Schlechter Ruf der Werksklubs
19.09.2011 - 23:03 Uhr
20.01.2014 - 23:17 Uhr
Zitat von jotpe:
Zitat von El_Bronx:
Zitat von jotpe:
Zitat von Pilleberlin:
Bei anderen Vereinen gibte es tausende oder wenigstens hunderte von stimmberechtigten Mitgliedern.
.
Wo bestimmen den Mitglieder wirklich mit? Trotz Stimmberechtigung? Mir fällt im Moment nur der HSV ein.
Bei allen andern sind es doch eher "Nebensächlichkeiten" wofür abgestimmt wird...
Bei Schalke werden auch einige Dinge abgestimmt. Wie dies bei anderen Vereinen ist, kann ich im Detail nicht sagen. Aber mit deiner Behauptung wäre ich vorsichtig. Ich glaube schon, dass in vielen Vereinen über diverse Dinge abgestimmt wird.
Ja diverse Dinge. Aber wichtige Dinge? In welchem Verein wird denn über die wichtigen Posten abgestimmt?
Selbstverständlich wird bei der JHV über die wichtigen Personen abgestimmt. Tönnies und die übrigen Aufsichtsratsmitglieder müssen sich doch von den anwesenden Mitgliedern wählen lassen. Ich weiß ja nicht wie das bei den Vereinen ist, die du hier meinst, aber auf Schalke gibt es demokratische Strukturen. Über solche fragwürdigen Deals wie der mit der Ticketbörse Viagogo wurde auch von den den Mitgliedern entschieden und zwar unter der Initiative ViaNOgo abgelehnt. Das dürfte aber nicht nur auf Schalke und beim HSV so sein. RBL stellt da halt die große Ausnahme dar. Gerade bei der unrühmlichen Vergangenheit des Ostens hätte ich bei Leipzigs erfolgreichstem Fußballverein mehr Demokratie erwartet!
Zitat von El_Bronx:
Zitat von jotpe:
Zitat von Pilleberlin:
Bei anderen Vereinen gibte es tausende oder wenigstens hunderte von stimmberechtigten Mitgliedern.
.
Wo bestimmen den Mitglieder wirklich mit? Trotz Stimmberechtigung? Mir fällt im Moment nur der HSV ein.
Bei allen andern sind es doch eher "Nebensächlichkeiten" wofür abgestimmt wird...
Bei Schalke werden auch einige Dinge abgestimmt. Wie dies bei anderen Vereinen ist, kann ich im Detail nicht sagen. Aber mit deiner Behauptung wäre ich vorsichtig. Ich glaube schon, dass in vielen Vereinen über diverse Dinge abgestimmt wird.
Ja diverse Dinge. Aber wichtige Dinge? In welchem Verein wird denn über die wichtigen Posten abgestimmt?
Selbstverständlich wird bei der JHV über die wichtigen Personen abgestimmt. Tönnies und die übrigen Aufsichtsratsmitglieder müssen sich doch von den anwesenden Mitgliedern wählen lassen. Ich weiß ja nicht wie das bei den Vereinen ist, die du hier meinst, aber auf Schalke gibt es demokratische Strukturen. Über solche fragwürdigen Deals wie der mit der Ticketbörse Viagogo wurde auch von den den Mitgliedern entschieden und zwar unter der Initiative ViaNOgo abgelehnt. Das dürfte aber nicht nur auf Schalke und beim HSV so sein. RBL stellt da halt die große Ausnahme dar. Gerade bei der unrühmlichen Vergangenheit des Ostens hätte ich bei Leipzigs erfolgreichstem Fußballverein mehr Demokratie erwartet!
20.01.2014 - 23:23 Uhr
Zitat von jotpe:
Zitat von El_Bronx:
Zitat von jotpe:
Zitat von Pilleberlin:
Bei anderen Vereinen gibte es tausende oder wenigstens hunderte von stimmberechtigten Mitgliedern.
.
Wo bestimmen den Mitglieder wirklich mit? Trotz Stimmberechtigung? Mir fällt im Moment nur der HSV ein.
Bei allen andern sind es doch eher "Nebensächlichkeiten" wofür abgestimmt wird...
Bei Schalke werden auch einige Dinge abgestimmt. Wie dies bei anderen Vereinen ist, kann ich im Detail nicht sagen. Aber mit deiner Behauptung wäre ich vorsichtig. Ich glaube schon, dass in vielen Vereinen über diverse Dinge abgestimmt wird.
Ja diverse Dinge. Aber wichtige Dinge? In welchem Verein wird denn über die wichtigen Posten abgestimmt?
Das steht in den jeweiligen Satzungen. Zumindest aber die Aufsichtsräte werden von den Mitgliedern gewählt - und diese setzen den Vorstand ein. Bei uns wurde so z.B. der Vorstand abgesetzt... Auch Dinge wie Zustimmungsflichtige Investitionsgrenzen z.B. bei Spielerverpflichtungen und generell die Satzung werden über die MV bestimmt.
Bei HSV+ werden auch Investorenbeteiligungen über die Mitglieder bestimmt wenn ich die Satzung richtig gelesen habe.
Zitat von El_Bronx:
Zitat von jotpe:
Zitat von Pilleberlin:
Bei anderen Vereinen gibte es tausende oder wenigstens hunderte von stimmberechtigten Mitgliedern.
.
Wo bestimmen den Mitglieder wirklich mit? Trotz Stimmberechtigung? Mir fällt im Moment nur der HSV ein.
Bei allen andern sind es doch eher "Nebensächlichkeiten" wofür abgestimmt wird...
Bei Schalke werden auch einige Dinge abgestimmt. Wie dies bei anderen Vereinen ist, kann ich im Detail nicht sagen. Aber mit deiner Behauptung wäre ich vorsichtig. Ich glaube schon, dass in vielen Vereinen über diverse Dinge abgestimmt wird.
Ja diverse Dinge. Aber wichtige Dinge? In welchem Verein wird denn über die wichtigen Posten abgestimmt?
Das steht in den jeweiligen Satzungen. Zumindest aber die Aufsichtsräte werden von den Mitgliedern gewählt - und diese setzen den Vorstand ein. Bei uns wurde so z.B. der Vorstand abgesetzt... Auch Dinge wie Zustimmungsflichtige Investitionsgrenzen z.B. bei Spielerverpflichtungen und generell die Satzung werden über die MV bestimmt.
Bei HSV+ werden auch Investorenbeteiligungen über die Mitglieder bestimmt wenn ich die Satzung richtig gelesen habe.
21.01.2014 - 00:11 Uhr
Zitat von jotpe:
Ja diverse Dinge. Aber wichtige Dinge? In welchem Verein wird denn über die wichtigen Posten abgestimmt?
Bei allen Vereinen können die Mitglieder über allerhand Anträge abstimmen. Siehe aktuell beim HSV oder auch beim BVB, wo auf Mitgliederbeschluss hin 50+1 in der Vereinssatzung verankert wurde und auch nur auf Mitgliederbeschluss hin wieder gekippt werden kann.
Solange die e.V. die Kontrolle haben, haben sie über die Mitgliederversammlung auch relativ große Einflussmöglichkeiten. Nur besteht zu außerordentlichen Anträgen in der Regel kein Bedarf.
Ja diverse Dinge. Aber wichtige Dinge? In welchem Verein wird denn über die wichtigen Posten abgestimmt?
Bei allen Vereinen können die Mitglieder über allerhand Anträge abstimmen. Siehe aktuell beim HSV oder auch beim BVB, wo auf Mitgliederbeschluss hin 50+1 in der Vereinssatzung verankert wurde und auch nur auf Mitgliederbeschluss hin wieder gekippt werden kann.
Solange die e.V. die Kontrolle haben, haben sie über die Mitgliederversammlung auch relativ große Einflussmöglichkeiten. Nur besteht zu außerordentlichen Anträgen in der Regel kein Bedarf.
21.01.2014 - 08:43 Uhr
Zitat von Pilleberlin:
Zitat von Ulf11:
Zitat von Pilleberlin:
Zitat von Ulf11:
Zitat von Fan2801:
Zitat von Pfostenkracher:
Ich dachte eigentlich, dass es mittlerweile Konsens wäre, dass dieses feigenblatt schlicht und einfach lachhaft ist.
Hätte man dich vorher wegen des Namens fragen müssen? Ansonsten darf der Verein nicht wie der Sponsor heißen und es wurde ein Name gesucht.
Man hätte auch ABC Leipzig nehmen können, klingt aber scheiße.
Rasenballsport Leipzig klingt gut und ist zwischen Ballspielvereinen (BvB), Verein für Rasensport (VfR), Rasensportverein (RSV) uvm nun auch keine so wirklich abenteuerliche Zusammenstellung
@Pilleberlin
Wie umgeht man eine Regel die vor dem Verkauf von 50+ Stimmanteilen in einer Kapitalgesellschaft schützt in dem man keine Kapitalgesellschaft hat und demnach 0 Stimmanteile verkauft.
Weißt du wahrscheinlich selbst nicht oder?
@admins
Könnte man entweder für die RB Diskussion den Thread wieder öffnen: http://www.transfermarkt.de/de/vereine-ohne-tradition/topic/ansicht_6_692209_seite57.html oder irgendwie in das hier verschieben: http://www.transfermarkt.de/de/investoren-in-der-bundesliga--fluch-oder-segen-ii/topic/ansicht_6_690836_seite15.html
Alles passender als Werksklub, denn das ist man nun mal nicht.
Gerne dann die Antwort in einen von beiden Threads @Fan2801
Also ist deiner Meinung nach RasenBallsport einfach so genommen worden und hat null mit dem Sponsor zu tun, sondern einfach, weil es eben mal was anderes ist?
Ich beende das jetzt hier. Beide Links erscheinen mir ungeeignet.
Weder geht es um Tradition, noch sehe ich RB als Investor.
Für mich wäre eher Alleinherrschaft bzw. Werbekonstrukt bezeichnender.
Zitat von Pilleberlin:
Zitat von Ulf11:
Zitat von Fan2801:
Zitat von Pfostenkracher:
Ich dachte eigentlich, dass es mittlerweile Konsens wäre, dass dieses feigenblatt schlicht und einfach lachhaft ist.
Hätte man dich vorher wegen des Namens fragen müssen? Ansonsten darf der Verein nicht wie der Sponsor heißen und es wurde ein Name gesucht.
Man hätte auch ABC Leipzig nehmen können, klingt aber scheiße.
Rasenballsport Leipzig klingt gut und ist zwischen Ballspielvereinen (BvB), Verein für Rasensport (VfR), Rasensportverein (RSV) uvm nun auch keine so wirklich abenteuerliche Zusammenstellung
@Pilleberlin
Wie umgeht man eine Regel die vor dem Verkauf von 50+ Stimmanteilen in einer Kapitalgesellschaft schützt in dem man keine Kapitalgesellschaft hat und demnach 0 Stimmanteile verkauft.
Weißt du wahrscheinlich selbst nicht oder?
@admins
Könnte man entweder für die RB Diskussion den Thread wieder öffnen: http://www.transfermarkt.de/de/vereine-ohne-tradition/topic/ansicht_6_692209_seite57.html oder irgendwie in das hier verschieben: http://www.transfermarkt.de/de/investoren-in-der-bundesliga--fluch-oder-segen-ii/topic/ansicht_6_690836_seite15.html
Alles passender als Werksklub, denn das ist man nun mal nicht.
Gerne dann die Antwort in einen von beiden Threads @Fan2801
Also ist deiner Meinung nach RasenBallsport einfach so genommen worden und hat null mit dem Sponsor zu tun, sondern einfach, weil es eben mal was anderes ist?
Ich beende das jetzt hier. Beide Links erscheinen mir ungeeignet.
Weder geht es um Tradition, noch sehe ich RB als Investor.
Für mich wäre eher Alleinherrschaft bzw. Werbekonstrukt bezeichnender.
Hier ist es aber ebenso ungeeignet. Wir können ja die Reaktion der Admins abwarten, da es aber durch RB, Hoffenheim und diverse andere Klubs mit Privatmännern bzw. Firmen in Liga 1, 2 oder 3 genügend Potenzial für einen eigenen Thread geben würde(evtl. habe ich auch nicht das richtige Schlagwort benutzt), muss man das ja nicht immer wieder im Werksklub-Thread führen, denn das sind RB&Co am wenigsten, wenn wir uns an die Definition, die leider wieder weggefallen ist, erinnern.
Letztendlich ist es doch die Begrifflichkeit "Werksklub" die die Sache problematisch macht. Man könnte Werksklub (der in meinen Augen eine Betriebssportgruppe wäre die in eigenen Ligen spielen) durch den unfreundlichen Begriff "Plastikklub" ersetzen.
Es stört sich ja niemand an der Werksanbindung (deshalb wird Leverkusen meist sogar als Positivbeispiel genannt) sondern an den finanziell unbegrenzten Möglichkeiten.
Es ist dann letztendlich egal ob Werksteam (Bayer/WOB) " Milliardärshobby (Hoffenheim) oder Werbekonstrukt (RBL).
Man unterscheidet ja nicht wegen der spezifischen Art der "Wettbewerbsverzerrung" sondern stellt einfach nur fest: "Baut mein Verein Mist ist die Existenz in Gefahr, tun die es gibt es einfach mehr Geld von Mutti."
Da ist Wolfsburg ein gutes Beispiel da in einem Lexikon wohl bald ein Vereinswappen neben dem Begriff Geldverbrennung steht. Bei RBL sind es bisher die Strukturen die einem sauer aufstoßen. Einfach deshalb weil man kein Prophet sein muß um zu ahnen was kommt wenn man in der 2. Liga angekommen ist (Siehe Hoffenheim).
In München hat ein Scheich dafür gesorgt das ein Verein fast zerbrach. Man blickt inzischen schon mißtrauisch richtung Ingolstadt und wartet nur auf den Nächsten.
Irgendwann besteht dann die Bundesliga nurnoch aus den jetzigen Bigplayern neben Milliardären und werbesuchenden Unternehmen.
Da gibt es aber nun mal den Unterschied, ob ein Unternehmen schon immer im Verein involviert war, wie es bei Werksklubs nun mal so ist oder ob sich ein Unternehmen reinkauft, weil es erkannt hat, dass man mit Fußball sehr gut Werbung machen kann. Aber ja, wenn der Thread Schlechter Ruf der Werksklubs heißt, sollte es hier auch nur um diese gehen.
Zitat von Ulf11:
Zitat von Pilleberlin:
Zitat von Ulf11:
Zitat von Fan2801:
Zitat von Pfostenkracher:
Ich dachte eigentlich, dass es mittlerweile Konsens wäre, dass dieses feigenblatt schlicht und einfach lachhaft ist.
Hätte man dich vorher wegen des Namens fragen müssen? Ansonsten darf der Verein nicht wie der Sponsor heißen und es wurde ein Name gesucht.
Man hätte auch ABC Leipzig nehmen können, klingt aber scheiße.
Rasenballsport Leipzig klingt gut und ist zwischen Ballspielvereinen (BvB), Verein für Rasensport (VfR), Rasensportverein (RSV) uvm nun auch keine so wirklich abenteuerliche Zusammenstellung
@Pilleberlin
Wie umgeht man eine Regel die vor dem Verkauf von 50+ Stimmanteilen in einer Kapitalgesellschaft schützt in dem man keine Kapitalgesellschaft hat und demnach 0 Stimmanteile verkauft.
Weißt du wahrscheinlich selbst nicht oder?
@admins
Könnte man entweder für die RB Diskussion den Thread wieder öffnen: http://www.transfermarkt.de/de/vereine-ohne-tradition/topic/ansicht_6_692209_seite57.html oder irgendwie in das hier verschieben: http://www.transfermarkt.de/de/investoren-in-der-bundesliga--fluch-oder-segen-ii/topic/ansicht_6_690836_seite15.html
Alles passender als Werksklub, denn das ist man nun mal nicht.
Gerne dann die Antwort in einen von beiden Threads @Fan2801
Also ist deiner Meinung nach RasenBallsport einfach so genommen worden und hat null mit dem Sponsor zu tun, sondern einfach, weil es eben mal was anderes ist?
Ich beende das jetzt hier. Beide Links erscheinen mir ungeeignet.
Weder geht es um Tradition, noch sehe ich RB als Investor.
Für mich wäre eher Alleinherrschaft bzw. Werbekonstrukt bezeichnender.
Zitat von Pilleberlin:
Zitat von Ulf11:
Zitat von Fan2801:
Zitat von Pfostenkracher:
Ich dachte eigentlich, dass es mittlerweile Konsens wäre, dass dieses feigenblatt schlicht und einfach lachhaft ist.
Hätte man dich vorher wegen des Namens fragen müssen? Ansonsten darf der Verein nicht wie der Sponsor heißen und es wurde ein Name gesucht.
Man hätte auch ABC Leipzig nehmen können, klingt aber scheiße.
Rasenballsport Leipzig klingt gut und ist zwischen Ballspielvereinen (BvB), Verein für Rasensport (VfR), Rasensportverein (RSV) uvm nun auch keine so wirklich abenteuerliche Zusammenstellung
@Pilleberlin
Wie umgeht man eine Regel die vor dem Verkauf von 50+ Stimmanteilen in einer Kapitalgesellschaft schützt in dem man keine Kapitalgesellschaft hat und demnach 0 Stimmanteile verkauft.
Weißt du wahrscheinlich selbst nicht oder?
@admins
Könnte man entweder für die RB Diskussion den Thread wieder öffnen: http://www.transfermarkt.de/de/vereine-ohne-tradition/topic/ansicht_6_692209_seite57.html oder irgendwie in das hier verschieben: http://www.transfermarkt.de/de/investoren-in-der-bundesliga--fluch-oder-segen-ii/topic/ansicht_6_690836_seite15.html
Alles passender als Werksklub, denn das ist man nun mal nicht.
Gerne dann die Antwort in einen von beiden Threads @Fan2801
Also ist deiner Meinung nach RasenBallsport einfach so genommen worden und hat null mit dem Sponsor zu tun, sondern einfach, weil es eben mal was anderes ist?
Ich beende das jetzt hier. Beide Links erscheinen mir ungeeignet.
Weder geht es um Tradition, noch sehe ich RB als Investor.
Für mich wäre eher Alleinherrschaft bzw. Werbekonstrukt bezeichnender.
Hier ist es aber ebenso ungeeignet. Wir können ja die Reaktion der Admins abwarten, da es aber durch RB, Hoffenheim und diverse andere Klubs mit Privatmännern bzw. Firmen in Liga 1, 2 oder 3 genügend Potenzial für einen eigenen Thread geben würde(evtl. habe ich auch nicht das richtige Schlagwort benutzt), muss man das ja nicht immer wieder im Werksklub-Thread führen, denn das sind RB&Co am wenigsten, wenn wir uns an die Definition, die leider wieder weggefallen ist, erinnern.
Letztendlich ist es doch die Begrifflichkeit "Werksklub" die die Sache problematisch macht. Man könnte Werksklub (der in meinen Augen eine Betriebssportgruppe wäre die in eigenen Ligen spielen) durch den unfreundlichen Begriff "Plastikklub" ersetzen.
Es stört sich ja niemand an der Werksanbindung (deshalb wird Leverkusen meist sogar als Positivbeispiel genannt) sondern an den finanziell unbegrenzten Möglichkeiten.
Es ist dann letztendlich egal ob Werksteam (Bayer/WOB) " Milliardärshobby (Hoffenheim) oder Werbekonstrukt (RBL).
Man unterscheidet ja nicht wegen der spezifischen Art der "Wettbewerbsverzerrung" sondern stellt einfach nur fest: "Baut mein Verein Mist ist die Existenz in Gefahr, tun die es gibt es einfach mehr Geld von Mutti."
Da ist Wolfsburg ein gutes Beispiel da in einem Lexikon wohl bald ein Vereinswappen neben dem Begriff Geldverbrennung steht. Bei RBL sind es bisher die Strukturen die einem sauer aufstoßen. Einfach deshalb weil man kein Prophet sein muß um zu ahnen was kommt wenn man in der 2. Liga angekommen ist (Siehe Hoffenheim).
In München hat ein Scheich dafür gesorgt das ein Verein fast zerbrach. Man blickt inzischen schon mißtrauisch richtung Ingolstadt und wartet nur auf den Nächsten.
Irgendwann besteht dann die Bundesliga nurnoch aus den jetzigen Bigplayern neben Milliardären und werbesuchenden Unternehmen.
Da gibt es aber nun mal den Unterschied, ob ein Unternehmen schon immer im Verein involviert war, wie es bei Werksklubs nun mal so ist oder ob sich ein Unternehmen reinkauft, weil es erkannt hat, dass man mit Fußball sehr gut Werbung machen kann. Aber ja, wenn der Thread Schlechter Ruf der Werksklubs heißt, sollte es hier auch nur um diese gehen.
21.01.2014 - 09:41 Uhr
Kann hier mal irgendein Moderator durchgreifen?....der Thread handelt über historische Betriebssportmannschaften (siehe Moderationshinweis) und trotzdem wird hier seitenweise über RBL diskutiert.
21.01.2014 - 19:31 Uhr
Zitat von Legio85:
Kann hier mal irgendein Moderator durchgreifen?....der Thread handelt über historische Betriebssportmannschaften (siehe Moderationshinweis) und trotzdem wird hier seitenweise über RBL diskutiert.
Ab wie viel jahren darf sich eine Mannschaft denn als eine historische Betriebsportmannschaft bezeichnen ? Eine Historie beginnt doch nach einer Gründung eines Vereins über jahre hinweg nehme ich mal an !
Kann hier mal irgendein Moderator durchgreifen?....der Thread handelt über historische Betriebssportmannschaften (siehe Moderationshinweis) und trotzdem wird hier seitenweise über RBL diskutiert.
Ab wie viel jahren darf sich eine Mannschaft denn als eine historische Betriebsportmannschaft bezeichnen ? Eine Historie beginnt doch nach einer Gründung eines Vereins über jahre hinweg nehme ich mal an !
21.01.2014 - 19:52 Uhr
Zitat von Dunny:
Zitat von Legio85:
Kann hier mal irgendein Moderator durchgreifen?....der Thread handelt über historische Betriebssportmannschaften (siehe Moderationshinweis) und trotzdem wird hier seitenweise über RBL diskutiert.
Ab wie viel jahren darf sich eine Mannschaft denn als eine historische Betriebsportmannschaft bezeichnen ? Eine Historie beginnt doch nach einer Gründung eines Vereins über jahre hinweg nehme ich mal an !
Historische Betriebssportmannschaften wurden nicht aus kommerziellen Gründen gegründet. Außerdem könntest du genauso gut fragen wann eine Mannsachft sich Traditionsmannschaft nennen darft, da Tradition ja auch ab Gründung beginnt...
Zitat von Legio85:
Kann hier mal irgendein Moderator durchgreifen?....der Thread handelt über historische Betriebssportmannschaften (siehe Moderationshinweis) und trotzdem wird hier seitenweise über RBL diskutiert.
Ab wie viel jahren darf sich eine Mannschaft denn als eine historische Betriebsportmannschaft bezeichnen ? Eine Historie beginnt doch nach einer Gründung eines Vereins über jahre hinweg nehme ich mal an !
Historische Betriebssportmannschaften wurden nicht aus kommerziellen Gründen gegründet. Außerdem könntest du genauso gut fragen wann eine Mannsachft sich Traditionsmannschaft nennen darft, da Tradition ja auch ab Gründung beginnt...
21.01.2014 - 19:56 Uhr
Zitat von Dunny:
Zitat von Legio85:
Kann hier mal irgendein Moderator durchgreifen?....der Thread handelt über historische Betriebssportmannschaften (siehe Moderationshinweis) und trotzdem wird hier seitenweise über RBL diskutiert.
Ab wie viel jahren darf sich eine Mannschaft denn als eine historische Betriebsportmannschaft bezeichnen ? Eine Historie beginnt doch nach einer Gründung eines Vereins über jahre hinweg nehme ich mal an !
Eine Betriebssportmannschaft?.... Eine Betriebssportmannschaft ist ein werkseigener Sportverein für die Werksarbeiter. Beispiel: Bayer 04 Leverkusen wurde von Werksarbeitern gegründet, die dann nach Schicht gekickt haben..... trifft das auf RBL zu?...NEIN!....also war, ist und kann RBL nie ein Werksclub sein! Vermischt hier nicht getrennte Dinge! RBL ist kein Werksclub im Sinne einer ehemalige Betriebssportmannschaft, sondern ein reines Marketingprojekt.
Zitat von Legio85:
Kann hier mal irgendein Moderator durchgreifen?....der Thread handelt über historische Betriebssportmannschaften (siehe Moderationshinweis) und trotzdem wird hier seitenweise über RBL diskutiert.
Ab wie viel jahren darf sich eine Mannschaft denn als eine historische Betriebsportmannschaft bezeichnen ? Eine Historie beginnt doch nach einer Gründung eines Vereins über jahre hinweg nehme ich mal an !
Eine Betriebssportmannschaft?.... Eine Betriebssportmannschaft ist ein werkseigener Sportverein für die Werksarbeiter. Beispiel: Bayer 04 Leverkusen wurde von Werksarbeitern gegründet, die dann nach Schicht gekickt haben..... trifft das auf RBL zu?...NEIN!....also war, ist und kann RBL nie ein Werksclub sein! Vermischt hier nicht getrennte Dinge! RBL ist kein Werksclub im Sinne einer ehemalige Betriebssportmannschaft, sondern ein reines Marketingprojekt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Legio85 am 21.01.2014 um 20:09 Uhr bearbeitet
22.01.2014 - 09:00 Uhr
Dann beschränkt sich der Sinn des Threads also darauf 2 Mannschaften (LEV und WOB) mit immer den gleichen Phrasen zu bashen?
Vielleicht sollte man ihn dann lieber endgültig zu machen.
Vielleicht sollte man ihn dann lieber endgültig zu machen.
22.01.2014 - 09:05 Uhr
Zitat von Fan2801:
Dann beschränkt sich der Sinn des Threads also darauf 2 Mannschaften (LEV und WOB) mit immer den gleichen Phrasen zu bashen?
Vielleicht sollte man ihn dann lieber endgültig zu machen.
Hätte ich jetzt auch kein Problem mit, da in den lesenswerten Beiträgen alles aufgelistet wird, was zu dem Thema gesagt werden musste. Streng nach Definition würde es hier sogar nur um uns gehen. ;) Aber ja, um Leipzig, Hoffenheim, Ingolstadt & Co. gehts hier nun mal definitiv nicht und wenn der Thread nur deswegen lebt, dann kann er definitiv geschlossen werden. Bzw. ich sehs gerade, vielen Dank an Pilleberlin für den neuen Thread:
http://www.transfermarkt.de/de/klubs-ausserhalb-der-finanziellen-norm/topic/ansicht_6_694003_seite1.html
Themen über obige Vereine also bitte ab sofort da führen und wenn es um Leverkusen geht, dürft ihr gerne wieder den Werksklub-Thread hochholen. :)
Dann beschränkt sich der Sinn des Threads also darauf 2 Mannschaften (LEV und WOB) mit immer den gleichen Phrasen zu bashen?
Vielleicht sollte man ihn dann lieber endgültig zu machen.
Hätte ich jetzt auch kein Problem mit, da in den lesenswerten Beiträgen alles aufgelistet wird, was zu dem Thema gesagt werden musste. Streng nach Definition würde es hier sogar nur um uns gehen. ;) Aber ja, um Leipzig, Hoffenheim, Ingolstadt & Co. gehts hier nun mal definitiv nicht und wenn der Thread nur deswegen lebt, dann kann er definitiv geschlossen werden. Bzw. ich sehs gerade, vielen Dank an Pilleberlin für den neuen Thread:
http://www.transfermarkt.de/de/klubs-ausserhalb-der-finanziellen-norm/topic/ansicht_6_694003_seite1.html
Themen über obige Vereine also bitte ab sofort da führen und wenn es um Leverkusen geht, dürft ihr gerne wieder den Werksklub-Thread hochholen. :)
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