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Sorge um Musiala: Erneuter Zusammenbruch im Bayern-Testspiel gegen Heidenheim

18.08.2026 - 20:45 Uhr
Zitat von Pulli7
Zitat von PoxiFCB

Zitat von FCB-MICHO-ZE

Man kann auch mal locker bleiben und kurz überlegen, was da jetzt passiert ist. Musiala hat offenbar dieses neurologische Problem. Ist Kacke und tut mir leid für ihn. Gleichzeitig ist das wohl gut behandelbar, er befindet sich in bestmöglicher medizinischer Betreuung und wirkt selbst guter Dinge. Verein und Spieler lassen beide keinen Zweifel daran, dass er damit in Zukunft wieder spielen kann.
Dann hat man ein unbedeutendes Testspiel gegen Heidenheim und hier tun Leute so, als würde man ihn nötigen zu spielen, weil, ja warum überhaupt? Um dieses ach so wichtige Testspiel zu gewinnen? Wenn der Junge noch medikamentös eingestellt werden muss und man zusätzlich noch herausfinden muss, wie er mit der Belastung umgeht, ist es doch naheliegend, das auszuprobieren. Wie sollte man auch sonst vorgehen? Eine ernsthafte Gefährdung besteht doch nicht. Jedenfalls nicht auf Basis seriöser Quellen zu der Geschichte.
Also tastet man sich heran, sammelt Erfahrungen und auf Basis dieser Erfahrungen passt man die Behandlung an. Und idealerweise hat man dann irgendwann wieder einen Spieler, der wieder voll mitgehen kann. Was ja auch offensichtlich das Interesse von Musiala ist.

Wie man in der Situation darauf kommen kann, dass der sich in wer weiß was für einer Gefahr befindet und das wer weiß was für ein Druck auf ihn aufgebaut würde, verstehe ich nicht. Das ergibt sich aus den Infos, die uns vorliegen, schlicht nicht.

Dementsprechend braucht man hier doch keine kritischen Reden schwingen. Da ist ein erwachsener Mensch, der seinen Körper gut kennt, jetzt nochmal neu kennenlernen muss und dafür die bestmögliche Unterstützung genießt. Da kann man auch mal abwarten und drauf vertrauen, dass da keine Voll ***** en am Werk sind.

Aber gut, vielleicht unterschätze ich auch die neurologischen Kenntnisse der hiesigen Userschaft. Die scheinen ja, betrachtet man die Vehemenz mancher Kritik, sehr ausgeprägt zu sein.


Unvorstellbar, aber wahr: Man nutzt ein Testspiel, um Dinge zu testen.
So auch Jamal seine Leistungsfähigkeit trotz Krankheit. In Absprache mit den besten medizinischen Abteilungen versteht sich.

Musiala trainiert täglich, falls er da "umfällt" sieht es nicht mal irgendjemand von uns.
Aber was sind schon promovierte Ärzte, wenn Buchhaltungs-Transfermarkt-User XY da eine andere Meinung hat, alles Amateure versteht sich.


Vorweg, ja ich bin kein Arzt, sehe das aber dennoch anders.

Klar muss man sich nach dem ersten Vorfall auch irgendwann ein wenig rantesten.

Aber warum in einem Testspiel gegen eine andere Mannschaft? Warum testet man sich nach dem ersten Anfall nicht intern etwas ran? Und wie viele "Tests" kann es 3 Tage nach dem ersten Vorfall gegeben haben?

Das ist mein Kritikpunkt. Passiert intern nach dem ersten Vorfall meinetwegen 2 Wochen trotz täglichen Trainings nichts, okay, aber wir reden von 3 Tagen.

Und vor allem finde ich die Gefahr schon relativ groß, dass etwas passiert. Wie gesagt, was wenn das in einem Zweikampf passiert?

Und ich persönlich (kann natürlich jeder anders sehen), würde mir als Heidenheimer schon etwas komisch vorkommen. Ich bin dann also Versuchskaninchen für einen Spieler einer anderen Mannschaft?

Ich mein, mich persönlich hätte das schon beschäftigt, wenn ein Gegenspieler bei einem Spiel in dem ich mit dabei bin zusammenbricht.


Da er das schon länger als 3 Tage hat muss man das natürlich herausfinden und da ein Spiel was anderes als Training ist nutzt man natürlich auch jedes davon um zu prüfen worauf der Körper reagiert.

Was das mit Versuchskaninchen zu tun haben soll ist unklar. Reine Polemik deinerseits. Man muss herausfinden wie man damit umgeht und das geht nur indem er unter ärztlicher Beobachtung in seinem Job einfach weitermacht. Im Labor wird keiner auf die Lösung kommen. Das ist nun mal ein neurologisches Problem für das man noch keine Geräte hat die eine fertige Lösung präsentieren.
Zitat von riquelmeone
Zitat von FCB-MICHO-ZE

Zitat von riquelmeone

Zitat von FCB-MICHO-ZE


Dann hat man ein unbedeutendes Testspiel gegen Heidenheim und hier tun Leute so, als würde man ihn nötigen zu spielen, weil, ja warum überhaupt? Um dieses ach so wichtige Testspiel zu gewinnen? Wenn der Junge noch medikamentös eingestellt werden muss und man zusätzlich noch herausfinden muss, wie er mit der Belastung umgeht, ist es doch naheliegend, das auszuprobieren. Wie sollte man auch sonst vorgehen? Eine ernsthafte Gefährdung besteht doch nicht.
...


Eine ernsthafte Gefaehrdung bestand definitiv. Stell dir vor, das passiert im Zweikampf oder beim Kopfball in der Luft. Ich finde das schon ziemlich riskant, das einfach mal im Spiel auszuprobieren. Dann doch lieber die richtige Behandlung vor dem naechsten Spiel testen, dafuer muss man Musiala nicht gegen eine andere Manmschaft spielen lassen.
Das hier als “entspannt euch mal” abzustempeln ist mir zu naiv.
Wenn man weiss, dass die Behandlung greift und keine Gefahr dieser Absencen mehr besteht, dann kann er auch locker wieder auf den Platz. Bis dahin faende ich jeden weiteren Einsatz aeusserst fragwuerdig.


Wie soll man wissen, dass die Behandlung greift und er mit der Belastung umgehen kann, wenn man es offenbar niemals testen kann, weil das ja viel zu gefährlich sei? Dafür hat man doch unbedeutende Testspiele.
Mal davon abgesehen finde ich es wild, dem Verein, dem Ärzteteam und allen sonst wie Beteiligten zu unterstellen, hier einen jungen Menschen mutwillig zu gefährden. Dafür haben wir doch gar keine Indizien, außer den Gefühlen von Menschen, die die Problematik überhaupt nicht kennen.

Der Sinn hinter der Behandlung besteht darin, die Teilnahme am normalen Leben zu gewährleisten. Also sollte man Musiala auch normal leben lassen.


Aber selbst ein “unbedeutendes Testspiel” involviert Spieler einer anderen Mannschaft, die um den Ball kaempfen.
Man male sich aus, der Gegner will Musiala den Ball weggraetschen und er bekommt aus dem Nichts eine Absence. Das ist nicht der Sinn von Testspielen.
So etwas kann man intern testen
Es geht nicht um Indizien oder Gefuehlen, es geht darum kein unnoetiges Risiko einzugehen.


Und im Training wird dann nicht gegrätscht? Es gibt diese perfekte Testumgebung nicht, die du dir vorstellst. Der einzige Weg festzustellen, ob und wie er die Belastung aushält, besteht darin, sich da Schritt für Schritt heranzutasten und dann zu gucken, was passiert.
Und ich frage mich weiterhin, woher du das Selbstvertrauen hernimmst, hier zu behaupten, da würden Mediziner*innen und Verein die nötige Sorgfalt vermissen lassen.

Aber gut, wir können Musiala auch in Watte packen und nie wieder vor die Tür gehen lassen. Dann ist er sicher.

•     •     •

Now I got no patience
So sick of complacence
With the D the E the F the I the A the N the C the E
Mind of a revolutionary
So clear the lane
The finger to the land of the chains
What? The land of the free?
Whoever told you that is your enemy?

Zitat von Grimes777
Hat nicht auch Julian Brandt die selbe Erkrankung?
Hoffe er bekommt es in den Griff.
Gute Besserung!

Wurde nach dieser einen Szene bei dem Freistoß gegen Leverkusen zumindest mal diskutiert, aber nie offiziell bestätigt meines Wissens nach.

Zusammengeklappt ist Brandt bei einem Spiel aber auch nie, er hat halt dann nur für paar Sekunden in der Gegend rumgeguckt smile
Zitat von FCB-MICHO-ZE
Zitat von riquelmeone

Zitat von FCB-MICHO-ZE

Zitat von riquelmeone

Zitat von FCB-MICHO-ZE


Dann hat man ein unbedeutendes Testspiel gegen Heidenheim und hier tun Leute so, als würde man ihn nötigen zu spielen, weil, ja warum überhaupt? Um dieses ach so wichtige Testspiel zu gewinnen? Wenn der Junge noch medikamentös eingestellt werden muss und man zusätzlich noch herausfinden muss, wie er mit der Belastung umgeht, ist es doch naheliegend, das auszuprobieren. Wie sollte man auch sonst vorgehen? Eine ernsthafte Gefährdung besteht doch nicht.
...


Eine ernsthafte Gefaehrdung bestand definitiv. Stell dir vor, das passiert im Zweikampf oder beim Kopfball in der Luft. Ich finde das schon ziemlich riskant, das einfach mal im Spiel auszuprobieren. Dann doch lieber die richtige Behandlung vor dem naechsten Spiel testen, dafuer muss man Musiala nicht gegen eine andere Manmschaft spielen lassen.
Das hier als “entspannt euch mal” abzustempeln ist mir zu naiv.
Wenn man weiss, dass die Behandlung greift und keine Gefahr dieser Absencen mehr besteht, dann kann er auch locker wieder auf den Platz. Bis dahin faende ich jeden weiteren Einsatz aeusserst fragwuerdig.


Wie soll man wissen, dass die Behandlung greift und er mit der Belastung umgehen kann, wenn man es offenbar niemals testen kann, weil das ja viel zu gefährlich sei? Dafür hat man doch unbedeutende Testspiele.
Mal davon abgesehen finde ich es wild, dem Verein, dem Ärzteteam und allen sonst wie Beteiligten zu unterstellen, hier einen jungen Menschen mutwillig zu gefährden. Dafür haben wir doch gar keine Indizien, außer den Gefühlen von Menschen, die die Problematik überhaupt nicht kennen.

Der Sinn hinter der Behandlung besteht darin, die Teilnahme am normalen Leben zu gewährleisten. Also sollte man Musiala auch normal leben lassen.


Aber selbst ein “unbedeutendes Testspiel” involviert Spieler einer anderen Mannschaft, die um den Ball kaempfen.
Man male sich aus, der Gegner will Musiala den Ball weggraetschen und er bekommt aus dem Nichts eine Absence. Das ist nicht der Sinn von Testspielen.
So etwas kann man intern testen
Es geht nicht um Indizien oder Gefuehlen, es geht darum kein unnoetiges Risiko einzugehen.


Und im Training wird dann nicht gegrätscht? Es gibt diese perfekte Testumgebung nicht, die du dir vorstellst. Der einzige Weg festzustellen, ob und wie er die Belastung aushält, besteht darin, sich da Schritt für Schritt heranzutasten und dann zu gucken, was passiert.
Und ich frage mich weiterhin, woher du das Selbstvertrauen hernimmst, hier zu behaupten, da würden Mediziner*innen und Verein die nötige Sorgfalt vermissen lassen.

Aber gut, wir können Musiala auch in Watte packen und nie wieder vor die Tür gehen lassen. Dann ist er sicher.


Stell dir vor, es gibt auch Belastung ohne graetschen zwinker
Und ja, ich finde jmd wissentlich in ein Spiel zu schicken, ohne, dass die Behandlung wirkt, ist in der Tat ein Hinweis auf zu wenig Sorgfalt. Wenn man fuer solch eine Meinung Selbstvertrauen braucht, dann kannst du gerne etwas von mir abhaben.
Mit einem Hitzschlag wie von Vereinsseite zunächst behauptet hat diese neurologische Erkrankung (konkret Epilepsie) auf jeden Fall relativ wenig zu tun. Würde mich nebenbei auch nicht wundern, wenn sein Autounfall vor einem Jahr die gleiche Ursache hatte. Laut Berichten trat die Erkrankung ja nicht erst am vergangenen Wochenende auf.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Liebigstrasse am 19.08.2026 um 09:31 Uhr bearbeitet
Zitat von Pulli7
Zitat von PoxiFCB

Zitat von FCB-MICHO-ZE

Man kann auch mal locker bleiben und kurz überlegen, was da jetzt passiert ist. Musiala hat offenbar dieses neurologische Problem. Ist Kacke und tut mir leid für ihn. Gleichzeitig ist das wohl gut behandelbar, er befindet sich in bestmöglicher medizinischer Betreuung und wirkt selbst guter Dinge. Verein und Spieler lassen beide keinen Zweifel daran, dass er damit in Zukunft wieder spielen kann.
Dann hat man ein unbedeutendes Testspiel gegen Heidenheim und hier tun Leute so, als würde man ihn nötigen zu spielen, weil, ja warum überhaupt? Um dieses ach so wichtige Testspiel zu gewinnen? Wenn der Junge noch medikamentös eingestellt werden muss und man zusätzlich noch herausfinden muss, wie er mit der Belastung umgeht, ist es doch naheliegend, das auszuprobieren. Wie sollte man auch sonst vorgehen? Eine ernsthafte Gefährdung besteht doch nicht. Jedenfalls nicht auf Basis seriöser Quellen zu der Geschichte.
Also tastet man sich heran, sammelt Erfahrungen und auf Basis dieser Erfahrungen passt man die Behandlung an. Und idealerweise hat man dann irgendwann wieder einen Spieler, der wieder voll mitgehen kann. Was ja auch offensichtlich das Interesse von Musiala ist.

Wie man in der Situation darauf kommen kann, dass der sich in wer weiß was für einer Gefahr befindet und das wer weiß was für ein Druck auf ihn aufgebaut würde, verstehe ich nicht. Das ergibt sich aus den Infos, die uns vorliegen, schlicht nicht.

Dementsprechend braucht man hier doch keine kritischen Reden schwingen. Da ist ein erwachsener Mensch, der seinen Körper gut kennt, jetzt nochmal neu kennenlernen muss und dafür die bestmögliche Unterstützung genießt. Da kann man auch mal abwarten und drauf vertrauen, dass da keine Voll ***** en am Werk sind.

Aber gut, vielleicht unterschätze ich auch die neurologischen Kenntnisse der hiesigen Userschaft. Die scheinen ja, betrachtet man die Vehemenz mancher Kritik, sehr ausgeprägt zu sein.


Unvorstellbar, aber wahr: Man nutzt ein Testspiel, um Dinge zu testen.
So auch Jamal seine Leistungsfähigkeit trotz Krankheit. In Absprache mit den besten medizinischen Abteilungen versteht sich.

Musiala trainiert täglich, falls er da "umfällt" sieht es nicht mal irgendjemand von uns.
Aber was sind schon promovierte Ärzte, wenn Buchhaltungs-Transfermarkt-User XY da eine andere Meinung hat, alles Amateure versteht sich.


Vorweg, ja ich bin kein Arzt, sehe das aber dennoch anders.

Klar muss man sich nach dem ersten Vorfall auch irgendwann ein wenig rantesten.

Aber warum in einem Testspiel gegen eine andere Mannschaft? Warum testet man sich nach dem ersten Anfall nicht intern etwas ran? Und wie viele "Tests" kann es 3 Tage nach dem ersten Vorfall gegeben haben?

Das ist mein Kritikpunkt. Passiert intern nach dem ersten Vorfall meinetwegen 2 Wochen trotz täglichen Trainings nichts, okay, aber wir reden von 3 Tagen.

Und vor allem finde ich die Gefahr schon relativ groß, dass etwas passiert. Wie gesagt, was wenn das in einem Zweikampf passiert?

Und ich persönlich (kann natürlich jeder anders sehen), würde mir als Heidenheimer schon etwas komisch vorkommen. Ich bin dann also Versuchskaninchen für einen Spieler einer anderen Mannschaft?

Ich mein, mich persönlich hätte das schon beschäftigt, wenn ein Gegenspieler bei einem Spiel in dem ich mit dabei bin zusammenbricht.


Warum in einem Testspiel? Ja vielleicht noch mal den ersten Teil des Wortes "Testspiel" genauer betrachten.
Woher weißt du denn, dass es intern keine Tests gab? Du gehst davon aus, dass man die vergangenen Tage Däumchen gedreht hat und Musiala (wie jeder Spieler) nicht jeden Tag getestet wird?

Erneut: Reine Spekulation und Hokuspokus über Inhalte, die niemanden außer Musiala & Club etwas angehen.
Es gibt Ärzte, die haben die Situation bewertet, mit Fachwissen, und das grüne Licht gegeben.

Damit sollte es eigentlich gegessen sein, denn:
Es stellt sich Musiala hin und sagt es ist kein Problem und sie arbeiten dran, mit Medikamention.
Der Club (Eberl) stellt sich vor die Kameras und sagt sie wissen schon länger Bescheid.
Ärzte sagen, kein Problem mit richtiger Medikamention.

TM User: MINDESTENS ZWEI WOCHEN PAUSE WEIL ICH DAS SAGE UND BLOß NICHT IN TESTSPIELEN TESTEN!!

•     •     •

My friends, you bow to no one.
Zitat von FrankieB
Zitat von Pulli7

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Man kann auch mal locker bleiben und kurz überlegen, was da jetzt passiert ist. Musiala hat offenbar dieses neurologische Problem. Ist Kacke und tut mir leid für ihn. Gleichzeitig ist das wohl gut behandelbar, er befindet sich in bestmöglicher medizinischer Betreuung und wirkt selbst guter Dinge. Verein und Spieler lassen beide keinen Zweifel daran, dass er damit in Zukunft wieder spielen kann.
Dann hat man ein unbedeutendes Testspiel gegen Heidenheim und hier tun Leute so, als würde man ihn nötigen zu spielen, weil, ja warum überhaupt? Um dieses ach so wichtige Testspiel zu gewinnen? Wenn der Junge noch medikamentös eingestellt werden muss und man zusätzlich noch herausfinden muss, wie er mit der Belastung umgeht, ist es doch naheliegend, das auszuprobieren. Wie sollte man auch sonst vorgehen? Eine ernsthafte Gefährdung besteht doch nicht. Jedenfalls nicht auf Basis seriöser Quellen zu der Geschichte.
Also tastet man sich heran, sammelt Erfahrungen und auf Basis dieser Erfahrungen passt man die Behandlung an. Und idealerweise hat man dann irgendwann wieder einen Spieler, der wieder voll mitgehen kann. Was ja auch offensichtlich das Interesse von Musiala ist.

Wie man in der Situation darauf kommen kann, dass der sich in wer weiß was für einer Gefahr befindet und das wer weiß was für ein Druck auf ihn aufgebaut würde, verstehe ich nicht. Das ergibt sich aus den Infos, die uns vorliegen, schlicht nicht.

Dementsprechend braucht man hier doch keine kritischen Reden schwingen. Da ist ein erwachsener Mensch, der seinen Körper gut kennt, jetzt nochmal neu kennenlernen muss und dafür die bestmögliche Unterstützung genießt. Da kann man auch mal abwarten und drauf vertrauen, dass da keine Voll ***** en am Werk sind.

Aber gut, vielleicht unterschätze ich auch die neurologischen Kenntnisse der hiesigen Userschaft. Die scheinen ja, betrachtet man die Vehemenz mancher Kritik, sehr ausgeprägt zu sein.


Unvorstellbar, aber wahr: Man nutzt ein Testspiel, um Dinge zu testen.
So auch Jamal seine Leistungsfähigkeit trotz Krankheit. In Absprache mit den besten medizinischen Abteilungen versteht sich.

Musiala trainiert täglich, falls er da "umfällt" sieht es nicht mal irgendjemand von uns.
Aber was sind schon promovierte Ärzte, wenn Buchhaltungs-Transfermarkt-User XY da eine andere Meinung hat, alles Amateure versteht sich.


Vorweg, ja ich bin kein Arzt, sehe das aber dennoch anders.

Klar muss man sich nach dem ersten Vorfall auch irgendwann ein wenig rantesten.

Aber warum in einem Testspiel gegen eine andere Mannschaft? Warum testet man sich nach dem ersten Anfall nicht intern etwas ran? Und wie viele "Tests" kann es 3 Tage nach dem ersten Vorfall gegeben haben?

Das ist mein Kritikpunkt. Passiert intern nach dem ersten Vorfall meinetwegen 2 Wochen trotz täglichen Trainings nichts, okay, aber wir reden von 3 Tagen.

Und vor allem finde ich die Gefahr schon relativ groß, dass etwas passiert. Wie gesagt, was wenn das in einem Zweikampf passiert?

Und ich persönlich (kann natürlich jeder anders sehen), würde mir als Heidenheimer schon etwas komisch vorkommen. Ich bin dann also Versuchskaninchen für einen Spieler einer anderen Mannschaft?

Ich mein, mich persönlich hätte das schon beschäftigt, wenn ein Gegenspieler bei einem Spiel in dem ich mit dabei bin zusammenbricht.


Da er das schon länger als 3 Tage hat muss man das natürlich herausfinden und da ein Spiel was anderes als Training ist nutzt man natürlich auch jedes davon um zu prüfen worauf der Körper reagiert.

Was das mit Versuchskaninchen zu tun haben soll ist unklar. Reine Polemik deinerseits. Man muss herausfinden wie man damit umgeht und das geht nur indem er unter ärztlicher Beobachtung in seinem Job einfach weitermacht. Im Labor wird keiner auf die Lösung kommen. Das ist nun mal ein neurologisches Problem für das man noch keine Geräte hat die eine fertige Lösung präsentieren.


Versuchskaninchen war vielleicht etwas überspitzt, aber ich finde ein Testspiel mit einer anderen Mannschaft 3 Tage nach einem Vorfall einfach unpassend. Und das ist auch nicht polemisch. Es betrifft halt nicht nur JM sondern auch die andere Mannschaft.

Ich sage doch gar nicht, dass man das dann auch irgendwann testen muss, aber sorry 3 Tage nach einem Vorfall wieder im Wettkampfmodus (ja ein Testspiel, aber wie Du schon sagst kein Training) halte ich für falsch. Wie gesagt, wieviele Tests kann es in diesen 3 Tagen gegeben haben??

Man kann sich ja auch herantasten und nicht gleich wieder "Vollgas" geben.
Zitat von PoxiFCB
Zitat von Pulli7

Zitat von PoxiFCB

Zitat von FCB-MICHO-ZE

Man kann auch mal locker bleiben und kurz überlegen, was da jetzt passiert ist. Musiala hat offenbar dieses neurologische Problem. Ist Kacke und tut mir leid für ihn. Gleichzeitig ist das wohl gut behandelbar, er befindet sich in bestmöglicher medizinischer Betreuung und wirkt selbst guter Dinge. Verein und Spieler lassen beide keinen Zweifel daran, dass er damit in Zukunft wieder spielen kann.
Dann hat man ein unbedeutendes Testspiel gegen Heidenheim und hier tun Leute so, als würde man ihn nötigen zu spielen, weil, ja warum überhaupt? Um dieses ach so wichtige Testspiel zu gewinnen? Wenn der Junge noch medikamentös eingestellt werden muss und man zusätzlich noch herausfinden muss, wie er mit der Belastung umgeht, ist es doch naheliegend, das auszuprobieren. Wie sollte man auch sonst vorgehen? Eine ernsthafte Gefährdung besteht doch nicht. Jedenfalls nicht auf Basis seriöser Quellen zu der Geschichte.
Also tastet man sich heran, sammelt Erfahrungen und auf Basis dieser Erfahrungen passt man die Behandlung an. Und idealerweise hat man dann irgendwann wieder einen Spieler, der wieder voll mitgehen kann. Was ja auch offensichtlich das Interesse von Musiala ist.

Wie man in der Situation darauf kommen kann, dass der sich in wer weiß was für einer Gefahr befindet und das wer weiß was für ein Druck auf ihn aufgebaut würde, verstehe ich nicht. Das ergibt sich aus den Infos, die uns vorliegen, schlicht nicht.

Dementsprechend braucht man hier doch keine kritischen Reden schwingen. Da ist ein erwachsener Mensch, der seinen Körper gut kennt, jetzt nochmal neu kennenlernen muss und dafür die bestmögliche Unterstützung genießt. Da kann man auch mal abwarten und drauf vertrauen, dass da keine Voll ***** en am Werk sind.

Aber gut, vielleicht unterschätze ich auch die neurologischen Kenntnisse der hiesigen Userschaft. Die scheinen ja, betrachtet man die Vehemenz mancher Kritik, sehr ausgeprägt zu sein.


Unvorstellbar, aber wahr: Man nutzt ein Testspiel, um Dinge zu testen.
So auch Jamal seine Leistungsfähigkeit trotz Krankheit. In Absprache mit den besten medizinischen Abteilungen versteht sich.

Musiala trainiert täglich, falls er da "umfällt" sieht es nicht mal irgendjemand von uns.
Aber was sind schon promovierte Ärzte, wenn Buchhaltungs-Transfermarkt-User XY da eine andere Meinung hat, alles Amateure versteht sich.


Vorweg, ja ich bin kein Arzt, sehe das aber dennoch anders.

Klar muss man sich nach dem ersten Vorfall auch irgendwann ein wenig rantesten.

Aber warum in einem Testspiel gegen eine andere Mannschaft? Warum testet man sich nach dem ersten Anfall nicht intern etwas ran? Und wie viele "Tests" kann es 3 Tage nach dem ersten Vorfall gegeben haben?

Das ist mein Kritikpunkt. Passiert intern nach dem ersten Vorfall meinetwegen 2 Wochen trotz täglichen Trainings nichts, okay, aber wir reden von 3 Tagen.

Und vor allem finde ich die Gefahr schon relativ groß, dass etwas passiert. Wie gesagt, was wenn das in einem Zweikampf passiert?

Und ich persönlich (kann natürlich jeder anders sehen), würde mir als Heidenheimer schon etwas komisch vorkommen. Ich bin dann also Versuchskaninchen für einen Spieler einer anderen Mannschaft?

Ich mein, mich persönlich hätte das schon beschäftigt, wenn ein Gegenspieler bei einem Spiel in dem ich mit dabei bin zusammenbricht.


Warum in einem Testspiel? Ja vielleicht noch mal den ersten Teil des Wortes "Testspiel" genauer betrachten.
Woher weißt du denn, dass es intern keine Tests gab? Du gehst davon aus, dass man die vergangenen Tage Däumchen gedreht hat und Musiala (wie jeder Spieler) nicht jeden Tag getestet wird?

Erneut: Reine Spekulation und Hokuspokus über Inhalte, die niemanden außer Musiala & Club etwas angehen.
Es gibt Ärzte, die haben die Situation bewertet, mit Fachwissen, und das grüne Licht gegeben.

Damit sollte es eigentlich gegessen sein, denn:
Es stellt sich Musiala hin und sagt es ist kein Problem und sie arbeiten dran, mit Medikamention.
Der Club (Eberl) stellt sich vor die Kameras und sagt sie wissen schon länger Bescheid.
Ärzte sagen, kein Problem mit richtiger Medikamention.

TM User: MINDESTENS ZWEI WOCHEN PAUSE WEIL ICH DAS SAGE UND BLOß NICHT IN TESTSPIELEN TESTEN!!


Dem Spieler Musiala tut man mich solchen "Tests" sicherlich keinen Gefallen.
Zitat von Pulli7
Zitat von FrankieB

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Zitat von PoxiFCB

Zitat von FCB-MICHO-ZE

Man kann auch mal locker bleiben und kurz überlegen, was da jetzt passiert ist. Musiala hat offenbar dieses neurologische Problem. Ist Kacke und tut mir leid für ihn. Gleichzeitig ist das wohl gut behandelbar, er befindet sich in bestmöglicher medizinischer Betreuung und wirkt selbst guter Dinge. Verein und Spieler lassen beide keinen Zweifel daran, dass er damit in Zukunft wieder spielen kann.
Dann hat man ein unbedeutendes Testspiel gegen Heidenheim und hier tun Leute so, als würde man ihn nötigen zu spielen, weil, ja warum überhaupt? Um dieses ach so wichtige Testspiel zu gewinnen? Wenn der Junge noch medikamentös eingestellt werden muss und man zusätzlich noch herausfinden muss, wie er mit der Belastung umgeht, ist es doch naheliegend, das auszuprobieren. Wie sollte man auch sonst vorgehen? Eine ernsthafte Gefährdung besteht doch nicht. Jedenfalls nicht auf Basis seriöser Quellen zu der Geschichte.
Also tastet man sich heran, sammelt Erfahrungen und auf Basis dieser Erfahrungen passt man die Behandlung an. Und idealerweise hat man dann irgendwann wieder einen Spieler, der wieder voll mitgehen kann. Was ja auch offensichtlich das Interesse von Musiala ist.

Wie man in der Situation darauf kommen kann, dass der sich in wer weiß was für einer Gefahr befindet und das wer weiß was für ein Druck auf ihn aufgebaut würde, verstehe ich nicht. Das ergibt sich aus den Infos, die uns vorliegen, schlicht nicht.

Dementsprechend braucht man hier doch keine kritischen Reden schwingen. Da ist ein erwachsener Mensch, der seinen Körper gut kennt, jetzt nochmal neu kennenlernen muss und dafür die bestmögliche Unterstützung genießt. Da kann man auch mal abwarten und drauf vertrauen, dass da keine Voll ***** en am Werk sind.

Aber gut, vielleicht unterschätze ich auch die neurologischen Kenntnisse der hiesigen Userschaft. Die scheinen ja, betrachtet man die Vehemenz mancher Kritik, sehr ausgeprägt zu sein.


Unvorstellbar, aber wahr: Man nutzt ein Testspiel, um Dinge zu testen.
So auch Jamal seine Leistungsfähigkeit trotz Krankheit. In Absprache mit den besten medizinischen Abteilungen versteht sich.

Musiala trainiert täglich, falls er da "umfällt" sieht es nicht mal irgendjemand von uns.
Aber was sind schon promovierte Ärzte, wenn Buchhaltungs-Transfermarkt-User XY da eine andere Meinung hat, alles Amateure versteht sich.


Vorweg, ja ich bin kein Arzt, sehe das aber dennoch anders.

Klar muss man sich nach dem ersten Vorfall auch irgendwann ein wenig rantesten.

Aber warum in einem Testspiel gegen eine andere Mannschaft? Warum testet man sich nach dem ersten Anfall nicht intern etwas ran? Und wie viele "Tests" kann es 3 Tage nach dem ersten Vorfall gegeben haben?

Das ist mein Kritikpunkt. Passiert intern nach dem ersten Vorfall meinetwegen 2 Wochen trotz täglichen Trainings nichts, okay, aber wir reden von 3 Tagen.

Und vor allem finde ich die Gefahr schon relativ groß, dass etwas passiert. Wie gesagt, was wenn das in einem Zweikampf passiert?

Und ich persönlich (kann natürlich jeder anders sehen), würde mir als Heidenheimer schon etwas komisch vorkommen. Ich bin dann also Versuchskaninchen für einen Spieler einer anderen Mannschaft?

Ich mein, mich persönlich hätte das schon beschäftigt, wenn ein Gegenspieler bei einem Spiel in dem ich mit dabei bin zusammenbricht.


Da er das schon länger als 3 Tage hat muss man das natürlich herausfinden und da ein Spiel was anderes als Training ist nutzt man natürlich auch jedes davon um zu prüfen worauf der Körper reagiert.

Was das mit Versuchskaninchen zu tun haben soll ist unklar. Reine Polemik deinerseits. Man muss herausfinden wie man damit umgeht und das geht nur indem er unter ärztlicher Beobachtung in seinem Job einfach weitermacht. Im Labor wird keiner auf die Lösung kommen. Das ist nun mal ein neurologisches Problem für das man noch keine Geräte hat die eine fertige Lösung präsentieren.


Versuchskaninchen war vielleicht etwas überspitzt, aber ich finde ein Testspiel mit einer anderen Mannschaft 3 Tage nach einem Vorfall einfach unpassend. Und das ist auch nicht polemisch. Es betrifft halt nicht nur JM sondern auch die andere Mannschaft.

Ich sage doch gar nicht, dass man das dann auch irgendwann testen muss, aber sorry 3 Tage nach einem Vorfall wieder im Wettkampfmodus (ja ein Testspiel, aber wie Du schon sagst kein Training) halte ich für falsch. Wie gesagt, wieviele Tests kann es in diesen 3 Tagen gegeben haben??

Man kann sich ja auch herantasten und nicht gleich wieder "Vollgas" geben.


Einfacher:
Hier sind die wichtigsten medizinischen Hintergründe zu Absencen:

* Symptomatik:
Absencen (früher auch "Petit Mal" genannt) sind kurze, plötzliche Bewusstseinspausen. Sie dauern meist nur wenige Sekunden (ca. 5 bis 20 Sekunden). Betroffene starren oft ins Leere, der Blick wird starr, und sie halten in ihrer aktuellen Handlung inne – etwa mitten in der Bewegung auf dem Spielfeld. Es kommt dabei nicht zu den typischen Krämpfen oder Stürzen, die man oft mit Epilepsie assoziiert.

* Ursache:
Es handelt sich um eine vorübergehende, synchrone elektrische Fehlentladung im Gehirn (die im Text erwähnte "neurologische Dysfunktion").

* Nachwirkung:
Sobald die kurze Entladung vorbei ist, ist die Person sofort wieder voll orientiert und kann nahtlos dort weitermachen, wo sie aufgehört hat. Oft fehlt lediglich die Erinnerung an diese wenigen Sekunden.

* Behandlung:
Die Prognose ist hervorragend. Durch moderne Antiepileptika lassen sich die elektrischen Impulse im Gehirn stabilisieren, wodurch die Absencen in den meisten Fällen vollständig unterdrückt werden können.

* Vereinbarkeit mit Hochleistungssport:
Physische Belastung an sich löst selten Absencen aus. Relevantere Trigger sind oft Schlafmangel oder extremer Stress. Ist der Patient medikamentös gut eingestellt, gibt es aus neurologischer Sicht keinen Grund, auf Leistungssport zu verzichten.


Ich frage mich immernoch mit welchem Hintergrund du denkst mehr Ahnung zu haben, als die behandelnden Ärzte, aber so sei es.
Hauptsache zu allem eine Meinung.

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Man kann auch mal locker bleiben und kurz überlegen, was da jetzt passiert ist. Musiala hat offenbar dieses neurologische Problem. Ist Kacke und tut mir leid für ihn. Gleichzeitig ist das wohl gut behandelbar, er befindet sich in bestmöglicher medizinischer Betreuung und wirkt selbst guter Dinge. Verein und Spieler lassen beide keinen Zweifel daran, dass er damit in Zukunft wieder spielen kann.
Dann hat man ein unbedeutendes Testspiel gegen Heidenheim und hier tun Leute so, als würde man ihn nötigen zu spielen, weil, ja warum überhaupt? Um dieses ach so wichtige Testspiel zu gewinnen? Wenn der Junge noch medikamentös eingestellt werden muss und man zusätzlich noch herausfinden muss, wie er mit der Belastung umgeht, ist es doch naheliegend, das auszuprobieren. Wie sollte man auch sonst vorgehen? Eine ernsthafte Gefährdung besteht doch nicht. Jedenfalls nicht auf Basis seriöser Quellen zu der Geschichte.
Also tastet man sich heran, sammelt Erfahrungen und auf Basis dieser Erfahrungen passt man die Behandlung an. Und idealerweise hat man dann irgendwann wieder einen Spieler, der wieder voll mitgehen kann. Was ja auch offensichtlich das Interesse von Musiala ist.

Wie man in der Situation darauf kommen kann, dass der sich in wer weiß was für einer Gefahr befindet und das wer weiß was für ein Druck auf ihn aufgebaut würde, verstehe ich nicht. Das ergibt sich aus den Infos, die uns vorliegen, schlicht nicht.

Dementsprechend braucht man hier doch keine kritischen Reden schwingen. Da ist ein erwachsener Mensch, der seinen Körper gut kennt, jetzt nochmal neu kennenlernen muss und dafür die bestmögliche Unterstützung genießt. Da kann man auch mal abwarten und drauf vertrauen, dass da keine Voll ***** en am Werk sind.

Aber gut, vielleicht unterschätze ich auch die neurologischen Kenntnisse der hiesigen Userschaft. Die scheinen ja, betrachtet man die Vehemenz mancher Kritik, sehr ausgeprägt zu sein.


Unvorstellbar, aber wahr: Man nutzt ein Testspiel, um Dinge zu testen.
So auch Jamal seine Leistungsfähigkeit trotz Krankheit. In Absprache mit den besten medizinischen Abteilungen versteht sich.

Musiala trainiert täglich, falls er da "umfällt" sieht es nicht mal irgendjemand von uns.
Aber was sind schon promovierte Ärzte, wenn Buchhaltungs-Transfermarkt-User XY da eine andere Meinung hat, alles Amateure versteht sich.


Vorweg, ja ich bin kein Arzt, sehe das aber dennoch anders.

Klar muss man sich nach dem ersten Vorfall auch irgendwann ein wenig rantesten.

Aber warum in einem Testspiel gegen eine andere Mannschaft? Warum testet man sich nach dem ersten Anfall nicht intern etwas ran? Und wie viele "Tests" kann es 3 Tage nach dem ersten Vorfall gegeben haben?

Das ist mein Kritikpunkt. Passiert intern nach dem ersten Vorfall meinetwegen 2 Wochen trotz täglichen Trainings nichts, okay, aber wir reden von 3 Tagen.

Und vor allem finde ich die Gefahr schon relativ groß, dass etwas passiert. Wie gesagt, was wenn das in einem Zweikampf passiert?

Und ich persönlich (kann natürlich jeder anders sehen), würde mir als Heidenheimer schon etwas komisch vorkommen. Ich bin dann also Versuchskaninchen für einen Spieler einer anderen Mannschaft?

Ich mein, mich persönlich hätte das schon beschäftigt, wenn ein Gegenspieler bei einem Spiel in dem ich mit dabei bin zusammenbricht.


Da er das schon länger als 3 Tage hat muss man das natürlich herausfinden und da ein Spiel was anderes als Training ist nutzt man natürlich auch jedes davon um zu prüfen worauf der Körper reagiert.

Was das mit Versuchskaninchen zu tun haben soll ist unklar. Reine Polemik deinerseits. Man muss herausfinden wie man damit umgeht und das geht nur indem er unter ärztlicher Beobachtung in seinem Job einfach weitermacht. Im Labor wird keiner auf die Lösung kommen. Das ist nun mal ein neurologisches Problem für das man noch keine Geräte hat die eine fertige Lösung präsentieren.


Versuchskaninchen war vielleicht etwas überspitzt, aber ich finde ein Testspiel mit einer anderen Mannschaft 3 Tage nach einem Vorfall einfach unpassend. Und das ist auch nicht polemisch. Es betrifft halt nicht nur JM sondern auch die andere Mannschaft.

Ich sage doch gar nicht, dass man das dann auch irgendwann testen muss, aber sorry 3 Tage nach einem Vorfall wieder im Wettkampfmodus (ja ein Testspiel, aber wie Du schon sagst kein Training) halte ich für falsch. Wie gesagt, wieviele Tests kann es in diesen 3 Tagen gegeben haben??

Man kann sich ja auch herantasten und nicht gleich wieder "Vollgas" geben.


Er hatte doch die Anfälle bereits vor dem Spiel gegen Leipzig. Das war ihm und dem Verein auch bekannt. Daher muss man natürlich jede Gelegenheit nun nutzen um das weiter zu evaluieren und dafür gibt es nur Testspiele und jedes davon ist nun goldwert in der Analyse.

Das polemisch bezog sich darauf das die Heidenheimer Versuchskaninchen wären. Das stimmt einfach nicht. Es war ein ganz normales Testspiel für beide Seiten. Und in 3 Tagen kann es etliche Tests gegeben haben und hier sind Fachprofis am Werk und entscheiden was richtig ist und nicht User im Internet wovon kaum einer von uns Wissen über neurologische Befunde hat und schon gar nicht von Musialas individueller Situation.
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