Testspiele im Winter
14.12.2007 - 16:01 Uhr
08.01.2008 - 13:26 Uhr
Ich weiß auch, dass die noch festsitzen. Ich habe bloß den Artikel aus dem MDR Text reingestellt, da danach gefragt wurde :rolleyes
08.01.2008 - 16:18 Uhr
Stärkt zumindest Teamgeist, Nervenstärke und Belastungsfähigkeit ;-) Gibt halt immer was gutes ;-)
08.01.2008 - 17:05 Uhr
krasse sache auf jeden fall!
ich fieber auch schon jeden tag mit! :angry
ich fieber auch schon jeden tag mit! :angry
08.01.2008 - 17:16 Uhr
Zitat von Forever_Hansa:
Stärkt zumindest Teamgeist, Nervenstärke und Belastungsfähigkeit ;-) Gibt halt immer was gutes ;-)
Also wenn ich 9h mit irgendwelchen Leute im stehenden Flieger hocke und dann noch ewig mit den Selbigen ewig auf einen Flug warte, würde das sicherlich mein Befinden gegenüber meinen Leidensgenossen steiger...
Wenn die noch lange aufeinanderhocken, dann gehen die sich eher auf die Nerven, als sich besser zu verstehen!!!
Stärkt zumindest Teamgeist, Nervenstärke und Belastungsfähigkeit ;-) Gibt halt immer was gutes ;-)
Also wenn ich 9h mit irgendwelchen Leute im stehenden Flieger hocke und dann noch ewig mit den Selbigen ewig auf einen Flug warte, würde das sicherlich mein Befinden gegenüber meinen Leidensgenossen steiger...
Wenn die noch lange aufeinanderhocken, dann gehen die sich eher auf die Nerven, als sich besser zu verstehen!!!
08.01.2008 - 17:55 Uhr
Also langsam ist es einfach nur Sche*** !!!
Die wertvolle Trainingszeit müsste uns eigentlich der iranische Verband mit nem neuen Stürmer bezahlen ...... :)
Die wertvolle Trainingszeit müsste uns eigentlich der iranische Verband mit nem neuen Stürmer bezahlen ...... :)
08.01.2008 - 18:00 Uhr
Zitat von hanseat:
es gab mal (erstliga-)zeiten, da ist hansa im winter ins zillertal gefahren. heute müssen es ja dubai mit "kleinem" abstecher in den iran sein... :rolleyes ;) :/:
eines steht jedenfalls fest:
selbst wenn sie heute noch wieder nach dubai zurückkommen (was ich nicht glaube), dann dürfte der rest des trainingslagers wohl ziemlich fürn ar+++ sein. bleibt abzuwarten, ob sich dieser ganze käse nicht noch längerfristig negativ bemerkbar macht. :angry
Die Farce dieses Trainingslagers zeigt einmal mehr die Qualitäten der Vereinsleitung.
Ich gehe mal optimistisch davon aus, dass das die Wahl des teuren Trainingslagers in keinster Weise privat motiviert war und die nach außen zumindest unglücklich erscheinende Verknüpfung von privatem Urlaub mit den Kindern und sich dem anschließenden Trainingslager nur Zufall entpuppt.
Das es der Manager nicht schaffte lukrative Testspiele gegen eine der zur Zeit in Dubai weilenden 37 Profivereinen zu vereinbaren und man deswegen gegen den Iran spielen musste, ist da schon als gravierender zu bewerten.
Die Vereinbarung einer Antrittsprämie von 5 € je Zuschauer und eine Annahme, dass mehr als 50.000 Zuschauer kommen zeigt dann aber doch eine gewisse und gefährliche Blauäugigkeit.
Nun gut, es kamen immerhin fast 6.000 Zuschauer und Hansa kassierte knapp 30.000 Euro. Diese Antrittsprämie wird nun aufgefressen durch zusätzliche Hotelkosten, die Aufgrund höherer Gewalt der Verein selbst tragen muss.
Der Manager reise immerhin für ein Wochenende noch selbst nach Dubai. Alleiniger Grund der teuren Dienstfahrt: Vertragsverhandlungen mit Sebastian. Warum er sich dieses „Nein!“ des Spielers nicht in Deutschland abholte erschließt sich mir allerdings nicht.
Selbst wenn die 17 Spieler morgen den Iran verlassen können brauchen sie zwei Tage zum Aklimatisieren. Da am Sonntag das Trainingslager endet lässt sich schon jetzt das Fazit ziehen, dass die Geldvernichtungsmaschinerie Maronn-Pagelsdorf wieder einmal erfolgreich funktioniert hat. Außer Spesen nichts gewesen, zumindest für den Verein.
Die Herren Pagelsdorf und Maronn hatten schöne Urlaubstage, Herr Pagelsdorf ja schon zweimal davor wegen der guten Vorbereitung dieses Trainingslagers, und Spieler wie Sebastian und Stein fühlen sich in ihren Entscheidungen bestätigt, denn so etwas passiert nur Hansa, was mit einer Aneinanderkettung unglücklicher Umstände nur bedingt etwas zu tun hat.
Ein gutes hat dieses Trainingslager für den Trainer dann doch noch. Er hat eine gute Entschuldigung für einen schlechten Saisonstart für alle die sein Treiben weiter blauäuigig beobachten wollen. Damit wird er die schlechte Zweikampfführung und die Überforderung seines teuren Einkaufes Gledson zwar nicht begründen können, aber da wird er den Grund einer fehlenden Eingewöhnung ziehen. Das er gerade dies noch vor Wochen anders sagte werden seine Groupies bis zum Saisonstart schon wieder vergessen haben.
es gab mal (erstliga-)zeiten, da ist hansa im winter ins zillertal gefahren. heute müssen es ja dubai mit "kleinem" abstecher in den iran sein... :rolleyes ;) :/:
eines steht jedenfalls fest:
selbst wenn sie heute noch wieder nach dubai zurückkommen (was ich nicht glaube), dann dürfte der rest des trainingslagers wohl ziemlich fürn ar+++ sein. bleibt abzuwarten, ob sich dieser ganze käse nicht noch längerfristig negativ bemerkbar macht. :angry
Die Farce dieses Trainingslagers zeigt einmal mehr die Qualitäten der Vereinsleitung.
Ich gehe mal optimistisch davon aus, dass das die Wahl des teuren Trainingslagers in keinster Weise privat motiviert war und die nach außen zumindest unglücklich erscheinende Verknüpfung von privatem Urlaub mit den Kindern und sich dem anschließenden Trainingslager nur Zufall entpuppt.
Das es der Manager nicht schaffte lukrative Testspiele gegen eine der zur Zeit in Dubai weilenden 37 Profivereinen zu vereinbaren und man deswegen gegen den Iran spielen musste, ist da schon als gravierender zu bewerten.
Die Vereinbarung einer Antrittsprämie von 5 € je Zuschauer und eine Annahme, dass mehr als 50.000 Zuschauer kommen zeigt dann aber doch eine gewisse und gefährliche Blauäugigkeit.
Nun gut, es kamen immerhin fast 6.000 Zuschauer und Hansa kassierte knapp 30.000 Euro. Diese Antrittsprämie wird nun aufgefressen durch zusätzliche Hotelkosten, die Aufgrund höherer Gewalt der Verein selbst tragen muss.
Der Manager reise immerhin für ein Wochenende noch selbst nach Dubai. Alleiniger Grund der teuren Dienstfahrt: Vertragsverhandlungen mit Sebastian. Warum er sich dieses „Nein!“ des Spielers nicht in Deutschland abholte erschließt sich mir allerdings nicht.
Selbst wenn die 17 Spieler morgen den Iran verlassen können brauchen sie zwei Tage zum Aklimatisieren. Da am Sonntag das Trainingslager endet lässt sich schon jetzt das Fazit ziehen, dass die Geldvernichtungsmaschinerie Maronn-Pagelsdorf wieder einmal erfolgreich funktioniert hat. Außer Spesen nichts gewesen, zumindest für den Verein.
Die Herren Pagelsdorf und Maronn hatten schöne Urlaubstage, Herr Pagelsdorf ja schon zweimal davor wegen der guten Vorbereitung dieses Trainingslagers, und Spieler wie Sebastian und Stein fühlen sich in ihren Entscheidungen bestätigt, denn so etwas passiert nur Hansa, was mit einer Aneinanderkettung unglücklicher Umstände nur bedingt etwas zu tun hat.
Ein gutes hat dieses Trainingslager für den Trainer dann doch noch. Er hat eine gute Entschuldigung für einen schlechten Saisonstart für alle die sein Treiben weiter blauäuigig beobachten wollen. Damit wird er die schlechte Zweikampfführung und die Überforderung seines teuren Einkaufes Gledson zwar nicht begründen können, aber da wird er den Grund einer fehlenden Eingewöhnung ziehen. Das er gerade dies noch vor Wochen anders sagte werden seine Groupies bis zum Saisonstart schon wieder vergessen haben.
08.01.2008 - 18:23 Uhr
Zitat von Chessplayer1899:
Zitat von hanseat:
es gab mal (erstliga-)zeiten, da ist hansa im winter ins zillertal gefahren. heute müssen es ja dubai mit "kleinem" abstecher in den iran sein... :rolleyes ;) :/:
eines steht jedenfalls fest:
selbst wenn sie heute noch wieder nach dubai zurückkommen (was ich nicht glaube), dann dürfte der rest des trainingslagers wohl ziemlich fürn ar+++ sein. bleibt abzuwarten, ob sich dieser ganze käse nicht noch längerfristig negativ bemerkbar macht. :angry
Die Farce dieses Trainingslagers zeigt einmal mehr die Qualitäten der Vereinsleitung.
Ich gehe mal optimistisch davon aus, dass das die Wahl des teuren Trainingslagers in keinster Weise privat motiviert war und die nach außen zumindest unglücklich erscheinende Verknüpfung von privatem Urlaub mit den Kindern und sich dem anschließenden Trainingslager nur Zufall entpuppt.
Das es der Manager nicht schaffte lukrative Testspiele gegen eine der zur Zeit in Dubai weilenden 37 Profivereinen zu vereinbaren und man deswegen gegen den Iran spielen musste, ist da schon als gravierender zu bewerten.
Die Vereinbarung einer Antrittsprämie von 5 € je Zuschauer und eine Annahme, dass mehr als 50.000 Zuschauer kommen zeigt dann aber doch eine gewisse und gefährliche Blauäugigkeit.
Nun gut, es kamen immerhin fast 6.000 Zuschauer und Hansa kassierte knapp 30.000 Euro. Diese Antrittsprämie wird nun aufgefressen durch zusätzliche Hotelkosten, die Aufgrund höherer Gewalt der Verein selbst tragen muss.
Der Manager reise immerhin für ein Wochenende noch selbst nach Dubai. Alleiniger Grund der teuren Dienstfahrt: Vertragsverhandlungen mit Sebastian. Warum er sich dieses „Nein!“ des Spielers nicht in Deutschland abholte erschließt sich mir allerdings nicht.
Selbst wenn die 17 Spieler morgen den Iran verlassen können brauchen sie zwei Tage zum Aklimatisieren. Da am Sonntag das Trainingslager endet lässt sich schon jetzt das Fazit ziehen, dass die Geldvernichtungsmaschinerie Maronn-Pagelsdorf wieder einmal erfolgreich funktioniert hat. Außer Spesen nichts gewesen, zumindest für den Verein.
Die Herren Pagelsdorf und Maronn hatten schöne Urlaubstage, Herr Pagelsdorf ja schon zweimal davor wegen der guten Vorbereitung dieses Trainingslagers, und Spieler wie Sebastian und Stein fühlen sich in ihren Entscheidungen bestätigt, denn so etwas passiert nur Hansa, was mit einer Aneinanderkettung unglücklicher Umstände nur bedingt etwas zu tun hat.
Ein gutes hat dieses Trainingslager für den Trainer dann doch noch. Er hat eine gute Entschuldigung für einen schlechten Saisonstart für alle die sein Treiben weiter blauäuigig beobachten wollen. Damit wird er die schlechte Zweikampfführung und die Überforderung seines teuren Einkaufes Gledson zwar nicht begründen können, aber da wird er den Grund einer fehlenden Eingewöhnung ziehen. Das er gerade dies noch vor Wochen anders sagte werden seine Groupies bis zum Saisonstart schon wieder vergessen haben.
Bis zu dem Absatz "Die Herren..." muss ich dir voll und ganz (unglaublich) zustimmen!!! ;)
Zitat von hanseat:
es gab mal (erstliga-)zeiten, da ist hansa im winter ins zillertal gefahren. heute müssen es ja dubai mit "kleinem" abstecher in den iran sein... :rolleyes ;) :/:
eines steht jedenfalls fest:
selbst wenn sie heute noch wieder nach dubai zurückkommen (was ich nicht glaube), dann dürfte der rest des trainingslagers wohl ziemlich fürn ar+++ sein. bleibt abzuwarten, ob sich dieser ganze käse nicht noch längerfristig negativ bemerkbar macht. :angry
Die Farce dieses Trainingslagers zeigt einmal mehr die Qualitäten der Vereinsleitung.
Ich gehe mal optimistisch davon aus, dass das die Wahl des teuren Trainingslagers in keinster Weise privat motiviert war und die nach außen zumindest unglücklich erscheinende Verknüpfung von privatem Urlaub mit den Kindern und sich dem anschließenden Trainingslager nur Zufall entpuppt.
Das es der Manager nicht schaffte lukrative Testspiele gegen eine der zur Zeit in Dubai weilenden 37 Profivereinen zu vereinbaren und man deswegen gegen den Iran spielen musste, ist da schon als gravierender zu bewerten.
Die Vereinbarung einer Antrittsprämie von 5 € je Zuschauer und eine Annahme, dass mehr als 50.000 Zuschauer kommen zeigt dann aber doch eine gewisse und gefährliche Blauäugigkeit.
Nun gut, es kamen immerhin fast 6.000 Zuschauer und Hansa kassierte knapp 30.000 Euro. Diese Antrittsprämie wird nun aufgefressen durch zusätzliche Hotelkosten, die Aufgrund höherer Gewalt der Verein selbst tragen muss.
Der Manager reise immerhin für ein Wochenende noch selbst nach Dubai. Alleiniger Grund der teuren Dienstfahrt: Vertragsverhandlungen mit Sebastian. Warum er sich dieses „Nein!“ des Spielers nicht in Deutschland abholte erschließt sich mir allerdings nicht.
Selbst wenn die 17 Spieler morgen den Iran verlassen können brauchen sie zwei Tage zum Aklimatisieren. Da am Sonntag das Trainingslager endet lässt sich schon jetzt das Fazit ziehen, dass die Geldvernichtungsmaschinerie Maronn-Pagelsdorf wieder einmal erfolgreich funktioniert hat. Außer Spesen nichts gewesen, zumindest für den Verein.
Die Herren Pagelsdorf und Maronn hatten schöne Urlaubstage, Herr Pagelsdorf ja schon zweimal davor wegen der guten Vorbereitung dieses Trainingslagers, und Spieler wie Sebastian und Stein fühlen sich in ihren Entscheidungen bestätigt, denn so etwas passiert nur Hansa, was mit einer Aneinanderkettung unglücklicher Umstände nur bedingt etwas zu tun hat.
Ein gutes hat dieses Trainingslager für den Trainer dann doch noch. Er hat eine gute Entschuldigung für einen schlechten Saisonstart für alle die sein Treiben weiter blauäuigig beobachten wollen. Damit wird er die schlechte Zweikampfführung und die Überforderung seines teuren Einkaufes Gledson zwar nicht begründen können, aber da wird er den Grund einer fehlenden Eingewöhnung ziehen. Das er gerade dies noch vor Wochen anders sagte werden seine Groupies bis zum Saisonstart schon wieder vergessen haben.
Bis zu dem Absatz "Die Herren..." muss ich dir voll und ganz (unglaublich) zustimmen!!! ;)
08.01.2008 - 18:44 Uhr
OK.
Ich würde das Ganze nicht so drastisch sehen. Sicherlich ist es etwas unglücklich gelaufen, aber für einen plötzlichen Wintereinfall im Iran kann Maronn bestimmt nichts. Das ist auch schlecht, schlecht planbar.
Aber solche Vorfälle gibt es "Real" immer wieder. Es soll schon Spiele gegeben haben, da ist ein Tor umgefallen und man konnte nicht sofort Ersatz auftreiben.
Aber lustig ist es schon, dass sich Hansa hier auch wieder hervortut.
Pleiten, Pech und Pannen oder darüber lacht die Welt.
Ich würde das Ganze nicht so drastisch sehen. Sicherlich ist es etwas unglücklich gelaufen, aber für einen plötzlichen Wintereinfall im Iran kann Maronn bestimmt nichts. Das ist auch schlecht, schlecht planbar.
Aber solche Vorfälle gibt es "Real" immer wieder. Es soll schon Spiele gegeben haben, da ist ein Tor umgefallen und man konnte nicht sofort Ersatz auftreiben.
Aber lustig ist es schon, dass sich Hansa hier auch wieder hervortut.
Pleiten, Pech und Pannen oder darüber lacht die Welt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gustaw am 08.01.2008 um 18:45 Uhr bearbeitet
08.01.2008 - 18:46 Uhr
Zitat von Chessplayer1899:
Zitat von hanseat:
es gab mal (erstliga-)zeiten, da ist hansa im winter ins zillertal gefahren. heute müssen es ja dubai mit "kleinem" abstecher in den iran sein... :rolleyes ;) :/:
eines steht jedenfalls fest:
selbst wenn sie heute noch wieder nach dubai zurückkommen (was ich nicht glaube), dann dürfte der rest des trainingslagers wohl ziemlich fürn ar+++ sein. bleibt abzuwarten, ob sich dieser ganze käse nicht noch längerfristig negativ bemerkbar macht. :angry
Die Farce dieses Trainingslagers zeigt einmal mehr die Qualitäten der Vereinsleitung.
Ich gehe mal optimistisch davon aus, dass das die Wahl des teuren Trainingslagers in keinster Weise privat motiviert war und die nach außen zumindest unglücklich erscheinende Verknüpfung von privatem Urlaub mit den Kindern und sich dem anschließenden Trainingslager nur Zufall entpuppt.
Das es der Manager nicht schaffte lukrative Testspiele gegen eine der zur Zeit in Dubai weilenden 37 Profivereinen zu vereinbaren und man deswegen gegen den Iran spielen musste, ist da schon als gravierender zu bewerten.
Die Vereinbarung einer Antrittsprämie von 5 € je Zuschauer und eine Annahme, dass mehr als 50.000 Zuschauer kommen zeigt dann aber doch eine gewisse und gefährliche Blauäugigkeit.
Nun gut, es kamen immerhin fast 6.000 Zuschauer und Hansa kassierte knapp 30.000 Euro. Diese Antrittsprämie wird nun aufgefressen durch zusätzliche Hotelkosten, die Aufgrund höherer Gewalt der Verein selbst tragen muss.
Der Manager reise immerhin für ein Wochenende noch selbst nach Dubai. Alleiniger Grund der teuren Dienstfahrt: Vertragsverhandlungen mit Sebastian. Warum er sich dieses „Nein!“ des Spielers nicht in Deutschland abholte erschließt sich mir allerdings nicht.
Selbst wenn die 17 Spieler morgen den Iran verlassen können brauchen sie zwei Tage zum Aklimatisieren. Da am Sonntag das Trainingslager endet lässt sich schon jetzt das Fazit ziehen, dass die Geldvernichtungsmaschinerie Maronn-Pagelsdorf wieder einmal erfolgreich funktioniert hat. Außer Spesen nichts gewesen, zumindest für den Verein.
Die Herren Pagelsdorf und Maronn hatten schöne Urlaubstage, Herr Pagelsdorf ja schon zweimal davor wegen der guten Vorbereitung dieses Trainingslagers, und Spieler wie Sebastian und Stein fühlen sich in ihren Entscheidungen bestätigt, denn so etwas passiert nur Hansa, was mit einer Aneinanderkettung unglücklicher Umstände nur bedingt etwas zu tun hat.
Ein gutes hat dieses Trainingslager für den Trainer dann doch noch. Er hat eine gute Entschuldigung für einen schlechten Saisonstart für alle die sein Treiben weiter blauäuigig beobachten wollen. Damit wird er die schlechte Zweikampfführung und die Überforderung seines teuren Einkaufes Gledson zwar nicht begründen können, aber da wird er den Grund einer fehlenden Eingewöhnung ziehen. Das er gerade dies noch vor Wochen anders sagte werden seine Groupies bis zum Saisonstart schon wieder vergessen haben.
Auch wenn ich jetzt bestimmt für meinen Beitrag von dir als "Pagelsdorf-Maronn-Symphatisant" denuziert werde will ich mich hier mal dazu äußern.
Die ZWANGSWEISE längere Verweildauer in Teheran ist natürlich nicht dem Vorstand anzulasten. Bis dahin sind wir uns sicher einig.
Die zusätzlichen Hotelkosten werden vom Iranischen Verband übernommen (Quelle: NDR).
Dass Pagelsdorf in Dubai PRIVAT Urlaub macht steht ihm ja vollkommen frei und das dem Urlaub ein Trainingslager sich anschließt wobei für Hansa sämtliche Vorrauserkundungen durch Vereinsangehörige entfallen ist wohl eher ein wirtschaftlicher Vorteil.(HSV hatte übrigens 7 Angestellte am 3.Januar nach Dubai vorraus-geschickt, Stuttgart hatte ein Team im Dezember 07 zur Vorauswahl Hotel und Traingsplatz dort).
Laut NDR von heute hatte sich die Teamführung des HSV übrigens bei Grabow erkundigt ob der HSV nicht auf dem Trainingsgelände, das Hansa angemietet hat trainieren kann, da ihr Trainingsplatz keine vernünftigen Spiele zuläßt.
Ein gemeinsames Training wie von Grabow vorgeschlagen (HSV und Hansas Resttruppe) wurde vom HSV allerdings abgelehnt. Darauf hin hat Grabow die Nutzung des Platzes durch den HSV abgelehnt.
Fakt ist nunmal das dieses Trainingslager nicht so durchgeführt werden könnte wie geplant aber deswegen muss man ja nicht schonwieder eine Verschwörung oder so vermuten.
Zitat von hanseat:
es gab mal (erstliga-)zeiten, da ist hansa im winter ins zillertal gefahren. heute müssen es ja dubai mit "kleinem" abstecher in den iran sein... :rolleyes ;) :/:
eines steht jedenfalls fest:
selbst wenn sie heute noch wieder nach dubai zurückkommen (was ich nicht glaube), dann dürfte der rest des trainingslagers wohl ziemlich fürn ar+++ sein. bleibt abzuwarten, ob sich dieser ganze käse nicht noch längerfristig negativ bemerkbar macht. :angry
Die Farce dieses Trainingslagers zeigt einmal mehr die Qualitäten der Vereinsleitung.
Ich gehe mal optimistisch davon aus, dass das die Wahl des teuren Trainingslagers in keinster Weise privat motiviert war und die nach außen zumindest unglücklich erscheinende Verknüpfung von privatem Urlaub mit den Kindern und sich dem anschließenden Trainingslager nur Zufall entpuppt.
Das es der Manager nicht schaffte lukrative Testspiele gegen eine der zur Zeit in Dubai weilenden 37 Profivereinen zu vereinbaren und man deswegen gegen den Iran spielen musste, ist da schon als gravierender zu bewerten.
Die Vereinbarung einer Antrittsprämie von 5 € je Zuschauer und eine Annahme, dass mehr als 50.000 Zuschauer kommen zeigt dann aber doch eine gewisse und gefährliche Blauäugigkeit.
Nun gut, es kamen immerhin fast 6.000 Zuschauer und Hansa kassierte knapp 30.000 Euro. Diese Antrittsprämie wird nun aufgefressen durch zusätzliche Hotelkosten, die Aufgrund höherer Gewalt der Verein selbst tragen muss.
Der Manager reise immerhin für ein Wochenende noch selbst nach Dubai. Alleiniger Grund der teuren Dienstfahrt: Vertragsverhandlungen mit Sebastian. Warum er sich dieses „Nein!“ des Spielers nicht in Deutschland abholte erschließt sich mir allerdings nicht.
Selbst wenn die 17 Spieler morgen den Iran verlassen können brauchen sie zwei Tage zum Aklimatisieren. Da am Sonntag das Trainingslager endet lässt sich schon jetzt das Fazit ziehen, dass die Geldvernichtungsmaschinerie Maronn-Pagelsdorf wieder einmal erfolgreich funktioniert hat. Außer Spesen nichts gewesen, zumindest für den Verein.
Die Herren Pagelsdorf und Maronn hatten schöne Urlaubstage, Herr Pagelsdorf ja schon zweimal davor wegen der guten Vorbereitung dieses Trainingslagers, und Spieler wie Sebastian und Stein fühlen sich in ihren Entscheidungen bestätigt, denn so etwas passiert nur Hansa, was mit einer Aneinanderkettung unglücklicher Umstände nur bedingt etwas zu tun hat.
Ein gutes hat dieses Trainingslager für den Trainer dann doch noch. Er hat eine gute Entschuldigung für einen schlechten Saisonstart für alle die sein Treiben weiter blauäuigig beobachten wollen. Damit wird er die schlechte Zweikampfführung und die Überforderung seines teuren Einkaufes Gledson zwar nicht begründen können, aber da wird er den Grund einer fehlenden Eingewöhnung ziehen. Das er gerade dies noch vor Wochen anders sagte werden seine Groupies bis zum Saisonstart schon wieder vergessen haben.
Auch wenn ich jetzt bestimmt für meinen Beitrag von dir als "Pagelsdorf-Maronn-Symphatisant" denuziert werde will ich mich hier mal dazu äußern.
Die ZWANGSWEISE längere Verweildauer in Teheran ist natürlich nicht dem Vorstand anzulasten. Bis dahin sind wir uns sicher einig.
Die zusätzlichen Hotelkosten werden vom Iranischen Verband übernommen (Quelle: NDR).
Dass Pagelsdorf in Dubai PRIVAT Urlaub macht steht ihm ja vollkommen frei und das dem Urlaub ein Trainingslager sich anschließt wobei für Hansa sämtliche Vorrauserkundungen durch Vereinsangehörige entfallen ist wohl eher ein wirtschaftlicher Vorteil.(HSV hatte übrigens 7 Angestellte am 3.Januar nach Dubai vorraus-geschickt, Stuttgart hatte ein Team im Dezember 07 zur Vorauswahl Hotel und Traingsplatz dort).
Laut NDR von heute hatte sich die Teamführung des HSV übrigens bei Grabow erkundigt ob der HSV nicht auf dem Trainingsgelände, das Hansa angemietet hat trainieren kann, da ihr Trainingsplatz keine vernünftigen Spiele zuläßt.
Ein gemeinsames Training wie von Grabow vorgeschlagen (HSV und Hansas Resttruppe) wurde vom HSV allerdings abgelehnt. Darauf hin hat Grabow die Nutzung des Platzes durch den HSV abgelehnt.
Fakt ist nunmal das dieses Trainingslager nicht so durchgeführt werden könnte wie geplant aber deswegen muss man ja nicht schonwieder eine Verschwörung oder so vermuten.
08.01.2008 - 19:16 Uhr
Chessplayer ist wieder da......
Sehr guter Beitrag Cheesy...ich bin der gleichen (in etwa) Meinung !
Sehr guter Beitrag Cheesy...ich bin der gleichen (in etwa) Meinung !
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