| Geburtsdatum | 19.02.1983 |
|---|---|
| Alter | 43 |
| Nat. |
Schweiz |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | SG Dynamo Dresden |
Thomas Stamm [Trainer]
14.05.2024 - 23:11 Uhr
15.10.2024 - 18:05 Uhr
Zitat von Barney1953
Ich finde es nicht passend, unsere Situation mit der von Heidenheim oder Freiburg zu vergleichen. Das sind Vereine bei denen es in der letzten Dekade stetig bergauf ging. Dort hat man sehr gute Arbeit geleistet und Erfolge gefeiert mit denen niemand gerechnet hat. Natürlich ist man dort in hohem Maße zufrieden, hält am Trainer fest und gesteht diesem auch mal eine schlechte Saison zu. Heidenheim ging mit dem Trainer von der Regio bis in den Europapokal. Streich hat Freiburg in die Europa League geführt. Das ist für beide Vereine eigentlich komplett über dem Limit.
Ich finde es nicht passend, unsere Situation mit der von Heidenheim oder Freiburg zu vergleichen. Das sind Vereine bei denen es in der letzten Dekade stetig bergauf ging. Dort hat man sehr gute Arbeit geleistet und Erfolge gefeiert mit denen niemand gerechnet hat. Natürlich ist man dort in hohem Maße zufrieden, hält am Trainer fest und gesteht diesem auch mal eine schlechte Saison zu. Heidenheim ging mit dem Trainer von der Regio bis in den Europapokal. Streich hat Freiburg in die Europa League geführt. Das ist für beide Vereine eigentlich komplett über dem Limit.
Zusätzlich ist es leicht zu sagen, man solle es doch wie Heidenheim machen. Welcher unserer Trainer nach Franke wäre denn bereit gewesen, wie Schmidt auf jedes Angebot zu verzichten und den Rest der Karriere hier in Dresden zu bleiben? Für die meisten ist das nur ein Job bei einem Drittligisten und ein möglicher Schritt nach oben gewesen. Andersherum ist Fischer bei Union trotz aller Verdienste auch ziemlich schnell weg gewesen, als es nicht mehr lief. Ebenso Dutt und Sorg in Freiburg.
Schmidt und Streich sind halt Ausnahmen, nicht nur weil sie bleiben dürften, sondern auch, weil sie das wollten und genug Erfolg hatten.
15.10.2024 - 19:43 Uhr
Quelle: www.tag24.de
"Du kannst im Fußball ein Spiel nicht nur mit Ball entscheiden. Es gehören auch gegen den Ball Zweikämpfe dazu, zu marschieren, die Tiefe zu verteidigen, bei Standards einfach wacher und präsenter zu sein. Wenn wir das nicht verstehen, wird es schwer", sagte der SGD-Coach.
"Ich will Chemnitz nicht zu nahe treten. Aber wir haben einen breiten Kader und die entsprechende Qualität.
Marschieren setze ich etwas mit Laufleistung in Verbindung, also sieht es der Trainer auch so. "Ich will Chemnitz nicht zu nahe treten. Aber wir haben einen breiten Kader und die entsprechende Qualität.
Bei den Standards, besonders bei unseren Ecken kann ich es aber nicht verstehen. Wo ist da unser Problem? Besteht unser Kader nur aus einer Zwergenparade, oder haben bestimmte Spieler gar Angst sich bei einer Ecke richtig in den Ball zu "werfen"? Das ist doch recht einfach trainierbar und mit der einfachste Weg Tore zu erzielen. Auf der anderen Seite, warum "pennen" wir so oft bei gegnerischen Standards, warum scheuen wir die direkten Zweikämpfe? Wegen Karten oder wegen Fouls?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kermit_der_Frosch am 15.10.2024 um 19:48 Uhr bearbeitet
16.10.2024 - 12:06 Uhr
Ich stimme unserem Trainer zu in der Aussage, daß die Leistungen und Ergebnisse der Mannschaft eine Beieinträchtigung der Lebensqualität bewirken.
16.10.2024 - 12:20 Uhr
Zitat von Psammetich
Zusätzlich ist es leicht zu sagen, man solle es doch wie Heidenheim machen. Welcher unserer Trainer nach Franke wäre denn bereit gewesen, wie Schmidt auf jedes Angebot zu verzichten und den Rest der Karriere hier in Dresden zu bleiben? Für die meisten ist das nur ein Job bei einem Drittligisten und ein möglicher Schritt nach oben gewesen. Andersherum ist Fischer bei Union trotz aller Verdienste auch ziemlich schnell weg gewesen, als es nicht mehr lief. Ebenso Dutt und Sorg in Freiburg.
Schmidt und Streich sind halt Ausnahmen, nicht nur weil sie bleiben dürften, sondern auch, weil sie das wollten und genug Erfolg hatten.
Zitat von Barney1953
Ich finde es nicht passend, unsere Situation mit der von Heidenheim oder Freiburg zu vergleichen. Das sind Vereine bei denen es in der letzten Dekade stetig bergauf ging. Dort hat man sehr gute Arbeit geleistet und Erfolge gefeiert mit denen niemand gerechnet hat. Natürlich ist man dort in hohem Maße zufrieden, hält am Trainer fest und gesteht diesem auch mal eine schlechte Saison zu. Heidenheim ging mit dem Trainer von der Regio bis in den Europapokal. Streich hat Freiburg in die Europa League geführt. Das ist für beide Vereine eigentlich komplett über dem Limit.
Ich finde es nicht passend, unsere Situation mit der von Heidenheim oder Freiburg zu vergleichen. Das sind Vereine bei denen es in der letzten Dekade stetig bergauf ging. Dort hat man sehr gute Arbeit geleistet und Erfolge gefeiert mit denen niemand gerechnet hat. Natürlich ist man dort in hohem Maße zufrieden, hält am Trainer fest und gesteht diesem auch mal eine schlechte Saison zu. Heidenheim ging mit dem Trainer von der Regio bis in den Europapokal. Streich hat Freiburg in die Europa League geführt. Das ist für beide Vereine eigentlich komplett über dem Limit.
Zusätzlich ist es leicht zu sagen, man solle es doch wie Heidenheim machen. Welcher unserer Trainer nach Franke wäre denn bereit gewesen, wie Schmidt auf jedes Angebot zu verzichten und den Rest der Karriere hier in Dresden zu bleiben? Für die meisten ist das nur ein Job bei einem Drittligisten und ein möglicher Schritt nach oben gewesen. Andersherum ist Fischer bei Union trotz aller Verdienste auch ziemlich schnell weg gewesen, als es nicht mehr lief. Ebenso Dutt und Sorg in Freiburg.
Schmidt und Streich sind halt Ausnahmen, nicht nur weil sie bleiben dürften, sondern auch, weil sie das wollten und genug Erfolg hatten.
... Streich ist mit Freiburg sogar auch einmal abgestiegen ... spätestens hier wäre bei uns Schluß gewesen ... aber es gibt aus meiner Sicht einen weiteren Unterschied zu uns: die Kohle ... kann man mir gerne wiederlegen, aber ich denke, dass beide Vereine bessere und vor allem lokale Sponsoren haben/hatten als wir und genau hier hakt es im sächsichen Land leider noch immer! ... also für mich auch nicht vergleichbar!
16.10.2024 - 15:15 Uhr
Zitat von Psammetich
Zusätzlich ist es leicht zu sagen, man solle es doch wie Heidenheim machen. Welcher unserer Trainer nach Franke wäre denn bereit gewesen, wie Schmidt auf jedes Angebot zu verzichten und den Rest der Karriere hier in Dresden zu bleiben? Für die meisten ist das nur ein Job bei einem Drittligisten und ein möglicher Schritt nach oben gewesen. Andersherum ist Fischer bei Union trotz aller Verdienste auch ziemlich schnell weg gewesen, als es nicht mehr lief. Ebenso Dutt und Sorg in Freiburg.
Schmidt und Streich sind halt Ausnahmen, nicht nur weil sie bleiben dürften, sondern auch, weil sie das wollten und genug Erfolg hatten.
Zitat von Barney1953
Ich finde es nicht passend, unsere Situation mit der von Heidenheim oder Freiburg zu vergleichen. Das sind Vereine bei denen es in der letzten Dekade stetig bergauf ging. Dort hat man sehr gute Arbeit geleistet und Erfolge gefeiert mit denen niemand gerechnet hat. Natürlich ist man dort in hohem Maße zufrieden, hält am Trainer fest und gesteht diesem auch mal eine schlechte Saison zu. Heidenheim ging mit dem Trainer von der Regio bis in den Europapokal. Streich hat Freiburg in die Europa League geführt. Das ist für beide Vereine eigentlich komplett über dem Limit.
Ich finde es nicht passend, unsere Situation mit der von Heidenheim oder Freiburg zu vergleichen. Das sind Vereine bei denen es in der letzten Dekade stetig bergauf ging. Dort hat man sehr gute Arbeit geleistet und Erfolge gefeiert mit denen niemand gerechnet hat. Natürlich ist man dort in hohem Maße zufrieden, hält am Trainer fest und gesteht diesem auch mal eine schlechte Saison zu. Heidenheim ging mit dem Trainer von der Regio bis in den Europapokal. Streich hat Freiburg in die Europa League geführt. Das ist für beide Vereine eigentlich komplett über dem Limit.
Zusätzlich ist es leicht zu sagen, man solle es doch wie Heidenheim machen. Welcher unserer Trainer nach Franke wäre denn bereit gewesen, wie Schmidt auf jedes Angebot zu verzichten und den Rest der Karriere hier in Dresden zu bleiben? Für die meisten ist das nur ein Job bei einem Drittligisten und ein möglicher Schritt nach oben gewesen. Andersherum ist Fischer bei Union trotz aller Verdienste auch ziemlich schnell weg gewesen, als es nicht mehr lief. Ebenso Dutt und Sorg in Freiburg.
Schmidt und Streich sind halt Ausnahmen, nicht nur weil sie bleiben dürften, sondern auch, weil sie das wollten und genug Erfolg hatten.
Bei Dutt muss ich dir widersprechen.. Dutt ist direkt von Freiburg nach Leverkusen gewechselt.. Er wurde nicht entlassen.. Bitte bei aller Wertschätzung für Streich.. darf man nicht vergessen , dass Volker Finke 16 Jahre wertvolle Aufbauarbeit geleistet hat.
16.10.2024 - 15:41 Uhr
Weil die Frage kam, welcher Trainer gern geblieben wäre: Neuhaus und Kauce sind sehr unfreiwillig gegangen. Gerade letzterer war sichtlich angefasst, als er durch Schmidt ersetzt wurde.
16.10.2024 - 22:39 Uhr
Zitat von Grandepunto
Weil die Frage kam, welcher Trainer gern geblieben wäre: Neuhaus und Kauce sind sehr unfreiwillig gegangen. Gerade letzterer war sichtlich angefasst, als er durch Schmidt ersetzt wurde.
Weil die Frage kam, welcher Trainer gern geblieben wäre: Neuhaus und Kauce sind sehr unfreiwillig gegangen. Gerade letzterer war sichtlich angefasst, als er durch Schmidt ersetzt wurde.
Dachte Neuhaus war am Ende selber nicht mehr so super motiviert, weil ihm die Umstände (kaputt sparen) nicht gefallen haben
17.10.2024 - 12:47 Uhr
Zugegeben, Neuhaus hätte gern anderes Personal zur Verfügung gehabt. Aber er hätte auch unter den gegebenen Umständen weiter gemacht. Und dann kam Rödinghausen.
17.10.2024 - 12:51 Uhr
Zitat von Sturmspitze
Hatte ich eigentlich auch so in Erinnerung, dass UN da am Ende nicht mehr so ganz dabei war. Wobei das meiner unmaßgeblichen Meinung nur z.T. am selbst auferlegten Sparkurs lag. Meiner Vermutung(!) nach, hat ihn mutmaßlich auch gewurmt, dass man da nach 2017/18 anscheinend gewisse Maßnahmen (z.B. das aufgestockte "interdisziplinäre" Trainerteam) durchgedrückt hat, mit denen er vielleicht nicht so ganz glücklich war. Zitat von Grandepunto
Weil die Frage kam, welcher Trainer gern geblieben wäre: Neuhaus und Kauce sind sehr unfreiwillig gegangen. Gerade letzterer war sichtlich angefasst, als er durch Schmidt ersetzt wurde.
Dachte Neuhaus war am Ende selber nicht mehr so super motiviert, weil ihm die Umstände (kaputt sparen) nicht gefallen habenWeil die Frage kam, welcher Trainer gern geblieben wäre: Neuhaus und Kauce sind sehr unfreiwillig gegangen. Gerade letzterer war sichtlich angefasst, als er durch Schmidt ersetzt wurde.
Und was Kaucze betrifft, glaub ich wohl, dass der von seiner Freistellung nicht sonderlich begeistert war.
Wobei, welcher Trainer ist schon happy, wenn er freigestellt wird.
Ich glaub jeder Trainer hatte in der Vergangenheit zumeist das Ziel, zumindest seine Vertragslaufzeit zu erfüllen.
In der jüngeren Vergangenheit war glaub ich Pacult 2006 der Einzige, der von sich aus ging (weil er zu Rapid wollte). Alle anderen wurden doch gegangen, so dass man sicher schwer abschätzen kann, welcher davon bei anhaltendem Erfolg vielleicht, eventuell, möglicherweise geblieben wäre und dafür andere Angebote ausgeschlagen hätte.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MarCop73 am 17.10.2024 um 12:52 Uhr bearbeitet
17.10.2024 - 13:16 Uhr
Zitat von Grandepunto
Weil die Frage kam, welcher Trainer gern geblieben wäre: Neuhaus und Kauce sind sehr unfreiwillig gegangen. Gerade letzterer war sichtlich angefasst, als er durch Schmidt ersetzt wurde.
Weil die Frage kam, welcher Trainer gern geblieben wäre: Neuhaus und Kauce sind sehr unfreiwillig gegangen. Gerade letzterer war sichtlich angefasst, als er durch Schmidt ersetzt wurde.
Naja, bei der Situation von Kauczinskis Entlassung wäre ich auch angefressen gewesen kurz vor Saisonende in einer immer noch guten Ausgangsposition. Da hat Becker sehr kurzen Prozess gemacht, genauso wie er danach bei Schmidt, Capretti und Anfang zu zögerlich war. Bei Neughaus habe ich das aber auch anders in Erinnerung: (Und mit dem ist man auch noch in die vierte Saison gegangen, obwohl es intern schon etwas kriselte. So kurz, wie es sich manchmal hier zu lesen scheint, war er auch nicht da.)
Aber letztlich heißt das immer noch nicht, dass einer von beiden oder auch irgendein anderer hier über zehn Jahre hätte bleiben können und auch wollen.
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