Karlsruher SC Karlsruher SC
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Stadion Teil 6

25.02.2015 - 07:44 Uhr
Stadion Teil 6 |#1111
01.09.2017 - 09:03 Uhr
We get what we deserve, obwohl - was haben wir eigentlich verdient? Das darf sich jeder selbst beantworten.

Auf der Homepage von Karlsruhe sind die Optionen schon alle angegeben

https://www.karlsruhe.de/b3/bauen/projekte/stadionprozess.de

Ansprüche zu stellen bezüglich Design etc finde ich überflüssig. Ich bin immer noch froh dass wir ein neues bekommen. Falls hier geglaubt werden würde, oder die Angst umgeht, dass ein unbrauchbarer Bunker hingestellt wird - ist doch völliger Quatsch. Die Stadt legt sich doch nicht selbst rein. Sie ist der Bauherr, trägt die Verantwortung und auch die Kosten. Und vor allem das Risiko.

Das künftige Stadion von Freiburg finde ich okay. Wir können uns "von" schreiben wenn wir eines dieser Art bekommen. Vergleichbar mit den aktuellen Plänen ist es allemal

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Rechtsweg ausgeschlossen

Popolismus bei Nives
Stadion Teil 6 |#1112
01.09.2017 - 09:19 Uhr
Zitat von unkraut-ex
We get what we deserve, obwohl - was haben wir eigentlich verdient? Das darf sich jeder selbst beantworten.

Auf der Homepage von Karlsruhe sind die Optionen schon alle angegeben

https://www.karlsruhe.de/b3/bauen/projekte/stadionprozess.de

Ansprüche zu stellen bezüglich Design etc finde ich überflüssig. Ich bin immer noch froh dass wir ein neues bekommen. Falls hier geglaubt werden würde, oder die Angst umgeht, dass ein unbrauchbarer Bunker hingestellt wird - ist doch völliger Quatsch. Die Stadt legt sich doch nicht selbst rein. Sie ist der Bauherr, trägt die Verantwortung und auch die Kosten. Und vor allem das Risiko.

Das künftige Stadion von Freiburg finde ich okay. Wir können uns "von" schreiben wenn wir eines dieser Art bekommen. Vergleichbar mit den aktuellen Plänen ist es allemal


Ja was haben wir eigtl. verdient?

ich bin der Meinung mehr, als sich viele anhand nur weniger Personen im Verein ableiten.
Mehr aufgrund von doch immerhin im Schnitt 10-15.000 Menschen die jedes Spiel sehen wollen, seien die Zeiten auch noch so schlecht. Mehr weil Fußball immernoch Volkssport ist und eben jede soziale Schicht abholt und mitnimmt. Mehr weil der Verein immernoch neben den Gerichten der größte Imageträger der Stadt ist- vielleicht sogar der größte. Mehr weil die Stadt Karlsruhe ansonsten sportlich an halbwegs populären Sportarten nicht soviel zu bieten hat (vielleicht bald im Basketball).

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14/15 2.Liga (Relegation durch erneute Fehlentscheidung nicht in Liga 1 aufgestiegen)
13/14 2.Liga
12/13 3.Liga (Relegation durch Schwalben-Elfmeter gg. Regensburg abgestiegen)
10/11 2.Liga
08/09 1.Liga
01/02 2.Liga
00/01 3.Liga
98/99 Liga 1 in 2.Liga (bester Absteiger aller Zeiten mit 38 Punkten)
93/94 UEFA Cup Halbfinale
1963 Gründungsmitglied Bundesliga / 1909 deutscher Meister / 1956 und 1955 deutscher Pokalsieger
Stadion Teil 6 |#1113
01.09.2017 - 09:29 Uhr
Sorry aber ein ksc stadion ohne sitzplätze würde einem theater von der stimmung gleichen.Ich denke nicht das wir hier eine stimmung wie bei redbull,wolfsburg oder bayern wollen.

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Wunschelf KSC:


Gersbeck
Thiede, Franke, Shaggy, Heise
Breithaupt
Choi, Wanitzek
Cueto, Rapp, Schleusener
Stadion Teil 6 |#1114
01.09.2017 - 09:36 Uhr
Zitat von Grafinhos2
Sorry aber ein ksc stadion ohne sitzplätze würde einem theater von der stimmung gleichen.Ich denke nicht das wir hier eine stimmung wie bei redbull,wolfsburg oder bayern wollen.


Das war ja nur eine polemische Spitze gegen die status quo Kritiker. Sehe das wie unkraut ex. Das was da kommt ist mehr als man sich erhoffen konnte
Stadion Teil 6 |#1115
01.09.2017 - 09:54 Uhr
Zitat von Supp-Ksc

Ja was haben wir eigtl. verdient?

ich bin der Meinung mehr, als sich viele anhand nur weniger Personen im Verein ableiten.
Mehr aufgrund von doch immerhin im Schnitt 10-15.000 Menschen die jedes Spiel sehen wollen, seien die Zeiten auch noch so schlecht. Mehr weil Fußball immernoch Volkssport ist und eben jede soziale Schicht abholt und mitnimmt. Mehr weil der Verein immernoch neben den Gerichten der größte Imageträger der Stadt ist- vielleicht sogar der größte. Mehr weil die Stadt Karlsruhe ansonsten sportlich an halbwegs populären Sportarten nicht soviel zu bieten hat (vielleicht bald im Basketball).


+Leichtathletik, vielleicht von der Popularität nicht so hoch anzusiedeln, aber die letzten Jahren Topplatzierungen in Deutschland erlaufen/ersprungen, mit u.a. WM-Teilnahmen im Aktiven- als auch im Jugendbereich. Aber das ist wieder eine andere Baustelle grins

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Nicht schubsen, habe Joghurt im Rucksack.
Stadion Teil 6 |#1116
01.09.2017 - 10:01 Uhr
BMX

Stellt im Nachwuchsbereich den deutschen Meister
Stadion Teil 6 |#1117
01.09.2017 - 10:37 Uhr
Auf Stehplätze möchte ich nicht verzichten. Aber scheinbar hat TT beim Bilanzen lesen genug verdient.

Ich brauche sie aber nicht als Besonderheit auf der Gegengerade. Abgrenzen? sehr gerne! Kreativ sein? Unbedingt. Aber bitte hinsichtlich Funktionalität und Nachhaltigkeit.

Das würde Sinn machen. Dann kann es von aussen gerne Betongrau und eckig sein, wenn es von der (Öko)Bilanz tiefgrün ist.

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Hast du Frauen und auch Geld, klingt das stark nach Unterwelt.
Stadion Teil 6 |#1118
01.09.2017 - 10:41 Uhr
Das Stadion ist aber halt auch Teil der Identität eines Vereins. 08/15-Stadion mit ständig wechselndem Sponsorennamen trägt nicht unbedingt zur Identifikation mit dem Club bei. Den Namen sind wir wohl aus finanziellen Gründen bald definitiv los, und dann ist irgendwann nix mehr übrig. Die Haupttribüne oder die Flutlichtmasten können immerhin noch Erinnerungen an bessere Zeiten wecken, sind architektonisch undgewöhnlich und ein bisschen ikonisch. Haben Wiedererkennungswert. Warum also z.B. nicht die Haupttribüne stehen lassen, die Gegentribüne neu bauen und zur neuen Haupttribüne erklären.

Es gibt ja auch irgendwas zwischen 08/15 und Allianz-Arena. Das Kölner Rheinenergiestadion (oder wie auch immer es gerade heißt) schafft es mit wenigen Mitteln (den beleuchteten Türmen in den Ecken) sich aus der Masse hervorzuheben, auf eine ganz elegante Art und Weise. Erinnert mich an sehr klassiche Stadien.

Ich versteh auch nicht warum man bei den begrenzten finanziellen Mitteln gleich das ganze Stadion neu bauen lässt. Geht doch auch nach und nach, siehe St. Pauli. Mit dem dringendsten Teil anfangen (Gegengerade ans Spielfeld ranrücken und neu bauen), in E2-3 und A2-3 ist eh nie jemand. Die Kurven kann man also auch später machen, und die Haupttribüne bleibt erstmal stehen (siehe oben).
Stadion Teil 6 |#1119
01.09.2017 - 10:58 Uhr
Ganz einfach, eine solche nicht zusammenhängende Baumaßnahme wäre weitaus teurer als die jetzt durchgeführte zusammenhängende Baumaßnahme! Grund hierzu ist, dass jede Baumaßnahme dann europaweit Ausgeschrieben werden muss, was mit einem enormen Aufwand verbunden ist. Bei der zusammenhängenden Durchführung der Baumaßnahmen durch einen Totalunternehmer muss dies europaweite Ausschreibung eben nur einmal durchgeführt werden und nicht mehrmals. Mal ganz davon ab, dass der jetzige Planungsprozess bereits drei Jahre an Zeit verschlungen hat und daher eine erneute Umplanung nicht gerade sinnvoll erscheint....

Ist in der FAQ so auch deutlich und verständlich dargestellt, man ist mittlerweile in den Planungen einfach zuweit um nochmals eine Kehrtwende zu machen. Wenn ich auf jede kurzfristige Änderung bei einem solchen Projekt reagieren möchte, bekommen wir den neuen WP im Jahre 2050...

Zitat von usernick
SOLLTE DER UMFANG DES „NEUEN FUSSBALLSTADION IM WILDPARK“ AUF GRUND DES ABSTIEGS REDUZIERT WERDEN?

Der Vorschlag, den Umfang des Bauvorhabens zu reduzieren oder gar nur die Gegengerade zu bauen – und erst nach dem Aufstieg des Karlsruher SC in die 2. Bundesliga die restlichen Bauabschnitte zu errichten – ist auf Grund folgender Punkte kaum möglich:

Komplexität des Bauvorhabens
Beim Projekt des „Neuen Fußballstadions im Wildpark“ handelt es sich um ein sehr umfangreiches und komplexes Bauvorhaben. Nach bereits zwei fehlgeschlagenen Anläufen betrug die Vorlaufzeit der jetzigen Planungsphase über den Beschluss des Gemeinderats am 21. Oktober 2014 bis zur Vertragsunterzeichnung und Ausschreibung des Projekts fast vier Jahre. Derzeit befindet sich die Stadt Karlsruhe im europaweiten Vergabeverfahren, welches voraussichtlich Ende 2017 abgeschlossen wird. Nach einer Bauzeit von ca. 2,5 Jahren wird mit der Fertigstellung Mitte 2020 gerechnet.
Dieser zeitliche Abriss verdeutlicht, dass es bei einer solchen Verfahrensdauer beinahe unmöglich ist auf kurzfristige Entwicklungen wie einen Abstieg in Liga 3 reagieren zu können. 2015 zum Beispiel – das Projekt war hier bereits seit zwei Jahren wieder angestoßen – kämpfte der KSC mit sehr guten Aussichten um den Aufstieg in Liga 1.

Europaweites Vergabeverfahren
Sollte das bereits laufende europaweite Vergabeverfahren jetzt zum Stillstand gebracht werden und zu einem späteren Zeitpunkt erneut angestoßen werden, sobald der KSC wieder in der 2. Bundesliga spielt, würde sich der Abschluss des Bauprojekts noch einmal um mehrere Jahre verlängern. Des Weiteren könnten sich die technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen für den Stadionneubau verändert haben – eine erneute Prüfung durch die Stadt Karlsruhe wäre notwendig.
Bei einer Anpassung des Bauvorhabens zu diesem Zeitpunkt, zu dem bereits das Gesamtprojekt Wildparkstadion in Form der FLB (Funktionale Leistungsbeschreibung des Bauvorhabens) ausgeschrieben ist, ist mit Klagen zu rechnen. Sollte der Umfang des Projekts erheblich angepasst werden, müsste es aus rechtlicher Sicht zudem neu ausgeschrieben werden. Dies wäre wiederum mit erheblichen Zusatzkosten verbunden.

Lizenzierung
Sollte der Umfang des Projekts reduziert werden, würde der Karlsruher SC bei einem Aufstieg in die 2. Bundesliga womöglich keine Lizenz erhalten. Entgegen der bisherigen Planung eines neuen Fußballstadions und der daraus resultierenden, zeitlich begrenzten Ausnahmegenehmigung des Verbandes, würde der KSC immer noch nicht alle infrastrukturellen Anforderungen erfüllen. Des Weiteren würden sich die Voraussetzungen der Vermarktungsmöglichkeiten für den Verein, sollte lediglich die Gegengerade neu errichtet werden, nicht verbessern, sodass von keinen erhöhten Mietzahlungen auszugehen wäre.
Die Stadt Karlsruhe würde somit keine Refinanzierung der Baukosten der Gegengerade erwirken können und weiterhin jährlich ca. 1,0 Mio. € in den Erhalt des Wildparkstadions investieren müssen. Zudem wären womöglich einige der bereits investierten Projektentwicklungskosten (Verlagerungskosten MTV & KIT, Umbaumaßnahmen Wildpark, Umsiedlungen geschützter Tierarten, Kauf von Grundstücken des Landes Baden-Württemberg etc.) – die die Stadt Karlsruhe trägt und nicht vom KSC über die Pachtzahlungen zurückgezahlt werden – bei diesem Vorgehen überhaupt nicht notwendig geworden.

Sanierung des Wildparkstadions
Wie dem Gemeinderat bereits in 2014 vorgestellt wurde, würden die Kosten einer Sanierung des Wildparkstadions (ohne Infrastrukturmaßnahmen) um die Mindestanforderungen der DFL, des DFB und der Versammlungsstättenverordnung zu genügen bei 41,80 – 48,60 Mio. € bzw. für eine Sanierung mit verbesserten Rahmenbedingungen bei 58,30 – 67,60 Mio. € liegen. Allerdings würde die Stadt Karlsruhe im Vergleich zu einem „Neuen Fußballstadion im Wildpark“ bei Sanierung des Wildparkstadions deutlich geringere Pachtzahlungen des Karlsruher SC verlangen können, da dem Verein keine zeitgemäßen, modernen Vermarktungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen würden.
Stadion Teil 6 |#1120
01.09.2017 - 11:14 Uhr
Zitat von Freak1894
Auf Stehplätze möchte ich nicht verzichten. Aber scheinbar hat TT beim Bilanzen lesen genug verdient.


Einfach nur alte Knochen
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