Stadion Teil 6
25.02.2015 - 07:44 Uhr
01.09.2017 - 11:43 Uhr
Zitat von funtick
Ganz einfach, eine solche nicht zusammenhängende Baumaßnahme wäre weitaus teurer als die jetzt durchgeführte zusammenhängende Baumaßnahme!
Ganz einfach, eine solche nicht zusammenhängende Baumaßnahme wäre weitaus teurer als die jetzt durchgeführte zusammenhängende Baumaßnahme!
Sicher, das Gesamtvolumen wäre höher, die einzelnen Bauabschnitte dafür machbarer. Aber ich stimme Dir natürlich zu, dass es für eine erneute Kehrtwende jetzt (deutlich) zu spät ist. Das Vorgehen fand ich halt von Anfang an suboptimal.
01.09.2017 - 14:43 Uhr
"Wallsituation
Der KSC wünscht sich den Rückbau der Wälle, die Verwaltung sieht dies als nicht im Budget umsetzbar an. Ein Gutachten schätzte 2014 die Beseitigungskosten auf ca. 14,6 Mio. Euro. In den in 2 c) vorgestellten Kostenplausibilisierungen sind jeweils nur 1 Mio. € eingestellt, da die Gutachter der Stadt davon ausgehen, dass das Raumprogramm unter Erhalt der Wälle umsetzbar ist und nur für kleinere Modellierungsarbeiten am Wall Budgetanteile nötig sind.
Da keine Einigung über diesen Punkt erzielt wurde, ist es den Bietern freigestellt, wie stark das Konzept den bestehenden Wall einbezieht, verändert oder rückbaut. Die Kosten für sämtliche Maßnahmen am Wall sind durch die Bieter in ihrem Angebot einzukalkulieren. Als Kalkulationshilfe wurde ein Schadstoffgutachten des Wallmaterials angefertigt. Allerdings bleibt bei umfangreichen Maßnahmen am Wall das Risiko bestehen, deutlich schlechtere Schadstoffwerte als im Gutachten beschrieben, vorzufinden. Dieses Nachtragsrisiko kann vorher nicht ausgeräumt werden. Die Verwaltung präferiert daher Konzepte mit lediglich kleinen Eingriffen in den Wall."
Das könnte uns die erhoffte Individualität bringen..
Ebenso hoffe ich auf das mittlerweile in die Jahre gekommene aber nicht schlechter gewordene Positionspapier
https://www.supporters-karlsruhe.de/fileadmin/content/lesenswert/stadion/2014-06-09_Supps-Stadionpapier_gross.pdf
Der KSC wünscht sich den Rückbau der Wälle, die Verwaltung sieht dies als nicht im Budget umsetzbar an. Ein Gutachten schätzte 2014 die Beseitigungskosten auf ca. 14,6 Mio. Euro. In den in 2 c) vorgestellten Kostenplausibilisierungen sind jeweils nur 1 Mio. € eingestellt, da die Gutachter der Stadt davon ausgehen, dass das Raumprogramm unter Erhalt der Wälle umsetzbar ist und nur für kleinere Modellierungsarbeiten am Wall Budgetanteile nötig sind.
Da keine Einigung über diesen Punkt erzielt wurde, ist es den Bietern freigestellt, wie stark das Konzept den bestehenden Wall einbezieht, verändert oder rückbaut. Die Kosten für sämtliche Maßnahmen am Wall sind durch die Bieter in ihrem Angebot einzukalkulieren. Als Kalkulationshilfe wurde ein Schadstoffgutachten des Wallmaterials angefertigt. Allerdings bleibt bei umfangreichen Maßnahmen am Wall das Risiko bestehen, deutlich schlechtere Schadstoffwerte als im Gutachten beschrieben, vorzufinden. Dieses Nachtragsrisiko kann vorher nicht ausgeräumt werden. Die Verwaltung präferiert daher Konzepte mit lediglich kleinen Eingriffen in den Wall."
Das könnte uns die erhoffte Individualität bringen..
Ebenso hoffe ich auf das mittlerweile in die Jahre gekommene aber nicht schlechter gewordene Positionspapier
https://www.supporters-karlsruhe.de/fileadmin/content/lesenswert/stadion/2014-06-09_Supps-Stadionpapier_gross.pdf
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Supp-Ksc am 01.09.2017 um 15:10 Uhr bearbeitet
01.09.2017 - 15:25 Uhr
Ich lach mich schlapp über das Positionspapier.
"Die Pflichtmarkierung der Fluchtwege könnte in Blau oder Weiß statt dem üblichen Gelb erfolgen."
Ja klar könnte man das. Notausgangsleuchten am besten auch gleich in blau-weiß. Der Sachverständige wird dann dem Bauherr sicherlich auf die Schulter klopfen und ihm zur stilsicheren Farbwahl gratulieren.
Sorry die Jungs, die das da verfasst haben, die haben wenig Ahnung und wie gewohnt viele Wünsche/Forderungen.
"Die Pflichtmarkierung der Fluchtwege könnte in Blau oder Weiß statt dem üblichen Gelb erfolgen."
Ja klar könnte man das. Notausgangsleuchten am besten auch gleich in blau-weiß. Der Sachverständige wird dann dem Bauherr sicherlich auf die Schulter klopfen und ihm zur stilsicheren Farbwahl gratulieren.
Sorry die Jungs, die das da verfasst haben, die haben wenig Ahnung und wie gewohnt viele Wünsche/Forderungen.Dieser Beitrag wurde zuletzt von RudiMentaer am 01.09.2017 um 15:30 Uhr bearbeitet
01.09.2017 - 15:46 Uhr
Das Positionspapier war damals schon relativ seltsam und ist es heute noch. Damit möchte ich aber nicht sagen, dass es durch die Bank weg Mist ist. Es ist verbindet aber Wünsche, Erwartungen und an vielen Stellen überzogene Forderungen und fehlendes Know-How miteinander.
Aber es muss ja auch kein "Gesamtkonzept" sein. Man erkennt durchaus, worauf die Verfasser besonders achten. Diese Ideen kann man ja mitaufnehmen.
Die Idee des klimaneutralen Stadions finde ich z.B. gut. Am Standort mit Windenergie rumzutüfteln halte ich für schwierig, Photovoltaik und Solarthermie dafür gerade in Karlsruhe als logisch und aus meiner Sicht unumgehbar.
Anhand der Forderungen für die Blockgestaltungen muss man sich auch wieder fragen, welches Bild unsere Supporters eigentlich von sich selbst haben. Zaunhöhen so, dass man drüber springen und unfung machen kann wird es nach den Erfahrungen mit einigen Kaspern in Karlsruhe sicher nicht geben (bzw. es würde mich sehr wundern).
Die Forderungen nach Räumlichkeiten sind in dem Maße komplett überzogen. EIn paar hundert Quadratmeter? Es gibt wesentlich einfacherer Möglichkeiten außerhalb des Stadions.
Auch die Forderung nach dem "Fan- und Vereinsmuseum" ist eher ulkig, weil etwas planlos in den Raum geworfen.
Rein sprachlich finde ich sowieso, dass das Wort "Forderung" in allen möglichen Varianten viel zu oft vorkommt
Sehr positiv, und das möchte ich zum Abschluss nochmal hervorheben, hat mir schon damals die Idee gefallen, die großen Karlsruher Unternehmen und Institutionen aktiv miteinzubeziehen. EnBW und KIT sind über das Badische hinaus bekannt und anerkannt und verfügen auch über das nötige Know-How, um konzeptionell mitzugestalten und Mehrwert zu generieren, der beide Seiten (Institution und Verein) bevorteilt.
Alles in allem wird es aber darauf hinauslaufen (müssen), dass das Stadion eine schmale und schlanke Variante werden wird. Viel Schnick Schnack und Dies Das wird es nicht geben können. Die Herausforderung liegt eben darin, dem normalen Einheitsbau das Gewisse etwas mitzugeben, das genug Freiraum für die Gestaltung einer ikonischen Heimat lässt.
Aber es muss ja auch kein "Gesamtkonzept" sein. Man erkennt durchaus, worauf die Verfasser besonders achten. Diese Ideen kann man ja mitaufnehmen.
Die Idee des klimaneutralen Stadions finde ich z.B. gut. Am Standort mit Windenergie rumzutüfteln halte ich für schwierig, Photovoltaik und Solarthermie dafür gerade in Karlsruhe als logisch und aus meiner Sicht unumgehbar.
Anhand der Forderungen für die Blockgestaltungen muss man sich auch wieder fragen, welches Bild unsere Supporters eigentlich von sich selbst haben. Zaunhöhen so, dass man drüber springen und unfung machen kann wird es nach den Erfahrungen mit einigen Kaspern in Karlsruhe sicher nicht geben (bzw. es würde mich sehr wundern).
Die Forderungen nach Räumlichkeiten sind in dem Maße komplett überzogen. EIn paar hundert Quadratmeter? Es gibt wesentlich einfacherer Möglichkeiten außerhalb des Stadions.
Auch die Forderung nach dem "Fan- und Vereinsmuseum" ist eher ulkig, weil etwas planlos in den Raum geworfen.
Rein sprachlich finde ich sowieso, dass das Wort "Forderung" in allen möglichen Varianten viel zu oft vorkommt
Sehr positiv, und das möchte ich zum Abschluss nochmal hervorheben, hat mir schon damals die Idee gefallen, die großen Karlsruher Unternehmen und Institutionen aktiv miteinzubeziehen. EnBW und KIT sind über das Badische hinaus bekannt und anerkannt und verfügen auch über das nötige Know-How, um konzeptionell mitzugestalten und Mehrwert zu generieren, der beide Seiten (Institution und Verein) bevorteilt.
Alles in allem wird es aber darauf hinauslaufen (müssen), dass das Stadion eine schmale und schlanke Variante werden wird. Viel Schnick Schnack und Dies Das wird es nicht geben können. Die Herausforderung liegt eben darin, dem normalen Einheitsbau das Gewisse etwas mitzugeben, das genug Freiraum für die Gestaltung einer ikonischen Heimat lässt.
01.09.2017 - 15:57 Uhr
Zitat von soulKSC
Das Positionspapier war damals schon relativ seltsam und ist es heute noch. Damit möchte ich aber nicht sagen, dass es durch die Bank weg Mist ist. Es ist verbindet aber Wünsche, Erwartungen und an vielen Stellen überzogene Forderungen und fehlendes Know-How miteinander.
Aber es muss ja auch kein "Gesamtkonzept" sein. Man erkennt durchaus, worauf die Verfasser besonders achten. Diese Ideen kann man ja mitaufnehmen.
Die Idee des klimaneutralen Stadions finde ich z.B. gut. Am Standort mit Windenergie rumzutüfteln halte ich für schwierig, Photovoltaik und Solarthermie dafür gerade in Karlsruhe als logisch und aus meiner Sicht unumgehbar.
Anhand der Forderungen für die Blockgestaltungen muss man sich auch wieder fragen, welches Bild unsere Supporters eigentlich von sich selbst haben. Zaunhöhen so, dass man drüber springen und unfung machen kann wird es nach den Erfahrungen mit einigen Kaspern in Karlsruhe sicher nicht geben (bzw. es würde mich sehr wundern).
Die Forderungen nach Räumlichkeiten sind in dem Maße komplett überzogen. EIn paar hundert Quadratmeter? Es gibt wesentlich einfacherer Möglichkeiten außerhalb des Stadions.
Auch die Forderung nach dem "Fan- und Vereinsmuseum" ist eher ulkig, weil etwas planlos in den Raum geworfen.
Rein sprachlich finde ich sowieso, dass das Wort "Forderung" in allen möglichen Varianten viel zu oft vorkommt
Sehr positiv, und das möchte ich zum Abschluss nochmal hervorheben, hat mir schon damals die Idee gefallen, die großen Karlsruher Unternehmen und Institutionen aktiv miteinzubeziehen. EnBW und KIT sind über das Badische hinaus bekannt und anerkannt und verfügen auch über das nötige Know-How, um konzeptionell mitzugestalten und Mehrwert zu generieren, der beide Seiten (Institution und Verein) bevorteilt.
Alles in allem wird es aber darauf hinauslaufen (müssen), dass das Stadion eine schmale und schlanke Variante werden wird. Viel Schnick Schnack und Dies Das wird es nicht geben können. Die Herausforderung liegt eben darin, dem normalen Einheitsbau das Gewisse etwas mitzugeben, das genug Freiraum für die Gestaltung einer ikonischen Heimat lässt.
Das Positionspapier war damals schon relativ seltsam und ist es heute noch. Damit möchte ich aber nicht sagen, dass es durch die Bank weg Mist ist. Es ist verbindet aber Wünsche, Erwartungen und an vielen Stellen überzogene Forderungen und fehlendes Know-How miteinander.
Aber es muss ja auch kein "Gesamtkonzept" sein. Man erkennt durchaus, worauf die Verfasser besonders achten. Diese Ideen kann man ja mitaufnehmen.
Die Idee des klimaneutralen Stadions finde ich z.B. gut. Am Standort mit Windenergie rumzutüfteln halte ich für schwierig, Photovoltaik und Solarthermie dafür gerade in Karlsruhe als logisch und aus meiner Sicht unumgehbar.
Anhand der Forderungen für die Blockgestaltungen muss man sich auch wieder fragen, welches Bild unsere Supporters eigentlich von sich selbst haben. Zaunhöhen so, dass man drüber springen und unfung machen kann wird es nach den Erfahrungen mit einigen Kaspern in Karlsruhe sicher nicht geben (bzw. es würde mich sehr wundern).
Die Forderungen nach Räumlichkeiten sind in dem Maße komplett überzogen. EIn paar hundert Quadratmeter? Es gibt wesentlich einfacherer Möglichkeiten außerhalb des Stadions.
Auch die Forderung nach dem "Fan- und Vereinsmuseum" ist eher ulkig, weil etwas planlos in den Raum geworfen.
Rein sprachlich finde ich sowieso, dass das Wort "Forderung" in allen möglichen Varianten viel zu oft vorkommt
Sehr positiv, und das möchte ich zum Abschluss nochmal hervorheben, hat mir schon damals die Idee gefallen, die großen Karlsruher Unternehmen und Institutionen aktiv miteinzubeziehen. EnBW und KIT sind über das Badische hinaus bekannt und anerkannt und verfügen auch über das nötige Know-How, um konzeptionell mitzugestalten und Mehrwert zu generieren, der beide Seiten (Institution und Verein) bevorteilt.
Alles in allem wird es aber darauf hinauslaufen (müssen), dass das Stadion eine schmale und schlanke Variante werden wird. Viel Schnick Schnack und Dies Das wird es nicht geben können. Die Herausforderung liegt eben darin, dem normalen Einheitsbau das Gewisse etwas mitzugeben, das genug Freiraum für die Gestaltung einer ikonischen Heimat lässt.
ich finde du hast Stärken und Schwächen des Papiers gut hervorgebracht. Allerdings ist so ein Papier ja auch da um zu "fordern" den Beteiligten ist sicherlich bewusst, dass nicht alles umgesetzt werden kann. Deshalb find ich das schon ordentlich, einfach mal rauszuhauen und hoffen, dass möglichst viel Beachtung findet. Zudem liegt die Stärke ganz klar in der Erfahrung von Besuchen div. Stadien. Eingangsluken, Netze etc. etc.
01.09.2017 - 19:21 Uhr
Stimmt natürlich, nicht alles ist Käse, aber manches aus dem Papier spricht echt für ein völlig überzogenes Selbstverständis.
01.09.2017 - 21:12 Uhr
Zitat von Supp-Ksc
Mag ja alles richtig sein aber in der Theorie geht man davon aus, dass der KSC das Stadion zurückzahlt. Wie auch immer..
Das Stadion wird gebaut und das ist auch gut so. Da es doch sowieso gebaut wird, kann man sich doch etwas Kreativität wünschen und das benötigt meiner Meinung nach nicht zwingend teurere Materialien oder sonst was!
Dazu reicht es, wenn man den Stehplatzanteil bspw. deutlich höher macht als in anderen Stadien. Ich hatte es bereits mal angesprochen, für das Image eigtl. immer top! Zumal der Trend sowieso deutlich in Richtung mehr Stehplätze geht. Manche rüsten sogar nach oder ersetzen.
Ich finde es noch immer schade, dass man den Fanblock hinter die Kurve setzt. Ich kann mir gut vorstellen, dass ein neuer Fanblock auf der Gegengerade eben genau diesen Besonderheitsfaktor gehabt hätte. Stimmungstechnisch wäre es eine Wucht die Spieler nahe an der Seitenlinie voran zu treiben. für Choreos und Banner ebenfalls.
Schade.
Edit: muss mich etwas relativieren. https://stadion.scfreiburg.com/ auf dieser Seite kommt das Stadion in anderen Perspektiven besser weg, wie auf dem Facebook Bild.
Mag ja alles richtig sein aber in der Theorie geht man davon aus, dass der KSC das Stadion zurückzahlt. Wie auch immer..
Das Stadion wird gebaut und das ist auch gut so. Da es doch sowieso gebaut wird, kann man sich doch etwas Kreativität wünschen und das benötigt meiner Meinung nach nicht zwingend teurere Materialien oder sonst was!
Dazu reicht es, wenn man den Stehplatzanteil bspw. deutlich höher macht als in anderen Stadien. Ich hatte es bereits mal angesprochen, für das Image eigtl. immer top! Zumal der Trend sowieso deutlich in Richtung mehr Stehplätze geht. Manche rüsten sogar nach oder ersetzen.
Ich finde es noch immer schade, dass man den Fanblock hinter die Kurve setzt. Ich kann mir gut vorstellen, dass ein neuer Fanblock auf der Gegengerade eben genau diesen Besonderheitsfaktor gehabt hätte. Stimmungstechnisch wäre es eine Wucht die Spieler nahe an der Seitenlinie voran zu treiben. für Choreos und Banner ebenfalls.
Schade.
Edit: muss mich etwas relativieren. https://stadion.scfreiburg.com/ auf dieser Seite kommt das Stadion in anderen Perspektiven besser weg, wie auf dem Facebook Bild.
Was ich bis jetzt gesehen habe, wird das neue SC Stadion eine ganz hässliche Schuhkiste.
Mir gefällt das Ding weder von außen, noch von drinnen.
Man muss nicht um jeden Preis das Rad neu erfinden.
Wem's gefällt...
02.09.2017 - 10:04 Uhr
Von Innen erinnert mich der Neubau des SC Freiburgs an eine kleine Schwester der Esprit-Arena.
04.09.2017 - 16:36 Uhr
http://abseits-ka.de/47277/sport/stadionneubau-ksc-maedels-ziehen-aus/
Wird es denn danach genug Plätze für alle Mannschaften geben?
Wird es denn danach genug Plätze für alle Mannschaften geben?
27.09.2017 - 00:47 Uhr
Da beschließt der Gemeinderat innerhalb von 2 Stunden die Durchführung eines 300.000+ Millionen Projekts... unglaublich wie viel Geld das für ein Theaterhaus ist.... Da braucht aber auch wirklich keiner mehr kommen mit zu hohen Kosten beim Wildpark.....
Als Bürger bekomme ich absolut das Kotzen bei diesen Summen, U-Strab, Wildpark, Theater, aber kein Geld für sonstige Dinge, wie den alltäglichen Unterhalt einer Stadt

Als Bürger bekomme ich absolut das Kotzen bei diesen Summen, U-Strab, Wildpark, Theater, aber kein Geld für sonstige Dinge, wie den alltäglichen Unterhalt einer Stadt


Dieser Beitrag wurde zuletzt von Petite_Rosso am 27.09.2017 um 00:49 Uhr bearbeitet
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