| Geburtsdatum | 03.09.1991 |
|---|---|
| Alter | 34 |
| Nat. |
Dänemark |
| Größe | 1,82m |
| Vertrag bis | 30.06.2027 |
| Position | Zentrales Mittelfeld |
| Fuß | links |
| Akt. Verein | FC Kopenhagen |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 8 | - | - | ||
![]() | UECL Quali | 4 | - | - | |
![]() | Superliga | 4 | - | - | |
Thomas Delaney [6]
07.06.2018 - 18:01 Uhr
16.12.2019 - 18:39 Uhr
Komisch, ich sehe gerade den dynamischen, weiträumigen, aggressiven Delaney als Profiteur der Umstellung.
16.12.2019 - 18:59 Uhr
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Delaney neben Brandt gut funktionieren wird. MMn ist Delaney durchaus in der Lage die einfachen Pässe zu spielen und den Ball zu verteilen. Zudem kommt er mit seiner Dynamik auch wesentlich besser in die Zweikämpfe, als es Weigl tut. Von daher sehe ich in ihm prinzipiell eine gute Ergänzung zu Brandt.
Sein Problem wird dann aber sein, dass er Witsel vor sich hat und an dem wird er nicht vorbeikommen. Insofern kann er ihm dann immer mal wieder Pausen geben, aber Witsel ist bei Favre ja einer der absoluten Konstanten, die immer spielen. Fraglich also, inwiefern das häufiger eintreffen wird.
Als Alternative zu Brandt im aktuellen System sehe ich ihn hingegen gar nicht. (Dann müsste aber vermutlich ohnehin wieder das System angepasst werden, es sei denn, Dahoud spielt sich doch noch rein). Insofern könnte er trotz dessen, dass ich ihn als systemkompatibel sehe, ein Verlierer des Systemwechsels werden.
Sein Problem wird dann aber sein, dass er Witsel vor sich hat und an dem wird er nicht vorbeikommen. Insofern kann er ihm dann immer mal wieder Pausen geben, aber Witsel ist bei Favre ja einer der absoluten Konstanten, die immer spielen. Fraglich also, inwiefern das häufiger eintreffen wird.
Als Alternative zu Brandt im aktuellen System sehe ich ihn hingegen gar nicht. (Dann müsste aber vermutlich ohnehin wieder das System angepasst werden, es sei denn, Dahoud spielt sich doch noch rein). Insofern könnte er trotz dessen, dass ich ihn als systemkompatibel sehe, ein Verlierer des Systemwechsels werden.
16.12.2019 - 19:31 Uhr
Witsel kann auch den "Brandt Part" spielen. Witsel und Delaney im aktuellen System dürfte besser funktionieren als im 4-2-3-1
16.12.2019 - 20:32 Uhr
Zitat von dmruhs
Witsel kann auch den "Brandt Part" spielen. Witsel und Delaney im aktuellen System dürfte besser funktionieren als im 4-2-3-1
Witsel kann auch den "Brandt Part" spielen. Witsel und Delaney im aktuellen System dürfte besser funktionieren als im 4-2-3-1
Das gab's in Mailand zu sehen. Offensiv taten wir uns dort sehr schwer.
Das mag in anderen Spielen zwar besser aussehen, aber allgemein würde ich dennoch damit rechnen, dass wir zu viel Offensivpower einbüßen würden.
Dann Delaney eher als Witsel Ersatz. Defensiv würde das, wie Mr Pink schreibt, besser funktionieren als mit Weigl und auch als mit Witsel, denke ich.
Im Ballbesitz hätte man dann aber keinen einzigen Spieler, der im Sechserraum permanent die Bälle fordert. Für Favres auf Kurzpassspiel ausgelete Philosophie halte ich das für wichtig.
Das wäre aber vermutlich deutlich besser zu kompensieren, als den äußerst kreativen Brandt zu streichen, der im Mittelfeld die Fäden zieht.
16.12.2019 - 20:49 Uhr
Es gibt ja auch nicht immer schwarz/weiß und wir brauchen nicht nur 11 Spieler...mir geht der Abgesang auf Thomas einfach viel zu schnell!
Die Fähigkeiten die er hat bringt kein anderer ZM bei uns mit - und doch werden sie gebraucht. Ich sage, er kann sowohl mit Brandt als auch mit Witsel zusammenspielen und so beiden eine Pause verschaffen oder sie bei Verletzungen ersetzten. Gucke ich mir die Spiele in Bremen oder auch bei Kopenhagen (inkl. CL) an, dann ist das mehr offensives Gen in Delaney als er bisher bei uns gezeigt hat/ zeigen durfte. im 3-4-3 müsste er auch nicht DER Spieleröffner sein (waren Witsel und Weigl auch nicht), weil das bei uns super aus der Abwehr funktioniert. Dazu bringt das System die Chance für die ZM mehr in den 16er zu gehen und da kann Thomas mit dem einen oder andere Kopfball für Gefahr sorgen.
Die Fähigkeiten die er hat bringt kein anderer ZM bei uns mit - und doch werden sie gebraucht. Ich sage, er kann sowohl mit Brandt als auch mit Witsel zusammenspielen und so beiden eine Pause verschaffen oder sie bei Verletzungen ersetzten. Gucke ich mir die Spiele in Bremen oder auch bei Kopenhagen (inkl. CL) an, dann ist das mehr offensives Gen in Delaney als er bisher bei uns gezeigt hat/ zeigen durfte. im 3-4-3 müsste er auch nicht DER Spieleröffner sein (waren Witsel und Weigl auch nicht), weil das bei uns super aus der Abwehr funktioniert. Dazu bringt das System die Chance für die ZM mehr in den 16er zu gehen und da kann Thomas mit dem einen oder andere Kopfball für Gefahr sorgen.
16.12.2019 - 21:34 Uhr
Delaney ist halt im Endeffekt nicht komplett genug und zu sehr Spezialist um uns auf Dauer als Stammspieler weiterzuhelfen. Es kommt nicht von ungefähr, dass seine beiden besten Auftritte diese Saison die Spiele gegen Barca und Leverkusen waren, wo man jeweils deutlich unter 40% Ballbesitz hatte, man viel Raum und Zeit für Umschaltmomente hatte(vor allem gegen Leverkusen) und wir als gesamtes Team sehr kompakt gegen den Ball gearbeitet haben. In solchen speziellen Spielen ist Delaney super aufgehoben und kann seine Stärken voll ausspielen. Aber wie viele solcher Spiele haben wir pro Saison? 5-6?
Wenn's im Alltag in der Liga gegen die Kleineren geht und wir das Spiel machen müssen bringt er uns jedenfalls kein Stück weiter und ist eher ein absoluter Hemmschuh für die Zentrale und die Spielverbindung zur Offensive. Delaney spielt in dieser Saison im Schnitt weniger Pässe als ein Sancho. Das ist als ZM schlichtweg viel zu wenig. Er versteckt sich im Spielaufbau oft viel zu sehr, deshalb halte ich auch nichts davon in als alleinigen 6er zu bringen. Das kann er schlicht nicht und das kommt seinen Stärken auch überhaupt nicht entgegen. Die Spielverbindung nach vorne ist jetzt mit Brandt natürlich auf einem komplett anderen Level als zuvor mit Delaney.
Trotzdem werden auch in dieser Saiosn noch Spiele kommen, wo man seine Stärken brauchen wird. Aber wie gesagt, viele Spiele werden das nicht sein...
Wenn's im Alltag in der Liga gegen die Kleineren geht und wir das Spiel machen müssen bringt er uns jedenfalls kein Stück weiter und ist eher ein absoluter Hemmschuh für die Zentrale und die Spielverbindung zur Offensive. Delaney spielt in dieser Saison im Schnitt weniger Pässe als ein Sancho. Das ist als ZM schlichtweg viel zu wenig. Er versteckt sich im Spielaufbau oft viel zu sehr, deshalb halte ich auch nichts davon in als alleinigen 6er zu bringen. Das kann er schlicht nicht und das kommt seinen Stärken auch überhaupt nicht entgegen. Die Spielverbindung nach vorne ist jetzt mit Brandt natürlich auf einem komplett anderen Level als zuvor mit Delaney.
Trotzdem werden auch in dieser Saiosn noch Spiele kommen, wo man seine Stärken brauchen wird. Aber wie gesagt, viele Spiele werden das nicht sein...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Clinter am 16.12.2019 um 21:36 Uhr bearbeitet
16.12.2019 - 21:49 Uhr
Zitat von Clinter
Er versteckt sich im Spielaufbau oft viel zu sehr, deshalb halte ich auch nichts davon in als alleinigen 6er zu bringen. Das kann er schlicht nicht und das kommt seinen Stärken auch überhaupt nicht entgegen. Die Spielverbindung nach vorne ist jetzt mit Brandt natürlich auf einem komplett anderen Level als zuvor mit Delaney.
Er versteckt sich im Spielaufbau oft viel zu sehr, deshalb halte ich auch nichts davon in als alleinigen 6er zu bringen. Das kann er schlicht nicht und das kommt seinen Stärken auch überhaupt nicht entgegen. Die Spielverbindung nach vorne ist jetzt mit Brandt natürlich auf einem komplett anderen Level als zuvor mit Delaney.
Ich sehe das auch nicht nur auf Delaneys Spielaufbau bezogen so. Viele sehen in Delaney einen defensivstarken 6er, weil er viele Kopfbälle und Zweikämpfe gewinnt, auch mal ordentlich dazwischen haut. Das macht aus ihm aber noch keinen "Holding Midfielder", der den Raum vor der Abwehrkette entsprechend schützt. Delaney ist am stärksten, wenn ein 6er hinter ihm spielt und er sich selber Box-to-Box bewegen kann. Dann kann er mit seiner Wucht offensiv nachschieben und defensiv kann er aggressiv nach vorne verteidigen.
Beim BVB hat immer Witsel hinter ihm gespielt, bei Dänemark spielt Schöne hinter ihm, in Bremen hat er öfters tatsächlich als 6er gespielt, weil Bargfrede regelmäßig verletzt war und Kopenhagen hat ihn Kvist abgesichert.
Im aktuellen System kann er aber erst recht nicht als 8er neben Witsel spielen, denn Brandt ist das wichtige Verbindungsstück, welches Offensive und Defensive miteinander verbindet.
Als Ergänzung und guter Typ ist Delaney sicherlich gut brauchbar. Ob ihm und dem BVB das reicht, wird man sehen.
16.12.2019 - 22:36 Uhr
Zitat von Doc_Gonzo
Ich sehe das auch nicht nur auf Delaneys Spielaufbau bezogen so. Viele sehen in Delaney einen defensivstarken 6er, weil er viele Kopfbälle und Zweikämpfe gewinnt, auch mal ordentlich dazwischen haut. Das macht aus ihm aber noch keinen "Holding Midfielder", der den Raum vor der Abwehrkette entsprechend schützt. Delaney ist am stärksten, wenn ein 6er hinter ihm spielt und er sich selber Box-to-Box bewegen kann. Dann kann er mit seiner Wucht offensiv nachschieben und defensiv kann er aggressiv nach vorne verteidigen.
Beim BVB hat immer Witsel hinter ihm gespielt, bei Dänemark spielt Schöne hinter ihm, in Bremen hat er öfters tatsächlich als 6er gespielt, weil Bargfrede regelmäßig verletzt war und Kopenhagen hat ihn Kvist abgesichert.
Im aktuellen System kann er aber erst recht nicht als 8er neben Witsel spielen, denn Brandt ist das wichtige Verbindungsstück, welches Offensive und Defensive miteinander verbindet.
Als Ergänzung und guter Typ ist Delaney sicherlich gut brauchbar. Ob ihm und dem BVB das reicht, wird man sehen.
Zitat von Clinter
Er versteckt sich im Spielaufbau oft viel zu sehr, deshalb halte ich auch nichts davon in als alleinigen 6er zu bringen. Das kann er schlicht nicht und das kommt seinen Stärken auch überhaupt nicht entgegen. Die Spielverbindung nach vorne ist jetzt mit Brandt natürlich auf einem komplett anderen Level als zuvor mit Delaney.
Er versteckt sich im Spielaufbau oft viel zu sehr, deshalb halte ich auch nichts davon in als alleinigen 6er zu bringen. Das kann er schlicht nicht und das kommt seinen Stärken auch überhaupt nicht entgegen. Die Spielverbindung nach vorne ist jetzt mit Brandt natürlich auf einem komplett anderen Level als zuvor mit Delaney.
Ich sehe das auch nicht nur auf Delaneys Spielaufbau bezogen so. Viele sehen in Delaney einen defensivstarken 6er, weil er viele Kopfbälle und Zweikämpfe gewinnt, auch mal ordentlich dazwischen haut. Das macht aus ihm aber noch keinen "Holding Midfielder", der den Raum vor der Abwehrkette entsprechend schützt. Delaney ist am stärksten, wenn ein 6er hinter ihm spielt und er sich selber Box-to-Box bewegen kann. Dann kann er mit seiner Wucht offensiv nachschieben und defensiv kann er aggressiv nach vorne verteidigen.
Beim BVB hat immer Witsel hinter ihm gespielt, bei Dänemark spielt Schöne hinter ihm, in Bremen hat er öfters tatsächlich als 6er gespielt, weil Bargfrede regelmäßig verletzt war und Kopenhagen hat ihn Kvist abgesichert.
Im aktuellen System kann er aber erst recht nicht als 8er neben Witsel spielen, denn Brandt ist das wichtige Verbindungsstück, welches Offensive und Defensive miteinander verbindet.
Als Ergänzung und guter Typ ist Delaney sicherlich gut brauchbar. Ob ihm und dem BVB das reicht, wird man sehen.
Delaney weist insgesamt halt viele Parallelen zu Bender auf, in etwas modernerem Gewand. Das hat lange ganz gut funktioniert, wenn dahinter mit Sahin jemand die strategische Zentrale übernommen hat und davor Götze oder Kagawa für die kreativen Elemente sorgen konnten. Dadurch hat man alle Aufgaben, die im Mittelfeld anstehen, recht spezifisch auf 3 Spieler verteilt. Das Konstrukt ist dann aber irgendwann zunächst von innen heraus zerstört worden, weil einer nach dem anderen ging, aber eben auch durch Veränderungen der Liga. Heute versteht fast jeder Trainer viel besser, wie man individuelle Stärken und Schwächen in den Matchups oder kollektivtaktisch ausspielt. Dadurch ist so ein Konstrukt heute auch nicht mehr nur deswegen nicht möglich, da man nicht mit dem 3. Mann im Zentrum agiert, sondern weil die Verantwortung jedes einzelnen Spielers viel größer geworden ist. Es reicht nicht mehr nur, dass ein Spieler abräumt, einer aufbaut und einer verbindet, auch wenn man gerade den Eindruck gewinnen kann. Denn die Unterstützung für das Zentrum ist weiterhin sehr groß (von den Schienen und den OA - insbesondere Sancho), sodass eben nicht nur Brandt das verbindende Element ist, das lange gefehlt hat - defensiv hat man zudem eben 3 IV! Das sind weiterhin auch die Spieler, die es schon zuvor machen mussten, aber damit überfordert waren, weil es eigentlich nicht deren Kernaufgabe ist. Brandt erledigt die Aufgabe daher aktuell nur dort, wo sie schon lange erledigt werden müsste und bekommt die Unterstützung von den Spielern, die originär nichts damit zu tun hatten, dennoch die Verantwortung dafür übernahmen, die Delaney nicht übernehmen konnte und kann.
Solange Delaney offensiv mitgetragen werden kann, ist das kein Problem. Das passiert aber nur solange, wie der BVB insgesamt für genug Probleme beim Gegner und damit für ausreichend Freiheiten bei Delaney sorgen kann, damit er seine - unter wenig Druck - durchaus guten Bälle spielen und sich sonst auf die Defensive konzentrieren kann - eben wie Bender, der als Abräumer aber nochmal etwas stärker war, während Delaney im Pressing (wofür er kaum genutzt wird) stärker ist. Warum sollte man dann aber auf einen Spieler setzen, der vor allem defensiv seine Stärken hat, wenn man genauso gut in solch dominanten Spielen noch mehr auf Dominanz setzen könnte? Wie daher Clinter schon richtig gefragt hat: in wie vielen Spielen kann er tatsächlich seine Stärken voll und ganz einbringen? So viele sind das nicht, selbst wenn es mal eine längere Saison wird und die Anzahl der Spiele für ihn tendenziell zunimmt.
Generell ist Dominanz zudem immer schwieriger geworden, weil die Ansatzpunkte, wie man den BVB taktisch und individuell knackt, zahlreich aufgezeigt wurden. Es würde mich deshalb auch nicht überraschen, wenn die 3er Kette, wie sie aktuell gespielt wird, nach der Winterpause schon wieder schwieriger wird, weil diese Woche noch einige Ansatzpunkte aufgezeigt werden, wie die Umstellung und vor allem Brandt gekontert werden. Spätetstens dann wird es wieder schwieriger die Schwächen Delaneys zu verstecken, da Brandt bislang ein zentrales Problem löst, in der Spielverbindung, was Delaney keinerzeit gelöst bekam. Gleichermaßen löst Witsel bislang als einziger 6er den strategischen Part - Weigl nur wenn er genug Raum bekommt. Man müsste also für Delaney einen dieser Parts fast komplett ersetzen, für bessere Defensive. Wobei das eben auch nur eingeschränkt gilt, da Delaney defensiv nicht mal optimal genutzt wird. Er kann da mehr, als gefragt wird, aber das bringt dann eben auch nix, wenn es nicht gefragt wird. Vor allem auf der 6 sehe ich Delaney daher gar nicht, da er defensiv weniger seiner defensiven Stärken einbringen kann, als auf der 8 und er ist kein Stratege. Auf der 8 ist er aber kein Verbinder - den Job haben bei Bremen auch wieder andere übernommen, vor allem Kruse und teils Junuzovic sowie die Überzahl in Mittelfeld per Raute. Wenn er für Brandt spielt, fehlt aber der Verbinder und Überzahl ist im System nicht angedacht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BVBBC am 16.12.2019 um 22:39 Uhr bearbeitet
17.12.2019 - 07:30 Uhr
Zitat von dmruhs
Es gibt ja auch nicht immer schwarz/weiß und wir brauchen nicht nur 11 Spieler...mir geht der Abgesang auf Thomas einfach viel zu schnell!
Die Fähigkeiten die er hat bringt kein anderer ZM bei uns mit - und doch werden sie gebraucht. Ich sage, er kann sowohl mit Brandt als auch mit Witsel zusammenspielen und so beiden eine Pause verschaffen oder sie bei Verletzungen ersetzten. Gucke ich mir die Spiele in Bremen oder auch bei Kopenhagen (inkl. CL) an, dann ist das mehr offensives Gen in Delaney als er bisher bei uns gezeigt hat/ zeigen durfte. im 3-4-3 müsste er auch nicht DER Spieleröffner sein (waren Witsel und Weigl auch nicht), weil das bei uns super aus der Abwehr funktioniert. Dazu bringt das System die Chance für die ZM mehr in den 16er zu gehen und da kann Thomas mit dem einen oder andere Kopfball für Gefahr sorgen.
Es gibt ja auch nicht immer schwarz/weiß und wir brauchen nicht nur 11 Spieler...mir geht der Abgesang auf Thomas einfach viel zu schnell!
Die Fähigkeiten die er hat bringt kein anderer ZM bei uns mit - und doch werden sie gebraucht. Ich sage, er kann sowohl mit Brandt als auch mit Witsel zusammenspielen und so beiden eine Pause verschaffen oder sie bei Verletzungen ersetzten. Gucke ich mir die Spiele in Bremen oder auch bei Kopenhagen (inkl. CL) an, dann ist das mehr offensives Gen in Delaney als er bisher bei uns gezeigt hat/ zeigen durfte. im 3-4-3 müsste er auch nicht DER Spieleröffner sein (waren Witsel und Weigl auch nicht), weil das bei uns super aus der Abwehr funktioniert. Dazu bringt das System die Chance für die ZM mehr in den 16er zu gehen und da kann Thomas mit dem einen oder andere Kopfball für Gefahr sorgen.
Es ist doch kein Abgesang. Ich liebe Delaney als Typ und als Spieler, aber auch ich sehe in dem neuen System nicht unbedingt einen Platz für ihn.
Am ehesten noch als Ballverteiler und neben ihm Brandt. Und dann Witsel auf die Bank? Nein...
Witsel und Delaney zusammen? Dann fehlt uns in meinen Augen deutlich der offensive Touch den ein Brandt reinbringt.
Finde ich persönlich sehr schwierig zu bewerten, aber tendenziell ist Delaney für mich auch eher Verlierer der Systemumstellung!
17.12.2019 - 07:42 Uhr
Zitat von dmruhs
Es gibt ja auch nicht immer schwarz/weiß und wir brauchen nicht nur 11 Spieler...mir geht der Abgesang auf Thomas einfach viel zu schnell!
Die Fähigkeiten die er hat bringt kein anderer ZM bei uns mit - und doch werden sie gebraucht. Ich sage, er kann sowohl mit Brandt als auch mit Witsel zusammenspielen und so beiden eine Pause verschaffen oder sie bei Verletzungen ersetzten. Gucke ich mir die Spiele in Bremen oder auch bei Kopenhagen (inkl. CL) an, dann ist das mehr offensives Gen in Delaney als er bisher bei uns gezeigt hat/ zeigen durfte. im 3-4-3 müsste er auch nicht DER Spieleröffner sein (waren Witsel und Weigl auch nicht), weil das bei uns super aus der Abwehr funktioniert. Dazu bringt das System die Chance für die ZM mehr in den 16er zu gehen und da kann Thomas mit dem einen oder andere Kopfball für Gefahr sorgen.
Es gibt ja auch nicht immer schwarz/weiß und wir brauchen nicht nur 11 Spieler...mir geht der Abgesang auf Thomas einfach viel zu schnell!
Die Fähigkeiten die er hat bringt kein anderer ZM bei uns mit - und doch werden sie gebraucht. Ich sage, er kann sowohl mit Brandt als auch mit Witsel zusammenspielen und so beiden eine Pause verschaffen oder sie bei Verletzungen ersetzten. Gucke ich mir die Spiele in Bremen oder auch bei Kopenhagen (inkl. CL) an, dann ist das mehr offensives Gen in Delaney als er bisher bei uns gezeigt hat/ zeigen durfte. im 3-4-3 müsste er auch nicht DER Spieleröffner sein (waren Witsel und Weigl auch nicht), weil das bei uns super aus der Abwehr funktioniert. Dazu bringt das System die Chance für die ZM mehr in den 16er zu gehen und da kann Thomas mit dem einen oder andere Kopfball für Gefahr sorgen.
Letztendlich kann er immer das Gegenteil beweisen, aber auch dein Beitrag zeigt doch, dass du ihn nicht als erste Option siehst, sondern als Backup für Witsel oder Brandt. Alleine hier stellt sich schon die Frage ob man ihn dafür für 20 Mio geholt hat und ob ihm das reicht.
Und dann kommt eben dazu, dass beide eigentlich schon ein passenderes Backup haben. Witsel mit Weigl (und sogar Raschl) und Brandt mit Dahoud. Delaney ist also nichtmal alleinger Backup sondern muss selbst um diese Zeiten noch massiv Konkurrenz verdrängen.
Kein Grund für einen Abgsang, aber zumindest Grund für berechtigte Zweifel an genügend Einsatzzeit für einen, der als Schlüsselspieler in "Umbruch Teil 1" geholt wurde.
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