Diskussionsrunde

Schlechter Ruf der Werksklubs

19.09.2011 - 23:03 Uhr
Schlechter Ruf der Werksklubs |#1831
20.01.2014 - 20:15 Uhr
Zitat von Fan2801:
Zitat von Pfostenkracher:

Ich dachte eigentlich, dass es mittlerweile Konsens wäre, dass dieses feigenblatt schlicht und einfach lachhaft ist.


Hätte man dich vorher wegen des Namens fragen müssen? Ansonsten darf der Verein nicht wie der Sponsor heißen und es wurde ein Name gesucht.
Man hätte auch ABC Leipzig nehmen können, klingt aber scheiße.

Rasenballsport Leipzig klingt gut und ist zwischen Ballspielvereinen (BvB), Verein für Rasensport (VfR), Rasensportverein (RSV) uvm nun auch keine so wirklich abenteuerliche Zusammenstellung

@Pilleberlin

Wie umgeht man eine Regel die vor dem Verkauf von 50+ Stimmanteilen in einer Kapitalgesellschaft schützt in dem man keine Kapitalgesellschaft hat und demnach 0 Stimmanteile verkauft.

Weißt du wahrscheinlich selbst nicht oder?


Die Frage meinst du doch nicht ernst, oder?
Man spart sich den kauf von Stimmanteilen indem man die gewünschten Stimmberechtigten vorab installiert und die Einflußnahme unerwünschter andersdenkender schlichtweg unterbindet.
Du machst das was dein Brausehersteller auch macht, das Umgehen schwach ausformulierter Regeln als korrekt hinstellen.
50+1 ist dafür gedacht die uneingeschränkte Herrschaft eines Geldgebers zu verhindern. Das genau dies in Leipzig aber geschieht dürftest du ebenfalls sehen.
Du versuchst lediglich etwas zu rechtfertigen was offensichtlich ist und ebenso offensichtlich nicht im Sinne dessen was die Regularien schützen sollen.
Streng genommen hat die Gummibärchenbrause 100% des "Vereins".

•     •     •

Wir sind nicht toll, wir sind nicht reich wir haben keine Stars und auch kein geiles Stadion.
Aber wir haben was, das ihr nicht habt......wir sind Hertha.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pilleberlin am 20.01.2014 um 20:16 Uhr bearbeitet
Schlechter Ruf der Werksklubs |#1832
20.01.2014 - 20:33 Uhr
Zitat von Pilleberlin:

Die Frage meinst du doch nicht ernst, oder?
Man spart sich den kauf von Stimmanteilen indem man die gewünschten Stimmberechtigten vorab installiert und die Einflußnahme unerwünschter andersdenkender schlichtweg unterbindet.
Du machst das was dein Brausehersteller auch macht, das Umgehen schwach ausformulierter Regeln als korrekt hinstellen.
50+1 ist dafür gedacht die uneingeschränkte Herrschaft eines Geldgebers zu verhindern. Das genau dies in Leipzig aber geschieht dürftest du ebenfalls sehen.
Du versuchst lediglich etwas zu rechtfertigen was offensichtlich ist und ebenso offensichtlich nicht im Sinne dessen was die Regularien schützen sollen.
Streng genommen hat die Gummibärchenbrause 100% des "Vereins".


Vielleicht solltest du dir 50+1 nochmal zur Gemüte führen. 50+1 ist nicht schwach ausformuliert sondern betrifft einen bestimmten punkt ohne den Ausgliederungen problematisch gewesen wären. Hat mit Einflussnahme von Sponsoren im Verein nichts zu tun.

Es gibt Tonnen Vereine bei denen Mitglieder mit Sponsoren zu tun haben, dürfte sogar auf so gut wie jeden Verein zutreffen. Was aber nicht dramatisch ist, denn es ist eine explizite Eigenschaft im Vereinsrecht das es egal ist was für Mitglieder es sind oder was sie wollen, wichtig ist nur das man welche hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fan2801 am 20.01.2014 um 20:35 Uhr bearbeitet
Schlechter Ruf der Werksklubs |#1833
20.01.2014 - 20:57 Uhr
Zitat von Fan2801:
Zitat von Pilleberlin:

Die Frage meinst du doch nicht ernst, oder?
Man spart sich den kauf von Stimmanteilen indem man die gewünschten Stimmberechtigten vorab installiert und die Einflußnahme unerwünschter andersdenkender schlichtweg unterbindet.
Du machst das was dein Brausehersteller auch macht, das Umgehen schwach ausformulierter Regeln als korrekt hinstellen.
50+1 ist dafür gedacht die uneingeschränkte Herrschaft eines Geldgebers zu verhindern. Das genau dies in Leipzig aber geschieht dürftest du ebenfalls sehen.
Du versuchst lediglich etwas zu rechtfertigen was offensichtlich ist und ebenso offensichtlich nicht im Sinne dessen was die Regularien schützen sollen.
Streng genommen hat die Gummibärchenbrause 100% des "Vereins".


Vielleicht solltest du dir 50+1 nochmal zur Gemüte führen. 50+1 ist nicht schwach ausformuliert sondern betrifft einen bestimmten punkt ohne den Ausgliederungen problematisch gewesen wären. Hat mit Einflussnahme von Sponsoren im Verein nichts zu tun.

Es gibt Tonnen Vereine bei denen Mitglieder mit Sponsoren zu tun haben, dürfte sogar auf so gut wie jeden Verein zutreffen. Was aber nicht dramatisch ist, denn es ist eine explizite Eigenschaft im Vereinsrecht das es egal ist was für Mitglieder es sind oder was sie wollen, wichtig ist nur das man welche hat.


Und wieviele Vereine kennst du die sicherheitshalber keine stimmberechtigten Mitglieder aufnehmen?
Bei anderen Vereinen gibte es tausende oder wenigstens hunderte von stimmberechtigten Mitgliedern.
Wenn bei RBL niemand beitreten wollte wäre es OK, ist aber bei der, wie man wahrnimmt, breiten Fanbasis unrealistisch.
Also werden Horrorbeiträge und das Recht auf unbegründete Ablehnung aufgerufen und genutzt.
Klingt ganz doll nach Vereinsleben.
Aber gut, versuch weiter dieses Konstrukt schönzureden.
In Rücksicht auf Andere lass ich das Thema hier dann jetzt.
Sollte irgendwann ein geeigneterer Thread hier oben stehen beteilige ich mich gern.

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Wir sind nicht toll, wir sind nicht reich wir haben keine Stars und auch kein geiles Stadion.
Aber wir haben was, das ihr nicht habt......wir sind Hertha.
Schlechter Ruf der Werksklubs |#1834
20.01.2014 - 21:00 Uhr
Zitat von Ulf11:
Zitat von Fan2801:
Zitat von Pfostenkracher:

Ich dachte eigentlich, dass es mittlerweile Konsens wäre, dass dieses feigenblatt schlicht und einfach lachhaft ist.


Hätte man dich vorher wegen des Namens fragen müssen? Ansonsten darf der Verein nicht wie der Sponsor heißen und es wurde ein Name gesucht.
Man hätte auch ABC Leipzig nehmen können, klingt aber scheiße.

Rasenballsport Leipzig klingt gut und ist zwischen Ballspielvereinen (BvB), Verein für Rasensport (VfR), Rasensportverein (RSV) uvm nun auch keine so wirklich abenteuerliche Zusammenstellung

@Pilleberlin

Wie umgeht man eine Regel die vor dem Verkauf von 50+ Stimmanteilen in einer Kapitalgesellschaft schützt in dem man keine Kapitalgesellschaft hat und demnach 0 Stimmanteile verkauft.

Weißt du wahrscheinlich selbst nicht oder?


@admins

Könnte man entweder für die RB Diskussion den Thread wieder öffnen: http://www.transfermarkt.de/de/vereine-ohne-tradition/topic/ansicht_6_692209_seite57.html oder irgendwie in das hier verschieben: http://www.transfermarkt.de/de/investoren-in-der-bundesliga--fluch-oder-segen-ii/topic/ansicht_6_690836_seite15.html

Alles passender als Werksklub, denn das ist man nun mal nicht.

Gerne dann die Antwort in einen von beiden Threads @Fan2801

Also ist deiner Meinung nach RasenBallsport einfach so genommen worden und hat null mit dem Sponsor zu tun, sondern einfach, weil es eben mal was anderes ist?


Ich beende das jetzt hier. Beide Links erscheinen mir ungeeignet.
Weder geht es um Tradition, noch sehe ich RB als Investor.
Für mich wäre eher Alleinherrschaft bzw. Werbekonstrukt bezeichnender.

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Wir sind nicht toll, wir sind nicht reich wir haben keine Stars und auch kein geiles Stadion.
Aber wir haben was, das ihr nicht habt......wir sind Hertha.
Schlechter Ruf der Werksklubs |#1835
20.01.2014 - 21:59 Uhr
Zitat von Pilleberlin:
Zitat von Ulf11:
Zitat von Fan2801:
Zitat von Pfostenkracher:

Ich dachte eigentlich, dass es mittlerweile Konsens wäre, dass dieses feigenblatt schlicht und einfach lachhaft ist.


Hätte man dich vorher wegen des Namens fragen müssen? Ansonsten darf der Verein nicht wie der Sponsor heißen und es wurde ein Name gesucht.
Man hätte auch ABC Leipzig nehmen können, klingt aber scheiße.

Rasenballsport Leipzig klingt gut und ist zwischen Ballspielvereinen (BvB), Verein für Rasensport (VfR), Rasensportverein (RSV) uvm nun auch keine so wirklich abenteuerliche Zusammenstellung

@Pilleberlin

Wie umgeht man eine Regel die vor dem Verkauf von 50+ Stimmanteilen in einer Kapitalgesellschaft schützt in dem man keine Kapitalgesellschaft hat und demnach 0 Stimmanteile verkauft.

Weißt du wahrscheinlich selbst nicht oder?


@admins

Könnte man entweder für die RB Diskussion den Thread wieder öffnen: http://www.transfermarkt.de/de/vereine-ohne-tradition/topic/ansicht_6_692209_seite57.html oder irgendwie in das hier verschieben: http://www.transfermarkt.de/de/investoren-in-der-bundesliga--fluch-oder-segen-ii/topic/ansicht_6_690836_seite15.html

Alles passender als Werksklub, denn das ist man nun mal nicht.

Gerne dann die Antwort in einen von beiden Threads @Fan2801

Also ist deiner Meinung nach RasenBallsport einfach so genommen worden und hat null mit dem Sponsor zu tun, sondern einfach, weil es eben mal was anderes ist?


Ich beende das jetzt hier. Beide Links erscheinen mir ungeeignet.
Weder geht es um Tradition, noch sehe ich RB als Investor.
Für mich wäre eher Alleinherrschaft bzw. Werbekonstrukt bezeichnender.


Zitat von Pilleberlin:
Zitat von Ulf11:
Zitat von Fan2801:
Zitat von Pfostenkracher:

Ich dachte eigentlich, dass es mittlerweile Konsens wäre, dass dieses feigenblatt schlicht und einfach lachhaft ist.


Hätte man dich vorher wegen des Namens fragen müssen? Ansonsten darf der Verein nicht wie der Sponsor heißen und es wurde ein Name gesucht.
Man hätte auch ABC Leipzig nehmen können, klingt aber scheiße.

Rasenballsport Leipzig klingt gut und ist zwischen Ballspielvereinen (BvB), Verein für Rasensport (VfR), Rasensportverein (RSV) uvm nun auch keine so wirklich abenteuerliche Zusammenstellung

@Pilleberlin

Wie umgeht man eine Regel die vor dem Verkauf von 50+ Stimmanteilen in einer Kapitalgesellschaft schützt in dem man keine Kapitalgesellschaft hat und demnach 0 Stimmanteile verkauft.

Weißt du wahrscheinlich selbst nicht oder?


@admins

Könnte man entweder für die RB Diskussion den Thread wieder öffnen: http://www.transfermarkt.de/de/vereine-ohne-tradition/topic/ansicht_6_692209_seite57.html oder irgendwie in das hier verschieben: http://www.transfermarkt.de/de/investoren-in-der-bundesliga--fluch-oder-segen-ii/topic/ansicht_6_690836_seite15.html

Alles passender als Werksklub, denn das ist man nun mal nicht.

Gerne dann die Antwort in einen von beiden Threads @Fan2801

Also ist deiner Meinung nach RasenBallsport einfach so genommen worden und hat null mit dem Sponsor zu tun, sondern einfach, weil es eben mal was anderes ist?


Ich beende das jetzt hier. Beide Links erscheinen mir ungeeignet.
Weder geht es um Tradition, noch sehe ich RB als Investor.
Für mich wäre eher Alleinherrschaft bzw. Werbekonstrukt bezeichnender.


Hier ist es aber ebenso ungeeignet. Wir können ja die Reaktion der Admins abwarten, da es aber durch RB, Hoffenheim und diverse andere Klubs mit Privatmännern bzw. Firmen in Liga 1, 2 oder 3 genügend Potenzial für einen eigenen Thread geben würde(evtl. habe ich auch nicht das richtige Schlagwort benutzt), muss man das ja nicht immer wieder im Werksklub-Thread führen, denn das sind RB&Co am wenigsten, wenn wir uns an die Definition, die leider wieder weggefallen ist, erinnern.

•     •     •

1. Juli 1904: Gründung des Turn-und Spielvereins der Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co.

Seit 1936: Bayer-Kreuz auf der Brust

Seit dem erstmaligen Aufstieg in die 3. Liga 1931:
7 Jahre in der 3.Liga - 35 Jahre in der 2.Liga - 47 Jahre in der 1.Liga

Bayer & OFC 1981 - Uefa Cup Sieg 1988 - Pokalsieg 1993 - Meister 20??

Beitrag kann Sarkasmus enthalten!
Schlechter Ruf der Werksklubs |#1836
20.01.2014 - 22:38 Uhr
Zitat von Pilleberlin:

Und wieviele Vereine kennst du die sicherheitshalber keine stimmberechtigten Mitglieder aufnehmen?


Die meisten Bundesligavereine lassen sich in ihren Statuten zumindest die Möglichkeit jedes Mitglied abzulehnen. Ob das bei Hertha auch so ist, du kannst dich ja mal durchwühlen.



Bei anderen Vereinen gibte es tausende oder wenigstens hunderte von stimmberechtigten Mitgliedern.


Andere Vereine benutzen Mitglieder halt auch zum Marketing. Aber die endgültige Frage ist eigentlch, würde es einen Unterschied machen wenn es statt 9 z.b 900 wären die dem Sponsor freie Hand lassen?



Also werden Horrorbeiträge und das Recht auf unbegründete Ablehnung aufgerufen und genutzt.


Das man keinen Verein mit hohen Mitgliederzahlen anstrebt sondern nur einen mit speziellen ist ja nun kein Geheimnis und wurde schon in endlosen Interviews heruntergebetet. Wer 800 Euro zahlt meint es mit der Bewerbung auf jeden Fall ernst :D
Schlechter Ruf der Werksklubs |#1837
20.01.2014 - 22:47 Uhr
Zitat von Pilleberlin:

Bei anderen Vereinen gibte es tausende oder wenigstens hunderte von stimmberechtigten Mitgliedern.
.


Wo bestimmen den Mitglieder wirklich mit? Trotz Stimmberechtigung? Mir fällt im Moment nur der HSV ein.

Bei allen andern sind es doch eher "Nebensächlichkeiten" wofür abgestimmt wird...
Schlechter Ruf der Werksklubs |#1838
20.01.2014 - 22:54 Uhr
Zitat von jotpe:
Zitat von Pilleberlin:

Bei anderen Vereinen gibte es tausende oder wenigstens hunderte von stimmberechtigten Mitgliedern.
.


Wo bestimmen den Mitglieder wirklich mit? Trotz Stimmberechtigung? Mir fällt im Moment nur der HSV ein.

Bei allen andern sind es doch eher "Nebensächlichkeiten" wofür abgestimmt wird...


Bei Schalke werden auch einige Dinge abgestimmt. Wie dies bei anderen Vereinen ist, kann ich im Detail nicht sagen. Aber mit deiner Behauptung wäre ich vorsichtig. Ich glaube schon, dass in vielen Vereinen über diverse Dinge abgestimmt wird.
Schlechter Ruf der Werksklubs |#1839
20.01.2014 - 22:55 Uhr
Zitat von Ulf11:
Zitat von Pilleberlin:
Zitat von Ulf11:
Zitat von Fan2801:
Zitat von Pfostenkracher:

Ich dachte eigentlich, dass es mittlerweile Konsens wäre, dass dieses feigenblatt schlicht und einfach lachhaft ist.


Hätte man dich vorher wegen des Namens fragen müssen? Ansonsten darf der Verein nicht wie der Sponsor heißen und es wurde ein Name gesucht.
Man hätte auch ABC Leipzig nehmen können, klingt aber scheiße.

Rasenballsport Leipzig klingt gut und ist zwischen Ballspielvereinen (BvB), Verein für Rasensport (VfR), Rasensportverein (RSV) uvm nun auch keine so wirklich abenteuerliche Zusammenstellung

@Pilleberlin

Wie umgeht man eine Regel die vor dem Verkauf von 50+ Stimmanteilen in einer Kapitalgesellschaft schützt in dem man keine Kapitalgesellschaft hat und demnach 0 Stimmanteile verkauft.

Weißt du wahrscheinlich selbst nicht oder?


@admins

Könnte man entweder für die RB Diskussion den Thread wieder öffnen: http://www.transfermarkt.de/de/vereine-ohne-tradition/topic/ansicht_6_692209_seite57.html oder irgendwie in das hier verschieben: http://www.transfermarkt.de/de/investoren-in-der-bundesliga--fluch-oder-segen-ii/topic/ansicht_6_690836_seite15.html

Alles passender als Werksklub, denn das ist man nun mal nicht.

Gerne dann die Antwort in einen von beiden Threads @Fan2801

Also ist deiner Meinung nach RasenBallsport einfach so genommen worden und hat null mit dem Sponsor zu tun, sondern einfach, weil es eben mal was anderes ist?


Ich beende das jetzt hier. Beide Links erscheinen mir ungeeignet.
Weder geht es um Tradition, noch sehe ich RB als Investor.
Für mich wäre eher Alleinherrschaft bzw. Werbekonstrukt bezeichnender.


Zitat von Pilleberlin:
Zitat von Ulf11:
Zitat von Fan2801:
Zitat von Pfostenkracher:

Ich dachte eigentlich, dass es mittlerweile Konsens wäre, dass dieses feigenblatt schlicht und einfach lachhaft ist.


Hätte man dich vorher wegen des Namens fragen müssen? Ansonsten darf der Verein nicht wie der Sponsor heißen und es wurde ein Name gesucht.
Man hätte auch ABC Leipzig nehmen können, klingt aber scheiße.

Rasenballsport Leipzig klingt gut und ist zwischen Ballspielvereinen (BvB), Verein für Rasensport (VfR), Rasensportverein (RSV) uvm nun auch keine so wirklich abenteuerliche Zusammenstellung

@Pilleberlin

Wie umgeht man eine Regel die vor dem Verkauf von 50+ Stimmanteilen in einer Kapitalgesellschaft schützt in dem man keine Kapitalgesellschaft hat und demnach 0 Stimmanteile verkauft.

Weißt du wahrscheinlich selbst nicht oder?


@admins

Könnte man entweder für die RB Diskussion den Thread wieder öffnen: http://www.transfermarkt.de/de/vereine-ohne-tradition/topic/ansicht_6_692209_seite57.html oder irgendwie in das hier verschieben: http://www.transfermarkt.de/de/investoren-in-der-bundesliga--fluch-oder-segen-ii/topic/ansicht_6_690836_seite15.html

Alles passender als Werksklub, denn das ist man nun mal nicht.

Gerne dann die Antwort in einen von beiden Threads @Fan2801

Also ist deiner Meinung nach RasenBallsport einfach so genommen worden und hat null mit dem Sponsor zu tun, sondern einfach, weil es eben mal was anderes ist?


Ich beende das jetzt hier. Beide Links erscheinen mir ungeeignet.
Weder geht es um Tradition, noch sehe ich RB als Investor.
Für mich wäre eher Alleinherrschaft bzw. Werbekonstrukt bezeichnender.


Hier ist es aber ebenso ungeeignet. Wir können ja die Reaktion der Admins abwarten, da es aber durch RB, Hoffenheim und diverse andere Klubs mit Privatmännern bzw. Firmen in Liga 1, 2 oder 3 genügend Potenzial für einen eigenen Thread geben würde(evtl. habe ich auch nicht das richtige Schlagwort benutzt), muss man das ja nicht immer wieder im Werksklub-Thread führen, denn das sind RB&Co am wenigsten, wenn wir uns an die Definition, die leider wieder weggefallen ist, erinnern.


Letztendlich ist es doch die Begrifflichkeit "Werksklub" die die Sache problematisch macht. Man könnte Werksklub (der in meinen Augen eine Betriebssportgruppe wäre die in eigenen Ligen spielen) durch den unfreundlichen Begriff "Plastikklub" ersetzen.
Es stört sich ja niemand an der Werksanbindung (deshalb wird Leverkusen meist sogar als Positivbeispiel genannt) sondern an den finanziell unbegrenzten Möglichkeiten.
Es ist dann letztendlich egal ob Werksteam (Bayer/WOB) " Milliardärshobby (Hoffenheim) oder Werbekonstrukt (RBL).
Man unterscheidet ja nicht wegen der spezifischen Art der "Wettbewerbsverzerrung" sondern stellt einfach nur fest: "Baut mein Verein Mist ist die Existenz in Gefahr, tun die es gibt es einfach mehr Geld von Mutti."
Da ist Wolfsburg ein gutes Beispiel da in einem Lexikon wohl bald ein Vereinswappen neben dem Begriff Geldverbrennung steht. Bei RBL sind es bisher die Strukturen die einem sauer aufstoßen. Einfach deshalb weil man kein Prophet sein muß um zu ahnen was kommt wenn man in der 2. Liga angekommen ist (Siehe Hoffenheim).
In München hat ein Scheich dafür gesorgt das ein Verein fast zerbrach. Man blickt inzischen schon mißtrauisch richtung Ingolstadt und wartet nur auf den Nächsten.
Irgendwann besteht dann die Bundesliga nurnoch aus den jetzigen Bigplayern neben Milliardären und werbesuchenden Unternehmen.

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Wir sind nicht toll, wir sind nicht reich wir haben keine Stars und auch kein geiles Stadion.
Aber wir haben was, das ihr nicht habt......wir sind Hertha.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pilleberlin am 20.01.2014 um 23:23 Uhr bearbeitet
Schlechter Ruf der Werksklubs |#1840
20.01.2014 - 23:02 Uhr
Zitat von El_Bronx:
Zitat von jotpe:
Zitat von Pilleberlin:

Bei anderen Vereinen gibte es tausende oder wenigstens hunderte von stimmberechtigten Mitgliedern.
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Wo bestimmen den Mitglieder wirklich mit? Trotz Stimmberechtigung? Mir fällt im Moment nur der HSV ein.

Bei allen andern sind es doch eher "Nebensächlichkeiten" wofür abgestimmt wird...


Bei Schalke werden auch einige Dinge abgestimmt. Wie dies bei anderen Vereinen ist, kann ich im Detail nicht sagen. Aber mit deiner Behauptung wäre ich vorsichtig. Ich glaube schon, dass in vielen Vereinen über diverse Dinge abgestimmt wird.


Ja diverse Dinge. Aber wichtige Dinge? In welchem Verein wird denn über die wichtigen Posten abgestimmt?
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