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Schiedsrichterleistungen

25.11.2020 - 14:14 Uhr
Schiedsrichterleistungen |#351
01.09.2025 - 15:24 Uhr
Zitat von beneg60
Zitat von bax1860

2. Ausbildung ohne Spielintelligenz

Die DFB-Schule produziert Regel-Paragraphenreiter, aber keine Schiedsrichter mit Gespür fürs Spiel. „Ball gespielt“ heißt für viele: kein Foul – auch wenn der Gegenspieler halb mit abgeräumt wird. Kleine Berührungen werden dagegen sofort abgepfiffen und zerstören den Spielfluss. Es braucht Spielverständnis, um Szenen richtig bewerten zu können, bei einem Sprint reicht eine minimale Berührung aus, um den ballführenden Spieler aus dem Tritt zu bringen. Beispiel: Angreifer läuft allein aufs Tor zu, verfolgt von einem Verteidiger, dieser berührt den Angreifer minimal am Fuß/Bein und der Angreifer kommt dadurch zu Fall, weil diese mini-Berührung ausreicht den Bewegungsablauf zu stören, der Angreifer tritt sich dadurch selbst in die Hacken, fällt hin und die Torchance hat sich erledigt… Statt 1:0 oder Rot wegen Notbremse inkl. Freistoßchance hat der Gegner den Ball. Kleine Berührung, große Wirkung. Aber auch kleine Entscheidungen wie Einwurf etc. können so oft mit Spielintelligenz entschieden werden, da allein durch Bewegungen von Spieler und Ball so viel entschieden werden kann…

3. Unterschiedliche Auslegung: Lotterie statt Linie

Das größte Ärgernis: Gleiche Szenen werden unterschiedlich bewertet. Mal reicht der Kontakt für einen Elfer, mal nicht. Mal ist Handspiel strafbar, mal „natürliche Bewegung“. Es gibt keine einheitliche Linie… Für Spieler und Fans ist das pure Willkür.


Danke für Deinen Beitrag.

Ich habe mich bei diesen beiden Punkten gefragt, ob sie sich nicht teilweise ein wenig widersprechen?

Im ersten Punkt geht es Dir ja darum, dass Schiedsrichter oft zu eng an Regeln und Vorgaben kleben und Dinge wie Fingerspitzengefühl, "Spielintelligenz" und das flexible Bewerten von Situationen oftmals fehlt.
Im zweiten Punkt prangerst Du dann an, dass ein Kontakt mal reicht und mal nicht, es mal Handspiel und mal natürliche Bewegung ist.

Aber ist nicht das was Du in Punkt 3. anprangerst ein Stückweit genau das, was Dir in Punkt 2. fehlt?

Es sind ja ganz selten zwei Szenen wirklich exakt "gleich". Ist nicht genau das das Spielverständnis, das gebraucht wird? Also dass es halt durchaus sein kann, dass Szene a) und Szene b) sich ähnlich sind, aber das eine eben beispielsweise für einen Elfmeter reicht und das andere nicht.

Zudem glaube ich, dass man das Regelwerk auch gar nicht an jeder Stelle zu 100% klar machen KANN. Das geht in meinen Augen schlicht nicht und es wird immer Grauzonen geben, bzw. Szenen, die man sowohl so als auch so auslegen kann. Und das finde ich persönlich grundsätzlich auch gut so.


Ja du hast recht, das liest sich ein bisschen widersprüchlich, aber ich denke man sollte die Punkte separiert voneinander betrachten. Am Ende des Tages möchte ich einen Schiedsrichter haben der Szenen real beurteilen kann, weil er aufgrund von Spielintelligenz und Gespür, eine Situation korrekt beurteilen kann.

Logischerweise gibts nie die gleiche Szene, aber es gibt strategische Fouls oder Foulspiele gleichen Härtegrads (sowas meinte ich mit gleicher Szene, nicht 1:1 die selbe Situation) welche im Spiel komplett unterschiedlich bewertet werden. Das machen die Schiedsrichter nicht bewusst, hoffe ich zumindest 😃 es liegt in meinen Augen einfach daran, dass aufgrund schlechtem Stellungsspiels und fehlender Spielintelligenz gar keine bessere Entscheidung getroffen werden kann.

Und ja, ich bin voll deiner Meinung, es braucht Grauzonen und Entscheidungsfreiheit für Schiedsrichter. Aber dafür braucht es genau die Spielintelligenz die ich angesprochen habe.

Ich mache nicht mal dem Schiri an sich einen Vorwurf dass er bestimmte Dinge nicht sieht, ich prangere eher das System an, das vorgibt wie sich ein Schiedsrichter zu verhalten hat. Weil nur die Schiris die sich dran halten werden am Ende was erreichen. Und das ist der falsche Ansatz...

•     •     •

🦁💙 TSV 1860 MÜNCHEN 💙🦁

Eine Liebe,
die unter Garantie nie zu Ende geht,
egal was auch geschieht!

🦁💙🦁
Schiedsrichterleistungen |#352
01.09.2025 - 18:10 Uhr
Nachdem ich für die Vokabel "Vollversager" hier einie Kritik erhalten habe, meine Begründung für dieses Wort:

Schiedsrichter, auch Unparteiischer genannt. Ich habe ja in meinem Ursprungsbeitrag auch erwähnt, daß er keine gravierenden (Rote Karten, Elfmeter) etc. begangen hat, aber was man ihm definitiv vorwerfen muß, ist seine fehlende, besser gesagt: nicht vorhande Linie. Da hat er auf ganzer Ebene versagt, also voll 😀 versagt halt.

Es ist ja jetzt nicht gard so, daß in der 3. Liga nur um Peanuts gespielt wird. Ein am Ende fehlender Punkt kann Millionen kosten (egal ob nach unten oder oben gesehen).

Für uns gab es immer eine gelbe Karte, für den Gegner jedoch nicht. Ich hatte wirklich in der 2. HZ das Gefühl, er hat jetzt Angst vor der eigenen Courage bekommen und die Karten stecken lassen, für Dinge die er in der 1. HZ noch ganz klar mit gelb bestrafte; ich möchte jetzt nicht behaupten, er hatte vielleicht auch schon ein wenige den Überblick verloren und fürchtete sich davor, bei der nächsten gelben evlt. die rote (nach)ziehen müssen, weil er den Spieler so gar nicht mehr auf'm Schirm hatte, aber anders kann ich mir die inkonsequenten ausbliebenden Pfiffe und dann Karten in der 2. HZ echt kaum erklären. - Wie sollen sich Mannschaften auf so eine Pfeiferei einstellen?

Sicherlich weiß ich nicht, was Verlaat evtl. gesagt haben könnte, doch für mich sah es so aus, als wenn er unsere Spieler weg schickt (um gelb für sie zu vermeiden) und er mit dem Schiri reden möchte und "als Dank" dafür gelb bekommt.

Solche Menschen sollen ihr 1. Spiel in der 3. Liga gerne pfeifen dürfen, aber dann doch bitte in einer Partie, die weniger Zuschauer und somit "Lärmpotetial" hat.

Der bisherige Ligaverlauf macht schon ein wenig nachdenklich, wenn man sieht, wie sehr gegen uns gepfiffen wird, bzw. uns entsprechende Pfiffe verweigert werden.
Schiedsrichterleistungen |#353
01.09.2025 - 19:02 Uhr
Zitat von Diver1234
Nachdem ich für die Vokabel "Vollversager" hier einie Kritik erhalten habe, meine Begründung für dieses Wort:

Schiedsrichter, auch Unparteiischer genannt. Ich habe ja in meinem Ursprungsbeitrag auch erwähnt, daß er keine gravierenden (Rote Karten, Elfmeter) etc. begangen hat, aber was man ihm definitiv vorwerfen muß, ist seine fehlende, besser gesagt: nicht vorhande Linie. Da hat er auf ganzer Ebene versagt, also voll 😀 versagt halt.

Es ist ja jetzt nicht gard so, daß in der 3. Liga nur um Peanuts gespielt wird. Ein am Ende fehlender Punkt kann Millionen kosten (egal ob nach unten oder oben gesehen).

Für uns gab es immer eine gelbe Karte, für den Gegner jedoch nicht. Ich hatte wirklich in der 2. HZ das Gefühl, er hat jetzt Angst vor der eigenen Courage bekommen und die Karten stecken lassen, für Dinge die er in der 1. HZ noch ganz klar mit gelb bestrafte; ich möchte jetzt nicht behaupten, er hatte vielleicht auch schon ein wenige den Überblick verloren und fürchtete sich davor, bei der nächsten gelben evlt. die rote (nach)ziehen müssen, weil er den Spieler so gar nicht mehr auf'm Schirm hatte, aber anders kann ich mir die inkonsequenten ausbliebenden Pfiffe und dann Karten in der 2. HZ echt kaum erklären. - Wie sollen sich Mannschaften auf so eine Pfeiferei einstellen?

Sicherlich weiß ich nicht, was Verlaat evtl. gesagt haben könnte, doch für mich sah es so aus, als wenn er unsere Spieler weg schickt (um gelb für sie zu vermeiden) und er mit dem Schiri reden möchte und "als Dank" dafür gelb bekommt.

Solche Menschen sollen ihr 1. Spiel in der 3. Liga gerne pfeifen dürfen, aber dann doch bitte in einer Partie, die weniger Zuschauer und somit "Lärmpotetial" hat.

Der bisherige Ligaverlauf macht schon ein wenig nachdenklich, wenn man sieht, wie sehr gegen uns gepfiffen wird, bzw. uns entsprechende Pfiffe verweigert werden.


Was Du allerdings eher unterschlägst.. wenn es im Spiel eine "große" Fehlentscheidung gab, dann die, dass Stuttgart II einen Elfmeter hätte bekommen können/müssen.

•     •     •

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Schiedsrichterleistungen |#354
01.09.2025 - 19:18 Uhr
Zitat von beneg60


Was Du allerdings eher unterschlägst.. wenn es im Spiel eine "große" Fehlentscheidung gab, dann die, dass Stuttgart II einen Elfmeter hätte bekommen können/müssen.


was sein Versagen doch nur untermau. Wenn er konsequent gepfiffen hätte, wären sicherlich zur Mitte der 2. HZ keine 11 Stgt. mehr auf'm Platz gestanden und ich glaube nicht, daß der VfB das so schadlos überstanden hätte und ob dann Ouro überhaupt auf'n Platz gekommen wäre

hätte wenn und aber. die Leistung war miserabel und der darf m.E. erst mal nicht mehr 3. Liga pfeifen, da fehlt noch sehr viel bis er so weit ist.
Schiedsrichterleistungen |#355
01.09.2025 - 19:23 Uhr
Zitat von bax1860
Zitat von beneg60

Zitat von bax1860

2. Ausbildung ohne Spielintelligenz

Die DFB-Schule produziert Regel-Paragraphenreiter, aber keine Schiedsrichter mit Gespür fürs Spiel. „Ball gespielt“ heißt für viele: kein Foul – auch wenn der Gegenspieler halb mit abgeräumt wird. Kleine Berührungen werden dagegen sofort abgepfiffen und zerstören den Spielfluss. Es braucht Spielverständnis, um Szenen richtig bewerten zu können, bei einem Sprint reicht eine minimale Berührung aus, um den ballführenden Spieler aus dem Tritt zu bringen. Beispiel: Angreifer läuft allein aufs Tor zu, verfolgt von einem Verteidiger, dieser berührt den Angreifer minimal am Fuß/Bein und der Angreifer kommt dadurch zu Fall, weil diese mini-Berührung ausreicht den Bewegungsablauf zu stören, der Angreifer tritt sich dadurch selbst in die Hacken, fällt hin und die Torchance hat sich erledigt… Statt 1:0 oder Rot wegen Notbremse inkl. Freistoßchance hat der Gegner den Ball. Kleine Berührung, große Wirkung. Aber auch kleine Entscheidungen wie Einwurf etc. können so oft mit Spielintelligenz entschieden werden, da allein durch Bewegungen von Spieler und Ball so viel entschieden werden kann…

3. Unterschiedliche Auslegung: Lotterie statt Linie

Das größte Ärgernis: Gleiche Szenen werden unterschiedlich bewertet. Mal reicht der Kontakt für einen Elfer, mal nicht. Mal ist Handspiel strafbar, mal „natürliche Bewegung“. Es gibt keine einheitliche Linie… Für Spieler und Fans ist das pure Willkür.


Danke für Deinen Beitrag.

Ich habe mich bei diesen beiden Punkten gefragt, ob sie sich nicht teilweise ein wenig widersprechen?

Im ersten Punkt geht es Dir ja darum, dass Schiedsrichter oft zu eng an Regeln und Vorgaben kleben und Dinge wie Fingerspitzengefühl, "Spielintelligenz" und das flexible Bewerten von Situationen oftmals fehlt.
Im zweiten Punkt prangerst Du dann an, dass ein Kontakt mal reicht und mal nicht, es mal Handspiel und mal natürliche Bewegung ist.

Aber ist nicht das was Du in Punkt 3. anprangerst ein Stückweit genau das, was Dir in Punkt 2. fehlt?

Es sind ja ganz selten zwei Szenen wirklich exakt "gleich". Ist nicht genau das das Spielverständnis, das gebraucht wird? Also dass es halt durchaus sein kann, dass Szene a) und Szene b) sich ähnlich sind, aber das eine eben beispielsweise für einen Elfmeter reicht und das andere nicht.

Zudem glaube ich, dass man das Regelwerk auch gar nicht an jeder Stelle zu 100% klar machen KANN. Das geht in meinen Augen schlicht nicht und es wird immer Grauzonen geben, bzw. Szenen, die man sowohl so als auch so auslegen kann. Und das finde ich persönlich grundsätzlich auch gut so.


Ja du hast recht, das liest sich ein bisschen widersprüchlich, aber ich denke man sollte die Punkte separiert voneinander betrachten. Am Ende des Tages möchte ich einen Schiedsrichter haben der Szenen real beurteilen kann, weil er aufgrund von Spielintelligenz und Gespür, eine Situation korrekt beurteilen kann.

Logischerweise gibts nie die gleiche Szene, aber es gibt strategische Fouls oder Foulspiele gleichen Härtegrads (sowas meinte ich mit gleicher Szene, nicht 1:1 die selbe Situation) welche im Spiel komplett unterschiedlich bewertet werden. Das machen die Schiedsrichter nicht bewusst, hoffe ich zumindest 😃 es liegt in meinen Augen einfach daran, dass aufgrund schlechtem Stellungsspiels und fehlender Spielintelligenz gar keine bessere Entscheidung getroffen werden kann.


Schon klar, dass Du nicht 1:1 die selbe Situation meintest, sondern vergleichbare Dinge.
Ich meinte schon auch solche Fälle und bleibe aber dabei, dass man auch hier durchaus, eben aufgrund von Fingerspitzengefühl und Spielintelligenz, unterschiedliche Entscheidungen treffen kann, ohne dass das ein Fehler sein muss.
Und das muss auch nicht an schlechtem Stellungsspiel oder fehlender Spielintelligenz liegen. Im Gegenteil ist es auch bei Schiedsrichtern sicher eine große Stärke, wenn sie, je nach Situation, auch ähnliche Sachverhalte unterschiedlich bewerten. Natürlich nur so lange sie das auch begründen können und das keine Willkür beinhaltet.

Es ist ja teilweise sogar Beispiele, die seit Jahren so prakiziert werden und die ich auch (in der Regel) für absolut richtig halte. Spontan fallen mir ein:

- Ein Foulspiel ähnlichen/gleichen Härtegrads (solange es jetzt keine Blutgrätsche oder ähnliches ist) wird in Minute 1 - 5 oft anders bewertet (Ermahnung, maximal gelb) als zu späteren Phasen des Spiels (da kriegste dann oft für Dinge, für die ein anderer in Minute 1 noch ermahnt wurde direkt ne gelbe Karte)

- Ein Foulspiel ähnleichen/gleichen Härtegrads wird auch unterschiedlich bewertet je nachdem, obs jetzt das erste, zweite oder fünfte Foul eines Spielers war. Das ist sicher ein komplett logischer Punkt, den niemals jemand anzweifeln würde, weils da die Summe macht, aber unterm Strich ist auch das eine teilweise sogar krass unterschiedliche Bewertung vom teilweise nahezu identischen Sachverhalt. Da kann Spieler X in Minute 63 für ein kurzes Trikotzupfen gelb bekommen und Spieler Y in Minute 65 für richtiges Trikothalten nur ne kurze Ermahnung

- Foulspiele gleichen oder ähnlichen Härtegrades werden sogar unterschiedlich geahndet je nachdem wo auf dem Spielfeld sie stattfinden. Teilweise gibt es Elfmeter für Dinge, die im Mittelkreis nichtmal abgepfiffen werden würden (und tatsächlich auch manchmal andersrum.. vielleicht sogar häufiger andersrum, dass man sagt das ist überall auf dem Spielfeld Foul, aber für nen Elfmeter reichts nicht). Ein Foulspiel an der Eckfahne wird oft auch nochmal anders bewertet als in anderen Bereichen des Platzes

Und da gibts etliche weitere Beispiele oder Gründe warum man das so oder so machen und sehen kann. Das waren jetzt sicher die drei häufigsten und gängigsten Beispiele.
Oft gehts auch einfach darum, dass ein Schiedsrichter aufpassen muss, dass einem das Spiel nicht entgleitet und er deswegen sogar wirklich mehr oder weniger "identische" Dinge (gleicher Ort, in etwa gleiche Zeit, etc.) unterschiedlich bewertet.

Solange er damit nicht zu sehr Einfluss auf das Spiel nimmt, finde ich das vollkommen in Ordnung.
Im Gegenteil sehe ich es sogar als Stärke eines Schiedsrichters an, wenn er so etwas hinbekommt. Weil das ist definitiv nicht einfach.

Aber ich denke mal, dass Du das alles ähnlich siehst und natürlich bekommen das in Liga 3, also da wo es uns betrifft, die Schiedsrichter auch eher selten hin. Das ist schon klar. Aber damit müssen wir ein Stückweit leben.

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Still not loving Ismaik!

Sechzig München gibts nur in Giesing!

1860 München und Fußball in Berlin und Brandenburg

Schiedsrichterleistungen |#356
01.09.2025 - 19:25 Uhr
Zitat von Diver1234
Zitat von beneg60

Was Du allerdings eher unterschlägst.. wenn es im Spiel eine "große" Fehlentscheidung gab, dann die, dass Stuttgart II einen Elfmeter hätte bekommen können/müssen.


was sein Versagen doch nur untermau. Wenn er konsequent gepfiffen hätte, wären sicherlich zur Mitte der 2. HZ keine 11 Stgt. mehr auf'm Platz gestanden und ich glaube nicht, daß der VfB das so schadlos überstanden hätte und ob dann Ouro überhaupt auf'n Platz gekommen wäre

hätte wenn und aber. die Leistung war miserabel und der darf m.E. erst mal nicht mehr 3. Liga pfeifen, da fehlt noch sehr viel bis er so weit ist.


Es ist richtig, dass das nicht für seine Leistung spricht.
Aber es spricht eben gegen Deine These, dass wir quasi systematisch benachteiligt werden/wurden.

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Schiedsrichterleistungen |#357
14.09.2025 - 21:46 Uhr
Wir beschweren uns, dass in Deutschland niemand Schiedsrichter werden will und die Qualität nicht da ist. Aber der Schiri ist halt immer der größte Depp und Magenta spricht während der gesamten Übertragung fast nur über den Schiri, macht ihn runter und erzählt irgendwelche Stories vom „toten Hund“ (von wegen einseitiger Bewertung) ... Da muss man sich nicht wundern, dass Schiris in Deutschland ständig beleidigt werden und kaum Talente nachkommen. Ganz ehrlich: Bei so einer Berichterstattung würde ich es auch nicht machen wollen. Meiner Meinung nach eine absolute Frechheit, die haben ja über gar nichts anderes mehr gesprochen. 😑

Dabei war die Bewertung meiner Meinung nach sogar korrekt: Niederlechner wird vorher geschubst und verliert die Balance, bevor er foult.
Schiedsrichterleistungen |#358
15.09.2025 - 16:18 Uhr
Zitat von Tamalina
Wir beschweren uns, dass in Deutschland niemand Schiedsrichter werden will und die Qualität nicht da ist. Aber der Schiri ist halt immer der größte Depp und Magenta spricht während der gesamten Übertragung fast nur über den Schiri, macht ihn runter und erzählt irgendwelche Stories vom „toten Hund“ (von wegen einseitiger Bewertung) ... Da muss man sich nicht wundern, dass Schiris in Deutschland ständig beleidigt werden und kaum Talente nachkommen. Ganz ehrlich: Bei so einer Berichterstattung würde ich es auch nicht machen wollen. Meiner Meinung nach eine absolute Frechheit, die haben ja über gar nichts anderes mehr gesprochen. 😑

Dabei war die Bewertung meiner Meinung nach sogar korrekt: Niederlechner wird vorher geschubst und verliert die Balance, bevor er foult.


Rafati: "Niederlechner geht mit gestreckten Bein und unkontrolliert mit offener Sohle in den Zweikampf und trifft Düker oberhalb des Knöchels. Das ist ein böses Foulspiel, denn dabei wird die Gesundheitsgefährdung des Gegenspielers billigend in Kauf genommen. Bei diesem Trefferbild ist die Ausgangslage sehr klar. Das ist eine rote Karte." und mindestens drei Spiele Sperre
Schiedsrichterleistungen |#359
15.09.2025 - 19:03 Uhr
Es wird von Spieltag zu Spieltag immer schlimmer ....

sowohl mit den Kommentaren bei Magenta (sowas von einseitig, von der Notbremse und das als letzter Mann, war dann gar keine Rede mehr, sondern nur noch vom Foul von Niederlechner), aber vor allem auch mit den Schiedsrichtern.

Gestern unterm Strich wohl mal eher für uns, denn:

- das Foul von Niederlechner: Für mich sah's auf den 1. Blick wie Ball gespielt und dann weggerutscht aus. Die Zeitlupe zeigte dann jedoch, daß dies schon sehr übel war. Gelb wäre das Mindeste gewesen, über rot hätte sich auch niemand beschweren dürfen. - Hier zwar mit den foul Spielenden zu sprechen, aber gar keine Karte zu geben ist schlicht weg nicht diskutabel. - Ab dann schon zu zehnt, ich glaub, dann verlieren wir das Ding;

aber:

In der 1. HZ wird Haugen m.E. auf Höhe der Mittel-Linie gefoult. Schiri scheint aber auf dem Hauge echt Sehprobleme gehabt zu haben und pfeift nicht. Da war der Verteidiger m.E. schon letzter Mann.

Die Szene wiederholt sich in HZ 2, dann allerdings mit Freistoß und gelb, aber: Wieder letzter Mann, wohnhin der Ball dann, nach dem Foul springt, ist irrelevant, weil der nicht mehr kontroliert vom Angreifer zu spielen war. Also gibt's hier nur eins: Rot.

Freistoß nach Foul von Verlaat hätte es geben müssen, und ich bin mir da noch gar nicht so sicher, ob der Ball vielleicht nicht noch ein bißchen auf der 16er Linie war, dann sogar Strafstoß

Vor dem Ausgleich schubst der Torschütze den Verteidiger einfach weg. Ich würd mal sagen ggf. handelsüblich, doch wenn dann ein Tor deshalb fällt, auch fragwürdig ob's zählen darf.

Die gelb/rote vor KV: in der Vght. gab es immer wieder ähnliche Spielszenen, bei denen das Foul nicht gewertet wurde, weil vorher das Abseits war. War die Karte denn dann regelkonform?
Schiedsrichterleistungen |#360
15.09.2025 - 20:22 Uhr
ich will ja nix sagen aber Floh hat den Ball gespielt und erst in nachgang hat er den gegner getroffen. von daher ist es auch keine rote für mich.
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