wir da am Ende einen offensiven "Hurra-Fußball" mit offenem Visier oder einen Fußball wie bei Atl. Madrid spielen - das ist mir komplett egal, beides kann Spaß machen und erfolgreich sein. Aber es muss eine Richtung erkennbar sein und ich das Gefühl haben, dass der Trainer da etwas entwickeln kann, aus seinen Möglichkeiten (den Spielern) das Beste rausholt und wir da nicht auf der Stelle treten. Genau das Gefühl habe ich derzeit aber eben nicht.

Zitat von bongarce

Aus diesen unterschiedlichen Blickwinkeln ergeben sich dann offenbar auch die unterschiedlichen Wahrnehmungen: Du siehst in der Hinrunde viel spielerische Krise, Ergebnisglück und "Freak-Spiele". Ich habe das nicht so wahrgenommen, sondern in dieser Zeit einen FCK gesehen, der macht, was er kann, und das - zu diesem Saisonzeitpunkt - nicht so übel.


Das Wichtigste hast du ja selbst eingeschoben - zu diesem Zeitpunkt. Und da waren Spieler wie Skyttä und Joly ganz ohne Vorbereitung in die Mannschaft geworfen worden, bestand die Bank eben noch zur Masse aus aussortierten Spielern ohne Perspektive. Natürlich konnte man da - gemessen an diesen Voraussetzungen - noch über vieles Hinwegsehen und auf Zeit spielen.
Aber das ganze nutzt sich dann eben irgendwann auch ab und spätestens mit Beginn der Rückrunde, einer weiteren Vorbereitung und weiteren Neuzugängen hätte man es doch erwarten können, dass man da mal eine Richtung findet. Stattdessen wurde das Team von Woche zu Woche immer schlechter und die Ergebnisse blieben dann am Ende eben auch aus. Von den Auflösungserscheinungen auf dem Platz bei hohen Pleiten ganz zu schweigen.

Ich glaube kaum, dass man Kritik daran einzig auf den Wunsch nach "Ästhetik" reduzieren kann, wenn im Laufe der Saison, in der gewisse Automatismen eigentlich zunehmen sollten, das Team Woche für Woche eher zerfällt, zumindest fragwürdige Personalentscheidungen getroffen werden und wir als Mannschaft weder vorne noch hinten etwas wie Struktur oder eine Entwicklung vorweisen können. Genau das ist/war ja aber der Fall. Und da - um auf die Ausgangsdiskussion zurückzukommen - war im Grunde schon die ergebnisstarke Vorrunde auf Sand gebaut, worüber man aber aufgrund der Umstände und Möglichkeiten aber hinwegsehen konnte - die Rückrunde aber in meinen Augen überhaupt nicht zu entschuldigen.

Und dann bleibt am Ende eben die Frage, auf welcher Grundlage man Lieberknecht eben noch Vertrauen kann oder muss. Ich für meinen Teil habe eben erheblichen Zweifel daran, dass er hier noch eine lange Zukunft besitzt, einfach weil ich keinerlei Entwicklung sehe und selbst bei einfachen Dingen (Standards!) nicht den Hauch einer Verbesserung erkenne. Und das bei einem komplett runderneuerten Team und nach mehr als einem Jahr, trotz nie dagewesener Rückendeckung aus der Vereinsführung. Denn so ehrlich muss man auch sein - TL hat hier von Vereinsseite im Grunde im Vergleich zu den letzten Trainern einen Freifahrtsschein und den roten Teppich ausgerollt bekommen. Die hohen Investitionen in die Mannschaft, die Rückendeckung trotz ausbleibender Ergebnisse, die Kritik an der Mannschaft - da hätten sich andere sicherlich gerne mal 50% dieser Möglichkeiten gewünscht. Dafür kann Lieberknecht nichts - ich mache ihm das auch nicht zum Vorwurf. Aber am Ende des Tages muss da aber auch etwas sichtbar sein, das diese Dinge rechtfertigt.

Zitat von bongarce

Aber worin soll jetzt die Lösung dieses Problems bestehen? In einem erneuten Klick mit dem Zauberstab auf den Trainerstuhl?


Möglich, warum nicht?
Ich verstehe die Angst vor einer solchen viel weniger als den Wunsch da jetzt erneut Millionen in einen Kader zu stecken, der auf Lieberknecht zugeschnitten wird, obwohl der mit dieser Hypothek in die neue Saison gehen wird. Natürlich ist es ein Risiko, würde man nach dem nächsten Spiel die Trennung bekanntgeben. Aber es ist doch eben auch nicht risikolos jetzt die Augen zu verschließen und zu hoffen, dass mit der nächsten Transferoffensive dann urplötzlich alle Puzzleteile zusammenfallen. Und wenn TL mit 4-5 miesen Spielen in die Saison startet, wird ein Trainerwechsel inmitten der laufenden Saison kaum schonender oder besser vorbereitet sein. Hatten wir ja auch alles schon.
Wie bereits geschrieben - ich mache es Lieberknecht sehr deutlich zum Vorwurf, dass wir im Grunde seit mehr als einem Jahr keinerlei Verbesserung gesehen haben, egal in welchem Mannschaftsteil. In der Hinrunde trugen uns die überragenden Einzelakteure um Prtajin und Skyttä, in der Rückrunde war es dann eben Kraut, Rüben und ab und an Ritter, der die Kohle aus dem Feuer holte. Gerade in der Defensive haben wir uns aber kontinuierlich wieder rückwärts entwickelt, obwohl (!) wir mit Joly, Sirch, Rasmussen, Gyamfi, Kim, Asta, Haas, Kleinhansl, Kunze, (Sahin) und Robinson da wirklich über eine Fülle an - für diese Liga - ordentlichen bis sehr guten individuellen Spielern verfügen und andere Mannschaften da mitnichten individuell besser aufgestellt sind, es aber hinbekommen eine defensive Grundordnung zu installieren, die auch individuelle "schlechtere" Spieler besser aussehen lässt. Und wenn wir das in diesem Jahr nicht geschafft haben, auf was wenn nicht bedingungslosem Glauben beruht dann die Annahme, dass das in der kommenden Saison besser wird?
Ich habe überhaupt kein Problem damit, wenn ich das Gefühl habe, dass andere einfach besser sind als wir, wir aber eben aus unseren Möglichkeiten das Beste herausholen. Genau dieses Gefühl hatte ich aber in dieser Saison nur sehr, sehr selten. Und wenn das dieses Jahr selbst im Kleinen nicht geklappt hat, fehlt mir eben die Phantasie, warum es da nächste Saison plötzlich anders werden sollte. Dafür hat mir Lieberknecht seit Monaten leider nicht den geringsten Anlass zur Hoffnung gegeben. Ich gehe absolut mit wenn einer sagt, dass uns der Ausfall von Prtajin hart getroffen hat. Kein Thema, so einen kannst du kaum ersetzen. Aber wenn dann statt Alidou, Tachie, Hanslik und Abiama du dann plötzlich Namen wie Emreli, Hanslik, Bassette und Berisha hast, dann sollte man da als Trainer schon eine Lösung finden können, das ganze etwas aufzufangen. Vor allem wenn dahinter Leute wie Ritter und Skyttä zur Verfügung stehen - eine breite an individuell wirklich guten Spielern, wie sie hier seit Jahren keiner mehr hatte. Und wenn in der Vorrunde der Ausfall von Kim als das zentrale Element ausgemacht wurde (zumindest hier), warum unsere gesamte Defensive implodierte, warum stehen am Ende der Saison im Grunde alle Defensivspieler in der Kritik und kann man bei keinem davon reden, eine durchweg gute Saison gemessen an seinen Möglichkeiten gespielt zu haben? Warum waren bei uns über die gesamte Saison die Standards ein solches Thema, defensiv wie offensiv? War und ist es da wirklich nicht möglich binnen weniger Wochen Anpassungen vorzunehmen? Warum wurde das nicht getan? Warum wurde hier ständig von Matchplänen geredet, die dann aber nicht umgesetzt wurden? Warum war das so, wieso wird das kommende Saison besser und inwiefern erreicht der Trainer da die Mannschaft, wenn seine Aussagen verpuffen?
Was ich damit sagen will - die Gemengelage hier scheint mir bei einer Weiterbeschäftigung von TL jedenfalls nicht weniger risikolos zu sein, als bei einem Trainerwechsel. Wir haben diese Option in den letzten Jahren häufig gezogen, das ist richtig. Richtig ist aber auch, dass uns das in unserer Entwicklung im Grunde nie geschadet hat, ganz gleich wie man zu einzelnen Personalien steht. Ganz so falsch können die (Grammozis lassen wir mal unter den Tisch fallen...) also nicht gewesen sein, zumindest im Gesamtkontext gemessen. Warum man dann jetzt hier solch eine Angst vor einem weiteren Wechsel entwickelt hat, verstehe ich also nicht wirklich. Der Wunsch nach Kontinuität ist ja verständlich - aber von welcher Kontinuität reden wir da bei Lieberknecht? Von der kurzen Phase zwischen in der Hinrunde zwischen dem schwachen Start und dem schwachen Ende? Oder eben der im Grunde gesamten Rückrunde?


Ein hervorragender, sachlicher Beitrag, der meiner Meinung voll ins Schwarze trifft.

Das Risiko an ihm festzuhalten und massiv zu investieren ist mir eben zu hoch. Wenn es dann nicht schlagartig auf einmal besser wird, kommt der nächste, der dann sagt, ist nicht mein Kader. Das hat schon was von all-in. Den 3-5 weitere Jahre wird man nicht dauerhaft investieren können. Ich glaube schon, dass das Spiel am Sonntag noch in die ein oder andere Richtung beeinflussen kann, egal was Kessler sagt. Auch er ist im Endeffekt auf die Investoren angewiesen und von diesen abhängig.

•     •     •

Ich lebe und sterbe für diesen Verein!
Torsten Lieberknecht [Trainer] |#4745
11.05.2026 - 08:24 Uhr
Nach einer enttäuschenden Rückrunde stellt sich für mich die Frage, ob der FCK wirklich mit Lieberknecht in die neue Saison gehen sollte.

Die Hinrunde war noch in Ordnung, aber was danach kam, war zu wenig – taktisch zu statisch, auswärts über weite Strecken harmlos, kein erkennbares Konzept. Das ist kein Niveau für einen Klub mit dem Anspruch des FCK.

Klar, Trainer brauchen Zeit. Aber irgendwann muss man auch Ergebnisse und eine Entwicklung sehen. Beides lässt sich zumindest in der Rückrunde kaum erkennen.

Was meint ihr: Festhalten und auf eine Steigerung hoffen – oder jetzt die Reißleine ziehen und neu aufstellen? Bin gespannt auf eure Einschätzungen.
Torsten Lieberknecht [Trainer] |#4746
11.05.2026 - 08:56 Uhr
Zitat von mirko79
Nach einer enttäuschenden Rückrunde stellt sich für mich die Frage, ob der FCK wirklich mit Lieberknecht in die neue Saison gehen sollte.

Die Hinrunde war noch in Ordnung, aber was danach kam, war zu wenig – taktisch zu statisch, auswärts über weite Strecken harmlos, kein erkennbares Konzept. Das ist kein Niveau für einen Klub mit dem Anspruch des FCK.

Klar, Trainer brauchen Zeit. Aber irgendwann muss man auch Ergebnisse und eine Entwicklung sehen. Beides lässt sich zumindest in der Rückrunde kaum erkennen.

Was meint ihr: Festhalten und auf eine Steigerung hoffen – oder jetzt die Reißleine ziehen und neu aufstellen? Bin gespannt auf eure Einschätzungen.



Wurde das Thema inzwischend nicht bereits mehr als ausreichend behandelt?
Torsten Lieberknecht [Trainer] |#4747
11.05.2026 - 09:18 Uhr
Wurde das Thema inzwischend nicht bereits mehr als ausreichend behandelt?

Sehe ich genauso
Torsten Lieberknecht [Trainer] |#4748
11.05.2026 - 09:58 Uhr
Nach 4 Spielen der letzten Runde und 33 Spieltagen in dieser Runde.Was soll uns Hoffnung machen,dass wir unter Lieberknecht ein erkennbares und erfolgreiches System sehen werden.

Diese Frage geht hauptsächlich an die Pro-Lieberknecht Fraktion.Was er bisher der Mannschaft nicht beibringen konnte,wurde schon ausgiebig diskutiert.Also was ist unter ihm in Zukunft zu erwarten,wenn er Trainer bleibt.
Torsten Lieberknecht [Trainer] |#4749
11.05.2026 - 10:09 Uhr
Gegenfrage :

Nennt mal 1-2 realistische Trainer ;

die sofort sportlichen Erfolg dir bringen,

zumindest auf Anhieb erkennbare Weiterentwicklung garantieren,

innerhalb von 2 Jahren (ja wurde hier alles schon so gewünscht )den Aufstieg garantieren,

und die nicht innerhalb eines halben Jahres oder nach 10 Spielen zum Abschuss hier freigegeben werden….

hab ich was vergessen ?????

Nochmal bitte,Bezahlbare und mit der entsprechenden Expertise ausgestattet .

Danke

Wenn falscher Thread gerne verschieben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DirtyOldTown am 11.05.2026 um 10:34 Uhr bearbeitet
Torsten Lieberknecht [Trainer] |#4750
11.05.2026 - 10:16 Uhr
Zitat von DirtyOldTown
Gegenfrage :

Nennt mal 1-2 realistische Trainer ;

die sofort sportlichen Erfolg dir bringen,

zumindest auf Anhieb erkennbare Weiterentwicklung garantieren,

innerhalb von 2 Jahren (ja wurde hier alles schon so gewünscht )den Aufstieg garantieren,

und die nicht innerhalb eines halben Jahres oder nach 10 Spielen zum Abschuss hier freigegeben werden….

hab ich was vergessen ?????

Nochmal bitte,Bezahlbare und mit der entsprechenden Expertise ausgestattet .

Danke



Erstens gibts dafür gut bezahlte Personen,die sich darüber nen Kopp machen müssen und außerdem können wir vorschlagen wen wir wollen,es wird eh Keiner auf uns hören.
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