News-Forum

Sorge um Musiala: Erneuter Zusammenbruch im Bayern-Testspiel gegen Heidenheim

18.08.2026 - 20:45 Uhr
Zitat von PoxiFCB

Zitat von Pulli7

Zitat von PoxiFCB

Zitat von FCB-MICHO-ZE

Man kann auch mal locker bleiben und kurz überlegen, was da jetzt passiert ist. Musiala hat offenbar dieses neurologische Problem. Ist Kacke und tut mir leid für ihn. Gleichzeitig ist das wohl gut behandelbar, er befindet sich in bestmöglicher medizinischer Betreuung und wirkt selbst guter Dinge. Verein und Spieler lassen beide keinen Zweifel daran, dass er damit in Zukunft wieder spielen kann.
Dann hat man ein unbedeutendes Testspiel gegen Heidenheim und hier tun Leute so, als würde man ihn nötigen zu spielen, weil, ja warum überhaupt? Um dieses ach so wichtige Testspiel zu gewinnen? Wenn der Junge noch medikamentös eingestellt werden muss und man zusätzlich noch herausfinden muss, wie er mit der Belastung umgeht, ist es doch naheliegend, das auszuprobieren. Wie sollte man auch sonst vorgehen? Eine ernsthafte Gefährdung besteht doch nicht. Jedenfalls nicht auf Basis seriöser Quellen zu der Geschichte.
Also tastet man sich heran, sammelt Erfahrungen und auf Basis dieser Erfahrungen passt man die Behandlung an. Und idealerweise hat man dann irgendwann wieder einen Spieler, der wieder voll mitgehen kann. Was ja auch offensichtlich das Interesse von Musiala ist.

Wie man in der Situation darauf kommen kann, dass der sich in wer weiß was für einer Gefahr befindet und das wer weiß was für ein Druck auf ihn aufgebaut würde, verstehe ich nicht. Das ergibt sich aus den Infos, die uns vorliegen, schlicht nicht.

Dementsprechend braucht man hier doch keine kritischen Reden schwingen. Da ist ein erwachsener Mensch, der seinen Körper gut kennt, jetzt nochmal neu kennenlernen muss und dafür die bestmögliche Unterstützung genießt. Da kann man auch mal abwarten und drauf vertrauen, dass da keine Voll ***** en am Werk sind.

Aber gut, vielleicht unterschätze ich auch die neurologischen Kenntnisse der hiesigen Userschaft. Die scheinen ja, betrachtet man die Vehemenz mancher Kritik, sehr ausgeprägt zu sein.


Unvorstellbar, aber wahr: Man nutzt ein Testspiel, um Dinge zu testen.
So auch Jamal seine Leistungsfähigkeit trotz Krankheit. In Absprache mit den besten medizinischen Abteilungen versteht sich.

Musiala trainiert täglich, falls er da "umfällt" sieht es nicht mal irgendjemand von uns.
Aber was sind schon promovierte Ärzte, wenn Buchhaltungs-Transfermarkt-User XY da eine andere Meinung hat, alles Amateure versteht sich.


Vorweg, ja ich bin kein Arzt, sehe das aber dennoch anders.

Klar muss man sich nach dem ersten Vorfall auch irgendwann ein wenig rantesten.

Aber warum in einem Testspiel gegen eine andere Mannschaft? Warum testet man sich nach dem ersten Anfall nicht intern etwas ran? Und wie viele "Tests" kann es 3 Tage nach dem ersten Vorfall gegeben haben?

Das ist mein Kritikpunkt. Passiert intern nach dem ersten Vorfall meinetwegen 2 Wochen trotz täglichen Trainings nichts, okay, aber wir reden von 3 Tagen.

Und vor allem finde ich die Gefahr schon relativ groß, dass etwas passiert. Wie gesagt, was wenn das in einem Zweikampf passiert?

Und ich persönlich (kann natürlich jeder anders sehen), würde mir als Heidenheimer schon etwas komisch vorkommen. Ich bin dann also Versuchskaninchen für einen Spieler einer anderen Mannschaft?

Ich mein, mich persönlich hätte das schon beschäftigt, wenn ein Gegenspieler bei einem Spiel in dem ich mit dabei bin zusammenbricht.


Warum in einem Testspiel? Ja vielleicht noch mal den ersten Teil des Wortes "Testspiel" genauer betrachten.
Woher weißt du denn, dass es intern keine Tests gab? Du gehst davon aus, dass man die vergangenen Tage Däumchen gedreht hat und Musiala (wie jeder Spieler) nicht jeden Tag getestet wird?

Erneut: Reine Spekulation und Hokuspokus über Inhalte, die niemanden außer Musiala & Club etwas angehen.
Es gibt Ärzte, die haben die Situation bewertet, mit Fachwissen, und das grüne Licht gegeben.

Damit sollte es eigentlich gegessen sein, denn:
Es stellt sich Musiala hin und sagt es ist kein Problem und sie arbeiten dran, mit Medikamention.
Der Club (Eberl) stellt sich vor die Kameras und sagt sie wissen schon länger Bescheid.
Ärzte sagen, kein Problem mit richtiger Medikamention.

TM User: MINDESTENS ZWEI WOCHEN PAUSE WEIL ICH DAS SAGE UND BLOß NICHT IN TESTSPIELEN TESTEN!!


Bevor Du mir Dinge unterstellst, solltest Du vielleicht nochmal durchatmen und meinen Kommentar genau lesen.

Wo habe ich geschrieben, dass da Däumchen gedreht wurden?
Wo habe ich geschrieben, dass es keine Tests gab?
Wo habe ich geschrieben, dass er 2 Wochen Pause machen soll?

Nochmal, mir geht es darum, wieviele Tests (ich meine explizit Leistungstests) kann er in 3 Tagen gemacht haben, die Wettkampfnah sind?

Und wenn Sie das schon länger wissen, wie kann es sein, dass das im zweiten Testspiel schon nach 4 Minuten passiert?

"Ärzte sagen kein Problem mit richtiger Medikation". Super, ganz offensichtlich ist die aber noch nicht gefunden.

Und es geht in einem Testspiel mit einer anderen Mannschaft eben nicht nur um JM und den Club.

Ich sage nicht, dass man sich nicht herantesten kann und soll. Aber mir persönlich ist das 3 Tage nach dem Vorfall direkt wieder ein Testpiel zu bestreiten einfach zu früh. Und ich behaupte einfach mal, das der zweite Vorfall mir da auch recht gibt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pulli7 am 19.08.2026 um 09:56 Uhr bearbeitet
Zitat von PoxiFCB
Zitat von Liebigstrasse

Zitat von PoxiFCB

Zitat von Pulli7

Zitat von PoxiFCB

Zitat von FCB-MICHO-ZE

Man kann auch mal locker bleiben und kurz überlegen, was da jetzt passiert ist. Musiala hat offenbar dieses neurologische Problem. Ist Kacke und tut mir leid für ihn. Gleichzeitig ist das wohl gut behandelbar, er befindet sich in bestmöglicher medizinischer Betreuung und wirkt selbst guter Dinge. Verein und Spieler lassen beide keinen Zweifel daran, dass er damit in Zukunft wieder spielen kann.
Dann hat man ein unbedeutendes Testspiel gegen Heidenheim und hier tun Leute so, als würde man ihn nötigen zu spielen, weil, ja warum überhaupt? Um dieses ach so wichtige Testspiel zu gewinnen? Wenn der Junge noch medikamentös eingestellt werden muss und man zusätzlich noch herausfinden muss, wie er mit der Belastung umgeht, ist es doch naheliegend, das auszuprobieren. Wie sollte man auch sonst vorgehen? Eine ernsthafte Gefährdung besteht doch nicht. Jedenfalls nicht auf Basis seriöser Quellen zu der Geschichte.
Also tastet man sich heran, sammelt Erfahrungen und auf Basis dieser Erfahrungen passt man die Behandlung an. Und idealerweise hat man dann irgendwann wieder einen Spieler, der wieder voll mitgehen kann. Was ja auch offensichtlich das Interesse von Musiala ist.

Wie man in der Situation darauf kommen kann, dass der sich in wer weiß was für einer Gefahr befindet und das wer weiß was für ein Druck auf ihn aufgebaut würde, verstehe ich nicht. Das ergibt sich aus den Infos, die uns vorliegen, schlicht nicht.

Dementsprechend braucht man hier doch keine kritischen Reden schwingen. Da ist ein erwachsener Mensch, der seinen Körper gut kennt, jetzt nochmal neu kennenlernen muss und dafür die bestmögliche Unterstützung genießt. Da kann man auch mal abwarten und drauf vertrauen, dass da keine Voll ***** en am Werk sind.

Aber gut, vielleicht unterschätze ich auch die neurologischen Kenntnisse der hiesigen Userschaft. Die scheinen ja, betrachtet man die Vehemenz mancher Kritik, sehr ausgeprägt zu sein.


Unvorstellbar, aber wahr: Man nutzt ein Testspiel, um Dinge zu testen.
So auch Jamal seine Leistungsfähigkeit trotz Krankheit. In Absprache mit den besten medizinischen Abteilungen versteht sich.

Musiala trainiert täglich, falls er da "umfällt" sieht es nicht mal irgendjemand von uns.
Aber was sind schon promovierte Ärzte, wenn Buchhaltungs-Transfermarkt-User XY da eine andere Meinung hat, alles Amateure versteht sich.


Vorweg, ja ich bin kein Arzt, sehe das aber dennoch anders.

Klar muss man sich nach dem ersten Vorfall auch irgendwann ein wenig rantesten.

Aber warum in einem Testspiel gegen eine andere Mannschaft? Warum testet man sich nach dem ersten Anfall nicht intern etwas ran? Und wie viele "Tests" kann es 3 Tage nach dem ersten Vorfall gegeben haben?

Das ist mein Kritikpunkt. Passiert intern nach dem ersten Vorfall meinetwegen 2 Wochen trotz täglichen Trainings nichts, okay, aber wir reden von 3 Tagen.

Und vor allem finde ich die Gefahr schon relativ groß, dass etwas passiert. Wie gesagt, was wenn das in einem Zweikampf passiert?

Und ich persönlich (kann natürlich jeder anders sehen), würde mir als Heidenheimer schon etwas komisch vorkommen. Ich bin dann also Versuchskaninchen für einen Spieler einer anderen Mannschaft?

Ich mein, mich persönlich hätte das schon beschäftigt, wenn ein Gegenspieler bei einem Spiel in dem ich mit dabei bin zusammenbricht.


Warum in einem Testspiel? Ja vielleicht noch mal den ersten Teil des Wortes "Testspiel" genauer betrachten.
Woher weißt du denn, dass es intern keine Tests gab? Du gehst davon aus, dass man die vergangenen Tage Däumchen gedreht hat und Musiala (wie jeder Spieler) nicht jeden Tag getestet wird?

Erneut: Reine Spekulation und Hokuspokus über Inhalte, die niemanden außer Musiala & Club etwas angehen.
Es gibt Ärzte, die haben die Situation bewertet, mit Fachwissen, und das grüne Licht gegeben.

Damit sollte es eigentlich gegessen sein, denn:
Es stellt sich Musiala hin und sagt es ist kein Problem und sie arbeiten dran, mit Medikamention.
Der Club (Eberl) stellt sich vor die Kameras und sagt sie wissen schon länger Bescheid.
Ärzte sagen, kein Problem mit richtiger Medikamention.

TM User: MINDESTENS ZWEI WOCHEN PAUSE WEIL ICH DAS SAGE UND BLOß NICHT IN TESTSPIELEN TESTEN!!


Dem Spieler Musiala tut man mich solchen "Tests" sicherlich keinen Gefallen.


Danke, dass du zeigst, dass du wirklich zu dumm zum lesen bist. Oder einfach eine Vollpfeife, die die Aussagen von Musiala nicht mal in Bruchstücken gelesen hat und meint jetzt alles besser zu wissen.

Musiala schreibt selbst, dass er trainieren und spielen will... aber klar man tut ihm keinen Gefallen.
Auf Amazon gibts sicher ein paar gute Bücher, wie "Lesen für Dummies", die dir helfen könnten.


Vielleicht schaltest du mal einen Gang runter anstatt hier User zu beleidigen.

Dass Musiala spielen will, ist als Profi nur verständlich. Eingestellt ist er dennoch falsch und ein Verein hat auch die Verantwortung, einen Spieler vor sich selbst zu schützen.
Zitat von Pulli7
Zitat von PoxiFCB

Zitat von Pulli7

Zitat von PoxiFCB

Zitat von FCB-MICHO-ZE

Man kann auch mal locker bleiben und kurz überlegen, was da jetzt passiert ist. Musiala hat offenbar dieses neurologische Problem. Ist Kacke und tut mir leid für ihn. Gleichzeitig ist das wohl gut behandelbar, er befindet sich in bestmöglicher medizinischer Betreuung und wirkt selbst guter Dinge. Verein und Spieler lassen beide keinen Zweifel daran, dass er damit in Zukunft wieder spielen kann.
Dann hat man ein unbedeutendes Testspiel gegen Heidenheim und hier tun Leute so, als würde man ihn nötigen zu spielen, weil, ja warum überhaupt? Um dieses ach so wichtige Testspiel zu gewinnen? Wenn der Junge noch medikamentös eingestellt werden muss und man zusätzlich noch herausfinden muss, wie er mit der Belastung umgeht, ist es doch naheliegend, das auszuprobieren. Wie sollte man auch sonst vorgehen? Eine ernsthafte Gefährdung besteht doch nicht. Jedenfalls nicht auf Basis seriöser Quellen zu der Geschichte.
Also tastet man sich heran, sammelt Erfahrungen und auf Basis dieser Erfahrungen passt man die Behandlung an. Und idealerweise hat man dann irgendwann wieder einen Spieler, der wieder voll mitgehen kann. Was ja auch offensichtlich das Interesse von Musiala ist.

Wie man in der Situation darauf kommen kann, dass der sich in wer weiß was für einer Gefahr befindet und das wer weiß was für ein Druck auf ihn aufgebaut würde, verstehe ich nicht. Das ergibt sich aus den Infos, die uns vorliegen, schlicht nicht.

Dementsprechend braucht man hier doch keine kritischen Reden schwingen. Da ist ein erwachsener Mensch, der seinen Körper gut kennt, jetzt nochmal neu kennenlernen muss und dafür die bestmögliche Unterstützung genießt. Da kann man auch mal abwarten und drauf vertrauen, dass da keine Voll ***** en am Werk sind.

Aber gut, vielleicht unterschätze ich auch die neurologischen Kenntnisse der hiesigen Userschaft. Die scheinen ja, betrachtet man die Vehemenz mancher Kritik, sehr ausgeprägt zu sein.


Unvorstellbar, aber wahr: Man nutzt ein Testspiel, um Dinge zu testen.
So auch Jamal seine Leistungsfähigkeit trotz Krankheit. In Absprache mit den besten medizinischen Abteilungen versteht sich.

Musiala trainiert täglich, falls er da "umfällt" sieht es nicht mal irgendjemand von uns.
Aber was sind schon promovierte Ärzte, wenn Buchhaltungs-Transfermarkt-User XY da eine andere Meinung hat, alles Amateure versteht sich.


Vorweg, ja ich bin kein Arzt, sehe das aber dennoch anders.

Klar muss man sich nach dem ersten Vorfall auch irgendwann ein wenig rantesten.

Aber warum in einem Testspiel gegen eine andere Mannschaft? Warum testet man sich nach dem ersten Anfall nicht intern etwas ran? Und wie viele "Tests" kann es 3 Tage nach dem ersten Vorfall gegeben haben?

Das ist mein Kritikpunkt. Passiert intern nach dem ersten Vorfall meinetwegen 2 Wochen trotz täglichen Trainings nichts, okay, aber wir reden von 3 Tagen.

Und vor allem finde ich die Gefahr schon relativ groß, dass etwas passiert. Wie gesagt, was wenn das in einem Zweikampf passiert?

Und ich persönlich (kann natürlich jeder anders sehen), würde mir als Heidenheimer schon etwas komisch vorkommen. Ich bin dann also Versuchskaninchen für einen Spieler einer anderen Mannschaft?

Ich mein, mich persönlich hätte das schon beschäftigt, wenn ein Gegenspieler bei einem Spiel in dem ich mit dabei bin zusammenbricht.


Warum in einem Testspiel? Ja vielleicht noch mal den ersten Teil des Wortes "Testspiel" genauer betrachten.
Woher weißt du denn, dass es intern keine Tests gab? Du gehst davon aus, dass man die vergangenen Tage Däumchen gedreht hat und Musiala (wie jeder Spieler) nicht jeden Tag getestet wird?

Erneut: Reine Spekulation und Hokuspokus über Inhalte, die niemanden außer Musiala & Club etwas angehen.
Es gibt Ärzte, die haben die Situation bewertet, mit Fachwissen, und das grüne Licht gegeben.

Damit sollte es eigentlich gegessen sein, denn:
Es stellt sich Musiala hin und sagt es ist kein Problem und sie arbeiten dran, mit Medikamention.
Der Club (Eberl) stellt sich vor die Kameras und sagt sie wissen schon länger Bescheid.
Ärzte sagen, kein Problem mit richtiger Medikamention.

TM User: MINDESTENS ZWEI WOCHEN PAUSE WEIL ICH DAS SAGE UND BLOß NICHT IN TESTSPIELEN TESTEN!!


Bevor Du mir Dinge unterstellst, solltest Du vielleicht nochmal durchatmen und meinen Kommentar genau lesen.

Wo habe ich geschrieben, dass da Däumchen gedreht wurden?
Wo habe ich geschrieben, dass es keine Tests gab?
Wo habe ich geschrieben, dass er 2 Wochen Pause machen soll?

Nochmal, mir geht es darum, wieviele Tests (ich meine explizit Leistungstests) kann er in 3 Tagen gemacht haben, die Wettkampfnah sind?

Und wenn Sie das schon länger wissen, wie kann es sein, dass das im zweiten Testspiel schon nach 4 Minuten passiert?

"Ärzte sagen kein Problem mit richtiger Medikation". Super, ganz offensichtlich ist die aber noch nicht gefunden.

Und es geht in einem Testspiel mit einer anderen Mannschaft eben nicht nur um JM und den Club.

Ich sage nicht, dass man sich nicht herantesten kann und soll. Aber mir persönlich ist das 3 Tage nach dem Vorfall einfach zu früh. Und ich behaupte einfach mal, das der zweite Vorfall mir da auch recht gibt.


Danke, dass du zeigst, dass du dich absolut nicht mit dem Krankheitsbild beschäftigt hast oder dem, was Musiala selbst geschrieben hat, sondern einfach nur den Moralapostel spielen willst.
Die Symptome haben nichts mit Leistung oder ähnlichem zu tun... Jamal braucht keine "Leistungstests".

Damit hat sich das. Wenn du schon den Ärzten nicht vertraust, vielleicht ja anderen Foristen:
Hier sind die wichtigsten medizinischen Hintergründe zu Absencen:

* Symptomatik:
Absencen (früher auch "Petit Mal" genannt) sind kurze, plötzliche Bewusstseinspausen. Sie dauern meist nur wenige Sekunden (ca. 5 bis 20 Sekunden). Betroffene starren oft ins Leere, der Blick wird starr, und sie halten in ihrer aktuellen Handlung inne – etwa mitten in der Bewegung auf dem Spielfeld. Es kommt dabei nicht zu den typischen Krämpfen oder Stürzen, die man oft mit Epilepsie assoziiert.

* Ursache:
Es handelt sich um eine vorübergehende, synchrone elektrische Fehlentladung im Gehirn (die im Text erwähnte "neurologische Dysfunktion").

* Nachwirkung:
Sobald die kurze Entladung vorbei ist, ist die Person sofort wieder voll orientiert und kann nahtlos dort weitermachen, wo sie aufgehört hat. Oft fehlt lediglich die Erinnerung an diese wenigen Sekunden.

* Behandlung:
Die Prognose ist hervorragend. Durch moderne Antiepileptika lassen sich die elektrischen Impulse im Gehirn stabilisieren, wodurch die Absencen in den meisten Fällen vollständig unterdrückt werden können.

* Vereinbarkeit mit Hochleistungssport:
Physische Belastung an sich löst selten Absencen aus. Relevantere Trigger sind oft Schlafmangel oder extremer Stress. Ist der Patient medikamentös gut eingestellt, gibt es aus neurologischer Sicht keinen Grund, auf Leistungssport zu verzichten.

•     •     •

My friends, you bow to no one.
Zitat von Liebigstrasse
Mit einem Hitzschlag wie von Vereinsseite zunächst behauptet hat diese neurologische Erkrankung (konkret Epilepsie) auf jeden Fall relativ wenig zu tun. Würde mich nebenbei auch nicht wundern, wenn sein Autounfall vor einem Jahr die gleiche Ursache hatte. Laut Berichten trat die Erkrankung ja nicht erst am vergangenen Wochenende auf.


Wann hat der Verein was von Hitzschlag behauptet? Das ist komplett an mir vorbei gegangen? hast du da mal nen Link bitte?
Krass, tut mir in erster Linie leid für Musiala, dass er von sowas betroffen ist. Die letzten 12 Monate waren schon nicht leicht und jetzt kommt das noch dazu.
Trotz seiner privilegierten Position, Zugriff auf die besten Ärzte und Gesundheitsversorgung zu haben, ist das natürlich eine maximal bescheidene Situation. Hoffe, dass es da bald wieder bergauf geht.

Zu seinem Einsatz gestern: Ich kann verstehen, dass sich Musiala zeigen will und sein Leben leben möchte, aber der Verein hat auch eine Vorsorgepflicht nach innen, aber auf der Bühne eben auch nach außen. Dem Verein muss bewusst sein, dass es ggfs. Bilder und Artikel auf der ganzen Welt davon geben wird.
D.h., so kurz nach einem ersten Zwischenfall Musiala schon wieder einzusetzen, setzt mindestens voraus, dass es in den letzten Tagen keinen weiteren Zwischenfall gab (seit dem ersten Fall beim Testspiel) - und dass Musiala mit hoher Intensität trainiert hat und es diesbezüglich keine Beschwerden gab. Unter den Umstände könnte ich mir vorstellen, dass es vertretbar ist, es zu versuchen, ob Musiala auf dem erforderlichen Level ist. Dann wäre das gestern natürlich maximales Pech gwesen.

Bin gespannt, wie Bayern nun damit umgehen wird. Aus meiner Sicht sollte man die Situation von Musiala erstmal beobachten.

Wünsche ihm auf jeden Fall viel Kraft dafür und zumindest ist es ja erstmal wichtig, dass es ihm generell gut geht, wie er selber sagt. Hoffentlich kann er dann demnächst auch wieder auf dem Platz angreifen.
Ich kann da schon die Parteien verstehen. Musiala hat darum gebeten, weiterhin spielen zu dürfen, wofür er ja auch die ärztliche Freigabe erhalten hat.
Die Bayern respektieren die ärztliche Expertise und setzen weiterhin auf den Spieler.
Zum Glück besteht kein gesundheitliches Risiko und die neurologische Dysfunktion ist behandelbar.
Dennoch finde ich, tut Musiala dem Verein hier keinen Gefallen, das Risiko einzugehen, dass er im nächsten Spiel auch einen Anfall bekommt.
Zitat von Dreydog


Puh, den Vergleich finde ich äüßerst schwierig, da Mario Götze absolut nichts mit Eplepsie am Hut hatte, sondern eine Eine Myopathie (Stoffwechselstörung der Muskeln) hat und der Vergleich zu ihm in dem Fall überhaupt keinen Sinn macht und absolut keine Aussage bzgl. Musiala trifft.




Ich wollte die Krankheiten keinesfalls vergleichen, es gingir nur thematisch um die Vergleichbarkeit des Behandlungsverlaufs. Es gibt keine Tablette die diese Krankheit sofort (in 2 - 6 Wochen) heilt.

Aber du hast das natürlich viel besser beschrieben als ich und mit Sicherheit vielmehr Infos als ich, daher schließe ich mich komplett an.
Zitat von PoxiFCB

Zitat von Pulli7

Zitat von PoxiFCB

Zitat von Pulli7

Zitat von PoxiFCB

Zitat von FCB-MICHO-ZE

Man kann auch mal locker bleiben und kurz überlegen, was da jetzt passiert ist. Musiala hat offenbar dieses neurologische Problem. Ist Kacke und tut mir leid für ihn. Gleichzeitig ist das wohl gut behandelbar, er befindet sich in bestmöglicher medizinischer Betreuung und wirkt selbst guter Dinge. Verein und Spieler lassen beide keinen Zweifel daran, dass er damit in Zukunft wieder spielen kann.
Dann hat man ein unbedeutendes Testspiel gegen Heidenheim und hier tun Leute so, als würde man ihn nötigen zu spielen, weil, ja warum überhaupt? Um dieses ach so wichtige Testspiel zu gewinnen? Wenn der Junge noch medikamentös eingestellt werden muss und man zusätzlich noch herausfinden muss, wie er mit der Belastung umgeht, ist es doch naheliegend, das auszuprobieren. Wie sollte man auch sonst vorgehen? Eine ernsthafte Gefährdung besteht doch nicht. Jedenfalls nicht auf Basis seriöser Quellen zu der Geschichte.
Also tastet man sich heran, sammelt Erfahrungen und auf Basis dieser Erfahrungen passt man die Behandlung an. Und idealerweise hat man dann irgendwann wieder einen Spieler, der wieder voll mitgehen kann. Was ja auch offensichtlich das Interesse von Musiala ist.

Wie man in der Situation darauf kommen kann, dass der sich in wer weiß was für einer Gefahr befindet und das wer weiß was für ein Druck auf ihn aufgebaut würde, verstehe ich nicht. Das ergibt sich aus den Infos, die uns vorliegen, schlicht nicht.

Dementsprechend braucht man hier doch keine kritischen Reden schwingen. Da ist ein erwachsener Mensch, der seinen Körper gut kennt, jetzt nochmal neu kennenlernen muss und dafür die bestmögliche Unterstützung genießt. Da kann man auch mal abwarten und drauf vertrauen, dass da keine Voll ***** en am Werk sind.

Aber gut, vielleicht unterschätze ich auch die neurologischen Kenntnisse der hiesigen Userschaft. Die scheinen ja, betrachtet man die Vehemenz mancher Kritik, sehr ausgeprägt zu sein.


Unvorstellbar, aber wahr: Man nutzt ein Testspiel, um Dinge zu testen.
So auch Jamal seine Leistungsfähigkeit trotz Krankheit. In Absprache mit den besten medizinischen Abteilungen versteht sich.

Musiala trainiert täglich, falls er da "umfällt" sieht es nicht mal irgendjemand von uns.
Aber was sind schon promovierte Ärzte, wenn Buchhaltungs-Transfermarkt-User XY da eine andere Meinung hat, alles Amateure versteht sich.


Vorweg, ja ich bin kein Arzt, sehe das aber dennoch anders.

Klar muss man sich nach dem ersten Vorfall auch irgendwann ein wenig rantesten.

Aber warum in einem Testspiel gegen eine andere Mannschaft? Warum testet man sich nach dem ersten Anfall nicht intern etwas ran? Und wie viele "Tests" kann es 3 Tage nach dem ersten Vorfall gegeben haben?

Das ist mein Kritikpunkt. Passiert intern nach dem ersten Vorfall meinetwegen 2 Wochen trotz täglichen Trainings nichts, okay, aber wir reden von 3 Tagen.

Und vor allem finde ich die Gefahr schon relativ groß, dass etwas passiert. Wie gesagt, was wenn das in einem Zweikampf passiert?

Und ich persönlich (kann natürlich jeder anders sehen), würde mir als Heidenheimer schon etwas komisch vorkommen. Ich bin dann also Versuchskaninchen für einen Spieler einer anderen Mannschaft?

Ich mein, mich persönlich hätte das schon beschäftigt, wenn ein Gegenspieler bei einem Spiel in dem ich mit dabei bin zusammenbricht.


Warum in einem Testspiel? Ja vielleicht noch mal den ersten Teil des Wortes "Testspiel" genauer betrachten.
Woher weißt du denn, dass es intern keine Tests gab? Du gehst davon aus, dass man die vergangenen Tage Däumchen gedreht hat und Musiala (wie jeder Spieler) nicht jeden Tag getestet wird?

Erneut: Reine Spekulation und Hokuspokus über Inhalte, die niemanden außer Musiala & Club etwas angehen.
Es gibt Ärzte, die haben die Situation bewertet, mit Fachwissen, und das grüne Licht gegeben.

Damit sollte es eigentlich gegessen sein, denn:
Es stellt sich Musiala hin und sagt es ist kein Problem und sie arbeiten dran, mit Medikamention.
Der Club (Eberl) stellt sich vor die Kameras und sagt sie wissen schon länger Bescheid.
Ärzte sagen, kein Problem mit richtiger Medikamention.

TM User: MINDESTENS ZWEI WOCHEN PAUSE WEIL ICH DAS SAGE UND BLOß NICHT IN TESTSPIELEN TESTEN!!


Bevor Du mir Dinge unterstellst, solltest Du vielleicht nochmal durchatmen und meinen Kommentar genau lesen.

Wo habe ich geschrieben, dass da Däumchen gedreht wurden?
Wo habe ich geschrieben, dass es keine Tests gab?
Wo habe ich geschrieben, dass er 2 Wochen Pause machen soll?

Nochmal, mir geht es darum, wieviele Tests (ich meine explizit Leistungstests) kann er in 3 Tagen gemacht haben, die Wettkampfnah sind?

Und wenn Sie das schon länger wissen, wie kann es sein, dass das im zweiten Testspiel schon nach 4 Minuten passiert?

"Ärzte sagen kein Problem mit richtiger Medikation". Super, ganz offensichtlich ist die aber noch nicht gefunden.

Und es geht in einem Testspiel mit einer anderen Mannschaft eben nicht nur um JM und den Club.

Ich sage nicht, dass man sich nicht herantesten kann und soll. Aber mir persönlich ist das 3 Tage nach dem Vorfall einfach zu früh. Und ich behaupte einfach mal, das der zweite Vorfall mir da auch recht gibt.


Danke, dass du zeigst, dass du dich absolut nicht mit dem Krankheitsbild beschäftigt hast oder dem, was Musiala selbst geschrieben hat, sondern einfach nur den Moralapostel spielen willst.
Die Symptome haben nichts mit Leistung oder ähnlichem zu tun... Jamal braucht keine "Leistungstests".

Damit hat sich das. Wenn du schon den Ärzten nicht vertraust, vielleicht ja anderen Foristen:
Hier sind die wichtigsten medizinischen Hintergründe zu Absencen:

* Symptomatik:
Absencen (früher auch "Petit Mal" genannt) sind kurze, plötzliche Bewusstseinspausen. Sie dauern meist nur wenige Sekunden (ca. 5 bis 20 Sekunden). Betroffene starren oft ins Leere, der Blick wird starr, und sie halten in ihrer aktuellen Handlung inne – etwa mitten in der Bewegung auf dem Spielfeld. Es kommt dabei nicht zu den typischen Krämpfen oder Stürzen, die man oft mit Epilepsie assoziiert.

* Ursache:
Es handelt sich um eine vorübergehende, synchrone elektrische Fehlentladung im Gehirn (die im Text erwähnte "neurologische Dysfunktion").

* Nachwirkung:
Sobald die kurze Entladung vorbei ist, ist die Person sofort wieder voll orientiert und kann nahtlos dort weitermachen, wo sie aufgehört hat. Oft fehlt lediglich die Erinnerung an diese wenigen Sekunden.

* Behandlung:
Die Prognose ist hervorragend. Durch moderne Antiepileptika lassen sich die elektrischen Impulse im Gehirn stabilisieren, wodurch die Absencen in den meisten Fällen vollständig unterdrückt werden können.

* Vereinbarkeit mit Hochleistungssport:
Physische Belastung an sich löst selten Absencen aus. Relevantere Trigger sind oft Schlafmangel oder extremer Stress. Ist der Patient medikamentös gut eingestellt, gibt es aus neurologischer Sicht keinen Grund, auf Leistungssport zu verzichten.


Du willst mich aber auch einfach nicht verstehen oder?

Keine Ahnung, ob Du denkst ich schreibe irgendwas um die Bayern niederzumachen.

Und sorry, das JM spielen will und sich zeigen will ist ja auch nicht unverständlich. Ist doch klar. Dagegen sage ich nichts. Aber meinst Du nicht, dass der Verein auch eine Art Fürsorgeppflicht hat?

Habe ich gesagt, dass er nie wieder spielen soll und sich nie wieder belasten soll?? Nein, ist ja auch Quatsch.

Und zu Deinen Punkten muss ich auch was erwähnen.

Symptomatik: In dem speziellen Fall ist er aber zweimal zusammengebrochen und ist eben nicht nur "neben sich" gewesen und hat ins Leere gestarrt.

Nachwirkungen: Angeblich wirkte er doch benommen und wurde runtergeleitet oder? Klingt nicht nach "sofort wieder voll orientiert" für mich.

Behandlung: Du gibst mir aber schon recht, dass es bisher anscheinend nicht vollständig unterdrückt werden konnte oder?

Vereinbarkeit mit Hochleistungssport: Habe ich ihm das irgendwo abgesprochen? Habe ich an irgendeiner Stelle gesagt er könne nie wieder Sport machen??

Aus meiner persönlichen Sicht (Du kannst das doch auch gern anders sehen) gibt es aber einen Unterschied zwischen "herantesten" wie ich es geschrieben habe und "wir testen das direkt drei Tage später in dem nächsten Testspiel".

Und mit Leistungstest meinte ich halt wettkampfnahe Tests. Und zwar mit dem Ziel zu schauen, ob das eine Ausnahme war oder eben nicht. Und wie dann reagiert werden soll. Bin der Meinung, dass ich das deutlich genug geschrieben habe. Falls Du das nicht verstanden hast, tut es mir leid.

Und ganz offensichtlich braucht er eben diese Tests ja wohl doch. Und ich persönlich finde, sollte man sich erstmal intern herantesten bevor man ihn direkt im nächsten Testspiel ran lässt.

Und jetzt können wir gern eine Wette machen: Ich denke er wird jetzt erstmal genauer und engmaschiger untersucht und wird erstmal nur trainieren und den nächsten Tagen (oder Wochen) nicht in Spielen eingesetzt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pulli7 am 19.08.2026 um 11:35 Uhr bearbeitet
Zitat von PoxiFCB
Zitat von Pulli7

Zitat von FrankieB

Zitat von Pulli7

Zitat von PoxiFCB

Zitat von FCB-MICHO-ZE

Man kann auch mal locker bleiben und kurz überlegen, was da jetzt passiert ist. Musiala hat offenbar dieses neurologische Problem. Ist Kacke und tut mir leid für ihn. Gleichzeitig ist das wohl gut behandelbar, er befindet sich in bestmöglicher medizinischer Betreuung und wirkt selbst guter Dinge. Verein und Spieler lassen beide keinen Zweifel daran, dass er damit in Zukunft wieder spielen kann.
Dann hat man ein unbedeutendes Testspiel gegen Heidenheim und hier tun Leute so, als würde man ihn nötigen zu spielen, weil, ja warum überhaupt? Um dieses ach so wichtige Testspiel zu gewinnen? Wenn der Junge noch medikamentös eingestellt werden muss und man zusätzlich noch herausfinden muss, wie er mit der Belastung umgeht, ist es doch naheliegend, das auszuprobieren. Wie sollte man auch sonst vorgehen? Eine ernsthafte Gefährdung besteht doch nicht. Jedenfalls nicht auf Basis seriöser Quellen zu der Geschichte.
Also tastet man sich heran, sammelt Erfahrungen und auf Basis dieser Erfahrungen passt man die Behandlung an. Und idealerweise hat man dann irgendwann wieder einen Spieler, der wieder voll mitgehen kann. Was ja auch offensichtlich das Interesse von Musiala ist.

Wie man in der Situation darauf kommen kann, dass der sich in wer weiß was für einer Gefahr befindet und das wer weiß was für ein Druck auf ihn aufgebaut würde, verstehe ich nicht. Das ergibt sich aus den Infos, die uns vorliegen, schlicht nicht.

Dementsprechend braucht man hier doch keine kritischen Reden schwingen. Da ist ein erwachsener Mensch, der seinen Körper gut kennt, jetzt nochmal neu kennenlernen muss und dafür die bestmögliche Unterstützung genießt. Da kann man auch mal abwarten und drauf vertrauen, dass da keine Voll ***** en am Werk sind.

Aber gut, vielleicht unterschätze ich auch die neurologischen Kenntnisse der hiesigen Userschaft. Die scheinen ja, betrachtet man die Vehemenz mancher Kritik, sehr ausgeprägt zu sein.


Unvorstellbar, aber wahr: Man nutzt ein Testspiel, um Dinge zu testen.
So auch Jamal seine Leistungsfähigkeit trotz Krankheit. In Absprache mit den besten medizinischen Abteilungen versteht sich.

Musiala trainiert täglich, falls er da "umfällt" sieht es nicht mal irgendjemand von uns.
Aber was sind schon promovierte Ärzte, wenn Buchhaltungs-Transfermarkt-User XY da eine andere Meinung hat, alles Amateure versteht sich.


Vorweg, ja ich bin kein Arzt, sehe das aber dennoch anders.

Klar muss man sich nach dem ersten Vorfall auch irgendwann ein wenig rantesten.

Aber warum in einem Testspiel gegen eine andere Mannschaft? Warum testet man sich nach dem ersten Anfall nicht intern etwas ran? Und wie viele "Tests" kann es 3 Tage nach dem ersten Vorfall gegeben haben?

Das ist mein Kritikpunkt. Passiert intern nach dem ersten Vorfall meinetwegen 2 Wochen trotz täglichen Trainings nichts, okay, aber wir reden von 3 Tagen.

Und vor allem finde ich die Gefahr schon relativ groß, dass etwas passiert. Wie gesagt, was wenn das in einem Zweikampf passiert?

Und ich persönlich (kann natürlich jeder anders sehen), würde mir als Heidenheimer schon etwas komisch vorkommen. Ich bin dann also Versuchskaninchen für einen Spieler einer anderen Mannschaft?

Ich mein, mich persönlich hätte das schon beschäftigt, wenn ein Gegenspieler bei einem Spiel in dem ich mit dabei bin zusammenbricht.


Da er das schon länger als 3 Tage hat muss man das natürlich herausfinden und da ein Spiel was anderes als Training ist nutzt man natürlich auch jedes davon um zu prüfen worauf der Körper reagiert.

Was das mit Versuchskaninchen zu tun haben soll ist unklar. Reine Polemik deinerseits. Man muss herausfinden wie man damit umgeht und das geht nur indem er unter ärztlicher Beobachtung in seinem Job einfach weitermacht. Im Labor wird keiner auf die Lösung kommen. Das ist nun mal ein neurologisches Problem für das man noch keine Geräte hat die eine fertige Lösung präsentieren.


Versuchskaninchen war vielleicht etwas überspitzt, aber ich finde ein Testspiel mit einer anderen Mannschaft 3 Tage nach einem Vorfall einfach unpassend. Und das ist auch nicht polemisch. Es betrifft halt nicht nur JM sondern auch die andere Mannschaft.

Ich sage doch gar nicht, dass man das dann auch irgendwann testen muss, aber sorry 3 Tage nach einem Vorfall wieder im Wettkampfmodus (ja ein Testspiel, aber wie Du schon sagst kein Training) halte ich für falsch. Wie gesagt, wieviele Tests kann es in diesen 3 Tagen gegeben haben??

Man kann sich ja auch herantasten und nicht gleich wieder "Vollgas" geben.


Einfacher:
Hier sind die wichtigsten medizinischen Hintergründe zu Absencen:

* Symptomatik:
Absencen (früher auch "Petit Mal" genannt) sind kurze, plötzliche Bewusstseinspausen. Sie dauern meist nur wenige Sekunden (ca. 5 bis 20 Sekunden). Betroffene starren oft ins Leere, der Blick wird starr, und sie halten in ihrer aktuellen Handlung inne – etwa mitten in der Bewegung auf dem Spielfeld. Es kommt dabei nicht zu den typischen Krämpfen oder Stürzen, die man oft mit Epilepsie assoziiert.

* Ursache:
Es handelt sich um eine vorübergehende, synchrone elektrische Fehlentladung im Gehirn (die im Text erwähnte "neurologische Dysfunktion").

* Nachwirkung:
Sobald die kurze Entladung vorbei ist, ist die Person sofort wieder voll orientiert und kann nahtlos dort weitermachen, wo sie aufgehört hat. Oft fehlt lediglich die Erinnerung an diese wenigen Sekunden.

* Behandlung:
Die Prognose ist hervorragend. Durch moderne Antiepileptika lassen sich die elektrischen Impulse im Gehirn stabilisieren, wodurch die Absencen in den meisten Fällen vollständig unterdrückt werden können.

* Vereinbarkeit mit Hochleistungssport:
Physische Belastung an sich löst selten Absencen aus. Relevantere Trigger sind oft Schlafmangel oder extremer Stress. Ist der Patient medikamentös gut eingestellt, gibt es aus neurologischer Sicht keinen Grund, auf Leistungssport zu verzichten.


Ich frage mich immernoch mit welchem Hintergrund du denkst mehr Ahnung zu haben, als die behandelnden Ärzte, aber so sei es.
Hauptsache zu allem eine Meinung.


Danke fuer die AI-Textbausteine. Die Infos sind doch schon laengst oeffentlich.
Man muss kein Arzt sein um den zweiten Einsatz innerhalb von 3 Tagen zu kritisieren, wenn ganz offensichtlich alle Bescheid wissen und die Medikamente ganz offensichtlich nicht anschlagen.
Ich weiss nicht, was es da zu diskutieren gibt. Niemand zweifelt an der Kompetenz von den Aerzten, Musiala oder dem Verein aus medizinischer Sicht. Niemand.
Die Kritik zielt allein auf die Entscheidung, Musiala erneut spielen zu lassen, obwohl wissentlich noch keine Bestaetigung der Wirkung der Medikamente vorliegt.
Wie kann man bei der Faktenlage den Einsatz gutheissen?
Ist mir unerklaerlich.
Zitat von riquelmeone

Zitat von PoxiFCB

Zitat von Pulli7

Zitat von FrankieB

Zitat von Pulli7

Zitat von PoxiFCB

Zitat von FCB-MICHO-ZE

Man kann auch mal locker bleiben und kurz überlegen, was da jetzt passiert ist. Musiala hat offenbar dieses neurologische Problem. Ist Kacke und tut mir leid für ihn. Gleichzeitig ist das wohl gut behandelbar, er befindet sich in bestmöglicher medizinischer Betreuung und wirkt selbst guter Dinge. Verein und Spieler lassen beide keinen Zweifel daran, dass er damit in Zukunft wieder spielen kann.
Dann hat man ein unbedeutendes Testspiel gegen Heidenheim und hier tun Leute so, als würde man ihn nötigen zu spielen, weil, ja warum überhaupt? Um dieses ach so wichtige Testspiel zu gewinnen? Wenn der Junge noch medikamentös eingestellt werden muss und man zusätzlich noch herausfinden muss, wie er mit der Belastung umgeht, ist es doch naheliegend, das auszuprobieren. Wie sollte man auch sonst vorgehen? Eine ernsthafte Gefährdung besteht doch nicht. Jedenfalls nicht auf Basis seriöser Quellen zu der Geschichte.
Also tastet man sich heran, sammelt Erfahrungen und auf Basis dieser Erfahrungen passt man die Behandlung an. Und idealerweise hat man dann irgendwann wieder einen Spieler, der wieder voll mitgehen kann. Was ja auch offensichtlich das Interesse von Musiala ist.

Wie man in der Situation darauf kommen kann, dass der sich in wer weiß was für einer Gefahr befindet und das wer weiß was für ein Druck auf ihn aufgebaut würde, verstehe ich nicht. Das ergibt sich aus den Infos, die uns vorliegen, schlicht nicht.

Dementsprechend braucht man hier doch keine kritischen Reden schwingen. Da ist ein erwachsener Mensch, der seinen Körper gut kennt, jetzt nochmal neu kennenlernen muss und dafür die bestmögliche Unterstützung genießt. Da kann man auch mal abwarten und drauf vertrauen, dass da keine Voll ***** en am Werk sind.

Aber gut, vielleicht unterschätze ich auch die neurologischen Kenntnisse der hiesigen Userschaft. Die scheinen ja, betrachtet man die Vehemenz mancher Kritik, sehr ausgeprägt zu sein.


Unvorstellbar, aber wahr: Man nutzt ein Testspiel, um Dinge zu testen.
So auch Jamal seine Leistungsfähigkeit trotz Krankheit. In Absprache mit den besten medizinischen Abteilungen versteht sich.

Musiala trainiert täglich, falls er da "umfällt" sieht es nicht mal irgendjemand von uns.
Aber was sind schon promovierte Ärzte, wenn Buchhaltungs-Transfermarkt-User XY da eine andere Meinung hat, alles Amateure versteht sich.


Vorweg, ja ich bin kein Arzt, sehe das aber dennoch anders.

Klar muss man sich nach dem ersten Vorfall auch irgendwann ein wenig rantesten.

Aber warum in einem Testspiel gegen eine andere Mannschaft? Warum testet man sich nach dem ersten Anfall nicht intern etwas ran? Und wie viele "Tests" kann es 3 Tage nach dem ersten Vorfall gegeben haben?

Das ist mein Kritikpunkt. Passiert intern nach dem ersten Vorfall meinetwegen 2 Wochen trotz täglichen Trainings nichts, okay, aber wir reden von 3 Tagen.

Und vor allem finde ich die Gefahr schon relativ groß, dass etwas passiert. Wie gesagt, was wenn das in einem Zweikampf passiert?

Und ich persönlich (kann natürlich jeder anders sehen), würde mir als Heidenheimer schon etwas komisch vorkommen. Ich bin dann also Versuchskaninchen für einen Spieler einer anderen Mannschaft?

Ich mein, mich persönlich hätte das schon beschäftigt, wenn ein Gegenspieler bei einem Spiel in dem ich mit dabei bin zusammenbricht.


Da er das schon länger als 3 Tage hat muss man das natürlich herausfinden und da ein Spiel was anderes als Training ist nutzt man natürlich auch jedes davon um zu prüfen worauf der Körper reagiert.

Was das mit Versuchskaninchen zu tun haben soll ist unklar. Reine Polemik deinerseits. Man muss herausfinden wie man damit umgeht und das geht nur indem er unter ärztlicher Beobachtung in seinem Job einfach weitermacht. Im Labor wird keiner auf die Lösung kommen. Das ist nun mal ein neurologisches Problem für das man noch keine Geräte hat die eine fertige Lösung präsentieren.


Versuchskaninchen war vielleicht etwas überspitzt, aber ich finde ein Testspiel mit einer anderen Mannschaft 3 Tage nach einem Vorfall einfach unpassend. Und das ist auch nicht polemisch. Es betrifft halt nicht nur JM sondern auch die andere Mannschaft.

Ich sage doch gar nicht, dass man das dann auch irgendwann testen muss, aber sorry 3 Tage nach einem Vorfall wieder im Wettkampfmodus (ja ein Testspiel, aber wie Du schon sagst kein Training) halte ich für falsch. Wie gesagt, wieviele Tests kann es in diesen 3 Tagen gegeben haben??

Man kann sich ja auch herantasten und nicht gleich wieder "Vollgas" geben.


Einfacher:
Hier sind die wichtigsten medizinischen Hintergründe zu Absencen:

* Symptomatik:
Absencen (früher auch "Petit Mal" genannt) sind kurze, plötzliche Bewusstseinspausen. Sie dauern meist nur wenige Sekunden (ca. 5 bis 20 Sekunden). Betroffene starren oft ins Leere, der Blick wird starr, und sie halten in ihrer aktuellen Handlung inne – etwa mitten in der Bewegung auf dem Spielfeld. Es kommt dabei nicht zu den typischen Krämpfen oder Stürzen, die man oft mit Epilepsie assoziiert.

* Ursache:
Es handelt sich um eine vorübergehende, synchrone elektrische Fehlentladung im Gehirn (die im Text erwähnte "neurologische Dysfunktion").

* Nachwirkung:
Sobald die kurze Entladung vorbei ist, ist die Person sofort wieder voll orientiert und kann nahtlos dort weitermachen, wo sie aufgehört hat. Oft fehlt lediglich die Erinnerung an diese wenigen Sekunden.

* Behandlung:
Die Prognose ist hervorragend. Durch moderne Antiepileptika lassen sich die elektrischen Impulse im Gehirn stabilisieren, wodurch die Absencen in den meisten Fällen vollständig unterdrückt werden können.

* Vereinbarkeit mit Hochleistungssport:
Physische Belastung an sich löst selten Absencen aus. Relevantere Trigger sind oft Schlafmangel oder extremer Stress. Ist der Patient medikamentös gut eingestellt, gibt es aus neurologischer Sicht keinen Grund, auf Leistungssport zu verzichten.


Ich frage mich immernoch mit welchem Hintergrund du denkst mehr Ahnung zu haben, als die behandelnden Ärzte, aber so sei es.
Hauptsache zu allem eine Meinung.


Danke fuer die AI-Textbausteine. Die Infos sind doch schon laengst oeffentlich.
Man muss kein Arzt sein um den zweiten Einsatz innerhalb von 3 Tagen zu kritisieren, wenn ganz offensichtlich alle Bescheid wissen und die Medikamente ganz offensichtlich nicht anschlagen.
Ich weiss nicht, was es da zu diskutieren gibt. Niemand zweifelt an der Kompetenz von den Aerzten, Musiala oder dem Verein aus medizinischer Sicht. Niemand.
Die Kritik zielt allein auf die Entscheidung, Musiala erneut spielen zu lassen, obwohl wissentlich noch keine Bestaetigung der Wirkung der Medikamente vorliegt.
Wie kann man bei der Faktenlage den Einsatz gutheissen?
Ist mir unerklaerlich.


Niemand zweifelt an der Kompetenz... und dann kritisierst du die Entscheidung - und damit auch die Kompetenz der entscheidenden Ärzte - dass Musiala erneut gespielt hat.
Du kritisierst halt doch die Ärzte und meinst es besser zu wissen. Da kannst du noch so oft wiederholen, dass dem nicht so sei.

Mir ist eher unerklärlich, wie User nicht begreifen können, dass speziell die Ärzte ihm grünes Licht gegeben haben, weil es eben ungefährlich ist.

•     •     •

My friends, you bow to no one.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von PoxiFCB am 19.08.2026 um 11:59 Uhr bearbeitet
  Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?

  Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Lesezeichen
  Abonnierte Threads
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Widerruf Tracking & Cookies

Du hast erfolgreich deine Einwilligung in die Nutzung unseres Angebots mit Tracking und Cookies widerrufen. Damit entfallen alle Einwilligungen, die du zuvor über den (Cookie-) Einwilligungsbanner bzw. über den Privacy-Manager erteilt hast. Du kannst dich jetzt erneut zwischen dem Pur-Abo und der Nutzung mit Tracking und Cookies entscheiden. Bitte beachte, dass dieser Widerruf aus technischen Gründen keine Wirksamkeit für sonstige Einwilligungen (z.B. in den Empfang von Newslettern) entfalten kann. Bitte wende dich diesbezüglich an datenschutz@transfermarkt.de.