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Sorge um Musiala: Erneuter Zusammenbruch im Bayern-Testspiel gegen Heidenheim

18.08.2026 - 20:45 Uhr
Zitat von Bolero78
Hier soll wohl mit aller Macht eine Karriere gerettet werden, welche nicht mehr zu retten ist. Zuviel Geld im Spiel… Anders kann ich mir die Beschwichtigungen von den Ärzten und Musiala selbst nicht erklären.

Matt Crooks spielt zB auch in der PL trotz der gleichen Krankheit.
Vielleicht sparen wir uns die Verschwörungstheorien und überlasses den Ärzten und Betroffenen selbst.
In meinen Augen ein sehr schwieriges Thema, das differenziert betrachtet werden muss. Aus Sicht des Spielers, aus Sicht des Vereins, aber auch aus Sicht anderer Mannschaften.

Da hier sehr viel über Musiala und den FC Bayern geschrieben wurde, möchte ich kurz den Blick auf die gegnerischen Mannschaften richten, gegen die Musiala demnächst auf dem Platz stehen wird. Ich stelle mir das sehr unangenehm und schwierig vor, zu wissen, dass der Gegner innerhalb von Sekunden einen "Schub" bekommen und zusammenbrechen kann. Was, wenn ich mit einem Zweikampf etc. so einen Vorfall noch begünstige? Was, wenn Musiala in Folge eines solchen Zweikampfes und einer Absence auf dem Kopf aufschlägt?

Vielleicht sind das zu viele "Wenns", aber auch die Gegenspieler sollten bei der Bewertung der Lage eine Rolle spielen.
Zitat von PoxiFCB
Zitat von riquelmeone

Zitat von PoxiFCB

Zitat von Pulli7

Zitat von FrankieB

Zitat von Pulli7

Zitat von PoxiFCB

Zitat von FCB-MICHO-ZE

Man kann auch mal locker bleiben und kurz überlegen, was da jetzt passiert ist. Musiala hat offenbar dieses neurologische Problem. Ist Kacke und tut mir leid für ihn. Gleichzeitig ist das wohl gut behandelbar, er befindet sich in bestmöglicher medizinischer Betreuung und wirkt selbst guter Dinge. Verein und Spieler lassen beide keinen Zweifel daran, dass er damit in Zukunft wieder spielen kann.
Dann hat man ein unbedeutendes Testspiel gegen Heidenheim und hier tun Leute so, als würde man ihn nötigen zu spielen, weil, ja warum überhaupt? Um dieses ach so wichtige Testspiel zu gewinnen? Wenn der Junge noch medikamentös eingestellt werden muss und man zusätzlich noch herausfinden muss, wie er mit der Belastung umgeht, ist es doch naheliegend, das auszuprobieren. Wie sollte man auch sonst vorgehen? Eine ernsthafte Gefährdung besteht doch nicht. Jedenfalls nicht auf Basis seriöser Quellen zu der Geschichte.
Also tastet man sich heran, sammelt Erfahrungen und auf Basis dieser Erfahrungen passt man die Behandlung an. Und idealerweise hat man dann irgendwann wieder einen Spieler, der wieder voll mitgehen kann. Was ja auch offensichtlich das Interesse von Musiala ist.

Wie man in der Situation darauf kommen kann, dass der sich in wer weiß was für einer Gefahr befindet und das wer weiß was für ein Druck auf ihn aufgebaut würde, verstehe ich nicht. Das ergibt sich aus den Infos, die uns vorliegen, schlicht nicht.

Dementsprechend braucht man hier doch keine kritischen Reden schwingen. Da ist ein erwachsener Mensch, der seinen Körper gut kennt, jetzt nochmal neu kennenlernen muss und dafür die bestmögliche Unterstützung genießt. Da kann man auch mal abwarten und drauf vertrauen, dass da keine Voll ***** en am Werk sind.

Aber gut, vielleicht unterschätze ich auch die neurologischen Kenntnisse der hiesigen Userschaft. Die scheinen ja, betrachtet man die Vehemenz mancher Kritik, sehr ausgeprägt zu sein.


Unvorstellbar, aber wahr: Man nutzt ein Testspiel, um Dinge zu testen.
So auch Jamal seine Leistungsfähigkeit trotz Krankheit. In Absprache mit den besten medizinischen Abteilungen versteht sich.

Musiala trainiert täglich, falls er da "umfällt" sieht es nicht mal irgendjemand von uns.
Aber was sind schon promovierte Ärzte, wenn Buchhaltungs-Transfermarkt-User XY da eine andere Meinung hat, alles Amateure versteht sich.


Vorweg, ja ich bin kein Arzt, sehe das aber dennoch anders.

Klar muss man sich nach dem ersten Vorfall auch irgendwann ein wenig rantesten.

Aber warum in einem Testspiel gegen eine andere Mannschaft? Warum testet man sich nach dem ersten Anfall nicht intern etwas ran? Und wie viele "Tests" kann es 3 Tage nach dem ersten Vorfall gegeben haben?

Das ist mein Kritikpunkt. Passiert intern nach dem ersten Vorfall meinetwegen 2 Wochen trotz täglichen Trainings nichts, okay, aber wir reden von 3 Tagen.

Und vor allem finde ich die Gefahr schon relativ groß, dass etwas passiert. Wie gesagt, was wenn das in einem Zweikampf passiert?

Und ich persönlich (kann natürlich jeder anders sehen), würde mir als Heidenheimer schon etwas komisch vorkommen. Ich bin dann also Versuchskaninchen für einen Spieler einer anderen Mannschaft?

Ich mein, mich persönlich hätte das schon beschäftigt, wenn ein Gegenspieler bei einem Spiel in dem ich mit dabei bin zusammenbricht.


Da er das schon länger als 3 Tage hat muss man das natürlich herausfinden und da ein Spiel was anderes als Training ist nutzt man natürlich auch jedes davon um zu prüfen worauf der Körper reagiert.

Was das mit Versuchskaninchen zu tun haben soll ist unklar. Reine Polemik deinerseits. Man muss herausfinden wie man damit umgeht und das geht nur indem er unter ärztlicher Beobachtung in seinem Job einfach weitermacht. Im Labor wird keiner auf die Lösung kommen. Das ist nun mal ein neurologisches Problem für das man noch keine Geräte hat die eine fertige Lösung präsentieren.


Versuchskaninchen war vielleicht etwas überspitzt, aber ich finde ein Testspiel mit einer anderen Mannschaft 3 Tage nach einem Vorfall einfach unpassend. Und das ist auch nicht polemisch. Es betrifft halt nicht nur JM sondern auch die andere Mannschaft.

Ich sage doch gar nicht, dass man das dann auch irgendwann testen muss, aber sorry 3 Tage nach einem Vorfall wieder im Wettkampfmodus (ja ein Testspiel, aber wie Du schon sagst kein Training) halte ich für falsch. Wie gesagt, wieviele Tests kann es in diesen 3 Tagen gegeben haben??

Man kann sich ja auch herantasten und nicht gleich wieder "Vollgas" geben.


Einfacher:
Hier sind die wichtigsten medizinischen Hintergründe zu Absencen:

* Symptomatik:
Absencen (früher auch "Petit Mal" genannt) sind kurze, plötzliche Bewusstseinspausen. Sie dauern meist nur wenige Sekunden (ca. 5 bis 20 Sekunden). Betroffene starren oft ins Leere, der Blick wird starr, und sie halten in ihrer aktuellen Handlung inne – etwa mitten in der Bewegung auf dem Spielfeld. Es kommt dabei nicht zu den typischen Krämpfen oder Stürzen, die man oft mit Epilepsie assoziiert.

* Ursache:
Es handelt sich um eine vorübergehende, synchrone elektrische Fehlentladung im Gehirn (die im Text erwähnte "neurologische Dysfunktion").

* Nachwirkung:
Sobald die kurze Entladung vorbei ist, ist die Person sofort wieder voll orientiert und kann nahtlos dort weitermachen, wo sie aufgehört hat. Oft fehlt lediglich die Erinnerung an diese wenigen Sekunden.

* Behandlung:
Die Prognose ist hervorragend. Durch moderne Antiepileptika lassen sich die elektrischen Impulse im Gehirn stabilisieren, wodurch die Absencen in den meisten Fällen vollständig unterdrückt werden können.

* Vereinbarkeit mit Hochleistungssport:
Physische Belastung an sich löst selten Absencen aus. Relevantere Trigger sind oft Schlafmangel oder extremer Stress. Ist der Patient medikamentös gut eingestellt, gibt es aus neurologischer Sicht keinen Grund, auf Leistungssport zu verzichten.


Ich frage mich immernoch mit welchem Hintergrund du denkst mehr Ahnung zu haben, als die behandelnden Ärzte, aber so sei es.
Hauptsache zu allem eine Meinung.


Danke fuer die AI-Textbausteine. Die Infos sind doch schon laengst oeffentlich.
Man muss kein Arzt sein um den zweiten Einsatz innerhalb von 3 Tagen zu kritisieren, wenn ganz offensichtlich alle Bescheid wissen und die Medikamente ganz offensichtlich nicht anschlagen.
Ich weiss nicht, was es da zu diskutieren gibt. Niemand zweifelt an der Kompetenz von den Aerzten, Musiala oder dem Verein aus medizinischer Sicht. Niemand.
Die Kritik zielt allein auf die Entscheidung, Musiala erneut spielen zu lassen, obwohl wissentlich noch keine Bestaetigung der Wirkung der Medikamente vorliegt.
Wie kann man bei der Faktenlage den Einsatz gutheissen?
Ist mir unerklaerlich.


Niemand zweifelt an der Kompetenz... und dann kritisierst du die Entscheidung - und damit auch die Kompetenz der entscheidenden Ärzte - dass Musiala erneut gespielt hat.
Du kritisierst halt doch die Ärzte und meinst es besser zu wissen. Da kannst du noch so oft wiederholen, dass dem nicht so sei.

Mir ist eher unerklärlich, wie User nicht begreifen können, dass speziell die Ärzte ihm grünes Licht gegeben haben, weil es eben ungefährlich ist.


Also ist es fuer dich vollkommen normal, einen Spieler auf den Platz zu schicken, wissentlich, dass er ein paar Aussetzer haben kann?
Sorry, aber dann haben wir grundsaetzlich verschiedene Ansichten zum Thema Gesundheit.
Zitat von riquelmeone
Zitat von PoxiFCB

Zitat von riquelmeone

Zitat von PoxiFCB

Zitat von Pulli7

Zitat von FrankieB

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Zitat von FCB-MICHO-ZE

Man kann auch mal locker bleiben und kurz überlegen, was da jetzt passiert ist. Musiala hat offenbar dieses neurologische Problem. Ist Kacke und tut mir leid für ihn. Gleichzeitig ist das wohl gut behandelbar, er befindet sich in bestmöglicher medizinischer Betreuung und wirkt selbst guter Dinge. Verein und Spieler lassen beide keinen Zweifel daran, dass er damit in Zukunft wieder spielen kann.
Dann hat man ein unbedeutendes Testspiel gegen Heidenheim und hier tun Leute so, als würde man ihn nötigen zu spielen, weil, ja warum überhaupt? Um dieses ach so wichtige Testspiel zu gewinnen? Wenn der Junge noch medikamentös eingestellt werden muss und man zusätzlich noch herausfinden muss, wie er mit der Belastung umgeht, ist es doch naheliegend, das auszuprobieren. Wie sollte man auch sonst vorgehen? Eine ernsthafte Gefährdung besteht doch nicht. Jedenfalls nicht auf Basis seriöser Quellen zu der Geschichte.
Also tastet man sich heran, sammelt Erfahrungen und auf Basis dieser Erfahrungen passt man die Behandlung an. Und idealerweise hat man dann irgendwann wieder einen Spieler, der wieder voll mitgehen kann. Was ja auch offensichtlich das Interesse von Musiala ist.

Wie man in der Situation darauf kommen kann, dass der sich in wer weiß was für einer Gefahr befindet und das wer weiß was für ein Druck auf ihn aufgebaut würde, verstehe ich nicht. Das ergibt sich aus den Infos, die uns vorliegen, schlicht nicht.

Dementsprechend braucht man hier doch keine kritischen Reden schwingen. Da ist ein erwachsener Mensch, der seinen Körper gut kennt, jetzt nochmal neu kennenlernen muss und dafür die bestmögliche Unterstützung genießt. Da kann man auch mal abwarten und drauf vertrauen, dass da keine Voll ***** en am Werk sind.

Aber gut, vielleicht unterschätze ich auch die neurologischen Kenntnisse der hiesigen Userschaft. Die scheinen ja, betrachtet man die Vehemenz mancher Kritik, sehr ausgeprägt zu sein.


Unvorstellbar, aber wahr: Man nutzt ein Testspiel, um Dinge zu testen.
So auch Jamal seine Leistungsfähigkeit trotz Krankheit. In Absprache mit den besten medizinischen Abteilungen versteht sich.

Musiala trainiert täglich, falls er da "umfällt" sieht es nicht mal irgendjemand von uns.
Aber was sind schon promovierte Ärzte, wenn Buchhaltungs-Transfermarkt-User XY da eine andere Meinung hat, alles Amateure versteht sich.


Vorweg, ja ich bin kein Arzt, sehe das aber dennoch anders.

Klar muss man sich nach dem ersten Vorfall auch irgendwann ein wenig rantesten.

Aber warum in einem Testspiel gegen eine andere Mannschaft? Warum testet man sich nach dem ersten Anfall nicht intern etwas ran? Und wie viele "Tests" kann es 3 Tage nach dem ersten Vorfall gegeben haben?

Das ist mein Kritikpunkt. Passiert intern nach dem ersten Vorfall meinetwegen 2 Wochen trotz täglichen Trainings nichts, okay, aber wir reden von 3 Tagen.

Und vor allem finde ich die Gefahr schon relativ groß, dass etwas passiert. Wie gesagt, was wenn das in einem Zweikampf passiert?

Und ich persönlich (kann natürlich jeder anders sehen), würde mir als Heidenheimer schon etwas komisch vorkommen. Ich bin dann also Versuchskaninchen für einen Spieler einer anderen Mannschaft?

Ich mein, mich persönlich hätte das schon beschäftigt, wenn ein Gegenspieler bei einem Spiel in dem ich mit dabei bin zusammenbricht.


Da er das schon länger als 3 Tage hat muss man das natürlich herausfinden und da ein Spiel was anderes als Training ist nutzt man natürlich auch jedes davon um zu prüfen worauf der Körper reagiert.

Was das mit Versuchskaninchen zu tun haben soll ist unklar. Reine Polemik deinerseits. Man muss herausfinden wie man damit umgeht und das geht nur indem er unter ärztlicher Beobachtung in seinem Job einfach weitermacht. Im Labor wird keiner auf die Lösung kommen. Das ist nun mal ein neurologisches Problem für das man noch keine Geräte hat die eine fertige Lösung präsentieren.


Versuchskaninchen war vielleicht etwas überspitzt, aber ich finde ein Testspiel mit einer anderen Mannschaft 3 Tage nach einem Vorfall einfach unpassend. Und das ist auch nicht polemisch. Es betrifft halt nicht nur JM sondern auch die andere Mannschaft.

Ich sage doch gar nicht, dass man das dann auch irgendwann testen muss, aber sorry 3 Tage nach einem Vorfall wieder im Wettkampfmodus (ja ein Testspiel, aber wie Du schon sagst kein Training) halte ich für falsch. Wie gesagt, wieviele Tests kann es in diesen 3 Tagen gegeben haben??

Man kann sich ja auch herantasten und nicht gleich wieder "Vollgas" geben.


Einfacher:
Hier sind die wichtigsten medizinischen Hintergründe zu Absencen:

* Symptomatik:
Absencen (früher auch "Petit Mal" genannt) sind kurze, plötzliche Bewusstseinspausen. Sie dauern meist nur wenige Sekunden (ca. 5 bis 20 Sekunden). Betroffene starren oft ins Leere, der Blick wird starr, und sie halten in ihrer aktuellen Handlung inne – etwa mitten in der Bewegung auf dem Spielfeld. Es kommt dabei nicht zu den typischen Krämpfen oder Stürzen, die man oft mit Epilepsie assoziiert.

* Ursache:
Es handelt sich um eine vorübergehende, synchrone elektrische Fehlentladung im Gehirn (die im Text erwähnte "neurologische Dysfunktion").

* Nachwirkung:
Sobald die kurze Entladung vorbei ist, ist die Person sofort wieder voll orientiert und kann nahtlos dort weitermachen, wo sie aufgehört hat. Oft fehlt lediglich die Erinnerung an diese wenigen Sekunden.

* Behandlung:
Die Prognose ist hervorragend. Durch moderne Antiepileptika lassen sich die elektrischen Impulse im Gehirn stabilisieren, wodurch die Absencen in den meisten Fällen vollständig unterdrückt werden können.

* Vereinbarkeit mit Hochleistungssport:
Physische Belastung an sich löst selten Absencen aus. Relevantere Trigger sind oft Schlafmangel oder extremer Stress. Ist der Patient medikamentös gut eingestellt, gibt es aus neurologischer Sicht keinen Grund, auf Leistungssport zu verzichten.


Ich frage mich immernoch mit welchem Hintergrund du denkst mehr Ahnung zu haben, als die behandelnden Ärzte, aber so sei es.
Hauptsache zu allem eine Meinung.


Danke fuer die AI-Textbausteine. Die Infos sind doch schon laengst oeffentlich.
Man muss kein Arzt sein um den zweiten Einsatz innerhalb von 3 Tagen zu kritisieren, wenn ganz offensichtlich alle Bescheid wissen und die Medikamente ganz offensichtlich nicht anschlagen.
Ich weiss nicht, was es da zu diskutieren gibt. Niemand zweifelt an der Kompetenz von den Aerzten, Musiala oder dem Verein aus medizinischer Sicht. Niemand.
Die Kritik zielt allein auf die Entscheidung, Musiala erneut spielen zu lassen, obwohl wissentlich noch keine Bestaetigung der Wirkung der Medikamente vorliegt.
Wie kann man bei der Faktenlage den Einsatz gutheissen?
Ist mir unerklaerlich.


Niemand zweifelt an der Kompetenz... und dann kritisierst du die Entscheidung - und damit auch die Kompetenz der entscheidenden Ärzte - dass Musiala erneut gespielt hat.
Du kritisierst halt doch die Ärzte und meinst es besser zu wissen. Da kannst du noch so oft wiederholen, dass dem nicht so sei.

Mir ist eher unerklärlich, wie User nicht begreifen können, dass speziell die Ärzte ihm grünes Licht gegeben haben, weil es eben ungefährlich ist.


Also ist es fuer dich vollkommen normal, einen Spieler auf den Platz zu schicken, wissentlich, dass er ein paar Aussetzer haben kann?
Sorry, aber dann haben wir grundsaetzlich verschiedene Ansichten zum Thema Gesundheit.


Ich vertraue einfach dem betreuenden Ärzteteam.
Das sind promovierte Fachärtze, oft mit Spezialisation auf exakt solch einem Gebiet.
Was befähigt dich zu einer Analyse Musialas Krankenbild?

Ja sieht so aus. Du scheinst lieber deinem eigenen Geschwurbel oder Hokus-Pokus zu vertrauen, ich ausgebildeten Fachärzten, die täglich mit ihm in Kontakt stehen.
Da bleibe ich lieber bei Wissenschaftlern und Ärzten. Hat sich während Corona bewährt, wird sich auch hier bei 307 dahergelaufenen Medizinexperten bewähren.

•     •     •

My friends, you bow to no one.
Zitat von PoxiFCB

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Man kann auch mal locker bleiben und kurz überlegen, was da jetzt passiert ist. Musiala hat offenbar dieses neurologische Problem. Ist Kacke und tut mir leid für ihn. Gleichzeitig ist das wohl gut behandelbar, er befindet sich in bestmöglicher medizinischer Betreuung und wirkt selbst guter Dinge. Verein und Spieler lassen beide keinen Zweifel daran, dass er damit in Zukunft wieder spielen kann.
Dann hat man ein unbedeutendes Testspiel gegen Heidenheim und hier tun Leute so, als würde man ihn nötigen zu spielen, weil, ja warum überhaupt? Um dieses ach so wichtige Testspiel zu gewinnen? Wenn der Junge noch medikamentös eingestellt werden muss und man zusätzlich noch herausfinden muss, wie er mit der Belastung umgeht, ist es doch naheliegend, das auszuprobieren. Wie sollte man auch sonst vorgehen? Eine ernsthafte Gefährdung besteht doch nicht. Jedenfalls nicht auf Basis seriöser Quellen zu der Geschichte.
Also tastet man sich heran, sammelt Erfahrungen und auf Basis dieser Erfahrungen passt man die Behandlung an. Und idealerweise hat man dann irgendwann wieder einen Spieler, der wieder voll mitgehen kann. Was ja auch offensichtlich das Interesse von Musiala ist.

Wie man in der Situation darauf kommen kann, dass der sich in wer weiß was für einer Gefahr befindet und das wer weiß was für ein Druck auf ihn aufgebaut würde, verstehe ich nicht. Das ergibt sich aus den Infos, die uns vorliegen, schlicht nicht.

Dementsprechend braucht man hier doch keine kritischen Reden schwingen. Da ist ein erwachsener Mensch, der seinen Körper gut kennt, jetzt nochmal neu kennenlernen muss und dafür die bestmögliche Unterstützung genießt. Da kann man auch mal abwarten und drauf vertrauen, dass da keine Voll ***** en am Werk sind.

Aber gut, vielleicht unterschätze ich auch die neurologischen Kenntnisse der hiesigen Userschaft. Die scheinen ja, betrachtet man die Vehemenz mancher Kritik, sehr ausgeprägt zu sein.


Unvorstellbar, aber wahr: Man nutzt ein Testspiel, um Dinge zu testen.
So auch Jamal seine Leistungsfähigkeit trotz Krankheit. In Absprache mit den besten medizinischen Abteilungen versteht sich.

Musiala trainiert täglich, falls er da "umfällt" sieht es nicht mal irgendjemand von uns.
Aber was sind schon promovierte Ärzte, wenn Buchhaltungs-Transfermarkt-User XY da eine andere Meinung hat, alles Amateure versteht sich.


Vorweg, ja ich bin kein Arzt, sehe das aber dennoch anders.

Klar muss man sich nach dem ersten Vorfall auch irgendwann ein wenig rantesten.

Aber warum in einem Testspiel gegen eine andere Mannschaft? Warum testet man sich nach dem ersten Anfall nicht intern etwas ran? Und wie viele "Tests" kann es 3 Tage nach dem ersten Vorfall gegeben haben?

Das ist mein Kritikpunkt. Passiert intern nach dem ersten Vorfall meinetwegen 2 Wochen trotz täglichen Trainings nichts, okay, aber wir reden von 3 Tagen.

Und vor allem finde ich die Gefahr schon relativ groß, dass etwas passiert. Wie gesagt, was wenn das in einem Zweikampf passiert?

Und ich persönlich (kann natürlich jeder anders sehen), würde mir als Heidenheimer schon etwas komisch vorkommen. Ich bin dann also Versuchskaninchen für einen Spieler einer anderen Mannschaft?

Ich mein, mich persönlich hätte das schon beschäftigt, wenn ein Gegenspieler bei einem Spiel in dem ich mit dabei bin zusammenbricht.


Da er das schon länger als 3 Tage hat muss man das natürlich herausfinden und da ein Spiel was anderes als Training ist nutzt man natürlich auch jedes davon um zu prüfen worauf der Körper reagiert.

Was das mit Versuchskaninchen zu tun haben soll ist unklar. Reine Polemik deinerseits. Man muss herausfinden wie man damit umgeht und das geht nur indem er unter ärztlicher Beobachtung in seinem Job einfach weitermacht. Im Labor wird keiner auf die Lösung kommen. Das ist nun mal ein neurologisches Problem für das man noch keine Geräte hat die eine fertige Lösung präsentieren.


Versuchskaninchen war vielleicht etwas überspitzt, aber ich finde ein Testspiel mit einer anderen Mannschaft 3 Tage nach einem Vorfall einfach unpassend. Und das ist auch nicht polemisch. Es betrifft halt nicht nur JM sondern auch die andere Mannschaft.

Ich sage doch gar nicht, dass man das dann auch irgendwann testen muss, aber sorry 3 Tage nach einem Vorfall wieder im Wettkampfmodus (ja ein Testspiel, aber wie Du schon sagst kein Training) halte ich für falsch. Wie gesagt, wieviele Tests kann es in diesen 3 Tagen gegeben haben??

Man kann sich ja auch herantasten und nicht gleich wieder "Vollgas" geben.


Einfacher:
Hier sind die wichtigsten medizinischen Hintergründe zu Absencen:

* Symptomatik:
Absencen (früher auch "Petit Mal" genannt) sind kurze, plötzliche Bewusstseinspausen. Sie dauern meist nur wenige Sekunden (ca. 5 bis 20 Sekunden). Betroffene starren oft ins Leere, der Blick wird starr, und sie halten in ihrer aktuellen Handlung inne – etwa mitten in der Bewegung auf dem Spielfeld. Es kommt dabei nicht zu den typischen Krämpfen oder Stürzen, die man oft mit Epilepsie assoziiert.

* Ursache:
Es handelt sich um eine vorübergehende, synchrone elektrische Fehlentladung im Gehirn (die im Text erwähnte "neurologische Dysfunktion").

* Nachwirkung:
Sobald die kurze Entladung vorbei ist, ist die Person sofort wieder voll orientiert und kann nahtlos dort weitermachen, wo sie aufgehört hat. Oft fehlt lediglich die Erinnerung an diese wenigen Sekunden.

* Behandlung:
Die Prognose ist hervorragend. Durch moderne Antiepileptika lassen sich die elektrischen Impulse im Gehirn stabilisieren, wodurch die Absencen in den meisten Fällen vollständig unterdrückt werden können.

* Vereinbarkeit mit Hochleistungssport:
Physische Belastung an sich löst selten Absencen aus. Relevantere Trigger sind oft Schlafmangel oder extremer Stress. Ist der Patient medikamentös gut eingestellt, gibt es aus neurologischer Sicht keinen Grund, auf Leistungssport zu verzichten.


Ich frage mich immernoch mit welchem Hintergrund du denkst mehr Ahnung zu haben, als die behandelnden Ärzte, aber so sei es.
Hauptsache zu allem eine Meinung.


Danke fuer die AI-Textbausteine. Die Infos sind doch schon laengst oeffentlich.
Man muss kein Arzt sein um den zweiten Einsatz innerhalb von 3 Tagen zu kritisieren, wenn ganz offensichtlich alle Bescheid wissen und die Medikamente ganz offensichtlich nicht anschlagen.
Ich weiss nicht, was es da zu diskutieren gibt. Niemand zweifelt an der Kompetenz von den Aerzten, Musiala oder dem Verein aus medizinischer Sicht. Niemand.
Die Kritik zielt allein auf die Entscheidung, Musiala erneut spielen zu lassen, obwohl wissentlich noch keine Bestaetigung der Wirkung der Medikamente vorliegt.
Wie kann man bei der Faktenlage den Einsatz gutheissen?
Ist mir unerklaerlich.


Niemand zweifelt an der Kompetenz... und dann kritisierst du die Entscheidung - und damit auch die Kompetenz der entscheidenden Ärzte - dass Musiala erneut gespielt hat.
Du kritisierst halt doch die Ärzte und meinst es besser zu wissen. Da kannst du noch so oft wiederholen, dass dem nicht so sei.

Mir ist eher unerklärlich, wie User nicht begreifen können, dass speziell die Ärzte ihm grünes Licht gegeben haben, weil es eben ungefährlich ist.


Also ist es fuer dich vollkommen normal, einen Spieler auf den Platz zu schicken, wissentlich, dass er ein paar Aussetzer haben kann?
Sorry, aber dann haben wir grundsaetzlich verschiedene Ansichten zum Thema Gesundheit.


Ich vertraue einfach dem betreuenden Ärzteteam.
Das sind promovierte Fachärtze, oft mit Spezialisation auf exakt solch einem Gebiet.
Was befähigt dich zu einer Analyse Musialas Krankenbild?

Ja sieht so aus. Du scheinst lieber deinem eigenen Geschwurbel oder Hokus-Pokus zu vertrauen, ich ausgebildeten Fachärzten, die täglich mit ihm in Kontakt stehen.
Da bleibe ich lieber bei Wissenschaftlern und Ärzten. Hat sich während Corona bewährt, wird sich auch hier bei 307 dahergelaufenen Medizinexperten bewähren.


Okay, verstehe, du wirst persoenlich und kommst mit Beleidigungen.
Seit wann sind Achtsamkeit und Vorsorge Geschwurbel und Hokus Pokus?
Dass ein Spieler, der einmal eine Absence hat und dann drei Tage spaeter eingesetzt wird, und dann nochmal eine Absence hat ist fuer dich also astreine Arbeit der Medizinexperten?
Das kann doch nicht dein Ernst sein.
Lass dir das doch bitte mal auf der Zunge zergehen.
Man hat ihn spielen lassen, wissentlich, dass er wieder fuer ein paar Sekunden abwesend sein wird.

Ich verliere hier auch kein Wort zu seinem Krankheitsbild (Krankenbild ist kein Wort), sondern einzig und allein zur Entscheidung, ihn ein zweites Mal spielen zu lassen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von riquelmeone am 19.08.2026 um 12:54 Uhr bearbeitet
Zitat von PoxiFCB

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Man kann auch mal locker bleiben und kurz überlegen, was da jetzt passiert ist. Musiala hat offenbar dieses neurologische Problem. Ist Kacke und tut mir leid für ihn. Gleichzeitig ist das wohl gut behandelbar, er befindet sich in bestmöglicher medizinischer Betreuung und wirkt selbst guter Dinge. Verein und Spieler lassen beide keinen Zweifel daran, dass er damit in Zukunft wieder spielen kann.
Dann hat man ein unbedeutendes Testspiel gegen Heidenheim und hier tun Leute so, als würde man ihn nötigen zu spielen, weil, ja warum überhaupt? Um dieses ach so wichtige Testspiel zu gewinnen? Wenn der Junge noch medikamentös eingestellt werden muss und man zusätzlich noch herausfinden muss, wie er mit der Belastung umgeht, ist es doch naheliegend, das auszuprobieren. Wie sollte man auch sonst vorgehen? Eine ernsthafte Gefährdung besteht doch nicht. Jedenfalls nicht auf Basis seriöser Quellen zu der Geschichte.
Also tastet man sich heran, sammelt Erfahrungen und auf Basis dieser Erfahrungen passt man die Behandlung an. Und idealerweise hat man dann irgendwann wieder einen Spieler, der wieder voll mitgehen kann. Was ja auch offensichtlich das Interesse von Musiala ist.

Wie man in der Situation darauf kommen kann, dass der sich in wer weiß was für einer Gefahr befindet und das wer weiß was für ein Druck auf ihn aufgebaut würde, verstehe ich nicht. Das ergibt sich aus den Infos, die uns vorliegen, schlicht nicht.

Dementsprechend braucht man hier doch keine kritischen Reden schwingen. Da ist ein erwachsener Mensch, der seinen Körper gut kennt, jetzt nochmal neu kennenlernen muss und dafür die bestmögliche Unterstützung genießt. Da kann man auch mal abwarten und drauf vertrauen, dass da keine Voll ***** en am Werk sind.

Aber gut, vielleicht unterschätze ich auch die neurologischen Kenntnisse der hiesigen Userschaft. Die scheinen ja, betrachtet man die Vehemenz mancher Kritik, sehr ausgeprägt zu sein.


Unvorstellbar, aber wahr: Man nutzt ein Testspiel, um Dinge zu testen.
So auch Jamal seine Leistungsfähigkeit trotz Krankheit. In Absprache mit den besten medizinischen Abteilungen versteht sich.

Musiala trainiert täglich, falls er da "umfällt" sieht es nicht mal irgendjemand von uns.
Aber was sind schon promovierte Ärzte, wenn Buchhaltungs-Transfermarkt-User XY da eine andere Meinung hat, alles Amateure versteht sich.


Vorweg, ja ich bin kein Arzt, sehe das aber dennoch anders.

Klar muss man sich nach dem ersten Vorfall auch irgendwann ein wenig rantesten.

Aber warum in einem Testspiel gegen eine andere Mannschaft? Warum testet man sich nach dem ersten Anfall nicht intern etwas ran? Und wie viele "Tests" kann es 3 Tage nach dem ersten Vorfall gegeben haben?

Das ist mein Kritikpunkt. Passiert intern nach dem ersten Vorfall meinetwegen 2 Wochen trotz täglichen Trainings nichts, okay, aber wir reden von 3 Tagen.

Und vor allem finde ich die Gefahr schon relativ groß, dass etwas passiert. Wie gesagt, was wenn das in einem Zweikampf passiert?

Und ich persönlich (kann natürlich jeder anders sehen), würde mir als Heidenheimer schon etwas komisch vorkommen. Ich bin dann also Versuchskaninchen für einen Spieler einer anderen Mannschaft?

Ich mein, mich persönlich hätte das schon beschäftigt, wenn ein Gegenspieler bei einem Spiel in dem ich mit dabei bin zusammenbricht.


Da er das schon länger als 3 Tage hat muss man das natürlich herausfinden und da ein Spiel was anderes als Training ist nutzt man natürlich auch jedes davon um zu prüfen worauf der Körper reagiert.

Was das mit Versuchskaninchen zu tun haben soll ist unklar. Reine Polemik deinerseits. Man muss herausfinden wie man damit umgeht und das geht nur indem er unter ärztlicher Beobachtung in seinem Job einfach weitermacht. Im Labor wird keiner auf die Lösung kommen. Das ist nun mal ein neurologisches Problem für das man noch keine Geräte hat die eine fertige Lösung präsentieren.


Versuchskaninchen war vielleicht etwas überspitzt, aber ich finde ein Testspiel mit einer anderen Mannschaft 3 Tage nach einem Vorfall einfach unpassend. Und das ist auch nicht polemisch. Es betrifft halt nicht nur JM sondern auch die andere Mannschaft.

Ich sage doch gar nicht, dass man das dann auch irgendwann testen muss, aber sorry 3 Tage nach einem Vorfall wieder im Wettkampfmodus (ja ein Testspiel, aber wie Du schon sagst kein Training) halte ich für falsch. Wie gesagt, wieviele Tests kann es in diesen 3 Tagen gegeben haben??

Man kann sich ja auch herantasten und nicht gleich wieder "Vollgas" geben.


Einfacher:
Hier sind die wichtigsten medizinischen Hintergründe zu Absencen:

* Symptomatik:
Absencen (früher auch "Petit Mal" genannt) sind kurze, plötzliche Bewusstseinspausen. Sie dauern meist nur wenige Sekunden (ca. 5 bis 20 Sekunden). Betroffene starren oft ins Leere, der Blick wird starr, und sie halten in ihrer aktuellen Handlung inne – etwa mitten in der Bewegung auf dem Spielfeld. Es kommt dabei nicht zu den typischen Krämpfen oder Stürzen, die man oft mit Epilepsie assoziiert.

* Ursache:
Es handelt sich um eine vorübergehende, synchrone elektrische Fehlentladung im Gehirn (die im Text erwähnte "neurologische Dysfunktion").

* Nachwirkung:
Sobald die kurze Entladung vorbei ist, ist die Person sofort wieder voll orientiert und kann nahtlos dort weitermachen, wo sie aufgehört hat. Oft fehlt lediglich die Erinnerung an diese wenigen Sekunden.

* Behandlung:
Die Prognose ist hervorragend. Durch moderne Antiepileptika lassen sich die elektrischen Impulse im Gehirn stabilisieren, wodurch die Absencen in den meisten Fällen vollständig unterdrückt werden können.

* Vereinbarkeit mit Hochleistungssport:
Physische Belastung an sich löst selten Absencen aus. Relevantere Trigger sind oft Schlafmangel oder extremer Stress. Ist der Patient medikamentös gut eingestellt, gibt es aus neurologischer Sicht keinen Grund, auf Leistungssport zu verzichten.


Ich frage mich immernoch mit welchem Hintergrund du denkst mehr Ahnung zu haben, als die behandelnden Ärzte, aber so sei es.
Hauptsache zu allem eine Meinung.


Danke fuer die AI-Textbausteine. Die Infos sind doch schon laengst oeffentlich.
Man muss kein Arzt sein um den zweiten Einsatz innerhalb von 3 Tagen zu kritisieren, wenn ganz offensichtlich alle Bescheid wissen und die Medikamente ganz offensichtlich nicht anschlagen.
Ich weiss nicht, was es da zu diskutieren gibt. Niemand zweifelt an der Kompetenz von den Aerzten, Musiala oder dem Verein aus medizinischer Sicht. Niemand.
Die Kritik zielt allein auf die Entscheidung, Musiala erneut spielen zu lassen, obwohl wissentlich noch keine Bestaetigung der Wirkung der Medikamente vorliegt.
Wie kann man bei der Faktenlage den Einsatz gutheissen?
Ist mir unerklaerlich.


Niemand zweifelt an der Kompetenz... und dann kritisierst du die Entscheidung - und damit auch die Kompetenz der entscheidenden Ärzte - dass Musiala erneut gespielt hat.
Du kritisierst halt doch die Ärzte und meinst es besser zu wissen. Da kannst du noch so oft wiederholen, dass dem nicht so sei.

Mir ist eher unerklärlich, wie User nicht begreifen können, dass speziell die Ärzte ihm grünes Licht gegeben haben, weil es eben ungefährlich ist.


Also ist es fuer dich vollkommen normal, einen Spieler auf den Platz zu schicken, wissentlich, dass er ein paar Aussetzer haben kann?
Sorry, aber dann haben wir grundsaetzlich verschiedene Ansichten zum Thema Gesundheit.


Ich vertraue einfach dem betreuenden Ärzteteam.
Das sind promovierte Fachärtze, oft mit Spezialisation auf exakt solch einem Gebiet.
Was befähigt dich zu einer Analyse Musialas Krankenbild?

Ja sieht so aus. Du scheinst lieber deinem eigenen Geschwurbel oder Hokus-Pokus zu vertrauen, ich ausgebildeten Fachärzten, die täglich mit ihm in Kontakt stehen.
Da bleibe ich lieber bei Wissenschaftlern und Ärzten. Hat sich während Corona bewährt, wird sich auch hier bei 307 dahergelaufenen Medizinexperten bewähren.


Naja, das eine ist die ärztliche Einschätzung, die sich hier meiner Meinung nach niemand wirklich zutraut aus der Ferne.

Aber man kann ja auch die Geschehnisse einodernen oder nicht? Und nur weil man etwas kritisiert oder als zu gewagt empfindet, heißt es doch noch lange nicht, dass man die Kompetenz der Ärzte grundlegend in Frage stellt.

Bei Dir gibt es nur schwarz oder weiß oder?
Wer etwas Kritisches bei einer Geschichte sagt das die Bayern betrifft ist das gleich Gewschwurbel und Hokus Pokus oder wie?

Und niemand (zumindest ist es mir nicht aufgefallen) analysiert das Krankheitsbild. Wie auch? So genau weiß man es ja anscheinend nicht. Zumindest die Öffentlichkeit weiß das nicht.

Man analysiert aber die Geschehnisse. Ich finde es erstaunlich, wie locker Du das dann siehst. Ärzte können also Dinge per se nicht falsch einschätzen oder wie? Damit stelle ich keineswegs die Kompetenz in Frage, aber sie können doch schon auch falsche Einschätzungen treffen oder?

Sorry, aber zwei Zusammenbrüche innerhalb von 3 Tagen sieht halt gar nicht so locker aus. Und ich bin mir ziemlich sicher (ja nur mein Gefühl und ich kann es logischerweise nicht beweisen), aber ich denke im Hintergrund wird das nicht ganz so locker gesehen. Auch wenn Eberl und Musiala das nach außen so verkaufen wollen.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass da jetzt ordentlich die Köpfe qualmen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pulli7 am 19.08.2026 um 12:56 Uhr bearbeitet
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